{"id":1632,"date":"2006-08-25T17:47:30","date_gmt":"2006-08-25T15:47:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1632"},"modified":"2019-07-25T18:43:21","modified_gmt":"2019-07-25T16:43:21","slug":"die-vormalige-vorsitzende-des-verwaltungsrats-der-bundesagentur-fur-arbeit-engelen-kefer-zum-geschacher-uber-die-verwendung-der-uberschusse-der-ba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1632","title":{"rendered":"Die vormalige Vorsitzende des Verwaltungsrats der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit Engelen-Kefer zum Geschacher \u00fcber die Verwendung der \u00dcbersch\u00fcsse der BA"},"content":{"rendered":"<p>Der &bdquo;&Uuml;berschuss&ldquo; der Bundesagentur soll in diesem Jahr zwischen 8,8 und 9,6 Milliarden Euro betragen. Die Vorschl&auml;ge aus der Politik zur Verwendung dieser Mittel schie&szlig;en dieser Tage ins Kraut. Eine Weitere Senkung der Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung oder der Griff in die Taschen der Beitragszahler zum Stopfen von L&ouml;chern im Bundeshaushalt werden gefordert. Die ehemalige Vize-Chefin des DGB Ursula Engelen-Kefer sieht eine St&auml;rkung der Arbeitsmarktpolitik zur beruflichen Eingliederung Arbeitsloser als vordringliche Aufgabe. Bei aller Kritik an der Art und Weise, wie die BA die &Uuml;bersch&uuml;sse erwirtschaftet hat, und an den Konsequenzen, die daraus folgten (siehe Anmerkung), schlie&szlig;en wir uns dieser Forderung an.<br>\n<!--more--><br>\nZUM GESCHACHER UM DIE HOHEN &Uuml;BERSCH&Uuml;SSE DER BUNDESAGENTUR F&Uuml;R ARBEIT<\/p><p>KEIN GRIFF IN DIE TASCHEN DER BEITRAGSZAHLER<\/p><p>NICHT &Uuml;BER DIE BESCHLOSSENE BEITRAGSSENKUNG HINAUSGEHEN<\/p><p>ARBEITSMARKTPOLITIK ST&Auml;RKEN<\/p><p>Von Ursula Engelen-Kefer<\/p><p>Vormalige BA-Vorsitzende und Vize des DGB<\/p><p>Eigentlich k&ouml;nnte der deutsche Bundesb&uuml;rger aufatmen: Bei allen sonstigen Kassandrarufen &uuml;ber die Erh&ouml;hung der finanziellen Belastungen ab 2007 durch die Erh&ouml;hung von Mehrwertsteuern und Beitr&auml;gen zur Renten- und Krankenversicherung gibt es einen Lichtblick. Da hat der Vorstand der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) verk&uuml;ndet: der &Uuml;berschuss f&uuml;r 2006 wird nicht nur 6,5 Mrd. Euro betragen wie noch vor wenigen Wochen erwartet, sondern zwischen 8,8 und 9,6 Mrd. Euro. Dabei war urspr&uuml;nglich f&uuml;r dieses Jahr mit einem &Uuml;berschuss von nur 1,8 Mrd. Euro gerechnet worden.<\/p><p>In den Medien wird frohlockt: &bdquo;Weises Kasse quillt &uuml;ber&ldquo;, &bdquo;Rekord&uuml;bersch&uuml;sse bei der BA&ldquo;. So etwas gab es schon lange nicht mehr. Gerade die N&uuml;rnberger BA wurde in den letzten Jahren im tagespolitischen Poker immer h&auml;ufiger bei heranr&uuml;ckenden Bundestagswahlen zum &bdquo;Buhmann&ldquo; gemacht, auf den man von allen Seiten kr&auml;ftig draufschlagen kann. Den (hoffentlich endg&uuml;ltigen) H&ouml;hepunkt bildete der politisch hochgespielte &bdquo;Statistikskandal&ldquo;, mit dem Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der rechtzeitig vor den Bundestagswahlen 2002 die nicht effizient arbeitende N&uuml;rnberger Bundesanstalt als Hauptverantwortlichen f&uuml;r die Massenarbeitslosigkeit an den Pranger stellte.<\/p><p>Trotz oder eben wegen der weit reichenden Reformen und Reorganisationen im Rahmen von Hartz I, II, III, IV kam die BA kaum auf die Beine, zumindest in der &ouml;ffentlichen Einsch&auml;tzung. Steigende Arbeitslosigkeit und vor allem Langzeitarbeitslosigkeit &ndash; besonders im Gefolge von Hartz IV &ndash; steigerte die &ouml;ffentliche Emp&ouml;rung &uuml;ber die BA. Wie das in &Ouml;ffentlichkeit und Politik &uuml;blich ist, wird dabei zwischen Arbeitsagenturen, Arbeitsgemeinschaften und optierenden Kommunen kein Unterschied gemacht. Vielmehr wird alles, was nicht oder schlecht l&auml;uft in einen Topf geworfen und den N&uuml;rnbergern vor die T&uuml;re gekippt.<\/p><p>Es ist daher &bdquo;des Schwei&szlig;es der Edlen&ldquo; wert, deutlich zu machen: Woher kommt der neuerliche und unerwartete Geldsegen bei der BA und was bedeutet dies f&uuml;r Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arbeitslose.<\/p><ul>\n<li>Zun&auml;chst ist klar zu sagen, dass die 2002 begonnenen organisatorischen Reformen der BA und der Arbeitsagenturen f&uuml;r die ALG-I-Empf&auml;nger (bis zu 12 Monate arbeitslos) die erhofften Erfolge zeigen. Dabei ging es vor allem um die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige St&auml;rkung der Entscheidungs- und Organisationsstrukturen: Installierung eines professionell orientierten Dreier-Vorstandsgremiums anstelle eines Pr&auml;sidenten. Gestrafft wurde auch die Selbstverwaltung aus Arbeitgebern, Gewerkschaften und &ouml;ffentlicher Hand. Anstelle des fr&uuml;heren ehrenamtlichen Vorstandes mit weitgehenden gesch&auml;ftspolitischen Entscheidungsbefugnissen blieb ein verkleinerter Verwaltungsrat als Aufsichts- und Kontrollgremium.<\/li>\n<li>Die Entwicklung eines umfangreichen Steuerungs- und Kontrollprozesses auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene. Dabei ist es der BA gelungen, diese weit reichenden Umstrukturierungsprozesse mit den etwa einhunderttausend Besch&auml;ftigten und ihren Personalvertretungen bei steigender Arbeitslosigkeit zu bew&auml;ltigen- sozusagen in einer &bdquo;Operation am offenen Herzen.&ldquo;<\/li>\n<\/ul><p>Die im Verwaltungsrat der BA vertretenen Arbeitgeber und Gewerkschaften &ndash; als Repr&auml;sentanten der Beitragszahler &ndash; sowie die Vertreter der &ouml;ffentlichen Bank auf allen Ebenen haben diesen Reformprozess nicht nur mitgetragen, sondern auch engagiert mitgestaltet. Dies ist auch deshalb besonders hervorzuheben, da vor allem die Vertreter der Arbeitgeber und Gewerkschaften bei der BA immer wieder einer politischen Hetze ausgesetzt waren, wenn es einzelnen politischen Parteien und Wirtschaftsverb&auml;nden wahltaktisch n&uuml;tzlich erschien. Genutzt hat es gl&uuml;cklicherweise nicht viel: Der Ausgang der Bundestagswahl hat deutlich gemacht, dass sich die W&auml;hler mit Blick auf die wirklichen Ursachen und Verantwortlichen der hohen Arbeitslosigkeit nicht verdummen lassen.<\/p><p>Die BA &ndash; Vorstand und Verwaltungsrat &ndash; k&ouml;nnen inzwischen erste Erfolge bei der Verbesserung der Arbeitsvermittlung, der Verringerung der Arbeitslosigkeit und der Verbesserung der finanziellen Lage der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit vorweisen. Es w&auml;re daher nur folgerichtig, wenn die mittlerweile erweiterten finanziellen Spielr&auml;ume bei der BA klug und weitsichtig im Interesse der Beitragszahler &ndash; der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer als Leistungsempf&auml;nger &ndash; genutzt werden. Dabei geht es um das richtige Ma&szlig; von Beitragssatzsenkungen sowie St&auml;rkung der Arbeitsmarktpolitik zur Verringerung der Arbeitslosigkeit. Die Politik w&auml;re gut beraten, der BA und den sie tragenden und vor allem finanzierenden gesellschaftlichen Gruppen bei den Entscheidungen &uuml;ber die Verwendung des &Uuml;berschusses den Vortritt zu lassen.<\/p><p>Wenig erfreulich und eher peinlich ist das &uuml;ber die Medien begonnene Geschacher &uuml;ber die Verwendung der &Uuml;bersch&uuml;sse. Insbesondere die Forderung nach einer noch h&ouml;heren Senkung der Beitr&auml;ge &ndash; als bereits mit zwei Prozent vorgesehen &ndash; ist ebenso unredlich wie der Griff in die Taschen der Beitragszahler zum Stopfen der L&ouml;cher im Bundeshaushalt. Letzteres w&uuml;rde allen erkl&auml;rten Grunds&auml;tzen der Gro&szlig;en Regierungskoalition zur Entlastung der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge zuwiderlaufen. Dies w&uuml;rde auf weitere Verschiebeman&ouml;ver zu Lasten der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber hinauslaufen &ndash; die nach den Beteuerungen aller Seiten die Binnenkonjunktur und damit das deutsche Wirtschaftswachstum schw&auml;chen.<\/p><p>Eine mehr als zweiprozentige Senkung der Beitr&auml;ge w&auml;re mit erheblich Risiken verbunden: Mehr als ein Drittel der &Uuml;bersch&uuml;sse in diesem Jahr ist auf die einmalige dreizehnte Monatszahlung der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge durch die Arbeitgeber zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Es handelt sich also um einen Einmaleffekt, der ab dem n&auml;chsten Jahr nicht mehr erzielt werden kann. Dar&uuml;ber hinaus gibt es ernstzunehmende Hinweise auf die D&auml;mpfung der Konjunktur im n&auml;chsten Jahr durch die Erh&ouml;hung von Mehrwertsteuer sowie Beitr&auml;gen zur Renten- und Krankenversicherung und das sich abschw&auml;chende Tempo der Weltkonjunktur.<\/p><p>Wie w&auml;re es, wenn die Politiker einmal &uuml;ber Ihren Schatten springen w&uuml;rden, ihre finanziellen Begehrlichkeiten und kurzfristigen parteipolitischen Aktionismus hintanstellen:<\/p><ul>\n<li>Erforderlich ist eine St&auml;rkung der Arbeitsmarktpolitik zur beruflichen Eingliederung Arbeitsloser. Dabei gibt es dringende Notwendigkeiten und gen&uuml;gend Spielr&auml;ume, die Qualifizierung, Eingliederung und Besch&auml;ftigung &auml;lterer Arbeitnehmer und Arbeitsloser zu verbessern. Dies ist im &Uuml;brigen erkl&auml;rte Politik der Gro&szlig;en Regierungskoalition. Die BA ist dabei, die kaum noch zu durchschauende Vielfalt an Eingliederungs- und Einarbeitszusch&uuml;ssen auf ihre Wirksamkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dabei ist nat&uuml;rlich ein schwieriger Balanceakt zu bestehen: Die betriebliche Orientierung von Eingliederungs- und Qualifizierungsma&szlig;nahmen ist zu st&auml;rken. Gleichzeitig darf nicht einer finanziellen Entlastung der Betriebe z.B. bei der betrieblichen Qualifizierung auf Kosten der Beitragszahler Vorschub geleistet werden. Es gibt bereits seit Jahren mit dem &ldquo;Job Aktiv Gesetz&ldquo; einen rechtlichen Rahmen f&uuml;r die finanzielle F&ouml;rderung beruflicher Qualifizierung &auml;lterer Arbeitnehmer in Klein- und Mittelbetrieben. Leider ist dies bisher kaum genutzt worden. Es ist daher erforderlich, die Voraussetzungen f&uuml;r die praktische Umsetzung dieser betriebsbezogenen Qualifizierung zu schaffen.<\/li>\n<li>Dar&uuml;ber hinaus wird ein gro&szlig;er Teil des &Uuml;berschusses gebraucht, um die bereits beschlossenen Absenkung der Beitr&auml;ge von 6.5 auf 4.5 Prozent ab 2007 zu finanzieren. Denn nur ein Prozent soll die BA &uuml;ber die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer erhalten. Die zus&auml;tzliche Absenkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrages um ein weiteres Prozent &ndash; etwa 7 Mrd. Euro &ndash; muss von der BA selbst erwirtschaftet werden. Es ist nicht zu vertreten, den infolge einmaliger Effekte wesentlich h&ouml;heren &Uuml;berschuss 2006 f&uuml;r weitere Beitragssatzsenkungen ab 2007 einzusetzen. Ab 2008 k&ouml;nnten dann erneut Defizite auftreten &ndash; mit der Gefahr weiterer Einschr&auml;nkungen bei der Arbeitsmarktpolitik und negativer Bewertung in Politik und &Ouml;ffentlichkeit.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Anmerkung Wolfgang Lieb:<\/strong><br>\nWir haben auf den NachDenkSeiten gegen&uuml;ber der BA im Hinblick auf die &bdquo;Erwirtschaftung&ldquo; der &bdquo;&Uuml;bersch&uuml;sse&ldquo; mehrfach Kritik ge&auml;u&szlig;ert. Die sich &ouml;ffnende Schere zwischen zwischen den Kurzzeitarbeitslosen (ALG-1, von der BA zu zahlen) und den Langzeitarbeitslosen (ALG-2, vom Bund zu zahlen) gibt Anlass zu er Vermutung, dass die BA den &Uuml;berschuss zu einem Teil damit erwirtschaftet, dass sie die ALG2-Bezieher abschreibt und dabei der Bundesregierung die Vorlagen liefert, die Hartz IV-Gesetze laufend zu versch&auml;rfen.<br>\nSiehe NachDenkSeiten: <a href=\"?p=1214\">Bundesagentur erzielt &Uuml;berschuss von 1,7 Milliarden Euro &ndash; auf Kosten von Langzeitarbeitslosen?<\/a><\/p><p>Wir sehen angesichts der zweifelhaften &bdquo;Erfolge&ldquo; auf dem Arbeitsmarkt (Stagnation der versicherungspflichtigen Besch&auml;ftigten, unterdurchschnittlicher R&uuml;ckgang &auml;lterer Arbeitsloser, mehr Langzeitarbeitslose, drastische Zunahme von 1-Euro-Jobbern, Lehrstellenl&uuml;cke) in den &Uuml;bersch&uuml;ssen eher ein Zeichen der Ohnmacht der BA. Was sicherlich nicht zuv&ouml;rderst der Arbeitsagentur, sondern der Politik anzulasten ist.<br>\nSiehe NachDenkSeiten: <a href=\"?p=1471\">Arbeitsmarktzahlen im Juli: Kein Anlass zum Jubel &ndash; der Milliarden&uuml;berschuss der Bundesagentur ein Zeichen der Ohnmacht<\/a><\/p><p>Wir vertraten auf den NachDenkSeiten die Meinung, dass auch die schon beschlossene Beitragssenkung nicht im Interesse der Arbeitnehmer ist. Ein weiteres &bdquo;Ausbluten&ldquo; d&uuml;rfte politisch nur dazu benutzt werden, zu begr&uuml;nden, warum die Leistungen der Arbeitslosenversicherung weiter gek&uuml;rzt werden.<br>\nSiehe NachDenkSeiten: <a href=\"?p=1480\">Im Interesse der ArbeitnehmerInnen kann die Forderung nach einer weiteren Absenkung der Beitragspunkte in der Arbeitslosenversicherung allerdings nicht sein.<\/a><\/p><p>Der eiserne Sparkurs, der der BA von Seiten der Politik aufgen&ouml;tigt wird, ist aus unserer Sicht eher ein Beitrag, das Vertrauen der Arbeitnehmer in die Arbeitslosenversicherung als wichtige gesellschaftliche Einrichtung weiter zu zerst&ouml;ren.<br>\nWir geben Ursula Engelen-Kefer v&ouml;llig Recht, dass, statt eines politischen Gezerres um das Geld der Beitragszahler, die &bdquo;&Uuml;bersch&uuml;sse&ldquo; den versicherten Arbeitlosen zugute kommen muss und zur Bek&auml;mpfung der Arbeitslosigkeit eingesetzt werden m&uuml;ssten.<br>\nSiehe NachDenkSeiten: <a href=\"?p=1418\">Missbrauch von Beitragsleistungen an die Arbeitslosenversicherung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &bdquo;&Uuml;berschuss&ldquo; der Bundesagentur soll in diesem Jahr zwischen 8,8 und 9,6 Milliarden Euro betragen. Die Vorschl&auml;ge aus der Politik zur Verwendung dieser Mittel schie&szlig;en dieser Tage ins Kraut. Eine Weitere Senkung der Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung oder der Griff in die Taschen der Beitragszahler zum Stopfen von L&ouml;chern im Bundeshaushalt werden gefordert. Die ehemalige Vize-Chefin<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1632\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[147,142,140],"tags":[479],"class_list":["post-1632","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitslosgigkeit","category-bundesagentur-fuer-arbeit","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","tag-reservearmee"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1632"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1632\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53719,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1632\/revisions\/53719"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}