{"id":158588,"date":"2026-11-08T09:00:21","date_gmt":"2026-11-08T08:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588"},"modified":"2026-11-06T12:39:18","modified_gmt":"2026-11-06T11:39:18","slug":"hinweise-der-woche-484","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h01\">Ukraine-Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h02\">Heftiger Machtkampf in Polen: Pr&auml;sident Nawrocki verschafft sich mit K&ouml;rpereinsatz Zugang zum Verfassungsgericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h03\">Warum die Jungen allen Grund haben, auf die Strasse zu gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h04\">Machtwort aus Karlsruhe: Jetzt muss sich die EU vor einem deutschen Gericht verantworten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h05\">Siegesstimmung ohne Sieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h06\">Argentinien 3 Jahre nach der Wahl Mileis: Kein Fortschritt nirgendwo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h07\">Vor neuen &bdquo;au&szlig;enpolitischen Turbulenzen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h08\">Rentenalter: Wir haben doch schon eine Reform!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h09\">BA-Haushalt: Entwicklung des Finanzierungssaldos von 2005 bis Oktober 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158588#h10\">Die Reichen werden reicher, die untere Mittelschicht schrumpft<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>Streit um Ukraine-Krieg: Steht der SPD ein Kurswechsel bevor?<\/strong><br>\n    In der SPD flammt ein Streit auf, der l&auml;ngst gekl&auml;rt schien. Es geht um Frieden, Abr&uuml;stung, Diplomatie &ndash; und den Ukraine-Krieg. Werden die Genossen sich neu positionieren?<br>\n    Am Freitag, dem 9. Oktober, war das Plenum des Bundestags nur noch sp&auml;rlich besetzt, als die Koalitionsfraktionen von CDU\/CSU und SPD einen Antrag verabschiedeten, der aus Sicht der SPD-Abgeordneten Nina Scheer eine heikle Passage enthielt.<br>\n    Das Dokument mit der Nummer 21\/8365 erinnert an das Massaker von Babyn Jar, das sich Ende September zum 85. Mal j&auml;hrte. Damals ermordeten deutsche SS-Kommandos und Wehrmachtssoldaten in einer Schlucht nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew rund 33.000 Juden. Es war das gr&ouml;&szlig;te Einzelmassaker des Zweiten Weltkriegs auf europ&auml;ischem Boden.<br>\n    Der Antrag will vorrangig die \"Erinnerung an die Verbrechen wachhalten\", hei&szlig;t es darin. Ein Anliegen, das Scheer, wie sie sagt, voll unterst&uuml;tzt. Doch im hinteren Teil wird es aus ihrer Sicht politisch brisant.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_101492630\/spd-streit-um-ukraine-krieg-die-rueckkehr-einer-unbequemen-debatte.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Streit um Ukraine-Hilfen: Der Regierung gehen die Ausreden aus<\/strong><br>\n    Selenskyj ist mit zwei dringenden Anliegen nach Berlin gekommen, einem milit&auml;rischen und einem zivilen: mehr Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die ukrainische Luftverteidigung und f&uuml;r die besch&auml;digte Infrastruktur. Doch ausgerechnet bei der Finanzierung ziviler Ukraine-Hilfen hat die Bundesregierung noch keine gemeinsame Linie gefunden. Dabei wird in Kiew das Geld f&uuml;r die Folgen des Krieges immer knapper.<br>\n    Ein bislang unver&ouml;ffentlichtes Rechtsgutachten, das t-online exklusiv vorliegt, k&ouml;nnte die Debatte ver&auml;ndern. Erstellt wurde die 26 Seiten umfassende Untersuchung von der internationalen Wirtschaftskanzlei Dentons, Auftraggeber ist das strategische Debattenforum \"Global Impact Deutschland\". Das Gutachten vom 29. Oktober 2026 kommt zu einem klaren Ergebnis: Auch zivile Ukraine-Hilfen k&ouml;nnen grunds&auml;tzlich &uuml;ber eine bestehende Ausnahme von der Schuldenbremse finanziert werden.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_101511024\/zivile-ukraine-hilfen-rechtsgutachten-setzt-bundesregierung-unter-druck.html\">t-online<\/a>\n<p>    <em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.N.:<\/strong> Nat&uuml;rlich rein zuf&auml;llig zur gleichen Zeit, als Selensky in Bonn war, um Zusagen f&uuml;r noch mehr Geld abzuholen, erschien auf t-online (immerhin eines der reichweitenst&auml;rksten Nachrichtenportale hierzulande) dieser Artikel. Es geht also darum, noch ein paar Milliarden locker zu machen. Milliarden, die wir bezahlen m&uuml;ssen mit unseren Steuergroschen. Die Meldung kann man &ndash; wie viele Meldungen auf t-online &ndash; einfach lesen und dann weiter zur n&auml;chsten Nachricht. Aber ich wurde stutzig und fragte mich: Wieso erstellt eine &bdquo;internationale Wirtschaftskanzlei&ldquo; ein Rechtsgutachten zu einer Frage, zu der es in der Bundesregierung angeblich &bdquo;keine gemeinsame Linie&ldquo; gibt.<\/em><\/p>\n<p>    <em>Wirtschaftskanzlei <a href=\"https:\/\/www.dentons.com\/de\/\">Denton<\/a>, laut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dentons\">wikipedia<\/a> &bdquo;die weltweit gr&ouml;&szlig;te international t&auml;tige Wirtschaftskanzlei&ldquo;: Ne&rsquo; gro&szlig;e Nummer also. Auftraggeber des Gutachtens ist also das strategische Debattenforum \"Global Impact Deutschland&ldquo;. Noch nie geh&ouml;rt, aber man kann ja googeln und so fand ich dann <a href=\"https:\/\/globalimpactdeutschland.de\/\">diese Seite<\/a>: Merkw&uuml;rdige Seite, dachte ich mir, denn von DEBATTE ist dort nichts zu sehen. Also nachgeschaut im Impressum und dort findet sich der Verweis auf <a href=\"https:\/\/futureadvocacy.com\/\">Future Advocacy Ltd.<\/a> Auch noch nie geh&ouml;rt, aber man kann ja googeln:<\/em><\/p>\n<p>    <em>Offensichtlich eine Firma, die PR-Kampagnen organisiert. Auf der Startseite finden sich recht harmlos und attraktiv klingende Namen von Kunden dieses &bdquo;Advocacy&ldquo;: Jamie Oliver &ndash; man denkt an leckeres Essen, Elton John und seine Aids-Kampagne &hellip; feine Sache, aber auch die Gates-Fundation!! hmmm &hellip; Die Gates-Fundation &hellip; und jetzt erst recht die Frage, warum dieser Verein sich um ein Thema der Bundesregierung k&uuml;mmert und bei der &bdquo;weltweit gr&ouml;&szlig;ten international t&auml;tigen Wirtschaftskanzlei&ldquo; ein Gutachten dazu in Auftrag gibt. Also weitergegoogelt &hellip; Und dann ein h&ouml;chst interessanter Eintrag im <a href=\"https:\/\/www.lobbyregister.bundestag.de\/suche\/R007569\">Lobbyregister des Deutschen Bundestages<\/a>:<\/em><\/p>\n<p>    <em>K&ouml;nnen\/m&uuml;ssen wir davon ausgehen, dass die Gates-Stiftung &uuml;ber den Umweg Future Advocacy Ltd. rein zuf&auml;llig an dem Tag, an dem Selensky in Bonn ist um Geld abzuholen, eine solche Meldung lanciert und um damit &ndash; wie es in der &Uuml;berschrift der Meldung auf t-online hei&szlig;t, &bdquo;Druck auf die Bundesregierung&ldquo; auszu&uuml;ben?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li>\n    <strong>&bdquo;Bedeutende Kehrtwende&ldquo; &ndash; Selenskyj spricht jetzt &uuml;ber Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland<\/strong><br>\n    Der ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj zeigt sich erstmals offen f&uuml;r Gespr&auml;che &uuml;ber Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland nach Ende des Kriegs. Europa m&uuml;sse an den Verhandlungen beteiligt werden.<br>\n    Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen daf&uuml;r gezeigt, im Rahmen einer k&uuml;nftigen Friedensregelung auch &uuml;ber russische Forderungen nach Sicherheitsgarantien zu sprechen. Die &bdquo;Financial Times&ldquo; wertet seine &Auml;u&szlig;erungen als &bdquo;bedeutende Kehrtwende&ldquo;. Selenskyj machte allerdings deutlich, dass zun&auml;chst der Krieg beendet und die Sicherheit der Ukraine gew&auml;hrleistet werden m&uuml;sse.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6ae45a83e6383048f41d3b78\/ukraine-krieg-bedeutende-kehrtwende-selenskyj-spricht-jetzt-ueber-sicherheitsgarantien-fuer-russland.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>EU und Nato schn&uuml;ren Rundum-Sorglos-Paket f&uuml;r Ukraine<\/strong><br>\n    Unter gr&ouml;&szlig;ter Geheimhaltung haben sich Unterh&auml;ndler der EU, der Ukraine und der USA in Br&uuml;ssel getroffen, um &uuml;ber Friedenspl&auml;ne zu sprechen. Dabei schn&uuml;rten sie ein Rundum-Sorglos-Paket &ndash; doch reicht das, um Pr&auml;sident Selenskyj zu Zugest&auml;ndnissen zu bewegen?<br>\n    Zwei Tage dauerten die Treffen in der EU-Kommission und im Nato-Hauptquartier in Br&uuml;ssel. Die Presse war nicht geladen, durchgesickert ist kaum etwas. Die wenigen Details, die bekannt wurden, vermitteln den Eindruck, da&szlig; die Ukraine nach Kriegsende bestens versorgt wird.<br>\n    So sprach die EU-Kommission von einem Plan f&uuml;r &ldquo;Wiederaufbau und Wohlstand&rdquo;. Neben der EU sollen sich offenbar auch die Weltbank und der US-Finanzinvestor Blackrock (!) an der Finanzierung beteiligen. Von irgendwelchen Konditionen war nicht die Rede.<br>\n    Kurz darauf gab die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde die Auszahlung von 4,36 Mrd. Euro an Kiew bekannt. Seit Beginn des Krieges hat die EU schon enorme 235,9 Mrd. Euro f&uuml;r die Ukraine bereitgestellt. F&uuml;r den Rest dieses Jahres st&uuml;nden weitere 25,2 Mrd. Euro zur Verf&uuml;gung, hie&szlig; es in der EU-Kommission.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/eu-und-nato-schnueren-rundum-sorglos-paket-fuer-ukraine\/\">Lost in EUrope<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Warum Verhandlungen mit Russland jetzt vor allem im Interesse der Ukraine sind<\/strong><br>\n    Die Ukraine tr&auml;gt seit Jahren die Hauptlast dieses Krieges. Eine milit&auml;rische Entscheidung ist nicht absehbar, die Zerst&ouml;rungen dauern an und der politische Spielraum wird enger. Gerade deshalb liegt es vor allem in ihrem Interesse, Verhandlungen mit Russland ernsthaft auszuloten. [&hellip;]<br>\n    Bemerkenswert ist, dass der ukrainische Pr&auml;sident diese Initiative mittr&auml;gt. Er kann sich kaum allein auf die bisherige Praxis und Rhetorik einiger europ&auml;ischer Staaten, darunter Deutschland, verlassen, wenn er das Schicksal seines Landes und seiner Bev&ouml;lkerung im Blick hat. F&uuml;r eine klare milit&auml;rische Entscheidung gibt es derzeit keine erkennbare Perspektive. Dass er deshalb auch von Gespr&auml;chen mit dem Gegner spricht, k&ouml;nnte ein erstes Zeichen daf&uuml;r sein, dass Verhandlungen mit Russland wieder ernsthaft in Betracht gezogen werden.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/geopolitik\/warum-verhandlungen-mit-russland-jetzt-vor-allem-im-interesse-der-ukraine-sind\/\">World News Monitor<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Der Shenzhen-Gipfel als Werbung f&uuml;r eine Au&szlig;enpolitik der strategischen Autonomie<\/strong><br>\n    Der bevorstehende Gipfel der Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) im chinesischen Shenzhen wirft bereits jetzt seine Schatten voraus. Alleine die Tatsache, dass die Pr&auml;sidenten Chinas, Russlands und der USA daran teilnehmen, d&uuml;rfte manchen in Europa nerv&ouml;s machen. Dies und die k&uuml;rzlich stattgefundenen Gespr&auml;che &uuml;ber humanit&auml;re Fragen in der Ortschaft Oleshky\/Alyoshki auf dem S&uuml;dufer des Dnjepr, an denen offenbar auch der Vatikan seinen Anteil hatte, lassen die politisch Verantwortlichen in Br&uuml;ssel, Paris, Berlin und London bef&uuml;rchten, dass sie bei Verhandlungen &uuml;ber eine m&ouml;gliche politische L&ouml;sung des Konflikts au&szlig;en vor bleiben k&ouml;nnten. Dazu kommt, dass russische Akademiker schon &uuml;ber ein m&ouml;gliches Ende des Kriegs orakeln.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-shenzhen-gipfel-als-werbung-fuer-eine-aussenpolitik-der-strategischen-autonomie\/\">Ralph Bosshard auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Heftiger Machtkampf in Polen: Pr&auml;sident Nawrocki verschafft sich mit K&ouml;rpereinsatz Zugang zum Verfassungsgericht<\/strong><br>\nEin geplanter Umbau des Verfassungsgerichts sorgt in Polen f&uuml;r Demonstrationen. Jetzt mischt sich auch der rechtskonservative Pr&auml;sident Karol Nawrocki ein &ndash; auf rabiate Art. Er will nun Beratungen im Pr&auml;sidentenpalast abhalten.<br>\nIn Polen hat sich der Konflikt zwischen der Mitte-Links-Regierung und dem rechtskonservativen Lager um Staatspr&auml;sident Karol Nawrocki um das Verfassungsgericht zugespitzt. Vor dem Sitz des Gerichtshofs in Warschau versammelten sich am Freitagabend Hunderte Demonstranten, die Ministerpr&auml;sident Donald Tusk und dessen Regierung einen Angriff auf die Verfassung und Justiz des Landes vorwerfen. Die Polizei riegelte das Geb&auml;ude ab.<br>\nAufgrund der Geschehnisse brach Pr&auml;sident Nawrocki seine Reise in den Senegal ab und begab sich noch in der Nacht zu Gespr&auml;chen ins Verfassungsgericht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/dpa-heftiger-machtkampf-in-polen-prasident-nawrocki-verschafft-sich-mit-korpereinsatz-zugang-zum-verfassungsgericht-16221913.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Verfassungsgericht bleibt blockiert<\/strong><br>\nPolen: J&uuml;ngste Eskalation um Richterbesetzung offenbart erneut politische Instrumentalisierung der obersten Judikative. Rechte spielt auf Zeit<br>\nNach den turbulenten Ereignissen vom Freitag und fr&uuml;hen Sonnabend morgen hat sich die Situation um das polnische Verfassungsgericht am Sonntag &auml;u&szlig;erlich beruhigt. Die Polizei meldete keine besonderen Vorf&auml;lle; nach wie vor harren einige hundert PiS-nahe Demonstranten vor dem Gerichtsgeb&auml;ude aus.<br>\nVon einer politischen L&ouml;sung ist der Konflikt allerdings weiterhin weit entfernt. Getrennte Beratungen von Staatspr&auml;sident Karol Nawrocki mit den im Parlament vertretenen Parteien am Sonnabend brachten keine Ann&auml;herung der politischen Standpunkte. Die regierende &raquo;B&uuml;rgerkoalition&laquo; von Donald Tusk und die &raquo;Neue Linke&laquo; waren der Einladung Nawrockis ohnehin nicht gefolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/532584.polen-verfassungsgericht-bleibt-blockiert.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Recht und Gewalt<\/strong><br>\nJede juristische Entscheidung ist im Kern ein Gewaltakt. In Polen wird das Verh&auml;ltnis von Recht und Gewalt gerade auf symbolischer Ebene durchdekliniert. Der Staatspr&auml;sident verschafft sich in Begleitung seines Personenschutzes mitten in der Nacht Zugang zum Verfassungsgericht, schubst sich mit Richtern herum, l&auml;sst seinen Kanzleichef in der Pf&ouml;rtnerloge nach dem Hauptschl&uuml;ssel suchen: Es war der Versuch der feindlichen &Uuml;bernahme einer der h&ouml;chsten Institutionen des Staates durch Karol Nawrocki, der eine andere dieser obersten Institutionen zu verk&ouml;rpern glaubt. Der Clinch ist perfekt. Laut Hegel entscheidet zwischen gleichen Rechten die Gewalt &ndash; einstweilen, dass Nawrockis Gorillas sich eine Nacht lang auff&uuml;hren, als geh&ouml;rte das Verfassungsgericht ihnen, was juristisch genau nicht der Fall ist.<br>\nJede der streitenden Parteien hat Rechtstitel auf ihrer Seite.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/532559.recht-und-gewalt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum die Jungen allen Grund haben, auf die Strasse zu gehen<\/strong><br>\nGewaltt&auml;tige Krawalle einer Minderheit wecken viel Aufmerksamkeit. Wenig Schlagzeilen macht, was wir den Jungen alles &uuml;berlassen. Abgesehen von der Minderheit der Gewaltt&auml;tigen protestierten &uuml;ber das Wochenende in mehreren L&auml;ndern Hunderttausende unzufrieden, aber friedlich. Noch viele mehr Junge h&auml;tten allen Grund, sich den friedlich Protestierenden anzuschliessen. Denn das heutige Wirtschaften und Politisieren ist nicht enkeltauglich. Zuk&uuml;nftige Generationen werden die Zeche daf&uuml;r zahlen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/uebriges-gesellschaft\/warum-die-jungen-allen-grund-haben-auf-die-strasse-zu-gehen\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Die Revolte einer Jugend ohne Zukunft&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Sch&uuml;lerproteste in Frankreich und die &uuml;ber sie hinaus erstarkende Protestbewegung im Nachbarland sprach german-foreign-policy.com mit Kevin Guillas-Cavan. Guillas-Cavan ist Mitglied des Parti communiste fran&ccedil;ais (PCF), der die Sch&uuml;lerproteste unterst&uuml;tzt. Wie er urteilt, liegt das Besondere der aktuellen Sch&uuml;lerproteste darin, dass sie sich nicht &ndash; wie fr&uuml;here Sch&uuml;lerproteste &ndash; &bdquo;gegen eine bestimmte Reform&ldquo; richten, sondern gegen allgemeine Missst&auml;nde: &bdquo;Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Bev&ouml;lkerung steht hinter ihr&ldquo;, berichtet Guillas-Cavan. &bdquo;Beispiellos&ldquo; sei freilich die Repression: &bdquo;Zum ersten Mal seit 1962 und dem Algerienkrieg&ldquo; seien &bdquo;am 24. Oktober in den meisten franz&ouml;sischen Departements Demonstrationen verboten&ldquo; worden. Allerdings f&uuml;ge sich die Repression &bdquo;in eine lange historische Linie&ldquo; wachsender staatlicher Unterdr&uuml;ckung von Widerstand in Frankreich ein. Guillas-Cavan h&auml;lt ein Anschwellen des staatlichen Autoritarismus in Frankreich bis zu einem neuen Bonapartismus &bdquo;angesichts der Krise des Kapitalismus&ldquo; f&uuml;r m&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10599\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz kapert Jugendprotest<\/strong><br>\n&raquo;Gen Z regelt&laquo;: Politiker und Polizisten fordern st&auml;rkere Repression. Zugleich wird versucht, die Bewegung zu spalten<br>\nAuch wenn die Jugendproteste in Deutschland bei weitem noch nicht eine Dimension erreicht haben wie in Frankreich und Italien &ndash; &raquo;Gen Z regelt&laquo; kann sich einen Erfolg ans Revers heften. Mit den Demonstrationen von Zehntausenden in mehr als 30 St&auml;dten am Sonnabend hat die Bewegung die Anliegen der jungen Generation wie den Protest angesichts steigender Preise oder gegen die drohende Wehrpflicht auf die Tagesordnung gesetzt. Der Fokus der Debatte in Politik und Medien lag allerdings vorerst auf den Ausschreitungen, zu denen es am Abend in einigen St&auml;dten gekommen war, etwa in Frankfurt am Main, wo Schaufenster eingeworfen und eine Handvoll Gesch&auml;fte gepl&uuml;ndert worden waren.<br>\nUnionspolitiker nutzten die Gelegenheit, um Repression zu forcieren und gegen Migranten zu hetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/532664.gen-z-regelt-merz-kapert-jugendprotest.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die &Auml;ra der Verbote<\/strong><br>\nNach den gro&szlig;en Jugendprotesten gegen die Berliner Kahlschlagpolitik bei Bildung und Sozialem und gegen die beispiellose Militarisierung nehmen Verbotsforderungen zu. Anlass daf&uuml;r, zuk&uuml;nftige Gen-Z-Demonstrationen zu untersagen, sollen eine Reihe an F&auml;llen von Sachbesch&auml;digung sein, zu denen es im Umfeld der Massenproteste mit insgesamt 120.000 Teilnehmern kam. Die Forderungen folgen Aufrufen rechter und ultrarechter Politiker in anderen Staaten Europas, Organisationen aufzul&ouml;sen, die ebenfalls breite Proteste gegen Kahlschlagpolitik und Militarisierung unterst&uuml;tzen. In Belgien etwa wird ein Gesetz dazu vorbereitet; &Auml;u&szlig;erungen belgischer Regierungspolitiker deuten darauf hin, dass es gegen die gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei des Landes eingesetzt werden k&ouml;nnte, die Partei der Arbeit Belgiens. Die Forderung, Organisationen der linken Opposition zu verbieten &ndash; insbesondere die Antifa &ndash;, wird auch von der Trump-Administration vorangetrieben; das Bundesinnenministerium kooperiert dabei eng mit ihr. Ultrarechte Parteien in Frankreich und Spanien, die gleichfalls linke Kr&auml;fte verbieten wollen, stehen vor der &Uuml;bernahme der Regierung oder vor einer Regierungsbeteiligung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10605\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Machtwort aus Karlsruhe: Jetzt muss sich die EU vor einem deutschen Gericht verantworten<\/strong><br>\nWeil die Bundesregierung es aus politischen Gr&uuml;nden nicht will, unterbindet ein Gerichtspr&auml;sident die Zustellung einer Klage nach Br&uuml;ssel, obwohl ein unabh&auml;ngiger Richter sie angeordnet hat? Dieser Versto&szlig; gegen die Gewaltenteilung, ein Grundprinzip des Rechtsstaats, wiegt besonders schwer &ndash; gerade in einem Fall, in dem es um staatliches Fehlverhalten geht, die Exekutive also selbst auf der Anklagebank sitzt. Dass Baerbocks Jurist noch h&ouml;hnisch anmerkt, die Betroffenen seien ja &bdquo;gleichwohl nicht rechtlos gestellt&ldquo;, denn sie k&ouml;nnten &bdquo;f&uuml;r Schadensersatzklagen gem. Art. 268 EUV das EuG anrufen, was Herr Usmanow und seine Schicksalsgenossen ja auch flei&szlig;ig tun&ldquo;, betont die kafkaeske Dimension des Falls. Eine Sanktionierung aufgrund luftiger Vorw&uuml;rfe ist demnach ein &bdquo;Schicksal&ldquo;, Pech gehabt!<br>\nDoch wir leben nicht in einer b&uuml;rokratischen Willk&uuml;rherrschaft, sondern in einem Rechtsstaat. Das hat der Bundesgerichtshof nun bekr&auml;ftigt, nachdem Usmanow zuvor mit einer Beschwerde beim Oberlandesgericht gescheitert war: &bdquo;Die Ablehnung der Zustellung durch den Antragsgegner ist rechtswidrig&ldquo;, so der h&ouml;chstrichterliche Beschluss, &bdquo;und verletzt den Antragsteller in seinen Rechten.&ldquo; [&hellip;]<br>\nTats&auml;chlich k&ouml;nnte der Beschluss Rechtsgeschichte schreiben, denn auf der EU-Sanktionsliste stehen mehr als 3000 Einzelpersonen. Viele F&auml;lle sind &auml;hnlich schwammig begr&uuml;ndet wie im Fall Usmanow.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/article6ae70079aedea8cd9ffc059c\/machtwort-aus-karlsruhe-jetzt-muss-sich-die-eu-vor-einem-deutschen-gericht-verantworten.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Es ist wirklich unglaublich, dass der zust&auml;ndige Richter nach Absprache mit dem Justizministerium und dem Au&szlig;enministerim &ndash; damals noch Baerbock gef&uuml;hrt &ndash; abgesprochen, und das Urteil nicht an den zust&auml;ndigen EU-Rat weitergeleitet hat. Das widerspricht jeglicher Rechtsstaatlichkeit, dass die Politik &uuml;ber die Gerichte bestimmt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>BGH: Richter d&uuml;rfen nicht mit Ministerien paktieren<\/strong><br>\nEigentlich sollte die Trennung von Regierung und Justiz in einem Rechtsstaat selbstverst&auml;ndlich sein. Doch nun musste der Bundesgerichtshof einem Gerichtspr&auml;sidenten erkl&auml;ren, was mit Unabh&auml;ngigkeit gemeint ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/world-news-monitor.de\/europa\/bgh-richter-duerfen-nicht-mit-ministerien-paktieren\/\">World News Monitor<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Im Namen der Demokratie: Der Krieg der EU gegen den inneren Feind<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158274\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Siegesstimmung ohne Sieg<\/strong><br>\nIsraels Opposition feiert den erhofften Neuanfang. Doch Netanjahu ist l&auml;ngst nicht geschlagen &ndash; und der Weg zum Machtwechsel bleibt versperrt.<br>\nAls p&uuml;nktlich um 22 Uhr nach Schlie&szlig;ung der Wahllokale die ersten Zahlen auf dem gro&szlig;en Bildschirm erschienen, brach auf der Party der sozialdemokratischen Partei HaDemokratim (&bdquo;Die Demokraten&ldquo;) Jubel aus. Dabei zeichnete sich schon in diesem Moment ab, dass der Likud des amtierenden Premierministers Benjamin Netanjahu wohl die st&auml;rkste Fraktion stellen w&uuml;rde und die prognostizierten neun bis zehn Sitze f&uuml;r die eigene Partei allenfalls ein mittelpr&auml;chtiges Ergebnis bedeuteten. Die ausgelassene Stimmung hatte etwas von Autosuggestion und Wahlkampffortsetzung nach der Wahl:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/naher-osten\/artikel\/siegesstimmung-ohne-sieg-9385\/\">IPG Journal<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Westjordanland &ndash; die gro&szlig;e Vertreibung<\/strong><br>\nIsraels Ministerpr&auml;sident Netanjahu verharmlost die Siedlergewalt gern als Taten einer &bdquo;kleinen Minderheit&ldquo;. Dabei ist offensichtlich, dass Armee und staatliche Institutionen systematisch mit den Gewaltt&auml;tern zusammenarbeiten. Ebenso klar ist das Ziel: die Verdr&auml;ngung der Pal&auml;stinenser aus immer gr&ouml;&szlig;eren Teilen der besetzten Gebiete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!6215761\">LMD<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Argentinien 3 Jahre nach der Wahl Mileis: Kein Fortschritt nirgendwo<\/strong><br>\nAm 19. November 2023 gewann Javier Milei die Stichwahl um die Pr&auml;sidentschaft Argentiniens. Am 10. Dezember 2023 wurde er offiziell zum Pr&auml;sidenten ernannt. Nun, 3 Jahre danach, ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Zwischenbilanz ist einfach, weil inzwischen so viele Zahlen und Fakten vorliegen, dass man sich einer Wertung weitgehend enthalten kann. Die Ergebnisse sprechen f&uuml;r sich und sie sprechen eine klare Sprache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/11\/03\/argentinien-3-jahre-nach-der-wahl-mileis-kein-fortschritt-nirgendwo\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Vor neuen &bdquo;au&szlig;enpolitischen Turbulenzen&ldquo;<\/strong><br>\nUSA-Kenner in der Bundesrepublik gehen auch nach der drastischen Wahlniederlage der Trump-Administration am Dienstag nicht von echten Kurskorrekturen in der US-Au&szlig;enpolitik aus. H&ouml;chstwahrscheinlich w&uuml;rden die USA in den kommenden Tagen gemeinsam mit Israel den angedrohten n&auml;chsten Angriff auf Iran starten, urteilt etwa der in den Vereinigten Staaten bestens vernetzte CDU-Politiker Peter Beyer. Der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, sagt &bdquo;erhebliche au&szlig;enpolitische Turbulenzen&ldquo; voraus. Zugleich hat US-Pr&auml;sident Donald Trump bereits am Dienstag einger&auml;umt, der Irankrieg habe zur Niederlage der Republikaner beigetragen &ndash; dies vor allem wegen der gestiegenen Treibstoffkosten. Vizepr&auml;sident JD Vance &auml;u&szlig;ert &ouml;ffentlich, zur Vermeidung der Wahlniederlage h&auml;tte man unter anderem &bdquo;den Krieg beenden&ldquo; und &bdquo;unsere Beziehungen zu Israel neu gestalten&ldquo; m&uuml;ssen. In der Tat hat die Wahl auch gezeigt, dass Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die brutale Besatzungspraxis und die genozidale Kriegf&uuml;hrung Israels in den USA keine Mehrheit mehr findet. Zudem st&ouml;&szlig;t der Versuch, mit stets rassistischeren, teils auch offen antisemitischen Kampagnen wei&szlig;e Mehrheiten zu gewinnen, deutlich an Grenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10609\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>US-Midterms strafen Trump ab &ndash; EUropa f&uuml;rchtet seine Rache<\/strong><br>\nAmerika hat die Wahl, EUropa hat das Nachsehen. So war es bei der Pr&auml;sidentschaftswahl 2024, als US-Pr&auml;sident Trump zum zweiten Male gew&auml;hlt wurde. Nach den Midterms, bei denen Trump massiv abgestraft wurde, k&ouml;nnte die EU erneut verlieren.<br>\nDenn selbst wenn die Demokraten das Repr&auml;sentantenhaus zur&uuml;ckerobern und sogar im Senat die Mehrheit gewinnen, bedeutet das nicht, dass der Pr&auml;sident seine Au&szlig;enpolitik &auml;ndert. Seine Deals mit Russland wird er nicht aufgeben.<br>\nZudem besteht die Gefahr, dass ein gerupfter Trump nicht zur&uuml;ckhaltender, sondern konfrontativer wird. &ldquo;Aus einer lame duck k&ouml;nnte eine angry duck werden&rdquo;, warnt der Chef des Handelsausschusses im EU-Parlament, B. Lange.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/us-midterms-strafen-trump-ab-europa-fuerchtet-seine-rache\/\">Lost in EUrope<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trumps Desaster bei den US-Zwischenwahlen und die internationalen Folgen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158468\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Midterms &ndash; der Kater kommt bestimmt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158453\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rentenalter: Wir haben doch schon eine Reform!<\/strong><br>\nDie Alterssicherungskommission schl&auml;gt eine Anhebung der Altersgrenzen der Rentenversicherung vor. Dabei kommt die bereits laufende Anhebung erst 2031 zum Abschluss &ndash; und deren Wirkungen sind in der Debatte unterberichtet.<br>\nVom Jahr 2011 bis zum Jahr 2026 wurde die Regelaltersgrenze (RAG) von 65 auf 66 Jahre plus 4 Monate angehoben. Mehrere Formen des fr&uuml;hen Rentenzugangs wurden gestrichen, so die Altersrente f&uuml;r Frauen (ab 60 Jahren), die Rente wegen Arbeitslosigkeit und die Rente nach Altersteilzeit. Das bedeutet, dass bereits seit 15 Jahren eine Rentenreform l&auml;uft. Die Anhebung der RAG setzt sich noch weitere f&uuml;nf Jahre fort, bis im Jahr 2031 mit dem Geburtsjahrgang 1964 die RAG von 67 Jahren erreicht sein wird.<br>\nDas Problem aus Sicht der Autorin lautet: Die Wirkungen dieser laufenden Reform werden weder gen&uuml;gend beachtet noch verstanden. Vor allem werden sie nicht in Beziehung zur stagnierenden Lebenserwartung gesetzt. Trotzdem zielen die politischen Bestrebungen darauf, nach 2031 die n&auml;chste Rentenreform direkt anzuschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsi.de\/de\/blog-17857-rentenalter-wir-haben-doch-schon-eine-reform-79938.htm\">WSI<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>BA-Haushalt: Entwicklung des Finanzierungssaldos von 2005 bis Oktober 2026<\/strong><br>\nIn den letzten 12 Monaten von November 2025 bis Oktober 2026 standen den Einnahmen in H&ouml;he von 48,979 Milliarden Euro &ndash; darunter Beitr&auml;ge zur Arbeitsf&ouml;rderung (Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung) in H&ouml;he von 40,975 Milliarden Euro &ndash; Ausgaben in H&ouml;he von 56,522 Milliarden Euro gegen&uuml;ber &ndash; darunter 29,940 Milliarden Euro f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld. Aus den Einnahmen und Ausgaben insgesamt ergibt sich f&uuml;r die 12 Monate von November 2025 bis September 2026 ein negativer Finanzierungssaldo in H&ouml;he von 7,543 Milliarden Euro.<br>\nVon Januar bis Oktober 2026 &ndash; wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit 7,723 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2293-ba-haushalt-entwicklung-des-finanzierungssaldos-von-2005-bis-oktober-2026.html\">BIAJ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Arbeitslosengeld-Ausgaben 2012 bis Oktober 2026<\/strong><br>\nIn den 12 Monaten von November 2025 bis Oktober 2026 wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 29,940 Milliarden Euro ausgegeben, 4,138 Milliarden Euro (16,0 Prozent) mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (November 2024 bis Oktober 2025: 25,802 Milliarden Euro).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2292-arbeitslosengeld-ausgaben-2012-bis-oktober-2026.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Unvorhergesehene&ldquo; Entwicklung &ndash; Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ben&ouml;tigt f&uuml;nf Milliarden Euro mehr<\/strong><br>\nDie erwartete Erholung am Arbeitsmarkt bleibt aus. Stattdessen gehen immer mehr Jobs, vor allem in der Industrie, verloren. Das schl&auml;gt sich nun auch im Bedarf der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit nieder.<br>\nDie Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ben&ouml;tigt wegen steigender Ausgaben beim Arbeitslosengeld zus&auml;tzliche Milliardenhilfen des Bundes. Nach einem Bericht der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo; soll die Beh&ouml;rde ein weiteres Darlehen in H&ouml;he von 5,05 Milliarden Euro erhalten. Ohne die zus&auml;tzlichen Mittel k&ouml;nne die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ihre Ausgaben bis zum Jahresende nicht decken.<br>\nDie Zeitung beruft sich auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags. Demnach f&auml;llt die Finanzl&uuml;cke der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit in diesem Jahr mehr als doppelt so hoch aus wie im Bundeshaushalt f&uuml;r 2026 urspr&uuml;nglich angenommen. Bereits eingeplant war ein Bundesdarlehen &uuml;ber vier Milliarden Euro.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6aec6bd7c7da7601aa4f87d3\/staatshaushalt-unvorhergesehene-entwicklung-bundesagentur-fuer-arbeit-benoetigt-fuenf-milliarden-euro-mehr.html\">Welt Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/milliardenluecke-bundesagentur-fuer-arbeit-braucht-5-milliarden-euro-notkredit-201654491.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wie k&ouml;nnen angesichts der rasant steigenden Arbeitslosenzahlen die h&ouml;heren Ausgaben \"unvorhergesehen\" sein? Und woher nimmt der Bund, der angeblich v&ouml;llig pleite ist und deren Repr&auml;sentanten die B&uuml;rger auffordern, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6aebd8ce09e0301c03e7fe02\/haushaltslage-guertel-enger-schnallen-unionsfraktionschef-frei-stimmt-buerger-auf-einsparungen-ein.html\">\"den G&uuml;rtel (noch) enger zu schnallen\"<\/a>, pl&ouml;tzlich f&uuml;nf Millarden Euro mehr her?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Reichen werden reicher, die untere Mittelschicht schrumpft<\/strong><br>\nDie Armutsquote steigt, die untere Mittelschicht schrumpft. W&auml;hrenddessen legen die Einkommen der Gutverdienenden am st&auml;rksten zu. Eine Studie warnt: Die Ungleichheit k&ouml;nne das politische System destabilisieren.<br>\nDie Einkommensungleichheit in Deutschland ist einer Studie zufolge seit 1992 stark gestiegen und befindet sich auf dem zweith&ouml;chsten Niveau seitdem. Die Armutsquote kletterte im selben Zeitraum um 45 Prozent, wie am Donnerstag aus dem Verteilungsbericht des WSI-Instituts der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hervorgeht. Dies geschah, obwohl die Spreizung bei den Stundenl&ouml;hnen seit Mitte der 2010er-Jahre durch die Einf&uuml;hrung des Mindestlohns zur&uuml;ckging. Als einen wichtigen Grund f&uuml;r diese gegenl&auml;ufige Entwicklung nennen die Forscher die nachlassende Umverteilungswirkung durch Steuern und Sozialleistungen. Die Analyse zeichnet das &bdquo;Bild einer zunehmend polarisierten Gesellschaft&ldquo;. Dabei sei die noch deutlich gr&ouml;&szlig;ere Ungleichheit bei den Verm&ouml;gen noch gar nicht ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/einkommen-mittelschicht-reiche-armut-li.3574817\">S&uuml;ddeutsche<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-einkommensungleichheit-seit-1992-stark-gestiegen-79980.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p>dazu: <strong>G&uuml;rtel enger schnallen &ndash; Unionsfraktionschef Frei stimmt B&uuml;rger auf Einsparungen ein<\/strong><br>\nUnionsfraktionschef Thorsten Frei betont: Wegen der angespannten Haushaltslage seien Einsparungen n&ouml;tig. Einen vollst&auml;ndigen Ausgleich der kalten Progression stellt er infrage.<br>\nDie Menschen in Deutschland m&uuml;ssen nach Einsch&auml;tzung von Unionsfraktionschef Thorsten Frei angesichts der angespannten Haushaltslage im kommenden Jahr den G&uuml;rtel enger schnallen. &bdquo;Ja, ich glaube, das muss man genau so sagen&ldquo;, sagte der CDU-Politiker der &bdquo;Bild&ldquo; auf eine entsprechende Frage.<br>\n&bdquo;Und wenn Sie sich den Haushaltsentwurf anschauen, dann werden Sie nat&uuml;rlich auch einige Stellen finden, an denen es Einsparungen gibt. Auch das ist h&ouml;chst umstritten, weil das nat&uuml;rlich weder in der Bev&ouml;lkerung beliebt ist noch bei den Betroffenen auf Zustimmung st&ouml;&szlig;t.&ldquo;<br>\nZugleich &auml;u&szlig;erte sich Frei skeptisch, dass die kalte Progression 2027 vollst&auml;ndig bei der Einkommensteuer ausgeglichen werden kann. &bdquo;Mit dem, was wir an Einkommensteuerreform geplant haben, haben wir bereits einen teilweisen Ausgleich der kalten Progression&ldquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6aebd8ce09e0301c03e7fe02\/haushaltslage-guertel-enger-schnallen-unionsfraktionschef-frei-stimmt-buerger-auf-einsparungen-ein.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ob das so gut ankommt bei den B&uuml;rgern, die seit 2000 eigentlich nur Krise erlebt und schon oft genug \"den G&uuml;rtel enger geschnallt\" haben? Die 2025 gerade erst wieder den Reallohn von 2019 erreicht haben? W&auml;hrend f&uuml;r Aufr&uuml;stung und Ukrainekrig sich trotz der angeblich prek&auml;ren Haushaltslage immer wieder noch ein paar 10 Milliarden Euro mehr finden, woher kommen die denn? Und auch f&uuml;r die Kapitalgesellschaften findet sich im regul&auml;ren Haushalt, der f&uuml;r Kommunen, B&uuml;rger und Zivilgesellschaft K&uuml;rzungen auf breiter Front bereith&auml;lt, immer wieder ein paar milliardenteure Steuergeschenke. Wie lange lassen sich die B&uuml;rger diese Scharade bieten?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wut wegen Wohngeldk&uuml;rzungen: &bdquo;Absolut inakzeptabel und unsozial&ldquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r die vorgesehenen Einsparungen beim Wohngeld in H&ouml;he von 2 Milliarden Euro findet der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) harte Worte. Diese seien &bdquo;absolut inakzeptabel und unsozial&ldquo;. Sieben von acht geladenen Stell&shy;ver&shy;tre&shy;te&shy;r*in&shy;nen aus Gewerkschaften, Mieter- und Eigentumsvertretungen, Kommunen und Sozialverb&auml;nden sprachen sich bei einer Anh&ouml;rung im Bundestag entschieden gegen die geplante Wohngeldreform aus.<br>\nDie Bundesregierung verspiele damit nicht nur die eigene Glaubw&uuml;rdigkeit hinsichtlich ihres selbst auferlegten Ziels zur Beendigung der Wohnungslosigkeit bis 2030, die Reform grenze diesbez&uuml;glich sogar an ein gebrochenes Versprechen, sagt Martin K&uuml;nkler vom DGB. Von Seiten des BAG Wohnungslosenhilfe e.V bekommt er Zuspruch: &bdquo;Wohngeld ist die entscheidende Pr&auml;ventionsma&szlig;nahme gegen Wohnungslosigkeit!&ldquo;, erkl&auml;rt der stellvertretende Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Joachim Krau&szlig;. Eine Streichung w&uuml;rde zu einer verheerenden Situation bei denjenigen f&uuml;hren, die auf die Leistung angewiesen sind &ndash; Rentner*innen, Familien mit Kindern und einkommensschwache Alleinlebende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wut-wegen-Wohngeldkuerzungen\/!6227274\/\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das Wohngeld kostet im Durchschnitt etwa 200 bis 300 Euro, nicht wenig Geld, aber verhindert in vielen F&auml;llen die Wohnungslosigkeit. Wie kann man eine solche K&uuml;rzung in dem heute so schwierigen Mietmarkt &uuml;berhaupt rechtfertigen, wenn dadurch noch ein paar Zehntausend oder gar hunderttausende Menschen wohnungslos, m&ouml;glicherweise sogar obdachlos werden? Nur, um 2 Milliarden Euro zu sparen, w&auml;hrend f&uuml;r Aufr&uuml;stung und Kriege jedes Jahr zig Milliarden Euro mehr vergeudet werden?<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Entlastungen bei Einkommensteuer gleichen &bdquo;kalte Progression&ldquo; nicht aus &ndash; doch f&uuml;r mehr fehlt der finanzielle Spielraum<\/strong><br>\nDie Steuerrechts&auml;nderungen des Einkommensteuerreformgesetzes 2027 gleichen die sogenannte &bdquo;kalte Progression&ldquo; in den kommenden beiden Jahren nicht aus. Das hei&szlig;t: F&uuml;r Alleinstehende wie Familien nimmt die steuerliche Belastung bis 2028 auch zu, wenn das Einkommen nur so stark steigt wie das Preisniveau. Die Bundesregierung macht zudem keine Fortschritte bei ihrem im Koalitionsvertrag festgelegten Vorhaben, die Schere zwischen der &ndash; im Vergleich h&ouml;heren &ndash; Entlastungswirkung des Kinderfreibetrags und der des Kindergeldes zu reduzieren. Dennoch ist von weitergehenden kurzfristigen Entlastungsma&szlig;nahmen bei der Einkommensteuer abzuraten. Denn diese w&uuml;rden Steuermindereinnahmen verursachen, f&uuml;r die angesichts der aktuellen Haushaltslage nicht nur beim Bund, sondern auch bei den L&auml;ndern und insbesondere bei den Kommunen schon jetzt keinerlei Spielr&auml;ume bestehen. Die beschlossene K&ouml;rperschaftsteuersenkung ab 2028 versch&auml;rft die Lage noch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-entlastungen-bei-einkommensteuer-gleichen-kalte-progression-nicht-aus-79979.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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