{"id":17288,"date":"2013-05-17T09:05:25","date_gmt":"2013-05-17T07:05:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288"},"modified":"2013-05-17T09:05:25","modified_gmt":"2013-05-17T07:05:25","slug":"hinweise-des-tages-1881","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h01\">Flassbeck: Letzte Chance zur Euro-Rettung nutzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h02\">Linke Strategien in der Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h03\">Deutsche fordern R&uuml;ckkehr zum starken Staat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h04\">Merkels Agenda muss warten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h05\">Konjunkturpakete: Japans Radikalpolitik entfacht Wirtschaftsboom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h06\">Zentralbanker Weidmann liegt falsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h07\">Paul Krugman &ndash; The Smith\/Klein\/Kalecki Theory of Austerity<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h08\">1996 &ndash; das Jahr, als Europa das erste Mal starb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h09\">Euro-Austritt: Was sagen linke Parteien in Europa?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h10\">Neueste Au&szlig;enhandelsdaten belegen Fehlentwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h11\">Apres Moi, Le Deluge &ndash; Make Money Now To Hell With Tomorrow<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h12\">Unversteuert: Die Steueroase Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h13\">Unter Mindestlohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h14\">Steinmeier und die Demographie-L&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h15\">Debakel um &bdquo;Euro Hawk&ldquo;: Kuscheln mit dem Millionenverschwender<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h16\">Gespaltene Hochschulrektoren &ndash; Breitenf&ouml;rderung statt Schein-Eliten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h17\">Gysi und der Goldschatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288#h18\">Zu guter Letzt: Europa in Panik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17288&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Flassbeck: Letzte Chance zur Euro-Rettung nutzen<\/strong><br>\nFr&uuml;herer Finanzstaatsekret&auml;r pl&auml;diert daf&uuml;r, Ausstieg aus dem Euro als Option zu tolerieren \/ Studie der Luxemburg-Stiftung vorgelegt.<br>\nDer Volkswirt und fr&uuml;here Finanzstaatssekret&auml;r Heiner Flassbeck sieht trotz einer schweren Existenzkrise, in der sich der Euro befinde, noch Chancen f&uuml;r einen Kurswechsel. &bdquo;Es ist sp&auml;t, doch noch ist es nicht zu sp&auml;t f&uuml;r eine Umkehr&ldquo;, so Flassbeck mit Blick auf eine von der Linken-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung in Auftrag gegebene Studie. &bdquo;W&uuml;rde Deutschland als wichtigstes Gl&auml;ubigerland Einsicht zeigen, seine Position radikal ver&auml;ndern und zusammen mit allen anderen auf eine neue Strategie setzen, k&ouml;nnte die Euro-Zone die schwere Rezession &uuml;berwinden und die Krise bew&auml;ltigen.&ldquo;<br>\nFlassbeck zeigte sich zugleich skeptisch, was die aktuellen politischen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r einen Kurswechsel angeht. &bdquo;Da die Wahrscheinlichkeit f&uuml;r das Zustandekommen einer solchen fundamentalen Wende nicht sehr hoch anzusetzen ist, m&uuml;ssen auch andere Optionen ins Auge gefasst werden.&ldquo; Die von ihm und dem in London lehrenden &Ouml;konom Costas Lapavitsas vorgelegte 45-seitige Expertise habe gezeigt, dass die M&ouml;glichkeiten einer W&auml;hrungsunion in Europa und die damit zusammenh&auml;ngenden Chancen nicht genutzt worden seien. Im Lichte der Lage in den europ&auml;ischen Krisenstaaten sto&szlig;e &bdquo;Politik an Grenzen, die man nicht vernachl&auml;ssigen darf&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/821662.flassbeck-letzte-chance-zur-euro-rettung-nutzen.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><strong>Heiner Flassbeck &ndash; Der Euro vor der Entscheidung<\/strong><br>\nDie von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gef&ouml;rderte Studie &laquo;The Systemic Crisis of the Euro &ndash; True Causes and Effective Therapies&raquo; von Heiner Flassbeck und Costas Lapavitsas hat unmissverst&auml;ndlich gezeigt, dass die gemeinsame europ&auml;ische W&auml;hrung existenziell bedroht ist. Nicht nur wurden von Anfang an die Grundbedingungen f&uuml;r eine funktionierende W&auml;hrungsunion missachtet. Das Management der W&auml;hrungsunion, ausgerichtet vor allem auf fiskalische Aspekte, war der Komplexit&auml;t der Sache nicht angemessen, und es war geblendet von der ideologischen Ausrichtung der wichtigsten Akteure. Zudem wurden seit Beginn der europ&auml;ischen Krise, die mit der Krise des Weltfinanzsystems zusammenfiel, entscheidende Fehler bei dem Versuch gemacht, der Spaltung der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion Herr zu werden. Wieder hat die Fokussierung auf fiskalische Fragen (&laquo;Staatsschuldenkrise&raquo;) eine umfassende und zielgerichtete Therapie verhindert. Dar&uuml;ber hinaus haben die einseitige und eindeutig falsche Schuldzuweisung an die Schuldnerl&auml;nder und die von ihnen verlangte Austerit&auml;tspolitik eine Wirtschaftskrise in Gang gesetzt, deren negative Folgen f&uuml;r die Lebensverh&auml;ltnisse der Menschen die nationalen demokratischen Systeme infrage stellen und das friedliche Zusammenleben der B&uuml;rgerInnen in Europa f&uuml;r Jahrzehnte belasten werden.<br>\nEs ist sp&auml;t, doch noch ist es nicht zu sp&auml;t f&uuml;r eine Umkehr. W&uuml;rde Deutschland als wichtigstes Gl&auml;ubigerland Einsicht zeigen, seine Position radikal ver&auml;ndern und zusammen mit allen anderen auf eine neue Strategie setzen, k&ouml;nnte die Euro-Zone die schwere Rezession &uuml;berwinden und die Krise bew&auml;ltigen. Doch mit jedem Tag, an dem an der alten gescheiterten Strategie festgehalten wird, schwinden die Chancen f&uuml;r eine erfolgreiche Wende. Die entscheidenden Elemente einer neuen Strategie w&auml;ren der Abbau der L&uuml;cke in der Wettbewerbsf&auml;higkeit &ndash; vor allem &uuml;ber Lohnerh&ouml;hungen in Deutschland &ndash;, die sofortige Beendigung des fiskalischen Austerit&auml;tskurses und die &Uuml;berbr&uuml;ckung der schwierigen &Uuml;bergangsphase f&uuml;r die Schuldnerl&auml;nder durch Kredite der EZB, Eurobonds oder weitgehend unkonditionierte Hilfen durch den ESM (European Stability Mechanism). Auch in diesem Fall br&auml;uchte man einen langen Atem. Der R&uuml;ckweg zu einer Lage, bei der die Schuldnerl&auml;nder wirtschaftlich auf eigenen F&uuml;&szlig;en stehen, Wachstum erzeugen und Arbeitspl&auml;tze schaffen k&ouml;nnen, wird mindestens zehn Jahren<br>\ndauern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/sonst_publikationen\/fazit_flassbeck_lapavitsas_studie.pdf\">Rosa Luxemburg Stiftung [PDF &ndash; 110 KB]<\/a><\/p>\n<p>dazu: <strong>The Systemic Crisis of the Euro &ndash; True Causes and effective therapies<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/Studien\/Studien_The_systemic_crisis_web.pdf\">Rosa Luxemburg Stiftung [PDF &ndash; 1 MB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Linke Strategien in der Eurokrise<\/strong><br>\nEs best&auml;tigt sich, dass die (wahrscheinlich) &laquo;letzte Konjunktur&raquo; des Neoliberalismus (Candeias 2004 u. 2009) seine autorit&auml;re Wendung ist. Er begegnet der Krise<br>\n(wie in vorangegangenen gro&szlig;en Krisen) mit einer Intensivierung der alten Regulationsmechanismen (Candeias 2008; IfG 2011). Die Krise wird genutzt, um neoliberale Prinzipien &uuml;ber K&uuml;rzungspolitiken und sogenannte Schuldenbremsen zu versch&auml;rfen und europaweit institutionell mit Verfassungsrang festzuschreiben. Das zielt auf die Wiederherstellung des &laquo;Vertrauens&raquo; der Finanzm&auml;rkte und auf die Disziplinierung der Politik. Wenn n&ouml;tig, werden gew&auml;hlte Regierungen zum R&uuml;cktritt gezwungen und durch vermeintlich neutrale Technokraten ersetzt, wie 2011 in Griechenland oder Italien.<br>\nHier wird Macht umverteilt: Die Konstruktion supranationaler Sachzw&auml;nge wird als Begr&uuml;ndung f&uuml;r eine Politik des Abbaus von Sozial- und Arbeitsrechten, der Privatisierung sowie der Enteignung von Schuldnern genutzt. Sie dienen der Delegitimierung der Anspr&uuml;che jener, die nicht in erster Linie &laquo;stabilit&auml;tsorientierte&raquo; Interessen verfolgen: Besch&auml;ftigte, Gewerkschaften, Arbeitslose und sozial Benachteiligte. &laquo;Die Neuausrichtung der EU wird damit noch st&auml;rker als zuvor zu einem entscheidenden Kampfplatz f&uuml;r gesellschaftliche Entwicklungen, auch in der Bundesrepublik&raquo;(IfG 2011: 6).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/Analysen\/Analyse_Linke_Strategien_Web.pdf\">Rosa Luxemburg Stiftung [PDF &ndash; 1 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutsche fordern R&uuml;ckkehr zum starken Staat<\/strong><br>\nMehr Geld f&uuml;r Bildung und Soziales: Eine Mehrheit der Deutschen fordert laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbands die R&uuml;ckkehr des starken Staates, und das &uuml;ber Einkommens- und Parteigrenzen hinweg. Die Reichen sollen daf&uuml;r st&auml;rker zur Kasse gebeten werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/umfrage-deutsche-wollen-hoehere-steuern-fuer-reiche-und-mehr-staat-a-900215.html\">Spiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin\/dokumente\/downloads\/130516_steuergerchtigkeit_2013.pdf&amp;t=1369410245&amp;hash=b97189ca71a3a46089bbf612539dedbbd8311e8d\">Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband [PDF &ndash; 1.7 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> In Zeiten in denen Franz M&uuml;ntefering zum Chef eines Sozialvervands (ASB) gew&auml;hlt wird, ist Ulrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbands, einer der letzten aufrichtigen K&auml;mpfer der Sozialverb&auml;nde in Deutschland gegen den sozialen Kahlschlag und f&uuml;r die wirklich Bed&uuml;rftigen. Diese Umfrage zeigt wieder einmal anschaulich, dass die Parteien mit einer R&uuml;ckkehr des Wohlfahrsstaates, der sch&uuml;tzend f&uuml;r seine B&uuml;rger da ist, gro&szlig;e Zustimmungsraten in der Bev&ouml;lkerung weit &uuml;ber Einkommens- und Bildungsgrenzen hinweg gewinnen k&ouml;nnten. Schade nur, dass viele in den Parteien nur auf Lobbyisten und das Gro&szlig;kapital statt auf die Bev&ouml;lkerung h&ouml;ren &ndash; inkonsequent ist es nat&uuml;rlich auch, dass die Menschen mit der Zustimmung zu Angela Merkel genau das Gegenteil unterst&uuml;tzen, n&auml;mlich den schwachen Staat und den Abbau von Solidarit&auml;t und Wohlfahrtsstaat. Bleibt zu hoffen, dass die Menschen in Deutschland aufwachen und Frau Merkel und Ihre Politik abw&auml;hlen, auch wenn es gewiss an einer w&auml;hlbaren Alternative als Kanzler fehlt. Vielleicht ist das aber die Chance, dass da mehrere kleine Parteien auf Augenh&ouml;he eine klein-kleine Koalition bilden. Viele Gr&uuml;&szlig;e und danke f&uuml;r die wertvolle Arbeit!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Merkels Agenda muss warten<\/strong><br>\nDer neue Wettbewerbspakt f&uuml;r die Eurozone ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Derzeit gebe es daf&uuml;r keine Mehrheit, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Beim Juni-Gipfel soll stattdessen der schon fast vergessene Wachstumspakt wiederbelebt werden &ndash; Merkels neoliberaler Masterplan muss warten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/merkel-muss-warten\/\">Lost in europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Europas Linke mit Visionen<\/strong><br>\nLinke Sozialdemokraten, Gr&uuml;ne, Intellektuelle und andere Linke suchen eine europaweite Allianz. Ein gemeinsamer Aufruf soll die Kehrtwende einleiten.<br>\nHilde Mattheis strahlt. &bdquo;Uns ist eine einmalige Aktion gelungen&ldquo;, sagt die Chefin der SPD-Linken am Mittwochmorgen in einem Berliner Caf&eacute;. Sie stellt den Aufruf &bdquo;Europa geht anders&ldquo; vor, zeitgleich mit Sozialdemokraten, Linken, Gr&uuml;nen, Gewerkschaftern und Wissenschaftlern in &Ouml;sterreich, Italien und Frankreich.<br>\nErstmals regt sich mit dem Aufruf der europ&auml;ischen Linken ein l&auml;nder- und partei&uuml;bergreifender Protest gegen die Europapolitik insbesondere von Kanzlerin Angela Merkel. Die Initiatoren stellen sich gegen den Plan f&uuml;r den geplanten &bdquo;Pakt f&uuml;r Wettbewerbsf&auml;hrigkeit&ldquo;. [&hellip;]<br>\nDem Aufruf auf www.europa-geht-anders.eu haben sich innerhalb weniger Stunden bis zum Mittwochnachmittag knapp 500 Unterst&uuml;tzer aus mehreren europ&auml;ischen L&auml;ndern angeschlossen. In Deutschland z&auml;hlen vor allem SPD-Linke zu den Erstunterzeichnern. Eine Umfrage von Ende April best&auml;tigt sie in ihrem Kurs: 70 Prozent der Befragten sehen den mangelnden W&auml;hlerzuspruch der SPD darin begr&uuml;ndet, dass die Partei nicht deutlich mache, wie sie die Eurokrise l&ouml;sen will.<br>\n&bdquo;Die SPD ist noch auf der Suche nach dem richtigen Europakurs&ldquo;, sagt Hilde Mattheis. Sie will mit der Initiative die gesamte Partei und die SPD-Bundestagsfraktion dazu aufrufen, sich zu positionieren. Wie sich die Parteispitze zum Aufruf verh&auml;lt, lie&szlig; sich am Mittwoch nicht in Erfahrung bringen. Vage hie&szlig; es aus der SPD, der Vorschlag sei ein &bdquo;interessanter und wichtiger Debattenbeitrag&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Laenderuebergreifender-Krisen-Protest\/!116331\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Konjunkturpakete: Japans Radikalpolitik entfacht Wirtschaftsboom<\/strong><br>\nIn Japan keimt die Hoffnung auf ein Ende der seit zwei Jahrzehnten andauernden Stagnation. Die drittgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt ist zum Jahresbeginn 2013 &uuml;berraschend stark gewachsen. Den Aufschwung verdankt das Land vor allem der riskanten Politik des neuen Ministerpr&auml;sidenten Shinzo Abe.<br>\nDie aggressive japanische Konjunktur- und Geldpolitik zeigt offenbar Wirkung. Wie die Regierung am Donnerstag bekanntgab, ist das Bruttoinlandsprodukt des Landes im ersten Quartal deutlich st&auml;rker gewachsen als erwartet. Zwischen Januar und M&auml;rz lag die Wirtschaftsleistung demnach 0,9 Prozent h&ouml;her als Ende 2012. Es war das zweite Quartalsplus in Folge. Aufs Jahr hochgerechnet wuchs die Wirtschaft sogar um 3,5 Prozent.<br>\nNach Ansicht von &Ouml;konomen sowie der Regierung sind die starken Zahlen eine erste Reaktion auf die Wirtschaftspolitik des neuen Ministerpr&auml;sidenten Shinzo Abe. Der seit Dezember amtierende Premier will sein Land mit massiven Konjunkturprogrammen und einer aggressiven Lockerung der Geldpolitik aus der seit zwei Jahrzehnten andauernden wirtschaftlichen Stagnation befreien. [&hellip;]<br>\nAuch die japanische Notenbank hat Ministerpr&auml;sident Abe f&uuml;r seinen Wachstumskurs eingespannt. Sie soll binnen zwei Jahren umgerechnet 1,4 Billionen Dollar in die Wirtschaft pumpen, vor allem &uuml;ber den Ankauf von Staatsanleihen, b&ouml;rsengehandelten Indexfonds und Immobilienfonds. Das soll die Konjunktur stimulieren und die Inflation anheizen, die in Japan seit Anfang der neunziger Jahre kaum &uuml;ber null Prozent lag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/japan-wirtschaft-waechst-im-ersten-quartal-staerker-als-erwartet-a-900141.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Abe und seine &bdquo;Abenomics&ldquo; bilden das exakte Gegenkonzept zu Merkels (Tot)Sparpolitik. Europa versinkt in der Krise, Japan kehrt auf den Wachstumspfad zur&uuml;ck. Wie viele empirische Belege braucht es denn noch, um zu erkennen, dass Merkel und Co. grandios falsch liegen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zentralbanker Weidmann liegt falsch<\/strong><br>\nIn Krisenzeiten hat eine Zentralbank besondere Verantwortung. Da braucht es W&auml;hrungsh&uuml;ter, die das Richtige tun, um eine Rezession abzufedern. Staatspleiten m&uuml;ssen verhindert, die Eurozone muss gerettet werden. Der Chef der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, geht in der Krise tats&auml;chlich einen im Grundsatz richtigen Weg: Er k&uuml;ndigt an, zur Not unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen &ndash; prompt gehen die &uuml;berzogenen Zinsen f&uuml;r Staatsanleihen zur&uuml;ck. Auch zu einer abermaligen Leitzinssenkung war die EZB Anfang Mai bereit &ndash; wissend, dass keine Inflationsgefahr besteht. Doch ein Mitglied der EZB-Chefetage, Bundesbankchef Weidmann, tanzt st&auml;ndig aus der Reihe. Er torpediert &ouml;ffentlich sinnvolle Ma&szlig;nahmen und gef&auml;hrdet damit ihre stabilisierende Wirkung. Ein Novum im Kreis der sonst stillen Zentralbanker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/19_2013_klartext_Zentralbanker_Weidmann_liegt_falsch.pdf\">DGB klartext [PDF &ndash; 125 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; The Smith\/Klein\/Kalecki Theory of Austerity<\/strong><br>\nNoah Smith recently offered an interesting take on the real reasons austerity garners so much support from elites, no matter hw badly it fails in practice. Elites, he argues, see economic distress as an opportunity to push through &ldquo;reforms&rdquo; &mdash; which basically means changes they want, which may or may not actually serve the interest of promoting economic growth &mdash; and oppose any policies that might mitigate crisis without the need for these changes:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2013\/05\/16\/the-smithkleinkalecki-theory-of-austerity\/\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Paul Krugman erkennt, dass Naomi Klein Recht hatte, und h&auml;lt ihre These f&uuml;r eine zutreffende Erkl&auml;rung f&uuml;r das, was jetzt in Europa stattfindet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>1996 &ndash; das Jahr, als Europa das erste Mal starb<\/strong><br>\nViele wundern sich, woher nur das viele Geld kommt, mit dem wir Deutschen die ganze Welt &uuml;berschwemmen. Nat&uuml;rlich nicht als Geschenk, sondern als Kredit oder als Investition in mehr oder weniger obskure Finanzprodukte. Gewaltige Verlustrisiken nat&uuml;rlich immer mit inbegriffen &ndash; gestern Europa und die USA und heute sind wieder einmal die Asiaten dran. Es soll auch noch einige geben, die sich ernsthaft wundern, woher nur diese Blasen an den Finanzm&auml;rkten kommen, von denen immer alle reden &ndash; ob sie nun New Economy, Subprime in Amerika oder Immobilienboom in Spanien hei&szlig;en. Da gibt es zum Beispiel Leute mit komischen Vorstellungen &uuml;ber die Rolle der Notenbanken in dieser Krise. Und dann gibt es Leute wie EZB-Chef Mario Draghi, der es irgendwie lustig fand, auf dem Euro-Gipfel im M&auml;rz die Staats- und Regierungschefs ein bisschen zu verarschenwirren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weitwinkelsubjektiv.com\/2013\/05\/14\/das-jahr-1996\/\">Weitwinkelsubjektiv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Euro-Austritt: Was sagen linke Parteien in Europa?<\/strong><br>\n[&hellip;] Doch wie sieht es bei den Partnerparteien der deutschen LINKEN in Europa aus? Hier einen Blick &uuml;ber den deutschen (Suppen)Tellerrand zu werfen, erscheint notwendig und sinnvoll in dieser Debatte, soll sie nicht als rein deutsche oder deutsch-zentrierte daherkommen. Was zum Beispiel denken die GenossInnen in den durch die Krise am meisten getroffenen Eurozonenstaaten, wie Zypern, Portugal, Spanien und Griechenland? Wohin steuert hierin die Debatte innerhalb der Europ&auml;ischen Linkspartei (EL), in der auch die deutsche LINKE ma&szlig;geblich aktiv ist? [&hellip;]<br>\nDie Debatte in der Europ&auml;ischen Linkspartei zielt mehrheitlich darauf ab, wie der W&auml;hrungsunion weg von einem Instrument des Marktradikalismus in eine echte Wirtschafts- und Sozialunion verwandelt werden kann. Au&szlig;er der AKEL spricht sich keine bedeutende EL-Partei innerhalb der Eurozone f&uuml;r eine Aufgabe des Euro aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/821666.euro-austritt-was-sagen-linke-parteien-in-europa.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Neueste Au&szlig;enhandelsdaten belegen Fehlentwicklung<\/strong><br>\nNeben der Preisentwicklung hat das europ&auml;ische Amt f&uuml;r Statistik heute auch die Zahlen f&uuml;r den internationalen Handel ver&ouml;ffentlicht. Sie best&auml;tigen die zwei gravierenden Fehlentwicklungen, auf die wir seit langem aufmerksam machen.<br>\nZum einen hat Deutschland ein weiteres Mal den h&ouml;chsten &Uuml;berschuss im Au&szlig;enhandel erzielt (Januar bis Februar 2013: +30,4 Mrd. Euro), w&auml;hrend Frankreich (-15,3 Mrd. Euro), Spanien (-3,8 Mrd. Euro) und Griechenland (-3,7 Mrd. Euro) neben England (-17,9 Mrd. Euro) die h&ouml;chsten Defizite verbuchten. Die Kluft zwischen Deutschland und den Krisenl&auml;ndern besteht also fort bzw. vertieft sich weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/05\/16\/eurokrise-neueste-ausenhandelsdaten-belegen-fehlentwicklung\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Apres Moi, Le Deluge &ndash; Make Money Now To Hell With Tomorrow<\/strong><br>\nDr. Heiner Flassbeck: We&rsquo;re in worse shape now than in 2008 because at least then there was hope governments would face up to the situation<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.therealnews.com\/t2\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=767&amp;Itemid=74&amp;jumival=10172\">The Real News<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Unversteuert: Die Steueroase Deutschland<\/strong><br>\nSteueroasen sind l&auml;ngst nicht nur in &Uuml;bersee zu finden. Ausl&auml;nder, die nicht aus der EU kommen, haben ihr Geld auch in Deutschland sicher vor der Steuer untergebracht. Plusminus zeigt, wie Deutschland gerne Kapital anlockt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/sendungen_a-z\/432744_plusminus\/14735090_unversteuert-die-steueroase-deutschland\">Plusminus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Unter Mindestlohn<\/strong><br>\nVer.di-nahe Stiftung h&auml;lt an Zeitarbeitsfirmen fest. &Uuml;ber 900 Leiharbeiter besch&auml;ftigt. IG Metall warnt vor Vertragsunterzeichnung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/05-16\/013.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Steinmeier und die Demographie-L&uuml;ge<\/strong><br>\nSPD Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier wird von Ralph T. Niemeyer mit der Demographie-L&uuml;ge konfrontiert. 16. Mai 2013 im Deutschen Bundestag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YyjpzLbb1do&amp;feature=youtu.be\">Ralph T. Niemeyer<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Debakel um &bdquo;Euro Hawk&ldquo;: Kuscheln mit dem Millionenverschwender<\/strong><br>\nThomas de Maizi&egrave;re hat das Scheitern des &bdquo;Euro Hawk&ldquo;-Projekts zu verantworten. Wer dachte, die Opposition w&uuml;rde deshalb einen Generalangriff auf den Verteidigungsminister starten, sah sich get&auml;uscht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/debakel-um-euro-hawk-kuscheln-mit-dem-millionenverschwender-2012281.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Gespaltene Hochschulrektoren &ndash; Breitenf&ouml;rderung statt Schein-Eliten?<\/strong><br>\nDicke Luft bei den Hochschulrektoren. Auf ihrer Mitgliederversammlung in N&uuml;rnberg hing am Dienstag der Haussegen m&auml;chtig schief. Im Verteilungskampf um die knappen &ouml;ffentlichen Mittel sehen sich immer mehr auf der Verliererstra&szlig;e, w&auml;hrend die Gewinner ihren Vorsprung durch &bdquo;Gr&uuml;ppchenbildung&ldquo; weiter ausbauen wollen. Obwohl offiziell nicht auf der Tagesordnung, war der Konflikt das beherrschende Thema der Konferenz. Sogar eine prominente Kandidatur ging deshalb nach hinten los. Eine dringend n&ouml;tige Grundsatzdebatte k&ouml;nnte damit er&ouml;ffnet worden sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1540-hrk-streit.php\">Studis online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Gysi und der Goldschatz<\/strong><br>\nDie SAT1-Talkshow &raquo;Eins gegen eins&laquo; war am Dienstag schon fast vorbei, da konfrontierte der Gr&uuml;nder des umstrittenen Finanzdienstleisters AWD Carsten Maschmeyer seinen Diskussionspartner Gregor Gysi mit einem merkw&uuml;rdigen Vorwurf: &raquo;Sie haben mir vor einigen Monaten einen Brief geschrieben, ob ich Ihnen helfen kann, f&uuml;r einen Ihrer Mandanten, der f&uuml;r 43 Millionen Euro Gold in der Schweiz hat.&laquo; Gysi als Anwalt eines Multimillion&auml;rs? [&hellip;]<br>\nObwohl die Talkshow erst am sp&auml;ten Dienstagabend ausgestrahlt wurde, konnte &raquo;Bild&laquo; bereits in ihrer Ausgabe vom Mittwoch melden, jenen Mandanten &raquo;mit dem Goldschatz&laquo; entdeckt zu haben.  [&hellip;]<br>\nLinksfraktionssprecher Hendrik Thalheim verwies gestern auf zahlreiche Ungereimtheiten im &raquo;Bild&laquo;-Artikel. So habe Gysis Mandant die DDR bereits 1956 verlassen und sein Unternehmen 30 Jahre gef&uuml;hrt, bevor er es 1986 verkaufte. Der nun mittellose Mann habe sich an Gysi gewandt, &raquo;weil kein Anwalt in der Schweiz etwas unternehmen wollte&laquo; &ndash; schon gar nicht f&uuml;r jemanden, der kein Geld habe, so Thalheim. Maschmeyer sei &uuml;berdies nicht der einzige gewesen, an den sich Gysi &raquo;mit der Bitte um Vermittlung gewandt&laquo; habe. &raquo;Solche Personen anzuschreiben, wenn es um SED-Verm&ouml;gen ginge &ndash; absurder und d&uuml;mmer kann eine Idee nicht sein&laquo;, so Thalheim.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/821634.gysi-und-der-goldschatz.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Europa in Panik<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/kari_20130516_Panik_kol.gif\" alt=\"Europa in Panik\" title=\"Europa in Panik\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/\">Stuttmann Karikaturen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(MB\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-17288","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17288","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17288"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17288\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17292,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17288\/revisions\/17292"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}