{"id":17123,"date":"2013-05-03T13:30:12","date_gmt":"2013-05-03T11:30:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17123"},"modified":"2020-02-20T10:24:36","modified_gmt":"2020-02-20T09:24:36","slug":"eine-logik-des-niedergangs-auswuchse-formaler-denkkultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17123","title":{"rendered":"Eine Logik des Niedergangs &#8211; Ausw\u00fcchse formaler Denkkultur"},"content":{"rendered":"<p>Die deutsche &Ouml;ffentlichkeit wird durch manche ihrer eifrigsten Politiker fehlgeleitet, und zwar in der Verschuldungsfrage des Staates. Vor allem durch die allt&auml;glichen Anstrengungen von Exponenten der derzeitigen Regierungskoalition. Die  fortgesetzte Propagierung eines formal-eindimensionalen Denkens, wie sie sich rund um die &ldquo;Sparpolitik&rdquo; manifestiert, manipuliert oder irritiert die Menschen:  Hierbei werden elementare volkswirtschaftlich negative R&uuml;ckwirkungen der &ldquo;Sparpolitik&rdquo; ignoriert oder geleugnet, wie sie makro&ouml;konomisch zur normalen Einsicht in die Grundzusammenh&auml;nge geh&ouml;ren. Es erscheint  &ouml;ffentlich fast als Tabu-Bruch, die gek&uuml;rzten bzw. geminderten fiskalischen Ausgaben als relevant f&uuml;r die Reduzierung der Wachstumsraten zu interpretieren. Ein Gastartikel von <strong>Karl Mai<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17123#foot_*\" name=\"note_*\">*<\/a>]<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li>\n<p><strong>Zur Fragestellung<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen Haushaltspolitik und Wirtschaftsentwicklung existieren jedoch beiderseitig wirkende Verflechtungen. Diese bestehende materielle R&uuml;ckkopplung unbedingt zu betonen bedeutet: komplexe Logik contra formal-eindimensionales Denken! Manche Experten und auch Politiker vergessen gern, dass diese Reflexivit&auml;t bereits  eindrucksvoll statistisch belegt wurde.<\/p>\n<p>Obwohl der vorstehend vereinfachende Vorgang sich bekannter Weise vorwiegend im Kreis der Bundesregierung und ihrer tragenden Parteien vollzieht, sind auch Vertreter von Landesregierungen, wie z. B. in Sachsen-Anhalt, hiervon auff&auml;llig beeinflusst. Nun soll beispielhaft gezeigt werden, welche Absichten oder Wirkungen diese formale Denkkultur anstrebt und welche gravierenden Fehler dies einschlie&szlig;t.<\/p><\/li>\n<li>\n<p><strong>Zur aktuellen Debatte in Sachsen-Anhalt<\/strong><\/p>\n<p>Zun&auml;chst zur Sachlage in Sachsen-Anhalt, wo derzeit eine dramatisch erscheinende Zuspitzung eines Konfliktes zwischen Landeskabinett und breiter regionaler &Ouml;ffentlichkeit droht. [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p>\n<p>Dies l&auml;sst sich anhand der j&uuml;ngsten &ldquo;Offenbarungen&rdquo; zweier prominenter verantwortlicher Regierungsvertreter Sachsen-Anhalts belegen: von Ministerpr&auml;sident Haseloff (CDU) und seinem Finanzminister Bullerjahn (SPD). Deren &ldquo;Offenbarungen&rdquo; stehen im Kontext zur gegenw&auml;rtigen versch&auml;rften Politik der fiskalischen Sparma&szlig;nahmen bei der Vorbereitung des Landeshaushalts f&uuml;r 2013\/2014, f&uuml;r die rigorose &ldquo;Einsparungen&rdquo; als Leitlinie vom Landeskabinett beschlossen wurden. Auf diese Planungsvorgaben wurden inzwischen von einigen politischen Partei-Exponenten u.a. im Landtag mit gro&szlig;en Vorbehalten reagiert, insbesondere, weil ausdr&uuml;cklich und bedingungslos auch eine abrupte Schlie&szlig;ung der medizinischen Universit&auml;tsklinik in Halle als notwendig hingestellt wurde.<\/p>\n<p>Als Begr&uuml;ndung gab k&uuml;rzlich MP Haseloff vor dem Landtag an, dass die rigorosen Verk&uuml;rzungen von Haushaltsplanans&auml;tzen dadurch motiviert seien, dass hierf&uuml;r die vergangenen Bewilligungen pro Landeseinwohner weit &uuml;ber dem &ldquo;&uuml;blichen Durchschnitt&rdquo;  anderer Fl&auml;chenl&auml;nder in Deutschland l&auml;gen und dies nicht mehr rechtfertigt werden k&ouml;nnte in Anbetracht der riesigen Verschuldungslast des Landeshaushalts von  20,650 Mrd. Euro (kumulativ) und der daraus resultierenden Soll-Zinsen von j&auml;hrlich &uuml;ber 700 Mio. &euro;. [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]  Da auch die k&uuml;nftigen Zuf&uuml;hrungen aus Bundesmitteln aus dem &ldquo;Solidarpakt II&rdquo; bis 2019 bis auf null weiter sinken, erscheint Haseloff die vorgegebene Reduzierung der Haushaltsans&auml;tze f&uuml;r 2013\/2014  unumg&auml;nglich, um die gigantische fiskalische Gesamtverschuldung rasch  &ndash; wie als Leitbild vorgesehen &ndash; um j&auml;hrlich zun&auml;chst ansteigend und ab 2019 konstant um  ca. 300 Mio. &euro; zu reduzieren. Inzwischen wurde bekannt,  dass bei einer K&uuml;rzung des Etats der Hochschulen um j&auml;hrlich 5 Mio. &euro; und insgesamt um 5o Mio. &euro;,  16 % des derzeitigen Hochschulbudgets oder 8 % des gesamten Wissenschaftshaushalts im Lande betroffen sind. [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p>\n<p>Hinzu kam der &uuml;berraschende Akt, dass die im Lande angesehene Landesministerin f&uuml;r Wissenschaft und Wirtschaft, Birgitta Wolff, im Konflikt mit dem vorgegebenen Sparkurs des Landeskabinetts von MP Haseloff pl&ouml;tzlich entlassen wurde, wonach offene Emp&ouml;rung im Lande ausbrach. Eine Welle von kritischen &Auml;u&szlig;erungen  gegen dieses rigorose Vorgehen schwoll an. Die harten Einpeitscher des &ldquo;Sparkurses&rdquo; im Landeskabinett gerieten in die Defensive, und sogar die SPD-Landeschefin und SPD-Fraktionsvorsitzende Katrin Budde erkl&auml;rte, mit Gegenvorschl&auml;gen vor der Beschlussfassung des Haushalts aufzuwarten. [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Auch der Magdeburger OB Tr&uuml;mper und der Hallesche OB Wiegand (beide keine Landes-Kabinettsmitglieder) bekundeten in der Presse eine generelle Ablehnung dieses Vorgehens zur Schlie&szlig;ung der Uni-Klinik in Halle. OB Tr&uuml;mper erkl&auml;rte ganz grunds&auml;tzlich: &ldquo;Es muss gleichzeitig  in die Bereiche investiert werden, in denen k&uuml;nftig Einnahmen erzielt werden k&ouml;nnen und die die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Landes langfristig sichern. Ministerpr&auml;sident Reiner Haseloff und Finanzminister Jens Bullerjahn wollen die Haushaltsprobleme allein durch drastische Ausgabenreduzierungen l&ouml;sen.  Diese K&uuml;rzungen gelten in besonderem Ma&szlig; f&uuml;r die Universit&auml;ten und Hochschulen im Land&hellip;&rdquo; [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Tr&uuml;mpers gesunder, sachlicher Menschenverstand wirkte naturgem&auml;&szlig; entkrampfend.<\/p><\/li>\n<li>\n<p><strong>Warum versch&auml;rfter Sparkurs?<\/strong><\/p>\n<p>Der logische Hintergrund f&uuml;r den rigorosen &ldquo;Sparkurs&rdquo; der Landesregierung bildet die These, dass es richtig sei, die vorgeblich &uuml;berh&ouml;hten Ausgaben f&uuml;r die medizinische Einrichtung einer zweiten Landesuniversit&auml;tsklinik (au&szlig;er der Magdeburger) generell zu streichen. Im Widerspruch dazu wird gleichzeitig und fortgesetzt jedoch einen Schwerpunkt &ldquo;Bildung und Wissenschaft&rdquo; in Sachsen-Anhalt als zukunftsweisend propagiert.  Die Messlatte daf&uuml;r bilden die spezifischen &ldquo;Ausgaben pro Einwohner &ldquo;, die infolge der tendenziellen demografischen Abnahme der Wohnbev&ouml;lkerung  weiterhin &uuml;berproportional im Vergleich zu den westlichen Bundesl&auml;ndern steigen. Solcher Anstieg stehe ebenfalls im Widerspruch zu anderen zwingend notwendigen Aufgaben der k&uuml;nftigen Landesentwicklung, ebenso zur langfristig prognostizierten Haushaltslage.<\/p>\n<p>Jedoch bildet der Landeshaushalt nicht das alleinige gravierende Finanzierungsdilemma f&uuml;r die Landeswohnbev&ouml;lkerung. Hinzu kommt der &ldquo;Sparkurs&rdquo; auf nationaler Ebene infolge der hohen gesamtdeutschen Staatsverschuldung, dessen Auswirkungen ebenfalls &ldquo;je Einwohner&rdquo; zu tragen sein werden.<\/p><\/li>\n<li>\n<p><strong>Der &ldquo;nationale Hintergrund&rdquo; belastet zus&auml;tzlich<\/strong><\/p>\n<p>Die kumulierte Haushaltsverschuldung hat im nationalen Ma&szlig;stab  gigantisch zugenommen, und ihr vermeintlicher Abbau bildet das drohende Haushalts-&ldquo;Damoklesschwert&rdquo; f&uuml;r ganz Deutschland. Auch die dr&uuml;ckende Verschuldung auf kommunaler Ebene (St&auml;dte und Gemeinden) f&auml;llt zunehmend ins Gewicht. Die Summe der kumulativen Gesamtschulden aller Ebenen erweist sich hier als unl&ouml;sbares Tilgungsproblem des deutschen Fiskus, verst&auml;rkt durch die Last aller zu tragenden Soll-Zinsen.  Nach offiziellen Angaben der Statistik betrug die deutsche  Gesamtschuldensumme zu Ende 2012 immerhin die gewaltige Summe von 2.166,28 Milliarden &euro;, die relativ zum Jahres-BIB 81,9 % erreichte. <\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Gesamtlage erscheint die &ldquo;Sparlogik&rdquo; von Haseloff und Bullerjahn zumindest als Verengung zu einseitig-eindimensionalen und formalem Denken ohne jede erkl&auml;rte R&uuml;cksicht auf gravierende materiell- physische Verluste in der Infrastruktur f&uuml;r Bildung und Wissenschaft oder auch f&uuml;r Verkehr bei den Landes- und Gemeindestra&szlig;en.  Es zeigt sich hier der erkennbare Mangel an Flexibilit&auml;t oder von souver&auml;nem Denken im Banne des neoliberalen &ldquo;Gehorsams&rdquo; vor den formalen Anforderungen der dominanten Haushaltsb&uuml;rokratie in Deutschland bzw. der derzeitigen EWU-B&uuml;rokratie.<\/p><\/li>\n<li>\n<p><strong>Was besagt die &ldquo;Mittelfristige Finanzplanung&rdquo; von Sachsen-Anhalt?<\/strong><\/p>\n<p>Dabei geben die Daten der aktuellen &ldquo;Mittelfristigen Finanzplanung&rdquo; des Landes absolut keinen Anlass zu Optimismus, eher zu anhaltendem Pessimismus.  Hiernach nehmen die Einnahmen (insgesamt) des Landeshaushalts gegen&uuml;ber 2013 bis 2025 nicht wesentlich zu, n&auml;mlich nur von 10,0 Mrd. &euro; auf 10,152 Mrd. &euro;. Die Ausgaben (insgesamt) sinken gegen&uuml;ber 2013 bis 2025 von 10,0 Mrd. &euro; auf 9,789 Mrd. &euro; ab. Es besteht trotzdem ein ausgewiesener ungedeckter &ldquo;Handlungsbedarf&rdquo; zwischen 2013 und 2022  von kumulativ 2,265 Mrd. &euro;, der offenbar zu zus&auml;tzlichen rigorosen j&auml;hrlichen &ldquo;Sparma&szlig;nahmen&rdquo; n&ouml;tigen m&uuml;sste. <\/p>\n<p>Demgegen&uuml;ber steigen zwar die prognostizierten eigenen Steuereinnahmen des Landes von 2013 bis 2025 um 2,055 Mrd. &euro; auf 135,7% an, jedoch sind hierin die gro&szlig;en Unsicherheiten der zuk&uuml;nftigen Konjunktur sowie der zwangsl&auml;ufigen strukturellen &Auml;nderungen der Wirtschaftsbasis weitgehend ausgeklammert &ndash; hierin spiegelt sich u.a. der prognostizierte &ldquo;Landesoptimismus&rdquo; wider.<\/p><\/li>\n<li>\n<p><strong>Die Folgen der &ldquo;Sparpolitik&rdquo; der Landeregierung und Bundesregierung<\/strong><\/p>\n<p>Diese rigorose &ldquo;Spar&rdquo;-Haltung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt, wenn sie sich durchsetzen sollte, ist ein &ldquo;Rezept f&uuml;r den Niedergang&rdquo; &ndash; wie treffend  der fr&uuml;here Landesfinanzminister Paqu&eacute; &ouml;ffentlich erkl&auml;rte. [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Diese Haushaltspolitik m&uuml;ndet in einen schleichenden Niedergang der Attraktivit&auml;t  der Landesinfrastruktur, in eine bedr&uuml;ckende bzw. drastische Verst&auml;rkung der Haushaltseinschr&auml;nkungen auf Landes- und kommunaler Ebene, in eine Perspektive weiterer relativer Verarmung oder sozialen Differenzierung infolge des R&uuml;ckgangs von wirtschaftlichen Einkommen in l&auml;ndlichen Regionen, deren Wohnbev&ouml;lkerung obendrein k&uuml;nftig dramatisch r&uuml;ckl&auml;ufig im arbeitsf&auml;higen Alter prognostiziert wird. Es ist diese immanente Logik des Niedergangs, die von der Landesregierung so &ldquo;schwungvoll&rdquo; ignoriert bzw. geleugnet wird. <\/p>\n<p>Diese verkrampfte &ldquo;Sparpolitik&rdquo; steht nat&uuml;rlich auch der jetzigen Bundesregierung als &ldquo;dominierender Sachzwang&rdquo; zu Gesicht, die ihre neoliberalen Grundauffassungen gern hinter &ldquo;europaweiten&rdquo; Zw&auml;ngen oder Interessen verbirgt. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition im Bundestag will sich erkl&auml;rter Weise nicht von den praktizierten Prinzipien der Ausgabenbegrenzung abbringen lassen. Allerdings dreht sich hier von Br&uuml;ssel her  langsam der Wind zur einer besseren Anerkennung oder Ber&uuml;cksichtigung der makro&ouml;konomischen komplexen R&uuml;ckwirkungen auf die realwirtschaftliche Realit&auml;t, die  neuerdings zu einer noch verkappten Relativierung oder Zur&uuml;ckdr&auml;ngung der reinen &ldquo;Sparideologie&rdquo; hinf&uuml;hrt.<\/p><\/li>\n<\/ol><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_*\" name=\"foot_*\">&laquo;*<\/a>] Karl Mai ist &Ouml;konom und lebt in Halle an der Saale.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Siehe: &ldquo;Mitteldeutsche Zeitung&rdquo; vom 29.4.2013, Seite  1<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Zur Verschuldung siehe: &ldquo;Mittelfristige Finanzplanung&rdquo; des Landes, <a href=\"http:\/\/www.sachsen-anhalt.de\/fileadmin\/Elementbibliothek\/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung\/Bibliothek_Ministerium_der_Finanzen\/Dokumente\/mipla\/Mipla-12-16.1-.pdf\">siehe<\/a>, Tabellen Seite 34 ff<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Siehe: &ldquo;Mitteldeutsche Zeitung&rdquo; vom 30.4.2013, Seite 3<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Siehe: &ldquo;Mitteldeutsche Zeitung&rdquo; vom 25.4.2013, Seite 2<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Siehe: &ldquo;Mitteldeutsche Zeitung&rdquo; vom 27.\/28.4.2012, Seite 3<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] Siehe: Fu&szlig;note 3<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche &Ouml;ffentlichkeit wird durch manche ihrer eifrigsten Politiker fehlgeleitet, und zwar in der Verschuldungsfrage des Staates. Vor allem durch die allt&auml;glichen Anstrengungen von Exponenten der derzeitigen Regierungskoalition. Die fortgesetzte Propagierung eines formal-eindimensionalen Denkens, wie sie sich rund um die &ldquo;Sparpolitik&rdquo; manifestiert, manipuliert oder irritiert die Menschen: Hierbei werden elementare volkswirtschaftlich negative R&uuml;ckwirkungen der &ldquo;Sparpolitik&rdquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17123\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[13,149,156],"tags":[1064,846],"class_list":["post-17123","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-denkfehler-wirtschaftsdebatte","category-gesundheitspolitik","category-schulden-sparen","tag-haseloff-reiner","tag-sachsen-anhalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17123"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58654,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17123\/revisions\/58654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}