{"id":158623,"date":"2026-11-07T08:00:00","date_gmt":"2026-11-07T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158623"},"modified":"2026-11-06T17:54:25","modified_gmt":"2026-11-06T16:54:25","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-148","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=158623","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>L&uuml;beck<\/strong>, <strong>Hilden<\/strong>, <strong>Werder (Havel)<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>W&uuml;rzburg<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Limburg<\/strong>, <strong>N&uuml;rnberg<\/strong>, <strong>Darmstadt<\/strong>, <strong>Pfaffenhofen<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Wiesbaden<\/strong>, <strong>Augsburg<\/strong>, <strong>Hattingen<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Bad Segeberg<\/strong> und <strong>Freiburg i. Br.<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis L&uuml;beck<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 7. November 2026, um 16:15 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Gemeinwohl&ouml;konomie &ndash; eine ganzheitliche Alternative zum Raubtierkapitalismus?&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Christoph Greifenhain<\/strong> (GW&Ouml;-Deutschland e.V.)<\/p><p>Ort: Restaurant Alte Feuerwache<br>\nHansestrasse 24-26<br>\n23558 L&uuml;beck<\/p><p>Die Gemeinwohl&ouml;konomie (GW&Ouml;) ist ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell mit dem Ziel einer ethischen Wirtschaftskultur. Als Alternative zum gegenw&auml;rtigen Wirtschaftsverst&auml;ndnis baut sie auf den Werten Menschenw&uuml;rde, &ouml;kologische Verantwortung, Solidarit&auml;t, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz auf. Dahinter steht die &Uuml;berzeugung, dass die dr&auml;ngenden Herausforderungen unserer Zeit Folgen des Kapitalismus sind und nur ganzheitlich und systemisch zu l&ouml;sen sind. Als nachhaltiges Wirtschaftssystem bietet die Gemeinwohl&ouml;konomie eine Alternative mit konkreten Tools.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hilden &ndash; Langenfeld &ndash; Haan &ndash; Monheim<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 7. November 2026, um 17:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Filmvorf&uuml;hrung mit anschlie&szlig;ender Diskussion &ndash; &bdquo;NORDSTREAM &ndash; Die Sprengung&rdquo;<\/strong><\/p><p>Ort: Schulstra&szlig;e 5<br>\n40721 Hilden<\/p><p><em>Ein Film von Moritz Enders und Gunther  Merz<\/em><\/p><p>Wer ist verantwortlich? Und mit welchen Interessen?<\/p><p>Die Nord-Stream-Pipelines waren eine wichtige Lebensader der deutschen und westeurop&auml;ischen Energieversorgung. Wer hat sie gesprengt?<\/p><p>Der Film geht mehreren Spuren nach und l&auml;sst verschiedene renommierte Experten zu Wort kommen, darunter u.a. Ray McGovern (ehem. CIA-Mitarbeiter), Dr. Werner R&uuml;gemer sowie Harald Kujat.<\/p><p><strong>Die Diskussionsrunde wird ca. um 20:30 Uhr beendet.<\/strong><br>\n<strong>Anmeldung bis zum 4. November unter <a href=\"mailto:info@astrid-drick.de\">info@astrid-drick.de<\/a><\/strong><\/p><p><em>Eintritt frei &ndash; um Spenden wird gebeten.<\/em><\/p><p>Wir sind ein kleiner Gespr&auml;chskreis, der sich stabil seit jetzt fast acht Jahren regelm&auml;&szlig;ig trifft. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber eigene R&auml;ume, die allerdings nicht allzu gro&szlig; sind. Daher k&ouml;nnen wir nur eine begrenzte Anzahl an Personen aufnehmen. Bei gro&szlig;em Interesse am Film wird es auch im Dezember eine Veranstaltung geben.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a> in Kooperation mit der Initiative &bdquo;Werder (Havel) steht auf&ldquo;<\/strong><\/p><p>Am Montag, 9. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;WARUM ICH &ndash; Wolf D. Kroll&ldquo; &ndash; Antikriegsfilm<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Regisseur Mario Nieswandt und Produzentin Melanie Madaus<\/strong><\/p><p>Ort: Hotel zur Insel<br>\nAm Markt 6<br>\n14542 Werder (Havel)<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.werderstehtauf.de\/veranstaltungen%20\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>&bdquo;WARUM ICH &ndash; Wolf D. Kroll&ldquo; verbindet dokumentarische Elemente mit erz&auml;hlerischer Kraft. Der Antikriegsfilm erz&auml;hlt die Geschichte der 37-j&auml;hrigen Journalistin und Mutter Emma &ndash; gespielt von Sandra Fronterr&eacute;, die den Auftrag erh&auml;lt, eine Reportage &uuml;ber Wolf D. Kroll zu machen, der 1945 als 17-j&auml;hriger Soldat die Schlacht um die Seelower H&ouml;hen, eine der letzten und brutalsten Schlachten vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, &uuml;berlebte.<\/p><p>Was als journalistischer Auftrag beginnt, entwickelt sich f&uuml;r Emma zu einer pers&ouml;nlichen und emotionalen Reise in die Vergangenheit und Gegenwart, denn ihr 17-j&auml;hriger Sohn m&ouml;chte ebenfalls Soldat werden. Es stellt sich also die Frage, ob sich die Geschichte wiederholen wird in Zeiten, in denen gefordert wird, Deutschland wieder kriegst&uuml;chtig zu machen.<\/p><p>Nach dem Film besteht ausf&uuml;hrlich Gelegenheit zur Diskussion mit dem Regisseur Mario Nieswandt und der Produzentin Melanie Madaus.<\/p><p><strong>Tickets<\/strong><br>\nEintritt 15 Euro, Tickets vor Ort oder auf dieser Webseite:<br>\n<a href=\"https:\/\/emma-events.de\/?167161546090\">emma-events.de\/?167161546090<\/a><br>\nMit dem Ticketkauf unterst&uuml;tzen Sie freie Filmproduktion und leisten einen Beitrag zum Frieden.<\/p><p><strong>Fahrplan f&uuml;r Teilnehmer aus Berlin<\/strong><\/p><p>RE1 ab Berlin-Charlottenburg 17:34, Bahnhof Werder an 18:05<br>\nBus 630 ab Bahnhof Werder 18:10, Werder-Gutshof an 18:19<\/p><p>oder<\/p><p>RE1 ab Berlin-Charlottenburg 17:50, Potsdam Hbf. an 18:05<br>\nBus 580 ab Potsdam Hbf. 18:09, Werder-Gutshof an 18:34<\/p><p><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.werderstehtauf.de\/veranstaltungen\">werderstehtauf.de\/veranstaltungen<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Gespr&auml;chskreis Nachdenken in Rostock | <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/\" target=\"_blank\">nachdenken-in-rostock.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 14. November 2026, um 10:41 Uhr<br>\nThema: <strong>Die Vision eines souver&auml;nen Europas nach Ulrike Gu&eacute;rot<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Gudrun Suckel (Teilnehmerin des Gespr&auml;chskreises)<\/strong><\/p><p>Ort: Blaudruck Reinhard Haase<br>\nBei der Petrikirche 7<br>\n18055 Rostock<\/p><p>1. Ist die Idee einer europ&auml;ischen Republik realistisch oder utopisch?<br>\n2. Wo liegen die Grenzen nationaler Souver&auml;nit&auml;t in Europa?<br>\n3. Sollte Europa strategisch unabh&auml;ngiger von den USA werden?<br>\n4. Wie sollte sich Europa gegen&uuml;ber Russland verhalten?<br>\n5. Ist China Partner, Konkurrent oder Herausforderung?<\/p><p>G&auml;ste sind wie immer herzlich willkommen! Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag und einen offenen Dialog mit euch.<\/p><p>Spenden sind jederzeit willkommen.<\/p><p>Dauer: ca. 2 Stunden<\/p><p>Der Eintritt ist frei.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &ndash; Deutsche Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 14. November 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Ist Russland unser Feind?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Patrik Baab<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte Zur Herieden<br>\nHeriedenweg 5<br>\n97080 W&uuml;rzburg<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/WUeRZBURG_2026-11-14_Patrik-Baab-Russland_NDS-GK-SW-WUeDFV-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><\/p><blockquote><p>&bdquo;Nach einem neuen Krieg gegen Russland wird es Deutschland nicht mehr geben.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Eine Analyse &uuml;ber das deutsch-russische Verh&auml;ltnis<\/strong><\/p><p>Man muss sich das vorstellen: Deutschland 2026 &ndash; ein Land, von dem die furchtbarsten Kriege des vergangenen Jahrhunderts mit vielen Millionen Toten ausgegangen sind &ndash; ist nicht in der Lage, im Ukraine-Konflikt eine einzige Friedens- und Vermittlungsinitiative zu starten. Das ist der Bankrott der Diplomatie, vor allem, wenn man wei&szlig;, dass dies alles andere ist als ein unprovozierter Angriffskrieg. Herzliche Einladung zu Vortrag und anschlie&szlig;ender Diskussion mit dem langj&auml;hrigen NDR-Mitarbeiter Patrik Baab!<\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Schweinfurt\/W&uuml;rzburg &ndash; Deutsche Freidenker-Verband Schweinfurt\/W&uuml;rzburg<\/strong><\/p><p>Am Sonntag, 15. November 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Patrik Baab<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte TV Oberndorf<br>\nHermann-Gr&auml;f-Allee 1<br>\n97424 Schweinfurt<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/SCHWEINFURT_2026-11-15_Patrik-Baab-Zensur-Industrie_NDS-GK-SW-WUeDFV-SW-WUe.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><\/p><blockquote><p>&bdquo;Es geht nicht mehr nur um Meinung, es geht um die totale Kontrolle der Affekte und die Monetarisierung des Ressentiments.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Der bundesweit bekannte Journalist Patrik Baab analysiert die tiefgreifende Umwandlung unserer Gesellschaft an der Schnittstelle von Macht, Kapital und Information.<\/p><p>W&auml;hrend die Fassade der Demokratie aufrechterhalten wird, findet im Hintergrund ein &bdquo;Staatsstreich innerhalb der Verfassung&ldquo; statt, der den Rechtsstaat systematisch entkernt.<\/p><p><strong>Herzliche Einladung zu Vortrag und anschlie&szlig;ender Diskussion mit dem langj&auml;hrigen NDR-Mitarbeiter Patrik Baab!<\/strong><\/p><p><strong>Eintritt frei, Spenden erw&uuml;nscht!<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 17. November 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Berlin &ndash; Stadt des Krieges? Der Umbau Berlins zur R&uuml;stungsmetropole&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Chris H&uuml;ppmeier<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20261117-TechHUB-SVI-Ost---Chris-Hueppmeier\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Der Senat aus CDU und SPD will Berlin zur europ&auml;ischen Metropole f&uuml;r sogenannte Defence Tech ausbauen. Das &Ouml;kosystem aus Start-ups, Tech-Parks und Universit&auml;ten scheint daf&uuml;r bestens geeignet. F&uuml;r den gesamten Osten Deutschlands soll die Stadt zum Zentrum des Umbaus zur Kriegswirtschaft werden. Seit Jahren arbeiten militaristische Netzwerke auf dieses Ziel hin.<\/p><p>Die Kriege in der Ukraine und in Westasien sowie der V&ouml;lkermord in Gaza werden genutzt, um den militaristisch-reaktion&auml;ren Gesellschaftsumbau voranzutreiben. Das G&uuml;tesiegel &bdquo;battle proven&rdquo; wird zum zynischen Ausdruck dieser Form der Technologieentwicklung. Prall gef&uuml;llte R&uuml;stungst&ouml;pfe locken Wagnis- und Risikokapital mit Extraprofiten durch das Gesch&auml;ft mit dem Tod.<\/p><p>Was f&uuml;r die Wenigen der Profit ist, bedeutet f&uuml;r die Mehrheit der Menschen Tod, Elend und Barbarei. Die Existenz der Menschheit ist gef&auml;hrdet, wenn denen, die Kriege in aller &Ouml;ffentlichkeit vorbereiten, nicht die H&auml;nde zerschlagen werden (Brecht).<\/p><p>Daf&uuml;r brauchen wir eine starke und geeinte Friedensbewegung &ndash; in den Betrieben und Gewerkschaften, in Kommunen und in den Kiezen, in Schulen und Universit&auml;ten und gemeinsam auf der Stra&szlig;e.<\/p><p><em>der Referent<\/em><br>\nChris H&uuml;ppmeier engagiert sich als Friedensaktivist gegen Militarisierung, Aufr&uuml;stung und die zunehmende Verflechtung von Wissenschaft und R&uuml;stungsindustrie. Er ist aktiv in der Initiative &bdquo;Hochschulen f&uuml;r den Frieden &ndash; Ja zur Zivilklausel&ldquo;, in der DFG-VK und in der Friedenskoordination Berlin. Friedenskundgebungen unterst&uuml;tzt er mit Redebeitr&auml;gen; an friedenspolitischen Veranstaltungen beteiligt er sich mit Vortr&auml;gen. Als Autor ver&ouml;ffentlicht er Beitr&auml;ge unter anderem bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI), in <em>Unsere Zeit (UZ)<\/em> und <em>junge Welt<\/em> und im FriedensForum.<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bestellt ein Getr&auml;nk an der Theke, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut.<br>\nWenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><p>Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden.<\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich, bitte hier:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20261117-TechHUB-SVI-Ost---Chris-Hueppmeier\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20261117-TechHUB-SVI-Ost&mdash;Chris-Hueppmeier<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Diez &ndash; Limburg &ndash; Bad Camberg<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 18. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Tino Eisbrenner<\/strong><\/p><p>Ort: Restaurant &bdquo;Zur Turnhalle&ldquo;<br>\nSte.-Foy-Str. 16<br>\n65549 Limburg<br>\n(Veranstaltungsraum nur &uuml;ber eine Treppe erreichbar)<\/p><p>Der S&auml;nger und Lyriker Tino Eisbrenner (Jahrgang 1962) rezitiert Heinrich Heines &bdquo;Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen&ldquo; (satirisches Versepos von 1844) und unterstreicht den klassischen Text immer wieder mit Liedern (eigenen und geborgten), die auch zu Heines Zeiten h&auml;tten entstanden sein k&ouml;nnen oder eben gar entstanden sind: romantische Lieder und Lieder des Aufbegehrens.<\/p><p>In diesem Wechselspiel klassischer und moderner Lyrik verbl&uuml;fft den Zuschauer unweigerlich die Aktualit&auml;t von Heines bei&szlig;ender Satire, seinem Zorn und seiner Wehmut, die ihn bei der Betrachtung seiner deutschen Heimat bef&auml;llt.<\/p><p>Sind die Lieder hier von damals, oder lebt Heinrich Heine noch und hat sein &bdquo;Winterm&auml;rchen&ldquo; erst gestern geschrieben? Hat sich denn scheinbar in den gro&szlig;en Fragen und kleinlichen Gepflogenheiten gar nichts ver&auml;ndert in diesem Land?<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.eisbrenner.de\/programm\/eisbrenner-deutschland-ein-wintermaerchen\/\">eisbrenner.de\/programm\/eisbrenner-deutschland-ein-wintermaerchen\/<\/a>\n<\/p><p><strong>Der Eintritt ist frei &ndash; wir bitten um Spenden.<\/strong><\/p><p>Getr&auml;nke und Speisen sind auf eigene Rechnung erh&auml;ltlich.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis N&uuml;rnberg in Zusammenarbeit mit WIR WOLLEN REDEN und dem Deutschen Freidenker-Verband<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 19. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Vortrag &bdquo;Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Patrik Baab<\/strong><\/p><p>Ort: Rudolf-Steiner-Haus<br>\nRieterstra&szlig;e 20<br>\n90429 N&uuml;rnberg<\/p><p>Der NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis N&uuml;rnberg l&auml;dt in Zusammenarbeit mit der Gruppe WIR WOLLEN REDEN und dem Deutschen Freidenker-Verband N&uuml;rnberg zum Vortrag<\/p><p>&bdquo;Zensur-Industrie und digitaler Kapitalismus&ldquo;. <\/p><p>Beginn: 19:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr<\/p><p>Patrik Baab unternimmt in diesem Vortrag eine tiefgehende Untersuchung &uuml;ber die Architektur der Macht im 21. Jahrhundert. Dabei geht es um folgende Schwerpunkte:<\/p><p>Die Zensurindustrie: Wie ein Geflecht aus NGOs, Geheimdiensten und IT-Konzernen die &ouml;ffentliche Meinung steuert und Abweichler &ouml;konomisch sowie sozial isoliert.<\/p><p>Den digitalen Kriegskapitalismus: Warum die Krise des Kapitalsystems in eine biofaschistische Technokratie f&uuml;hrt, in der Daten die neue W&auml;hrung der Kontrolle sind.<\/p><p>Militarisierung und Repression: Die Rolle der NATO und der EU bei der Herstellung einer &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;, die keinen Raum mehr f&uuml;r diplomatischen Diskurs l&auml;sst.<\/p><p>Den Ausverkauf Deutschlands: Wie die Abh&auml;ngigkeit von US-Finanzinvestoren (BlackRock &amp; Co.) die Deindustrialisierung und den sozialen Abstieg beschleunigt.<\/p><p>Die Multikrise des Systems: Warum Krieg heute als &bdquo;blutige Konkursverschleppung&ldquo; eines scheiternden Akkumulationsmodells fungiert.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Es geht nicht mehr nur um Meinung, es geht um die totale Kontrolle der Affekte und die Monetarisierung des Ressentiments.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Sowohl das Thema als auch die Thesen des Autors sollten zu einer lebendigen, m&ouml;glichst konstruktiven Debatte f&uuml;hren. Wir laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Darmstadt<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 19. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Tino Eisbrenner<\/strong><\/p><p>Ort: Theater im P&auml;dagog (TIP)<br>\nP&auml;dagogstra&szlig;e 5<br>\n64283 Darmstadt<\/p><p>Der NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Darmstadt in Kooperation mit dem Deutschen Freidenker-Verband e.V. l&auml;dt ein zu unserer kleinen Konzertreihe<\/p><p><strong>&bdquo;Musik baut Br&uuml;cken&rdquo;<\/strong><\/p><p>zum Thema:<\/p><p><strong>&bdquo;Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen&rdquo;<\/strong><\/p><p>Der S&auml;nger und Lyriker Tino Eisbrenner (Jahrgang 1962) rezitiert Heinrich Heines &bdquo;Deutschland. Ein Winterm&auml;rchen&ldquo; (satirisches Versepos von 1844) und unterstreicht den klassischen Text immer wieder mit Liedern (eigenen und geborgten), die auch zu Heines Zeiten h&auml;tten entstanden sein k&ouml;nnen oder eben gar entstanden sind: romantische Lieder und Lieder des Aufbegehrens.<\/p><p>In diesem Wechselspiel klassischer und moderner Lyrik verbl&uuml;fft den Zuschauer unweigerlich die Aktualit&auml;t von Heines Betrachtung seiner deutschen Heimat.<\/p><p>Sind die Lieder hier von damals, oder lebt Heinrich Heine noch und hat sein &bdquo;Winterm&auml;rchen&ldquo; erst gestern geschrieben? Hat sich denn scheinbar in den gro&szlig;en Fragen und kleinlichen Gepflogenheiten gar nichts ver&auml;ndert in diesem Land?<\/p><p>Mehr &uuml;ber Tino Eisbrenner hier: <a href=\"https:\/\/www.eisbrenner.de\">https:\/\/www.eisbrenner.de<\/a><\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; Solidarspenden zur Kostendeckung sind erw&uuml;nscht.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Pfaffenhofen &amp; <a href=\"https:\/\/www.freundschaft-mit-valjevo.de\/wordpress\/\">Freundschaft mit Valjevo e.V.<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 21. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Die Irren und die Toten. Eine ukrainische Trag&ouml;die<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Patrik Baab, Journalist und Autor (&ldquo;Auf beiden Seiten der Front. Meine Reisen in die Ukraine&rdquo;)<\/strong><\/p><p>Ort: im Hofbergsaal<br>\nHofberg 7<br>\n85276 Pfaffenhofen<\/p><p>Die ukrainische Bev&ouml;lkerung als Opfer des Krieges und als Kanonenfutter der Eliten? Die Zivilbev&ouml;lkerung tr&auml;gt die Last in einer korrupten Kriegsmaschinerie&hellip;<\/p><p>Die Leiden der Menschen in der Ukraine sind nur schwer in Worte zu fassen! Zwangsrekrutierung, Elend und Tod auf der einen, grenzenlose Bereicherung und Partys auf der anderen Seite.<\/p><p>Und Deutschland, von dem die furchtbarsten Kriege der vergangenen Jahrhunderte ausgegangen sind mit vielen Millionen Toten, ist nicht in der Lage, im Ukraine-Konflikt auch nur eine einzige Friedens- und Vermittlungsinitiative zu starten.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-kielregion.de\" target=\"_blank\">KielRegion<\/a><\/strong><\/p><p>Am Montag, 23. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Pandemieplan &ndash; und die Folgen seiner Nichtbeachtung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Prof. Dr. med. Ursel Heudorf<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Heimat<br>\nWilhelminenstr. 47-49<br>\nKiel 24103<\/p><p><em>Pandemieplan &ndash; und die Folgen seiner Nichtbeachtung<\/em><br>\n<em>Welche Lehren ziehen wir r&uuml;ckblickend f&uuml;r die Zukunft?<\/em><\/p><p><strong>Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis eines Gesundheitsamtes einer Metropolregion<\/strong><\/p><p>Deutschland war vor der COVID-19-Pandemie keineswegs unvorbereitet: Es existierte ein fundierter nationaler Pandemieplan &ndash; basiert auf WHO-Vorgaben, den Erfahrungen der Influenza-Pandemie 2009, &Uuml;bungen sowie umfassender Fachliteratur. Am 4. M&auml;rz 2020 wurde dieser aktualisiert und auf SARS-CoV-2 angepasst. Der Vortrag gibt Einblick in die urspr&uuml;nglichen Ziele, Phasen, Test- und Surveillance-Strategien sowie die geplanten nicht-pharmakologischen Ma&szlig;nahmen.<\/p><p>In der Praxis wich Deutschland jedoch &ndash; anders als beispielsweise Schweden &ndash; stark von diesen evidenzbasierten Vorgaben ab. Stattdessen wurden oft unerreichbare Ziele verfolgt, &Auml;ngste gesch&uuml;rt und Ma&szlig;nahmen ohne ausreichende Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fung verh&auml;ngt. Die Folgen: Schwere Kollateralsch&auml;den f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung &ndash; insbesondere f&uuml;r Kinder und &auml;ltere Menschen &ndash; sowie eine tiefgreifende gesellschaftliche Spaltung, die bis heute nachwirkt.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Vor der Pandemie h&auml;tte ich mir nicht vorstellen k&ouml;nnen, dass der Staat teils extrem einschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen ohne Beachtung rechtsstaatlicher Grundregeln verh&auml;ngt. Noch weniger h&auml;tte ich erwartet, dass Gerichte &ndash; bis hin zum Bundesverfassungsgericht &ndash; diese Ma&szlig;nahmen weitgehend ohne angemessene Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitspr&uuml;fung akzeptieren. Das hat mich fassungslos gemacht.&ldquo; &mdash; Prof. Dr. med. Ursel Heudorf <\/p><\/blockquote><p>Eine sachliche Aufarbeitung ist dringend notwendig, um das Geschehen zu verstehen und daraus tragf&auml;hige Lehren f&uuml;r die Zukunft zu ziehen.<\/p><p><em>die Referentin:<\/em><br>\nProf. Dr. med. Ursel Heudorf ist Fach&auml;rztin f&uuml;r Kinderheilkunde sowie f&uuml;r &Ouml;ffentliches Gesundheitswesen und war bis 2019 stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main. Sie hat das Pandemiegeschehen intensiv analysiert, zahlreiche wissenschaftliche Daten zu Kindern, Altenpflegeheimen und zur Mortalit&auml;t publiziert und bezieht als profunde Kennerin der Materie seit Jahren &ouml;ffentlich Stellung (<a href=\"https:\/\/www.barucker.press\/p\/corona-gesundheitsamt-heudorf\">siehe z.B. Interview mit Bastian Barucker<\/a>).<\/p><p><strong>Organisatorische Hinweise:<\/strong><\/p><p>Bitte beachten: Direkt am Haus der Heimat stehen keine Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. <\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir freuen uns &uuml;ber eine Spende f&uuml;r die Hutkasse. <\/p><p>Eine Bewirtung gibt es nicht &ndash; Getr&auml;nke und\/oder Geb&auml;ck k&ouml;nnen gerne mitgebracht werden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 24. November 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Russlands vielf&auml;ltige UNESCO Welterbest&auml;tten zwischen Isborsk und Baikal<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Thomas Neumann<\/strong><\/p><p>Ort: Adersstrasse 44<br>\n40215 D&uuml;sseldorf<\/p><p>Russland ist ein geografisch gewaltiger und geschichtstr&auml;chtiger Raum. Der Mensch siedelt dort seit mindestens 45.000 Jahren.<\/p><p>UNESCO Welterbest&auml;tten bewahren einzigartige Kultur-und Naturwunder von au&szlig;ergew&ouml;hnlichem Wert und sichern geschichtlich wertvolle Dokumente. <\/p><p>W&auml;hrend seines vierj&auml;hrigen Aufenthalts in Russland hat Thomas Neumann viele Reisen unternommen und l&auml;sst uns neben den UNESCO-H&ouml;hepunkten teilhaben am russischen Alltag, an den Gespr&auml;chen, die er mit Einheimischen, die gleichzeitig Bewahrer der &bdquo;sprechenden&ldquo; Zeitzeugen sind, f&uuml;hrte.<\/p><p>Thomas Neumann verf&uuml;gt &uuml;ber eine 25-j&auml;hrige Erfahrung als Osteuropaexperte und wird uns &bdquo;mit Bild und Ton&ldquo; wertvolle Eindr&uuml;cke vom kulturellen Raum &ouml;stlich der Elbe vermitteln.  <\/p><p><em>der Referent<\/em><br>\n<strong>Dipl.-Ing. Thomas Neumann<\/strong> lebt in Oschersleben, studierte in den 80er-Jahren in Kiew\/Ukraine in der damaligen UdSSR Elektrische Antriebstechnik und Automatisierung. Vier Jahre lang war er f&uuml;r ein deutsches Unternehmen in Moskau t&auml;tig und arbeitete anschlie&szlig;end als Unternehmensberater mit Spezialgebiet Russland.<\/p><p>Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.    <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Wiesbaden<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 24. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Johannes Maria Becker &ndash; vom Priesterseminar zum Major der Reserve bei der Bundeswehr und dann zum anerkannten Friedensforscher!<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Johannes Maria Becker<\/strong><\/p><p>Ort: Im Georg-Buch-Haus in<br>\nder Wellritzstra&szlig;e 38<br>\n65183 Wiesbaden<\/p><p>Die Welt wird un&uuml;bersichtlicher und gef&auml;hrlicher. Der Marburger Friedensforscher und Reserveoffizier Johannes Maria Becker sch&auml;rft den Blick f&uuml;r die Konflikte unserer Zeit und ihre M&ouml;glichkeiten zur friedlichen Regelung. Im Kalten Krieg galt die bittere Losung: &bdquo;Wer zuerst schie&szlig;t, stirbt als Zweiter.&ldquo; Die Planung eines Atomkrieges diente nicht allein der Abschreckung, sondern offenbarte zugleich die Sinnlosigkeit eines solchen Krieges: Der Einsatz von Atomwaffen k&ouml;nnte die Menschheit vernichten. Vernunft und Unvernunft liegen dabei oft nah beieinander. Kants Satz &bdquo;Das Meisterst&uuml;ck der Vernunft ist der Frieden&ldquo; bringt diese Herausforderung auf den Punkt.<\/p><p>Vier Jahrzehnte wissenschaftlicher Arbeit und praktischer Erfahrung bilden die Grundlage f&uuml;r Beckers Auseinandersetzung mit den aktuellen Herausforderungen. Auch die Kultur wird dabei nicht zu kurz kommen.<\/p><p><strong>Vom katholischen Elternhaus zur Friedensforschung<\/strong><br>\nJohannes Maria Becker wird 1952 als sechster Sohn in eine streng katholische und christdemokratisch gepr&auml;gte Familie geboren. Sein Vater ist CDU-Vorsitzender, seine Mutter engagiert sich im Caritas-Vorstand. Zun&auml;chst scheint sein Weg vorgezeichnet: Messdiener, Internat und die geplante Laufbahn als Pfarrer.<\/p><p>Doch die Jahre 1968\/69 markieren einen tiefen Einschnitt. Becker schlie&szlig;t sich der Au&szlig;erparlamentarischen Opposition (APO) an, gr&uuml;ndet die Sch&uuml;lerzeitung &bdquo;Die Zelle&ldquo; und verl&auml;sst schlie&szlig;lich das Internat. Sein Studienziel ist nun Marburg, wo er sich mit den Arbeiten Wolfgang Abendroths und seiner Sch&uuml;ler auseinandersetzen will. Unter dem Einfluss von Gewerkschaftern, darunter Helmut Bausch von der <em>Deutschen Volkszeitung (DVZ)<\/em>, entscheidet er sich, den Wehrdienst f&uuml;r einen &bdquo;Marsch durch die Institutionen&ldquo; zu nutzen.<\/p><p>Nach zwei Jahren als Berufssoldat beginnt eine langj&auml;hrige Laufbahn als Reserveoffizier. Er wird 1988 zum Major der Reserve ernannt. Als stellvertretender Bataillonskommandeur tr&auml;gt er Verantwortung f&uuml;r 804 Soldaten.<\/p><p>An der Universit&auml;t Marburg studiert er Politikwissenschaft, Geografie und Sport. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit milit&auml;rischen Fragen pr&auml;gt seinen weiteren Weg. Promotion und Habilitation, unter anderem bei Professor Dr. W. von Bredow, schlie&szlig;en sich an.<\/p><p><strong>Friedens- und Konfliktforschung als Lebensaufgabe<\/strong><br>\nAnfang der 1980er-Jahre wirkt Becker am Aufbau eines interdisziplin&auml;ren Zentrums f&uuml;r Friedens- und Konfliktforschung (ZfK) an der Universit&auml;t Marburg mit. Begleitet wird die Arbeit vom Verein Arbeitskreis Marburger WissenschaftlerInnen f&uuml;r Friedens- und Abr&uuml;stungsforschung (AMW).<\/p><p>Becker &uuml;bernimmt 2004 die Koordination und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Zentrums. &Uuml;ber viele Jahre steht es f&uuml;r eine wegweisende Verbindung unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen in der Friedens- und Konfliktforschung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten geh&ouml;ren R&uuml;stung und Abr&uuml;stung sowie die internationalen Beziehungen, insbesondere mit Blick auf Europa und Frankreich.<\/p><p>Vier Jahrzehnte Erfahrung in Wissenschaft und Praxis: Johannes Maria Becker verbindet milit&auml;rische Kenntnisse mit friedenspolitischer Analyse. Seine Perspektive er&ouml;ffnet einen kritischen Blick auf die Konflikte unserer Zeit, ihre Ursachen und die M&ouml;glichkeiten, sie friedlich zu l&ouml;sen. Auch kulturelle Zug&auml;nge werden dabei ihren Platz finden.<\/p><p><strong>Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine Spende zur Deckung der anfallenden Kosten ist willkommen.<\/strong><\/p><p><strong>Wir freuen uns auf den Abend in Wiesbaden mit Ihnen.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Augsburg<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 25. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Agenda 2030 Kochbuch: Zehn Zutaten f&uuml;r das Rezept Zukunft<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Karl-Reiner Schmidt<\/strong><\/p><p>Ort: Wird eine Woche vor Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben<\/p><p>Karl-Reiner Schmidt, geb. 1936, hat Spa&szlig; am Nachdenken und Reimen. Motiviert von Albert Einsteins Weisheit, &bdquo;&hellip; dass sich Probleme dieser Welt nicht mit derselben Denkweise l&ouml;sen lassen, die sie verursacht hat &hellip;&ldquo;, l&auml;dt er uns ein, sein Kochbuch Zukunft kennenzulernen. Freuen Sie sich auf tiefgr&uuml;ndige Texte, die manchmal ein paar Sekunden des Nachdenkens ben&ouml;tigen, um zur Erkenntnis zu gelangen. <\/p><p>Der Eintritt ist frei<\/p><p>Anmeldung bei Petra Fachinger unter <a href=\"mailto:petrafachinger@posteo.de\">petrafachinger@posteo.de<\/a>, der Ort wird eine Woche vor Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Hattingen<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 25. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Gestapo auf Steroiden? KI und digitale &Uuml;berwachung<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Valentin Zill<\/strong><\/p><p>Ort: Holschentor Raum 3<br>\nTalstr. 2<br>\n45525 Hattingen<\/p><p>&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&rdquo; (KI) h&auml;lt Einzug in alle Lebensbereiche. Sie ist der feuchte Traum von Silicon-Valley-Eliten wie Elon Musk und Peter Thiel, die recht- und eigentumslose Massen einfach kontrollieren wollen &ndash; und von deutschen Repressionsorganen. Die Bundesregierung hat &bdquo;Reformen&rdquo; auf den Weg gebracht, die die KI-Nutzung bei Polizei und Geheimdiensten massiv ausbauen. Auch private Unternehmen sind daran interessiert, jede Lebens&auml;u&szlig;erung mitzuschneiden. Massive digitalisierte Datensammlung wird vorangetrieben: digitale Brieftasche, Gesundheitsdaten, digitaler Euro, Bilder zur Gesichtserkennung, Spyware und gro&szlig;e Datenanalysen, biometrische Identifikation, Standortdaten (Handy), Ger&auml;tezugriffe, Social-Media-Analysen und automatisierte Mustererkennung. Genau diese Verkn&uuml;pfung macht das Thema inzwischen so relevant f&uuml;r demokratische Gesellschaften. <\/p><p>Uns droht st&auml;ndige, praktisch l&uuml;ckenlose &Uuml;berwachung in Echtzeit &ndash; ausgewertet von Computern. Sicherheit f&uuml;r alle &ndash; oder Gestapo 2.0 auf Steroiden? Dar&uuml;ber diskutieren wir mit unserem Referenten Valentin Zill, Digital Native und Online-Redakteur der Wochenzeitung <em>unsere zeit<\/em>. Er stellt die geplanten &bdquo;Reformen&rdquo; der Bundesregierung vor, erl&auml;utert, womit wir rechnen m&uuml;ssen &ndash; und wie wir uns dagegen wehren k&ouml;nnen.<\/p><p>Palantir analysiert Daten f&uuml;r Geheimdienste und Polizeibeh&ouml;rden weltweit. Clearview AI hat &uuml;ber 60 Milliarden Gesichtsbilder aus dem Internet gesammelt &ndash; ohne Einwilligung. Pegasus-Spyware infiltriert Smartphones von Journalisten und Aktivisten per Zero-Click-Angriff. Und Predictive-Policing-Algorithmen schicken Polizeistreifen bevorzugt in Quartiere mit hohem Minderheitenanteil. KI-gest&uuml;tzte &Uuml;berwachung ist keine Zukunftsvision &ndash; sie ist Realit&auml;t.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Gespr&auml;chskreis Nachdenken in Hamburg | <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-hamburg.de\/\" target=\"_blank\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 26. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Woke &amp; wehrhaft&ldquo; &ndash; Der neue Jargon der Kriegst&uuml;chtigkeit<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Leo Hensel<\/strong><\/p><p>Ort: Rudolf-Steiner-Haus<br>\nMittelweg 11-12<br>\n20148 Hamburg<\/p><p>&bdquo;Absolut mega!&ldquo;, &bdquo;lodernder Glutkern&ldquo;, &bdquo;meinem Herzen folgen&ldquo;, &bdquo;my favorite toy&ldquo; oder &bdquo;Sinnsuche&ldquo; &ndash; wer w&uuml;rde bei diesen Begriffen zuerst an &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; denken? Der neue Militarismus gibt sich smart, gendergerecht und TikTok-kompatibel. &bdquo;Woke &amp; wehrhaft&ldquo; hat die postmoderne Truppe zu sein. Parallel dazu wird offen und ungeniert ein &bdquo;Mentalit&auml;tswechsel&ldquo;, eine &bdquo;kulturelle Umprogrammierung&ldquo; eingefordert.<br>\nEin Mittel, dies durchzusetzen ist die Sprache. Wie dies geschieht, wie unsere Sprache gerade kokett verwahrlost, wie wir alle, jeden Tag mehr, an das Undenkbare gew&ouml;hnt und m&ouml;glichst ger&auml;uschlos auf Kriegskurs gebracht werden sollen, dar&uuml;ber referiert der Konfliktforscher Dr. Leo Ensel, der k&uuml;rzlich das Buch &bdquo;W&ouml;rterbuch der Kriegst&uuml;chtigkeit &ndash; Krieg hei&szlig;t T&ouml;ten&ldquo; ver&ouml;ffentlicht hat.<\/p><p>Dr. Leo Ensel (&bdquo;Look at the other side!&ldquo;) ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt &bdquo;Postsowjetischer Raum und Mittel-\/Ost-Europa&ldquo;. Ver&ouml;ffentlichungen zu den Themen &bdquo;Angst und atomare Aufr&uuml;stung&ldquo;, zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien &uuml;ber die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der &Uuml;berwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens.<\/p><p>Mit deiner Spende unterst&uuml;tzt du unsere weiteren Aktivit&auml;ten.<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/86af237beb30a2d59d\">Anmeldung erforderlich<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Gespr&auml;chskreis Nachdenken in S&uuml;dholstein | <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-suedholstein.de\/\" target=\"_blank\">nachdenken-in-suedholstein.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 28. November 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Schlafwandeln am Abgrund &ndash; Warum den Deutschen der Atomkrieg egal ist<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Leo Ensel<\/strong><\/p><p>Ort: KulturHaus REMISE<br>\nHamburger Str. 25<br>\n23795 Bad Segeberg<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-suedholstein.de\" target=\"_blank\">Homepage des Veranstalters<\/a><\/p><p>Bereits vor zwei Jahren &auml;u&szlig;erten einer INSA-Umfrage zufolge 61 Prozent der Bundesb&uuml;rger die Bef&uuml;rchtung, der Ukrainekrieg k&ouml;nne sich auf NATO-Gebiet ausweiten. Warum aber bleibt diese allgemeine unterschwellige Unruhe &ndash; im Gegensatz zu den Achtziger Jahren &ndash; stumm und auf der Handlungsebene weitestgehend folgenlos? Warum geht im Vergleich zu den stark frequentierten Demonstrationen &bdquo;F&uuml;r ein buntes, weltoffenes Deutschland&ldquo; bzw. &bdquo;Gegen rechts!&ldquo; oder auch Christopher-Street-Day-Umz&uuml;gen nur eine verschwindend kleine Minderheit gegen die t&auml;glich wachsende Kriegsgefahr auf die Stra&szlig;e? Warum ist die Generation der Klimasch&uuml;tzer auf dem r&uuml;stungspolitischen Auge blind? Was macht es &uuml;berhaupt so schwer, auf atomare Bedrohung und akute Kriegsfahr kognitiv und emotional &sbquo;angemessen&lsquo; zu reagieren? Dar&uuml;ber referiert der Konfliktforscher Dr. Leo Ensel.<\/p><p>Dr. Leo Ensel (&bdquo;Look at the other side!&ldquo;) ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt &bdquo;Postsowjetischer Raum und Mittel-\/Ost-Europa&ldquo;. Ver&ouml;ffentlichungen zu den Themen &bdquo;Angst und atomare Aufr&uuml;stung&ldquo;, zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien &uuml;ber die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum und zur Verwahrlosung der Sprache im Sinne der angestrebten &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der &Uuml;berwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens. Letzte Ver&ouml;ffentlichung: &bdquo;W&ouml;rterbuch der Kriegst&uuml;chtigkeit &ndash; Krieg hei&szlig;t T&ouml;ten&ldquo; (Promedia Verlag, Wien 2026).<\/p><p>Einlass ab 18:30 Uhr<\/p><p>Anmeldung: <a href=\"https:\/\/lets-meet.org\/reg\/9df60b4d818072632c\">Anmeldung erw&uuml;nsch<\/a><\/p><p>Eintritt: Eintritt frei &ndash; gerne ein Beitrag f&uuml;r die Hutkasse<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Freiburg i. Br.<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 1. Dezember 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Sanktionen gegen Meinungs&auml;u&szlig;erungen &ndash; Wie die EU mit au&szlig;enpolitischen Individualsanktionen Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit untergr&auml;bt<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong> Prof. (em.) Dr. jur. Dietrich Murswiek (Universit&auml;t Freiburg)<\/strong><\/p><p>Ort: Aula Hebelschule<br>\nEngelbergerstra&szlig;e 2<br>\n79106 Freiburg i. Br. <\/p><p>Wegen Meinungs&auml;u&szlig;erungen zum Ukraine-Krieg und zu Pal&auml;stina, die von der EU als &bdquo;russlandfreundlich&rdquo; bewertet werden, stehen Menschen wie Jacques Baud und H&uuml;seyin Dogru auf einer Sanktionsliste. Ihr Verm&ouml;gen ist &bdquo;eingefroren&rdquo;; niemand darf ihnen Geld oder andere wirtschaftliche G&uuml;ter geben. Der Vortrag legt die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen f&uuml;r au&szlig;enpolitische Sanktionen gegen Einzelpersonen dar und erl&auml;utert, warum die Sanktionierung legaler Meinungs&auml;u&szlig;erungen mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit und dem Rechtsstaatsprinzip unvereinbar ist.<\/p><p><em>der Referent:<\/em><br>\nProf. em. Dr. jur. Dietrich Murswiek ist 1948 in Hamburg geboren worden und vor seiner Professur f&uuml;r Staats- und Verwaltungsrecht in Freiburg u. a. Professor in G&ouml;ttingen gewesen. In den letzten Jahren hat er sich vor allem zum fragw&uuml;rdigen Umgang mit dem Grundgesetz respektive den Grundrechten &ouml;ffentlich kritisch ge&auml;u&szlig;ert (u. a. Corona-Ma&szlig;nahmen, Agieren und Kompetenzen des Verfassungsschutzes).<\/p><p><strong>Eintritt frei<\/strong>, eine Spende zur Deckung der anfallenden Kosten ist willkommen! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>L&uuml;beck<\/strong>, <strong>Hilden<\/strong>, <strong>Werder (Havel)<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>W&uuml;rzburg<\/strong>, <strong>Schweinfurt<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>Limburg<\/strong>, <strong>N&uuml;rnberg<\/strong>, <strong>Darmstadt<\/strong>, <strong>Pfaffenhofen<\/strong>, <strong>Kiel<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Wiesbaden<\/strong>, <strong>Augsburg<\/strong>, <strong>Hattingen<\/strong>, <strong>Hamburg<\/strong>, <strong>Bad Segeberg<\/strong> und <strong>Freiburg i. Br.<\/strong> vor. 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