{"id":15862,"date":"2013-01-16T09:21:33","date_gmt":"2013-01-16T08:21:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15862"},"modified":"2015-06-23T11:32:59","modified_gmt":"2015-06-23T09:32:59","slug":"wieder-einmal-strahlt-eine-landtagswahl-in-niedersachsen-auf-uns-alle-ab-strategisch-wahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15862","title":{"rendered":"Wieder einmal strahlt eine Landtagswahl in Niedersachsen auf uns alle ab. \u201eStrategisch\u201c w\u00e4hlen!"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Sie in Niedersachsen wohnen oder Menschen in Niedersachsen kennen, mit denen Sie &uuml;ber die anstehende Wahl reden k&ouml;nnen, dann spielen Sie bitte die im Folgenden aufgezeigten Optionen durch. Dort strategisch zu w&auml;hlen, macht f&uuml;r Anh&auml;nger verschiedener Parteien Sinn. Insbesondere k&ouml;nnen jene W&auml;hlerinnen und W&auml;hler, die eine Alternative zu Schwarz-Gelb suchen, die SPD und die Gr&uuml;nen bei dieser Wahl zwingen, diese Alternative ernsthaft zu pr&uuml;fen. Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nAm 1. M&auml;rz 1998 gab es schon einmal eine historisch bedeutsame Wahl in Niedersachsen. Damals wurde im Wahlkampf eine fast schon widersinnige Parole gestreut: &bdquo;Ein Niedersachse muss Bundeskanzler werden&ldquo;. Mit dieser Botschaft rief der Finanzdienstleister Carsten Maschmeyer in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige zur Wahl Gerhard Schr&ouml;ders zum Ministerpr&auml;sidenten in Niedersachsen auf. Es funktionierte. Schr&ouml;der erzielte mit traumhaften 47,9 % die absolute Mehrheit. Damit war zugleich gekl&auml;rt, wer Kanzlerkandidat der SPD wird, nicht der SPD-Vorsitzende Lafontaine sondern Schr&ouml;der. Er wurde dann ein gutes halbes Jahr sp&auml;ter Bundeskanzler.<\/p><p>Zwar schreckt diese Erfahrung eher von der M&ouml;glichkeit einer strategischen Wahlentscheidung ab. Aber diese Bedenken helfen Ihnen nichts. Wieder geht es, schon am n&auml;chsten Sonntag, um einige bedeutsame Weichenstellungen: Der FDP-Vorsitzende R&ouml;sler will zeigen, dass seine Partei mit ihm an der Spitze Erfolg hat; Peer Steinbr&uuml;ck will am 20. Januar in Niedersachsen eine Wende im Stimmungsabschwung der SPD schaffen und zeigen, dass er die Verliererstra&szlig;e verlassen hat; die Gr&uuml;nen wollen dokumentieren, dass sie nach wie vor auf der Siegerstra&szlig;e sind und offensichtlich testen, wie die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler reagieren, wenn Trittin den Milit&auml;reinsatz in Mali fordert; einige bei der Union und bei den Gr&uuml;nen wollen zeigen, dass die Option Schwarz-Gr&uuml;n ge&ouml;ffnet werden muss, wenn man zu einer regierungsf&auml;higen Mehrheit kommen will; die Linkspartei muss beweisen, dass sie sich in einem westdeutschen Fl&auml;chenland im Parlament halten kann; ihr Ergebnis wird weit reichende Folgen f&uuml;r die innere Entwicklung und die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse in der Linkspartei haben.<\/p><p><strong>Vorweg noch eine Anmerkung zu den ver&ouml;ffentlichten neuerlichen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/wahl-umfragen-zur-bundestagswahl-und-landtagswahl-niedersachsen-a-876662.html\">Umfrageergebnissen f&uuml;r Niedersachsen<\/a>:<\/strong><\/p><p>Sie sind eigenartig zumindest in zweierlei Hinsicht. Die FDP erscheint dort bei allen drei Instituten mit 5 %. Das ist gemessen an den bundesweiten Ergebnissen &ndash; siehe die in der gleichen Abbildung im oberen Teil angegebenen Ergebnisse f&uuml;r die Sonntagsfrage zur Bundestagswahl &ndash; erstaunlich viel. Dort sind es meist 3 %. Aus meiner Sicht sind die f&uuml;r Niedersachsen angef&uuml;hrten Ergebnisse von den Instituten sch&ouml;ngef&auml;rbt, um zu suggerieren, dass eine Stimme f&uuml;r die FDP keine verlorene Stimme ist. (&bdquo;Sch&ouml;nf&auml;rben&ldquo; geht innerhalb des Ermessensspielraums der Fehlerquote sowieso; es gibt aber auch Institute, bei denen man das strategiegerechte Ergebnis bestellen kann. Siehe hier <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4185\">&bdquo;Stimmungsmache des Kaffeesatzlesers von Forsa&ldquo;<\/a>.)<br>\nSpiegelbildlich verl&auml;uft der Manipulationsversuch bei den Angaben zur Linkspartei. Diese wird f&uuml;r Niedersachsen durchgehend mit 3 % angesetzt, w&auml;hrend bundesweit die Linkspartei zwischen 9 und 6 % rangiert. Hier soll offensichtlich die Botschaft gest&uuml;tzt werden, dass Stimmen f&uuml;r die Linkspartei verlorene Stimmen sind. <\/p><p>So wie die Umfrageinstitute den etablierten Parteien zu helfen versuchen, so versuchen es auch die Medien. Ein sch&ouml;nes Beispiel daf&uuml;r ist die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/fotostrecke\/wahlkampf-in-niedersachsen-schroeder-koepfs-kampf-ums-mandat-fotostrecke-89794.html\">Bildergalerie mit Doris Schr&ouml;der-K&ouml;pf<\/a> bei SpiegelOnline &ndash; Oh, was f&uuml;r eine sch&ouml;ne und bedeutende Frau &ndash;  oder ein Beitrag zum &Uuml;bertritt der SPD-Politikerin Leuschner zur Linkspartei: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-kandidat-weil-zu-leuschner-rache-ist-unsympathisch-a-877617.html\">Rache ist unsympathisch<\/a>.<\/p><p><strong>Spielen wir die verschiedenen Varianten durch und versetzen uns in die Lage von Sympathisanten verschiedener politischer Richtungen:<\/strong><\/p><ol>\n<li>F&uuml;r Anh&auml;nger der FDP und der schwarz-gelben Koalition kommt es darauf an, die FDP &uuml;ber die 5 %-H&uuml;rde zu heben. Auch wenn man von Umfragen, die die FDP inzwischen bei 5 % sehen, nicht allzu viel h&auml;lt, die Erfahrung lehrt, dass sich die wenigen notwendigen Prozente, selbst wenn es nicht nur um 1 oder 2  Prozentpunkte ginge, durch W&auml;hleraustausch im konservativen Lager bewegen lassen.<\/li>\n<li>Wer Angela Merkel st&auml;rken will, weil er oder sie diese Bundeskanzlerin f&uuml;r die beste seit der Wiedervereinigung h&auml;lt (was aus unserer NachDenkSeiten-Sicht eine gef&auml;hrliche T&auml;uschung ist), oder aus welchen Gr&uuml;nden auch immer die Bundeskanzlerin st&uuml;tzen will, muss ebenfalls daran interessiert sein, die FDP &uuml;ber die F&uuml;nf-Prozent-Klausel heben. Nur dann h&auml;tte McAllister eine Chance, mit Schwarz-Gelb weiter zu regieren.<\/li>\n<li>Wer Schwarz-Gelb nicht mehr will, darf keine der beiden Parteien w&auml;hlen und muss zugleich f&uuml;r eine Wahlbeteiligung von Menschen werben, die die Hauptlast neoliberal gepr&auml;gter Politik tragen. Es ist wichtig, dass sich auch die wirtschaftlich und sozial Abgeh&auml;ngten an der Wahl beteiligen. Viele von Ihnen erwarten nichts mehr von der Politik und ziehen sich zur&uuml;ck. Auf diese auch im eigenen Interesse falsche Reaktion m&uuml;ssten sie angesprochen werden.<\/li>\n<li>Auch wer Schwarz-Gr&uuml;n oder Schwarz-Rot will, hat zur Vermeidung des Einzugs der FDP und eines damit m&ouml;glichen Siegs von Schwarz-Gelb auch ein Interesse an einer hohen Wahlbeteiligung.<\/li>\n<li>Wer die SPD einschlie&szlig;lich ihres nieders&auml;chsischen Spitzenkandidaten Weil und einschlie&szlig;lich des Spitzenkandidaten f&uuml;r die Bundestagswahl Steinbr&uuml;ck weiter bringen will, muss SPD w&auml;hlen.<\/li>\n<li>Wer aber verhindern will, dass die SPD bei der Bundestagswahl im Herbst abst&uuml;rzt und auf lange Sicht Schaden leidet, muss in Niedersachsen ein Signal zur Abl&ouml;sung Steinbr&uuml;cks setzen. Warum es mit ihm im Herbst mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Desaster geben wird, wurde auf den Nachdenkseiten schon mehrfach begr&uuml;ndet.<\/li>\n<li>Wer Steinbr&uuml;ck loswerden will und zugleich die SPD zwingen will, sich ihrer sozialen und demokratischen Tradition zu besinnen, m&uuml;sste demnach die Linke w&auml;hlen. Dies ist auch die einzige Option f&uuml;r ein klares Nein zur weiteren Anwendung neoliberaler Rezepte.<\/li>\n<li><strong>Wenn die Linke in den Landtag kommt, dann haben wir in Hannover am Abend der Wahl eine interessante Konstellation von M&ouml;glichkeiten:<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>Es reicht <strong>nicht<\/strong> f&uuml;r Schwarz-Gelb<\/li>\n<li>Es reicht <strong>nicht<\/strong> f&uuml;r Rot-Gr&uuml;n<\/li>\n<li>Es reicht f&uuml;r Rot-Gr&uuml;n-Rot<\/li>\n<li>Es reicht f&uuml;r Schwarz-Gr&uuml;n<\/li>\n<li>Es reicht f&uuml;r Schwarz-Rot<\/li>\n<li>Es reicht m&ouml;glicherweise f&uuml;r Rot-Gr&uuml;n-Gelb, also f&uuml;r die Ampel.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Die Parteistrategen stehen dann vor schwierigen Entscheidungen; vieles spr&auml;che f&uuml;r die Alternative c, f&uuml;r Rot-Gr&uuml;n-Rot:<\/strong>\n<ul>\n<li>Wenn sich n&auml;mlich die Gr&uuml;nen f&uuml;r Schwarz-Gr&uuml;n entscheiden, machen sie ihre Rot-Gr&uuml;n-Option f&uuml;r die Bundestagswahl ziemlich unglaubw&uuml;rdig.<\/li>\n<li>Wenn sich die SPD f&uuml;r Schwarz-Rot und damit f&uuml;r die Rolle des Juniorpartners in einer gro&szlig;en Koalition entscheidet, dann w&uuml;rde auch sie im Blick auf die Bundestagswahl unglaubw&uuml;rdig. Denn die Sozialdemokraten haben, allen voran Peer Steinbr&uuml;ck, die gro&szlig;e Koalition und die Rolle als Juniorpartner der Union immer wieder ausgeschlossen.<\/li>\n<li>Wenn sich die SPD und die Gr&uuml;nen f&uuml;r die Zusammenarbeit mit der FDP entscheiden, also f&uuml;r die Ampelkoalition Rot-Gr&uuml;n-Gelb, dann wird ihre Glaubw&uuml;rdigkeit enorm leiden. Wenn Rot und Gr&uuml;n sich f&uuml;r die Zusammenarbeit mit der als abgrundtief neoliberal verfemten FDP entscheiden, dann werden sie ordentlich W&auml;hler verlieren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Bei der oben beschriebenen Konstellation stehen SPD und ihr Spitzenkandidat Weil in Niedersachsen vor der Option, den Ministerpr&auml;sidenten zu stellen oder eben nicht. Ihn w&uuml;rde es nach meiner Prognose und vor allem unter Beachtung des prognostizierten Wiedereinzugs der FDP nur in einer Ampel oder in einer Rot-Gr&uuml;n-Roten Koalition geben. Der nieders&auml;chsische SPD Spitzenkandidat hat diese Option bisher anders als fr&uuml;her Andrea Ypsilanti in Hessen und Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen nicht ausgeschlossen. Vermutlich kommt es in den n&auml;chsten Tagen zu einer verst&auml;rkten Neuauflage der Rote-Socken-Kampagne der Union und der FDP. Es bleibt abzuwarten, ob diese Angstmache wieder zieht.<\/li>\n<li><strong>Wenn Sie die Option eines B&uuml;ndnisses auf der linken H&auml;lfte des Parteienspektrums f&uuml;r sinnvoll und f&uuml;r richtig halten, dann tun Sie bitte etwas daf&uuml;r.<\/strong>\n<ul>\n<li>Wenn Sie in Niedersachsen wohnen, werben Sie in Ihrem Bekannten- und Familienkreis f&uuml;r diese m&ouml;gliche Alternative zu Schwarz-Gelb.<\/li>\n<li>Wenn Sie au&szlig;erhalb von Niedersachsen wohnen, dann &uuml;berlegen Sie bitte, wen Sie in Niedersachsen kennen. Ein nachgereichter Neujahrsgru&szlig; wird in diesem Fall nicht auf Gegenwehr sto&szlig;en.<\/li>\n<li>Werben Sie daf&uuml;r, dass ihre nieders&auml;chsischen Freunde potentielle Nichtw&auml;hler zum W&auml;hlen bringen. In allen westlichen L&auml;ndern zeichnet sich die Tendenz ab, dass insbesondere die Abgeh&auml;ngten die Lust auf politische Beteiligung verlieren. Damit schlie&szlig;en sich die von der neoliberal gef&auml;rbten Politik besonders Betroffenen selbst aus der politischen Beteiligung aus. Das kann man ihnen nicht &uuml;bel nehmen. Aber man sollte ihnen im Vorfeld der Wahl in Niedersachsen noch einmal klarmachen, dass sie mit der Wahlenthaltung sich selbst am meisten schaden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Der Einzug der Linkspartei in den nieders&auml;chsischen Landtag ist auch innerparteilich f&uuml;r die Linke von Bedeutung. In der Linken des Ostens gibt es die Tendenz, sich dorthin zur&uuml;ckzuziehen und den Westen zu vernachl&auml;ssigen. Es ist nicht auszuschlie&szlig;en, dass die Vertreter dieser Richtung in der Linkspartei, also die so genannten &bdquo;Reformer&ldquo;, das Scheitern der Linkspartei in Niedersachsen wohlwollend hinnehmen. Vern&uuml;nftig ist das nicht. Mit dem Einzug der Linken ins nieders&auml;chsische Parlament, k&ouml;nnte ein Signal gesetzt werden, dass dieses Kalk&uuml;l nicht aufgeht und sich die Linkspartei bundesweit in den Parlamenten wieder festzusetzen vermag.<\/li>\n<p><strong>Erg&auml;nzung nach Fertigstellung dieses Textes:<\/strong><\/p>\n<p>&bdquo;Eine Umfrage der Info AG in der aktuellen Ausgabe das Magazins &bdquo;Focus&ldquo; sieht die Linkspartei in Niedersachen bei sechs Prozent&ldquo;, <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/sahra-wagenknecht\/linke-will-mit-sahra-wagenknecht-bei-niedersachsen-wahl-punkten-28092954.bild.html\">meldet BILD<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung:<\/strong><\/p>\n<p>Beim Schreiben dieses Beitrag kamen parallel immer wieder neue Nachrichten mit Pl&auml;doyers f&uuml;r milit&auml;rische Eins&auml;tze zur L&ouml;sung von politischen Problemen auf den Tisch &ndash; so von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/trittin-begruesst-militaereinsatz-in-mali-a-877423.html\">Trittin<\/a>, von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/krise-in-mali-ischinger-kritisiert-deutsches-nein-zu-kampftruppen-a-877673-druck.html\">Ischinger<\/a>, vom amtierenden Verteidigungsminister und so weiter. Es ist schrecklich, wie gedankenlos die milit&auml;rische Option ergriffen wird. Umso wichtiger scheint es mir, dass wir uns eine politische Kraft in den Parlamenten leisten, die den schnellen Griff zum Milit&auml;r nicht mitmacht.<\/p>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie in Niedersachsen wohnen oder Menschen in Niedersachsen kennen, mit denen Sie &uuml;ber die anstehende Wahl reden k&ouml;nnen, dann spielen Sie bitte die im Folgenden aufgezeigten Optionen durch. Dort strategisch zu w&auml;hlen, macht f&uuml;r Anh&auml;nger verschiedener Parteien Sinn. 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