{"id":16706,"date":"2013-03-28T16:42:06","date_gmt":"2013-03-28T15:42:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706"},"modified":"2013-03-28T16:42:06","modified_gmt":"2013-03-28T15:42:06","slug":"hinweise-des-tages-ii-100","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h01\">15,8 % der Bev&ouml;lkerung Deutschlands waren 2010 armutsgef&auml;hrdet, EU-weit waren es 16,9 %<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h02\">Zypern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h03\">OECD-Bericht: Deutschland h&auml;ngt Euro-Zone ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h04\">Spanien: In den Kliniken fehlt der Impfstoff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h05\">Domestic demand in selected euro and non-Euro countries, time series.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h06\">The euro survives, but where are the Europeans?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h07\">Financial policy committee identifies &pound;25bn capital shortfall in UK banks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h08\">Franziskus&rsquo; Bewerbungsrede ver&ouml;ffentlicht:  Reformgeist in der katholischen Kirche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h09\">Britische Ukip-Partei: Gegen Arbeitslose und Migranten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h10\">&Auml;gypten leidet, will aber keinen Kredit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h11\">Albrecht von Lucke: 15 Jahre von 150: Die Misere der SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h12\">&bdquo;Ich war ein Problem&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h13\">zu guter Letzt: Ein Brief an J&ouml;rg Kachelmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706#h14\">Das Allerletzte: Henryk M. Broder &ndash; Wohlfeile Kost&uuml;mparty ohne jedes Risiko<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16706&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>15,8 % der Bev&ouml;lkerung Deutschlands waren 2010 armutsgef&auml;hrdet, EU-weit waren es 16,9 %<\/strong><br>\nNach EU-Definition gilt eine Person als armutsgef&auml;hrdet, wenn ihr Einkommen nach Einbeziehung staatlicher Transferleistungen weniger als 60 % des mittleren Einkommens der Gesamtbev&ouml;lkerung eines Landes betr&auml;gt. In Deutschland lag der Schwellenwert f&uuml;r Armutsgef&auml;hrdung im Jahr 2010 f&uuml;r eine alleinlebende Person bei 11 426 Euro im Jahr, das entspricht 952 Euro im Monat. Zu den EU-L&auml;ndern mit den niedrigsten Armutsgef&auml;hrdungsquoten z&auml;hlten mehrere Nachbarstaaten Deutschlands: So wies die Tschechische Republik mit 9,8 % die EU-weit niedrigste Quote auf, gefolgt von den Niederlanden (11,0 %) und &Ouml;sterreich (12,6 %). Die h&ouml;chsten Quoten gab es in Bulgarien (22,3 %), Rum&auml;nien (22,2 %), Spanien (21,8 %) und Griechenland (21,4 %). In Kroatien, das in wenigen Monaten der EU beitritt, lag die Armutsgef&auml;hrdungsquote bei 21,1 %.<br>\nUm die Einkommensungleichheit zu untersuchen, wird das einkommensst&auml;rkste F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung mit dem einkommensschw&auml;chsten F&uuml;nftel verglichen. In Deutschland war das Einkommen des obersten F&uuml;nftels im Jahr 2010 insgesamt 4,5-mal so hoch wie das des untersten F&uuml;nftels. Im EU-Schnitt lag dieser Wert bei 5,1. Die EU-Staaten mit hohen Armutsgef&auml;hrdungsquoten hatten 2010 auch eine ausgepr&auml;gte Einkommensungleichheit: In Spanien war der Wert mit 6,8 am h&ouml;chsten, gefolgt von Lettland (6,6) und Bulgarien (6,5). Eine vergleichsweise ausgeglichene Einkommensverteilung hatten die Tschechische Republik und Slowenien (jeweils 3,5).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/03\/PD13_121_634.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Bei einem weiteren, zuletzt viel geschm&auml;hten Nachbarn, in Frankreich lag die Armutsquote bei 14,0 % wie auch in Schweden. In den Niederlanden lag die Quote bei 11,0 %. Eigentlich sind solche Vergleiche nur bei L&auml;ndern auf &auml;hnlichem Entwicklungsniveau sinnvoll. So betrug der Schwellenwert f&uuml;r Armutsgef&auml;hrdung in Deutschland bei 11 426 Euro im Jahr und in Ungarn 2 721 Euro. &ndash; Leider wird im Titel ebenso untersuchte Einkommensungleichheit nicht erw&auml;hnt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zypern<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Zyperns Banken nach zw&ouml;lf Tagen erstmals wieder ge&ouml;ffnet &ndash; Kunden bilden Schlangen<\/strong><br>\nDie Banken in Zypern haben am Mittag nach einer zw&ouml;lft&auml;gigen Zwangspause erstmals wieder ge&ouml;ffnet. Vor den Filialen bildeten sich am Morgen lange Schlangen. An einigen Geldinstituten waren bewaffnete Sicherheitskr&auml;fte und Polizisten postiert. Kunden wurden in kleineren Gruppen hereingelassen. Sie d&uuml;rfen pro Tag nicht mehr als 300 Euro abheben. Zahlungen im Ausland, etwa mit Kreditkarte, werden auf 5.000 Euro im Monat beschr&auml;nkt. Wer Zypern verl&auml;sst, kann maximal 1.000 Euro in bar mitnehmen. Die Regierung will mit den Ma&szlig;nahmen eine Kapitalflucht verhindern. Die EU-Kommission bezeichnete die Einf&uuml;hrung der Kontrollen als berechtigt. Die Ma&szlig;nahmen sollten jedoch nicht zu lange in Kraft bleiben, hie&szlig; es in einer Erkl&auml;rung. Die Kommission werde weiter pr&uuml;fen, ob eine &Auml;nderung oder Ausweitung erforderlich sei. Bundesfinanzminister Sch&auml;uble wies den Vorwurf der Ungleichbehandlung Zyperns in der Euro-Krise zur&uuml;ck. Der Unmut der Zyprer sei v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet, sagte der CDU-Politiker im S&uuml;dwestrundfunk. Das Land habe jahrezehntelang ein Bankenmodell gehabt, das nun nicht mehr zahlungsf&auml;hig sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/nachrichten\/201303281200\/1\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das erinnert an den 20. Juni 1948 als in Deutschland die W&auml;hrungsreform durch- und die D-Mark eingef&uuml;hrt wurde. Auch damals fuhren Laster unter strengster Geheimhaltung durchs Land und verteilten Geldb&uuml;ndel an die Banken. Auch damals gab es lange Schlangen vor den Geldschaltern. Doch damals war es ein Signal des Aufbruchs, in Zypern ist es ein Zeichen von Chaos und Angst. Und damals gab es keine Schuldzuweisungen, wie die von Sch&auml;uble. Wer hat den jahrelang solche &bdquo;Bankenmodelle&ldquo; nicht nur in Zypern, sondern jetzt auch immer noch in Liechtenstein, Luxemburg oder in der Londoner City nicht nur geduldet, sondern wollte sogar solche Gesch&auml;ftsmodelle auch in Deutschland einf&uuml;hren? Es ist doch geradezu zynisch, jetzt den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern daf&uuml;r die Schuld zugeben. M&uuml;ssen sich die Zyprioten &uuml;ber solche herablassenden T&ouml;ne nicht emp&ouml;ren. Hier wird die Schuld f&uuml;r eigenes totales Versagen auf die Zyprioten abgeladen. Man wirft anderen Chauvinismus vor und ist selbst der gr&ouml;&szlig;te Chauvinist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Angst vor den deutschen Euro-Polizisten<\/strong><br>\nWas aber ist mit Luxemburg, wo die Finanzbranche mit einem Verh&auml;ltnis von 22 zu eins zum Bruttoinlandsprodukt noch volumin&ouml;ser ist? Und kann Malta mit einer Relation von acht zu eins so weitermachen? Luxemburgs Au&szlig;enminister Jean Asselborn warnt vor einem deutschen Diktat und erkl&auml;rt: &bdquo;Es darf nicht soweit kommen, dass unter dem Deckmantel von finanztechnischen Fragen andere L&auml;nder erw&uuml;rgt werden.&ldquo;..<br>\nSolche Vorw&uuml;rfe l&ouml;sen hierzulande Unmut aus &ndash; partei&uuml;bergreifend. Die luxemburgische Regierung kritisiere selbst zu Recht die deutschen Export&uuml;bersch&uuml;sse und verlange eine Korrektur, sagte der Gr&uuml;nen-Europaabgeordnete Sven Giegold dieser Zeitung. Zwar tue sich Deutschland keinen Gefallen, wenn Finanzminister Sch&auml;uble als EU-Polizist auftrete.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/finanzkrise-angst-vor-den-deutschen-euro-polizisten,1471908,22229754.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Cyprus&rsquo;s Plan B Is Still a Disaster<\/strong><br>\nThe first attempt to bail out Cyprus was such a shambles that the second looks smart by comparison. It&rsquo;s getting generally favorable press, too &mdash; the best available option under the circumstances, and so on. Yes, it&rsquo;s an improvement. It&rsquo;s hard to think of anything that wouldn&rsquo;t be. That doesn&rsquo;t make it a good plan.<br>\nThe new deal has removed the craziest part of the agreement reached March 16 &mdash; the plan to default on deposit insurance. Let&rsquo;s not dwell any further on that insanity. But the new plan still has features that, seen in any other context, would surely arouse surprise.<br>\nFor instance, the so-called troika of the European Commission, the European Central Bank and the International Monetary Fund wanted to be sure that the new debt Cyprus is about to take on will be sustainable &mdash; meaning, presumably, that Cyprus will be able to repay it. Yet, by writing down high- value deposits, the revised plan will also cause a sudden contraction of the Cypriot banking system, and thus of the whole Cypriot economy, which depends on banking to an unusual degree.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2013-03-27\/cyprus-s-plan-b-is-still-a-disaster.html\">Bloomberg<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>OECD-Bericht: Deutschland h&auml;ngt Euro-Zone ab<\/strong><br>\nDer Euro-Raum kommt nicht aus der Krise. W&auml;hrend sich die Konjunktur laut dem neuesten Bericht der OECD in anderen Weltregionen erholt, hinkt Europa hinterher. Eine Ausnahme sehen die Forscher: Deutschland w&auml;chst deutlich schneller als der Rest der W&auml;hrungsunion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/oecd-deutschland-zieht-dem-rest-der-euro-zone-davon-a-891500.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Hurra, Deutschland &uuml;beralles! Stellt sich die Frage ob so die EU &uuml;berhaupt weiter exisitieren kann, wenn ein Land wirtschaftlich derartig dominiert und glaubt allen anderen L&auml;ndern seine Politik oktroyierne zu k&ouml;nnen? Es w&auml;re ersch&uuml;tternd, wenn eines Tages in den Geschichtsb&uuml;chern zu lesen w&auml;re, dass Merkel f&uuml;r das Ende der europ&auml;ischen Einigung verantwortlich war.<\/em><br>\n<em>Es ist allerdings reichlich bizarr bei einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukt von 0,6 % im Quartal von einem kr&auml;ftiges Wirtschaftswachstum zu sprechen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Ist Deutschland fiter als der Rest? Um das herauszufinden, m&uuml;ssten gleiche Bedingungen herrschen. Deutschland k&ouml;nnte ja auch einmal seine Konjunktur abw&uuml;rgen, indem es ein zerst&ouml;rerisches Austerit&auml;tspaket nach dem anderen verabschiedet und umsetzt. Dann w&uuml;rden Deutschland aber nicht mehr &bdquo;die Euro-Zone abh&auml;ngen&ldquo;, soviel ist sicher. Momentan veranstalten wir einen Wettrennen, bei dem die &bdquo;Konkurrenten&ldquo; von Deutschland einen Rucksack voller Wackersteine mit sicher herumschleppen m&uuml;ssen. Dass sie dann von &bdquo;uns&ldquo; abgeh&auml;ngt werden, sollte niemanden verwundern. Daraus nun zu schlie&szlig;en, &bdquo;wir&ldquo; seien flink wie Windhunde, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16695\">ist anl&auml;sslich der mageren Performance<\/a>, die die deutsche Volkswirtschaft an den Tag legt, jedenfalls abwegig.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Spanien: In den Kliniken fehlt der Impfstoff<\/strong><br>\nSeit zwei Monaten erhalten die Kliniken und Gesundheitsposten in Madrid keine Impfstoffe gegen Tetanus, Hepatitis A und B mehr. Als die meistgeh&ouml;rte spanische Radiostation Cadena Ser dies vor zwei Tagen &ouml;ffentlich machte, versuchte sich die Gesundheitsbeh&ouml;rde der Region Madrid mit &ldquo;Verwaltungsproblemen&rdquo; herauszureden. Die &Auml;rzte in den Kliniken wollen daran nicht so recht glauben. Sie bef&uuml;rchten, dass eine weitere Sparma&szlig;nahme im Gesundheitssystem still und heimlich durchgef&uuml;hrt werden soll: 10 Prozent hat die konservative Regierung von Mariano Rajoy an den Ausgaben f&uuml;r den Gesundheitsbereich gestrichen. Spaniens Gesundheitsausgaben rutschen damit im Europavergleich noch tiefer ins untere Drittel. Einen Gro&szlig;teil der Sparma&szlig;nahmen m&uuml;ssen die 8,5 Millionen Rentner tragen. Sie zahlen seit dem Sommer erstmals f&uuml;r Medikamente zu. Der Eigenanteil betr&auml;gt bis zu 10 Prozent bei einer Obergrenze von 18 Euro pro Medikament. &ldquo;Das straft diejenigen, die wenig Geld und zudem die meisten Gesundheitsprobleme haben&rdquo;, analysiert die spanische Vereinigung zum Schutz des &Ouml;ffentlichen Gesundheitssystems (FADSP). 8,5 Prozent der spanischen Rentner leben von 300 Euro im Monat und 54 Prozent von weniger als 650 Euro. &ldquo;Sie m&uuml;ssen sich entscheiden, ob sie Medikamente bezahlen oder Lebensmittel kaufen&rdquo;, beschwert sich ein Sprecher der FADSP.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2013%2F03%2F28%2Fa0124&amp;cHash=2f1adc1f05f5bf34ffd99c27bd386ac7\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Domestic demand in selected euro and non-Euro countries, time series.<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/domestic-demand.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2013\/03\/27\/domestic-demand-in-selected-euro-and-non-euro-countries-time-series\/\">Real World Economics Review<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>The euro survives, but where are the Europeans?<\/strong><br>\nThe downward spiral of mutual resentment is caused by the mismatch of one currency area and 17 democratic nations&rsquo;<br>\nWe have made Italy, now we must make Italians&rdquo; &ndash; thus the old saying. Today we have made the euro and the crisis of the euro is unmaking Europeans. People who felt enthusiastically European 10 years ago are reverting to angry national stereotypes.<br>\n&ldquo;Hitler-Merkel&rdquo; said a banner carried by young Cypriot protesters earlier this week. Next to those words there was an image of the European flag, its yellow stars on a blue background now angrily crossed out in red. Sweeping negative generalisations are heard about &ldquo;north&rdquo; and &ldquo;south&rdquo; Europeans, almost as if these were two different species. Yet what historian could seriously maintain that Milan has more in common with Nicosia than it does with Nice or Geneva? Even highly educated pro-Europeans say things in public about other nations that a decade ago they would not even have thought, let alone expressed. As parts of Europe became more anti-German so parts of Germany became more anti-European. A vicious spiral looms into view, like a twister on a rural highway in the American midwest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/2013\/mar\/28\/euro-survives-europeans-currency-nations?\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Financial policy committee identifies &pound;25bn capital shortfall in UK banks<\/strong><br>\n&lsquo;Honest&rsquo; assessment of hidden losses sparks row with business secretary Vince Cable &ndash; who argues banks should not be forced to raise fresh capital in recession&hellip;<br>\nThe announcement on Wednesday by the central bank&rsquo;s financial policy committee (FPC) &ndash; set up to prevent a fresh crisis in the financial system &ndash; found that banks were overestimating their capital by around &pound;52bn. The FPC reached this calculation after looking at losses on high risk loans, particularly commercial property and the euro area, the future bill for compensation claims for mis-selling scandals such as payment protection insurance and the way international capital rules allow them to make judgments about the riskiness of loans, known as risk-weighted assets. The FPC said that losses over three years on high-risk loans could exceed provisions by &pound;30bn, mis-selling bills could cost an additional &pound;10bn and &pound;12bn of capital might be needed if the way banks&rsquo; assessed their risks were altered. This comes to a total of &pound;52bn, which the FPC rounded down to a &ldquo;&pound;50bn reduction in the regulatory capital of the major UK banks and building societies&rdquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/business\/2013\/mar\/27\/fpc-capital-shortfall-uk-banks\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Franziskus&rsquo; Bewerbungsrede ver&ouml;ffentlicht:  Reformgeist in der katholischen Kirche<\/strong><br>\nPapst Franziskus strebt offenbar einen grundlegenden Richtungswechsel der katholischen Kirche an. Das legt die Ver&ouml;ffentlichung jener f&uuml;nfmin&uuml;tigen Rede nahe, die Jorge Mario Bergoglio in der Kardinalsversammlung in Rom kurz vor seiner Wahl zum Papst hielt. Sie kritisiert scharf die &ldquo;kirchliche Selbstbezogenheit&rdquo; und einen &ldquo;theologischen Narzissmus&rdquo;. Offenbar trug diese Rede dazu bei, dass die Kardin&auml;le sich f&uuml;r ihn entschieden. In einem bisher noch nicht da gewesenen Akt der &Ouml;ffnung hat Franziskus Kardinal Jaime Lucas Ortega aus Havanna erlaubt, das Manuskript zu publizieren; das verleiht dem Dokument hohes Gewicht. Die katholische Kirche sei &ldquo;aufgerufen, aus sich selbst heraus und an die R&auml;nder zu gehen&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Text, &ldquo;nicht nur an die geografischen R&auml;nder, sondern an die Grenzen der menschlichen Existenz&rdquo;. Eine Kirche, die das nicht tue, kreise &ldquo;um sich selbst&rdquo; und werde krank. &ldquo;Die &Uuml;bel, die sich im Laufe der Zeit in den kirchlichen Institutionen entwickeln, haben ihre Wurzeln in dieser Selbstbezogenheit&rdquo;, so der k&uuml;nftige Papst: &ldquo;Es ist ein Geist des theologischen Narzissmus.&rdquo; Eine &ldquo;egozentrische Kirche&rdquo; beanspruche &ldquo;Jesus f&uuml;r sich drinnen&rdquo; und lasse &ldquo;ihn nicht nach drau&szlig;en treten&rdquo;. Es gebe die Wahl zwischen zwei Kirchenbildern: &ldquo;Die verk&uuml;ndende Kirche, die aus sich selbst hinausgeht&rdquo;, und &ldquo;die mond&auml;ne Kirche, die in sich, von sich und f&uuml;r sich lebt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/franziskus-bewerbungsrede-veroeffentlicht-reformgeist-in-der-katholischen-kirche-1.1635125\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Britische Ukip-Partei: Gegen Arbeitslose und Migranten<\/strong><br>\nDie Rechtspopulisten von der Ukip-Partei besetzen relevante Themen der politischen Agenda. Das setzt die Parteien unter Zugzwang. Ukip ist l&auml;ngst keine reine Protestpartei mehr, bei Meinungsumfragen kommt sie auf 16 bis 17 Prozent. Damit liegt sie weit vor den Liberalen und nur zw&ouml;lf Punkte hinter den Tories. Viele W&auml;hler, die den rechten Tory-Fl&uuml;gel als snobistisch und elit&auml;r empfinden, haben bei Ukip eine politische Heimat gefunden. Die Partei hat ihr urspr&uuml;nglich reines Anti-EU-Programm auf benachbarte Themen ausgedehnt. 55 Prozent der W&auml;hler, die Ukip in Eastleigh ihre Stimme gaben, haben das aus Angst vor unkontrollierter Immigration getan. Ukip bestimmt l&auml;ngst die Agenda der anderen Parteien. Labour spricht von Einwanderungseinschr&auml;nkung, und die Liberalen beerdigten vorige Woche offiziell ihre Forderung nach einer Amnestie f&uuml;r illegale Immigranten. Am Montag zog Cameron mit einer Rede in Ipswich nach. Er will EU-B&uuml;rger teilweise vom britischen Wohlfahrtssystem ausschlie&szlig;en. Wenn sie keine reellen Chancen auf einen Arbeitsplatz haben, soll ihnen das Arbeitslosengeld gek&uuml;rzt werden. Anspruch auf eine Sozialwohnung sollen sie erst nach zwei Jahren erwerben. Diese Gesetze sollen rechtzeitig vor Beginn der Freiz&uuml;gigkeit f&uuml;r EU-B&uuml;rger aus Rum&auml;nien und Bulgarien Ende des Jahres in Kraft sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2013%2F03%2F28%2Fa0094&amp;cHash=4a629fbf7ddbfb08811b9dd56e3a27f4\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> In der Tat besteht die Gefahr des Aufkommens rechtsextremer Parteien nicht in ihrem Sieg bei Wahlen, sondern darin, dass sich die gro&szlig;en Parteien den Thesen der Rechtsextremen ann&auml;heren. Die Wirtschaftsdaten stimmen auch nicht gerade optimistisch. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging im vierten Quartal 2012 um 0,3 Prozent zur&uuml;ck. Sollte das BIP auch im ersten Quartal 2013 schrumpfen, droht Gro&szlig;britannien die dritte Rezession innerhalb von f&uuml;nf Jahren. Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe sank um 2,1 Prozent &ndash; das gr&ouml;&szlig;te Minus seit Anfang 2009.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Auml;gypten leidet, will aber keinen Kredit<\/strong><br>\n[&hellip;] Denn dem Land droht der &ouml;konomische Zusammenbruch. Das Geld fehlt inzwischen an allen Ecken und Enden. Diesel-Importe k&ouml;nnen nicht mehr bezahlt werden, Busse und Lastwagen warten in langen Schlangen an den Tankstellen. Fabriken leiden unter immer h&auml;ufigeren und l&auml;ngeren Stromausf&auml;llen. Die Getreidereserven reichen nur noch f&uuml;r drei statt sechs Monate. Devisen f&uuml;r neue K&auml;ufe auf dem Weltmarkt gibt es nicht. Neue Importz&ouml;lle f&uuml;r Touristeng&uuml;ter ver&auml;rgern die gebeutelte Branche. Und immer mehr Firmen m&uuml;ssen schlie&szlig;en.  Nach einer Statistik des &bdquo;Zentrums f&uuml;r Gewerkschaften und Dienstleistungen f&uuml;r Arbeiter&ldquo; haben seit dem Sturz von Hosni Mubarak 4500 Betriebe Konkurs angemeldet, wahrscheinlich sogar wesentlich mehr &ndash; ein &bdquo;exponenzieller Anstieg&ldquo;, wie es in der NGO-Studie hei&szlig;t. Hinzu kommen abertausende wilder Streiks, die eine geordnete Produktion praktisch unm&ouml;glich machen. Offiziell erreicht die Arbeitslosigkeit mit 13 Prozent inzwischen negatives Rekordniveau. Sch&auml;tzungsweise weitere 20 Prozent der Arbeitsf&auml;higen schlagen sich als Stra&szlig;enh&auml;ndler, M&uuml;llsammler oder Wachleute in der Schattenwirtschaft durch. &ndash; Der dringend ben&ouml;tigte IWF-Kredit von 4,8 Milliarden Dollar aber soll nach dem Willen der m&auml;chtigen Muslimbruderschaft erst unterschrieben werden, wenn das neue Parlament ihn debattiert und abgesegnet hat. Denn die islamistischen Parteif&uuml;hrer wollen auf keinen Fall schon vor den Wahlen die von New York geforderten Steuererh&ouml;hungen und einschneidenden Subventionsk&uuml;rzungen in Kraft setzen, um nicht den Zorn des Volkes auf sich zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/aegypten-leidet-will-aber-keinen-kredit\/7995950.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Albrecht von Lucke: 15 Jahre von 150: Die Misere der SPD<\/strong><br>\nEines kann man dem Kanzlerkandidaten der SPD nicht nachsagen: dass er nicht alles untern&auml;hme, um Angela Merkel zu einer dritten Kanzlerschaft zu verhelfen &ndash; angefangen von der versp&auml;teten Offenlegung seiner Vortragshonorare, &uuml;ber Pinot Grigio nicht unter f&uuml;nf Euro pro Glas und die Klage &uuml;ber ein zu geringes Kanzlergehalt, bis hin zu halbstarken &bdquo;Clowns&ldquo;-Vergleichen. Mancher Beobachter zweifelt inzwischen ernsthaft daran, ob Peer Steinbr&uuml;ck die Wahl &uuml;berhaupt gewinnen will.<br>\nDoch obwohl Steinbr&uuml;ck alles unternimmt, Merkel stark zu machen: Das Momentum f&uuml;r einen Machtwechsel scheint gegeben. Nicht der SPD-Kandidat, sondern die politische Lage zwingt dem Land f&ouml;rmlich eine Gerechtigkeitsdebatte auf. Zwei entscheidende linke Themen stehen ganz oben auf der Agenda, n&auml;mlich die Lohngrenzen nach oben wie nach unten, sprich: Mindestlohn und Maximallohn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2013\/april\/15-jahre-von-150-die-misere-der-spd\">Bl&auml;tter<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Ich war ein Problem&ldquo;<\/strong><br>\nRebecca Maskos ist freie Journalistin. Sie hat Glasknochen und ging nicht wie von der Schulbeh&ouml;rde vorgesehen auf eine Sonderschule. Im Interview mit &bdquo;Was bildet ihr uns ein?&ldquo; spricht sie dar&uuml;ber, wie sie auf eine Regelschule kam und was das f&uuml;r sie bedeutete.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wasbildetihrunsein.de\/2013\/03\/28\/ich-war-ein-problem-maskos\/\">Was bildet ihr uns ein?<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Ein Brief an J&ouml;rg Kachelmann<\/strong><br>\n<blockquote><p>\nWerter Herr Kachelmann!<\/p>\n<p>Um es vorweg zu schicken: Bisher waren Sie mir immer sehr sympathisch; ich dachte, Sie seien ein feiner Kerl.<br>\nWenn ich mir allerdings ansehe, was f&uuml;r ein Wetter Sie in den letzten Monaten veranstaltet haben, schmilzt meine Sympathie sichtbar dahin &ndash; anders als der Schnee, mit dem Sie uns so &uuml;berreich begl&uuml;ckt haben.<br>\nVermutlich finden Sie das auch noch witzig, oder? Sie sitzen gem&uuml;tlich auf Ihrem sonnigen H&uuml;gelchen am Bodensee, w&auml;hrend wir uns in der Norddeutschen Tiefebene den Allerwertesten abfrieren und die Leute weiter &ouml;stlich auch noch im Schnee ersticken.<br>\nUnd, als w&auml;ren wir noch nicht gestraft genug, wollen Sie dieses schamlose Spielchen bis weit in den April hinein treiben, wie man h&ouml;rt. Das, Herr Kachelmann, ist eine Unversch&auml;mtheit!<br>\nHaben Sie eigentlich mal an die ganzen Erwerbsg&auml;rtner und Gartencenter-Besitzer gedacht, die schluchzend auf Bergen unverkauften Bl&uuml;hgem&uuml;ses sitzen? An Gino Salmonelli, den Eismann meines Vertrauens, der traurig in der T&uuml;r seiner verwaisten Eisdiele steht? An die Hobbyg&auml;rtner, die hinter ihren Fenstern unruhig auf und ab tigern und in die tiefgefrorene Matsche starren, die einstmals ihr Garten war? An Biergartenbetreiber, Fahrradwerkst&auml;tten, Marktbeschicker und Fr&uuml;hlingsklamottenverk&auml;ufer? Nein, das haben Sie nat&uuml;rlich nicht! Hauptsache, Sie haben Ihren Spa&szlig;!<br>\nWerter Herr Kachelmann, ich fordere Sie auf: Machen Sie anst&auml;ndiges Wetter! Jetzt! Sofort! Machen Sie einen Fr&uuml;hling, der diesen Namen auch verdient. Umgehend! Inklusive warmem S&uuml;dwind, Sonne satt, milden Temperaturen und allem, was zu einem ordentlichen Fr&uuml;hling geh&ouml;rt!<br>\nIch wei&szlig; noch nicht so recht, womit ich Ihnen drohen soll, wenn Sie das nicht tun. Man sagt uns Norddeutschen nach, langsam und schwerbl&uuml;tig zu sein. In gewisser Weise mag da auch was dran sein; schlie&szlig;lich sind wir beim Wetter Kummer gewohnt. Aber seien Sie versichert: Wenn man uns zu lange &auml;rgert, werden wir zu den Sizilianern Deutschlands.<\/p>\n<p>Beste, aber auch warnende Gr&uuml;&szlig;e von<br>\nA.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/kachelmannwetter\/posts\/482177955182623\">J&ouml;rg Kachelmann via Facebook<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Allerletzte: Henryk M. Broder &ndash; Wohlfeile Kost&uuml;mparty ohne jedes Risiko<\/strong><br>\nDie Kampagne &ldquo;Gesicht zeigen&rdquo; will ein Zeichen gegen Rassismus in Deutschland setzen. Prominente outen sich als T&uuml;rken, Schwarze, Muslime, Schwule, Juden. Die Verkleidung &ldquo;Deutscher&rdquo; ist nicht dabei. [&hellip;]<br>\nAber es ist eben nur ein wohlfeiles &ldquo;Zeichen&rdquo; und nicht einmal das. Keiner der Freiwilligen bei dieser Aktion bringt eine pers&ouml;nliche Erfahrung in &ldquo;seinem&rdquo; Fach mit, keiner hat eine Ahnung, was es bedeutet, Migrant, Moslem, Jude, schwul oder t&uuml;rkisch zu sein. Sie feiern eine Kost&uuml;mparty auf dem R&uuml;cken derjenigen, die es wirklich sind. Zum Nulltarif und ohne jedes Risiko, daf&uuml;r gehalten zu werden, was zu sein sie vorgeben.<br>\nAu&szlig;erdem fehlt da was. Die Aussage: &ldquo;Ich bin Deutscher, wenn du was gegen Deutsche hast!&rdquo; Als &ldquo;Zeichen&rdquo; gegen die Inl&auml;nderfeindlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article114815613\/Wohlfeile-Kostuemparty-ohne-jedes-Risiko.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Getroffene Hunde bellen. Allein der Umstand, dass sich Rechtspopulist Broder &uuml;ber die Kampagne echauffiert, kann als Sieg der Kampagne gedeutet werden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16706","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16706"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16706\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16709,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16706\/revisions\/16709"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}