{"id":16176,"date":"2013-02-14T08:47:05","date_gmt":"2013-02-14T07:47:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176"},"modified":"2013-02-14T08:49:39","modified_gmt":"2013-02-14T07:49:39","slug":"hinweise-des-tages-1818","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h01\">Immer mehr Alleinunternehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h02\">Heiner Flassbeck: &bdquo;Arbeitszeitverk&uuml;rzung mit vollem Lohnausgleich&ldquo; &ndash; Warum werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h03\">OECD-Chef will Steuertricks der Weltkonzerne stoppen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h04\">Der gro&szlig;e Kahlschlag &ndash; Die Krise der europ&auml;ischen Autoindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h05\">Fall Mollath &ndash; ein Urteil voller Fehler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h06\">Ein Jahr W&uuml;ste &ndash; scharf &uuml;berwacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h07\">G&ouml;ttinger Proteststudie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h08\">Krise des Buchhandels &ndash; Der Amazon-Studenten-Dienst erwartet euch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h09\">Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h10\">Teilprivatisierung der A7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h11\">Water Makes Money<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h12\">Penner und Gammler <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h13\">Von Zwangsr&auml;umung bedrohte Spanier sch&ouml;pfen Hoffnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h14\">Wem n&uuml;tzt die Bankenrettung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h15\">Im Vorzimmer der Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h16\">US-R&uuml;stungsfirma wertet soziale Medien aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h17\">Demokratie in der Praxis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176#h18\">Politischer Aschermittwoch<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16176&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Immer mehr Alleinunternehmer<\/strong><br>\nIn Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die allein den Sprung in die Selbstst&auml;ndigkeit wagen. Die Zahl der Solo-Unternehmer erh&ouml;hte sich vom Jahr 2000 bis 2011 um rund 800.000 auf 2,6 Millionen. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum gab es nur drei Prozent mehr Selbstst&auml;ndige mit Besch&auml;ftigten, wie eine neue Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) ergibt. Es boomten also vor allem die Gr&uuml;ndungen von Kleinunternehmen, insbesondere aus der Arbeitslosigkeit heraus. Insgesamt &uuml;bten in Deutschland laut dem Bonner Institut f&uuml;r Mittelstandsforschung 4,5 Millionen Menschen ihren Brotberuf als Selbstst&auml;ndige aus.<br>\nMenschen, die den Gang in die Selbstst&auml;ndigkeit wagen, lassen sich mit Blick auf ihre Motive in zwei Gruppen einteilen, so das Ergebnis einer SOEP-Erhebung. Entweder machen sie sich selbstst&auml;ndig, weil sie ihr eigener Chef sein wollen, eine Marktl&uuml;cke entdeckt haben oder mehr Geld verdienen wollen. Bei der anderen gro&szlig;en Gruppe steht die Arbeitslosigkeit im Vordergrund, also also die Gr&uuml;ndung mangels einer anderen Alternative am Arbeitsmarkt. Allein im Jahr 2011 f&ouml;rderte die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit 145.000 Gr&uuml;ndungen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Davon erhielten 134.000 Gr&uuml;ndungswillige den Gr&uuml;ndungszuschuss&hellip;<br>\nF&uuml;nf Jahre nach der Gr&uuml;ndung hatte etwas mehr als die H&auml;lfte der Solo-Selbst&auml;ndigen immer noch diesen Status inne. Knapp ein Zehntel hatte laut DIW Arbeitnehmer eingestellt, deutlich gr&ouml;&szlig;er war der Anteil derjenigen, die eine abh&auml;ngige Besch&auml;ftigung angenommen hatten. Einige sind in den Ruhestand gegangen und nur wenige rutschten in die Arbeitslosigkeit ab&hellip;<br>\nSeit dem vergangenen Jahr hat sich die Situation allerdings ge&auml;ndert: das Bundesarbeitsministerium hat den Gr&uuml;ndungszuschuss drastisch gek&uuml;rzt, indem die Regeln f&uuml;r den Zugang versch&auml;rft wurden. In der Folge wurden bereits im ersten Halbjahr 2012 nur noch 17.000 statt wie im Vorjahreszeitraum 70.000 Gr&uuml;ndungen bezuschusst. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr 85 Prozent weniger Arbeitslose mit dem Gr&uuml;ndungszuschuss in die Selbstst&auml;ndigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/selbstaendigkeit-immer-mehr-alleinunternehmer,1473632,21791714.html\">FR<\/a> \n<p><strong>Siehe dazu: DIW Wochenbericht: Solo-Selbst&auml;ndige<\/strong><br>\nDIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke. &bdquo;Ein erheblicher Teil der Solo-Selbst&auml;ndigen erzielt nur ein geringes Einkommen. Mehr als 30 Prozent von ihnen beziehen nur ein Einkommen pro Stunde, was den Einkommen der Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor entspricht. Bei den abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten betr&auml;gt dieser Anteil seit 2006 22 Prozent&ldquo;&hellip;<br>\nBesonders hoch ist der Anteil der Geringverdiener unter den Solo-Selbst&auml;ndigen in Ostdeutschland, bei den Frauen, bei den relativ vielen Teilzeitkr&auml;ften und erwartungsgem&auml;&szlig; bei den Geringqualifizierten&hellip;<br>\nF&uuml;r viele Menschen stellt diese Erwerbsform offenbar eine &Uuml;bergangsl&ouml;sung dar. W&auml;hrend rund 85 Prozent der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten f&uuml;nf Jahre nach ihrer ersten Befragung immer noch denselben Erwerbsstatus hatten, galt das nur f&uuml;r etwa 55 Prozent der Solo-Selbst&auml;ndigen. Zum Job-Motor entwickeln sich diese Ein-Mann-Unternehmen in den seltensten F&auml;llen. &bdquo;Nur knapp ein Zehntel der im Jahr 2006 befragten Solo-Selbst&auml;ndigen hatte im  Jahr 2011 Besch&auml;ftigte&ldquo;, fand Brenke heraus. Rund ein F&uuml;nftel hatte in der Zwischenzeit die Solo-Selbst&auml;ndigkeit aufgegeben und eine Festanstellung gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php\/415654\">DIW Wochenbericht 7\/2013 [PDF &ndash; 449 KB]<\/a><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu auch: Solo-Selbstst&auml;ndige stellen jetzt die Mehrheit der Unternehmer <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/bild01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/bild01_small.png\" title=\"\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/bild02.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/bild02_small.png\" title=\"\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.iab.de\/751\/section.aspx\/524\">IAB<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck: &bdquo;Arbeitszeitverk&uuml;rzung mit vollem Lohnausgleich&ldquo; &ndash; Warum werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht?<\/strong><br>\nMan sagt, es habe sich empirisch herausgestellt, dass &uuml;ber viele Jahre hinweg die Produktivit&auml;t immer st&auml;rker gestiegen sei als das Wachstum und daraus entstehe Arbeitslosigkeit, weil offenbar das Wachstum gar nicht hoch genug sein kann, um die Wirkung der Maschinen auf die Produktivit&auml;t und die Freisetzung der Arbeitskr&auml;fte auszugleichen. Diese so genannte Scherentheorie ist seit vielen Jahrzehnten im Umlauf und dennoch Humbug. Man schlie&szlig;t aus einer reinen Identit&auml;t auf eine Kausalit&auml;t. Wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt, muss definitionsgem&auml;&szlig; die Produktivit&auml;t st&auml;rker gestiegen sein als das Wachstum. Folglich erkl&auml;rt man das Entstehen von Arbeitslosigkeit mit der Arbeitslosigkeit.<br>\nZum zweiten ist es erstaunlich, dass auch scheinbar progressive &Ouml;konomen sich nicht an eine Kritik des Preises am Arbeitsmarkt, also des Lohnes, herantrauen. Statt die Funktionsweise des Arbeitsmarktes grunds&auml;tzlich zu kritisieren, wollen sie lieber die angebotene Arbeitsmenge reduzieren, um den Druck vom Lohn zu nehmen&hellip;<br>\nDas scheinprogressive Modell unterstellt, dass in dem Moment, wo die Arbeitszeit verk&uuml;rzt wird, die Arbeitgeber sofort mehr Leute einstellen, um die Zahl der Stunden konstant zu halten. Auch dann gibt es kein Nachfrageproblem.<br>\nNur so funktioniert die Welt leider nicht&hellip;<br>\nSchlie&szlig;lich der volle Lohnausgleich. Das ist ein trauriges Kapitel gewerkschaftlicher Geschichte und sollte eigentlich l&auml;ngst und ein f&uuml;r allemal zu Grabe getragen worden sein&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/arbeitszeitverkurzung-mit-vollem-lohnausgleich-warum-werden-immer-wieder-die-gleichen-fehler-gemacht\/\">Flassbeck-Economics v. 13.2.2013<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>OECD-Chef will Steuertricks der Weltkonzerne stoppen<\/strong><br>\nEs ist keine Analyse, es ist eine Kampfansage: In einem Bericht zeigt die OECD, wie globale Gro&szlig;konzerne den Fiskus um viele Milliarden prellen &ndash; mit legalen, aber unsozialen Steuertricks. In einem Interview gei&szlig;elt der Chef der Industrieorganisation die Praktiken nun als riesiges gesellschaftliches Problem.<br>\nDie Steuererkl&auml;rung von General Electric f&uuml;r 2011 ist rund 57.000 Seiten lang. Der Aufwand lohnte sich. Der Konzern zahlte in dem Jahr keine Steuern, trotz eines Gewinns von 14 Milliarden Dollar, und das ganz legal. Der Trick ist, dass General Electric einen Gro&szlig;teil seiner Gewinne im Ausland erzielt, die Einnahmen verschiebt, in der Bilanz Posten geschickt verrechnet&hellip;<br>\nOECD-Generalsekret&auml;r Angel Gurr&iacute;a legt am Mittwoch noch einmal nach: In einem Interview mit dem &ldquo;Handelsblatt&rdquo; kritisiert er den fiskalpolitischen Missstand, den die Industriel&auml;nder durch l&uuml;ckenhafte Steuerabkommen selber geschaffen h&auml;tten. &ldquo;Wir in einem Zustand angekommen, den man doppelte Nicht-Besteuerung nennen muss&rdquo;, schimpfte er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/oecd-chef-blaest-zum-kampf-gegen-die-steuertricks-der-weltkonzerne-a-883094.html\">Spiegel Online<\/a> \n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/130214_oecd_bericht.pdf\">Dazu der gesamte Bericht der OECD: Addressing Base Erosion and Profit Shifting [PDF &ndash; 2.1 MB]<\/a><\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/ctp\/TheOECDworkonBEPS.pdf\">Hintergrundinformation [PDF &ndash; 241 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der gro&szlig;e Kahlschlag &ndash; Die Krise der europ&auml;ischen Autoindustrie<\/strong><br>\nDas Berliner &bdquo;Spardiktat&ldquo; hat den Absatz von Fahrzeugen in S&uuml;deuropa regelrecht kollabieren lassen, worunter vor allem die auf diesen M&auml;rkten exponierten Hersteller wie Fiat und PSA zu leiden haben: im vergangenen November gingen in Griechenland die Neuzulassungen von Pkws gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat um 47 Prozent zur&uuml;ck, in Spanien waren es 20 Prozent, in Portugal 25 Prozent und in Italien 20,1 Prozent. Selbst Frankreich musste einen R&uuml;ckgang der Neuzulassungen von 19,2 Prozent melden. Dabei gilt es zu ber&uuml;cksichtigen, dass dieser Nachfrager&uuml;ckgang schon seit etlichen Monaten &ndash; mitunter seit Jahren &ndash; anh&auml;lt, weswegen die Autoverk&auml;ufe in Griechenland sich inzwischen auf dem Niveau von 1980 bewegen. In Spanien wurden seit 1986 nicht mehr so wenige Neufahrzeuge verkauft wie im vergangenen Dezember. Diese Nachfrageeinbr&uuml;che illustrieren die verheerenden Folgen der &bdquo;Sparpolitik&ldquo;, die Europa immer tiefer in die Rezession treibt &ndash; und die inzwischen auch auf die Wirtschaftszentren des W&auml;hrungsraums &uuml;bergreift. Laut Zahlen des Kraftfahrzeugbundesamtes sanken im Dezember 2012 die Neuzulassungen von Personenkraftwagen in der Bundesrepublik im Jahresvergleich um 16,4 Prozent. Damit beschleunigt sich der Abw&auml;rtssog auch in Deutschland, wo im gesamten vergangenen Jahr ein R&uuml;ckgang der Neuzulassungen von 2,9 Prozent verzeichnet wurde. Mit 204.331 neu zugelassenen Fahrzeugen stellte der vergangene Dezember den absatzschw&auml;chsten Jahresabschluss seit 1990 dar!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/19-2013\/++co++d1ac06fe-7140-11e2-9711-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Fall Mollath &ndash; ein Urteil voller Fehler<\/strong><br>\nGustl Mollath ist seit sieben Jahren in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie eingesperrt. Ma&szlig;geblich aufgrund eines Urteils des Landgerichts N&uuml;rnberg. Doch das verlegt den Tatzeitpunkt drei Jahre nach vorne und schildert die Festnahme von vorne bis hinten falsch&hellip;<br>\nSchon der erste Satz der Urteilsbegr&uuml;ndung ist evident falsch. Er ist zugleich der zentrale Satz des Urteils der 7. Strafkammer am Landgericht N&uuml;rnberg-F&uuml;rth. &ldquo;Der Angeklagte schlug am 12.08.2004 seine Ehefrau, von der er inzwischen geschieden ist, grundlos mehrfach auf den gesamten K&ouml;rper, w&uuml;rgte sie bis zur Bewusstlosigkeit und trat sie mit den F&uuml;&szlig;en.&rdquo; Das stimmt nicht&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/welche-schlampereien-sich-ein-gericht-leistete-fall-mollath-ein-urteil-voller-fehler-1.1598450\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Es m&uuml;sste gesetzliche Regeln geben, die gegen Richter, die so fahrl&auml;ssig mit der Wahrheit und einem Menschen umgehen, zumindest die Haftung f&uuml;r den finanziellen Schaden incl. Schmerzensgeld androhen wenn nicht sogar eine Strafe.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ein Jahr W&uuml;ste &ndash; scharf &uuml;berwacht<\/strong><br>\nDer Protest gegen Stuttgart 21 will einfach nicht in sich zusammenfallen. Das &auml;rgert auch die gar nicht mehr so neue Landesregierung. Denn inzwischen gibt es Jahrestage von Ereignissen, die in die gr&uuml;n-rote Herrschaftszeit fallen. Die Rodung des Schlossgartens zum Beispiel. Am 14. Februar ist das ein Jahr her, die &Uuml;berwachung der B&uuml;rger hat das Kabinett Kretschmann nahtlos &uuml;bernommen&hellip;<br>\nDa platzt jetzt, endlich m&ouml;chte man sagen, einigen Gr&uuml;nen der Kragen. Allerdings nicht denen, die in der Regierung und damit in der Zwickm&uuml;hle zwischen Koalitionsraison und Projektf&ouml;rderpflicht sitzen. Daf&uuml;r immerhin Fritz Kuhn. Stuttgarts neuer Oberb&uuml;rgermeister, ebenso Projektpartner wie das Land auch und als solcher vertraglich zur &ldquo;F&ouml;rderung&rdquo; von Stuttgart 21 verpflichtet, appellierte dieser Tage bereits zum zweiten Mal in seiner gerade mal sechsw&ouml;chigen Amtszeit &ouml;ffentlich an die Bahn, auf Baumrodungen zu verzichten, &ldquo;solange &uuml;ber die Zukunft des Projektes nicht abschlie&szlig;end entschieden ist&rdquo;. Und er legt noch ein Brikett ins Feuer: Erst mal solle die Bahn die &ldquo;schmerzhaften Fragen&rdquo; beantworten, die der Bund als Eigent&uuml;mer derzeit an sie stelle&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/newsartikel\/2013\/02\/ein-jahr-wueste-scharf-ueberwacht\/\">Kontext Wochenzeitung<\/a> <\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>G&ouml;ttinger Proteststudie<\/strong><br>\nDas G&ouml;ttinger Institut f&uuml;r Demokratieforschung hat ein Buch zu den neuen B&uuml;rgerbewegungen ver&ouml;ffentlicht. Der Stuttgarter Widerstand ist darin kaum wiederzuerkennen.<br>\nDer deutsche Rentner geht nicht mehr zum Faulenzen nach Mallorca, sondern nervt durch lautstarkes Demonstrieren zuhause. Und der Wutb&uuml;rger ist in Wahrheit ein kinderloser Wut-Opa.<br>\nSo jedenfalls kann man es j&uuml;ngsten Medienberichten zu den Ergebnissen einer Studie entnehmen, die das G&ouml;ttinger Institut f&uuml;r Demokratieforschung im Auftrag des Erd&ouml;lkonzern BP durchf&uuml;hrte. Ein Schelm, wer Fracking dabei denkt. Und wirklich &uuml;berraschend ist dies auch nicht, denn sp&auml;testens seit dem Medienhype um St&eacute;phane Hessel konnte man bereits ahnen, dass Pubert&auml;t nicht mehr zwangsl&auml;ufig ein Alleinstellungsmerkmal von Protest ist. Interessant ist gleichwohl, dass so ziemlich die gleichen Medien, die noch in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf den parasit&auml;ren Mallorca-Rentner eingedroschen haben, der seinen Kindern und Enkeln angeblich die Butter vom Brot fra&szlig;, nun den vermeintlichen St&ouml;r-Ingenieur jagen, der sich selbst im Rentenalter noch daf&uuml;r verk&auml;mpft, dass auch die Enkel in einem lebenswerten Umfeld werden leben k&ouml;nnen, die nicht die seinen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/seriousguy47\/goettinger-proteststudie-aus-stuttgarter-sicht\">der Freitag Community<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Krise des Buchhandels &ndash; Der Amazon-Studenten-Dienst erwartet euch<\/strong><br>\nDie aktuelle Misere im lokalen Buchhandel ist mit H&auml;nden zu greifen. In den Regalen B&uuml;cher, die, um 90 Grad gedreht, ihre Umschl&auml;ge und nicht mehr ihre R&uuml;cken zeigen (um F&uuml;lle des Angebots zu suggerieren); manchenorts aber auch gleich leere Regale; Handel mit sogenannten non-books (eine Pr&auml;mie f&uuml;r dieses non-word); reduzierte &Ouml;ffnungszeiten; sich breitmachende integrierte coffee shops (micro-payment at its best); verunsicherte, ja verzweifelte Verk&auml;ufer; die beworbene killing-machine, genannt e-book-reader, perverserweise im Schaufenster. Die Liste negativer Signale ist lang, die Anmutung katastrophal&hellip;<br>\nDer Umstand allein, dass es in Gestalt der amerikanischen Internetfirma mit steuerbeg&uuml;nstigtem Sitz in Luxemburg einen m&auml;chtigen Distributor gibt, ist es noch nicht, der den Buchhandlungen das Leben schwermacht. Eher schon, dass mit dem Aufkauf der wichtigen Antiquariatsportale (ZVAB und ABEBOOKS) und der Einbindung antiquarischer &bdquo;webshops&ldquo; Amazon seinem strategischen Ziel, die Buchpreisbindung zu kippen, immer n&auml;her kommt und damit eklatante Wettbewerbsverzerrungen durchschlagen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/krise-des-buchhandels-der-amazon-studenten-dienst-erwartet-euch-12060489.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon<\/strong><br>\nAmazon ist der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Online-H&auml;ndler der Welt und auch in Deutschland schon lange die Nummer eins. Fast jedes Produkt l&auml;sst sich hier g&uuml;nstig bestellen, geliefert wird oft &uuml;ber Nacht &ndash; selbst noch am Heiligen Abend. Doch wer packt die Pakete f&uuml;r die Bescherung? Jedes Jahr zur Hochsaison wirbt Amazon Deutschland tausende Wanderarbeiter aus dem Ausland an. F&uuml;r viele Spanier ist der Ruf nach Deutschland in Zeiten der Eurokrise wie ein Lottogewinn.<br>\nWas die Arbeiter tats&auml;chlich erwartet, ist eine b&ouml;se &Uuml;berraschung. Nicht Amazon legt ihnen in Deutschland einen Vertrag vor, sondern eine Leiharbeitsfirma. Deutlich weniger Lohn als bei der Anwerbung in Spanien versprochen, nach Feierabend stundenlanges Warten auf den &uuml;berf&uuml;llten Bus, der sie &uuml;ber zig Kilometer Autobahn in ihre Unterkunft bringen soll. Sie leben zu zweit auf engstem Raum in einem zu dieser Jahreszeit verlassenen Ferienpark.<br>\nHier f&uuml;hrt ein Sicherheitsdienst ein Regime, das auf Einsch&uuml;chterung setzt und immer wieder in die Privatsph&auml;re der Arbeiter eindringt. Wer sich wehrt, fliegt raus. Fristlos. Die Reportage deckt auf, was sich hinter der Fassade von Amazon.de verbirgt und wer daf&uuml;r zahlt, dass die sch&ouml;ne neue Warenwelt des Interneth&auml;ndlers so billig zu haben ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/hr\/13022013-ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon-100.html\">Das Erste Reportage<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Teilprivatisierung der A7<\/strong><br>\n&bdquo;Ziehen die das durch, wird&rsquo;s irre&ldquo;<br>\nDas Bundesverkehrsministerium will eine &Ouml;ffentlich-Private Partnerschaft bei der A7 eingehen. Die neue rot-gr&uuml;ne Landesregierung will das auf keine Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Teilprivatisierung-der-A7\/!110940\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Water Makes Money<\/strong><br>\nPrivate Konzerne versorgen rund 80 Prozent der franz&ouml;sischen Bev&ouml;lkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosit&auml;t, denn die Wahrheit &uuml;ber das Gebaren der Konzerne dr&auml;ngt an die Oberfl&auml;che: Wasserz&auml;hler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent h&ouml;her als bei &ouml;ffentlichen Versorgern. Skandal&ouml;s sind auch die &uuml;blichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden &uuml;ber 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher H&ouml;he zur&uuml;ckgezahlt werden muss.<br>\nBeispiele in Frankreich und Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren &ndash; ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die R&uuml;ckkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben.<br>\nNoch schockierender ist die Tatsache, dass in Frankreich die Ressource Wasser mittlerweile in einem bedenklichen Zustand ist. Dabei liegt die L&ouml;sung nah und ist absolut kosteng&uuml;nstig: die Ausweisung von Wasserschutzgebieten, auf denen nur Biolandwirtschaft erlaubt ist. Nur die Multis verdienen daran nichts. Zus&auml;tzlich w&uuml;rde ein sinkender Wasserverbrauch die Rendite der Konzerne schm&auml;lern. Aber in Frankreich w&auml;chst zusehends das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne f&uuml;r ihre globalen Expansionspl&auml;ne zu sein, und es baut sich eine Rekommunalisierungswelle auf. Und auch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern sowie in Lateinamerika, Afrika und den USA kommt es immer h&auml;ufiger zur R&uuml;ckkehr der Wasserversorgung in die H&auml;nde der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/water-makes-money--7307830.html\">Arte<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> weiterer Ausstrahlungstermin: Donnerstag, 21. Februar 2013, 13:55<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Der Prozess gegen den Film &ldquo;Water makes money&rdquo;<\/strong><br>\nEin kleiner &Uuml;berblick zu dem Prozess von dem Wasserversorgungskonzern Veolia gegen Jean-Luc Touly und den franz&ouml;sischen Vertrieb vor einem Pariser Gericht ab dem 14.2.2013<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/politik\/wipo\/privatisierung\/wasser\/der-prozess-gegen-den-film-water-makes-money\/?cat=6757\">Labornet<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Penner und Gammler<\/strong><br>\nMythos Faulheit: Wie uns die Eurokrise und die unversch&auml;mten Reicht&uuml;mer der Privilegierten erkl&auml;rt werden, damit die neoliberalen Glaubenss&auml;tze zu ihrem Recht kommen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/penner-und-gammler\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Von Zwangsr&auml;umung bedrohte Spanier sch&ouml;pfen Hoffnung<\/strong><br>\nDie Regierung lenkt gegen&uuml;ber dem Druck der Betroffenen ein und l&auml;sst die Behandlung ihrer Gesetzesinitiative zu<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/153733\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wem n&uuml;tzt die Bankenrettung?<\/strong><br>\nDie Euro-Staaten pumpen mehr als 150 Milliarden Euro in marode Banken. Wohin flie&szlig;t all das Geld? Tagesspiegel-Autor Harald Schumann und der Filmemacher &Aacute;rp&aacute;d Bondy sind der Frage nachgegangen. Ihr Film zeigt, was die Regierungen ihren W&auml;hlern verschweigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/arte-film-zur-eurokrise-1-wem-nuetzt-die-bankenrettung\/7723462.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><strong>Dazu: Arte: Staatsgeheimnis  Bankenrettung<\/strong><br>\nDienstag, 26. Februar 2013 ab 21.45 Uhr<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/7291880.html\">Arte (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/7291880.html\">Arte (Trailer)<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Im Vorzimmer der Macht<\/strong><br>\nDie geheimen Machenschaften der Lobbyisten bleiben der &Ouml;ffentlichkeit meist verborgen. Doch werden die Rufe nach mehr Transparenz auch auf nationaler Ebene immer lauter. Wer macht in der deutschen und franz&ouml;sischen Demokratie eigentlich die Politik? Von wem werden wir eigentlich regiert? Wer zieht die politischen Strippen in Paris und Berlin? Ob Gl&uuml;cksspiel-Staatsvertrag, Gesundheitsreform oder Mehrwertsteuer &ndash; bei nahezu allem sind Lobbyisten mit am Werk. Es geht um Macht und Einfluss, um Wirtschaftsinteressen und viel Geld. Doch wie gehen Lobbyisten vor? Wie beeinflussen sie die Politik? Wie setzen sie ihre Interessen durch? Und wie erfolgreich sind sie?<br>\nDie Spurensuche er&ouml;ffnet exklusive Einblicke in eine Welt, die sonst im Verborgenen bleibt. Lobbyisten lassen sich nicht gerne in die Karten schauen, das gef&auml;hrdet ihr Gesch&auml;ftsmodell. Wenn Politiker von heute auf morgen ihre politische Karriere mit einer hoch dotierten Managerlaufbahn tauschen, deutet auch das darauf hin, dass ihr politisches Netzwerk und ihr hei&szlig;er Draht zum Parlament durchaus von gro&szlig;en Unternehmen gesch&auml;tzt und honoriert werden. Der Reportage gelingt es, gleich mehrere Lobbyisten bei ihrer Arbeit zu begleiten. Helmuth Prinz etwa, Chef des Floristenverbandes, der gegen eine Mehrwertsteuer-Erh&ouml;hung k&auml;mpft. Oder Karl Jurka, Vollprofi und &ldquo;alter Hase&rdquo;, der seine Dienste jedem zur Verf&uuml;gung stellt, der das notwendige Kleingeld mitbringt &ndash; und offen dazu steht.<br>\n(Deutschland, Frankreich, 2011, 27mn)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/im-vorzimmer-der-macht--7307826.html\">Arte<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> weitere Ausstrahlungstermine:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Sonntag, 24. Februar 2013, 02:50<\/em><\/li>\n<li><em>Dienstag, 5. M&auml;rz 2013, 11:00<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>US-R&uuml;stungsfirma wertet soziale Medien aus<\/strong><br>\nWer soziale Medien nutzt, hinterl&auml;sst ein Flut pers&ouml;nlicher Daten. Der US-R&uuml;stungskonzern Raytheon hat ein Programm entwickelt, mit dem sich in ein paar Mausklicks Pers&ouml;nlichkeitsprofile erstellen lassen. Sogar k&uuml;nftiges Verhalten l&auml;sst sich vorhersagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/persoenlichkeitsprofile-us-ruestungsfirma-wertet-soziale-medien-aus,1472596,21722982.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Demokratie in der Praxis<\/strong><br>\nSachsen ist inzwischen bundesweit bekannt, wegen seines &raquo;besonderen&laquo; Verh&auml;ltnisses zur Demokratie. Einseitige Ermittlungen und Verfolgung von Nazigegnern, Mi&szlig;achtung von Datenschutz, konstruierte und verdeckte Ermittlungen nach &sect; 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigung) pr&auml;gen den Umgang der Stadt Dresden mit den Protesten gegen Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus von NPD und Kameradschaften. Bundestagsvizepr&auml;sident Wolfgang Thierse sprach 2011 von &raquo;s&auml;chsischer Demokratie&laquo;. Polizei und Polizeigewerkschaft klagten daraufhin, Thierse habe damit Sachsens Polizisten beleidigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Verleumdung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sopos.org\/aufsaetze\/511a70e1325a1\/1.phtml\">Ossietzky<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Politischer Aschermittwoch<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/politischer-aschermittwoch-seehofer-erklaert-steinbrueck-zum-schuldenkoenig-1.1597554\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16176"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16179,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16176\/revisions\/16179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}