{"id":17101,"date":"2013-05-02T08:43:34","date_gmt":"2013-05-02T06:43:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101"},"modified":"2013-05-02T13:02:38","modified_gmt":"2013-05-02T11:02:38","slug":"hinweise-des-tages-1870","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h01\">Warum &Ouml;sterreichs Leistungsbilanz&uuml;berschuss problematisch ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h02\">Bertelsmann Stiftung: Deutschland profitiert vom Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h03\">DGB-Chef Michael Sommer: Kuscheln mit Merkel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h04\">Gfk-Konsumklimaindex im April<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h05\">Versto&szlig; gegen Sozialcharta: Regierung verweigert Kampf gegen Lohndumping<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h06\">Einigung im Tarifstreit: Lufthansa-Personal erk&auml;mpft deutliches Lohnplus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h07\">Kritik an Privatuni: &ldquo;Eine Elite von naiven Automaten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h08\">Sch&uuml;ler unter Einfluss &ndash; Lobbyisten im Klassenzimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h09\">Gesundheit, ein Gewinn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h10\">Wohnungsgigant: LEG plant h&ouml;here Mieten und weniger Instandhaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h11\">Schwarzgeld in der Schweiz: SPD stellt Bedingungen f&uuml;r neues Steuerabkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h12\">Notwendige Nestbeschmutzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h13\">Unterst&uuml;tzung f&uuml;r autorit&auml;re Regierungen: Internet&uuml;berwachung mit BKA-Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h14\">&Uuml;berwachte Mitarbeiter &ndash; Das Spitzelsystem bei PENNY und REWE<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h15\">Franz M&uuml;ntefering ist neuer Pr&auml;sident des Arbeiter-Samariter-Bundes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h16\">Arbeitslosigkeit als Urlaubsparadies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h17\">Veranstaltungshinweis: Heiner Flassbeck: &bdquo;Wem geh&ouml;rt die Welt?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h18\">Das Allerletzte: 5-Year-Old Get .22 Caliber Birthday Rifle, Shoots and Kills 2-Year-Old Sister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h19\">Neues aus der Anstalt vom 30.04.2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101#h20\">Zu guter Letzt: Volker Pispers: Zur Lage der Nation<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17101&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum &Ouml;sterreichs Leistungsbilanz&uuml;berschuss problematisch ist<\/strong><br>\nDie Zunahme von &Uuml;bersch&uuml;ssen und Defiziten in der Leistungsbilanz bildete eine der wichtigsten Ursachen f&uuml;r die Krise in der Eurozone. Sie war das Ergebnis gro&szlig;er Unterschiede in der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage zwischen den Volkswirtschaften. Nun versucht die EU-Politik, diese Ungleichgewichte zu korrigieren, doch auf einseitige und &ouml;konomisch gef&auml;hrliche Weise. Soll die Korrektur au&szlig;enwirtschaftlicher Ungleichgewichte gesamtwirtschaftlich erfolgreich sein, dann d&uuml;rfen nicht nur die Defizitl&auml;nder ihre Importe verringern, sondern die &Uuml;berschussl&auml;nder m&uuml;ssen gleichzeitig ihre Importe ausweiten. Das w&uuml;rde den Wohlstand in der gesamten Eurozone, also auch in den &Uuml;berschussl&auml;ndern erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.arbeit-wirtschaft.at\/warum-osterreichs-leistungsbilanzuberschuss-problematisch-ist\/#more-1256\">Arbeit &amp; Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bertelsmann Stiftung: Deutschland profitiert vom Euro<\/strong><br>\nGemeinschaftsw&auml;hrung sichert Wachstum, Wohlstand und Besch&auml;ftigung &ndash; Vorteile selbst bei hohen Abschreibungen durch Schuldenschnitte f&uuml;r s&uuml;deurop&auml;ische Krisenstaaten&hellip;<br>\nOhne den Euro w&uuml;rde das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland jedes Jahr um rund 0,5 Prozentpunkte niedriger ausfallen. Werden die Wachstumsvorteile der Euro-Mitgliedschaft zwischen 2013 und 2025 aufaddiert, ergibt sich ein Gewinn in H&ouml;he von fast 1,2 Billionen Euro. Dieser Wert entspricht in etwa der H&auml;lfte der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung des Jahres 2012.<br>\nAuch f&uuml;r den B&uuml;rger rechnet sich der Euro: Im Durchschnitt betr&auml;gt das Einkommensplus je Einwohner zwischen 2013 und 2025 etwa 1.100 Euro pro Jahr. Schlie&szlig;lich w&uuml;rde sich im D-Mark-Szenario die Lage auf dem Arbeitsmarkt eintr&uuml;ben. Eine D&auml;mpfung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozentpunkte h&auml;tte einen Verlust von etwa 200.000 Arbeitspl&auml;tzen zur Folge.<br>\nDie Vorteile, die Deutschland aus der Mitgliedschaft im Euro erwachsen, sind auch dann noch gegeben, wenn es in den kommenden Jahren zu erheblichen Abschreibungen von Forderungen gegen&uuml;ber den vier s&uuml;deurop&auml;ischen Krisenl&auml;ndern Griechenland, Portugal, Spanien und Italien kommen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D70310B-5D6B3D30\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_116155.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Um die D&uuml;sternis der Eurokrise aufzuhellen, will die Bertelsmann Stiftung mit Hilfe von Prognos mal wieder Licht am Horizont leuchten lassen. Man prognostiziert f&uuml;r die n&auml;chsten 12 Jahre steigende L&ouml;hne und man droht mit Arbeitsplatzverlusten bei einem Ausstieg. Das riecht zu sehr nach einer Unterst&uuml;tzung &bdquo;scheitert der Euro, scheitert Europa&ldquo;.<\/em><br>\n<em>Viel interessanter w&auml;re es gewesen die Profite der deutschen Unternehmen seit Einf&uuml;hrung des Euro aufzuzeigen und zu belegen, wie das deutsche Lohndumping und der Unternehmens-Steuersenkungswahnsinn, die niedrige Binnennachfrage und die hohen Export&uuml;bersch&uuml;sse erst zur Eurokrise gef&uuml;hrt haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>DGB-Chef Michael Sommer: Kuscheln mit Merkel<\/strong><br>\nDer DGB-Vorsitzende Michael Sommer ist l&auml;ngst auf Kuschelkurs mit CDU und SPD gegangen. Trotz Agenda 2010 und Niedrigl&ouml;hnen. Nach dem 1. Mai wird er sich wieder zur&uuml;ckziehen und hier und da die Kanzlerin loben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/9811\/dgb-chef-michael-sommer-kuscheln-mit-merkel?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+DerSpiegelfechter+%28Der+Spiegelfechter%29\">Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gfk-Konsumklimaindex im April<\/strong><br>\nLieber kaufen als sparen<br>\nDie Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich verbessert. Selbst die Eskalation der Schuldenkrise in Zypern habe die Konsumstimmung hierzulande nicht nachhaltig d&auml;mpfen k&ouml;nnen, teilte das Marktforschungsinstitut GfK in N&uuml;rnberg mit. &ldquo;Offenbar sehen die Konsumenten angesichts stabiler Arbeitsmarktzahlen und Einkommenssteigerungen ihre eigene wirtschaftliche Situation sehr gelassen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/gfk-index104.html\">Tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Wie ein Uhrwerk: Die GfK berichtet von der guten &bdquo;Kauflaune&ldquo; der Deutschen, und dann kommen ein Paar Tage sp&auml;ter die Hiobsbotschaften aus dem Einzelhandel. Wetten wir, dass es diesmal auch so ist?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Versto&szlig; gegen Sozialcharta: Regierung verweigert Kampf gegen Lohndumping <\/strong><br>\nDeutschland verst&ouml;&szlig;t gegen die Europ&auml;ische Sozialcharta. Die Bundesregierung will sich nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen dennoch nicht f&uuml;r das Recht auf ein angemessenes Arbeitsentgelt einsetzen. Das geht aus einer Stellungnahme des Arbeitsministeriums hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/regierung-verweigert-sich-dem-kampf-gegen-lohndumping-a-897551.html\">SPIEGEL-ONLINE<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Einigung im Tarifstreit: Lufthansa-Personal erk&auml;mpft deutliches Lohnplus<\/strong><br>\nBei der Lufthansa sind keine weiteren Streiks des Bodenpersonals zu erwarten: Das Unternehmen hat sich mit der Gewerkschaft Ver.di auf neue Tarifvertr&auml;ge geeinigt. Die Angestellten bekommen damit bis zu 5,2 Prozent mehr Lohn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/tarifeinigung-bei-der-lufthansa-bis-zu-4-7-prozent-mehr-lohn-a-897577.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Der &uuml;bliche SPIEGEL-Trick. Die genannten 3,0% auf 26 Monate sind ein deutlicher Reallohnverlust (und hinzu kommt noch der nicht ausgezahlte Produktivit&auml;tszuwachs); auch das andere Ende der Spanne, 4,7% (f&uuml;r Angestellte) ist bestenfalls eine minimale Steigerung. Und wie titelt der SPIEGEL: &ldquo;Lufthansa-Personal erk&auml;mpft deutliches Lohnplus&rdquo;. Wo denn?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kritik an Privatuni: &ldquo;Eine Elite von naiven Automaten&rdquo;<\/strong><br>\nMojtaba Sadinam schaffte es ans Gymnasium, schrieb ein Einser-Abitur und studierte an der WHU, einer privaten, renommierten Wirtschaftshochschule in Vallendar, wo Studenten pro Semester regul&auml;r rund 5000 Euro Geb&uuml;hren zahlen. Sadinam bekam ein Stipendium. Im vierten Semester hatte er genug und verlie&szlig; die Hochschule&hellip;<br>\nAn der WHU sprachen wir nicht von &ldquo;Lernen&rdquo;, sondern von &ldquo;Burnen&rdquo;. Wir sollten die Inhalte akzeptieren, eins zu eins in die K&ouml;pfe brennen und wiedergeben. Das meine ich mit geistiger Engstirnigkeit: keine Fragen stellen, sondern oberfl&auml;chlich handeln. Die Uni z&uuml;chtet so eine Elite von naiven Automaten heran&hellip;<br>\nDie WHU ist noch fixierter darauf, zu den Besten zu geh&ouml;ren. Deswegen h&auml;lt sie sich umso rigoroser an die Spielregeln unseres Bildungssystems&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/kritik-an-privatunis-viel-lernen-wenig-diskutieren-und-hinterfragen-a-884480.html\">Spiegel Online Unispiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sch&uuml;ler unter Einfluss &ndash; Lobbyisten im Klassenzimmer<\/strong><br>\nDer Verein LobbyControl ver&ouml;ffentlichte am 30. April 2013 seine Brosch&uuml;re &ldquo;Lobbyismus an Schulen&rdquo;.<br>\nWirtschaftsverb&auml;nde und Konzerne versuchen immer st&auml;rker, Inhalte des Schulunterrichts zu beeinflussen. So fordert die Arbeitgeberlobby das Schulfach &ldquo;Wirtschaft&rdquo;- angeblich, um Wissensdefizite der Sch&uuml;ler in Bereich &Ouml;konomie zu verringern. Kritiker wie LobbyControl bef&uuml;rchten eine Verengung des Gemeinschaftskundeunterrichts auf die Sichtweise von Industrie und Wirtschaft. Inzwischen existieren Lehrpl&auml;ne, Schulb&uuml;cher und Unterrichtsmaterialien, die nach Ansicht der Kritiker einseitig die private Altervorsorge und den Kauf von Aktien propagieren. In anderen F&auml;llen erkl&auml;rt die Industrie den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern die Vorteile des &ldquo;Frackings&rdquo; oder richtet Gen-Labore an Schulen ein. Lehrer und Sch&uuml;ler w&uuml;rden so von den PR-Fachleuten der Unternehmen einseitig manipuliert, kritisiert auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.<br>\nFrontal21 &uuml;ber einen PR-Feldzug der Wirtschaftslobby im Klassenzimmer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/blob\/27762644\/1\/data.pdf\">Frontal21 [PDF &ndash; 51.3 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gesundheit, ein Gewinn<\/strong><br>\nMedizinische Projekte als Renditeobjekt<br>\nVon Thomas Liesen<br>\nErste Krebszentren locken private Investoren bereits mit dem Versprechen, man k&ouml;nne mit der Krankheit gut verdienen, denn Krebs bringe Ertragssicherheit durch wachsende Patientenzahlen. Kritiker f&uuml;rchten, durch solche &ldquo;Public-Private-Partnerships&rdquo; allerdings einen grundlegenden Umbruch im Medizinbetrieb.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/wib\/2089019\/\">dradio<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wohnungsgigant: LEG plant h&ouml;here Mieten und weniger Instandhaltung<\/strong><br>\nDie Immobiliengigant LEG ist vor allem in NRW stark vertreten. Nach dem B&ouml;rsengang sollen nun die Mieten kontinuierlich erh&ouml;ht werden &ndash; Investitionen zum Erhalt der Wohnungen gehen dagegen zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/immobilien\/article115763704\/LEG-plant-hoehere-Mieten-und-weniger-Instandhaltung.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Schwarzgeld in der Schweiz: SPD stellt Bedingungen f&uuml;r neues Steuerabkommen<\/strong><br>\nIn den Steuerstreit zwischen Deutschland und der Schweiz kommt Bewegung. Der Au&szlig;enminister der Eidgenossen zeigt sich offen f&uuml;r neue Verhandlungen &uuml;ber ein Abkommen. Die SPD ist dazu bereit, sagt NRW-Finanzminister Walter-Borjans SPIEGEL ONLINE, er stellt aber Bedingungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/schweiz-spd-stellt-bedingungen-fuer-neues-steuerabkommen-a-897576.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Notwendige Nestbeschmutzung<\/strong><br>\nTats&auml;chlich mutiert dieser mut- und konzeptlose Journalismus der Anbiederung, der gern die &ldquo;vierte Gewalt&rdquo; w&auml;re, zum zahnlosen Tiger. Wehr- und ideenlos treibt die Profipresse in eine t&ouml;dliche Ecke. J&auml;h sinkende Auflagen belegen, dass der Bedarf nach karrierefixierter Parteilichkeit sinkt. Die Presse bekommt nun die Rechnung pr&auml;sentiert. Zahlreiche Online- und Blogger-Angebote mit ihren frischen Ideen und tabulosen, unkonventionellen Themenans&auml;tzen deklassieren unkritische Medien zu geschniegelten Hofschranzen. Doch Vorsicht! Totgesagte leben gottlob l&auml;nger.<br>\nDer gewaltige Auflageneinbruch t&auml;uscht dar&uuml;ber hinweg, dass gediegener Journalismus zu jeder Zeit sehr gefragt sein wird. An der Flut an subjektiven Meinungen, Storys, Ger&uuml;chten und Werbung aus dem Internet w&uuml;rde die Informationsgesellschaft verk&uuml;mmern. Indes, Orientierung vermitteln nur journalistisch sauber recherchierte, verifizierte und aufbereitete Beitr&auml;ge. Das Handwerk muss wieder offen und ehrlich angewandt werden. Nur sp&uuml;rbar bessere Qualit&auml;t stoppt den Abw&auml;rtstrend, der die Zahl der Presseleute und Presseh&auml;user stark dezimiert&hellip;<br>\nLeider sind die meisten Printmedien von den Urspr&uuml;ngen des Handwerks weit entfernt&hellip;<br>\nIm Mittelpunkt der neuen redaktionellen Konzepte m&uuml;ssen neben dem gekonnten Handwerk der Mut, das (journalistische) Gesp&uuml;r und der Wille stehen, aus eigenem Antrieb brisante, bewegende Ereignisse aufzugreifen. Die Hintergr&uuml;nde gilt es gr&uuml;ndlich und fair zu recherchieren und analytisch-fundiert zu ver&ouml;ffentlichen &ndash; auch bei unpopul&auml;ren Themen. Das Publikum darf gnadenlose Aufkl&auml;rung statt Blockade mit konzept- und ideenlosem Parteibuch-Journalismus erwarten &ndash; von privaten Medien wie von &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/denkbuehne\/109\/notwendige-nestbeschmutzung-413.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a> \n<p><strong>Dazu:&rdquo;Interner Mittelfinger&rdquo;<\/strong><br>\nDas &ldquo;Schw&auml;bische Tagblatt&rdquo; war eine der bekanntesten und au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Lokalzeitungen Deutschlands. Jetzt wird es abgewirtschaftet und gemolken. Schuld daran ist eine fragw&uuml;rdige Firmenpolitik und kaum Verst&auml;ndnis f&uuml;r das, was eigentlich die vierte Gewalt sein sollte. Eine Geschichte &uuml;ber eine gute Zeitung, die zum schlechten Beispiel wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/pulsschlag\/109\/interner-mittelfinger-419.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Unterst&uuml;tzung f&uuml;r autorit&auml;re Regierungen: Internet&uuml;berwachung mit BKA-Hilfe<\/strong><br>\nNoch kurz vor dem Arabischen Fr&uuml;hling brachte das BKA den Regimes in Tunesien und &Auml;gypten laut NDR-Informationen bei, wie sie das Internet besser &uuml;berwachen k&ouml;nnen. Die Opposition unterstellt Mitschuld an Folter und Mord.<br>\nVon Christian Fuchs und John Goetz, NDR<br>\nDas Bundeskriminalamt (BKA) hat zwischen 2008 und 2010 mehrfach Geheimdienstagenten und Polizisten in Tunesien und &Auml;gypten in Seminaren ausgebildet. Dort lernten diese, wie sie Informationen aus dem Internet gegen Aufst&auml;ndische nutzen k&ouml;nnen. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministers auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei hervor, die dem NDR vorliegt. In den Kursen ging es um die &ldquo;&Uuml;berwachung des Internets&rdquo; und das &ldquo;Abh&ouml;ren von Telekommunikation&rdquo;, hei&szlig;t es in der Antwort.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bka-internetueberwachung100.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&Uuml;berwachte Mitarbeiter &ndash; Das Spitzelsystem bei PENNY und REWE<\/strong><br>\nDer Lebensmitteldiscounter PENNY hat seine Mitarbeiter nach Recherchen von Frontal21 in zahlreichen Filialen &uuml;berwachen lassen. Das geht aus internen Protokollen und aus Video-Material hervor, das Frontal21 vorliegt. Detektive installierten im Auftrag von PENNY die Kameras, die zwei Wochen lang teilweise rund um die Uhr Aufnahmen machten. Dar&uuml;ber hinaus wurden Mitarbeiter zu Hause ausgesp&auml;ht, sogar ihre &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Hauskeller durchsucht. PENNY ist eine Tochter der REWE-Group und besch&auml;ftigt &uuml;ber 43.000 Mitarbeiter.<br>\nFrontal21 &uuml;ber einen Konzern im Kontrollrausch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/blob\/27762776\/1\/data.pdf\">Frontal21 [PDF &ndash; 57.1 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Franz M&uuml;ntefering ist neuer Pr&auml;sident des Arbeiter-Samariter-Bundes<\/strong><br>\nWahrscheinlich ist es um die Bibelfestigkeit von Franz M&uuml;ntefering (SPD) nicht zum Besten gestellt. Vielleicht h&auml;tte es sich der 73-J&auml;hrige mit seinem neuen Ehrenamt als Pr&auml;sident des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) noch einmal anders &uuml;berlegt, wenn er w&uuml;sste, in wessen Fu&szlig;stapfen er da eigentlich tritt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/820407.barmherziger.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Arbeitslosigkeit als Urlaubsparadies<\/strong><br>\n&ldquo;Man kann den Kampf um das Bewusstsein der Menschen nicht gewinnen, wenn man permanent den Kampf um deren Unterbewusstsein verliert.&rdquo; St&auml;ndig werden wir aber von &ldquo;eingebetteten&rdquo; Medien mit sinnverdrehenden Formulierungen bombadiert: &ldquo;Sozial ist, was Arbeit schafft&rdquo;, &ldquo;F&ouml;rdern und Fordern&rdquo;, &ldquo;Friedenserzwingende Ma&szlig;nahmen&rdquo;. Holdger Platta nimmt diesmal den Slogan &bdquo;soziale H&auml;ngematte&ldquo; ins Visier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/2013\/04\/30\/arbeitslosigkeit-als-urlaubsparadies\/#more-12184\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweis: Heiner Flassbeck: &bdquo;Wem geh&ouml;rt die Welt?&ldquo;<\/strong><br>\nHeiner Flassbeck spricht zum Thema: &ldquo;Wem geh&ouml;rt die Welt &mdash; Der Kampf um Rohstoffe&rdquo; auf dem 25. Heidelberger Symposium am 2. Mai um 11.00 Uhr und auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg und auf dem Evangelischen Kirchentag in Hamburg am Freitagnachmittag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/ankundigung\/#\">Flassbeck Economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Allerletzte: 5-Year-Old Get .22 Caliber Birthday Rifle, Shoots and Kills 2-Year-Old Sister<\/strong><br>\nA 5-year-old-boy shot and killed his 2-year-old sister with a .22 caliber rifle he received for his birthday, said police in Cumberland County, Ohio, where the incident occurred.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/news-amp-politics\/5-year-old-get-22-caliber-birthday-rifle-shoots-and-kills-2-year-old-sister\">AlterNet<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Kommentar &uuml;berfl&uuml;ssig.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Neues aus der Anstalt vom 30.04.2013<\/strong><br>\nUrban Priol und Erwin Pelzig betreuen diesmal Wilfried Schmickler, Helmut Schleich und Kay Ray.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/anstalt.zdf.de\/#\">ZDF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Volker Pispers: Zur Lage der Nation<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr2.de\/unterhaltung\/kabarett\/volker_pispers102.html\">WDR-2<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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