{"id":16106,"date":"2013-02-07T08:42:26","date_gmt":"2013-02-07T07:42:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106"},"modified":"2013-02-07T08:42:26","modified_gmt":"2013-02-07T07:42:26","slug":"hinweise-des-tages-1813","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL) weiterlesen<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h01\">Drittl&auml;nder &uuml;berkompensieren Exportr&uuml;ckg&auml;nge in den Euroraum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h02\">Jeder Zweite schleppt sich krank zur Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h03\">KiK bleibt KiK<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h04\">US-Klage gegen Rating-Agentur: &ldquo;Hoffentlich sind wir reich und pensioniert, wenn alles zusammenbricht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h05\">UBS: 2,5 Milliarden Bonus f&uuml;r 2,5 Milliarden Verlust<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h06\">Schweiz: Schuldeingest&auml;ndnis Wegelins im Steuerstreit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h07\">Interview mit Norbert Bl&uuml;m<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h08\">Dokumentation mutma&szlig;licher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h09\">Stuttgart 21: Wirbel um Ramsauers Aussagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h10\">Die Goldjungen und ihre Goldgruben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h11\">Berichterstattung zum Leistungsschutzrecht: Ein Lob f&uuml;r sueddeutsche.de<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h12\">Hausdurchsuchung bei taz-Fotografen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h13\">EU plant Propaganda-Patrouille<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h14\">Im Second Life der Redakteure?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h15\">De Maizi&egrave;re blitzt bei Friedensbewegung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h16\">Das Letzte: Person Trampled As Fight Breaks Out At Greek Free Food Handout<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106#h17\">Zu guter Letzt: B&ouml;rsen-&ldquo;Experten&rdquo; verlieren gegen eine Katze&hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16106&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Drittl&auml;nder &uuml;berkompensieren Exportr&uuml;ckg&auml;nge in den Euroraum<\/strong><br>\nIm vergangenen Jahr legten die deutschen Ausfuhren bemerkenswert kr&auml;ftig zu. Allerdings fiel die Entwicklung regional sehr unterschiedlich aus. W&auml;hrend die Lieferungen in den Euroraum deutlich zur&uuml;ckgingen, nahmen sie in die L&auml;nder au&szlig;erhalb des Euroraums (Drittl&auml;nder) stark zu (siehe Tabelle unten)<br>\nBesonders dynamisch expandierten in den vergangenen neun Monaten die Exporte in die USA, in s&uuml;d- und ostasiatische Schwellenl&auml;nder sowie nach Japan. Die Ausfuhren in das Vereinigte K&ouml;nigreich und nach Russland schlugen mit Zuwachsraten von fast 12 % ebenfalls positiv zu Buche. R&uuml;ckl&auml;ufig waren hingegen die Versendungen in den &uuml;brigen Euroraum. Besonders hart traf es die Exporte in die s&uuml;deurop&auml;ischen Krisenl&auml;nder, die R&uuml;ckg&auml;nge zwischen 8 und 14 % verzeichneten.\n<p><strong>Entwicklung der deutschen Warenexporte (nominal) in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130207_bild1.png\" title=\"\" alt=\"\"><\/p>\n<ol>\n<li>Berechnet auf Basis von Ursprungswerten.<\/li>\n<li>Berechnet auf Basis von saisonbereinigten Werten der Deutschen Bundesbank.<\/li>\n<li>Im Jahr 2011<\/li>\n<\/ol>\n<p>Quelle 1: DESTATIS (Macrobond); Deutsche Bundesbank; Berechnungen des IMK.<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_79_2013.pdf\">IMK Report 2013\/79 [PDF &ndash; 981 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jeder Zweite schleppt sich krank zur Arbeit<\/strong><br>\nErwerbst&auml;tige sind h&auml;ufiger krank, als es die Statistiken aussagen. Aus Angst gehen viele trotzdem arbeiten, zeigt eine Studie der Bundesanstalt f&uuml;r Arbeitsschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/karriere\/beruf\/2013-02\/studie-krankheit-arbeit\">zeit.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>KiK bleibt KiK<\/strong><br>\nChristoph L&uuml;tgert macht sich erneut auf die Suche nach Mi&szlig;st&auml;nden bei KiK. Es ist gerade mal zwei Jahre her, als &ldquo;Die KiK-Story&rdquo; bundesweit f&uuml;r Aufsehen gesorgt hat. Der Film zeigte, wie ein Konzern Aushilfen ausbeutet und Fabrikarbeiter arm h&auml;lt. KiK hatte nach Ausstrahlung versprochen: alles sollte besser werden.<br>\nUnd tats&auml;chlich hat KiK nach dem Film auch reagiert und L&ouml;hne f&uuml;r Aushilfen erh&ouml;ht, eine Nachhaltigkeitsinitiative gestartet sowie die Filialen mit M&uuml;lltonnen ausgestattet. Doch ist der Sparwahn jetzt wirklich vorbei?<br>\nDer Befund ist ern&uuml;chternd. Denn immer noch f&uuml;hrt offenbar der Geiz in der Branche zu Leid und Tod. Vor wenigen Tagen gab es erneut Brandopfer in einer Fabrik, die offenbar auch f&uuml;r KiK n&auml;hte. Und der tragische Fabrikbrand in Pakistan, bei dem im vergangenen Jahr &uuml;ber 250 Menschen bei einem KiK-Zulieferer starben, ist als eines der verheerendsten Ungl&uuml;cke in die Geschichte der Textilindustrie eingegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/panorama_die_reporter\/kik175.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>US-Klage gegen Rating-Agentur: &ldquo;Hoffentlich sind wir reich und pensioniert, wenn alles zusammenbricht&rdquo;<\/strong><br>\nDie Rating-Agentur Standard &amp; Poor&rsquo;s soll w&auml;hrend der Kreditkrise windige Papiere absichtlich &uuml;berbewertet haben &ndash; und wurde nun von den USA auf f&uuml;nf Milliarden Dollar verklagt. In der Anklage zitierte E-Mails dokumentieren das Ausma&szlig; des Zynismus: Analysten spotten, scherzen und bereiten sich auf den Crash vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/us-klage-gegen-s-p-details-der-klageschrift-a-881710.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>UBS: 2,5 Milliarden Bonus f&uuml;r 2,5 Milliarden Verlust<\/strong><br>\nF&uuml;r einen hohen Milliardenverlust geben sich die Manager der UBS einen hohen Milliarden-Bonus. Verpackt wird der Vorgang in salbungsvolle Worte.<br>\nGute Leistung wird entl&ouml;hnt, schlechte bestraft. So lautet das Mantra der Topshots der Schweizer Banken&hellip;Doch die Realit&auml;t ist eine andere. Eine, die um 180 Grad quer in der Landschaft steht. Soeben hat die UBS B&ouml;rsenkurs einen weiteren Rekordverlust ver&ouml;ffentlicht. Mit Libor, Adoboli und Investmentbank summierten sich die Verluste f&uuml;rs Jahr 2012 auf 2,5 Milliarden Franken&hellip;<br>\nDie UBS-Chefs unter dem deutschen Pr&auml;sidenten Axel Weber und dem Tessiner CEO Sergio Ermotti gew&auml;hren sich und ihrer F&uuml;hrungscrew einen Bonus von total 2,5 Milliarden Franken. Den gleichen Betrag, den sie in den Sand gesetzt haben, verteilen die beiden obersten UBS-Chefs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.20min.ch\/finance\/news\/story\/2-5-Milliarden-Bonus-fuer-2-5-Milliarden-Verlust-13192087\">20 minuten<\/a> \n<p><strong>Dazu: Weniger zugespitzt  liest sich das in der NZZ so:<\/strong><br>\nDie Grossbank UBS hat den Bonus-Pool f&uuml;r ihre Mitarbeiter f&uuml;r 2012 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um 7% auf 2,5 Mrd. Fr. leicht gek&uuml;rzt und ein neues Verg&uuml;tungssystem eingef&uuml;hrt. Die H&ouml;he dieser leistungsabh&auml;ngigen Lohnbestandteile f&uuml;r 2012 entspreche dem niedrigsten Stand seit Beginn der Finanzkrise und liege 42% unter dem Niveau von 2010, teilte die Bank mit. Angesichts des Milliardenverlusts der UBS im Gesch&auml;ftsjahr 2012 und der Verwicklung der Bank in den Libor-Skandal sind die &Auml;nderungen allerdings nicht als gro&szlig;er Wurf zu sehen&hellip;<br>\nVor dem Jahreswechsel wurde bekannt, dass die UBS aufgrund jahrelanger Manipulationen des Libor durch Mitarbeiter eine Busse von insgesamt 1,4 Mrd. Fr. an Aufsichts- und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden bezahlen muss. Vor diesem Hintergrund und aufgrund des Verlusts von 2,511 Mrd. Fr. im Gesch&auml;ftsjahr 2012 l&auml;sst sich die K&uuml;rzung der Boni um 7% eher als Kosmetik denn als Meilenstein bezeichnen. Auch Weber nannte das neue Verg&uuml;tungssystem einen Kompromiss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/bbb-1.17982227\">NZZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schweiz: Schuldeingest&auml;ndnis Wegelins im Steuerstreit<\/strong><br>\nOtto Bruderer und Konrad Hummler, beides Teilhaber der Schweizer Privatbank Wegelin, haben diese Woche den schweren Gang nach New York auf sich genommen. Dabei hat Bruderer am Donnerstag vor dem Gericht des s&uuml;dlichen Bezirks ein Schuldeingest&auml;ndnis f&uuml;r die Bank abgegeben. Die Bank habe von 2002 bis 2010 Amerikanern geholfen, ihre Steuerpflicht zu umgehen, heisst es darin. Sie habe gewusst, dass diese Kunden die Gelder nicht deklariert h&auml;tten. Und Wegelin sei sich bewusst gewesen, dass das Verhalten der Bank falsch sei. Das Institut hat nun mit den amerikanischen Justizbeh&ouml;rden eine gerichtliche Einigung erzielt. Demnach &uuml;berweist es insgesamt 74 Mio. $ an Bussen und Entsch&auml;digungen in die USA. Im Gegenzug wird die Strafverfolgung gegen die Bank eingestellt. Die &Uuml;bereinkunft sei vom zust&auml;ndigen Richter Jed Rakoff genehmigt worden, heisst es in einer Wegelin-Mitteilung. Damit sie rechtskr&auml;ftig wird, bedarf es aber noch eines formalen Urteils, das auf Anfang M&auml;rz terminiert ist.<br>\nAls &laquo;Verteidigung&raquo; f&uuml;hrte Bruderer im Schuldeingest&auml;ndnis an, die Bank habe gedacht, sie w&uuml;rde aus zwei Gr&uuml;nden in den USA nicht juristisch verfolgt: Zum einen habe sie dort keine Filialen, zum anderen habe sie stets in &Uuml;bereinstimmung mit Schweizer Recht gehandelt. Das Verhalten von Wegelin sei im &Uuml;brigen am Schweizer Finanzplatz &uuml;blich gewesen. Aus der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft wird jedoch deutlich, weshalb die Amerikaner am Verhalten der Bank so sehr Anstoss nahmen und Wegelin als erstes Schweizer Institut verklagten. Die Bank habe Verantwortung daf&uuml;r zu tragen, dass sie Amerikanern geholfen habe, ihre undeklarierten Gelder von der Grossbank UBS zu anderen Instituten zu verschieben, heisst es in einem Communiqu&eacute;. Nachdem 2008 bekannt geworden sei, dass die USA gegen die UBS ermittelten, h&auml;tten Mitglieder der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von Wegelin beschlossen, Schritte zu unternehmen, um dieses illegale Gesch&auml;ft anzuziehen. &ndash; Mit der Bank wurden seinerzeit auch drei Kundenberater angeklagt. Es deutet nichts darauf hin, dass diese Anklagen hinf&auml;llig w&uuml;rden. Die Berater wurden nicht festgenommen, sind sie doch in der Schweiz. Ihnen drohen Gef&auml;ngnisstrafen von bis zu f&uuml;nf Jahren. Und ebenfalls ungel&ouml;st sind die F&auml;lle der anderen zehn Schweizer Banken, gegen die die Amerikaner ermitteln, die aber nicht angeklagt wurden. Dazu geh&ouml;ren etwa die Credit Suisse, Julius B&auml;r sowie die Basler und die Z&uuml;rcher Kantonalbank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/schuldeingestaendnis-wegelins-im-steuerstreit-1.17920190#disqus_thread\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Vorbei sind die Zeiten, in denen die NZZ manchmal subtil und manchmal aggressiv &ndash; aber immer mit geringem Unrechtsbewusstsein &ndash; das Schweizer Steuerrecht gegen das ausl&auml;ndische ausspielte; so zum Beispiel noch am 20. Februar 2009 einen Bankexperten mit den Worten zitierte: &ldquo;Die USA machen Machtpolitik und scheren sich nicht um die Rechtsauffassung der Schweiz.&rdquo; &ndash; K&ouml;nnte man denken! &ndash; Leider interessiert sich die Schweiz, die NZZ immer noch kaum oder gar nicht um die Rechtsauffassung des Rests der Welt im Bereich des Steuerbetruges. In einem Kommentar zum Fall Wegelin spricht Ermes Gallarotti immer noch von der &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/ein-lebenswerk-verspielt-1.17920132\">Kanonenbootpolitik der USA<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Geradezu t&ouml;richt wirkt die Erkl&auml;rung, dass im Jahr 2010 die verwalteten Verm&ouml;gen amerikanischer Offshore-Kunden 1,2 Mrd. Fr. oder weniger als 5% der von Wegelin betreuten Gelder ausmachten. &ldquo;Geradezu tragisch mutet an, dass das Offshore-Gesch&auml;ft mit amerikanischen Kunden, das den Untergang der Bank besiegelt hat, nie von strategischer Bedeutung war&rdquo;, die Bank habe &ldquo;f&uuml;r einen Pappenstiel ihre Existenz verspielt.&rdquo; Was soll das? Mitteilhaber Otto Bruderer gab in New York zu Protokoll, dass Schweizer Banken ihren ausl&auml;ndischen Kunden praktisch gewerbsm&auml;&szlig;ig Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten. Das hei&szlig;t doch, dass neben den US-Geldern auch Milliarden aus Deutschland, Frankreich, Italien usw. auf diese Weise bei Wegelin betreut wurden. Abgesehen von dem sp&auml;ten Gest&auml;ndnis Bruderers, hat der damalige gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Teilhaber Konrad Hummler, ehemals Bankrat der Nationalbank, bereits 2005 einger&auml;umt, dass &ldquo;ein grosser Teil der 3500 Milliarden Franken in der Schweiz verwalteten Verm&ouml;gen Steuerfluchtgeld&rdquo; sei. &ldquo;Alles andere zu behaupten, w&auml;re absurd.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Kaum zu begreifen ist, dass in der Schweiz offensichtlich Politik und Wirtschaftsverb&auml;nde insgesamt dazu tendieren, die USA mehr oder weniger deutlich der Erpressung anzuklagen. Dabei sollte man meinen, dass zumindest der Realwirtschaft am internationalen Ruf der Schweizer Wirtschaft l&auml;ge. Die exzellente Schweizer Industrie, die z.B. die deutsche Exportindustrie seit Jahren mit hervorragenden Vorleistungen ausstattet, hat es doch gar nicht n&ouml;tig, sich sch&uuml;tzend vor die Banker zu stellen. &ndash; Bereits im Jahre 2002 h&auml;tte man in der Schweiz absehen k&ouml;nnen, was die Zukunft bietet. Der amerikanische Finanzminister Paul O&rsquo;Neill hatte in einem Brief an Bundesrat Kaspar Villiger einen verbesserten Informationsaustausch bei Steuerdelikten gefordert. Bereits damals war bekannt, Washington an der Schweizer Gesetzgebung Ansto&szlig; nahm, da sie die Konten amerikanischer Steuerhinterzieher den Blicken des US-Fiskus entzog. Die Amerikaner meinten es ernst. Schlie&szlig;lich stammt von dem Amerikaner, Benjamin Franklin, der Ausspruch:&nbsp; Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: Der Tod und die Steuer. Schon damals h&auml;tte die Schweiz erkennen m&uuml;ssen, dass das Bankgeheimnis nicht l&auml;nger ausl&auml;ndische Steuerfl&uuml;chtlinge sch&uuml;tzen d&uuml;rfe, dass die Amts- und Rechtshilfe erweitert und die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug aufgehoben werden m&uuml;sse.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Interview mit Norbert Bl&uuml;m<\/strong><br>\nHier das vollst&auml;ndige Interview mit Norbert Bl&uuml;m. Im Film &ldquo;Das M&auml;rchen der Deutschen&rdquo; k&ouml;nnen ja nur Ausz&uuml;ge erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=szOg5CRjReA&amp;list=UUJBuXWE3N6SZJRY59aFVHfA&amp;index=3\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Dokumentation mutma&szlig;licher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/schavanplag.files.wordpress.com\/2013\/02\/plagiatsdokumentation_schavan_20130205.pdf\">Schavanplag [PDF &ndash; 382 KB]<\/a>\n<p><strong>Dazu: Merkel spricht Schavan volles Vertrauen aus<\/strong><br>\nKanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) nach der Aberkennung des Doktortitels ihr &ldquo;volles Vertrauen&rdquo; ausgesprochen. Das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittag. Nach der R&uuml;ckkehr der Ministerin aus S&uuml;dafrika werde &ldquo;Gelegenheit sein, in Ruhe miteinander zu reden&rdquo;.<br>\nSeibert sagte, Merkel sei &ldquo;in gutem Kontakt&rdquo; mit Schavan. Die Kanzlerin sch&auml;tze ihre Leistung als Ministerin au&szlig;erordentlich. Die Entscheidung der Universit&auml;t D&uuml;sseldorf zur Aberkennung von Schavans Titel habe die Bundesregierung zur Kenntnis genommen. Die Regierung verstehe, dass Schavan nun ihre juristischen M&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pfen wolle. Damit werde ein geordnetes rechtliches Verfahren eingeleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/merkel-spricht-schavan-volles-vertrauen-aus-a-881801.html\">Spiegel-Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Kommentar JK:<\/strong> Das sollte man wohl eher als Drohung auffassen. Hatte Merkel nicht auch Gutti ihre vollste Vertrauen ausgesprochen? Ob eine Bundesbildungsministerin, die bei ihrer Doktorarbeit geschummelt hat noch zu halten ist, ist mehr als fraglich, gerade auch in einem nach wie vor von Standesd&uuml;nkel behafteten Umfeld der Hochschulrektoren und -pr&auml;sidenten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Stuttgart 21: Wirbel um Ramsauers Aussagen<\/strong><br>\nNach den Berichten dieser Zeitung zu den brisanten Inhalten des S21-Dossier hatte Ramsauer am Dienstag &ouml;ffentlich vor TV-Kameras behauptet, das Papier stamme &bdquo;aus der untersten Ebene&ldquo; seines Ministeriums. Demnach h&auml;tten die Unterlagen kaum Relevanz&hellip;<br>\nTats&auml;chlich wurde das vertrauliche Dossier, das dieser Zeitung seit Sonntag vollst&auml;ndig vorliegt, zum Treffen der DB-Aufsichtsr&auml;te am vorigen Dienstag f&uuml;r die Leitungsebene des Ministeriums erstellt. Es tr&auml;gt in der autorisierten Reinschrift-Fassung vom 30. Januar unter anderem den Vermerk des wichtigen Referats LK 17, das im Ministerium f&uuml;r den Landverkehr und S&thinsp;21 federf&uuml;hrend ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgart-21-wirbel-um-ramsauers-aussagen.df197d22-1c20-4d21-8046-41ecf9662796.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a> \n<p><strong>Dazu: Aufsichtsr&auml;te schon bald mit Verantwortung<\/strong><br>\nKommentar von Ines Pohl zum m&ouml;glichen Aus von Stuttgart 21<br>\nOb am Ende die ganz pers&ouml;nlichen Interessen der Aufsichtsr&auml;te den Ausschlag daf&uuml;r geben, dass das Gro&szlig;projekt S 21 endlich beerdigt wird, bevor weitere Milliarden sinnlos verbuddelt werden? Gut m&ouml;glich. Bereits seit dem 12. Dezember steht fest, dass die Kosten des Riesenbauprojekts in einem Ma&szlig;e explodieren, mit dem &ndash; zumindest offiziell &ndash; niemand gerechnet hat. Schon jetzt, so berichtete der Vorstand im vergangenen Jahr, koste der Bahnhof mindestens 6,8 Milliarden Euro statt der veranschlagten 4,5 Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/archiv\/?dig=2013\/02\/06\/a0028\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Goldjungen und ihre Goldgruben<\/strong><br>\nMit dem neuen &bdquo;Peerblog&ldquo; bem&uuml;ht sich der einstige Focus-Journalist und heute Agenturchef Steink&uuml;hler, den SPD-Kanzlerkandidaten unabh&auml;ngig von seiner Partei in Szene zu setzen. Das Blog wird nach Steink&uuml;hlers Angaben von einigen Unternehmern finanziert, die anonym bleiben wollen. Steinbr&uuml;ck scheint das zu billigen. Sein Sprecher sagt, er kenne die Finanziers. Steinbr&uuml;ck widerspricht.<br>\nWie zu erwarten, ist die Resonanz in den Medien verheerend. Auch die Gr&uuml;nen, die sich mit der SPD und Steinbr&uuml;ck im Wahlkampf eng verbunden haben, fordern inzwischen, die Finanziers offen zu legen. Das Peerblog gilt als handwerklich schlecht gemacht. Steink&uuml;hler ist inzwischen dazu &uuml;bergegangen, Kritiker zu beschimpfen.<br>\nAuch das Peerblog d&uuml;rfte sich als Goldgrube erweisen. Ob Steinbr&uuml;ck Kanzler wird oder nicht: So oder so werden Steink&uuml;hler und seine Agentur profitieren. Schon heute haben sie dank Steinbr&uuml;cks Billigung einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Das ist Gold wert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/post-von-horn.de\/2013\/02\/06\/die-goldjungen-und-ihre-goldgruben\/\">Post von Horn<\/a> <\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Berichterstattung zum Leistungsschutzrecht: Ein Lob f&uuml;r sueddeutsche.de<\/strong><br>\nEiner der unangenehmsten Nebeneffekte des vor der Umsetzung stehenden Leistungsschutzrechts (LSR) ist, dass die ein solches Gesetz fordernden Presseverlage ihre Nachrichtenangebote in lobbyistische Sprachrohre verwandelten. Statt einer objektiven Auseinandersetzung mit der umstrittenen Verordnung gab es zahlreiche einseitige Berichte mit klarer Botschaft: Das LSR sei notwendig. Von der &ldquo;kritischen und ausgewogen Debatte&rdquo;, wie sie Hubert Burda erfand, war wenig zu sehen. Doch noch ist es f&uuml;r eine objektive Berichterstattung nicht zu sp&auml;t. Das zumindest scheint man sich in der Redaktion von sueddeutsche.de gedacht zu haben. In den letzten zwei Wochen wurden dort mehrere Artikel rund um das Thema ver&ouml;ffentlicht, die tats&auml;chlich einen kritischen Blick auf das Gesetzesvorhaben werfen und nicht allein aus den Plattit&uuml;den der Verlagsmanager bestehen. Und das, obwohl der S&uuml;ddeutsche Verlag selbst das LSR bef&uuml;rwortet. &ndash; H&auml;tte die deutschen Mainstreampresse von Anfang an auf derartig ausgewogene, sorgf&auml;ltige und den hohen journalistischen Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen entsprechende Weise &uuml;ber das Leistungsschutzrecht berichtet &ndash; online sowie im Printprodukt &ndash; wer wei&szlig;, ob wir dann heute &uuml;berhaupt kurz vor der Verwirklichung eines solchen Gesetzes st&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/netzwertig.com\/2013\/02\/04\/berichterstattung-zum-leistungsschutzrecht-ein-lob-fuer-sueddeutsche-de\/\">Netzwertig<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Vor allem wegen der Verlinkung der relevanten kritischen Artikel aus der SZ interessant.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Hausdurchsuchung bei taz-Fotografen<\/strong><br>\nIn eigener Sache<br>\nDie taz verurteilt die Durchsuchungen bei zwei unserer Fotografen. Chefredakteurin Ines Pohl sieht darin einen gef&auml;hrlichen Eingriff in die Pressefreiheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Hausdurchsuchung-bei-taz-Fotografen\/!110503\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>EU plant Propaganda-Patrouille<\/strong><br>\nInstitutionelle Kommunikatoren&rdquo; sollen vor den Wahlen im n&auml;chsten Jahr das Internet &uuml;berwachen und in eurokritische Debatten eingreifen<br>\nDem Daily Telegraph gelang es, an &ldquo;Politische Richtlinien f&uuml;r eine institutionelle Informations- und Kommunikationskampagne&rdquo; der EU zu gelangen. In diesem als vertraulich gekennzeichneten internen Papier (zu dem man im EU-Parlament bislang keine Stellungnahmen abgeben m&ouml;chte) wird beschrieben, wie &ldquo;institutionelle Kommunikatoren&rdquo; die &ouml;ffentliche Meinung im Internet mit Hilfe von &ldquo;Werkzeugen&rdquo; beobachten und beeinflussen k&ouml;nnten. Sie sollen bereits &ldquo;in einem fr&uuml;hen Stadium&rdquo; herausfinden, ob &ldquo;Debatten politischer Natur&rdquo; auf Twitter, in Facebook, in Foren und in Blogs ein &ldquo;Potenzial haben, Interesse von Medien und B&uuml;rgern auf sich zu ziehen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/153684\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>Der Telegraph-Artikel hier:<\/strong><\/p>\n<p><strong>EU to set up euro-election &lsquo;troll patrol&rsquo; to tackle Eurosceptic surge<\/strong><br>\nThe European Parliament is to spend almost &pound;2 million on press monitoring and trawling Eurosceptic debates on the internet for &ldquo;trolls&rdquo; with whom to debate in the run-up and during euro-elections next year amid fears that hostility to the EU is growing.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/europe\/eu\/9845442\/EU-to-set-up-euro-election-troll-patrol-to-tackle-Eurosceptic-surge.html\">The Telegraph<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Im Second Life der Redakteure?<\/strong><br>\nWas treibt eigentlich Zeitungen und TV-Anstalten dazu, fast t&auml;glich mit dieser Feststellung um sich zu werfen, ganz Deutschland diskutiere &uuml;ber dies oder jenes? Aktuell diskutiere dieses Land n&auml;mlich &uuml;ber Sexismus oder &uuml;ber die Frage, was Mann noch darf. Verwechselt man da in aller Bescheidenheit nicht Agenda Setting mit &ldquo;ganz Deutschland&rdquo;? Oder ist Deutschland nur noch das, was in den Zeitungen gedruckt und bei Jauch und Maischberger in Sprechh&uuml;lsen gewickelt wird?<br>\nWenn im Feuilleton, in Kommentarspalten und in einigen Weblogs &uuml;ber ein Thema fabuliert wird, wenn etwaige Fernsehsender ihre Talkmaster auf ein Thema ansetzen, das zuvor ebendort schon abgehandelt wurde, dann soll das schon ein ganzes Land in Diskussion sein? Das muss aber ein kleines Land sein. Oder es haben die, die es unter &ldquo;ganz Deutschland&rdquo; schon nicht mehr machen, die sich solche Aufmacher ersinnen, einfach nur ein sehr kleines Wahrnehmungsspektrum. Ist das repr&auml;sentativ f&uuml;r ein Land, wenn m&ouml;gliche 300 Kommentatoren, das vielleicht F&uuml;nffache an Bloggern und eine Handvoll Talker mit jeweils vier bis acht G&auml;sten &uuml;ber ein Thema quatscht?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2013\/02\/im-second-life-der-redakteure.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>De Maizi&egrave;re blitzt bei Friedensbewegung ab<\/strong><br>\nKritik nach Besuch des Verteidigungsministers beim DGB<br>\nVon J&ouml;rg Meyer<br>\n&raquo;Die Bundeswehr ist Teil der Friedensbewegung&laquo;, sagte Thomas de Maizi&egrave;re nach einem Treffen mit dem DGB. &raquo;Bei uns hat er sich noch nicht vorgestellt und um Aufnahme gebeten&laquo;, antwortete der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, Peter Strutynski, nun gegen&uuml;ber &raquo;nd&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/812227.de-maiziere-blitzt-bei-friedensbewegung-ab.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Person Trampled As Fight Breaks Out At Greek Free Food Handout<\/strong><br>\nIn yet another day marked by simply unbearable propaganda, about an hour ago an EU official pulled a Lanny Breuer and was quoted as saying that &ldquo;things are going well&rdquo; in Greece. Oh are they? Then perhaps the same official can explain why a clip of a scuffle breaking out at a free food handout in Greece, where one man was &ldquo;trampled and injured&rdquo;, and where a &ldquo;Reuters photographer was hit on the head with cauliflower heads&rdquo; has been the most watched item on Greek TV in the past day?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zerohedge.com\/news\/2013-02-06\/person-trampled-fight-breaks-out-greek-free-food-handout\">zerohedge<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: B&ouml;rsen-&ldquo;Experten&rdquo; verlieren gegen eine Katze&hellip;<\/strong><br>\nDer Observer hat B&ouml;rsen-&ldquo;Experten&rdquo; gegen Studenten antreten lassen &ndash; und eine Katze. Wie fast zu erwarten war, war der Gewinn der Katze nach einem Jahr dreimal so hoch wie der der &bdquo;Profis&ldquo;.<br>\nhe Observer portfolio challenge pitted professionals Justin Urquhart Stewart of wealth managers Seven Investment Management, Paul Kavanagh of stockbrokers Killick &amp; Co, and Schroders fund manager Andy Brough against students from John Warner School in Hoddesdon, Hertfordshire &ndash; and Orlando.<br>\nEach team invested a notional &pound;5,000 in five companies from the FTSE All-Share index at the start of the year. After every three months, they could exchange any stocks, replacing them with others from the index.<br>\nBy the end of September the professionals had generated &pound;497 of profit compared with &pound;292 managed by Orlando. But an unexpected turnaround in the final quarter has resulted in the cat&rsquo;s portfolio increasing by an average of 4.2% to end the year at &pound;5,542.60, compared with the professionals&rsquo; &pound;5,176.60.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/money\/2013\/jan\/13\/investments-stock-picking\">The Guardian<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser H.B.:<\/strong> Man sollte die f&uuml;nf Minuten vor der Tagesschau also besser mit netten Katzen-Videos aus dem Internet f&uuml;llen, als mit den &uuml;blichen B&ouml;rsenexperten&hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL) weiterlesen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16106","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16106"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16110,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16106\/revisions\/16110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}