{"id":1584,"date":"2006-06-01T09:13:53","date_gmt":"2006-06-01T07:13:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1584"},"modified":"2006-09-01T10:08:58","modified_gmt":"2006-09-01T08:08:58","slug":"hinweise-des-tages-144","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1584","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more-->\t<\/p><ol>\n<li><strong>Kein Job, kein Geld, keine Bleibe<\/strong><br>\n&Uuml;berfallartig hat die Koalition entschieden: Beziehern von Arbeitslosengeld II kann k&uuml;nftig die Leistung komplett gestrichen werden. Es reicht, dreimal in einem Jahr ein Arbeitsangebot auszuschlagen. Die Opposition protestiert hilflos. Und die SPD packt das schlechte Gewissen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/06\/01\/a0129.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wer Hartz IV erh&auml;lt, darf nicht nur herumgammeln&rdquo;<\/strong><br>\nVolker Kauder und die Reform der Reform: Der CDU\/CSU-Fraktionschef will Arbeitslose zu gemeinn&uuml;tziger Arbeit verpflichten und fordert harte K&uuml;rzungen, wenn zumutbare Jobs abgelehnt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/978\/76902\/print.html\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em>Dazu der Kommentar eines Nutzers der NDS: &ldquo;Sehr aufschlu&szlig;reich finde ich den o.g. Artikel (gemeint ist unser Tagebucheintrag vom 30.5. <a href=\"?p=1327\">&bdquo;Die neue Hartz Debatte &ndash; ein paar Fragen und Anmerkungen zur Einordnung&ldquo;<\/a>), der eine gute Zusammenfassung gibt. Nach der verlogenen Rentendiskussion bekommen wir nun eine verlogene Hartz IV Debatte. Ich habe mich bereits vor einiger Zeit gefragt, warum die Arbeitslosen jetzt wieder direkt oder indirekt als die Kostentr&auml;ger des Bundeshaushalts aufgebaut werden. Ich denke, der Grund ist naheliegend: gegen&uuml;ber dem Wahlvolk soll von der eigenen Unf&auml;higkeit und dem eigenen Versagen abgelenkt werden und, was ich wesentlich perfider empfinde: die Arbeitslosen werden damit zu S&uuml;ndenb&ouml;cken f&uuml;r die komplett verfehlte Finanz- und Wirtschaftpolitik gemacht.&rdquo;<\/em><\/p>\n<\/li>\n<li><strong>Das Gesch&auml;ft mit der N&auml;chstenliebe<\/strong><br>\nDie kirchlichen Wohlfahrtsorganisationen sind l&auml;ngst Riesenunternehmen und der christliche Anspruch nur Fassade<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<\/li>\n<li><strong>&ldquo;Nat&uuml;rlich wird es eines Tages eine ZweiklassenMedizin geben&rdquo;<\/strong><br>\n&bdquo;F&uuml;r Wiesbaden empfahl Oberender, den &ldquo;Medizinstandort&rdquo; attraktiv zu machen, transparent und kooperativ zu arbeiten. &ldquo;Nat&uuml;rlich wird es eines Tages eine ZweiklassenMedizin geben&rdquo;, sagte er, die &ouml;konomisch Schwachen m&uuml;ssten aber unterst&uuml;tzt werden. Die Spaltung zwischen Regel- und Wahlleistungen werde aber immer mehr Realit&auml;t.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiesbadener-tagblatt.de\/region\/objekt.php3?artikel_id=2403760\">Wiesbadener Tagblatt vom 01.06.06<\/a>\n<p>Dr. Peter Oberender, u.a. Unterzeichner des &bdquo;Hamburger Appells&ldquo;, initiiert von der INSM, kann seine Forderung nach einer Zweiklassen-Medizin unwidersprochen vom Wiesbadener CDU B&uuml;rgermeister Diehl propagieren. Das wundert einen NachDenkMenschen schon lange nicht mehr.<br>\nEin regionales Beispiel, wie die zynische Propaganda der Neoliberalen die Hirne der Menschen verkleistern soll. Wer arm ist, stirbt fr&uuml;her, so ist das eben.<\/p><\/li>\n<li><strong>Gratulation! Der Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz (CDU)<\/strong><br>\nwar bisher &ndash; wie von dieser Zeitung mehrfach berichtet &ndash; nebenberuflich nur Vorsitzender des Konzernbeirats der AXA Konzern AG, Mitglied des Aufsichtsrates der AXA Versicherung AG, Mitglied des Verwaltungsrates der BASF AG, Mitglied des Beirates der Commerzbank AG, Mitglied des Aufsichtsrates der Deutsche B&ouml;rse AG, Mitglied des Aufsichtsrates der Interseroh AG , Mitglied des Beirates der M&ouml;ller &amp; F&ouml;rster KG, Mitglied des Beirates der Odewald &amp; Compagnie Gesellschaft f&uuml;r Beteiligungen mbH, Mitglied des Aufsichtsrates der ROCKWOOL Beteiligungs GmbH, Mitglied des Beirates der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft Ernst &amp; Young AG und Rechtsanwalt in der Soziet&auml;t Mayer, Brown, Rowe &amp; Maw LLP, hat also neben seiner Hauptbesch&auml;ftigung als Volksvertreter wenig M&ouml;glichkeiten sinnvoller und zugleich eintr&auml;glicher Freizeitgestaltung genutzt. Nun hat uns die Nachricht erreicht, Friedrich Merz komplettiere sein Nebenbesch&auml;ftigungsportfolio mit dem Eintritt in den Aufsichtsrat des Immobilienkonzerns IVG. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<\/li>\n<li><strong>Wonnemonat am Arbeitsmarkt<\/strong><br>\nWie um diese Jahreszeit &uuml;blich, ist die Arbeitslosigkeit im Mai gesunken. Der R&uuml;ckgang um 255 000 Frauen und M&auml;nner auf 4,53 Millionen fiel jedoch deutlich st&auml;rker aus als in den Jahren 2003 bis 2005. Ein Teil dieses Abbaus beruht auf dem Einsatz von Arbeitsgelegenheiten (&ldquo;Ein-Euro-Jobs&rdquo;).<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<\/li>\n<li><strong>Kreative Statistikfriseure<\/strong><br>\nArbeitsagentur konstatiert leichten R&uuml;ckgang der Erwerbslosigkeit, aber auch der Zahl sozialversicherungspflichtiger Arbeitspl&auml;tze. Ausbildungssituation dramatisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/06-01\/006.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>M&uuml;ntefering &ndash; Held der Arbeitslosen<\/strong><br>\nWarum der SPD-Arbeitsminister seiner Partei pl&ouml;tzlich als letzter Rammbock vor dem sozialen Untergang erscheint<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/06\/01\/a0130.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Demo auf franz&ouml;sisch<\/strong><br>\nAustralische Studenten machen mobil gegen Arbeitsrechtsreform<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/06-01\/009.php?print=1\">Junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Deutsche &Ouml;konomen auf Identit&auml;tssuche<\/strong><br>\nSeit die FTD vor zwei Wochen die gro&szlig;e Umfrage zum Selbstverst&auml;ndnis deutscher &Ouml;konomen ver&ouml;ffentlichte, debattiert die Zunft lebhaft &uuml;ber die Ergebnisse. Hier schreiben nun einige der renommiertesten Vertreter, wie sie die Ergebnisse einordnen und was die Wirtschaftswissenschaftler daraus lernen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<p><em>Kommentar von Orlando Pascheit: Eine einseitige Auswahl von Mainstream-&Ouml;konomen. Sie h&auml;tten ruhig auch die Kommentare von einigen &ldquo;Au&szlig;enseitern&rdquo; wie Bofinger, Horn oder Flassbeck einholen k&ouml;nnen. Interessant w&auml;re auch die Einsch&auml;tzung von ausl&auml;ndischen &Ouml;konomen gewesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>F&ouml;deralismusreform<\/strong><br>\nNach dem Kopfsch&uuml;tteln der Bildungsexperten zur geplanten Allmacht der L&auml;nder wird die Kritik an der F&ouml;deralismusreform aus der SPD lauter. Der gesamte Entwurf kann daran scheitern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/05\/31\/a0208.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Die Berliner Zeitung wird ein Paradebeispiel<\/strong><br>\ndaf&uuml;r werden, wie Finanzinvestoren (auch Heuschrecken genannt) unter dem Gesichtspunkt der Profitmaximierung (25 % Rendite) unseren Zeitungsmarkt umkrempeln werden.<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<\/li>\n<li><strong>Arbeitslosenstatistik<\/strong><br>\nZur Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2006\/p2200031.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a><br>\nZur Quelle 2: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2006\/p2200031.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em>Kommentar: Der Vergleich der Erwerbslosenquote (8,3%) im April nach ILO-Konzept mit der Arbeitslosenquote (12,9%) nach SGB III macht klar, warum im Koalitionsvertrag der Umstieg auf das ILO-Konzept vereinbart wurde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Der Papst zelebrierte ein sehr katholisches Weltbild in Auschwitz &ndash;<\/strong><br>\nvon den Deutschen, die verf&uuml;hrt (also ohne eigen Verantwortung) &ldquo;gebraucht und mi&szlig;braucht wurden&rdquo;. &ndash; Demnach kann Verantwortung nur die F&uuml;hrenden treffen.<br>\nQuelle: <em>Nicht mehr erreichbar (01.09.2006)<\/em>\n<\/li>\n<li><strong>Linkspopulismus &ndash; Vergreisung als Chance<\/strong><br>\nVon Franz Walter<br>\n&bdquo;Die Linkspartei gilt als Partei der Ergrauten, gef&uuml;hrt von gef&auml;hrlichen Populisten wie Oskar Lafontaine und Gregor Gysi. Beides ist ihre Chance. Populisten k&ouml;nnen nur re&uuml;ssieren, wenn in der Gesellschaft etwas nicht stimmt. Und die Zeiten einer dominanten jugendlichen Politikkultur sind vorbei.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-418695,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em>Kommentar des Hinweisenden: Eigentlich ist es ja reine Zeitverschwendung, den Artikel zu lesen. &ndash; Als Musterbeispiel f&uuml;r gelehrte Geschw&auml;tzigkeit ohne Erkenntnisgewinn aber vielleicht erw&auml;hnenswert: Wenn der Politologe kr&auml;ht auf dem Mist, &auml;ndert sich die Gesellschaft oder sie bleibt wie sie ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Zur &bdquo;Tafel&ldquo; ein Hinweis eines unserer Nutzer:<\/strong><br>\n&ldquo;Ich habe bei Telepolis noch einen interessanten Artikel zur privaten Untergrabung unseres Sozialsystems in Form der sog. &lsquo;Tafel&rsquo; f&uuml;r Arme gefunden, an dem auch McKinsey beteiligt scheint. Der Neoliberalismus f&auml;hrt wirklich einen Grossangriff, der wohl nicht Mal mit dem zur Weltwirtschaftskrise vergleichbar ist, da er diesmal intendiert ist, auf allen Ebenen stattfindet und zu tiefst unmenschlich ist.. Die Wirksamkeit ist &uuml;brigens schon Anfang der 90iger Jahre von Eric Hobsbawm (Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts. M&uuml;nchen 1998, ISBN 3-423-30657-2) sehr gut in einen geschichtlichen Gesamtkontext der 30iger Jahre gestellt worden und er sch&auml;tzt ein (137), dass schon seit Anfang der achtziger Jahre wieder die selben gescheiterten Ideen verbreitet werden. Ich habe schon letzte Woche in das G&auml;stebuch der Diakonie geschrieben, dass es nach ca.4-5 Millionen Jahren Menschheits- und 400.000 Jahren Kulturgeschichte nicht gelungen ist &uuml;ber die Diskussion &uuml;ber Suppenk&uuml;chen hinaus zu kommen. Res&uuml;mierend kann man nur mit Schopenhauer sagen: &ldquo;Wie stolz es klingt, ein Mensch zu sein!&rdquo;. Von einem Leser des G&auml;stebuches bin ich dann auch auf den Link hingewiesen worden, den ich Ihnen &uuml;bermitteln will.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/html\/result.xhtml?url=\/tp\/r4\/artikel\/20\/20576\/1.html&amp;words=Die%20Tafel\">heise &ndash; Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Deine W&uuml;rde ist unser Ma&szlig;!<\/strong><br>\nvon <a href=\"http:\/\/www.sankt-georgen.de\/nbi\/pdf\/kommentare\/1-mai-sb-k.pdf\">Friedrich Hengsbach [PDF &ndash; 68 KB]<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Wo die Rente sicher ist<\/strong><br>\nK&ouml;nnte die Schweizer &bdquo;Volksversicherung&ldquo; ein Modell f&uuml;r Deutschland sein? Die Meinungen der Experten liegen weit auseinander<br>\nVon Harald Schumann<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/archiv\/28.05.2006\/2559839.asp\">DER TAGESSPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Stimmungsmacher der Hartz-Republik<\/strong><br>\nVON JENS K&Ouml;NIG<br>\n&ldquo;Dies ist eine kleine Geschichte &uuml;ber gro&szlig;e Populisten. Eine Geschichte, die erz&auml;hlt, wie Spitzenpolitiker Stimmung machen und sich dabei auf die Zuarbeit meinungsstarker, aber faktenschwacher Gro&szlig;journalisten st&uuml;tzen k&ouml;nnen. Die Geschichte ist nur ein Beispiel, nicht mehr. Aber auch nicht weniger.<br>\nAm Mittwoch, den 24. Mai 2006, erscheint im Stern eine Kolumne von Hans-Ulrich J&ouml;rges. &Uuml;berschrift: &ldquo;Der Kommunismus siegt&rdquo;. J&ouml;rges schreibt &uuml;ber Marx &ndash; und &uuml;ber Hartz. Was in der Kombination auf den ersten Blick etwas abenteuerlich anmutet, passt dann doch zusammen. Der Autor unterwirft Marx und Hartz einfach seiner eigenen Logik. Hartz IV bedeute die Verwirklichung des alten Traumes von Karl Marx, schreibt J&ouml;rges: die Befreiung von Arbeit und die Alimentierung der Bed&uuml;rfnisse. Hartz IV verh&ouml;hne Arbeit und belohne Nichtstun. Fazit: &ldquo;Der scheinbar brutalste Abbau staatlicher St&uuml;tze in der deutschen Sozialgeschichte entpuppte sich als ihr komfortabelster Ausbau.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/05\/31\/a0144.1\/text\">taz<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1584","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1584\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}