{"id":16382,"date":"2013-03-04T12:01:08","date_gmt":"2013-03-04T11:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16382"},"modified":"2015-07-10T12:20:15","modified_gmt":"2015-07-10T10:20:15","slug":"jetzt-erlebt-der-konservative-demokrat-frank-schirrmacher-die-aggressivitat-gezielter-manipulationen-und-kampagnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16382","title":{"rendered":"Jetzt erlebt der konservative Demokrat Frank Schirrmacher die Aggressivit\u00e4t gezielter Manipulationen und Kampagnen"},"content":{"rendered":"<p>Seit Erscheinen seines Buches &bdquo;Ego. Das Spiel des Lebens&ldquo; &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16222\">hier die Rezension von Jens Berger<\/a> &ndash; attackieren eine Reihe von Autoren und Medien &ndash; an vorderer Front Springers &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; und &bdquo;Die Welt&ldquo; &ndash; den Autor und seine Werke. Der Konservative Frank Schirrmacher erlebt jetzt, was Politikern und Autoren auf der eher linken Seite des politischen Spektrums tagaus tagein geschieht. &ndash; Jetzt hat sich die Kampagne bei Wikipedia niedergeschlagen. Dort wird nur auf negative Kritiken hingewiesen (siehe Anlage),  obwohl es auch viele positive gibt. Der Autor muss sich jetzt auch mit einem Vorwurf herumschlagen, dem wir Macher der NachDenkSeiten wie auch ich als Buchautor st&auml;ndig ausgesetzt sind: Wir seien Verschw&ouml;rungstheoretiker. Dabei ist die Realit&auml;t, wie wir t&auml;glich beweisen k&ouml;nnen, viel schlimmer, als sich das der fantasievollste Verschw&ouml;rungstheoretiker ausdenken k&ouml;nnte. &ndash; Was jetzt mit Schirrmacher geschieht, scheint r&auml;tselhaft, ist es aber nicht. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Warum ist die Kritik an Schirrmachers Buch so aggressiv:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Schirrmachers These, Egoismus sei die Triebfeder der neoliberal gepr&auml;gten Gesellschaften, entkleidet jene Sorte von Konservativen ihres hehren Anspruchs, die wahren Vertreter einer an Werten orientierten Ideologie und Politik zu sein.<\/strong>\n<p>Schirrmacher zeigt, dass ihr neoliberal eingef&auml;rbter Konservativismus eine Ideologie ohne Wertorientierung ist. Konservative ohne Werte &ndash; dieser berechtigte Vorwurf entzaubert die Noltes, Broders, Sloterdejks, M&uuml;ller-Voggs, Joffes, etc.. Das kratzt an ihrem so oft und teuer gepflegten Image.<\/p><\/li>\n<li><strong>Schirrmacher besch&ouml;nigt die Lage unseres Landes und anderer Gesellschaften im Einflussbereich der neoliberalen Bewegung nicht. Im Gegenteil. Damit f&auml;llt das feine Gerede &uuml;ber Wertegemeinschaft, Freiheit und Demokratie wie ein Kartenhaus in sich zusammen.<\/strong>\n<p>Seine Kritiker erkennen die Gefahren und besch&ouml;nigen. Eine Doppelseite im FOCUS vom 9.2.13 mit Kritikern an Schirrmachers Buch zeigt das. Sie besch&ouml;nigen alle: Paul Nolte, der Historiker, spricht von einer Paradoxie: &bdquo;Wir erleben einen Bedeutungsgewinn der M&auml;rkte, aber doch auch einen historisch einzigartigen Siegeszug der Moral, und das nicht zuletzt der Politik.&ldquo; Donnerwetter, wo lebt der Mensch Nolte? Hierzulande wohl kaum. &ndash; Der Autor Richard David Precht gesteht zwar zu, dass der Wettbewerb in der Arbeitswelt sich radikalisiere und das Burn-Out das Resultat sei. Aber es gebe eine Gegenbewegung: &bdquo;F&uuml;r viele ist es zum Lebensideal geworden, Zeit zu haben, mit den Kindern zu spielen, mit Freunden Kaffee zu trinken. So wird die Individualit&auml;t gegen ein totalit&auml;res Effizienzdenken verteidigt.&ldquo; Wow! &ndash; Und der ber&uuml;hmte Philosoph Sloterdijk aus Karlsruhe meint, der &bdquo;Popanz Homo oeconomicus&ldquo; werde &bdquo;allenthalben zu Grabe getragen&ldquo;. &bdquo;Die Zeit geh&ouml;rt l&auml;ngst wieder dem Nachdenken &uuml;ber Empathie, Kooperation, Philanthropie, W&uuml;rde, Generosit&auml;t, B&uuml;rgertugenden und die Regeneration von Vertrauen.&ldquo; Weil es so sch&ouml;n klingt, muss ich weiter zitieren: &bdquo;Nur wer der Wahrheit Gewalt ant&auml;te, k&ouml;nnte behaupten, diese Sujets seien eine Dom&auml;ne der Linken. Tats&auml;chlich geh&ouml;ren sie alle auf die Tagesordnung der b&uuml;rgerlichen Gesellschaft, seit diese sich von der Feudalkultur emanzipierte.&ldquo;<\/p>\n<p>Gesegnet sei die Politik, die solche Besch&ouml;niger als &bdquo;Denker&ldquo; und &bdquo;Intellektuelle&ldquo; ihr eigen nennt. <\/p>\n<p>Schirrmacher geh&ouml;rt zu der zitierten b&uuml;rgerlichen Gesellschaft. Aber er bestreitet, dass die von den Besch&ouml;nigern genannten Werte lebendig und wirksam sind. Deshalb die aggressive Reaktion auf ihn. <\/p>\n<p>Vom Kommunikationsleiter des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt jetzt sogar der Vorwurf, Schirrmacher untergrabe die &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.iwkoeln.de\/de\/presse\/gastbeitraege\/beitrag\/knut-bergmann-in-der-stuttgarter-zeitung-irgendwie-gerechter-und-sozialer-106433?highlight=knut%252Bbergmann%252Bin%252Bder%252Bstuttgarter%252Bzeitung\">Akzeptanz unserer Wirtschafts- und Sozialordnung<\/a>&ldquo; &hellip; Dreister geht es nicht. Denn Schirrmachers Buch ist eindeutig die Reaktion eines B&uuml;rgerlichen auf die Finanz- und Eurokrise. Die Entm&auml;chtigung von Parlamenten und demokratischen Prozessen scheint der Ausl&ouml;ser gewesen zu sein. Er steht damit im b&uuml;rgerlichen Lager keineswegs allein. Ich erinnere an die harte Kritik einiger Industrieller, angef&uuml;hrt vom damaligen Bosch-Chef Fehrenbach, an der undemokratischen und ineffizienten Vorherrschaft der Finanzwirtschaft. Mit seiner Kritik untergr&auml;bt Schirrmacher also vielleicht die Akzeptanz eben dieser pervertierten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. <\/p>\n<p>Es gibt noch einen speziellen damit zusammenh&auml;ngenden Grund f&uuml;r die Aggression:<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Finanzkrise hat gezeigt, dass das neoliberale Modell nicht funktioniert. &Uuml;berall ist das inzwischen sichtbar. Aber den Vertretern dieser Ideologie ist es gelungen, mit Lobbyarbeit, mit PR und einem gro&szlig;en Propagandaaufwand den Eindruck zu erwecken, dass ihr Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell ohne Alternative ist. Jetzt kommt einer aus ihrem eigenen Lager und belegt, dass ihr ideologisches und propagandistisch erstelltes Geb&auml;ude ein Luftschloss ist.<\/strong>\n<p>Das tut Schirrmacher in dem jetzt attackierten Buch wie auch in fr&uuml;heren Essays. Das k&ouml;nnen seine rechtskonservativen Kritiker nicht dulden. Wer abspringt, wird niedergemacht. Das ist aus der Sicht dieser Ideologen konsequent. Denn die herrschende, sich konservativ nennende Ideologie des Wirtschaftsliberalismus lebt davon, dass man ihr die Kleider nicht vom Leib zieht. Der sch&ouml;ne Schein muss gewahrt bleiben. Schirrmacher ist aus ihrer Sicht ein Nestbeschmutzer, ein Spielverderber und St&ouml;renfried.<\/p><\/li>\n<li><strong>Einige der Kritiker &auml;rgern sich in besonderer Weise &uuml;ber den Gebrauch des Begriffs Monster f&uuml;r die Akteure der Finanzwirtschaft und Finanzm&auml;rkte und sie nennen Schirrmacher einen Verschw&ouml;rungstheoretiker.<\/strong>\n<p>Der Begriff Monster ist nicht die Erfindung von Frank Schirrmacher. Schon Horst K&ouml;hler hat ihn in die bundesdeutsche Diskussion eingef&uuml;hrt und andere haben die Vorg&auml;nge auf den Finanzm&auml;rkten und in den Finanzcasinos so beschrieben. Monster ist ja fast schon ein liebevoller Begriff zur Kennzeichnung der kriminellen Akte, die wir beispielsweise bei der Verbriefung von wertlosen Hypothekenkrediten beobachten konnten. Schon 2007 beim Zusammenbruch der Industriekreditbank.<\/p>\n<p>Hierzulande ist die Wirklichkeit noch viel schlimmer, als Autor Schirrmacher dies beschrieb. <\/p>\n<p>Ein erster gerade aktueller Beleg: Das &bdquo;Monster&ldquo; hat eine Dauerkarte zum Zugang ins Kanzleramt. Das ergab die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, wor&uuml;ber das Handelsblatt am 20. Februar 2013 berichtete: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/mehr-als-instinktlos-wirbel-um-merkels-enge-banker-kontakte\/v_detail_tab_print\/7812574.html\"><em>Mehr als instinktlos<\/em>. Wirbel um Merkels enge Banker-Kontakte<\/a>&ldquo;.<\/p>\n<p>Und ein zweiter aktueller Beleg: Am 26. Februar lief auf ARTE ein Film von Harald Schumann. Sein Kern: Mit den Milliarden der Steuerzahler wurden nicht die B&uuml;rger Irlands oder Spaniens oder Griechenlands gerettet, sondern <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/staatsgeheimnis-bankenrettung--7340782.html\">die Monster der Finanzwirtschaft, Banken und Finanzdienstleister<\/a>. Wir haben schon mehrmals darauf hingewiesen, unter anderem hier: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16356\">Kollektiver Wahn<\/a> &hellip;<\/p>\n<p>Dieses und vieles mehr einschlie&szlig;lich der Bonuszahlungen von Banken, deren Gewinne gar nicht existieren, h&auml;tte der Staat und wir als Steuerzahler nicht ausgeholfen mit Milliarden, sind Belege daf&uuml;r, dass die Wirklichkeit um vieles schlimmer ist, als sich die gescholtenen so genannten Verschw&ouml;rungstheoretiker dies ausdenken k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Eine weitere, eher pers&ouml;nliche Erkl&auml;rung f&uuml;r die Aggressivit&auml;t des Umgangs mit  Schirrmachers neuem Buch:<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Macher der Springermedien um &bdquo;Die Welt&ldquo; und &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; neiden dem FAZ Herausgeber Schirrmacher die gelungene &Ouml;ffnung der FAZ\/FAS hin zu Autoren aus dem nicht-konservativen Lager. Sie neiden der Frankfurter Allgemeinen die Pluralit&auml;t und Liberalit&auml;t, die damit verbunden ist. Und sie f&uuml;hren hilfsweise ihre Angriffe auch mit dem Versuch, der FAZ das b&uuml;rgerliche und konservative Image abzustreiten und so auch Leser abspenstig zu machen.<\/strong>\n<p>Die Frankfurter Allgemeine hat Texte von und Interviews mit Habermas, Bofinger, Hudson, Wagenknecht, Lafontaine und vielen anderen abgedruckt. Das sind Autoren, die gemeinhin nicht dem konservativen Lager zuzurechnen sind. Das hat der &ouml;ffentlichen Debatte genutzt. Hat es dem Image und dem Erfolg der Frankfurter Allgemeinen geschadet?<\/p>\n<p>Unter Nachdenkseitenlesern und meinen sonstigen Freunden gibt es einige, die gefragt haben und fragen, ob Schirrmacher die &Ouml;ffnung zur Imageerweiterung seines Blattes betrieben habe. Das kann sein, habe ich dann in der Regel geantwortet. Aber schadet das dem Fortschritt und der Demokratie?<\/p>\n<p>Das Schirrmacher Buch &bdquo;Ego. Das Spiel des Lebens&ldquo; hat Schw&auml;chen. Aber es hat eine zu beachtende St&auml;rke. Es ist ein Debattenbuch und hat im Sinne dieses Anspruchs schon in wenigen Tagen die Debatte &uuml;ber die Werte und Leitlinien der &bdquo;marktkonformen Demokratie&ldquo; &agrave; la Merkel in Schwung gebracht.<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><p><strong>Auszug aus Wikipedia Original vom 3.3.2013 08:57<\/strong><\/p><p><strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ego:_Das_Spiel_des_Lebens\">Ego: Das Spiel des Lebens<\/a><\/strong>:<\/p><p><strong>Kritiken<\/strong><\/p><p>Schirrmachers Buch wurde schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin von zahlreichen &ndash; deutschsprachigen &ndash; Medien kommentiert. Im Magazin Focus etwa &auml;u&szlig;erten sich R&uuml;diger Safranski, Peter Sloterdijk, Richard David Precht und Henryk M. Broder teils zu Verschw&ouml;rungstheorien rund um den Homo oeconomicus, teils zu vereinzelten Gegenbewegungen aus &bdquo;Empathie, Philanthropie, der W&uuml;rde und den wieder erstarkenden B&uuml;rgertugenden&ldquo;. Josef Joffe, der Herausgeber der &bdquo;Zeit&ldquo;, kritisiert beispielsweise:<\/p><ul>\n<li>die These, dass brutaler Egoismus herrscht, dass die Gedankenmodelle der &Ouml;konomie alle anderen Sozialwissenschaften erobert h&auml;tten, sei schon seit Jahren durch die Verhaltens&ouml;konomie widerlegt worden, vorher h&auml;tten schon Keynes und Herbert Simon an dieser Annahme ger&uuml;ttelt.<\/li>\n<li>der &ldquo;homo oeconomicus&rdquo; sei nicht im 20. Jahrhundert von den Chicago Boys, sondern von den Liberalen des 18. und 19. Jahrhunderts erfunden worden.<\/li>\n<li>Game Theory (Spieltheorie) sei mit Operations Research verwechselt worden. Spieltheorie sei keine Anleitung zum Krieg.<\/li>\n<li>Zu der Aussage, dass die Teams der Rand Corporation, die sich w&auml;hrend des Kalten Krieges mit Operations Research besch&auml;ftigten, sp&auml;ter neue Jobs finden mussten und sich mit der Automatisierung von M&auml;rkten besch&auml;ftigten, sagt Joffe, dass diese Experten f&uuml;r Geldgesch&auml;fte kein Talent hatten und daher keinen Einfluss auf die Handelss&auml;le aus&uuml;ben konnten.<\/li>\n<\/ul><p>Cornelius Tittel vergleicht Schirrmacher in der Welt mit einem plakattragenden Verschw&ouml;rungstheoretiker und konstatiert &ldquo;dass fast keine der Grundannahmen stimmt, mit denen Frank Schirrmacher operiert&rdquo;.<\/p><p><strong>Soweit Wikipedia.<\/strong><\/p><p>Die eher positiven Kritiken, z.B. von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/08\/Frank-Schirrmacher-Ego-Das-Spiel-des-Lebens\">Thomas Assheuer in der &bdquo;Zeit&ldquo;<\/a>, von <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/literatur\/article113678543\/Doktor-Faust-aus-Einsen-und-Nullen.html\">Ulrich Beck in der &bdquo;Welt&ldquo;<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/frank-schirrmachers-ego-das-spiel-des-lebens-vom-sieg-eines-inhumanen-modells-1.1601727\">Andreas Zielcke in der S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a>, werden nicht erw&auml;hnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Erscheinen seines Buches &bdquo;Ego. Das Spiel des Lebens&ldquo; &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16222\">hier die Rezension von Jens Berger<\/a> &ndash; attackieren eine Reihe von Autoren und Medien &ndash; an vorderer Front Springers &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; und &bdquo;Die Welt&ldquo; &ndash; den Autor und seine Werke. Der Konservative Frank Schirrmacher erlebt jetzt, was Politikern und Autoren auf der eher<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16382\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,12,161],"tags":[786,271,328],"class_list":["post-16382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-manipulation-des-monats","category-wertedebatte","tag-schirrmacher-frank","tag-springer","tag-welt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16382"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26738,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16382\/revisions\/26738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}