{"id":16142,"date":"2013-02-11T09:15:02","date_gmt":"2013-02-11T08:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16142"},"modified":"2015-06-26T08:58:29","modified_gmt":"2015-06-26T06:58:29","slug":"schavan-die-angesehenste-bildungspolitikerin-des-landes-ein-meisterstuck-politischer-propaganda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16142","title":{"rendered":"Schavan: \u201eDie angesehenste Bildungspolitikerin des Landes\u201c \u2013 Ein Meisterst\u00fcck politischer Propaganda"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es ums Selbstlob geht, ist Angela Merkel keine &Uuml;bertreibung zu peinlich. Nachdem sie sich als Kanzlerin der &bdquo;erfolgreichsten Regierung seit der Wiedervereinigung&ldquo; gepriesen hat, hat sie nun mit Annette Schavan r&uuml;hrselig als &bdquo;die angesehenste Bildungspolitikerin des Landes&ldquo; aus dem Kabinett entlassen. Und ohne auch nur eine Sekunde &uuml;ber Schavans Bildungspolitik nachzusinnen, stimmen alle, von Gabriel, &uuml;ber Trittin bis zu R&ouml;sler, <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/nach-dem-ruecktritt-viel-respekt-fuer-schavan-12057774.html\">die CDU-Politiker sowieso in Merkels Lobeshymne ein<\/a>. Die Medien &uuml;berschlagen sich mit w&uuml;rdigenden Nachrufen.<br>\nDer unvermeidbare R&uuml;cktritt der Bildungsministerin wurde als politische Erfolgspropaganda inszeniert. Welche Erfolge hat Schavan der Bildung, der Wissenschaft oder der Forschung tats&auml;chlich hinterlassen?<br>\n<!--more--><br>\nWie kann Lob von den Gr&uuml;nen kommen, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/070907-antigenfood0807.pdf\">wo sich doch Schavan vehement f&uuml;r die Gr&uuml;ne Gentechnik eingesetzt hat [PDF &ndash; 458 KB]<\/a>? Wie kann der Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, Schavan nachrufen, sie sei eine &bdquo;ausgesprochen kluge Kollegin&ldquo;, wo sie doch eine <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4896\">Bef&uuml;rworterin der Privatisierung der Bildungskosten ist<\/a>?<\/p><p>&Uuml;ber die zur&uuml;ckgetretene Bildungsministerin redet fast der gesamte Bl&auml;tterwald nur Gutes.<br>\n(<a href=\"http:\/\/www.cicero.de\/berliner-republik\/nach-dem-ruecktritt-annette-schavans-politische-bilanz\/53444\">Einige der wenigen Ausnahmen findet sich im Cicero<\/a>) <\/p><p><strong>Doch was sind die Erfolge von Frau Schavan?<\/strong><\/p><p>Schavan sah in der <strong>F&ouml;deralismusreform<\/strong>, mit der ein Kooperationsverbot zwischen Bund und L&auml;ndern und die Allein-Kompetenz der L&auml;nder in Bildungsangelegenheiten in der Verfassung festgeschrieben und damit eine nationale Bildungsplanung komplett abgeschafft  wurde, &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/press\/1739.php\">neue Chancen f&uuml;r die Bildung<\/a>&ldquo;. Nachdem in der Bildungspolitik das vorhersehbare Chaos eingetreten ist, hat sie die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2009-12\/schavan-bildung-foederalismus\">F&ouml;deralismusreform als einen &bdquo;Fehler&ldquo; bezeichnet<\/a>. Ihre nachtr&auml;glichen Vorst&ouml;&szlig;e f&uuml;r eine Lockerung des Kooperationsverbots verliefen jedoch im Sande.<\/p><p>Nachdem Schavan als baden-w&uuml;rttembergische Kultusministerin die Zust&auml;ndigkeiten des Bundes in der Bildung ma&szlig;geblich mit ausgehebelt hatte, versuchte sie als Bundesministerin eine Umgehungsstrategie und wollte Bildung als eine &bdquo;gesamtstaatliche Aufgabe&ldquo; &uuml;ber den Nebeneingang sogenannter &bdquo;<strong>Bildungspartnerschaften<\/strong>&ldquo; zwischen Schulen und vor allem Unternehmen wieder zu etablieren. Das hat zwar in manchen Regionen zu einem gr&ouml;&szlig;eren Einfluss einzelner Betriebe oder der Industrie- und Handelskammern auf die Schulen gef&uuml;hrt, &uuml;ber bildungspolitische Erfolge hat man jedoch noch nichts geh&ouml;rt. <\/p><p>Schavan k&auml;mpfte bis zuletzt f&uuml;r das dreigliedrige Schulsystem und dabei vor allem f&uuml;r den <strong>Erhalt der Hauptschule<\/strong>. Erst als selbst die CDU in den L&auml;ndern, um &uuml;berhaupt noch ein Schulangebot vor Ort aufrechterhalten zu k&ouml;nnen, f&uuml;r zweigliedrige Systeme eintrat, beugte sie sich den Sachzw&auml;ngen.<\/p><p>Schavan stellte sich <strong>gegen die Wahlfreiheit zwischen Religions- und Ethikunterricht<\/strong> an den Berliner Schulen und unterst&uuml;tzte beim Volksbegehren die Bewegung &bdquo;Pro Reli&ldquo;. Die Berliner haben ihr eine Abfuhr erteilt, das Volksbegehren scheiterte. <\/p><p>Schavan war eine gl&uuml;hende Verfechterin des &uuml;berst&uuml;rzt und planlos durchgesetzten &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/750207\/\"><strong>Turbo-Abiturs<\/strong><\/a>&ldquo; und hat die sog. G8-Reform noch als Kultusministerin in Baden-W&uuml;rttemberg als Erste durchgezogen und als einen &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2012-09\/24735281-schavan-kritisiert-abkehr-vieler-bundeslaender-von-g8-reform-003.htm\">Gewinn an pers&ouml;nlicher Freiheit f&uuml;r die Sch&uuml;ler<\/a>&ldquo; gefeiert. Bis in die j&uuml;ngste Zeit kritisiert sie die L&auml;nder, die wieder eine Wahlm&ouml;glichkeit schaffen wollen, das Abitur auch nach 9 Jahren abzulegen.<\/p><p>In der <strong>beruflichen Bildung<\/strong>, wo das Bundesbildungsministerium bei der Regelung der Ausbildung in den Betrieben als einem der letztverbliebenen Bildungsbereiche zust&auml;ndig geblieben ist, hat Schavan au&szlig;er den jahrelangen Sch&ouml;nrednereien des &bdquo;Ausbildungspaktes&ldquo; kaum etwas anzubieten gehabt. Im letzten Jahr hatten 60.000 Jugendliche keinen betrieblichen Ausbildungsplatz bekommen und landeten in der Warteschleife. In diesem &Uuml;bergangsbereich haben sich inzwischen knapp 300.000 junge Leute angestaut. Jeder dritte Jugendliche im &Uuml;bergangsbereich m&uuml;ndet auch noch nach zwei Jahren nicht in eine Berufsausbildung ein. Auf 2,2 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren hat sich bis zum Jahr 2011 die Zahl derjenigen erh&ouml;ht, die keinen Berufsabschluss haben, das sind rund 15 Prozent dieser Altersgruppe. Die Quote der Ausbildungsbetriebe lag 2011 mit 22,5 Prozent auf <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967\">dem tiefsten Stand seit 1999<\/a>. Au&szlig;er in jedem Jahr aufs Neue den &bdquo;Ausbildungspakt&ldquo; zu r&uuml;hmen, ist aber der Schavan nicht viel eingefallen. Wie die Warteschleifen im &Uuml;bergangsbereich abgebaut werden k&ouml;nnten und welche Ma&szlig;nahmen erforderlich w&auml;ren um diesen &bdquo;Dschungel&ldquo; zu lichten, dar&uuml;ber hat sich die Bildungsministerin stets ausgeschwiegen. <\/p><p>Schavan stellte als Baden-W&uuml;rttembergische Kultusministerin das <strong>BAf&ouml;G<\/strong> in Frage, sobald es einen &bdquo;<a href=\"http:\/\/mobil.stern.de\/politik\/deutschland\/annette-schavan-cdu-will-bafoeg-abschaffen-538615.html\">attraktiven Markt der Bildungsfinanzierung gebe<\/a>&ldquo;. Deshalb z&ouml;gerte sie auch als <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/studienfinanzierung-ministerin-schavan-schliesst-bafoeg-erhoehung-aus-a-783762.html\">Bildungsministerin eine Verbesserung bei den BAf&ouml;G-S&auml;tzen hinaus<\/a> und sperrte sich st&auml;ndig gegen eine Anhebung der BAf&ouml;G-F&ouml;rders&auml;tze. Erst als die Proteste hochschlugen war sie 2010 zu einer leichten Verbesserung bereit. Doch seither ist nichts mehr geschehen. <\/p><p>Statt mit einem besseren BAf&ouml;G Jugendlichen aus Familien mit niedrigem Einkommen mehr Chancen f&uuml;r ein Hochschulstudium zu er&ouml;ffnen, kam sie mit einem gro&szlig;spurig so genannten &bdquo;<strong>Deutschlandstipendium<\/strong>&ldquo; f&uuml;r besonders leistungsstarke Studierende in H&ouml;he von 300 Euro (!) im Monat. Das vom Bund und von privaten Firmen h&auml;lftig zu finanzierende Stipendium erwies sich als Flop. Statt der angek&uuml;ndigten 160.000 Studierenden, die davon profitieren sollten, waren es 2012 gerade einmal 11.000. <\/p><p>Das von Schavan noch im Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb angek&uuml;ndigte &bdquo;<strong>Zukunftskonto<\/strong>&ldquo; f&uuml;r Bildung, mit dem Eltern, Gro&szlig;eltern oder Paten mit Blick auf die <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4307\">Kinder eine Art &bdquo;Riester&ldquo;-F&ouml;rderung erhalten sollten<\/a>, wurde <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:zukunftskonto-bildung-schavan-beerdigt-sparkonto-fuer-bildung\/60156582.html\">in aller Stille beerdigt<\/a>. <\/p><p>Schavans Vorschlag &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-02\/schavan-bundesuniversitaet-exzellenzinitiative\"><strong>Bundesuniversit&auml;ten<\/strong><\/a>&ldquo; zu gr&uuml;nden, scheiterte v&ouml;llig zu Recht kl&auml;glich. <\/p><p>Schavan war eine eiserne Verfechterin von <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/nach-protestwelle-schavan-verteidigt-studiengebuehren\/3333466.html\">Studiengeb&uuml;hren<\/a>. Mit der Wahlniederlage der CDU in Niedersachsen und dem  erfolgreichen Volksbegehren in Bayern gegen Studiengeb&uuml;hren, d&uuml;rfte die finanzielle Barriere gegen eine Studierentscheidung in der gesamten Republik endg&uuml;ltig beseitigt werden. Die Bev&ouml;lkerungsmehrheit hat Schavan auch hier eine Absage erteilt. <\/p><p>Die <strong>Bologna-Reform<\/strong> sei ein gro&szlig;es internationales Projekt, <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/nach-protestwelle-schavan-verteidigt-studiengebuehren\/3333466.html\">das f&uuml;r Studierende gro&szlig;e Chancen biete<\/a>, meinte sie und schloss lange Zeit jegliche Korrektur selbst der gr&ouml;bsten Unsinnigkeiten aus. Erst nach einem massenhaften &bdquo;Bildungsstreik&ldquo; sah auch Schavan endlich &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4128\">Korrekturbedarf<\/a>&ldquo;. <\/p><p>Die &bdquo;angesehenste Bildungspolitikerin des Landes&ldquo; wurde nicht m&uuml;de, die Schuld f&uuml;r die Misere im Schul- und Hochschulbereich von der Politik weg- und auf das mangelnde Engagement der Eltern oder (wie etwa bei der Bologna-&bdquo;Reform&ldquo;) auf die Professoren abzuschieben. <\/p><p>Der &bdquo;<strong>Hochschulpakt<\/strong>&ldquo;, mit dem das mit der F&ouml;deralismusreform eingef&uuml;hrte Verbot der direkten finanziellen F&ouml;rderung der Hochschulen durch den Bund umgangen werden sollte, war von Anfang an viel zu knapp bemessen. Obwohl mit 490.000 Studienanf&auml;nger\/innen im Wintersemester 2012\/13 die Vorausberechnungen der Politik nun schon seit mehreren Jahren deutlich &uuml;berschritten wurden und die Studierendenzahl mit 2,5 Millionen ein neues Allzeithoch erreicht hat, hat Schavan bis zum Ende ihrer Amtszeit keine Anstalten gemacht, der immer gr&ouml;&szlig;er werdende &Uuml;berlast der Hochschulen gerecht zu werden. Mindestens 3 Milliarden Euro w&auml;ren erforderlich, um die steigende Nachfrage nach Studienpl&auml;tzen einigerma&szlig;en auszugleichen. <\/p><p>Vor allem auch auf Betreiben von Annette Schavan hat die Kanzlerin im Herbst 2008 einen gro&szlig; angek&uuml;ndigten &bdquo;<strong>Bildungsgipfel<\/strong>&ldquo; nach Dresden einberufen. Die Bilanz nach 5 Jahren ist mehr als entt&auml;uschend. Das Ressort von Schavan ist zwar nicht verantwortlich, dass der Ausbau der Kita-Pl&auml;tze um 143.000 Pl&auml;tze hinter dem vereinbarten Ziel liegt oder dass die Schulabbrecherquote bei weitem noch nicht halbiert ist. Doch die Bundesbildungsministerin ist ma&szlig;geblich mitverantwortlich, dass die &bdquo;Bildungsrepublik Deutschland&ldquo; (Merkel) gemessen an der Wirtschaftskraft mit einem Anteil der Bildungsausgaben von 5,3 Prozent gemessen an seiner Wirtschaftskraft nach wie vor deutlich unterhalb des OECD-Durchschnitts von 6,3 Prozent und damit noch unter dem Stand von 1995 liegt. Um mit den Spitzenreitern in der OECD gleichzuziehen (D&auml;nemark: 8,3 %; Norwegen und Schweden: 7,0 %) w&auml;ren bis zu 90 Mrd. Euro mehr erforderlich &ndash; j&auml;hrlich! <\/p><p>In kaum einem Bereich wird so viel gelogen, wie in der Bildungspolitik, sagt der Wiener Philosoph Konrade Paul Liessmann zu recht. <\/p><p>Bildungspolitisches Pathos ist das wichtigste Kennzeichen der Amtszeit von Annette Schavan als Ministerin, doch ihr Pathos war genauso hohl wie die Lobhudelei der Kanzlerin bei ihrem Ausscheiden aus dem Amt. Genauso mager wie die Bilanz der Bildungsministerin sieht auch die Bilanz der von Angela Merkel ausgerufenen &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/nationaler-bildungsbericht-merkel-ruft-bildungsrepublik-aus-1545858.html\">Bildungsrepublik Deutschland<\/a>&ldquo; aus.<\/p><p>Um diese &auml;u&szlig;erst magere Bilanz zu verdecken, hat Merkel eine tr&auml;nenselige Verabschiedung Schavans inszeniert, die offenbar ganz Deutschland zu Tr&auml;nen r&uuml;hren sollte. Nicht um nachzukarten, sondern um diese Inszenierung als Meisterst&uuml;ck der politischen Propaganda aufzudecken, sollten hier nur einige wenige Fakten &uuml;ber die Misserfolge und des Scheiterns der &bdquo;angesehensten Bildungspolitikerin&ldquo; aufgez&auml;hlt werden.<\/p><p>Merkel ist es mit dieser Inszenierung wieder einmal gelungen, ihr Scheitern sowohl mit ihren Ministern als auch mit ihrer Politik in einen (Schein-)Erfolg umzum&uuml;nzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es ums Selbstlob geht, ist Angela Merkel keine &Uuml;bertreibung zu peinlich. Nachdem sie sich als Kanzlerin der &bdquo;erfolgreichsten Regierung seit der Wiedervereinigung&ldquo; gepriesen hat, hat sie nun mit Annette Schavan r&uuml;hrselig als &bdquo;die angesehenste Bildungspolitikerin des Landes&ldquo; aus dem Kabinett entlassen. Und ohne auch nur eine Sekunde &uuml;ber Schavans Bildungspolitik nachzusinnen, stimmen alle, von<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16142\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[151,198,17,11],"tags":[396,959,603,321],"class_list":["post-16142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildungspolitik","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-hochschulen-und-wissenschaft","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bildungsrepublik-deutschland","tag-plagiat","tag-ruecktritt","tag-schavan-annette"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16142"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26547,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16142\/revisions\/26547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}