{"id":16370,"date":"2013-03-01T16:30:07","date_gmt":"2013-03-01T15:30:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370"},"modified":"2013-03-01T16:30:07","modified_gmt":"2013-03-01T15:30:07","slug":"hinweise-des-tages-ii-96","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h01\">Italien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h02\">Die Krise der 99 Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h03\">Der letzte Tango in Paris<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h04\">Kapitalbesitzer tragen zum Gemeinwohl nur wenig bei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h05\">Gregor Gysi, DIE LINKE: &raquo;Die ganze Riesterrente ist ein Hohn&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h06\">USA-Schweiz: Das Ende des Bankgeheimnisses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h07\">Robert Reich &ndash; The Sequester and the Tea Party Plot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h08\">The fundamentals of sovereign debt sustainability: Evidence from 15 OECD countries<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h09\">Finanziell und seelisch am Ende: Die Krise der griechischen Industrie und ihre Opfer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h10\">Personal in der Pflege 1999 &ndash; 2011<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h11\">Ingenieure als Leiharbeiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h12\">Stuttgart 21<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h13\">Sparplan mit Lotteriekomponente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h14\">Statistik zu Angriffen in Afghanistan war falsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h15\">Albrecht von Lucke: Die getriebene Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h16\">Entwurf f&uuml;r ein Bundestagswahlprogramm der Gr&uuml;nen: Zeit f&uuml;r den gr&uuml;nen Wandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h17\">vorw&auml;rts extra zu 150 Jahre Sozialdemokratie &ndash; und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gratuliert: Warum wohl?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h18\">Die benediktinische Wende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h19\">Die &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; bleibt erhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370#h20\">zu guter Letzt: Von Italien lernen &hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16370&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Italien<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Denn sie wissen nicht was sie sagen<\/strong><br>\nDas Italien-Bashing geht munter weiter, auch in Merkels CDU. Heute hat sich ein Hinterb&auml;nkler namens Willsch zu Wort gemeldet und Italien die R&uuml;ckkehr zur Lira empfohlen. [&hellip;]<br>\nBemerkenswert ist nicht nur, dass Deutschlands f&uuml;hrende Wirtschaftszeitung diesem Mann eine B&uuml;hne gibt. Bemerkenswert ist auch, was Willsch f&uuml;r Unsinn redet &ndash; ohne vom HB korrigiert zu werden.<br>\nItalien hat n&auml;mlich gar keine Euro- oder EU-Verpflichtungen gebrochen. Die Neuverschuldung liegt unter drei Prozent &ndash; und damit niedriger als in den Niederlanden. Rom zahlt weiter brav seine EU-Beitr&auml;ge und tr&auml;gt den ESM mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-sagen\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lostineu%2Frfqp+%28Lost+in+EUrope+NEU%29\">Lost in EUrope<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Kreuz mit der Demokratie<\/strong><br>\n[&hellip;] Der deutsche Michel ist stolz auf seine Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft schnurrt und fluppt wie ein ge&ouml;ltes R&auml;dchen. Davon hat der deutsche Michel mit seinen Dumpingl&ouml;hnen, die zum Leben zu niedrig und zum Sterben zu hoch sind, zwar nichts. Aber wenn es den Boni-Empf&auml;ngern gut tut, dann tut&rsquo;s wahrscheinlich Deutschland gut. Und darauf kann man ja stolz sein. Das sollen uns die andern erst mal nachmachen! [&hellip;]<br>\nTja, und jetzt die Clowns in Italien. Die sollten sich alle einmal ein Beispiel an Berlin nehmen. Dort sitzen &ndash; wie es sich geh&ouml;rt &ndash; &uuml;berwiegend Studienr&auml;te und andere Beamte im Parlament, die sich risikolos von ihrem Arbeitsplatz beurlauben lassen k&ouml;nnen und ihren Anspruch auf den alten Job erst nach mehr als zwei Legislaturperioden (wenn die Pension eh gesichert ist) Abwesenheit verlieren k&ouml;nnen. Das sind ordentliche Volksvertreter und keine Clowns, denn Beamte und besonders Lehrer sind allemal kl&uuml;ger als Clowns. [&hellip;]<br>\nWas also tun mit den italienischen Clowns oder mit den Italienern? Man k&ouml;nnte sich ein Beispiel an Henry Kissinger nehmen, der einst aus dem f&uuml;r ihn so entt&auml;uschenden Wahlsieg des Sozialisten Salvador Allende in Chile 1970 die Lehre zog: &laquo;Ich sehe nicht ein, dass wir zusehen sollten, wie ein Land als Folge der Unverantwortlichkeit seiner eigenen Bev&ouml;lkerung kommunistisch wird. Die Angelegenheit ist viel zu wichtig, als dass man die Entscheidung dar&uuml;ber den chilenischen W&auml;hlern &uuml;berlassen kann.&raquo; Also, Herr Steinbr&uuml;ck, wozu haben wir unsere Kavallerie?<br>\nFreilich, eleganter w&auml;ren verdeckte finanzielle Zuwendungen an alle Parteien, f&uuml;r die keine Clowns kandidieren. Das hat damals in den ersten drei Dekaden nach dem Krieg gut funktioniert. Damals unterst&uuml;tzte die CIA die Christdemokraten und andere antisozialistische Parteien und Gewerkschaften in Italien j&auml;hrlich mit zwanzig bis dreissig Millionen Dollar. Auch gr&ouml;ssere Unternehmen k&ouml;nnten ihren Beitrag f&uuml;r die Errettung Italiens leisten, so wie einst Exxon oder Mobile Oil. Exxon, soviel ist verb&uuml;rgt, verteilte zwischen 1963 und 1972 Spenden in H&ouml;he von 46 Millionen Dollar an die Democrazia Cristiana, und Mobile Oil gab j&auml;hrlich eine Million an die richtigen Stellen. Sendezeiten im Fernsehen sind &auml;usserst wichtig, zumal einer der Clowns unbegrenzt dar&uuml;ber verf&uuml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.journal21.ch\/das-kreuz-mit-der-demokratie\">Journal 21<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Krise der 99 Prozent<\/strong><br>\nDie Einkommen sind in den USA weit ungleicher verteilt als vor der Krise, zeigen neue Daten. Viele &Ouml;konomen halten das anders als fr&uuml;her f&uuml;r ein Problem. [&hellip;]<br>\nNur: Das war einmal. Mittlerweile verkaufen sich Yachten wieder gut. Niemand hat sich von der Krise so schnell erholt wie die Reichen. Neue Daten zeigen, dass die Einkommen des obersten Prozents in den USA bereits vor drei Jahren wieder stiegen. Im Jahr 2009 also, als Amerikas Wirtschaft noch am Boden lag und die anderen 99 Prozent der Bev&ouml;lkerung mit jedem Jahr weniger Geld auf dem Konto hatten.<br>\nDie Daten hat kein linker Think Tank erhoben. Sie stammen aus Berechnungen des Berkeley-&Ouml;konomen Emmanuel Saez. Er wertet seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig die Statistik der amerikanischen Steuerbeh&ouml;rde aus, anschlie&szlig;end bildet er aus den Zahlen zusammen mit dem Franzosen Thomas Piketty eine Datenreihe. Diese zeigt die Einkommensverteilung in den USA in den vergangenen acht Jahrzehnten. Die Berechnungen haben den beiden Forschern nicht nur einen Star-Status innerhalb der &Ouml;konomengemeinde beschert. Sie haben in den USA auch eine Debatte &uuml;ber Gerechtigkeit und Chancengleichheit ausgel&ouml;st.<br>\nDie These der beiden &Ouml;konomen: Die USA sind vom vermeintlichen Land der unbegrenzten M&ouml;glichkeiten zu einem Paradies f&uuml;r Besserverdiener geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-03\/usa-einkommen-finanzkrise-soziale-gerechtigkeit\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der letzte Tango in Paris<\/strong><br>\nEs ist schon bemerkenswert. Fast ganz Europa f&auml;hrt seine Importe aus Deutschland zur&uuml;ck &ndash; wegen Rezession und mangelnder Darlehen aus dem Ausland. Doch es gibt noch ein Ort im Euroland, wo die Konsumenten und Firmen nichts von Krise wissen wollen: Frankreich. Unsere resistenten Nachbarn kaufen weiter deutsche Autos und Maschinen auf Pump als h&auml;tte es nie eine Krise im Euroland gegeben.<br>\nNoch tragen die Franzosen damit zum deutschen Miniwachstum bei. Doch wie lange bleibt dies so? In den vergangenen Tagen wurden gerade aus Deutschland Stimmen lauter und lauter, die Paris ermahnen, die Budgetziele f&uuml;r dieses Jahr einzuhalten. Vordergr&uuml;ndig geht es darum, die Glaubw&uuml;rdigkeit der versch&auml;rften Fiskalregeln im Wachstums- und Stabilit&auml;tspakt zu st&auml;rken. Doch steckt dahinter nicht wom&ouml;glich eine andere Strategie?\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130228-fr-ea-rest-leistungsbilanz.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.weitwinkelsubjektiv.com\/2013\/02\/28\/tango-in-paris\/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=tango-in-paris\">WeitwinkelSubjektiv<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kapitalbesitzer tragen zum Gemeinwohl nur wenig bei<\/strong><br>\nDGB-Vorstand Dietmar Hexel &uuml;ber Gemeinwohl als Unternehmensziel, Belegschaftskapital und die hohe Wahrscheinlichkeit weiterer Wirtschaftskrisen. Mit Dietmar Hexel sprachen Guntram Doelfs und Margarete Hasel<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/hbs\/hs.xsl\/42171_42215.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gregor Gysi, DIE LINKE: &raquo;Die ganze Riesterrente ist ein Hohn&laquo;<\/strong><br>\nGregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der Regierungskoalition und den Vorg&auml;ngerregierungen abgerechnet. &ldquo;Die Rentenrasur in Deutschland wurde zun&auml;chst durchgef&uuml;hrt von Union und FDP, dann allerdings versch&auml;rft von SPD und Gr&uuml;nen&rdquo;. Er warnte: &ldquo;Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.&rdquo; Gysi forderte ein Ende dieser Politik: &ldquo;Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erh&ouml;ht werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?feature=player_embedded&amp;v=Wnb1XaDpR2I\">Linksfraktion via YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>USA-Schweiz: Das Ende des Bankgeheimnisses<\/strong><br>\nGegen den Druck der Amerikaner gab es am Ende keine Rettung: Die Schweiz hat ein Steuerabkommen mit den USA unterzeichnet, das selbst der Berner Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf nicht geheuer scheint. Die Eidgenossen h&auml;tten einem Deal zugestimmt, der &bdquo;mich nicht gl&uuml;cklich macht&ldquo;, sagte sie. Tats&auml;chlich wird das FACTA-Abkommen, das die Schweiz und die USA k&uuml;rzlich schlossen, das Ende des Bankgeheimnisses f&uuml;r US-Steuerpflichtige in Helvetien markieren. Die &Uuml;bereinkunft d&uuml;rfte andere Staaten wie Deutschland ermutigen, ihre Forderungen im Steuerstreit mit der Schweiz weiter zu erh&ouml;hen. &ndash; Die UBS, das gr&ouml;&szlig;te Schweizer Geldhaus, verschickte in den vergangenen Monaten eindeutige Briefe an seine amerikanischen Kunden in der Schweiz. Die Kontoinhaber sollen die UBS schriftlich erm&auml;chtigen, dass die Bank &bdquo;alle Informationen&ldquo; &uuml;ber die Gesch&auml;ftsbeziehung an die US-Steuerbeh&ouml;rde weiterleitet. Der Kunde solle &bdquo;ausdr&uuml;cklich&ldquo; auf alle Rechte der Vertraulichkeit und des Datenschutzes verzichten. Die unterschriebene Erkl&auml;rung muss bis zum 31. M&auml;rz an die UBS geschickt werden. Falls das nicht geschehe, so droht die UBS, werde die Gesch&auml;ftsbeziehung mit dem Kunden eingestellt. Gegen zehn weitere Schweizer Geldh&auml;user laufen in den USA Ermittlungen wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung &ndash; darunter die Gro&szlig;bank Credit Suisse. Die Schweizerische Bankiervereinigung jedenfalls hat die Gefahr erkannt, die von den USA ausgeht. Die Standesvereinigung dr&auml;ngt auf eine &bdquo;rasche Ratifizierung&ldquo; von FACTA durch die Schweiz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/das-ende-des-bankgeheimnisses\/7832338.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Tagesspiegel schreibt als kleine Nebenbemerkung: &ldquo;Der deutsche Bundesrat hatte im vergangenen Jahr ein von Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) fertig ausgehandeltes Steuerabkommen gekippt.&rdquo; Tatsache ist, dass Sch&auml;uble mit Z&auml;hnen und Klauen sein Steuerabkommen verteidigt hat, obwohl man auf EU-Ebene schon viel weiter war (automatischer Informationsaustausch). Es ist absolut r&auml;tselhaft, warum Sch&auml;uble nicht realisieren wollte, dass Deutschland vor allem aber die EU f&uuml;r die Schweiz als Wirtschaftsfaktor ungleich wichtiger sind als die USA und somit die US-Regelungen relativ leicht durchzusetzen w&auml;ren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Robert Reich &ndash; The Sequester and the Tea Party Plot<\/strong><br>\nImagine a plot to undermine the government of the United States, to destroy much of its capacity to do the public&rsquo;s business, and to sow distrust among the population.<br>\nImagine further that the plotters infiltrate Congress and state governments, reshape their districts to give them disproportionate influence in Washington, and use the media to spread big lies about the government.<br>\nFinally, imagine they not only paralyze the government but are on the verge of dismantling pieces of it.<br>\nFar-fetched?  Perhaps. But take a look at what&rsquo;s been happening in Washington and many state capitals since Tea Party fanatics gained effective control of the Republican Party, and you&rsquo;d be forgiven if you see parallels.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/robertreich.org\/post\/44259531689\">Robert Reich<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>The fundamentals of sovereign debt sustainability: Evidence from 15 OECD countries<\/strong><br>\nWir untersuchen die Nachhaltigkeit von Staatsschulden in 15 OECD-L&auml;ndern zwischen 1980 und 2010 auf Basis von viertelj&auml;hrlichen Daten. Der Fokus liegt auf der Frage wie und in welchen L&auml;ndern sich die Nachhaltigkeit der Staatsverschuldung durch die Einf&uuml;hrung der Euro-Konvergenzkriterien im Jahr 1997 sowie durch die Finanzkrise im Jahr 2007 ver&auml;ndert hat. Wir definieren Nachhaltigkeit als die G&uuml;ltigkeit der intertemporalen Budgetrestriktion des Staates und testen mittels L&auml;nder- und Panelsch&auml;tzungen eine hinreichende, von Bohn (1998) abgeleitete Bedingung hierf&uuml;r. Wir finden Evidenz daf&uuml;r, dass die Euro-Konvergenzkriterien zur Nachhaltigkeit der Verschuldung beigetragen haben. W&auml;hrend die Entwicklung der Risikopr&auml;mien auf Staatsanleihen suggeriert, dass die Schuldenkrise ein Problem der s&uuml;dlichen Euro-L&auml;nder ist, erhalten wir differenziertere Ergebnisse: Keine Evidenz f&uuml;r eine nachhaltige Schuldenentwicklung gibt es f&uuml;r Griechenland, Portugal und Frankreich, daf&uuml;r aber f&uuml;r Italien und Spanien. Die Finanzkrise hat vor allem die Schuldenentwicklung in L&auml;ndern mit autonomer Wechselkurspolitik verschlimmert als in Euro-L&auml;ndern. Dennoch stiegen die Risikopr&auml;mien eher in den s&uuml;dlichen L&auml;ndern der W&auml;hrungsunion als in den L&auml;ndern au&szlig;erhalb der Eurozone. Unsere Ergebnisse unterst&uuml;tzen daher die Ansicht, dass L&auml;nder in einer W&auml;hrungsunion anf&auml;lliger sind f&uuml;r Spekulationsblasen als L&auml;nder mit autonomer Wechselkurspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_wp_107_2013.pdf\">IMK Working Papier 107, Februar 2013 [PDF &ndash; 441 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Finanziell und seelisch am Ende: Die Krise der griechischen Industrie und ihre Opfer<\/strong><br>\nDie Finanzkrise hat Griechenland nachhaltig ver&auml;ndert. Die Industrie liegt brach, Millionen Menschen wurden in die Arbeitslosigkeit getrieben. Die Armut dr&auml;ngt die Menschen ins soziale Aus. Hoffnung auf bessere Zeiten haben nur Wenige.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/2025263\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2013\/02\/28\/dlf_20130228_1840_e3e0a048.mp3\">Deutschlandradio (Podcast) [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Personal in der Pflege 1999 &ndash; 2011: Der Zuwachs nur bei den Teilzeitbesch&auml;ftigten gleicht den wachsenden Bedarf nicht aus<\/strong><br>\nDas Personal in den Einrichtungen der ambulanten und station&auml;ren Pflege hat in den zur&uuml;ckliegenden Jahren deutlich zugenommen. Im Jahr 2011 verzeichnet die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes 957 Tausend Personen, die in der Pflege t&auml;tig sind. Gegen&uuml;ber 1999 entspricht dies einem Zuwachs von 53 %.<br>\nBei einer differenzierten Analyse zeigt sich jedoch, dass bei der tats&auml;chlichen Personalausstattung in der Pflege keineswegs entsprechende Verbesserungen zu verzeichnen sind, sondern dass eine L&uuml;cke zwischen Pflegebedarf und Personalbestand aufrei&szlig;t:\n<ul>\n<li>Der Personalzuwachs seit 1999 konzentriert sich fast ausschlie&szlig;lich auf die Teilzeitbesch&auml;ftigten, w&auml;hrend sich die Zahl der Vollzeitbesch&auml;ftigten kaum erh&ouml;ht hat.<\/li>\n<li>Im Jahr 2011 sind etwa 64 % des Personals in Teilzeit besch&auml;ftigt: 50,8 % sozialversicherungspflichtig und 13 % im Minijob.<\/li>\n<li>Rechnet man die Teilzeitbesch&auml;ftigten in sog. Vollzeit&auml;quivalente um, dann reduziert sich der Zuwachs der Besch&auml;ftigung auf etwa 35%.<\/li>\n<li>Zugleich ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass auch die Zahl der Pflegebed&uuml;rftigen, die Leistungen der ambulanten Pflege in Anspruch nehmen oder station&auml;r bzw. teilstation&auml;r untergebracht sind, stark angestiegen ist. Bezieht man sich allein auf die Leistungsempf&auml;nger der Sozialen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Pflegeversicherung und klammert die Bezieher ausschlie&szlig;lich von Geldleistungen aus, dann<br>\nerrechnet sich ein Zuwachs von durchschnittlich etwa 44,5%.<\/p>\n<ul>\n<li>Unterscheidet man nach der Art der Pflege, so f&auml;llt die Erh&ouml;hung der Zahl der Pflegebed&uuml;rftigen in den station&auml;ren Einrichtungen &uuml;berproportional stark aus. Die Pflege in Heimen ist aber besonders personalintensiv , da hier die Pflegebed&uuml;rftigen mehrheitlich unter die Pflegestufen II und III fallen. <\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130301_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/tl_files\/sozialpolitik-aktuell\/_Politikfelder\/Gesundheitswesen\/Datensammlung\/PDF-Dateien\/abbVI53.pdf%20\">Sozialpolitik aktuell.de [PDF &ndash; 156 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auf Sozialpolitik aktuell.de finden Sie wieder <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/\">viele interessante, neu eingestellte Dokumente zur Sozialen Sicherung, zu &ouml;konomischen Grundlagen des Sozialstaats, zur Einkommensverteilung, zur Familienpolitik, zur Arbeitsmarktpolitik, zur Arbeitspolitik, zum Gesundheitswesen oder zur Alterssicherung<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ingenieure als Leiharbeiter<\/strong><br>\nAuch hochqualifizierte Berufe bekommen die Folgen der Arbeitsmarktreformen zu sp&uuml;ren<br>\nIn Deutschland gibt es rund 7,5 Millionen Menschen, die von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit als &ldquo;geringf&uuml;gig entlohnte Besch&auml;ftigte&rdquo; eingestuft. Die Zahl der Leiharbeiter ist in den letzten zehn Jahren um 178 Prozent gestiegen und liegt mittlerweile bei gut 900.000. Und seit f&uuml;r die Zeitarbeitsbranche ein Mindestlohn diskutiert und beschlossen wurde, steigt das Interesse an Werkvertr&auml;gen und anderen, noch nicht gesetzlich reglementierten Ausgliederungen aller Art. [&hellip;]<br>\nEine Teilbeobachtung der WSI-Studie scheint diese Prognose zu best&auml;tigen. 48 Prozent der Ingenieure, IT-Experten und Techniker, die als Leiharbeiter besch&auml;ftigt sind, haben weniger als f&uuml;nf Jahre Berufserfahrung. Dabei h&auml;tte der Fachkr&auml;ftemangel sie doch eigentlich auf dem schnellsten Weg in ein unbefristetes, hoch dotiertes Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis f&uuml;hren m&uuml;ssen.<br>\nDie WSI-Studie basiert auf einer Online-Umfrage des Portals lohnspiegel.de. Eine statistische Aufbereitung des Themas in sehr viel gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;stab w&auml;re w&uuml;nschenswert und notwendig, doch darauf wird man wohl noch einige Zeit warten m&uuml;ssen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/38\/38494\/1.html\">Telepolis<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.394853.de\/themen_nachrichten\/kein_mangel_an_ingenieuren_in_deutschland_erkennbar.html\">Kein Mangel an Ingenieuren in Deutschland erkennbar &ndash; DIW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Stuttgart 21<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Aufschlussreiche Akteneinsicht &ndash; Mappus, Grube und das &bdquo;Handbuch der Krawalle&ldquo;<\/strong><br>\n[&hellip;] Die Auswertung wird lange dauern, doch schon die erste Durchsicht gab bemerkenswerte Einblicke in die Zeit nach dem 30. September. Da fand sich etwa ein Schreiben des Bahn-Chefs R&uuml;diger Grube, der dem Ministerpr&auml;sidenten &bdquo;wie telefonisch besprochen&ldquo; eine &bdquo;Anleitung zum Protest&ldquo; &uuml;bersandte. Sie stamme von Andreas B., einem (damaligen) Stuttgarter Bezirksbeirat der Gr&uuml;nen und Mitarbeiter einer Europaabgeordneten; beigef&uuml;gt war ein im Internet recherchierter Lebenslauf. &bdquo;Es lohnt sich, die Unterlage zu lesen, denn sie scheint das Handbuch f&uuml;r alle Krawalle zu sein&ldquo;, empfahl der Bahn-Chef dem &bdquo;lieben Herrn Mappus&ldquo;. [&hellip;]<br>\nAndere Schreiben zeigen, wie Mappus damals geradezu angefeuert wurde. Er verfolge &bdquo;mit Freude Ihre klare Haltung&ldquo; im Konflikt um Stuttgart&thinsp;21, schrieb ihm ein Rechtsanwalt zwei Wochen nach dem Polizeieinsatz. &bdquo;Seien Sie versichert, dass Sie zahlreiche B&uuml;rger auf Ihrer Seite haben.&ldquo; Aus den Terroristenprozessen wisse er &bdquo;um die Situation einer Gef&auml;hrdung der eigenen Sicherheit und der partiellen &ouml;ffentlichen Anfeindung&ldquo;, fuhr er fort. &bdquo;Umso mehr ziehe ich den Hut vor Ihrer couragierten Haltung und hoffe und w&uuml;nsche sehr, dass Sie sich (und uns) diese bewahren und sich vom Get&ouml;se der Stra&szlig;e nicht beirren lassen.&ldquo; Die Mehrheit der arbeitenden Bev&ouml;lkerung habe &bdquo;keine Zeit zu demonstrieren&ldquo;, stehe aber hinter dem Projekt.<br>\nIm Briefkopf war auch die Ehefrau des Anwaltes mit aufgef&uuml;hrt, der ausdr&uuml;cklich von der Haltung &bdquo;meiner Familie&ldquo; schrieb. Pikant daran: es handelt sich um eine Richterin am Stuttgarter Amtsgericht, die mehrfach durch harte Urteile gegen Projektgegner aufgefallen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.aufschlussreiche-akteneinsicht-mappus-grube-und-das-handbuch-der-krawalle.f286ec98-c348-4593-a4ae-a675d321a474.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Vorw&uuml;rfe gegen Staatsanwaltschaft &ndash; Anzeige gegen Chef von Untergebener abgelehnt<\/strong><br>\nDer Generalstaatsanwalt stellte sich, wieder einmal, vor den Chef der politischen Abteilung bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Wer dem umstrittenen Oberstaatsanwalt Bernhard H&auml;u&szlig;ler vorwerfe, er ermittele einseitig, der &bdquo;tut ihm Unrecht&ldquo;, verk&uuml;ndete Klaus Pflieger bei seiner letzten Jahrespressekonferenz vor dem Ruhestand. Ob die Verfahren Stuttgart 21 betr&auml;fen, das Nazi-Massaker von Sant Anna oder durchgestrichene Hakenkreuze &ndash; nichts entscheide der Abteilungsleiter alleine: &bdquo;Es herrscht das 16-Augen-Prinzip.&ldquo; H&auml;u&szlig;ler wie k&uuml;rzlich die StZ als &bdquo;Reizfigur&ldquo; zu bezeichnen, urteilte Pflieger, sei nicht akzeptabel.<br>\nNun wird erneut ein Vorgang bekannt, durch den sich H&auml;u&szlig;lers Kritiker &ndash; vor allem unter den Stuttgart-21-Gegnern &ndash; best&auml;rkt sehen d&uuml;rften. Eine Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt wegen des Polizeieinsatzes am 30.&thinsp;September 2010 im Schlossgarten bearbeitete nicht etwa eine andere Staatsanwaltschaft und auch nicht eine andere Abteilung der Stuttgarter. Als unbegr&uuml;ndet abgewiesen wurde sie von einer Dezernentin seiner eigenen Abteilung, also einer von ihm zumindest indirekt abh&auml;ngigen Untergebenen. Der Anzeigeerstatter ist dar&uuml;ber emp&ouml;rt, aber die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft finden das v&ouml;llig in Ordnung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.vorwuerfe-gegen-staatsanwaltschaft-anzeige-gegen-chef-von-untergebener-abgelehnt.bd3db44f-f02a-4679-9a0a-b1918d010026.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sparplan mit Lotteriekomponente<\/strong><br>\nDie Allianz will die private Altersvorsorge revolutionieren: Mit lebenslangen Garantien soll Schluss sein. Kritiker sagen, dass ein solches Vorsorgeprodukt keine Lebensversicherung mehr ist. [&hellip;]<br>\nBislang wird in solchen Vertr&auml;gen bei Abschluss sowohl eine Mindestrendite als auch eine bestimmte Rentenh&ouml;he garantiert. Die Allianz will die Garantie k&uuml;nftig in zwei Teile aufspalten. Bei Vertragsabschluss garantiert wird nur noch die Rendite bis zum Ende der Einzahlphase, nicht mehr aber die Monatsrente f&uuml;r den k&uuml;nftigen Pension&auml;r. Die wird dann neu berechnet und erst mit einer entsprechenden Garantie versehen, wenn die Rentenzahlungen beginnen.<br>\n&bdquo;Das spart Garantiekosten und bringt einen signifikanten Renditeaufschlag, den wir Kunden eins zu eins weitergeben&ldquo;, sagt Faulhaber. Was signifikant bedeutet, verr&auml;t er nicht. Die Allianz will ihr neues Produkt im Juli auf den Markt bringen und die Konkurrenz nicht vorab informieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/lebensversicherung\/lebensversicherung-sparplan-mit-lotteriekomponente,21913890,21970502.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Damit verlagert die Allianz das Risiko voll und ganz auf ihre Kunden. Es w&auml;re interessant, zu erfahren, ob und wie dieses Produkt steuerlich bevorzugt wird. Laut Alterseink&uuml;nftegesetz ist bei Kapital-Lebensversicherungen mit einer Auszahlung nach dem Rentenprinzip nur der Ertragsanteil steuerpflichtig. Ob die &bdquo;revolution&auml;re&ldquo; neue Altersvorsorge der Allianz die Bedingungen an eine solche Kapital-Lebensversicherung erf&uuml;llt, m&uuml;sste jedoch erst noch juristisch &uuml;berpr&uuml;ft werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Statistik zu Angriffen in Afghanistan war falsch<\/strong><br>\nPeinliche Panne in Afghanistan: Die Nato verk&uuml;ndete, die Taliban-Angriffe h&auml;tten 2012 abgenommen. Nun stellt sich heraus: Das Gewaltniveau hat sogar zugenommen. Wie zum Beweis gibt es neue Angriffe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article113975525\/Statistik-zu-Angriffen-in-Afghanistan-war-falsch.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung O.P.:<\/strong> F&uuml;r wie dumm will man uns verkaufen? Zun&auml;chst behauptet die Isaf aufgrund der zur&uuml;ckgegangenen Angriffe eine Verbesserung der Lage und pl&ouml;tzlich ist die Zahl der Angriffe nicht mehr relevant. &ndash; Auch an der neuen &bdquo;Front&ldquo; scheint nicht alles so harmonisch zu laufen. Letzten Samstag sicherte Verteidigungsminister Thomas de Maizi&egrave;re in Kahramanmaras der T&uuml;rkei die volle Solidarit&auml;t der Nato gegen das Regime in Syrien zu und betonte den rein defensiven Charakter des Einsatzes. Dies scheinen allerdings nicht alle T&uuml;rken so zu sehen: Demonstranten haben in der s&uuml;dt&uuml;rkischen Hafenstadt Iskenderun eine Gruppe der in das Land verlegten Bundeswehrsoldaten t&auml;tlich angegriffen.<\/em><br>\n<em>Die &bdquo;taz&ldquo;schreibt: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!109587\/\">&bdquo;Linke und islamistische Gruppen in der T&uuml;rkei sehen in dem Patriot-Einsatz dagegen einen Versuch insbesondere der USA, ihre Macht im Nahen Osten auszudehnen&ldquo;.<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Albrecht von Lucke: Die getriebene Politik<\/strong><br>\nAntisemitismus, Sexismus, Rassismus: So kurz das Jahr bisher ist, so viele Emp&ouml;rungswellen sind bereits &uuml;ber die Republik hinweggegangen, von den allt&auml;glichen Erregungssch&uuml;ben ganz zu schweigen, ob &uuml;ber Pferdefleisch in Lasagne oder ein Kanzler-Duell mit Stefan Raab. Die Kollateralsch&auml;den sind erheblich, etliche Politiker hat es bereits erwischt&hellip;<br>\nObwohl wir uns nur noch gut sechs Monate vor der Wahl befinden, kann von echter Auseinandersetzung bisher nicht die Rede sein. Faktisch wirken in diesem Wahlkampf allenfalls zwei Parteiformationen &ndash; CDU\/CSU und Gr&uuml;ne &ndash; auf der H&ouml;he ihrer M&ouml;glichkeiten. SPD und FDP leiden dagegen beide unter dem Totalausfall ihres Spitzenpersonals, die Linkspartei schl&auml;gt sich, regelm&auml;&szlig;ig zu Beginn jedes Wahlkampfs, mit neuen Stasi-Vorw&uuml;rfen gegen ihren Spitzenmann herum, und von den Piraten redet ohnehin seit der Niedersachsenwahl praktisch niemand mehr&hellip;<br>\nAll das hat zur Folge, dass ein Gef&uuml;hl von Wahlkampf bis heute nicht aufkommen will &ndash; von Wechselstimmung ganz zu schweigen. Und das trotz einer schwarz-gelben Regierung, die mit Fug und Recht als die schlechteste in der Geschichte der Bundesrepublik bezeichnet werden kann. Dennoch erscheint ein vollst&auml;ndiger Regierungswechsel nach wie vor h&ouml;chst unwahrscheinlich, existiert bis heute offensichtlich keine echte Wahlalternative, weder arithmetisch noch inhaltlich oder personell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2013\/maerz\/die-getriebene-politik\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Entwurf f&uuml;r ein Bundestagswahlprogramm der Gr&uuml;nen: Zeit f&uuml;r den gr&uuml;nen Wandel<\/strong><br>\nWir m&uuml;ssen heute etwas &auml;ndern, damit auch die kommenden Generationen frei entscheiden k&ouml;nnen, wie sie leben wollen. Wir wollen heute etwas &auml;ndern, um zu einer Wirtschaftsweise zu kommen, die allen nutzt und nicht nur wenigen &ndash; die auf Erneuerbare Energien gebaut ist statt auf &Ouml;l, Kohle, Atom und Gas, die unsere Umwelt sch&uuml;tzt statt sie zu zerst&ouml;ren. Wir m&uuml;ssen dringend etwas &auml;ndern, um das Auseinanderfallen unserer Gesellschaft in drinnen und drau&szlig;en, in arm und reich, oben und unten zu stoppen. Und wir wollen heute etwas &auml;ndern, damit wir morgen endlich in einer modernen Gesellschaft leben, in der Frauen und M&auml;nner, Menschen verschiedener sexueller Identit&auml;t, alteingesessene B&uuml;rger und neu zu uns Gekommene endlich gleichberechtigt leben k&ouml;nnen und gleiche M&ouml;glichkeiten haben&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gruene.de\/fileadmin\/user_upload\/Dokumente\/programmentwurf-bundestagswahl-2013.pdf\">Die Gr&uuml;nen [PDF &ndash; 3.5 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es wird in dem Programmentwurf viel &uuml;ber eine andere &bdquo;nachhaltige&ldquo; Wirtschaftsweise geredet, man will &bdquo;der Wirtschaft eine gr&uuml;ne Richtung geben&ldquo;, aber es fehlt eine Alternative zur herrschenden  Wirtschaftspolitik und kaum etwas wird zu einer anderen Fiskalpolitik gesagt. Die Gr&uuml;nen sind nach wie vor f&uuml;r die &bdquo;Schuldenbremse&ldquo;, sie legen keine Alternative zur Austerit&auml;tspolitik in Europa vor, &uuml;ber L&ouml;sungswege aus der Euro-Krise schweigt sich das Programm aus. &bdquo;Wir wollen ein europ&auml;isches Deutschland &ndash; kein deutsches Europa. Die Bundesrepublik hat vom Zusammenwachsen Europas profitiert wie kein anderes Land. Doch in der Krise hat sich gezeigt, dass Europa Reformen braucht. Wir sind uns sicher: um die gro&szlig;en Herausforderungen zu gestalten, brauchen wir mehr Europa. Aber wir brauchen auch ein anderes Europa: ein Europa, das miteinander mehr gegen Jugendarbeitslosigkeit und Armut unternimmt, das gemeinsam den Weg hin zu den Erneuerbaren Energien geht, das Menschen in Not human behandelt statt das Mittelmeer zur todbringenden Mauer zu machen. Wir brauchen ein demokratisches Europa der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger statt ein Europa der Regierungen, Verwaltungen und Expertokratie&ldquo;, so hei&szlig;t es im Entwurf. Das sind nicht mehr als wohlklingende Formeln.<\/em><br>\n<em>Der Programmentwurf enth&auml;lt nur eine indirekte Kritik an den Hartz-Gesetzen, es gibt kein klares Bekenntnis gegen eine weitere Privatisierung der Altersvorsorge oder gegen die Rente mit 67. Auch hinsichtlich des Milit&auml;reinsatzes im Ausland bleibt das Papier bei allgemeinen Floskeln: &bdquo;Friedliche und zivile Mittel haben f&uuml;r uns immer Vorrang vor milit&auml;rischen.&ldquo;<\/em><br>\n<em>Wir werden uns mit dem Programmentwurf noch intensiver auseinandersetzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>vorw&auml;rts extra zu 150 Jahre Sozialdemokratie &ndash; und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gratuliert: Warum wohl?<\/strong><br>\nJetzt liegt sie hier neben mir und meinem Rechner auf dem Schreibtisch, die Sonderausgabe der Parteizeitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu ihrem 150j&auml;hrigen Geburtstag, den sie dieses Jahr begeht, oder wird sie ihn auch feiern? [&hellip;]<br>\n&ldquo;Gl&uuml;ckwunsch! 150 Jahre: ein guter Anlass, sich an die gemeinsamen Werte zu erinnern. Gerechtigkeit wird in Chancen gemessen. insm.de facebook.com\/marktwirtschaft &ndash; Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft!&rdquo; [&hellip;]<br>\nAuf Seite 7 gratuliert dann noch die Deutsche Bank:\n<blockquote><p><em>&ldquo;150 &ndash; Manchmal ist auch eine rote Zahl ein Grund zum Feiern. Alles Gute, SPD.&rdquo;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Vielleicht soll das ja indirekt andeuten, dass die Deutsche Bank ihre schwarzen Zahlen auch der Sozialdemokratie zu verdanken hat.<br>\nWeitere Inserenten bzw. Gratulanten:<br>\nVattenfall, iGZ-Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V., Markenverband (&ldquo;Ohne Marke w&auml;re die SPD nur irgendeine Nummer&rdquo;), PKV-Verband der Privaten Krankenversicherung, Sparkassenfinanzgruppe, Volksf&uuml;rsorge, RWE, VdR-Verband der Deutschen Tabakindustrie, EnBW, BAYER, PORSCHE und die DVAG-Deutsche Verm&ouml;gensberatung. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/02\/28\/vorwarts-extra-zu-150-jahre-sozialdemokratie-und-die-initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-gratuliert-warum-wohl\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Die benediktinische Wende<\/strong><br>\nDas gestern zu Ende gegangene Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hat eine deutliche &ldquo;Wende hin zu einem neuen Antimodernismus&rdquo; gebracht. Diese Einsch&auml;tzung bekr&auml;ftigt der vatikankritische Theologe David Berger. Demnach geh&ouml;rte es zu den zentralen Zielen Joseph Ratzingers, unter dem theologischen Motto einer &ldquo;Entweltlichung&rdquo; der katholischen Kirche deren in den 1960er Jahren eingeleitete vorsichtige Modernisierung Schritt f&uuml;r Schritt zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. Diesem Ziel diente die Konsolidierung des Rechtskatholizismus, die von Benedikt XVI. vorangetrieben wurde &ndash; unter Inkaufnahme eines Wiederauflebens alter Traditionen des katholischen Antisemitismus. Auch Vereinigungen wie die Priesterbruderschaft St. Pius X., die intensive Beziehungen in die extreme Rechte unterh&auml;lt, profitierten davon, ebenso Organisationen wie das Opus Dei, das &ndash; beg&uuml;nstigt vom neuen, von Benedikt XVI. eingesetzten Erzbischof Berlins &ndash; mit der Errichtung eines Elite-Gymnasiums unweit der deutschen Hauptstadt beginnt. Beobachter gehen davon aus, dass Joseph Ratzinger und einige seiner engsten Mitarbeiter auch in Zukunft &uuml;ber starken Einfluss im Vatikan verf&uuml;gen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58550\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Unter Ratzinger wurden in der Tat die reaktion&auml;ren Kr&auml;fte innerhalb der katholischen Amtskirche gest&auml;rkt. Dies l&auml;sst sich an vielerlei Entwicklungen festmachen, so z.B. auch am Leugnen Ratzingers hinsichtlich der Verstrickungen der katholischen Kirche und speziell des Vatikan in die massiven Verbrechen des katholisch-faschistischen Ustascha-Regimes gegen&uuml;ber Serbien und speziell der serbisch-orthodoxen Kirche w&auml;hrend des 2. Weltkrieges. Die vom &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen &uuml;ber weite Strecken betriebene Papst-Hofberichterstattung w&auml;hrend der vergangenen Tage sowie die sehr umf&auml;nglich zur Verf&uuml;gung gestellte Sendezeit durch die in Religionsfragen eigentlich neutralen &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zu Gunsten der katholische Kirche (und dies nicht erst seit der Wahl Ratzingers zum Papst) lassen an eben dieser religi&ouml;sen Neutralit&auml;t zweifeln. Die evangelische Kirche verf&uuml;gt nur &uuml;ber einen kleinen Bruchteil jener medialen Aufmerksamkeit, die der katholischen Kirche gew&auml;hrt wird. Ein wachsender Teil der Bev&ouml;lkerung f&uuml;hlt sich zudem keiner Religion verbunden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Die &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; bleibt erhalten<\/strong><br>\nDie &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; wird es weiterhin geben. Gesellschafter sind mit 55 Prozent der Anteile die Frankfurter Societ&auml;t GmbH, mit 35 Prozent der Verlag dieser Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, und mit zehn Prozent die Karl Gerold Stiftung. Diese garantiert mit ihrer Stiftungsverfassung die Ausrichtung der &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; als &bdquo;unabh&auml;ngige, linksliberale Tageszeitung&ldquo;. Die neue &bdquo;Frankfurter Rundschau GmbH&ldquo; h&auml;lt die Titelrechte und ist mit einer eigenst&auml;ndigen Redaktion f&uuml;r die gedruckte und die digitale Ausgabe der Zeitung verantwortlich. Die Redaktion besteht zun&auml;chst aus 28 Redakteuren, diese konzentrieren sich auf die Regionalberichterstattung, sie werden &ndash; wie bisher &ndash; unterst&uuml;tzt von dem Dienstleister Pressedienst Frankfurt. Der Chefredakteur Arnd Festerling f&uuml;hrt die Redaktion weiterhin. Der &uuml;berregionale Mantelteil der &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; wird f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit wie bislang von der Berliner Redaktionsgemeinschaft des bisherigen &bdquo;Rundschau&ldquo;-Mehrheitseigent&uuml;mers, des Verlags M. DuMont Schauberg, zugeliefert &ndash; bis zum Aufbau einer eigenst&auml;ndigen, &uuml;berregionalen Redaktion. Die Verlagsaufgaben &uuml;bernehmen zum gro&szlig;en Teil der Verlag dieser Zeitung und die Rhein Main Media, gedruckt wird die &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; in der Frankfurter Societ&auml;ts-Druckerei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/zeitungen-die-frankfurter-rundschau-bleibt-erhalten-12096695.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die gute Nachricht ist zweifellos, dass uns die &ldquo;Frankfurter Rundschau&rdquo; erhalten bleibt. J&uuml;rn Kruse schreibt allerdings in der taz: &ldquo;Die FR wird ab Freitag nur noch eine H&uuml;lle sein.&rdquo; Dem entgegnet Hans Homrighausen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Frankfurter Societ&auml;t GmbH, mehrheitlich in der Hand der Fazit- Stiftung, der auch mehrheitlich die FAZ geh&ouml;rt: &ldquo;Wir glauben an die Zukunft der Marke Frankfurter Rundschau&rdquo;. In der Tat macht der Deal nur Sinn, wenn das Markenprofil erhalten bleibt. Gewiss will man einige der 120.000 FR-Leser behalten. Und das Profil der FR ist linksliberal. Stellt sich allerdings die Frage, warum dann nur 28 Redakteure &uuml;bernommen wurden.  Ich wei&szlig; nicht, wie viele richtungsweisende Redakteure in DuMont-Redaktionsgemeinschaft ( Berliner Zeitung, K&ouml;lner Stadt-Anzeiger, Mitteldeutsche Zeitung)  gewechselt sind. Ich vermute, dass zuletzt etwa 80 festangestellte Redakteure f&uuml;r die FR arbeiteten. Bleibt die ganz schlechte Nachricht, dass dem Rest der Redakteure und Hunderten von weiteren Mitarbeitern inzwischen gek&uuml;ndigt wurde &ndash; und das in einem Umfeld fortschreitender Medienkonzentration, d.h. einem immer enger werdenden Arbeitsmarkt. In den Sternen steht, wie es die vielen freien Mitarbeitern trifft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Von Italien lernen &hellip;<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/kari_20130227_clowns_kol.gif\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/\">Klaus Stuttmann<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16370","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16370"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16375,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16370\/revisions\/16375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}