{"id":15975,"date":"2013-01-25T16:17:36","date_gmt":"2013-01-25T15:17:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975"},"modified":"2013-01-25T16:17:36","modified_gmt":"2013-01-25T15:17:36","slug":"hinweise-des-tages-ii-92","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h01\">Unsere Merkel-Follower<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h02\">Die Schweiz wird Europas gr&ouml;&szlig;ter Hedgefonds<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h03\">Weidmann f&uuml;rchtet Japans &ldquo;aggressivere Geldpolitik&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h04\">Japan&rsquo;s fiscal stimulus: yes, there is such a thing as a free lunch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h05\">Videomitschnitt von Lucas Zeise &ldquo;Euroland wird abgebrannt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h06\">Soros sieht Gefahr eines &ldquo;W&auml;hrungskriegs&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h07\">Portugal braucht zweites Hilfspaket<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h08\">Draghis Nuklearwaffe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h09\">Spaniens Bev&ouml;lkerung leidet: Heer der Arbeitslosen w&auml;chst weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h10\">Leiharbeiter z&auml;hlen bei Betriebsgr&ouml;&szlig;e nach &sect; 23 KschG mit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h11\">Wasserversorgung in Spanien &ndash; Konzerne auf Schn&auml;ppchenjagd<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h12\">Ein Abgeordneter mit Lobbyagentur &ndash; Jens Spahn antwortet nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h13\">Frankreich sichert Uranminen in Niger mit Spezialeinheiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975#h14\">Qualit&auml;tsmedien im Web: Artikel werden zur Tr&auml;germasse f&uuml;r Klick-Fabriken<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15975&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Unsere Merkel-Follower<\/strong><br>\nDie Cameron-Rede lieferte daf&uuml;r das j&uuml;ngste Beispiel. Von &ldquo;Bild&rdquo; bis Welt&rdquo; und von &ldquo;SPON&rdquo; bis SZ&rdquo; hei&szlig;t es, ganz Europa verurteile Camerons Kurs. Dann erf&auml;hrt man pl&ouml;tzlich, im Kleingedruckten, dass Merkel der Briten keineswegs kritisiert.<br>\nDoch die Geschichte wird nicht etwa korrigiert, im Gegenteil: Dass Merkel auf Schmusekurs zu Cameron geht, wird pl&ouml;tzlich als intelligente Taktik pr&auml;sentiert. &ldquo;Merkel l&ouml;scht, wo Cameron z&uuml;ndelt&rdquo;, dichtet die &ldquo;SZ&rdquo;.<br>\nJa wo l&ouml;scht sie denn? Sie macht sich Camerons Forderungen zu eigen, versucht aber mit keinem Wort, den Schaden zu begrenzen, den Cameron und seine Torys anrichten. Ist das wirklich im deutschen Interesse?<br>\nDoch niemand stellt diese Frage, weder bei der &ldquo;SZ&rdquo;, noch sonstwo. Unsere Europaexperten vollziehen einfach die j&uuml;ngste Wendung der Kanzlerin nach. Nach dem Motto: Merkel hat immer recht &ndash; und ich auch, wenn ich ihr folge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/unsere-merkel-follower\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lostineu%2Frfqp+%28Lost+in+EUrope+NEU%29\">Lost in EUrope<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Schweiz wird Europas gr&ouml;&szlig;ter Hedgefonds<\/strong><br>\nDas Land finanziert ein Zw&ouml;lftel der deutschen Staatsschulden und ist f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;ter Aktion&auml;r bei Nokia. Das bringt den Eidgenossen satte Gewinne. Und sie haben den Rest Europas in der Hand. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Die Schweiz ist inzwischen einer der gr&ouml;&szlig;ten Hedgefonds der Welt&rdquo;, sagt Christian Heger, Chefanlagestratege bei HSBC Global Asset Management in Deutschland. Rund 430 Milliarden Franken (350 Milliarden Euro) schiebt sie hin und her, und macht damit satten Gewinn.<br>\nBei dem Geld handelt es sich um die Devisenreserven, die das Land in den vergangenen zwei Jahren aufgeh&auml;uft hat. Dies ist eine unmittelbare Folge der Entscheidung der Schweizer vom September 2011, die Aufwertung des Franken zu stoppen. Damals zurrte die Schweizerische Nationalbank (SNB) &uuml;ber Nacht den Kurs bei 1,20 Franken je Euro fest und begann diese Schwelle mit allen Mitteln zu verteidigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article113119137\/Die-Schweiz-wird-Europas-groesster-Hedgefonds.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Eurokrise ist damit um ein skurriles Kapitel reicher. Weil die EZB nach dem Willen Berlins kein &bdquo;Geld drucken&ldquo; darf, um europ&auml;ische Staatsanleihen zu kaufen, geriet die europ&auml;ische Finanzwelt in Unruhe und verschiebt ihr Geld in die sicherere Schweiz. Die wiederum muss verhindern, dass durch die Kapitalzufuhr der Franken zu stark wird und druck ihrerseits hemmungslos frische Franken, die sie in das Fluchtgeld aus der Eurozone umtauscht. Und wohin mit den auf Pump erworbenen Devisen? Na klar, man kauft Staatsanleihen aus der Eurozone! Und nun mokiert sich die WELT dar&uuml;ber, dass die Schweiz zu m&auml;chtig wird. Es ist ein verr&uuml;ckte Welt, in der wir leben und man fragt sich nur noch, was gr&ouml;&szlig;er ist &ndash; die Dummheit der europ&auml;ischen Politik oder die Dummheit der Medien, die diese Politik kommentieren?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Weidmann f&uuml;rchtet Japans &ldquo;aggressivere Geldpolitik&rdquo;<\/strong><br>\nJapans neue Regierung macht unverhohlen Druck auf die japanische Notenbank. Die Entwicklung ist f&uuml;r Bundesbank-Chef Weidmann &ldquo;ein Grund zur Sorge&rdquo;. Japan hat sein Inflationsziel verdoppelt. [&hellip;]<br>\nZudem folgte sie der Forderung des neuen Regierungschefs Shinzo Abe und verdoppelte ihr Inflationsziel von ein auf zwei Prozent. Experten hatten daraufhin vor einem Abwertungswettlauf unter anderem zwischen Japan und den USA gewarnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article113076182\/Weidmann-fuerchtet-Japans-aggressivere-Geldpolitik.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Das deflationsgeplagte Japan verdoppelt sein Inflationsziel auf zwei Prozent und damit auf exakt die Marke, die auch dem EZB-Inflationsziel entspricht. F&uuml;r Weidmann, der sich stets so aufspielt als h&uuml;te er die Geldwertstabilit&auml;t wie einst Zwerg Alberich den Nibelungenschatz, sollte dies eigentlich ein Grund zur Freude sein, da die Eurozone im unwahrscheinlichen Fall eines Gelingens der japanischen Pl&auml;ne auf diese Art und Weise die japanische Deflation importieren w&uuml;rde.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Japan erkl&auml;rt den W&auml;hrungskrieg<\/strong><br>\nDie neue Regierung Japans versucht, sich aus der Deflationsfalle zu befreien, in der das Land seit vielen Jahren steckt. Sie unterscheidet sich darin nicht von ihren zahlreichen Vorg&auml;ngerinnen. F&uuml;r ein Land, das einen gro&szlig;en Au&szlig;ensektor hat und dessen W&auml;hrung aus fundamentalen Gr&uuml;nden tendenziell meistens aufwertet, gibt es ein probates Mittel, wie sich das bewerkstelligen l&auml;sst &ndash; indem die eigene W&auml;hrung durch den Kauf von Dollar und Euro wertloser gemacht wird, also abwertet. Da Japan prinzipiell in beliebiger Menge Yen in die Welt setzen kann, l&auml;sst sich jeder denkbare Wechselkurs erreichen. Wenn eine solche Abwertungsstrategie lange genug durchgehalten wird, kommt es nicht nur an den Devisenm&auml;rkten, sondern auch im Inland zu einem Verlust an Kaufkraft, also zu Inflation. Das Ziel w&auml;re erreicht.<br>\nNur m&ouml;gen das die anderen L&auml;nder nicht so sehr: Sie verlieren n&auml;mlich im Gegenzug an internationaler Wettbewerbsf&auml;higkeit und importieren gewisserma&szlig;en Japans Deflation. Daher f&auml;llt in diesen Tagen immer wieder das Wort vom W&auml;hrungskrieg, den Japan angezettelt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/01\/24\/japan-erklart-den-wahrungskrieg_5695\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Japan&rsquo;s fiscal stimulus: yes, there is such a thing as a free lunch<\/strong><br>\nEconomists like to say there&rsquo;s no such thing as a free lunch &ndash; this was even the title of a 1975 book by Milton Friedman. But sometimes there is a free lunch &ndash; in a vitally important sense &ndash; and now is one of those times for a lot of countries suffering from unnecessary unemployment and in some cases, recession. [&hellip;]<br>\nThe Japanese government of Shinzo Abe recently announced a large stimulus program; the exact size is not clear but the government is seeking to boost GDP growth by 2 percentage points. That would seem to be a good idea, since the Japanese economy is currently in recession, and the world economy to which it exports is not doing so well either. Japanese inflation is currently negative, which means that the government can create money to pay for the stimulus without having to worry about increasing inflation. In fact, deflation is the much greater worry, and the government wants the central bank to target a 2 percent inflation rate. (Deflation tends to discourage consumption, because purchases will be cheaper in the future; and investment, because investors are looking at shaky demand in the future, especially with the economy already in recession).<br>\nThis is what I mean by a free lunch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2013\/01\/23\/japans-fiscal-stimulus-yes-there-is-such-a-thing-as-a-free-lunch\/\">Real World Economics Review<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Videomitschnitt von Lucas Zeise &ldquo;Euroland wird abgebrannt&rdquo;<\/strong><br>\nUni Konstanz &ndash; 24. Januar 2013<br>\n&ldquo;Um die Kosten f&uuml;r das Kapital niedrig zu halten, wird der Staat kurz gehalten und gepl&uuml;ndert. Die Privatisierung von Staatsverm&ouml;gen, die Vernachl&auml;ssigung der Infrastruktur, von Bildung und Erziehung und Gesundheit der breiten Bev&ouml;lkerung geh&ouml;ren zum Kern des neoliberalen Credos.<br>\nSchlie&szlig;lich entsteht im Zentrum des neoliberalen Modells ein rasant und immer schneller wachsender, &uuml;berdimensionierter Finanzsektor. Er ist Resultat der ungleicher werdenden Einkommensverteilung, da die wachsenden Profitmassen in den H&auml;nden der Wenigen in Anlagen au&szlig;erhalb der Produktionssph&auml;re dr&auml;ngen.&rdquo;<br>\n(L. Zeise &ndash; Euroland wird abgebrannt)<br>\n Nachdem Heiner Flassbeck und Stephan Schulmeister bereits ordentlich vorgelegt haben, unser vom Mainstream gepr&auml;gtes, finanzpolitisches Weltbild in seinen Grundfesten zu ersch&uuml;ttern, hat die Studentenverwaltung f&uuml;r den vorletzten Beitrag der Reihe &ldquo;Finanzkrise und &ouml;ffentliche Verschuldung&rdquo; Finanzjournalist Lucas Zeise nach Konstanz eingeladen.<br>\nAls Mitbegr&uuml;nder der Financial Times war Zeise dort lange Zeit mit eigener Kolumne t&auml;tig, ist Autor zweier B&uuml;cher zur Finanz- und Wirtschaftskrise und mittlerweile als Publizist bei der Tageszeitung Junge Welt angekommen, die ihm pers&ouml;nlich &ldquo;ideologisch n&auml;her steht&rdquo;.<br>\nHier der gesamte Vortrag vom 23.01 an der Uni Konstanz &ndash;&gt; erz&auml;hlt&rsquo;s der Welt!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.southvibez.de\/blog\/mi-say-war-audiomitschnitt-von-lucas-zeise-euroland-wird-abgebrannt-uni-konsta\">Southvibez<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Soros sieht Gefahr eines &ldquo;W&auml;hrungskriegs&rdquo;<\/strong><br>\nDer US-Gro&szlig;investor George Soros wirft Deutschland einen einseitigen Sparkurs vor, der zu einem internationalen &ldquo;W&auml;hrungskrieg&rdquo; f&uuml;hren k&ouml;nnte. &ldquo;Die Deutschen glauben an Einsparungen, und der Rest der Welt glaubt an geldpolitische Lockerungen&rdquo;, sagte Soros am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos dem Sender CNBC.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1358304663178\/Soros-Deutscher-Sparkurs-koennte-zu-Waehrungskrieg-fuehren\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Portugal braucht zweites Hilfspaket<\/strong><br>\nPortugal ben&ouml;tigt nach Einsch&auml;tzung der Ratingagentur Fitch trotz der erfolgreichen R&uuml;ckkehr an den Anleihemarkt ein zweites Rettungspaket seiner Euro-Partner. Dass das Land am Mittwoch durch die Ausgabe von Bonds 2,5 Milliarden Euro einsammeln konnte, sei zwar erfreulich und ein positiver Impuls im Bem&uuml;hen zur Senkung der Schulden, erkl&auml;rte die Agentur am Freitag. &ldquo;Wir sind aber weiterhin der Ansicht, dass Portugal vor Ablauf des Hilfspakets von IWF und EU keinen vollen Zugang zum Markt bekommen wird. Daher braucht es weitere Unterst&uuml;tzung und ein zweites Hilfspaket.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1358304699993\/Fitch-Portugal-braucht-zweites-Hilfspaket\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Draghis Nuklearwaffe<\/strong><br>\nDiese Woche hatte ich die Gelegenheit, mit dem in Harvard lehrenden &Ouml;konomieprofessor Kenneth Rogoff &ndash; den ich f&uuml;r einen der Besten unter den Mainstream-&Ouml;konomen halte &ndash; ein Interview zu f&uuml;hren. Seine Aussage sollte aufhorchen lassen: &laquo;Glauben Sie keine Sekunde, dass die Eurokrise vorbei ist.&raquo;<br>\nDie an den Finanzm&auml;rkten verzeichnete Ruhe sei einzig und allein auf das im letzten Sommer angek&uuml;ndigte Outright-Monetary-Transactions-Programm (OMT) der Europ&auml;ischen Zentralbank zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. &laquo;Das war ein hervorragender Schritt von EZB-Chef Mario Draghi&raquo;, sagt Rogoff, &laquo;aber eines muss allen Beteiligten klar sein: mit dem OMT-Programm hat Draghi bloss Zeit gekauft &ndash; Zeit f&uuml;r die Politiker der Eurozone, ihre Probleme zu l&ouml;sen.&raquo;<br>\nLeider, sagt Rogoff, sei aber genau wieder das geschehen, was w&auml;hrend der Entwicklung der Eurokrise in den vergangenen drei Jahren jedes Mal geschehen war: Die Politiker glaubten, die Beruhigung an den Finanzm&auml;rkten sei auf ihre eigenen Aktionen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, und nicht auf die EZB. &laquo;Damit verschlafen sie jetzt wohl einmal mehr ihre Chance, die W&auml;hrungsunion auf eine langfristig tragbare Basis zu stellen&raquo;, warnt Rogoff.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/nevermindthemarkets\/index.php\/11443\/draghis-nuklearwaffe\/\">Tagesanzeiger Blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Spaniens Bev&ouml;lkerung leidet: Heer der Arbeitslosen w&auml;chst weiter<\/strong><br>\nIm vierten Quartal des letzten Jahres ist die Arbeitslosigkeit weiter angestiegen, die Quote betr&auml;gt nun 26%. Das ist der h&ouml;chste Wert seit Beginn der Statistiken in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Besonders dramatisch ist die Situation f&uuml;r die Jungen in Spanien. 60% der Menschen unter 25 Jahren haben keine Stelle, wie die j&uuml;ngsten Zahlen des spanischen Statistikamts zeigen. In dieser Zahl sind allerdings auch all jene eingerechnet, die noch zur Schule gehen oder studieren und also gar keine Arbeit suchen. Das macht die Massenarbeitslosigkeit unter den Jugendlichen aber kaum besser. Auch weil in Spanien Berufslehren vernachl&auml;ssigt wurden, gibt es nun zu wenig Ausbildungspl&auml;tze. Zudem fielen allein im letzten Jahr im &ouml;ffentlichen Dienst des Landes 14% der Stellen weg. Und Experten erwarten, dass der Arbeitsmarkt sich noch weiter eintr&uuml;ben wird: &laquo;Wir haben den Boden noch nicht erreicht, und die Besch&auml;ftigung wird auch im ersten Quartal weiter abnehmen&raquo;, warnt Citigroup-&Ouml;konom Jos&eacute; Luis Mart&iacute;nez. So m&uuml;ssen die Familien wohl noch mehr zusammenhalten und Eltern ihre arbeitslosen Kinder unterst&uuml;tzen. Oft springen aber auch noch verdienende Verwandte in die L&uuml;cke f&uuml;r Arbeitslose oder Pensionierte mit ihren Renten. Das nach dem Platzen der Immobilienblase angeschlagene einstige Boomland ist nach einer kurzen Erholungsphase Ende 2011 erneut in die Rezession gest&uuml;rzt. Sie hat sich gegen Ende des Jahres 2012 versch&auml;rft. Die Wirtschaftsleistung sank um 0,6% im Vergleich zum Vorquartal. Im gesamten letzten Jahr d&uuml;rfte die Wirtschaftsleistung um 1,3% gesunken sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/heer-der-arbeitslosen-waechst-weiter-1.17959480\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Unsere Kanzlerin hat in Davos ohne es zu wollen, die Rede vom Erfolg besch&auml;ftigungsf&ouml;rdernder Hartz-&bdquo;Reformen&ldquo; so ganz nebenbei &lsquo;ad absurdum&rsquo; gef&uuml;hrt. Es sei wichtig, dass die Euro-Zone weiter Strukturreformen durchf&uuml;hre, die nationale Haushalte saniere und gleichzeitig Wachstum schaffe. Dieser Ziele seien kein Widerspruch propagiert Angela Merkel und f&uuml;hrt aus: &bdquo;Strukturreformen wirken nicht sofort. Es kann, das wissen wir in Deutschland aus eigener Erfahrung, drei oder vier Jahre dauern, bis die Erfolge sp&uuml;rbar sind.&ldquo; Wir die Europameister! Nicht nur, dass uns im Wahljahr in vielen Talkshows und von vielen Politikern (auch von der SPD) erz&auml;hlt wird, wie toll die Hartz-&bdquo;Reformen&ldquo; waren und sind, auch das Ausland muss sich das gefallen lassen. Nat&uuml;rlich ist das in Davos versammelte globale Kapital begeistert, nur volkswirtschaftlich stimmt das hinten und vorne nicht. Es gibt meines Wissens auch von Seiten der Agendabef&uuml;rworter keine Studie, die seri&ouml;s belegt, dass die Hartz-&bdquo;Reformen&ldquo; in dem Ausma&szlig;, wie heute behauptet, positiv auf die wirtschaftliche geschweige denn gesellschaftliche Situation der Deutschlands gewirkt habe. In Deutschland war &ldquo;nach drei oder vier Jahren&rdquo; &uuml;berhaupt nicht von Erfolgen die Rede oder gar sp&uuml;rbar. Zu diesem Zeitpunkt haben noch viele &Ouml;konomen den Erfolg der Agendapolitik verneint. &ldquo;Die Reformen am Arbeitsmarkt haben nicht funktioniert&rdquo;, so zum Beispiel Dennis Snower, Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft in Kiel, <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:kolumne-thomas-fricke-huch-wir-sind-wirtschaftswunder\/70009426.html\">im Jahre 2006<\/a>.<br>\n2008 meinte Snower <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/nachrichten\/interview-mit-ifw-chef-dennis-snower-umverteilungsvorschlaege-werden-zur-arbeitsmarktmisere-beitragen\/2916972.html\">immerhin<\/a>: &ldquo;Hartz IV hat die Denkweise der Menschen ansatzweise ver&auml;ndert. Aber es war nur ein erster richtiger Schritt, und der wurde ansatzweise schon wieder zur&uuml;ckgedreht.&rdquo;<br>\nDie Arbeitsmarkt-&bdquo;Reformen&ldquo; haben die Arbeitslosenstatistiken besch&ouml;nigen lassen, aber dies wurde mit einem auswuchernden Niedriglohnsektor, Leih- und Teilzeit- und prek&auml;rer Arbeit &bdquo;erkauft&ldquo;.<br>\nStellen Sie sich vor, Frau Merkel h&auml;tte uns noch mehr von der Agendarezeptur verpasst (Im Falle Snowers w&auml;re dies die Abschaffung der Arbeitslosenversicherung gewesen). Es gibt nat&uuml;rlich Verr&uuml;ckte, die meinen erst heute also nach 10 Jahren erblickten die Erfolge der Hartz-Reformen das Tageslicht. Nur ist Besch&auml;ftigung noch lange nicht existenzsichernde Besch&auml;ftigung und in Spanien sind nicht einmal gesch&ouml;nte Arbeitsmarktstatistiken m&ouml;glich.  Spanien und die anderen Krisenl&auml;ndern erfahren mit der Troika-Rezeptur eine weit &uuml;ber die br&uuml;ningsche Parallelpolitik (1930) hinausgehende Haushaltskonsolidierung. Haushaltssanierung &uuml;ber Beschneidung der Sozialleistungen und Lohnsenkung, Strukturreformen sozusagen als gesamtgesellschaftliche Kostensenkung, in Europa wird die Gesamtwirtschaft in einfachster neoklassischer Rhetorik dem B&uuml;rger als private Unternehmung vorgef&uuml;hrt. In Wirklichkeit erleben wir den  Umschlag des europ&auml;ischen Denationalisierungsprozesses in sein Gegenteil. Es beginnt die R&uuml;ckkehr der kapitalistischen Weltwirtschaft in seinen &ldquo;normalen&rdquo; Zyklus. Im Verh&auml;ltnis von Zentrum und Peripherie der EU f&uuml;hrt die Reduktion der europ&auml;ischen Idee auf die Gesch&auml;ftspolitik des Kapitals, die Dominanz des einzelwirtschaftlichen und kurzfristigen Konkurrenzdenkens in gesamtwirtschaftlichen Zusammenh&auml;ngen letztlich zu einer Renationalisierung der EU. Absetzbewegungen innerhalb der Staaten wie auch Absetzbewegungen von EU-Mitgliedsl&auml;ndern von der gesamteurop&auml;ischen Solidarit&auml;t  belegen diese Entwicklung.  Indem in den relativ ungef&auml;hrlichen Gew&auml;ssern des Binnenmarktes &bdquo;europ&auml;ische Unternehmen eine bessere Basis f&uuml;r einen oligopolistischen Wettbewerb gegen&uuml;ber amerikanischen und japanischen Konkurrenten&ldquo; (Krugman 1988) erwerben, kehrt der Nationalstaat als &lsquo;nationaler Wettbewerbsstaat&lsquo; zu sich selbst zur&uuml;ck und versucht, seine Ressourcen auf sich zu konzentrieren. In dieser Logik waren Transferzahlungen nicht der ungleichen Ausgangslage in der EU geschuldet, sondern wurden von den fortgeschrittenen &Ouml;konomien in einem Kosten-Nutzen-Kalk&uuml;l als Erschlie&szlig;ungskosten des europ&auml;ischen Marktes verbucht. Diese Erschlie&szlig;ung ist abgeschlossen, weitere sind Transfers unn&ouml;tig.<\/em><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Wie L&ouml;hne und Profite &uuml;ber die Zeit verteilt wurden<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130125_01.jpg\" alt=\"L&ouml;hne und Profite &uuml;ber die Zeit verteilt\" title=\"L&ouml;hne und Profite &uuml;ber die Zeit verteilt\"><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Leiharbeiter z&auml;hlen bei Betriebsgr&ouml;&szlig;e nach &sect; 23 KschG mit<\/strong><br>\nBei der Berechnung der Betriebsgr&ouml;&szlig;e nach &sect; 23 Abs. 1 Satz 3 KSchG sind auch im Betrieb besch&auml;ftigte Leiharbeitnehmer zu ber&uuml;cksichtigen, wenn ihr Einsatz auf einem &bdquo;in der Regel&ldquo; vorhandenen Personalbedarf beruht (BAG, Urt. v. 24.1.2013 &ndash; 2 AZR 140\/12).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeit-und-arbeitsrecht.de\/urteile\/leiharbeiter-zaehlen-bei-betriebsgroesse-nach-23-kschg-mit\/2013\/01\/25\">Arbeit und Arbeitsrecht<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das bedeutet, dass der K&uuml;ndigungsschutz in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern ausgedehnt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wasserversorgung in Spanien &ndash; Konzerne auf Schn&auml;ppchenjagd<\/strong><br>\nDie schwere Wirtschaftskrise, die Spanien seit f&uuml;nf Jahren durchmacht, versch&auml;rft den Druck auf die Kommunen. Immer weniger Menschen werden von &ouml;ffentlichen Versorgern mit Wasser beliefert. Der Anteil der Privaten steigt. [&hellip;]<br>\nDie Entwicklung ist nicht ganz neu, aber die schwere Wirtschaftskrise, die das Land seit f&uuml;nf Jahren durchmacht, versch&auml;rft den Druck auf die Kommunen. Nach Zahlen von Hispagua, dem Wasserinformationssystem des spanischen Umweltministeriums, wurden 1996 noch 63 Prozent der Bev&ouml;lkerung von &ouml;ffentlichen Versorgern mit Wasser beliefert, zehn Jahre sp&auml;ter war dieser Anteil bereits auf 47 Prozent gesunken. Die &bdquo;Stiftung Neue Wasserkultur&ldquo; in Saragossa geht laut ihren Zahlen davon aus, dass etwa ein Drittel der Wasserversorgung von komplett privatisierten Unternehmen betrieben wird &ndash; und ein weiteres Achtel von teilprivatisierten. Diese Anteile machen zusammen rund 46 Prozent aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/wasserversorgung-in-spanien-konzerne-auf-schnaeppchenjagd,1472596,21548258.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein Abgeordneter mit Lobbyagentur &ndash; Jens Spahn antwortet nicht<\/strong><br>\nFocus enth&uuml;llte Ende November, dass der Gesundheitsexperte der CDU im Bundestag, Jens Spahn, jahrelang indirekt Anteile an der Lobby-Agentur Politas hielt. Spahn schickte uns damals eine Stellungnahme zu dem Focus-Artikel zu. Aber die Stellungnahme lie&szlig; wichtige Fragen offen. Wir haben Spahn eine Reihe von Nachfragen geschickt &ndash; aber bis heute keine Antwort erhalten. Morgen will Spahn in seinem Wahlkreis &uuml;ber das schlechte Image von Abgeordneten diskutieren. Eine Gelegenheit, um vor der eigenen Haust&uuml;r zu kehren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/2013\/01\/ein-abgeordneter-mit-lobbyagentur-jens-spahn-antwortet-nicht\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Frankreich sichert Uranminen in Niger mit Spezialeinheiten<\/strong><br>\nErstmals werden franz&ouml;sische Soldaten damit direkt f&uuml;r privatwirtschaftliche Interessen eingesetzt, auch wenn der Atomkonzern Areva weitgehend in staatlicher Hand ist.<br>\nDie franz&ouml;sische Regierung sorgt sich nach der Islamisierung von Nordmali und der Massengeiselnahme um die Uranminen in Niger, aus denen der staatliche Nuklearkonzern Areva den Gro&szlig;teil seines Urans bezieht. Immer wieder werden dort auch franz&ouml;sische Angestellte der zwei Minen entf&uuml;hrt, die Areva dort betreibt und mit dem Abbau die Umwelt und die Bev&ouml;lkerung sch&auml;digt. Schon lange ist Frankreich auch wegen des wertvollen Urans im Niger, wo wie in Mali Tausende von Franzosen leben, milit&auml;risch aktiv, hat den Aufbau der nigrischen Streitkr&auml;fte unterst&uuml;tzt und mutma&szlig;liche St&uuml;tzpunkte von Al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQIM) .<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/38\/38437\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Qualit&auml;tsmedien im Web: Artikel werden zur Tr&auml;germasse f&uuml;r Klick-Fabriken<\/strong><br>\nIn meinen &bdquo;Zehn Lebensl&uuml;gen zum Onlinejournalismus&ldquo; habe ich die im Vergleich zu Print niedrigen Werbepreise des Onlinejournalismus als ein Hauptproblem benannt. Ich glaube, dass das Qualit&auml;tsproblem, das Onlinejournalismus heute teilweise immer noch hat, dabei eine ma&szlig;gebliche Rolle spielt. Nehmen wir ein aktuelles extremes Beispiel &ndash; dieser Artikel bei Handelsblatt Online: &bdquo;Gold steigt auf 2.050 Dollar&ldquo;.<br>\nDer Artikel selbst ist d&uuml;nn. Im Gro&szlig;en und Ganzen wurde nur die extremste Sch&auml;tzung eines Analysten wiedergegeben und in die &Uuml;berschrift genommen, so wie es auch in der Vergangenheit schon h&auml;ufiger getan wurde. Denn, &bdquo;extrem klickt gut&ldquo;. 2011 zum Beispiel zitierte Handelsblatt Online die Sch&auml;tzung der Analysten von JP Morgan, dass der Goldpreis auf 2500 Dollar steigen werde. Heute steht er bei rund 1682 Dollar.<br>\nDoch der Artikel an sich &ndash; ein aus den Agenturen Reuters und Bloomberg zusammengeschriebener Text &ndash; ist nur Beiwerk. Eine Wald-und-Wiesen-Analystensch&auml;tzung, um die es sich hier handelt, w&auml;re normalerweise auch keinen Aufmacher wert &ndash; es gibt Tausende davon und wer lange gesucht sucht, findet auch zu jeder Zeit extreme Prognosen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/onlinejournalismusblog.com\/2013\/01\/24\/qualitatsmedien-im-web-artikel-werden-zur-tragermasse-fur-klick-fabriken\/\">Online-Journalismus-Blog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15975","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15975"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15975\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15977,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15975\/revisions\/15977"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}