{"id":17215,"date":"2013-05-13T08:37:56","date_gmt":"2013-05-13T06:37:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215"},"modified":"2013-05-13T08:37:56","modified_gmt":"2013-05-13T06:37:56","slug":"hinweise-des-tages-1877","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h01\">Rudolf Hickel Die Karlsruher Richter haben das Wort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h02\">Der Aufstand gegen Deutschlands Spardiktat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h03\">Die &bdquo;h&ouml;chsten Steuereinnahmen aller Zeiten&ldquo; unter die Lupe genommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h04\">Slowenien: Fertigmachen zur n&auml;chsten Banken-Rettung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h05\">Am Beispiel Navarra: Soziale Krise und Nationalit&auml;tenkonflikt in Spanien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h06\">Die Spaltung hat sich versch&auml;rft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h07\">FDP: Mindestlohn mit L&ouml;chern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h08\">Zuwanderung geistiger Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h09\">Von der Leyen will Vollbesch&auml;ftigung bei unter 25-J&auml;hrigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h10\">Hartz IV-Ma&szlig;nahmen unter der Lupe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h11\">Helga Spindler: Die Ghostwriter der Hartz Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h12\">Das Kartoffel-Kartell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h13\">Niebel-Ministerium stellte deutlich mehr FDP-Leute ein als bislang bekannt &ndash; Beamtenverband spricht von &ldquo;beispiellosem Vorgang&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h14\">Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h15\">Team ohne Botschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h16\">ARD-DeutschlandTrend Mai 2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h17\">Piraten-Chef Schl&ouml;mer bl&auml;st zum Angriff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h18\">Eine Protestwahl ist eine Protestwahl &ndash; mehr nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215#h19\">Das &ldquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&rdquo; mit Prof. Dr. Rudolf Hickel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17215&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rudolf Hickel Die Karlsruher Richter haben das Wort<\/strong><br>\nDer Termin ist schicksalhaft: F&uuml;r den 11. und 12. Juni hat das Bundesverfassungsgericht die Hauptverhandlung in Sachen Zustimmung Deutschlands zum Rettungsfonds angesetzt. Auch die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) sitzt wegen ihrer milliardenschweren Aufk&auml;ufe bestimmter Staatsanleihen aus den Euro-Krisenl&auml;ndern auf der Anklagebank. Und die deutschen Kl&auml;ger gegen die EZB-Politik erhalten prominente Unterst&uuml;tzung: Die Deutsche Bundesbank tritt als Kronzeugin auf.<br>\nDeren Pr&auml;sident Jens Weidmann wirft der EZB vor, sie habe ihr eigentliches Ziel, n&auml;mlich die Vermeidung von Inflation, opportunistisch den &ldquo;fiskalischen Interessen&rdquo; der Staaten untergeordnet. Damit habe sie die Geldpolitik instrumentalisiert, um die europ&auml;ische Integration zu st&auml;rken &ndash; und ihre eigene Unabh&auml;ngigkeit aufs Spiel gesetzt. Sollte das Bundesverfassungsgericht diese Fundamentalkritik anerkennen, dann bleibt der Euro eine Dauerbaustelle mit der Gefahr des Abbruchs.<br>\nUmso &auml;rgerlicher ist, wie Weidmann argumentiert: Rechthaberisch beschw&ouml;rt er die zur geldpolitischen Gl&uuml;ckseligkeit vernebelte Bundesbank aus alten Zeiten. Dass sie auf funktionierenden Geldm&auml;rkten basierte, ist ihm egal. Weidmann &uuml;bertr&auml;gt das Modell der in der nationalstaatlichen Souver&auml;nit&auml;t verankerten Bundesbank eins zu eins auf die Euro-Bank. (&hellip;)<br>\nDas Bundesverfassungsgericht muss beim Urteilsspruch die Konsequenzen f&uuml;r die W&auml;hrungsunion zu Ende denken. Letztlich gibt es nur die Alternative, dass es entweder f&uuml;r eine Euro-Geldpolitik ohne weitere Abgabe nationalstaatlicher Souver&auml;nit&auml;t optiert &ndash; dann w&auml;re das Ende der Euro-W&auml;hrung gewiss &ndash; oder den Weg zu einer W&auml;hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion weist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2013%2F05%2F10%2Fa0136&amp;cHash=97b6566818dffaaa986d8bdf71101276\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Eine kleine Korrektur: Die Fed ist keineswegs mit der fr&uuml;heren Bundesbank vergleichbar, sondern in ihrer Satzung ist die Fed neben dem Ziel Preisstabilit&auml;t gleichrangig auf einen hohen Besch&auml;ftigungsstand verpflichtet. Ein Ziel, das Frankreich vergeblich als vorrangiges Ziel (neben der Preisstabilit&auml;t) der EZB etablieren wollte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Aufstand gegen Deutschlands Spardiktat<\/strong><br>\nDie Krisenl&auml;nder Frankreich und Italien wollen wieder Geld ausgeben. Das viele Sparen macht doch alles nur noch schlimmer, finden sie. Und die Kanzlerin scheut im Wahljahr pl&ouml;tzlich den Konflikt&hellip;<br>\nWenn Merkel und ihre Minister Pech haben, werden in den n&auml;chsten Wochen die Sparprogramme aufgeweicht, ohne dass daf&uuml;r Arbeits- und Dienstleistungsm&auml;rkte liberalisiert werden. Und nach der Bundestagswahl kommt dann vielleicht auch noch der Milliarden Euro teure Schuldenverzicht der Euro-Geberl&auml;nder f&uuml;r Griechenland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article116084126\/Der-Aufstand-gegen-Deutschlands-Spardiktat.html\">Welt.de<\/a> \n<p><strong>Siehe dazu: G7-Finanzministertreffen: Deutsche Medien halten G7-Konflikt unter der Decke<\/strong><br>\nW&auml;hrend die englische Finanicial Times &uuml;ber G7 berichtet: &ldquo;Deep divisions over economic growth strategy remain&rdquo; (Gro&szlig;e Meinungsunterschiede &uuml;ber wirtschaftliche Wachstumsstrategie bleiben), schweigen die deutschen Medien diesen zentralen Konflikt tot.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/05\/12\/g7-finanzministertreffen-deutsche-medien-halten-g7-konflikt-unter-der-decke\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a> <\/p>\n<p><strong>Dagegen allerdings: Merkel-Regierung fordert mehr Reformeifer in Krisenl&auml;ndern<\/strong><br>\nDie EU-Kommission will Staaten wie Frankreich und Spanien mehr Spielraum beim Schuldenabbau geben &ndash; das Kanzleramt aber dr&auml;ngt auf mehr Sparbem&uuml;hungen. Ein Dossier, das dem SPIEGEL vorliegt, kritisiert bisherige Reformen als unzureichend und listet Vers&auml;umnisse der S&uuml;dl&auml;nder auf&hellip;<br>\nDoch dem Wachstumspakt ist bislang wenig gelungen. Das geht aus einem Dossier aus dem Kanzleramt hervor, &uuml;ber das der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe berichtet und in dem die Beamten eine ern&uuml;chternde Bilanz des EU-Vorhabens ziehen. Zwar hei&szlig;t es, der Wachstumspakt habe in allen Mitgliedstaaten eine &ldquo;generelle politische Mobilisierung in Richtung auf Strukturreformen und Wettbewerbsf&auml;higkeit bewirkt&rdquo;. Kritik ist dennoch herauszulesen:<\/p>\n<ul>\n<li>Italien wird &ldquo;weiterer Spielraum f&uuml;r Liberalisierungen auf dem Arbeitsmarkt&rdquo; attestiert.<\/li>\n<li>Auch in Griechenland und Spanien seien weitere &ldquo;Reformen zur &Uuml;berwindung der Rigidit&auml;ten des Arbeitsmarkts unverzichtbar&rdquo;.<\/li>\n<li>Frankreich, so das Urteil, habe zur Konsolidierung bislang vor allem seine Einnahmen erh&ouml;ht. Da die Staatsquote aber bereits auf Rekordniveau sei, m&uuml;sse der Finanzminister auch Ausgaben k&uuml;rzen, lautet die Forderung aus deutscher Sicht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bundesregierung-mahnt-eurolaender-zu-reformen-an-a-899349.html\">Spiegel Online<\/a> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Eigentlich f&auml;llt einem dazu nichts mehr ein. Merkel lebt offenbar in einer v&ouml;llig anderen Welt. Wann ist f&uuml;r Merkel die Grenze eigentlich erreicht? Vermutlich scheint wirklich die einzige L&ouml;sung sich dem deutschen Diktat zu entziehen, der Austritt der betroffenen L&auml;nder aus dem Euro.<\/em><br>\n<em>Griechenland: Jugendarbeitslosigkeit 64,2 Prozent<\/em><br>\n<em>Portugal: Jugendarbeitslosigkeit 42 Prozent<\/em><br>\n<em>Spanien: Jugendarbeitslosigkeit 55,5 Prozent<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die &bdquo;h&ouml;chsten Steuereinnahmen aller Zeiten&ldquo; unter die Lupe genommen<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen mussten j&uuml;ngst m&auml;chtig Kritik daf&uuml;r einstecken, dass sie auf ihrem Parteitag Beschl&uuml;sse zur st&auml;rkeren steuerlichen Belastung hoher Einkommen und Verm&ouml;gen gefasst hatten. W&auml;hrend SPD und Linke gleichfalls solche Steuererh&ouml;hungen fordern, sind insbesondere konservative Medien gemeinsam mit CDU\/CSU und FDP &uuml;ber die Gr&uuml;nen hergefallen. Ein dabei immer wiederkehrendes Argument ist, dass an Steuererh&ouml;hungen kein Bedarf bestehe, da Deutschland heute schon &uuml;ber die h&ouml;chsten Steuereinnahmen aller Zeiten verf&uuml;ge. Anlass genug, diese Behauptung zu pr&uuml;fen. &ndash; Ein Beitrag &uuml;ber Zahlentricks und Manipulationen.<br>\nWie jedes Jahr, hat der &bdquo;Arbeitskreis Steuersch&auml;tzung&ldquo;, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes- und der L&auml;nderfinanzministerien, Anfang Mai seine aktualisierte Steuersch&auml;tzung vorgelegt. In Anlehnung an einen fr&uuml;heren Artikel &uuml;berpr&uuml;fe ich im Folgenden erneut die These, dass Deutschland die h&ouml;chsten Steuereinnahmen aller Zeiten h&auml;tte. Ich tue dies anhand der aktualisierten Daten der eben genannten Steuersch&auml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1180\">annotazioni<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Slowenien: Fertigmachen zur n&auml;chsten Banken-Rettung<\/strong><br>\nNoch vor zwei Monaten erkl&auml;rte die neue sozialdemokratische Ministerpr&auml;sidentin Alenka Bratusek: &ldquo;Slowenien ist stabil und vermutlich stabiler als viele andere europ&auml;ische Staaten.&rdquo;&hellip;<br>\nBratusek tritt nun scheinbar die Flucht nach vorne an. Sie k&uuml;ndigte ein Ma&szlig;nahmenprogramm an, um den Gang unter den ESM zu vermeiden. Doch will sie schon vor der Antragstellung viele der Ma&szlig;nahmen einf&uuml;hren, die einem Land &uuml;blicherweise mit der Nothilfe erst aufgezwungen werden&hellip;Die von Bratusek angek&uuml;ndigten Ma&szlig;nahmen sind aus Griechenland, Portugal und Spanien nur allzu bekannt&hellip;<br>\nDie slowenische Ministerpr&auml;sidentin Bratusek versucht mit ihrem Vorgehen, vor allem Zeit zu schinden. Vielleicht versucht sie nur, Verm&ouml;gende vor der Zwangsabgabe zu retten, die in Zypern zur Bankenrettung erstmals zur Anwendung kam. Dass Zypern die Blaupause f&uuml;r zuk&uuml;nftige Rettungsma&szlig;nahmen darstellt, daraus wird in Br&uuml;ssel kein Hehl mehr gemacht. Mit ihrem Vorgehen, nicht sofort zur Abwicklung von maroden Banken zu schreiten, wie es in Irland und in Zypern unumg&auml;nglich war, wird nun aber die M&ouml;glichkeit f&uuml;r Verm&ouml;gende geschaffen, ihr Geld aus maroden Banken und aus dem Land abzuziehen, um es vor einer Abgabe zur Bankenrettung zu sch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39106\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Am Beispiel Navarra: Soziale Krise und Nationalit&auml;tenkonflikt in Spanien<\/strong><br>\nSeit im Mai 2011 in Madrid die Protestbewegung 15M entstand, ist Spanien nicht mehr zur Ruhe gekommen. Zwar ist die 15M weitgehend zerfallen, doch die Sozialproteste halten unvermindert an: Fast w&ouml;chentlich kommt es zu Demonstrationen gegen die K&uuml;rzungspolitik der Regierung, die Umfragewerte der Volksparteien PP und PSOE befinden sich im freien Fall,1 und &uuml;berall im Land sind neue Basisinitiativen entstanden &ndash; wie etwa die Bewegung gegen Zwangsr&auml;umungen &ldquo;Stop Desahucios&rdquo;. Die Krise Spaniens hat jedoch nicht nur mit dem Finanzcrash zu tun. Das gesamte in der &ldquo;Transici&oacute;n&rdquo;, der Demokratisierung nach Francos Tod 1975 ausgehandelte politische Modell steht heute zur Disposition. Soziale, republikanische und Demokratisierungsanliegen verbinden sich dabei &ndash; zum Teil auf widerspr&uuml;chliche Weise &ndash; mit den Nationalit&auml;tenkonflikten im spanischen Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2013\/04\/12.mondeText.artikel,a0043.idx,10\">Le Monde diplomatique<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Meine schwangere Schwester und ihre arbeitslosen Freunde &ndash; Ein Familienbesuch in Barcelona<\/strong><br>\nBarcelona ist eine tolle Stadt. Sonne, s&uuml;dliches Flair, gro&szlig;artige Sehensw&uuml;rdigkeiten. Unser Weltweit-Reporter Jens Eberl besucht seine Schwester, die in dieser Stadt lebt. Aber er trifft hier nicht nur auf sch&ouml;ne Sehensw&uuml;rdigkeiten, sondern auch auf Sorgen und Zukunfts&auml;ngste. Im Freundeskreis seiner Schwester finden Viele keine Arbeit, und die, die einen Job haben, f&uuml;rchten sich, ihn zu verlieren. &Uuml;berall wo Jens Eberl hinkommt, geht es um die Arbeitslosigkeit der jungen Menschen in Spanien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/weltweit\/sendungsbeitraege\/2013\/0507\/index.jsp\">WDR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Ein Hinweis auf eine Reportage aus Spanien, die zeigt wie die brutale Sparpolitik die gesamte spanische Gesellschaft durchsetzt und zersetzt. Es gibt praktisch keinen gesellschaftlichen Bereich in Spanien in dem die Auswirkungen der von Deutschland oktroyierten Austerit&auml;tspolitik nicht zu sp&uuml;ren sind. Davon kann man sich in Deutschland keinerlei Vorstellungen machen &ndash; gerade von der v&ouml;lligen Perspektivlosigkeit der spanischen Jugend, mit der Folge, dass Spanien zunehmend die Menschen verliert, die es eigentlich ben&ouml;tigt wenn es aus der Misere jeweils herauskommen will. Bemerkenswert am Rande, dass die spanische Polizei offensichtlich bei Protestaktionen auch Agent Provocateurs einsetzt um die Proteste gegen die Austerit&auml;tspolitik zu diskreditieren. Nat&uuml;rlich vermeidet es die deutsche Mainstreampresse peinlichst &uuml;ber all dies zu berichten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Spaltung hat sich versch&auml;rft<\/strong><br>\nVier Monate vor der Bundestagswahl gewinnt die Debatte um die Gerechtigkeit in Deutschland kr&auml;ftig an Fahrt. &bdquo;Sowohl die Spaltung am Arbeitsmarkt als auch die Spaltung der Gesellschaft haben sich seit der Jahrtausendwende deutlich versch&auml;rft&ldquo;, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske dieser Zeitung. Er fordert eine radikale Kehrtwende in der Arbeitsmarktpolitik, eine Abkehr von der Agenda 2010 und eine fairere Verteilung von Verm&ouml;gen durch mehr Steuergerechtigkeit. (&hellip;)<br>\nDie B&uuml;rger nehmen die Realit&auml;t jedoch anders war. Sie halten die wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse in Deutschland &uuml;berwiegend f&uuml;r ungerecht. Das sagten zwei Drittel in einer ebenfalls von der INSM in Auftrag gegebenen Umfrage. Genauso viele finden, die soziale Gerechtigkeit habe in den vergangenen drei, vier Jahren abgenommen. Damit sind sie deutlich n&auml;her an den Gewerkschaften dran als an den Arbeitgebern.<br>\n&bdquo;In Folge der Gesetzes&auml;nderungen der Agenda 2010 hat die prek&auml;re Besch&auml;ftigung &ndash; Niedrigl&ouml;hne, Leiharbeit, Befristungen, erzwungene Teilzeit, Minijobs &ndash; enorm zugenommen&ldquo;, sagt Verdi-Chef Bsirske. &bdquo;Wir brauchen eine neue Ordnung am Arbeitsmarkt, eine Reregulierung.&ldquo; (&hellip;)<br>\nZus&auml;tzlich zu Arbeitsmarktreformen brauche es eine fairere Verm&ouml;gensverteilung. &bdquo;Mit den Steuersenkungen aller Bundesregierungen seit 1998 wurden vor allem reiche Erben, Besitzer gro&szlig;er Verm&ouml;gen und gro&szlig;e Unternehmen enorm entlastet&ldquo;, sagte Bsirske, &bdquo;w&auml;hrend die Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch Sozialabgaben, private Altersvorsorge und h&ouml;here Mehrwertsteuer gestiegen ist.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/arbeit---soziales\/verdi-chef-frank-bsirske--die-spaltung-hat-sich-verschaerft-,1473632,22746788.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>FDP: Mindestlohn mit L&ouml;chern<\/strong><br>\nWer will noch mal, wer hat noch nicht? Beim Thema Mindestlohn geht es derzeit zu wie bei den Marktschreiern. Im Gesch&auml;ft bleibt nur, wer etwas dazu herausposaunt, ganz egal was &ndash; Hauptsache, das Volk kauft es ab. Seit sich jetzt auch noch die FDP mit ihrem j&uuml;ngsten Parteitagsbeschluss angeblich dem Kampf gegen Ausbeutung verschrieben hat, ist die Verwirrung vollends perfekt. Was wollen die Liberalen denn, was die Union nicht will, und was will die anderes als SPD und Gr&uuml;ne? Und warum wollen &uuml;berhaupt pl&ouml;tzlich alle gegen Dumpingl&ouml;hne vorgehen? Zumindest die letzte Frage ist schnell beantwortet. Im September wird ein neuer Bundestag gew&auml;hlt, und es hat sich sogar bis zu den marktradikalen Freidemokraten herumgesprochen, da&szlig; die Menschen im Lande mehrheitlich mit einer Lohnuntergrenze sympathisieren. Bis dahin darf nun FDP-Chef Philipp R&ouml;sler den sozial Gerechten markieren, wie er dies schon auf dem Parteitag vormachte. Man wolle &raquo;nicht den freien, ungeregelten Wettbewerb&laquo; und kein Gesch&auml;ftsmodell, das darauf gr&uuml;nde, dauerhaft drei Euro Stundenlohn zu zahlen, behauptete er in seiner Rede.<br>\nDabei ist das beschlossene Konzept so wenig bahnbrechend wie neu. Die Partei spricht sich lediglich f&uuml;r regionale und branchenspezifische Lohnuntergrenzen aus, wozu bei Bedarf das sogenannte Arbeitnehmerentsendegesetz f&uuml;r weitere Wirtschaftszweige ge&ouml;ffnet werden soll. Auf Bereiche mit g&uuml;ltigen Tarifvertr&auml;gen zielt der FDP-Vorschlag nicht ab. Hungerl&ouml;hne wie etwa im Friseurhandwerk in Ostdeutschland, wo Besch&auml;ftigte nach Tarif zum Teil mit kaum mehr als drei Euro abgespeist werden, blieben demnach weiterhin au&szlig;en vor. Au&szlig;erdem bedarf es f&uuml;r einen Mindestlohn nach dem Entsendegesetz der Zustimmung der beteiligten Unternehmerverb&auml;nde. Wo sich diese verweigern, w&auml;re nach dem FDP-Modell f&uuml;r die Besch&auml;ftigten nichts zu gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/05-11\/042.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der gesetzliche Mindestlohn ist eine Forderung, welche die linken Parteien noch lange nicht deutlich genug gegen&uuml;ber CDU, CSU und FDP abgegrenzt haben. Es geht dabei nicht nur um gerechten Lohn an der unteren Lohngrenze, sondern um die Auswirkungen auf das gesamte Lohngef&uuml;ge, auf die Gesamtwirtschaft, auch um echte Wettbewerbsf&auml;higkeit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zuwanderung geistiger Armut<\/strong><br>\nMit der Warnung vor &raquo;Armutszuwanderern&laquo; sch&uuml;rt die Bundesregierung Vorurteile gegen&uuml;ber rum&auml;nischen und bulgarischen Migranten. Dass es daf&uuml;r keine Belege gibt, musste sie nun selbst zugeben.<br>\nEine &raquo;Beleidigung f&uuml;r den gesunden Menschenverstand&laquo; sei es, Migranten dieselben Sozialleistungen zu gew&auml;hren wie &raquo;einheimischen Staatsb&uuml;rgern.&laquo; Ausreisen sollen &raquo;Personen, die Sozialleistungen betr&uuml;gerisch in Anspruch nehmen&laquo;. Die Aussagen stammen von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Wahlkampf auf dem R&uuml;cken von Migranten und das Sch&uuml;ren von Fremdenfeindlichkeit warfen ihm Migrantenverb&auml;nde deshalb vor. Nun muss die Bundesregierung einr&auml;umen, dass hinter dem Ph&auml;nomen &raquo;Armutsmigration&laquo; vieles steckt, nur keine Fakten.<br>\nMan teile &raquo;die Auffassung, dass es sich bei der Zuwanderung aus Rum&auml;nien und Bulgarien nicht in erster Linie um sogenannte &rsaquo;Armutsmigration&lsaquo; handelt.&laquo; So lautet der &uuml;berraschendste Satz in der Antwort der Bundesregierung auf eine &raquo;Kleine Anfrage&laquo; der LINKEN-Abgeordneten Ulla Jelpke. Statistische Belege f&uuml;r einen &raquo;erheblichen Anstieg der Arbeitslosigkeit von rum&auml;nischen und bulgarischen Staatsangeh&ouml;rigen&laquo; gebe es nicht. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/821054.zuwanderung-geistiger-armut.html\">ND<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Von der Leyen will Vollbesch&auml;ftigung bei unter 25-J&auml;hrigen<\/strong><br>\nDeutschland kann nach Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums in den n&auml;chsten beiden Jahren das Ziel der Vollbesch&auml;ftigung bei jungen Arbeitnehmern erf&uuml;llen. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) k&uuml;ndigte in &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo; an: &ldquo;Wir k&ouml;nnen bei den unter 25-J&auml;hrigen in den n&auml;chsten ein bis zwei Jahren Vollbesch&auml;ftigung erreichen. Wir sind schon heute Europameister bei der Besch&auml;ftigung junger Menschen.&rdquo;<br>\nAuch die Besch&auml;ftigungsrate bei &auml;lteren Menschen soll in den kommenden Jahren stark ausgebaut werden. Bei der Berufst&auml;tigkeit von Arbeitnehmern ab 55 Jahren ist Deutschland nach Angaben des Ministeriums Vize-Europameister nach Schweden. &ldquo;Und die wollen wir in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren &uuml;berholen, indem wir die Besch&auml;ftigung der &Auml;lteren von derzeit 61 Prozent auf &uuml;ber 73 Prozent steigern&rdquo;, so von der Leyen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2013-05\/26801725-von-der-leyen-will-vollbeschaeftigung-bei-unter-25-jaehrigen-003.htm\">finanznachrichten<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers K.G.:<\/strong> Je n&auml;her die Krise und die BTW, desto gr&ouml;&szlig;er die Propaganda.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Zur Vollbesch&auml;ftigung bei den unter 25-J&auml;hrigen: Allein im letzten Jahr landeten 60.000 Jugendliche in sog. &bdquo;&Uuml;bergangssystemen&ldquo;, knapp 300.000 junge Leute werden inzwischen in einem undurchschaubaren Dickicht von &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; geparkt. Auf 2,2 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren, die keinen Berufsabschluss haben, ist die Bugwelle angestiegen. <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967\">Immer mehr junge Leute werden ins Abseits geschoben<\/a>.<\/em><br>\n<em>Und was soll die Aussage zur Berufst&auml;tigkeit von Arbeitnehmern ab 55 (!)Jahren? Bei der Rente mit 67 ist doch entscheidender wie viele Arbeitnehmer mit &uuml;ber 60 Jahren noch einer normalen Besch&auml;ftigung nachgehen. Nicht einmal 30 % der 60 bis 65-J&auml;hrigen haben einen <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/robuster-arbeitsmarkt-aeltere-arbeitskraefte-sind-so-gefragt-wie-nie-12135324.html\">sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz<\/a> und gerade einmal 10 % der &uuml;ber 64-J&auml;hrigen haben eine sozialversicherungspflichtige Stelle.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hartz IV-Ma&szlig;nahmen unter der Lupe<\/strong><br>\nIn den vergangenen 10 Jahren haben Bund und Kommunen f&uuml;r Umschulungen und Weiterbildungen knapp 39 Milliarden Euro ausgegeben. Private Fortbildungsinstitute, die Qualifizierungsma&szlig;nahmen f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger anbieten, profitieren scheinbar am meisten davon und verschlingen Unsummen an Steuergeldern. Doch sind die so genannten Hartz IV-Ma&szlig;nahmen tats&auml;chlich sinnlos und &uuml;berteuert? Oder f&uuml;hren die von der Agentur f&uuml;r Arbeit und Jobcentern finanzierten Kurse Langzeitarbeitslose zur&uuml;ck in den Job?<br>\nstern TV hat einige Bildungstr&auml;ger besucht. Darunter ein Theaterkurs&hellip;<br>\nMa&szlig;nahmen wie dieser Theaterkurs sollen Arbeitslosen helfen, einen Job zu finden. Die ARGE organisiert die Kurse aber nicht selbst, sondern beauftragt Bildungstr&auml;ger. Diese privaten Firmen bieten unterschiedlichste Ma&szlig;nahmen an: Bewerbungstrainings, Arbeitsgelegenheiten oder Qualifizierungen. Die Journalistin Rita Knobel-Ulrich sieht das kritisch. &ldquo;So wird der Staat abgezockt&rdquo;, schreibt sie in ihrem Buch &ldquo;Reich durch Hartz IV &ndash; Wie Abzocker und Profiteure den Staat pl&uuml;ndern&rdquo;. [&hellip;]<br>\nReine Besch&auml;ftigungstherapie ohne Vermittlungsdruck &ndash; dar&uuml;ber mag sich der steuerzahlende B&uuml;rger wundern. Und auch Rita Knobel-Ulrich sagt: &ldquo;Allein die Tatsache, dass das Jobcenter Null Quote erwartet, finde ich skandal&ouml;s.&rdquo; Denn sollte das nicht das eigentliche Ziel der Ma&szlig;nahmen sein: am Ende einen Job zu haben?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/tv\/sterntv\/das-geschaeft-mit-den-arbeitslosen-hartz-iv-massnahmen-unter-der-lupe-2007323.html\">Stern<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Die Frage nach dem Sinn von Qualifizierungsma&szlig;nahmen f&uuml;r Arbeitslose ist eigentlich sinnvoll. Merkw&uuml;rdig ist, dass &bdquo;stern&ldquo; dieser Frage und den damit verbundenen Kosten nicht ernsthaft nachgeht, sondern Fehler auff&auml;llig bei den &bdquo;kleinen Leuten&ldquo; suchen &ndash; und zwar auch bei der Mitarbeiterschaft der Jobcenter.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Helga Spindler: Die Ghostwriter der Hartz Kommission<\/strong><br>\nSpeziell Hartz IV und die verbliebene Rest-Arbeitslosenversicherung und Rest- Sozialhilfe haben wir nicht in erster Linie der Hartz-Kommission oder gar dem Namensgeber Peter Hartz pers&ouml;nlich zu verdanken, sondern , einer geheimen Staatsaktion, einer recht undemokratischen, handstreichartigen Hintergrundarbeit aus dem Bundesarbeitsministerium (BMA) und dem Bundeskanzleramt, einverst&auml;ndlichkoordiniert und gelenkt durch die Bertelsmann Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/edit\/spindler\/ghostwriter_spindler_2012.pdf\">Uni Duisburg [PDF &ndash; 35.4 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Kartoffel-Kartell<\/strong><br>\nDas mutma&szlig;liche Kartoffel-Kartell, gegen das Ermittlungen laufen, soll nach SZ-Informationen Bauern und Verbraucher um mehr als 100 Millionen Euro gesch&auml;digt haben&hellip;<br>\nDie Ermittlungen des Bundeskartellamtes d&uuml;rften zwar noch eine ganze Weile dauern, und die Details stehen noch lange nicht fest, aber ungef&auml;hr soll das Kartell so funktioniert haben: Vor etwa zehn Jahren sollen sich ein paar der Gro&szlig;en der Abpack-Branche darauf verst&auml;ndigt haben, dass weniger Wettbewerb mehr sei. Man m&uuml;sse sich nur &uuml;ber den richtigen Preis verst&auml;ndigen. Schon nach kurzer Zeit sollen die meisten der anderen Betriebe sich dieser Einsicht angeschlossen haben.<br>\nWenn Branchenger&uuml;chte stimmen, sollen sich am Ende zwischen achtzig und bis zu neunzig Prozent der gro&szlig;en und gr&ouml;&szlig;eren Abpacker bei den Preisen verst&auml;ndigt haben. Und die restlichen, die nicht zum Kartell geh&ouml;rten, sollen davon profitiert haben. Zeitweise soll die Gewinnmarge rasant in die H&ouml;he gestiegen sein und sich mitunter verzehnfacht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/verfahren-gegen-mehrere-unternehmen-das-kartoffel-kartell-1.1670092\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Niebel-Ministerium stellte deutlich mehr FDP-Leute ein als bislang bekannt &ndash; Beamtenverband spricht von &ldquo;beispiellosem Vorgang&rdquo;<\/strong><br>\nSeit dem Amtsantritt von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat das Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mehr als 40 FDP-Mitglieder und Mitarbeiter der Partei eingestellt. Das berichtet MONITOR in seiner heutigen Ausgabe (Das Erste, 21.45 Uhr).<br>\nAnders als bislang bekannt wurden dabei nicht nur Schl&uuml;sselpositionen im Niebel-Ministerium mit Parteifreunden besetzt. Nach MONITOR-Recherchen wurden seit 2009 allein 25 FDP-Leute als Referenten eingestellt, also im Mittelbau des Ministeriums. Hinzu kommen mehrere Referatsleiter sowie parteinahe Besetzungen in Unternehmen, die dem Ministerium angegliedert sind. Es handelt sich dabei h&auml;ufig um ehemalige FDP-Mitarbeiter im Bundestag, aber auch Parteifunktion&auml;re aus Ortsvereinen und Landesverb&auml;nden. Zuvor hatte Niebel die bis dahin praktizierte Beteiligung des Personalrats bei der Bewerberauswahl abgeschafft. Der Vorsitzende des Verbandes der Bediensteten der obersten Bundesbeh&ouml;rden (VBOB), Hartwig Schmitt-K&ouml;nigsberg, spricht von einem &bdquo;beispiellosen Vorgang&ldquo;. Dieser gehe &uuml;ber das &uuml;bliche Ma&szlig; an parteinahen Besetzungen in den Schl&uuml;sselstellen eines Ministeriums weit hinaus&hellip;<br>\nDas Ministerium erkl&auml;rte auf Nachfrage, alle Einstellungen erfolgten streng nach Eignung, Bef&auml;higung und Leistung. Man frage die Mitarbeiter nicht nach der Parteimitgliedschaft. Die Frage, bei wie vielen Neueinstellungen dem Ministerium die Parteimitgliedschaft vorher bekannt war, beantwortete das Ministerium nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/presse\/2013\/pressemeldung_130502.php5\">wdr<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Erst wollte Niebel das BMZ abschaffen, dann &uuml;bernimmt er es und 1,2,3 sind viele Mitglieder mit dabei.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Syrien<\/strong><br>\nInterview mit Wolfgang Gehrcke<br>\nIm April fand eine Veranstaltung mit Wolfgang Gehrcke und Werner Ruf in der Kasseler Cafe Buchoase zum Thema Syrien statt. Wolfgang Gehrcke ist der au&szlig;enpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion &ldquo;Die Linke&rdquo; und gab j&uuml;ngst zusammen mit Christiane Reymann im PapyRossa Verlag das Buch &ldquo;Syrien. Wie man einen s&auml;kularen Staat zerst&ouml;rt und eine Gesellschaft islamisiert&rdquo; heraus. Wir nutzten die Gelegenheit, um mit eben jenem Wolfgang Gehrcke ein paar Takte &uuml;ber Syrien zu reden. Im Anschluss dieses Interviews folgt eine kurze Besprechung des von Gehrcke mit herausgegebenen Buches.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/trotzfunk.de\/wordpress\/?p=1271\">trotzfunk<\/a>\n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130513_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikatur_4860.html\">Stuttmann Karikaturen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Team ohne Botschaft<\/strong><br>\nEine glanzvolle Veranstaltung wird das nicht: Am Montag stellt Peer Steinbr&uuml;ck die ersten drei Mitglieder seines Kompetenzteams vor. Die wenig elektrisierenden Namen sind schon bekannt. Durchgestochen, w&auml;hrend Steinbr&uuml;ck in Polen war, um vom bizarren Tempo-120-Streit zwischen Sigmar Gabriel und Steinbr&uuml;ck abzulenken. Sie werden der d&uuml;mpelnden Kampagne des SPD-Kanzlerkandidaten keinen Schub verleihen.<br>\nDer eine, Klaus Wieseh&uuml;gel, ist ein alter Gewerkschafter, Gegner der Agenda 2010 und der Rente mit 67. Es wird einiger lustiger Verrenkungen der beiden Herren bed&uuml;rfen, um so zu tun, als sei man auf einem Nenner. Hinzu kommt, dass Wieseh&uuml;gel gar nicht in ein Kabinett Steinbr&uuml;ck eintreten will oder kann, weil er kurz vor der Bundestagswahl als Chef der IG Bau wiedergew&auml;hlt werden will.<br>\nDer zweite, Thomas Oppermann, zweifellos ein gestandener Politiker, l&auml;uft sich hinter den Kulissen schon warm, um bei einer gro&szlig;en Koalition Frank-Walter Steinmeier als Fraktionschef abzul&ouml;sen.<br>\nDas dritte Mitglied des Kompetenzteams, die Designprofessorin Geesche Joost, hat wenigenstens den Hauch des Unkonventionellen. Die Seiteneinsteigerin aber droht der Weg von Gerhard Schr&ouml;ders Seiteneinsteiger Jost Stollmann: nach der Wahl ist der Ausflug in die Politik vorbei. (&hellip;)<br>\nNamen sind Botschaften und mit starken Namen lassen sich starke politische Botschaften verbinden. Beides ist von Steinbr&uuml;cks Kompetenzteam nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Wieseh&uuml;gel und Steinbr&uuml;ck sind gegens&auml;tzliche  Botschaften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sprengsatz.de\/?p=4013\">sprengsatz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die &bdquo;Seiteneinsteigerin&ldquo; Geesche Joost soll das Thema Netzpolitik abdecken und <a href=\"http:\/\/www.laboratories.telekom.com\/public\/Deutsch\/Newsroom\/news\/Pages\/Prof-Dr-Gesche-Joost-neue-Professorin-Designforschung-UdK.aspx\">steht gleichzeitig auf der Payroll<\/a> der Deutschen Telekom, die durch ihre j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen zur gr&ouml;&szlig;ten Gefahr f&uuml;r die Netzneutralit&auml;t geworden ist. Da h&auml;tte Steinbr&uuml;ck f&uuml;r sein &bdquo;Kompetenzteam&ldquo; auchmit einem Monsanto-Mitarbeiter als &bdquo;Seiteneinsteiger&ldquo; das Thema Landwirtschaft und einen Areva-Mitarbeiter das Thema Energiepolitik abdecken lassen k&ouml;nnen. Zumindest die Piraten d&uuml;rften sich &uuml;ber derartige Steilvorlage freuen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>ARD-DeutschlandTrend Mai 2013<\/strong><br>\nIn der Sonntagsfrage des aktuellen ARD-DeutschlandTrends bleibt die Union gegen&uuml;ber der Vorwoche unver&auml;ndert bei 40 Prozent, die FDP kommt unver&auml;ndert auf vier Prozent.<br>\nDie SPD verliert einen Punkt und sackt auf 26 Prozent ab. Die Gr&uuml;nen gewinnen einen Punkt hinzu und kommen auf 15 Prozent. Die Linke bleibt unver&auml;ndert bei sieben Prozent. Die neu gegr&uuml;ndete Partei der Euro-Gegner &ldquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&rdquo; h&auml;tte auch in dieser Woche keine Chance, in den Bundestag einzuziehen: Sie kommt unver&auml;ndert auf drei Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend1726.html\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Interessant ist folgender Widerspruch, man k&ouml;nnte auch sagen Bewusstseinsspaltung: 56 % sind mit der Bundesregierung weniger oder gar nicht zufrieden, aber 54 % sind mit der Regierungsarbeit von Angela Merkel sehr zufrieden oder zufrieden.<\/em><br>\n<em>61 % meinen, dass die geplanten Steuererh&ouml;hungen der SPD eher schaden, aber 72 % halten Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r richtig.<\/em><br>\n<em>55 % meinen es gehe  in Deutschland eher ungerecht zu. 62 % sehen die Ursachen f&uuml;r die Schw&auml;che der SPD, dass sie die Rente mit 67 eingef&uuml;hrt hat, in der Agenda 2010 und den Hartz-Gesetzen sehen nur 45 % ein Problem und 51 % kein oder ein weniger gro&szlig;es Problem.<\/em><br>\n<em>37 % halten einen Einzug der AfD in den Bundestag f&uuml;r gut, und 29 % hielten es f&uuml;r besser, schnell die D-Mark wiedereinzuf&uuml;hren, aber 76 % halten den Euro f&uuml;r eine gute Idee, die nur schlecht umgesetzt wurde und immerhin noch 58 % meinen, dass die Bundesregierung alles tun sollte, um den Euro zu retten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Piraten-Chef Schl&ouml;mer bl&auml;st zum Angriff<\/strong><br>\nDas Programm der Piraten-Partei steht: Bedingungsloses Grundeinkommen, Volksentscheide und einige noch radikalere Vorst&ouml;&szlig;e. Und der Parteichef macht mit einer furiosen Rede wieder Mut.<br>\nEr kam, sah und keilte aus wie keiner vor ihm. Eine Motivationsrede wollte Bernd Schl&ouml;mer, der Chef der Piraten, am Sonntag gegen Ende des Bundesparteitages im bayerischen Neumarkt halten. Eine Motivationsrede deshalb, weil er seiner Partei doch k&uuml;rzlich Lustlosigkeit vorgeworfen und sogar bezweifelt hatte, dass man &uuml;berhaupt wahlkampff&auml;hig sei. Was ihm eine Menge &Auml;rger einbrachte.<br>\nAlso musste es schon etwas Besonderes vom Chef sein, auch ein bisschen Wiedergutmachung. Wurde es dann auch: Eine Tirade, 13 Minuten lang, rotzig, frech, derb. Munter teilte der 42-j&auml;hrige Berliner im braunen Piratenpulli des Fu&szlig;ballclubs St. Pauli aus. &bdquo;Ganz dicke Hose&ldquo;, meinte einer der 1 200 Piraten im Saal anerkennend &uuml;ber die furiose Beschimpfung, die Schl&ouml;mer vom Stapel lie&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/parteitag-in-neumarkt--piraten-chef-schloemer-blaest-zum-angriff-,1472596,22749440.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> L&auml;sst man den Punkt &bdquo;Bedingungsloses Grundeinkommen&ldquo; einmal raus, sind die Punkte aus den Bereichen Sozial-, Wirtschafts- und Europapolitik, die am Wochenende von den Piraten ins Wahlprogramm aufgenommen wurden, durchaus respektabel. Insbesondere die deutliche Distanzierung gegen&uuml;ber FDP und AfD weist klar in die richtige Richtung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Eine Protestwahl ist eine Protestwahl &ndash; mehr nicht<\/strong><br>\nIn Europa sind die Protestparteien auf dem Vormarsch. In Gro&szlig;britannien ist es die Unabh&auml;ngigkeitspartei, eine Randerscheinung, die Premierminister David Cameron schon als &bdquo;Fruchtt&ouml;rtchen, Spinner und Klosett-Rassisten&rdquo; verspottet hat. Bei den Kommunalwahlen in der vergangenen Woche holte sie 26 Prozent der Stimmen und lag damit schon auf Platz zwei hinter den Konservativen.<br>\nIn Italien hat die F&uuml;nf-Sterne-Bewegung angef&uuml;hrt vom Komiker Beppe Grillo 26 Prozent aller Stimmen bei den Parlamentswahlen im Februar auf sich vereinigt. Wenn aktuell in Griechenland Wahlen w&auml;ren, so w&uuml;rden 25 Prozent der Wahlberechtigten nach eigenem Bekunden die radikal linke Syriza-Partei w&auml;hlen und 10 Prozent der rechtsextremen Bewegung Goldene Morgenr&ouml;te zuneigen.<br>\nIn Frankreich kam der rechtspopulistische Front National bei der Pr&auml;sidentschaftswahl im vergangenen Jahr auf 18 aller Stimmen, und in Finnland brachten es die Nationalisten der Wahren Finnen im Jahr 2011 auf 19 Prozent W&auml;hlervotum. Die Partei ist damit drittst&auml;rkste im Parlament. (&hellip;)<br>\nEines ist sicher: Kein Protest-Votum der W&auml;hler, egal wie deutlich es ausf&auml;llt, kann die fundamentalen politischen Optionen eines jeden Landes au&szlig;er Kraft setzen. Die Wirklichkeit l&auml;sst sich nicht abw&auml;hlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10001424127887323372504578466492513883794.html\">wsj<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Und die &bdquo;fundamentalen politischen Optionen eines jeden Landes&ldquo; kennt nat&uuml;rlich nur das Wall Street Journal. Die f&uuml;rchterlichen politischen Folgen der Weltwirtschaftskrise der fr&uuml;hen drei&szlig;iger Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland und ganz Europa sind wohl schon vergessen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Das &ldquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&rdquo; mit Prof. Dr. Rudolf Hickel<\/strong><br>\nNach dem &bdquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2011&ldquo; mit Dr. Wolfgang Lieb, zum Thema &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9336\">Demokratie in Not &ndash; Emp&ouml;rung ist nicht genug!<\/a>&ldquo;\n<blockquote><p><em>Wie aus einem &bdquo;systemischen Risiko&ldquo; der Banken ein Risiko f&uuml;r das System wurde &ndash; &Ouml;ffentliche Armut bei privatem Reichtum sprengen das Gemeinwohl<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>und nach dem &bdquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2012&ldquo; mit Albrecht M&uuml;ller zur Thematik &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13253\">F&uuml;r einen Pakt aller Demokraten gegen Finanz-Zyniker und Spekulanten<\/a>&ldquo;<\/p>\n<blockquote><p><em>Ein Pakt aller Werte schaffenden und an Werten orientierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ist vonn&ouml;ten. Er reicht von Wertkonservativen bis zur demokratischen Linken. Deren Auffassungsunterschiede sind angesichts der Bedrohung gering<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&hellip;fand das &bdquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&ldquo; am 04. Mai 2013 im Festsaal der Dreik&ouml;nigskirche &ndash; Haus der Kirchen als Gemeinschaftsveranstaltung des Dresdner &bdquo;NachDenkSeiten&ldquo;-Gespr&auml;chskreises und der &bdquo;Friedrich-Ebert-Stiftung&ldquo; mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bezirk Sachsen und Region Dresden statt.<\/p>\n<p>Hauptredner war Prof. Dr. Rudolf Hickel, vom Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) in Bremen. Er referierte zum Thema:<br>\n&bdquo;<a href=\"http:\/\/ndsgkdd.files.wordpress.com\/2013\/03\/prc3a4sentation-dfg-2013-von-prof_hickel.pdf\">Zerschlagt die Banken &ndash; reguliert die Finanzm&auml;rkte [PDF &ndash; 450 KB]<\/a>&ldquo; auf der Grundlage seiner 2012 verfasste Streitschrift &bdquo;Zerschlagt die Banken: Zivilisiert die Finanzm&auml;rkte&ldquo;.<br>\nAuch das &bdquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&ldquo; wurde wieder von Axel Schmidt-G&ouml;delitz (<a href=\"http:\/\/www.ost-west-forum.de\/\">ost-west-forum Gut G&ouml;delitz eV<\/a>) moderiert.<br>\nEine R&uuml;ckschau auf das &bdquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&ldquo; ist nachfolgend hier einsehbar:<br>\nDas &ldquo;Dresdner Fr&uuml;hjahrsgespr&auml;ch 2013&rdquo; mit Prof. Dr. Rudolf Hickel &ndash; <a href=\"http:\/\/dresdnerfruehjahrsgespraech2013.blogspot.de\/2013\/05\/das-dresdner-fruhjahrsgesprach-2013-mit.html\">im R&uuml;ckblick<\/a>.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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