{"id":16841,"date":"2013-04-12T08:59:02","date_gmt":"2013-04-12T06:59:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841"},"modified":"2013-04-12T08:59:02","modified_gmt":"2013-04-12T06:59:02","slug":"hinweise-des-tages-1857","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h01\">Roberto De Lapuente &ndash; Ein Sozialstaat am Stammtisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h02\">&ldquo;Arme Deutsche&rdquo; \/ reiche Deutsche: Steltzner (FAZ) macht sich die Welt, wie sie ihm gef&auml;llt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h03\">ILO fordert besch&auml;ftigungsorientierte Politik zur Bek&auml;mpfung der Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h04\">Ex-Banker &uuml;ber Steueroasen: &bdquo;100.000 Euro lohnen sich nicht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h05\">Griechenland: Paukenschlag &ndash; die Arbeitslosenquote klettert auf 27,2%<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h06\">23 Milliarden Euro &ndash; Zypern best&auml;tigt erh&ouml;hten Finanzbedarf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h07\">Sch&auml;uble will deutsches Steuer-FBI<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h08\">Rentenexperte Reinhold Schnabel h&auml;lt Rente mit 69 f&uuml;r n&ouml;tig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h09\">Arbeitgeberpr&auml;sident h&auml;lt Reformen f&uuml;r unn&ouml;tig &ndash; Hundt: &bdquo;Altersarmut wird &uuml;bersch&auml;tzt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h10\">Widerstand ist Pflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h11\">Tiefstand: Deutsche Firmen bilden so wenig aus wie nie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h12\">Warum sich Roland Koch mehr Manager in der Politik w&uuml;nscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h13\">Wirtschaftsweiser fordert Lohnverzicht als Beitrag zur Eurorettung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h14\">Bund gibt Auftr&auml;ge in Millionenh&ouml;he an FDP-Firma<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h15\">Berlusconi in BW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h16\">Mit einem Adler im Sturzflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h17\">Wie viel Bank braucht der Mensch? Raus aus der verr&uuml;ckten Finanzwelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841#h18\">Margaret Thatcher (1925&thinsp;&ndash;&thinsp;2013): &laquo;M&ouml;ge die Eiserne Lady in Frieden rosten&raquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16841&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Roberto De Lapuente &ndash; Ein Sozialstaat am Stammtisch<\/strong><br>\nDer Arbeitslose ist nicht arbeitslos, sondern macht blau. So sieht das wenigstens der politische Boulevard. Den Blaumachern soll es nun an den Kragen gehen. Arbeitslose seien nicht nur h&auml;ufiger krank als Arbeitnehmer. Sie seien es immer dann, wenn auf dem Plan des F&ouml;rderns und Forderns letzteres steht.<br>\nDass Bezieher des Arbeitslosengeld II h&auml;ufiger krank sind, kann systematisch erkl&auml;rt werden. Als man die Arbeitslosenhilfe mit der Sozialhilfe zusammenlegte, mischte man zwei Gruppen staatlicher Leistungsberechtigter zusammen. Beide hatten nur bedingt einen gemeinsamen Hintergrund aufzuweisen: Da waren die Arbeitsf&auml;higen, die sich auf dem Arbeitsmarkt schwer taten. Und diejenigen, die aufgrund begrenzter Arbeitsf&auml;higkeit nicht als Kandidaten f&uuml;r den Arbeitsmarkt taugten. Mit Hartz IV wurde pl&ouml;tzlich so gut wie jede Arbeit f&uuml;r so gut wie jeden Leistungsberechtigten zumutbar. Die Klientel wurde deshalb aber nicht ges&uuml;nder und damit arbeitsf&auml;higer &ndash; im Gegenteil.<br>\nDenn das ist die andere Seite dieses Systems. Es setzt sozial ohnehin schon ausgegrenzte Menschen allerlei Repressionen aus. Ein fast schon fanatisch kontrollierter Bewerbungszwang herrscht f&uuml;r Stellen, die es entweder nicht oder nur f&uuml;r Hungerlohn und den Preis der Aufstockung gibt. Das zerm&uuml;rbt das Selbstwertgef&uuml;hl. Dass man im unteren Segment der Gesellschaft nicht besonders vitaminhaltig ern&auml;hrt sein kann, ist mittlerweile anerkannt. Viele Langzeitarbeitslose leiden an psychischen Problemen. Nicht nur aufgrund finanzieller Kalamit&auml;ten, sondern auch, weil man gesellschaftlich als Schmarotzer und Faulpelz gilt, was man via Bild und RTL t&auml;glich eingeimpft bekommt. Man muss als Arbeitsloser zusehen, wie Bashing in dieser Republik Karrieren macht. Eine Frau albert neuerdings im ZDF-Abendprogramm herum. Karriere machte sie als dicke, ungepflegte, tr&auml;ge und tr&auml;chtige Karikatur einer Hartz IV-Bezieherin. Die Verarsche von Arbeitslosen, die es in der Tat schwer genug haben, ist ein Karrieresprungbrett. Aus der Arbeitslosigkeit gibt es hingegen immer seltener Auswege.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/818436.ein-sozialstaat-am-stammtisch.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p>passend dazu: <strong>F&ouml;rdern, fordern, strafen<\/strong><br>\nRekord 2012: &Uuml;ber eine Million Sanktionen gegen Hartz-IV-Betroffene<br>\nDie deutschen Jobcenter haben im vergangenen Jahr so viele Sanktionen wie noch nie gegen Hartz-IV-Betroffene verh&auml;ngt. In Zahlen: 1,024 Millionen Strafk&uuml;rzungen in einer durchschnittlichen H&ouml;he von 110 Euro. Das sind elf Prozent mehr als im Jahr 2011, hei&szlig;t es in der gestern ver&ouml;ffentlichten Bilanz der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA). Demnach wurde etwa jeder 30. mit einer Strafe belegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/818406.foerdern-fordern-strafen.html\">Neues Deutschland<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&ldquo;Arme Deutsche&rdquo; \/ reiche Deutsche: Steltzner (FAZ) macht sich die Welt, wie sie ihm gef&auml;llt<\/strong><br>\nFAZ-Herausgeber Holger Steltzner vertritt seinen Hardcore-Neoliberalismus bisweilen gerne mit scharfen Formulierungen und einer gro&szlig;en Portion Polemik. Zumindest in einem aktuellen Artikel argumentiert er dabei aber weder redlich noch sauber: Um die Verm&ouml;gensungleichheit in Europa so hinzurechnen, dass die Deutschen als vergleichsweise unverm&ouml;gend erscheinen, behauptet er heute das Gegenteil dessen, was er gestern behauptet hat. &ndash; Ein Beitrag &uuml;ber Zahlentricks und Manipulationen. [&hellip;]<br>\nEines dieser Argumente ist das Folgende: Berger weist darauf hin, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland einen gro&szlig;en Teil ihres Verm&ouml;gens in Form von Anspr&uuml;chen an die gesetzliche Rentenversicherung bzw. an den Staat halten. [&hellip;]<br>\nVon einer solchen Argumentation will Steltzner allerdings nichts wissen. Er argumentiert, dass Anspr&uuml;che an ein Umlageverfahren mit Verm&ouml;genswerten nichts zu tun h&auml;tten und deshalb zu Recht nicht in die Studie der EZB einbezogen worden seien: [&hellip;]<br>\nVor wenigen Monaten klang Steltzner bei der Frage nach der Einordnung von Anspr&uuml;chen an die staatlichen Rentenkassen noch ganz anders. Im letzten Herbst debattierte Deutschland &uuml;ber den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (genauer: &uuml;ber dessen erste, noch halbwegs ungesch&ouml;nte Fassung). Dieser Bericht konstatierte, dass die Verm&ouml;gensungleichheit hierzulande erneut gewachsen sei. Steltzner war bem&uuml;ht, diese Verm&ouml;gensungleichheit kleinzurechnen. Er schrieb in einem Kommentar dazu: [&hellip;]<br>\nDas ist exakt das Gegenteil dessen, was Steltzner aktuell zur Bewertung von Anspr&uuml;chen an staatliche Rentenkassen zum Besten gibt. Die Verm&ouml;gensungleichheit in Europa will er so berechnen, dass die Deutschen vergleichsweise unverm&ouml;gend aussehen. Hier sollen Anspr&uuml;che an staatliche Rentenkassen nicht einbezogen werden, denn diese sind gerade in Deutschland von besonders gro&szlig;er Bedeutung. Die Verm&ouml;gensungleichheit in Deutschland hingegen will er kleinrechnen; hier sollen diese Anspr&uuml;che sehr wohl ber&uuml;cksichtigt werden, denn diese sind gerade f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, also die breite Masse der Bev&ouml;lkerung, von besonderer Bedeutung.<br>\nSteltzner macht sich die Welt, wie sie ihm gef&auml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1159\">annotazioni<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Der Artikel von annotazioni ist eine sehr gute Erg&auml;nzung zu unserem Artikel <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16819\">&bdquo;Arme Deutsche? Wie eine Statistik zur Meinungsmache verbogen wird&ldquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>ILO fordert besch&auml;ftigungsorientierte Politik zur Bek&auml;mpfung der Eurokrise<\/strong><br>\nDie Sparpolitik in der EU geht die Hauptursachen der Krise nicht an. Insbesondere gelingt es ihr nicht, die Arbeitslosigkeit zu reduzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ilo.org\/berlin\/presseinformationen\/WCMS_209930\/lang--de\/index.htm\">Internationale Arbeitsorganisation (ILO)<\/a>\n<p>passend dazu: <strong>Deutschlands Lohnpolitik: Sprengsatz f&uuml;r die Eurozone<\/strong><br>\nIn der Eurozone brodelt es: Massenarbeitslosigkeit, Angst vor Geldverlust, antideutsche Hasstiraden. Und die deutsche Politik tr&auml;gt Mitschuld an der europ&auml;ischen Abw&auml;rtsspirale: Mit Billigl&ouml;hnen, Werkvertr&auml;gen und osteurop&auml;ischen Subunternehmen dr&uuml;ckt Deutschland die Preise, so dass die europ&auml;ischen Nachbarn kaum noch mithalten k&ouml;nnen. Neben belgischen Schlacht- und franz&ouml;sischen Agrarbetrieben, lagern selbst Branchen mit h&ouml;herem Lohnniveau zum gro&szlig;en Nachbarn nach Deutschland aus &ndash; auf Kosten der heimischen Arbeitspl&auml;tze. &Ouml;konomen warnen vor einem Zerbrechen des Euros. Sollte Deutschland nicht bald seine strikte Weigerung zum gesetzlichen Mindestlohn aufgeben und seine L&ouml;hne nicht deutlich st&auml;rker an die hohe Produktivit&auml;t anpassen, k&auml;me die Massenarbeitslosigkeit bald auch im vermeintlichen Musterland Deutschland an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2013\/0411\/lohn.php5\">Monitor<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ex-Banker &uuml;ber Steueroasen: &bdquo;100.000 Euro lohnen sich nicht&ldquo;<\/strong><br>\nDer Ex-Banker Rudolf Elmer erz&auml;hlt, wie leicht man seine Millionen dem Staat entziehen kann. Und welchen Service die Banken dabei bieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Ex-Banker-ueber-Steueroasen\/!114402\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechenland: Paukenschlag &ndash; die Arbeitslosenquote klettert auf 27,2%<\/strong><br>\nWie das griechische Statistikamt (ELSTAT) heute berichtete, stieg die saisonbereinigte offizielle Arbeitslosenquote im Januar 2013 in Griechenland um +1,5 Prozentpunkte zum Vormonat, auf 27,2%. Die Quote der Jugendarbeitslosigkeit kletterte auf 59,3%. Dies sind Daten zum griechischen Arbeitsmarkt, die nicht nur von einer schweren Depression zeugen, sondern auch weiter den strammen Weg in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollaps zeichnen. Die sinnentleerte Strategie der Troika und ihrer griechischen Vollstrecker, welche eine unterentwickelte Volkswirtschaft mit undifferenzierten Sparma&szlig;nahmen, Steuererh&ouml;hungen und Erh&ouml;hungen administrativer Preise &uuml;berziehen, wird in einem absoluten realwirtschaftlichen Fiasko enden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/griechenland-paukenschlag-die-arbeitslosenquote-klettert-auf-272\/\">Quersch&uuml;sse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>23 Milliarden Euro &ndash; Zypern best&auml;tigt erh&ouml;hten Finanzbedarf<\/strong><br>\nZypern braucht deutlich mehr Geld als bislang vorgesehen. Statt 17,5 Milliarden Euro sind nun laut Regierung 23 Milliarden Euro n&ouml;tig, um das Land vor der Pleite zu bewahren. Den Mehrbedarf muss das Land selbst decken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/euro-krise-zypern-braucht-23-milliarden-euro-a-893871.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers L.P.:<\/strong> Rechne ich da richtig? Einwohner Zypern = 800.000 zwischen 2013 und 2016 wird ben&ouml;tigt 23.000.000.000 &euro; (laut Spiegel Online) abz&uuml;glich Anteil EU und IWF 10.000.000.000 &euro; ergibt 13.000.000.000 &euro;. Pro Einwohner sind das 16.250 &euro;. Da sagt sicher jeder Zyprer &bdquo;Danke&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Passend dazu: <strong>Modell Zypern: Unbegrenzte Haftung f&uuml;r Europas Sparer?<\/strong><br>\nDie von vielen gefeierte Zypern-L&ouml;sung soll als Blaupause f&uuml;r das k&uuml;nftige Vorgehen der EU gelten: Gro&szlig;e Fonds und reiche Anleger werden an der Rettung beteiligt. Allerdings haben die Reichen ihr Geld l&auml;ngst ins Trockene gebracht. MONITOR liegt eine Liste von 121 Fonds und Million&auml;ren vor, die ihr Geld noch ins Ausland transferieren konnten. Die milliardenschwere Zeche zahlen jetzt die zyprischen Unternehmer und Pension&auml;re. Geht es nach dem Chef der Bundesbank sollen in Zukunft m&ouml;glicherweise auch Sparkonten unbegrenzt heran gezogen werden k&ouml;nnen. Und auch der europ&auml;ische Steuerzahler muss wieder mit 10 Milliarden Euro Garantien geben. Das alles h&auml;tte vermieden werden k&ouml;nnen, wenn die Bundesregierung 2010 nicht einen Vorschlag von Parlament und EU-Kommission blockiert h&auml;tte, einen Restrukturierungsfonds f&uuml;r Banken einzurichten. MONITOR &uuml;ber eine wirkliche Krisenl&ouml;sung, die bereits im Keim erstickt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2013\/0411\/zypern.php5\">Monitor<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Sch&auml;uble will deutsches Steuer-FBI<\/strong><br>\nFinanzminister Sch&auml;uble will den Kampf gegen Steuerhinterziehung versch&auml;rfen. Eine vom Bund gef&uuml;hrte Steuerfahndung, die dem Bundeszentralamt f&uuml;r Steuern untergeordnet ist, soll die Schlupfl&ouml;cher stopfen. Doch zuerst m&uuml;ssen die L&auml;nder mitspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/bundesfinanzminister-schaeuble-will-deutsches-steuer-fbi-1.1646120\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Es gab mal so etwas &Auml;hnliches wie ein deutsches Steuer-FBI, welches beim Finanzamt Frankfurt am Main angesiedelt war. Die Steuerfahnder\/innen brachten ihrem Land Millionen an Steuereinnahmen, legten sich dabei mit der deutschen Finanz-Elite an und wurden von ihrer eigenen Amtsleitung mit Unterst&uuml;tzung der damaligen Landesregierung weg gemobbt, <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/steuerfahndung-frankfurt-eiskalt-abserviert-649420-print.html\">zum Psychiater geschickt und zwangspensioniert<\/a>. Sie arbeiten heute u.A. als selbstst&auml;ndiger Steuerberater und Fahrlehrer. Ihr damaliger <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/mp3\/Ein_Insider_packt_aus.MP3\">Abteilungsleiter [MP3]<\/a> ersparte sich den Gesinnungsterror, ging rechtzeitig in Altersteilzeit und ist heute <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-print.php?p=9704\">Buchautor zum Thema<\/a>.<br>\nAlso bitte Herr Minister Sch&auml;uble, ersparen Sie uns Ihren Aktionismus mit dem Vorbehalt &bdquo;zuerst m&uuml;ssen die L&auml;nder zustimmen&ldquo; ein paar Monate vor der Bundestagswahl. Das ist mit viel Wohlwollen &bdquo;Wenn ich nicht mehr weiter wei&szlig;, bilde ich einen Arbeitskreis.&ldquo; Eine identische Forderung der Opposion &ndash; oder am Ende nicht der Linkspartei &ndash; w&auml;re von Ihnen sofort als Populismus beschimpft worden.<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>Gesch&uuml;ttelt, nicht ger&uuml;hrt<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130412_01.jpg\" alt=\"Gesch&uuml;ttelt, nicht ger&uuml;hrt\" title=\"Gesch&uuml;ttelt, nicht ger&uuml;hrt\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.harmbengen.de\/\">Harm Bengen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rentenexperte Reinhold Schnabel h&auml;lt Rente mit 69 f&uuml;r n&ouml;tig<\/strong><br>\nGewerkschaften m&uuml;ssen ihren Widerstand gegen die Rente mit 67 aufgeben. Langfristig brauche es sogar eine Rente mit 69. Das fordert Reinhold Schnabel, Rentenberater der Bundesregierung. Allerdings seien auch weitere Ma&szlig;nahmen n&ouml;tig, um die Rente zu stabilisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/politik\/rentenexperte-reinhold-schnabel-haelt-rente-mit-69-fuer-noetig-id7817577.html\">Der Westen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Der so genannte Rentenexperte ist einer jener typischen Auftragswissenschaftler. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/de\/mitarbeiter\/mitarbeiter.php3?action=mita&amp;kurz=rsc\">Zentrums f&uuml;r Europ&auml;ische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)<\/a> und das ZEW ist eines dieser typischen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6866\">Pseudo-Wirtschaftsforschungsinstitute<\/a>, die &uuml;ber selbst geschaffene Gremien wie <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/de\/daszew\/wissenschaftlicherbeirat.php3\">wissenschaftlichen Beirat<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/de\/daszew\/organe.php3\">Aufsichtsrat<\/a> oder einen <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/de\/daszew\/foerderkreismitglieder.php3\">F&ouml;rderverein<\/a> von Wirtschaft, Industrie und sogar Versicherungskonzernen finanziert und gelenkt werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Arbeitgeberpr&auml;sident h&auml;lt Reformen f&uuml;r unn&ouml;tig &ndash; Hundt: &bdquo;Altersarmut wird &uuml;bersch&auml;tzt&ldquo;<\/strong><br>\nArbeitgeberpr&auml;sident Dieter Hundt h&auml;lt jede Rentenreform zur Vorbeugung gegen Altersarmut f&uuml;r unn&ouml;tig. &bdquo;Das Thema Altersarmut wird &uuml;bersch&auml;tzt&ldquo;, sagte Hundt unserer Redaktion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/deutschland\/hundt-altersarmut-wird-ueberschaetzt-1.3315694\">RP online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Widerstand ist Pflicht<\/strong><br>\nEigentlich war in diesem Fr&uuml;hjahr nur eine Lohn- und Gehaltsrunde vorgesehen, doch jetzt stellt der Einzelhandelsverband fast alle Tarifvertr&auml;ge in Frage. Die Besch&auml;ftigten und ver.di werden die richtige Antwort darauf geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publik.verdi.de\/2013\/ausgabe-01\/gewerkschaft\/brennpunkt\/seite-3\/A0\">ver.di-Publik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Tiefstand: Deutsche Firmen bilden so wenig aus wie nie<\/strong><br>\nDemografie und Ausbildungsm&uuml;digkeit dr&uuml;cken auf die Zahl der neuen Lehrlingsvertr&auml;ge. Im vergangenen Jahr starteten rund 548.000 Jugendliche eine Ausbildung. So wenig waren es noch nie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/auszubildende-so-wenig-azubis-wie-nie-a-893769.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Was denn nun: Demografie (sprich: die Anzahl der Jugendlichen nimmt ab, es gibt keine Auszubildenden mehr) oder Ausbildungsm&uuml;digkeit (sprich: es gibt mehr Jugendliche, als die Betriebe ausbilden wollen)? Oder h&auml;ngt das gerade vom Ausbildungsberuf ab?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Beim Statistischen Bundesamt sagt jemand seine (oder eine andere) Meinung und in der Spiegel-Redaktion achtet niemand darauf, was ser Schreibcomputer aus der Agenturmeldung macht. Traurig. Und auf die Idee, dass bei einem Stundenlohn unterhalb des Existenzminimums niemand Haare Schneiden lernen m&ouml;chte, kommt der Schreibcomputer ja auch noch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Warum sich Roland Koch mehr Manager in der Politik w&uuml;nscht<\/strong><br>\nDer ehemalige hessische Ministerpr&auml;sident Roland Koch f&uuml;hrt heute den Industriekonzern Bilfinger. In unserem Interview w&uuml;nscht er sich mehr Seitenwechsel von der Politik in die Wirtschaft. Auch zur Frage, ob Politikergeh&auml;lter zu niedrig und Managergeh&auml;lter zu hoch sind, hat Koch eine klare Meinung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/wirtschaft\/warum-sich-roland-koch-mehr-manager-in-der-politik-wuenscht-id7818245.html\">Der Westen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wirtschaftsweiser fordert Lohnverzicht als Beitrag zur Eurorettung<\/strong><br>\nDeutschland sollte nach Aussage des Wirtschaftsweisen Volker Wieland zugunsten einer h&ouml;heren Besch&auml;ftigung auf st&auml;rkere Lohnerh&ouml;hungen verzichten. Davon k&ouml;nnten auch die Menschen in den Krisenl&auml;nder des Euroraums profitieren, wenn sie mehr Bereitschaft zeigen w&uuml;rden, in Deutschland zu arbeiten, sagte das Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in einem Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. &bdquo;Sie k&ouml;nnen entweder L&ouml;hne erh&ouml;hen oder Besch&auml;ftigung ausweiten&ldquo;, sagte der Frankfurter &Ouml;konom.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/meldung\/2448651\">Presseportal<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Solche Leute beraten als so genannte Sachverst&auml;bndige die Bundesregierung. Professor Volker Wieland ist <a href=\"http:\/\/www.hof.uni-frankfurt.de\/de\/Professuren.html\">Professor<\/a> am House of finance der Franfurter Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universit&auml;t. Von welchen Unternehmen, Banken und Versicherungen dieses so genannte Institut gef&ouml;rdert wird &ndash; <a href=\"http:\/\/www.hof.uni-frankfurt.de\/de\/Foerderer.html\">sehen Sie selbst<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Herr Wieland m&ouml;chte durch Zuwanderung die jetzt schon viel zu niedrigen L&ouml;hne in Deutschland senken (bzw. umgekehrt: die hier Arbeitenden sollen &ndash; trotz Rekordgewinnen der Unternehmer &ndash; solidarisch auf Lohn verzichten) und gleichzeitig bewu&szlig;t die Produktivit&auml;t sch&auml;digen (wobei mir die Kausalkette nicht ganz klar geworden ist). Soviel Wahnsinn wird nur noch von seinem neoklassischen Mantra getoppt, da&szlig; man &bdquo;entweder die L&ouml;hne erh&ouml;hen oder die Besch&auml;ftigung ausweiten&ldquo; k&ouml;nne (und anscheinend nicht beides gleichzeitig).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bund gibt Auftr&auml;ge in Millionenh&ouml;he an FDP-Firma<\/strong><br>\nMehrere Ministerien und Beh&ouml;rden haben bei einem Verlag, an dem die FDP gro&szlig;e Anteile h&auml;lt, Klein- und Gro&szlig;bestellungen im sechsstelligen Bereich aufgegeben. Die Linkspartei spricht von Korruption.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article115190804\/Bund-gibt-Auftraege-in-Millionenhoehe-an-FDP-Firma.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Der betreffende Universum-Verlag ist auch Herausgeber von Magazinen und Online-Portalen wie <a href=\"http:\/\/www.praevention-aktuell.de\/701\">&bdquo;Pr&auml;vention aktuell&ldquo;<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.arbeit-und-gesundheit.de\/webcom\/show_page.php\/_c-437\/_nr-1\/_lkm-275\/i.html\">&bdquo;Arbeit &amp; Gesundheit&ldquo;<\/a> (hier in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung). Da werde ich schon nachdenklich, ob manche Konzepte und Empfehlungen sachlich fundiert oder ideologisch und &ouml;konomisch beeinflusst sind &ndash; oder sind das jetzt wieder Verschw&ouml;rungstheorien?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Berlusconi in BW<\/strong><br>\nWer sich in Berlin abf&auml;llig &uuml;ber den Cavaliere &auml;u&szlig;ert, sagt Eisenhart von Loeper, d&uuml;rfe Baden-W&uuml;rttemberg nicht vergessen. &bdquo;Wir spielen immer h&auml;ufiger in der gleichen Liga&ldquo;, meint der Anwalt, der f&uuml;r das Aktionsb&uuml;ndnis gegen S 21 spricht. Zuletzt hat er Strafanzeigen gegen den Bahn-Vorstand und -Aufsichtsrat gestellt. Ein Gespr&auml;ch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/no_cache\/newsartikel\/2013\/04\/berlusconi-in-bw\">Kontext Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Mit einem Adler im Sturzflug<\/strong><br>\nDie Rechtsextremisten haben mithilfe von Motorrad-Rockern ein illegales Netzwerk aufgebaut und nutzen eine Rocker-Zeitschrift als Kontaktb&ouml;rse. Gegr&uuml;ndet worden ist die sogenannte AD Jail Crew im hessischen H&uuml;nfeld.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/neonazi-terror\/neonazi-szene--ad-jail-crew--mit-einem-adler-im-sturzflug,1477338,22334576.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Da mag es jetzt keinen direkten Zusammenhang geben. Aber wer sich etwas mit Privatisierung auskennt und etwas &uuml;ber die JVA H&uuml;nfeld liest, wird wissen, dass die Justizvollzugsanstalt im nordosthessischen H&uuml;nfeld das <a href=\"http:\/\/fuldawiki.de\/fd\/index.php?title=JVA_H%C3%BCnfeld\">erste teilprivatisierte Gef&auml;ngnis<\/a> in Deutschland war.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Wie viel Bank braucht der Mensch? Raus aus der verr&uuml;ckten Finanzwelt<\/strong><br>\nThomas Fricke fordert ein Ende aller hochspekulativen Finanzgesch&auml;fte und einen Ausstieg aus dem Bankensystem, wie wir es heute kennen. Er sagt: Ein Gro&szlig;teil der Gelder darf nicht mehr in Finanzspekulationen flie&szlig;en, sondern muss f&uuml;r gesellschaftlich wichtige Aufgaben zur Verf&uuml;gung stehen. Hierzu geh&ouml;rt nicht zuletzt die derzeit gr&ouml;&szlig;te globale Herausforderung: der Klimaschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/medien.wdr.de\/m\/1365673331\/radio\/redezeit\/wdr5_redezeit_20130411.mp3\">WDR5 [MP3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Margaret Thatcher (1925&thinsp;&ndash;&thinsp;2013): &laquo;M&ouml;ge die Eiserne Lady in Frieden rosten&raquo;<\/strong><br>\nKeine andere politische Figur Europas hat in den letzten Jahrzehnten das Denken weit &uuml;ber das eigene Land hinaus so gepr&auml;gt wie Margaret Thatcher. Und so viel Verheerendes angerichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/1315\/margaret-thatcher-1925-2013\/moege-die-eiserne-lady-in-frieden-rosten\">WOZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> &Uuml;ber Verstorbene soll man ja nichts Schlechtes reden oder schreiben. Insofern ist die &Uuml;berschrift schon daneben. Der Rest stimmt leider.<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;passend&ldquo; dazu: <strong>Margaret Thatcher privatisiert H&ouml;lle: Tausende D&auml;monen bangen um ihre Jobs<\/strong><br>\nDie H&ouml;lle soll privatisiert werden. Dies k&uuml;ndigte heute Satan h&ouml;chstpers&ouml;nlich an. Den Umbau vom tr&auml;gen B&uuml;rokratieunget&uuml;m zum schlanken, profitorientierten Privatunternehmem wird Margaret Thatcher (&dagger;) &uuml;berwachen. Der F&uuml;rst der Finsternis hat die fr&uuml;here britische Premierministerin am Montag als CEO an seine Seite geholt, um einen reibungslosen &Uuml;bergang garantieren zu k&ouml;nnen. Die infernalen Gewerkschaften indes drohen mit Streik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-postillon.com\/2013\/04\/margaret-thatcher-privatisiert-holle.html\">Der Postillon<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(MB\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-16841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16841"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16844,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16841\/revisions\/16844"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}