{"id":17255,"date":"2013-05-14T12:43:21","date_gmt":"2013-05-14T10:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17255"},"modified":"2015-08-08T10:36:35","modified_gmt":"2015-08-08T08:36:35","slug":"steuerpflicht-beim-einkommen-oder-steuerhinterziehung-deluxe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17255","title":{"rendered":"Steuerpflicht beim Einkommen \u2013 oder Steuerhinterziehung-Deluxe"},"content":{"rendered":"<p>Praktische Hilfe bei der Hinterziehung von Einkommen &ndash; vor allem aus Kapitalverm&ouml;gen &ndash; geh&ouml;rt(e) offenbar seit Jahrzehnten zum mehr oder weniger geduldeten Gesch&auml;ftsmodell gewisser Privatbanken, Versicherungen, Landesbanken oder Tochtergesellschaften. So k&ouml;nnen &ndash; v&ouml;llig legal &ndash; Konzerne ihre Gewinne beispielsweise &uuml;ber die Niederlande in Steueroasen wie die Cayman-Inseln nahezu steuerfrei transferieren. Mittelst&auml;ndler und Arbeitnehmer k&ouml;nnen ihre Steuerlast auf diesem Wege kaum legal vermindern. &hellip; Wenn dies zutrifft, w&auml;re es angebracht, da&szlig; sich die Entscheidungstr&auml;ger diesem asozialen Problem annehmen. Dazu ein Beitrag von Johannes Fiala und Peter A. Schramm. Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>PM Dr. Johannes Fiala \/ Dipl.-Math. Peter A. Schramm<br>\nM&uuml;nchen im Mai 2013<\/strong><\/p><p><strong>Steuerpflicht beim Einkommen &ndash; oder Steuerhinterziehung-Deluxe<\/strong> [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]<\/p><blockquote><p><strong>&ldquo;Wer Steuern hinterzieht verh&auml;lt sich verantwortungslos oder gar asozial&rdquo; (Joachim Gauck)<\/strong><\/p><\/blockquote><p>Praktische Hilfe bei der Hinterziehung von Einkommen &ndash; vor allem aus Kapitalverm&ouml;gen &ndash; geh&ouml;rt(e) offenbar seit Jahrzehnten zum mehr oder weniger geduldeten Gesch&auml;ftsmodell gewisser Privatbanken, Versicherungen, Landesbanken oder Tochtergesellschaften. Im Ausland nennen sich solche &bdquo;Institutionen&ldquo; auch Sparkassen, Anstalten, Trusts, Kantonalbanken, Treuh&auml;nder oder Stiftungen. Erkennbar ist bisher ein Durchgreifen der USA gegen&uuml;ber selektierten Finanzpl&auml;tzen.<\/p><p>Der Laie fragt sich, wie dies praktisch funktioniert?<\/p><p><strong>Kontenwahrheit<\/strong><\/p><p>Der &sect; 154 Abgabenordnung (AO) schreibt vor, da&szlig; Bankkonten nicht auf falsche oder erdichtete Namen errichtet werden d&uuml;rfen. Handelt es sich beim Kontoinhaber um eine nat&uuml;rliche Person, so werden die Kapitalertr&auml;ge seit der Abschaffung des Bankgeheimnisses im Inland 2004 automatisch zentral gesammelt und weitergemeldet. Wer das Bankgeheimnis als B&uuml;rgerrecht versteht, kann sich im Ausland eine Bank suchen, welche die &uuml;blichen 35% EU-Quellensteuer abzieht &ndash; sofern keine Kirchensteuerpflicht im Inland besteht, ist damit eine Steuerhinterziehung ausgeschlossen. Die inl&auml;ndische Abgeltungssteuer nebst Solidarit&auml;tszuschlag ist knapp 10 Prozentpunkte geringer. Die Forderung gewisser Finanzminister, da&szlig; es einen automatischen Informationsaustausch mit dem Ausland geben m&uuml;sse, erweist sich als Scheindiskussion, denn die &uuml;blichen L&ouml;sungen ab mittelgro&szlig;en Verm&ouml;gen laufen seit Jahrzehnten oft darauf hinaus, da&szlig; als Kontoinhaber eine andere Person aufscheint. Diese Tradition ist &auml;lter als die Bundesrepublik Deutschland.<\/p><p><strong>Bereits 100.000 Euro Verm&ouml;gen gen&uuml;gen f&uuml;r massenhafte vielleicht legale Tarnkonstruktionen<\/strong><\/p><p>Ab etwa 100 TEUR Verm&ouml;gen kann man sein Geld unter einem anderen Namen anlegen, und sei es lediglich &uuml;ber eine Versicherungsgesellschaft aus Belize. Dies w&auml;re sogar legal gestaltbar, wenn nicht bedauerlicherweise die Anbieter es fahrl&auml;ssig vermieden h&auml;tten, die Konstruktion fachlich sauber pr&uuml;fen zu lassen. Die Folge dieser Sparsamkeit f&uuml;hrt vielfach unmittelbar zum v&ouml;llig unn&ouml;tigen Vorwurf der Hinterziehung von Steuern gegen&uuml;ber den Kunden. Denn der Staat hat auch die Vermittler in die Pflicht genommen, vermittelte Lebensversicherungen im Ausland anzuzeigen. Der Anbieter, aber auch die Banken als Vermittler werden sich damit herausreden, da&szlig; die Steuerfragen &bdquo;nach dem Kleingedruckten&ldquo; allein vom Kunden zu kl&auml;ren waren.<\/p><p><strong>Treuh&auml;nder, Stiftung, Trust &amp; Co.<\/strong><\/p><p>Sobald das bei einer Bank im Inland verwaltete Verm&ouml;gen siebenstellig geworden ist, bieten hilfsbereite Bank(st)er dem Kunden an, sein Verm&ouml;gen einfach mal auf die Schnelle verschwinden zu lassen. Eine Firma, beispielsweise auf den Seychellen ist f&uuml;r ein paar Hundert Dollar zu haben &ndash; in Singapur ist der Betrag bereits vierstellig. In &auml;hnlicher H&ouml;he liegen dann die j&auml;hrlichen Kosten f&uuml;r die &bdquo;Verwaltung&ldquo;, welche zumeist darin besteht, da&szlig; der Verm&ouml;gensinhaber eine Generalvollmacht erh&auml;lt, und man im &uuml;brigen schlicht keine Dienste leistet &ndash; abgesehen von der Kick-Back-Abrechnung gegen&uuml;ber der inl&auml;ndischen Bank. Zum &bdquo;System&ldquo; geh&ouml;rt es, da&szlig; die Generalvollmacht zeitlich limitiert ist, und wenn es um die Verl&auml;ngerung geht, der Bank(st)er das letzte Wort hat &ndash; nicht der Kunde, dem sein Totalverlust- oder Erpressungsrisiko vielfach zu sp&auml;t bewu&szlig;t wird. Der Charme dieser L&ouml;sung von der Stange liegt gerade darin, da&szlig; man keinen Geldkoffer ben&ouml;tigt, um diesen &uuml;ber eine gr&uuml;ne Grenze zu schaffen, aber daf&uuml;r das x-fache der &uuml;blichen Bankgeb&uuml;hren bezahlt.<\/p><p><strong>Bis zu mehr als 90% des Schwarzgeldes bei inl&auml;ndischen Banken?<\/strong><\/p><p>Gewi&szlig; gibt es gute Gr&uuml;nde sein Verm&ouml;gen bei ausl&auml;ndischen Banken zu deponieren, vielleicht sogar au&szlig;erhalb der Euro-Zone oder au&szlig;erhalb der EU, wie &auml;ngstliche Beobachter der &bdquo;Enteignung von Kontoinhabern&ldquo; auf Zypern beobachten konnten. F&uuml;r die Masse verm&ouml;gender Kontoinhaber ist dieser Weg zu m&uuml;hsam &ndash; sie spekulieren darauf, da&szlig; Betriebspr&uuml;fern mit allzu gro&szlig;er Neugierde bei Bankpr&uuml;fungen im Zweifel einfach mal vorzeitig eine Dienstunf&auml;higkeit bescheinigt wird. Dabei w&auml;re es ganz ohne irgendwelche internationalen Abkommen bereits f&uuml;r jeden Lehrling bei Banken und Versicherungen im Inland m&ouml;glich, entsprechende Verdachtsf&auml;lle aufzusp&uuml;ren und zu hinterfragen. Die Kundenberater als Kronzeugen nebst zugeh&ouml;rigem Informationsaustausch mit den Kunden w&auml;ren ja auch vor Ort &ndash; im Inland. Wenn dies zutrifft, h&auml;tten wir eine Finanzmafia im Staate &ndash; und kaum Anla&szlig; irgendwelche prominente Einzelf&auml;lle als asozial medial zu brandmarken.<\/p><p><strong>Der Auslandswohnsitz und\/oder ein Zweitpa&szlig; als billige L&ouml;sungen<\/strong><\/p><p>Weltweit tausende, in- und ausl&auml;ndische, Treuh&auml;nder und Berater sind mit Privatbanken und &auml;hnlichen Finanzh&auml;usern bestens vernetzt. Auf deren Speisekarte findet man bisweilen auch die Option f&uuml;r einen ausl&auml;ndischen Zweitpa&szlig;, genauer gesagt eine zweite Staatsb&uuml;rgerschaft. Damit lassen sich im In- und Ausland bequem Konten er&ouml;ffnen. Wer seinen (angeblich einzigen) Wohnsitz im entfernteren Ausland hat, braucht nicht mal einen Zweitpa&szlig;. Der Bank(st)er wird dies als Trick empfehlen, damit er in den Kontounterlagen schlicht vermerkt &bdquo;Devisenausl&auml;nder&ldquo;, und schon darf das Finanzhaus darauf verzichten Kapitalertragsteuer bzw. Abgeltungssteuer abzuziehen. Vielfach gilt die Regel, da&szlig; ein Tarnwohnsitz im Ausland um so preiswerter zu haben ist, je weiter entfernt er sich befindet &ndash; und noch dazu steigen damit die nur scheinbar legal verf&uuml;gbaren Steuervorteile.<\/p><p><strong>Ausweichstrategien wegen Datenlecks und Steuerfahndung<\/strong><\/p><p>Nachdem gewisse Gro&szlig;banken ins Visier der Steuerfahndung kamen, wechselten zahlreichen Kundenberater ihren Arbeitgeber &ndash; die Kunden zogen vielfach mit. Es war nur eine Frage der Zeit bis die US-Steuerbeh&ouml;rden dies entdeckten. Wie wichtig die Datensicherheit ist, wei&szlig; die &Ouml;ffentlichkeit seitdem Kundendaten vom Staat aufgekauft werden. Lukrativer kann es sein, sich &uuml;ber 10 Mio.  EUR Belohnung als &bdquo;Whistleblower&ldquo; zu sichern, und gleichzeitig den beruflichen R&uuml;ckzug als Bank(st)er anzutreten.<\/p><p>Sp&auml;testens sobald sich &uuml;ber die letzten bis zu 10 Jahre nichtbezahlte Abgaben im Umfang von &uuml;ber 50 TEUR angesammelt haben, wird die Steuerhinterziehung gleichzeitig zur Vortat f&uuml;r eine Geldw&auml;sche. Die &uuml;blichen Modelle (Verzicht des Kunden auf Ertr&auml;ge &uuml;ber Konten, Umschichtung in Kapitalanlagen mit Abzug der Abgeltungssteuer, Anschaffung von Gold oder Immobilien, Einbringung in Lebensversicherungsm&auml;ntel) spekulieren darauf, da&szlig; jedes Jahr ein Teil der Steuerhinterziehung verj&auml;hrt. Dies &auml;ndert aber absolut gar nichts daran, da&szlig; dieses Verm&ouml;gen durch Geldw&auml;sche bemakelt ist und bleibt &ndash; auch bez&uuml;glich s&auml;mtlicher &bdquo;Surrogate&ldquo;. Bei Geldw&auml;sche beginnt die Verj&auml;hrung aber erst, wenn das Verm&ouml;gen komplett verbraucht w&uuml;rde &ndash; nicht jedoch bei Anschaffung von Wertgegenst&auml;nden oder Luxusg&uuml;tern. Leider kann solches Verm&ouml;gen dann auch wegen Geldw&auml;sche selbst bei schon verj&auml;hrter Steuerhinterziehung eingezogen werden. Der einzige Weg zur&uuml;ck ist die Selbstanzeige.<\/p><p><strong>Das Zweitkonto zum Tarnen, Tricksen und T&auml;uschen<\/strong><\/p><p>Findige Bank(st)er im Ausland geben den Steuerhinterziehern  in den Reihen ihrer Kunden den Rat, ein Bankkonto mit Depot zu er&ouml;ffnen &ndash; mit ganz geringen Verm&ouml;genswerten. Fliegt die Gesch&auml;ftsbeziehung auf, etwa durch &bdquo;Offshore-Leaks&ldquo;, kann man dies vorweisen und gr&ouml;&szlig;erer Bestrafung entgehen, w&auml;hrend dessen es &bdquo;dahinter&ldquo; noch ein weiteres Konto mit Depot gibt &ndash; wo sich die eigentlichen vergrabenen Sch&auml;tze befinden.<\/p><p>Im Inland gibt es dazu ein erprobtes Gesch&auml;ftsmodell gewisser &bdquo;Berater&ldquo;, welche erfahren berichten da&szlig; die Finanz derart wenig Zeit f&uuml;r Pr&uuml;fungen hat oder unterbesetzt ist, da&szlig; man sich &uuml;ber jede &bdquo;kreative Buchhaltung&ldquo; als Selbstanzeige freut, und in derartigen F&auml;llen selten wirklich genau nachpr&uuml;ft. Damit soll es in der Praxis nach wie vor m&ouml;glich sein, massenhaft l&uuml;ckenhafte Selbstanzeigen abzugeben, welche als solche nicht erkannt werden, obgleich sie nach der Rechtsprechung komplett unwirksam sind, und von daher nicht zur Straffreiheit f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Die Europ&auml;ische Idee beinhaltet den Steuerwettbewerb<\/strong><\/p><p>Zum Dogma des vereinten Europa geh&ouml;rt es, da&szlig; jedes nationale Parlament das K&ouml;nigsrecht der Besteuerung f&uuml;r sich beansprucht. So k&ouml;nnen &ndash; v&ouml;llig legal &ndash; Konzerne ihre Gewinne beispielsweise &uuml;ber die Niederlande in Steueroasen wie die Cayman-Inseln nahezu steuerfrei transferieren. Mittelst&auml;ndler und Arbeitnehmer k&ouml;nnen ihre Steuerlast auf diesem Wege kaum legal vermindern.<\/p><p><strong>Verfassungswidrigkeit der Besteuerung von Einkommen?<\/strong><\/p><p>Wenn dies zutrifft, w&auml;re es angebracht da&szlig; sich die Entscheidungstr&auml;ger diesem asozialen Problem annehmen, anstatt irgendwelche &bdquo;Peanuts-F&auml;lle&ldquo; mit Prominenten an den Pranger zu stellen.<br>\nDiese faktische Ungleichbehandlung w&auml;re als Einladung zu verstehen, (abermals) beim Bundesverfassungsgericht das gesamte System der Einkommenbesteuerung &bdquo;wegen eines strukturellen Vollzugsdefizits oder verfassungswidriger Fehlbesteuerung&ldquo; auf den Pr&uuml;fstand stellen zu lassen. Frei nach dem Motto: Warum soll eigentlich der Steuerehrliche der Dumme sein?<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] von Dr. Johannes Fiala, LB (M&uuml;nchen), MBA Finanzdienstleistungen (Univ.), MM (Univ.), Gepr&uuml;fter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), Lehrbeauftragter f&uuml;r B&uuml;rgerliches- und Versicherungsrecht (Univ.), Bankkaufmann (<a href=\"http:\/\/www.fiala.de\">www.fiala.de<\/a>) und Dipl.-Math. Peter A. Schramm, Sachverst&auml;ndiger f&uuml;r Versicherungsmathematik (Diethardt),  Aktuar DAV, &ouml;ffentlich bestellt und vereidigt von der IHK Frankfurt am Main f&uuml;r Versicherungsmathematik in der privaten Krankenversicherung (<a href=\"http:\/\/www.pkv-gutachter.de\">www.pkv-gutachter.de<\/a>).<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Praktische Hilfe bei der Hinterziehung von Einkommen &ndash; vor allem aus Kapitalverm&ouml;gen &ndash; geh&ouml;rt(e) offenbar seit Jahrzehnten zum mehr oder weniger geduldeten Gesch&auml;ftsmodell gewisser Privatbanken, Versicherungen, Landesbanken oder Tochtergesellschaften. So k&ouml;nnen &ndash; v&ouml;llig legal &ndash; Konzerne ihre Gewinne beispielsweise &uuml;ber die Niederlande in Steueroasen wie die Cayman-Inseln nahezu steuerfrei transferieren. Mittelst&auml;ndler und Arbeitnehmer k&ouml;nnen ihre<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17255\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[138],"tags":[1495,443,509],"class_list":["post-17255","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuerhinterziehungsteueroasensteuerflucht","tag-schwarzgeld","tag-standortwettbewerb","tag-steuerfahnder"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17255"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17255\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17258,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17255\/revisions\/17258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17255"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17255"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}