{"id":16497,"date":"2013-03-13T09:24:41","date_gmt":"2013-03-13T08:24:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497"},"modified":"2013-03-13T09:24:41","modified_gmt":"2013-03-13T08:24:41","slug":"hinweise-des-tages-1837","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h01\">Koalition pl&auml;diert f&uuml;r Rente mit 69 auf lange Sicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h02\">Verbraucherpreise: Inflationsrate sinkt auf Zwei-Jahres-Tief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h03\">Boni-Grenze in der EU: Europas Banken basteln hastig an Gehaltssystemen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h04\">Unternehmen schlie&szlig;en weniger Ausbildungsvertr&auml;ge ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h05\">Ulrike Herrmann: Private Kassen abschaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h06\">Miami: Das Steuerparadies im Sonnenstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h07\">Verm&ouml;gensverteilung im Euroraum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h08\">Bundesbank &ndash; Miniplus statt Milliardenscheck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h09\">Millionen f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte: Merkel warnt vor ma&szlig;losen Managergeh&auml;ltern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h10\">Mitarbeiterbehandlung bei Hollister: Totale Kontrolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h11\">Gallup-Studie: Viele &auml;ltere Arbeitnehmer haben innerlich gek&uuml;ndigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h12\">Die Reichsten der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h13\">Kataloniens Insel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h14\">Journalisten: In und mit der Elite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h15\">Zu guter Letzt: WDR 2 Kabarett: Volker Pispers &ndash; Arm aber Sexy<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497#h16\">Das Letzte: DAX erinnert an den 10. Jahrestag der Agenda 2010<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16497&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Koalition pl&auml;diert f&uuml;r Rente mit 69 auf lange Sicht<\/strong><br>\nF&uuml;r eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 69 Jahre auf lange Sicht pl&auml;diert die Mehrheit der Enquetekommission &bdquo;Wachstum, Wohlstand, Lebensqualit&auml;t&ldquo;. Mit 17 gegen 15 Stimmen setzten Union und FDP unter Verweis auf Vorschl&auml;ge des Sachverst&auml;ndigenrats in einem Bericht &uuml;ber &bdquo;nachhaltig gestaltende Ordnungspolitik&ldquo; in einer Passage &uuml;ber finanzielle Risiken, die in der demographischen Entwicklung wurzeln, eine entsprechende Formulierung durch: &bdquo;So w&uuml;rde ein &uuml;ber das Jahr 2029 hinausgehender Anstieg auf 69 Jahre im Jahre 2060 die Tragf&auml;higkeitsl&uuml;cke der &ouml;ffentlichen Haushalte voraussichtlich um 0,7 Prozentpunkte reduzieren.&ldquo; Trotz Kritik an diesem Konzept stimmten neben der Koalition auch SPD, Linke und Gr&uuml;ne am Montag zum Abschluss der Beratungen &uuml;ber einen von der Projektgruppe 4 unter Leitung von Edelgard Bulmahn (SPD) erarbeiteten Bericht dieser Expertise insgesamt zu, die einen &bdquo;ordnungspolitischen Instrumentenkasten&ldquo; zur Realisierung von Nachhaltigkeit in der Finanz- und Umweltpolitik benennen soll. Das Motiv f&uuml;r dieses Ja der Opposition: In diversen Sondervoten, die Teil des Papiers sind, wird unter anderem die Ablehnung einer Rente mit 69 verdeutlicht. F&uuml;r Bulmahn markiert der Bericht der Projektgruppe 4 einen Erfolg der gesamten Enquetekommission: &bdquo;Wir wollen Nachhaltigkeit nicht nur in Sonntagsreden proklamieren, sondern konkrete Vorschl&auml;ge zur Umsetzung dieses Prinzips pr&auml;sentieren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2013_03\/2013_131\/01.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die &bdquo;Tragf&auml;higkeitsl&uuml;cke&ldquo; der &ouml;ffentlichen Haushalte k&ouml;nnte man noch besser mit einer Rente erst ab Ableben schlie&szlig;en. Siehe zur Kritik an den Vorschl&auml;gen des Sachverst&auml;ndigenrats auf den sich CDU und FDP berufen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9502\">hier<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Verbraucherpreise: Inflationsrate sinkt auf Zwei-Jahres-Tief<\/strong><br>\nGute Nachrichten f&uuml;r Verbraucher: Die Inflationsrate ist im Februar weiter zur&uuml;ckgegangen &ndash; auf 1,5 Prozent. Grund ist ein moderater Anstieg der Lebensmittel- und Energiepreise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/inflation-verbraucherpreise-steigen-im-februar-um-1-5-prozent-a-888240.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Wer h&auml;tte das gedacht, wo doch unsere &ldquo;Top&rdquo;-&Ouml;konomen permanent vor dem Inflationsgespenst warnen!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Es w&auml;re in der Tat interessant zu erfahren, wie waschechte Monetaristen diese Zahlen erkl&auml;ren. Die Leitzinsen sind auf einem historischen Tiefpunkt und die Geldmenge M1 ist im letzten Quartal <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/press\/pdf\/md\/md1301.pdf\">um 6,6% gestiegen [PDF &ndash; 155 KB]<\/a>. Nach monetaristischer Vorstellung m&uuml;sste es da zwingend zu einer h&ouml;heren Inflation kommen. Das ist jedoch &ndash; eigentlich <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14074\">wenig &uuml;berraschend<\/a> &ndash; nicht der Fall. Es scheint vielmehr so, als seien die Monetaristen eine Art Glaubensgemeinschaft, f&uuml;r die die Inflation eine Art Apokalypse darstellt &ndash; eine mythische Bestrafung f&uuml;r ein Handeln, das nicht den Glaubensgrunds&auml;tzen entspricht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Boni-Grenze in der EU: Europas Banken basteln hastig an Gehaltssystemen<\/strong><br>\nDie Banken in Europa reagieren auf die sch&auml;rferen Boni-Regeln der EU. Einem Bericht der &ldquo;Financial Times&rdquo; zufolge &uuml;berarbeiten sie in aller Eile die Gehaltssysteme f&uuml;r ihre Top-Manager &ndash; Spitzenbanker k&ouml;nnen demnach bald mit h&ouml;heren Grundverg&uuml;tungen rechnen &hellip;<br>\nDie Grundverg&uuml;tungen werden stark ansteigen &ndash; laut Bericht w&uuml;rde ein Banker, der derzeit 1,5 Millionen Pfund (rund 1,72 Millionen Euro) bezieht, k&uuml;nftig etwa 2,0 bis 3,5 Millionen Pfund (2,29 bis 4,0 Millionen Euro) verdienen. Zudem k&ouml;nnten die Erfolgskriterien, die f&uuml;r die Bonuszahlungen gelten, aufgeweicht werden, zitiert die Zeitung einen Verg&uuml;tungsexperten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/banken-in-der-eu-aendern-ihre-gehaltssysteme-wegen-boni-grenze-a-888052.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> An die Grundverg&uuml;tung k&ouml;nnte man allenfalls mit einer Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes herankommen.<\/em><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Noch mehr Geld f&uuml;r die Banker<\/strong><br>\nBanker sein lohnt sich im f&uuml;nften Jahr nach Ausbruch der Krise anscheinend immer noch. Inmitten von Massenentlassungen und Bescheidenheitsversprechen haben Gro&szlig;banken insgesamt 275 Milliarden Euro an ihre Mitarbeiter ausgesch&uuml;ttet. Das sind zehn Milliarden Euro mehr als 2011 &hellip;<br>\nBei der teilverstaatlichten Bank of Ireland, die 2012 einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro erlitt, stieg die Pro-Kopf-Verg&uuml;tung um rund vier Prozent. Der Reuters-Auswertung zufolge haben etliche H&auml;user 2012 trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Gewinne mehr Geld an ihre Mitarbeiter ausgesch&uuml;ttet &hellip;<br>\n Und die Deutsche Bank mahnt im Umgang mit derartigen Daten zur Vorsicht. Zwar hat die Pro-Kopf-Bezahlung bei Deutschlands Branchenprimus im vergangenen Jahr trotz eines Gewinn-Einbruchs um sechs Prozent zugelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/gehalt-steigt-noch-mehr-geld-fuer-die-banker,1472780,22068648.html\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auch f&uuml;r diese Milliarden b&uuml;rgen die Steuerzahler.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Unternehmen schlie&szlig;en weniger Ausbildungsvertr&auml;ge ab<\/strong><br>\nDie Betriebe in Deutschland haben im vergangenen Jahr weniger ausgebildet als 2011. Wie das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; unter Berufung auf den noch unver&ouml;ffentlichten Bundesbildungsbericht schreibt, wurden gut 551.000 Ausbildungsvertr&auml;ge geschlossen. Dies sei ein R&uuml;ckgang um 2,2 Prozent gewesen. F&uuml;r das laufende Jahr erwarte das Bildungsministerium ein weiteres Minus von gut drei Prozent. Die Quote der Unternehmen, die &uuml;berhaupt noch ausbildeten, liege mit 21,7 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 1999.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/nachrichten\/201303121000\/2\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Angeblich suchen die Unternehmen doch verzweifelt nach Fachkr&auml;ften. Aber die holt man wohl lieber aus Griechenland oder Spanien und spart sich die Ausbildungskosten. Siehe dazu nochmals <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967\">&bdquo;L&uuml;gen mit Zahlen auf dem Lehrstellenmarkt&ldquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ulrike Herrmann: Private Kassen abschaffen<\/strong><br>\nGesundheitsminister Bahr will gesetzlich klarstellen, dass sich die Wahltarife bei den gesetzlichen Krankenkassen selbst tragen m&uuml;ssen &ndash; und nicht durch die Beitr&auml;ge der anderen Versicherten quersubventioniert werden d&uuml;rfen. Dies klingt kompliziert, aber ein zweiter Blick lohnt.<br>\nDie Wahltarife wurden eingef&uuml;hrt, damit die Besserverdienenden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen in die privaten Kassen wechseln. Sie waren also eine &ldquo;Haltepr&auml;mie&rdquo;. &Uuml;bersetzt bedeutete dies: Die normalen Kassenmitglieder mussten daf&uuml;r zahlen, dass die Besserverdienenden Zusatzangebote erhielten. Es ist richtig, dass diese Umverteilung von unten nach oben unterbunden wird.<br>\nDie gesetzlichen Kassen f&uuml;rchten nun, dass die Besserverdienenden verst&auml;rkt in die privaten Kassen abwandern, wenn keine Haltepr&auml;mien mehr ausgesch&uuml;ttet werden.<br>\nDiese Sorge ist vielleicht berechtigt &ndash; zeigt aber nur, dass es Wahnsinn ist, dass die privaten Kassen &uuml;berhaupt existieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F03%2F12%2Fa0094&amp;cHash=bb4ad7f830f2664e2d5ddb29355c9e0b\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Miami: Das Steuerparadies im Sonnenstaat<\/strong><br>\nWas vielen deutschen Bankkunden einst die Z&uuml;rcher Bahnhofstrasse bedeutete, heisst heute Brickell. Gut m&ouml;glich, dass selbst langj&auml;hrige Schweizer Banker den Namen des Finanzdistrikts in Miami noch nie geh&ouml;rt haben. Doch das d&uuml;rfte sich schnell &auml;ndern. [&hellip;]<br>\nDer Stadtteil Brickell, das Herzst&uuml;ck von Miamis florierender Geldbranche mit ihren mehr als 300 einschl&auml;gigen Instituten, ist in Z&uuml;rcher Bankkreisen zum grossen Gespr&auml;chsthema avanciert. Vor allem seit die Banken auf Geheiss der vom Bundesrat verordneten Weissgeldstrategie ihre Kunden &laquo;in die Steuerehrlichkeit&raquo; &uuml;berf&uuml;hren m&uuml;ssen, wie die L&auml;uterung der Fiskals&uuml;nder politisch korrekt heisst.<br>\nDoch nicht alle Kunden wollen den schmachvollen Gang zum Steueramt antreten. Sie weichen aus, und weil andere Schlupfl&ouml;cher wie Monaco, Zypern und Singapur inzwischen genauso gestopft wurden wie die Schweiz, wandern sie ab &ndash; nach Brickell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelszeitung.ch\/politik\/miami-das-steuerparadies-im-sonnenstaat#.UTsQVMwmcKs.twitter\">Handelszeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensverteilung im Euroraum<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130313_01.jpg\" alt=\"Verm&ouml;gensverteilung im Euroraum\" title=\"Verm&ouml;gensverteilung im Euroraum\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/europas-schuldenkrise\/notenbankbericht-daten-ueber-reichtum-erst-nach-zypern-rettung-12110625.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was man auch immer von dieser Grafik halten mag, klar wird, dass Deutschland zu den Euro-L&auml;ndern geh&ouml;rt, wo die Verm&ouml;gen am ungleichsten verteilt sind. Die untere H&auml;lfte stellt sich in etwa so wie in Zypern oder Griechenland.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundesbank &ndash; Miniplus statt Milliardenscheck<\/strong><br>\nDie Bundesbank packt &Uuml;bersch&uuml;sse in die Risikovorsorge und macht kaum Gewinn. Pr&auml;sident Weidmann warnt: &ldquo;Die Krise ist noch nicht vorbei &ndash; trotz der zwischenzeitlichen Beruhigung der Finanzm&auml;rkte.&rdquo;<br>\nWenigstens die Sorgen um ihr Gold kann Bundesbank-Pr&auml;sident Jens Weidmann den Deutschen nehmen. Die Barren der W&auml;hrungsbeh&ouml;rde, die zum Teil seit Jahrzehnten in New York und Paris lagern, sind echt und vollst&auml;ndig. Das haben erste Stichproben ergeben, denen Weidmann nach einer aufgeregten Debatte &uuml;ber den deutschen Goldschatz in den Tresoren ausl&auml;ndischer Notenbanken zugestimmt hatte. Die H&auml;lfte des Volksverm&ouml;gens soll in den n&auml;chsten Jahren nach Frankfurt gebracht werden, um skeptische Abgeordnete und den Bundesrechnungshof zu beruhigen. Der Transport werde im Laufe des Jahres beginnen, sagte Weidmann. N&auml;here Einzelheiten wolle er aus naheliegenden Gr&uuml;nden nicht verraten, sagte Weidmann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/bundesbank-miniplus-statt-milliardenscheck,1472780,22091800.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Millionen f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte: Merkel warnt vor ma&szlig;losen Managergeh&auml;ltern<\/strong><br>\nDie Kanzlerin hat zu hohe Managergeh&auml;lter als Wahlkampfthema entdeckt. &ldquo;Ma&szlig;losigkeit darf nicht sein&rdquo;, erkl&auml;rt Angela Merkel in einem Interview und schaltet sich damit erstmals in die Debatte ein. Die schwarz-gelbe Koalition will die Verg&uuml;tung von F&uuml;hrungskr&auml;ften schnell neu regeln.<br>\nDer Schweizer Volksentscheid zur Begrenzung von Managergeh&auml;ltern schl&auml;gt hohe Wellen und hat auch in Deutschland Rufe nach mehr Regulierung gegen exzessive Boni und Bez&uuml;ge ausgel&ouml;st. Jetzt schaltet sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in die Debatte ein: &ldquo;Ma&szlig;losigkeit darf in einer freien und sozialen Gesellschaft nicht sein&rdquo;, sagte Merkel der &ldquo;Freien Presse&rdquo; am Mittwoch. Sie verstehe &ldquo;sehr gut, wenn Menschen &uuml;ber manche Geh&auml;lter, die v&ouml;llig aus dem Rahmen fallen, nur noch den Kopf sch&uuml;tteln k&ouml;nnen und wollen, dass das aufh&ouml;rt&rdquo;, so die Kanzlerin weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/debatte-um-managergehaelter-angela-merkel-warnt-vor-masslosigkeit-a-888526.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die Kanzlerin setzt sich &ouml;ffentlich wieder einmal an die Spitze einer Bewegung, um diese Bewegung zu marginalisieren. Dabei k&ouml;nnte sie schon heute der Ma&szlig;losigkeit ein Ende setzen, indem sie beispielsweise eine Reichensteuer nach franz&ouml;sischem Vorbild als Gesetzesvorlage einbringt. Aber daran hat sie freilich gar kein Interesse.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mitarbeiterbehandlung bei Hollister: Totale Kontrolle<\/strong><br>\n&bdquo;Flip-Flops sind Pflicht, Taschen werden durchsucht &ndash; und &uuml;berall wachen Kameras. Die Methoden der Modekette Hollister bringen sogar hartgesottene Arbeitsrechtsexperten zum Staunen. Die Welt von Hollister soll vor allem sch&ouml;n sein. Mode f&uuml;r sch&ouml;ne, erfolgreiche Menschen, die sich beim Tragen eines T-Shirts f&uuml;hlen sollen, als s&auml;&szlig;en sie an einem Strand in Kalifornien. Auch in den 13 deutschen Filialen wird der Kunde in halbdunklem Licht und bei lauter Musik von jungen, h&uuml;bschen Verk&auml;ufern bedient, die &ldquo;Models&rdquo; hei&szlig;en und jeden Konsumenten mit dem Satz anreden m&uuml;ssen: &ldquo;Hey what&rsquo;s up, welcome to the pier.&rdquo;<br>\nDoch der Alltag ist weniger sch&ouml;n &hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derhandel.de\/news\/unternehmen\/pages\/Textilhandel-Mitarbeiterbehandlung-bei-Hollister-Totale-Kontrolle-9544.html\">Der Handel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gallup-Studie: Viele &auml;ltere Arbeitnehmer haben innerlich gek&uuml;ndigt<\/strong><br>\nErn&uuml;chternde Erkenntnis aus einer neuen Studie: Ausgerechnet die Generation der &auml;ltesten Arbeitnehmer ist die, die am wenigsten motiviert und engagiert ist. Schuld scheinen auch die Chefs zu sein.<br>\nUnter &auml;lteren Arbeitnehmern w&auml;chst die Unzufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber: Etwa jeder Dritte der sogenannten Baby-Boomer-Generation f&uuml;hlt sich emotional nicht mehr mit seiner Firma verbunden &ndash; und arbeitet nur das N&ouml;tigste. Zu diesem Ergebnis kommt der Engagement Index Deutschland 2012, den die Unternehmensberatung Gallup vorgestellt hat&hellip;&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article114180130\/Viele-aeltere-Arbeitnehmer-haben-innerlich-gekuendigt.html\">Welt online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Reichsten der Welt<\/strong><br>\nAuf Platz 19 weltweit rangiert in der Forbes-Liste ein gewisser Jeff Bezos (Amazon) mit einem Verm&ouml;gen von 25,2 Milliarden Dollar. Im September 2011 wurde Bezos noch mit 19,1 Milliarden Dollar gelistet. Er ist also so etwas wie ein &bdquo;Big Winner&ldquo;. Sein Zuwachs kommt dabei nicht von ungef&auml;hr. B&ouml;se Zungen behaupten, sein Privatverm&ouml;gen entwickle sich umgekehrt proportional zur Entlohnung der Leiharbeiter in den Amazon-Logistikzentren &hellip;<br>\nAllerlei Betr&uuml;bliches dringt aus der Kaste der deutschen Superreichen, denn keiner schaffte es 2012 mehr unter die Top Ten &ndash; und einige mussten sogar Federn lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.verdi-bub.de\/service\/standpunkte\/archiv\/die_reichsten_der_welt\">verdi b+b<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kataloniens Insel<\/strong><br>\nIm katalonischen Arenys de Munt stimmten bei einer Volksbefragung 96 Prozent f&uuml;r eine L&ouml;sung vom spanischen Zentralstaat. Andere Meinungen haben es schwer im Ort. Wenn der Linksnationalist Josep Manel Ximenis den Wunsch nach Unabh&auml;ngigkeit begr&uuml;ndet, ist nicht nur von eigener Kultur und eigener Sprache und deren Unterdr&uuml;ckung die Rede. Immer wieder kommt er auf &ldquo;die Auspl&uuml;nderung Kataloniens durch Madrid&rdquo; zu sprechen. Katalonien f&uuml;hrt wie andere reiche Regionen mehr Steuern an die Zentralverwaltung ab als zur&uuml;ckkommen. Teils wird das Geld auf &auml;rmere Regionen umverteilt. Ximenis st&ouml;rt das. &ldquo;Wegen der Krise wird in Katalonien &uuml;berall gek&uuml;rzt.&rdquo; Er verlangt, &ldquo;dass jeder arbeitet, um seine eigenen Probleme zu l&ouml;sen&rdquo;. Ein neues Autonomiestatut sollte die Steuerumverteilung weitgehend beenden. Das Verfassungsgericht akzeptierte das 2010 nicht. Im vergangenen Jahr machte die hochverschuldete Autonomieregierung einen erneuten Vorsto&szlig;, um alle Steuern selbst einzutreiben. Die konservative Regierung von Mariano Rajoy in Madrid lehnte ab. Der katalanische Regierungschef Mas rief zu Neuwahlen und versprach, sein Katalonien in die Unabh&auml;ngigkeit zu f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2013%2F03%2F11%2Fa0099&amp;cHash=a0853beb8bf1bb08aa7e1a31d0c2bfbd\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die taz hat bisher &uuml;ber S&uuml;dtirol (taz vom 18. 2.), die Vojvodina (25. 2.), Flandern (4. 3.) und jetzt Katalonien berichtet. Es stehen noch Schottland und Bayern aus. In der Einf&uuml;hrung zu dieser Serie schreibt die taz: &ldquo;Mit der Krise in Europa w&auml;chst in vielen Regionen der Drang nach mehr Unabh&auml;ngigkeit &ndash; Gefahr oder Chance?&rdquo; So l&ouml;blich das Unterfangen, die taz bleibt bisher die Antwort schuldig, inwiefern f&uuml;r eine dieser Regionen bzw. f&uuml;r Europa durch mehr Unabh&auml;ngigkeit Chancen bestehen, vor allem wof&uuml;r? Nat&uuml;rlich hat der Zentralstaat Spanien f&uuml;r Katalonien einen ganz anderen Charakter als Serbien f&uuml;r die Vojvodina. Serbien hat noch einen langen Weg vor sich, um nach dem Muster Alteuropas &uuml;berhaupt eine Demokratie zu werden. In der Vojvodina geht es auch um demokratische Institutionen der Teilhabe. Aber nat&uuml;rlich spielt auch eine Rolle, dass sie die reichste Provinz Serbiens ist. In Katalonien dominiert ein Wohlstandschauvinismus bzw. die Wahrung des &ldquo;nationalen&rdquo; Besitzstandes. Die Auspl&uuml;nderung durch die Zentrale ist das Leitbild gerade der reicheren Regionen Spaniens, Norditaliens oder auch S&uuml;ddeutschlands. Nat&uuml;rlich strebt Bayern nicht nach Separation, aber die Klage um den Finanzausgleich, verbirgt nur kl&auml;glich der den ber&uuml;chtigten Thatscherwunsch: &ldquo;I want my money back&rdquo;. Die Unabh&auml;ngigkeit Kataloniens allerdings w&auml;re f&uuml;r die nationalistischen Parteien des Baskenlands und Galiciens das Zeichen, den spanischen Staat endg&uuml;ltig zu zerlegen. Im ehemaligen Jugoslawien dauerte es 10 Jahre bis die ethnonationalistische Instrumentalisierung sozialer Missst&auml;nde ihre furchbaren Fr&uuml;chte trug. Leider sind im Europa der aktuellen Krise l&auml;ngst schon Absetzbewegungen nicht nur innerhalb bestimmter L&auml;nder, sondern Absetzbewegungen einzelner L&auml;nder von der gesamteurop&auml;ischen Solidarit&auml;t auszumachen. Bei uns liefern Politiker bis hin zur Kanzlerin und die Bild-Zeitung das entsprechende Vokabular. &ndash; Vielleicht tr&auml;umen die Gewinnerregionen des europ&auml;ischen Standortwettbewerbs noch davon, dass die EU eine Vergemeinschaftung in viel lockerer und vor allem billigerer Form als im bisherigen Staat anbietet, aber sie sollten sich vielleicht einmal den Zusammenbruch des Handels zwischen den Nachfolgestaaten Jugoslawiens anschauen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Journalisten: In und mit der Elite<\/strong><br>\nNicht nur in der Schweiz, &uuml;berall in Europa, ja in der ganzen Welt, spitzt sich der Konflikt &laquo;Elite gegen das Volk&raquo; zu. Und wo stehen die Journalisten? Oft auf der Seite der Eliten. Diese Erkenntnis ergibt sich aus der im Oktober 2011 von der Fakult&auml;t f&uuml;r Sozialwissenschaften und Philosophie der Universit&auml;t Leipzig angenommenen Dissertation &bdquo;Meinungsmacht&ldquo; &hellip;<br>\nAutor Kr&uuml;ger identifizierte nicht nur zahlreiche, verschwiegen agierende &laquo;Hintergrundkreise&raquo; allerlei Couleur (26 in Berlin), sondern auch Chefredaktoren und Herausgeber, die gewinnorientierte Konzerne beraten haben, so Josef Joffe die HypoVereinsbank oder Stefan Aust und Helmut Markwort die Deutsche Telekom. Matthias Nass, von 1998 bis 2010 stv. &laquo;Zeit&raquo;-Chefredaktor, war sogar im Lenkungsausschuss der Bilderberg-Konferenz &hellip;<br>\nDie Verbindungen und die auch die Artikel von vier Journalisten hat Kr&uuml;ger genauer untersucht, und zwar jene von Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Josef Joffe (Zeit), Stefan Kornelius (SZ) und Michael St&uuml;rmer (Welt) &ndash; sie arbeiten vor allem zu aussenpolitischen Themen und wiesen dichte Netzwerke in US- und Nato-Kreisen auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/55206\/in-und-mit-der-elite\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: WDR 2 Kabarett: Volker Pispers &ndash; Arm aber Sexy<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr2.de\/unterhaltung\/kabarett\/volker_pispers102.html\">WDR 2<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: DAX erinnert an den 10. Jahrestag der Agenda 2010<\/strong><br>\nDie Deutsche B&ouml;rse (DAX) erinnert zum 12. und 14. M&auml;rz 2013 an die vier Jahre, vier Monate und vier Kalendertage anhaltende Hartz IV-Hausse (hartz-vier-ohs), alias &ldquo;Agenda 2010-Blase&rdquo;, die vor genau zehn Jahren nach einem Schlusskurs von 2.202,96 begann und am Vorabend des zweiten Geburtstages von Angela Merkel (CDU) als Bundeskanzlerin mit einem bisher un&uuml;bertoffenen Schlusskurs von 8.105,69 (16. Juli 2007) endete. Zum 10. Jahrestag der Agenda 2010-Rede (14. M&auml;rz 2003) soll dieses bisherige Allzeithoch vom 16. Juli 2007 &uuml;bertroffen werden.<br>\nForderungen nach einer Agenda 2020, die auch vom ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der (SPD) unterst&uuml;tzt werden, sind verfr&uuml;ht. Der 7. Bundeskanzler (w&auml;hrend dessen Amtszeit Lance Armstrong sieben mal die Tour de France gewann!?) wei&szlig; das: Eine Agenda schreibt und ver&ouml;ffentlicht man nicht kurz vor sondern kurz nach einer Bundestagswahl! (vgl. die Wahlprogramme 2002 und die Agenda 2010)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/\">B&uuml;ro f&uuml;r absurde Statistik  bei Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ)<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16497","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16497"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16499,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16497\/revisions\/16499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}