{"id":17361,"date":"2013-05-24T17:04:39","date_gmt":"2013-05-24T15:04:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361"},"modified":"2013-05-24T17:05:14","modified_gmt":"2013-05-24T15:05:14","slug":"hinweise-des-tages-1886","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h01\">Oskar Lafontaine &ndash; Pl&auml;doyer f&uuml;r ein neues W&auml;hrungssystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h02\">Gregor Gysi &ndash; Bau auf, bau ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h03\">Konsumklima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h04\">Deutschlands wackliges Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h05\">Fabian Fritzsche &ndash; Die M&auml;r von den ewig steigenden Staatsschuldenquoten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h06\">Willkommen im Klub, liebes Euroland, &hellip;willkommen bei uns Drogendealern!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h07\">Massenexodus als wirtschaftspolitische Strategie: Vorbild Lettland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h08\">Umverteilen schafft Gerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h09\">How Tax Havens Plunder the Poor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h10\">&raquo;Wir sehen uns als eine Art Scharnier&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h11\">Island: &bdquo;Die neue Regierung tritt an&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h12\">Spanische Banken stehen vor neuen Milliarden-L&ouml;chern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h13\">Mein dir deine Bildung!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h14\">St&auml;rker als Guantanamo<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine &ndash; Pl&auml;doyer f&uuml;r ein neues W&auml;hrungssystem<\/strong><br>\nDas Eurosystem ist falsch konstruiert und kann nicht funktionieren. Ein Haus, dessen Statik nicht stimmt, bricht irgendwann zusammen. Deshalb brauchen wir ein stabileres neues europ&auml;isches Geldsystem. [&hellip;]<br>\nDamit das europ&auml;ische Haus, weil es falsch konstruiert ist, nicht einst&uuml;rzt, m&uuml;ssen St&uuml;tzmauern errichtet werden. Das europ&auml;ische Geldsystem muss flexibel und demokratisch sein. Weil die Dominanz der deutschen Bundesbank im Europ&auml;ischen W&auml;hrungssystem (EWS) als unertr&auml;glich empfunden wurde, haben die europ&auml;ischen Staaten unter F&uuml;hrung Frankreichs die einheitliche W&auml;hrung durchgesetzt. Weil &bdquo;der Euro deutsch spricht&ldquo;, wie brave christdemokratische Nationalisten es formulierten, haben sich die Europ&auml;er statt der Dominanz der Bundesbank die Diktate einer &ouml;konomisch unbedarften deutschen Kanzlerin eingehandelt.<br>\nDas Eurosystem ist falsch konstruiert und kann nicht funktionieren. Ein Haus, dessen Statik nicht stimmt, bricht irgendwann zusammen. Als Bef&uuml;rworter des Euro haben wir lange Zeit geglaubt, man k&ouml;nne die Euro-Konstruktion so ver&auml;ndern, dass das europ&auml;ische Haus stabil wird. Die zur&uuml;ckliegenden Jahre haben gezeigt, dass das ein Irrtum war. Die Einf&uuml;hrung einer Gemeinschaftsw&auml;hrung bei unterschiedlicher Wirtschafts-, Finanz-, Sozial- und Lohnpolitik mit Lohndumping und unterschiedlicher Steuerpolitik mit Steuerdumping, das konnte nicht gut gehen. [&hellip;]<br>\nDas vielfach vorgetragene Argument, dass der &Uuml;bergang zu einem anderen europ&auml;ischen Geldsystem ebenfalls mit sozialen Verwerfungen verbunden ist, trifft ohne Zweifel zu. Aber das Festhalten am jetzigen System f&uuml;hrt zu den denkbar gr&ouml;&szlig;ten Sch&auml;den. Ein einigerma&szlig;en geregelter und kontrollierter &Uuml;bergang zu einem stabileren neuen europ&auml;ischen Geldsystem ist besser als der unausweichliche Bruch, der ein neues System, ob wir wollen oder nicht, erzwingen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/gastbeitraege\/gastkommentar-plaedoyer-fuer-ein-neues-waehrungssystem-seite-all\/8240638-all.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gregor Gysi &ndash; Bau auf, bau ab<\/strong><br>\nSPD 150 Jahre Sozialdemokratie: Wenn es sie nicht g&auml;be, m&uuml;sste man sie erfinden. Aber der Mut zur Ver&auml;nderung ist ihr unterwegs verloren gegangen<br>\nViel ist &uuml;ber die deutsche Sozialdemokratie gesagt und geschrieben worden, Geh&auml;ssiges und Lobendes, Zutreffendes und Verfehltes. Insgesamt gibt es zu viele Urteile &uuml;ber diese Partei, als dass sie hier einzeln gew&uuml;rdigt werden k&ouml;nnten &ndash; schlie&szlig;lich gibt es die SPD schon 150 Jahre lang. Dabei ist ja die Angabe des Gr&uuml;ndungsdatums, auf das sich die SPD offenbar festgelegt hat, nicht ganz zutreffend. Sie meint damit die Gr&uuml;ndung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle und Mitstreiter im Mai 1863 in Leipzig. Nur wenige Jahre sp&auml;ter gr&uuml;ndete sich in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Ebenfalls im Mai, aber im Jahr 1875 und in Gotha, vereinigten sich beide Parteien zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.axel-troost.de\/article\/7149.bau-auf-bau-ab.html\">Axel Troost<\/a>\n<p><strong>dazu: &bdquo;Der SPD fehlt der Mut zur Ver&auml;nderung&ldquo;<\/strong><br>\nLinksfraktionschef Gregor Gysi spricht im MZ-Interview &uuml;ber den Geburtstag der SPD, gratuliert und kritisiert sie aber auch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mz-web.de\/politik\/mz-interview-mit-gregor-gysi--der-spd-fehlt-der-mut-zur-veraenderung-,20642162,22848792.html\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a><\/p>\n<p><strong>passend zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/968962_564995780190361_530536646_n.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/968962_564995780190361_530536646_n_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Konsumklima<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Deutsche kaufen gegen die Krise an<\/strong><br>\nShoppen gegen die Rezession: Die Verbraucher in Deutschland kaufen ein wie seit fast sieben Jahren nicht mehr. Das hat die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal davor bewahrt, in die Rezession abzurutschen. Das Konsum-Barometer der Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) steigt im Juni auf 6,5 Punkte. &ldquo;Das ist der h&ouml;chste Wert seit September 2007&rdquo;, sagte der N&uuml;rnberger GfK-Experte Rolf B&uuml;rkl. Der intakte Arbeitsmarkt, gute Tarifabschl&uuml;sse sowie eine sinkende Inflation st&uuml;tzten die gute Stimmung. (&hellip;)<br>\nDer Optimismus der Deutschen ist trotz der Rezession in der Eurozone ungebrochen, sagen die Konsumforscher, die f&uuml;r ihre Erhebung 2.000 Verbraucher befragt haben. Dieser Optimismus zeige sich auch in der Neigung der B&uuml;rger, teurere G&uuml;ter wie etwa M&ouml;bel oder Fernseher anzuschaffen. (&hellip;)<br>\nDie B&uuml;rger blicken jedoch wieder optimistischer auf die Wirtschaft: Nach den leichten Verlusten im Vormonat stieg die Konjunkturerwartung im Mai um 1,3 Z&auml;hler wieder etwas. Mit aktuell minus 0,2 Punkten liegt der Indikator damit in etwa auf seinem langj&auml;hrigen Durchschnitt von null Punkten. &ldquo;Obwohl die EU-Kommission f&uuml;r die Euro-Zone in diesem Jahr eine Rezession prognostiziert hat, lassen sich die deutschen Verbraucher in ihrem Optimismus weiterhin nicht beeintr&auml;chtigen&rdquo;, sagte B&uuml;rkl. &ldquo;Offenbar ist ihr Augenmerk in erster Linie auf die guten und stabilen Rahmenbedingungen in Deutschland gerichtet.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/Deutsche-kaufen-gegen-die-Krise-an-28078196.html\">ZDF Heute<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Auch das ZDF einmal mehr in der Rolle als schwarz-gelber Stimmungsmacher. Das ZDF fabuliert auf Basis des GfK-Kaffeesatz-Index: &ldquo;Die Verbraucher in Deutschland kaufen ein wie seit fast sieben Jahren nicht mehr.&rdquo; Das ZDF erweckt somit den falschen Eindruck, der Stimmungsindikator treffe eine Aussage &uuml;ber die tats&auml;chliche (in Euro gemessene) Entwicklung des privaten Verbrauchs.  Da&szlig; sich der private Verbrauch im 4. Quartal 2012 lt. heutiger Mitteilung des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent verringert hatte, relativiert im &uuml;brigen den 0,8 prozentigen Anstieg im 1. Quartal 2013. H&auml;tten sich seit der Jahrtausendwende auch die &uuml;brigen Komponenten des BIP ebenso miserabel entwickelt wie der private Verbrauch, dann h&auml;tten selbst statistische Tricks einen Anstieg der offiziell ausgewiesenen Arbeitslosigkeit auf &uuml;ber 5 Millionen nicht verhindern k&ouml;nnen. Auch wird vom ZDF selbstredend nicht erw&auml;hnt, da&szlig; die hiesige Dumpingpolitik seit Ende der 90er Jahre ganz ma&szlig;geblich daf&uuml;r Verantwortung tr&auml;gt, da&szlig; zahlreiche europ&auml;ische Krisenstaaten eine negative Wirtschaftsentwicklung aufweisen und lediglich vor diesem Hintergrund selbst ein nur minimales Wirtschaftswachstum von den deutschen Leitmedien sch&ouml;ngef&auml;rbt werden kann. Unter den &ldquo;Blinden&rdquo; (den europ&auml;ischen Krisenstaaten) wird von den hiesigen Medien der &ldquo;Ein&auml;ugige&rdquo; (Deutschland) zum &ldquo;K&ouml;nig&rdquo; hochgejubelt. Unsere Leitmedien verschlie&szlig;en weiterhin die Augen vor dem enormen Krisenpotenzial in zahlreichen Staaten der Eurozone, welches bei einem &ldquo;Weiter so&rdquo; bei der &ldquo;Rettungspolitik&rdquo; sehr schnell zu einer ernsthaften Bedrohung auch der hiesigen Wirtschaftsentwickllung werden kann.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> The same procedure as every month. Die GfK vermeldet Jubelarien &uuml;ber die Kauflaune der Deutschen und wenige Tage sp&auml;ter <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17118#h01\">meldet das Statistische Bundesamt das genaue Gegenteil<\/a>. Letzten Monat hat der Kollege Roger Strassburg gewettet, dass es genau so kommen wird. Diesen Monat wette ich. Will irgendwer dagegen halten?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Konsumfreude&ldquo; sieht anders aus<\/strong><br>\nUnd tats&auml;chlich bieten die heute ver&ouml;ffentlichten Zahlen zum privaten Konsum wie zuvor schon die Zahlen zum Einzelhandel und zum Gastgewerbe keinen Anlass in Euphorie auszubrechen. Und dennoch wird auch heute wieder der &ldquo;Konsumfreude&rdquo; das Wort geredet (Deutschlandfunk). Hier dagegen die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte. &ldquo;Konsumfreude&rdquo; sieht anders aus&hellip;Per saldo lieferte die inl&auml;ndische Verwendung keinen Wachstumsbeitrag zum Bruttoinlandsprodukt. Erneut war es der Au&szlig;enhandel, der der deutschen Wirtschaft ein Plus bescherte, wenn auch nur ein minimales diesmal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/05\/24\/konjunktur-deutschland\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>Konsumklima: Wir verkaufen uns gl&uuml;cklich<\/strong><br>\n[&hellip;] Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die GfK schreibt in ihrer Pressemeldung vom 24. Mai 2013: &bdquo;Die Bedingungen f&uuml;r eine sehr gute Konsumlaune sind aus Sicht der Verbraucher nach wie vor gegeben. Aufgrund des hohen und stabilen Besch&auml;ftigungsniveaus haben sie kaum Angst davor, ihren Job zu verlieren.&ldquo; Man muss inzwischen kein Genie mehr sein, um die Lage am deutschen Arbeitsmarkt zu erfassen. Ein Gro&szlig;teil der Menschen verdient so wenig, dass sie entweder zwei, manchmal drei Jobs machen m&uuml;ssen, um auszukommen. Oder aber erg&auml;nzende Leistungen beantragen m&uuml;ssen. K&uuml;ndigungsschutz? Gibt es wohl immer mal wieder, wenn man nur lange genug danach sucht. Was Minijobs, Zeitarbeit und Outsourcing mit einem &bdquo;stabilen Besch&auml;ftigungsniveau&ldquo; zu tun haben sollen, ist eine Frage, die sich aufdr&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/10045\/konsumklima-wir-verkaufen-uns-glucklich\">Der Spiegelfechter<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschlands wackliges Wirtschaftswunder<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft w&auml;chst wieder. Die Verbraucher konsumieren wie schon lange nicht, die Unternehmen berichten von guten Gesch&auml;ften. Doch die Krise in Europa und die flaue Weltkonjunktur dr&uuml;cken auf die Stimmung. Konsumenten und Manager fragen sich: Wie stabil ist der Aufschwung?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/konjunktur-deutschlands-wirtschaft-waechst-im-alleingang-a-901710.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Realit&auml;t zur Kenntnis zu nehmen, ist wohl beim SPIEGEL zu viel verlangt. Wie kann sonst eine wirtschaftliche Situation mit mickrigem<\/em><br>\n<em>Wirtschaftswachstum von 0,7% im Jahr 2012, 0,1% im ersten Quartal 2013 und (prognostiziert) 0,3% f&uuml;r das Gesamtjahr 2013 als &ldquo;Wirtschaftswunder&rdquo; bezeichnet werden? W&auml;re 1% Wirtschaftswachstum dann ein &ldquo;Superboom&rdquo;?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Leider f&auml;llt einem dazu keine andere Vokabel mehr ein als komplette Volksverdummung. Das erinnert an Jubelmeldungen aus der ehemaligen DDR zur Vier-Jahres-Plan &Uuml;bererf&uuml;llung. Wie muss die Journaille, die derartigen Unsinn fabriziert eigentlich mental gestrickt sein? Zumindest muss man komplette Skrupellosigkeit unterstellen. Selbst wenn es ein &ldquo;Wirtschaftswunder&rdquo; in Deutschland geben sollte, w&auml;re die Basis daf&uuml;r millionefaches Elend in den s&uuml;deurop&auml;ischen EU-Mitgliedsstaaten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Fabian Fritzsche &ndash; Die M&auml;r von den ewig steigenden Staatsschuldenquoten<\/strong><br>\nIn praktisch keiner Diskussion zum Thema expansive Fiskalpolitik vs. Austerit&auml;tspolitik kommt nicht irgendwann der Hinweis darauf, dass Regierungen sowieso nicht mit Geld umgehen k&ouml;nnen und die Schulden daher immer steigen, also auch in guten wirtschaftlichen Zeiten nicht zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden &ndash; ein Befund, der sich empirisch &uuml;berhaupt nicht best&auml;tigt. Selbst wenn, so hei&szlig;t es, die keynesianische Idee also m&ouml;glicher Weise theoretisch sinnvoll sein k&ouml;nnte, in schlechten Zeiten die Konjunktur zu beleben, w&uuml;rden alle Politiker anschlie&szlig;end &bdquo;vergessen&ldquo;, danach zu konsolidieren und damit w&auml;re eine solche Politik praktisch dann doch nicht sinnvoll.<br>\n(&hellip;)<br>\nUm die These von den stets steigenden Staatsschulden zu pr&uuml;fen, habe ich f&uuml;r 21 L&auml;nder[1] f&uuml;r die Nachkriegszeit[2] bis einschlie&szlig;lich 2010 gepr&uuml;ft, in wie viel Jahren die Schuldenquoten gestiegen und in wie viel Jahren sie gefallen sind. Das Ergebnis mutet f&uuml;r viele sicher &uuml;berraschend an. In 14 der 21 beobachteten L&auml;nder sank in der Mehrzahl der Jahre die Schuldenquote, w&auml;hrend sie in lediglich sieben L&auml;ndern mehrheitlich anstieg. Bei diesen sieben L&auml;ndern handelt es sich zudem weitestgehend um L&auml;nder, die mit sehr geringen Schulden nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen haben, so dass eine Schuldenreduktion kaum m&ouml;glich und n&ouml;tig war. In lediglich neun Staaten lag die Schuldenquote 2010 zudem h&ouml;her als kurz nach Kriegsende.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neuewirtschaftswunder.de\/2013\/05\/23\/fabian-fritzsche-die-mar-der-ewig-steigenden-staatsschuldenquoten\/\">WirtschaftsWunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Willkommen im Klub, liebes Euroland, &hellip;willkommen bei uns Drogendealern!<\/strong><br>\nWer zum Beispiel sein Erspartes zur Bank bringt, der gibt der Bank einen Kredit. Das Geldhaus wiederum finanziert damit Investitionsdarlehen, Ratenkredite f&uuml;r den Hauskauf oder gr&ouml;&szlig;ere Anschaffungen oder die Bank legt unser Erspartes in Wertpapieren (auch eine Art von Kredit) an.<br>\nWird in einem Land aber weniger investiert und auf Pump konsumiert als gespart wird, flie&szlig;t das Geld ins Ausland. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Wenn eine Volkswirtschaft zuviel spart, gibt sie dem Rest der Welt immer einen Kredit. Nat&uuml;rlich gibt es auch Konsum und Investitionen ohne Pump, aber das finanzieren wir mit unserem Einkommen und zur&uuml;ckgelegten Gewinnen. Diese Ausgaben sollen hier keine Rolle spielen.\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130523-euw-leistungsbilanz.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130523-euw-leistungsbilanz_small.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Diese Gesetzm&auml;&szlig;igkeit sollten wir bedenken, wenn wir uns den starken Anstieg des Leistungsbilanz&uuml;berschusses des Eurolands im M&auml;rz anschauen. Am Mittwoch hat die EZB die neuesten Zahlen ver&ouml;ffentlicht. Was sagt uns das: Das Euroland exportiert mehr G&uuml;ter und Dienstleistungen ins Ausland, als wir von dort erhalten. (Hinzu kommen noch Erwerbs- und Vermo&#776;genseinkommen und andere &Uuml;bertragungen, die wie hier aber ignorieren k&ouml;nnen.) Wir, also das Euroland, verzichtet auf Konsum und Investitionen, weil wir lieber mehr Gesch&auml;fte im Ausland machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weitwinkelsubjektiv.com\/2013\/05\/23\/willkommen-im-klub\/\">Weitwinkelsubjektiv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Diese Entwicklung kann nicht &uuml;berraschen. Die Eurozone steckt mitten in der Rezession, da ist es leider vollkommen normal, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen weniger Kredite nachfragen. Und wenn innerhalb der Eurozone die Kreditnachfrage brachliegt, wandern die liquiden Mittel halt an Haushalte und Unternehmen au&szlig;erhalb der Eurozone, die immer noch bereit sind, sich zu verschulden bzw. zu investieren. Das stark positive Leistungsbilanzsaldo sollte daher auch eher als schlechtes Zeichen f&uuml;r die Kreditnachfrage innerhalb der Eurozone interpretiert werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Massenexodus als wirtschaftspolitische Strategie: Vorbild Lettland?<\/strong><br>\nImmer wieder wird Lettland von Politik und Medien als wirtschaftspolitisches Vorbild gepriesen, an dem sich insbesondere s&uuml;deurop&auml;ische Staaten orientieren sollten. Lettland hatte nach Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007ff. einen rigiden K&uuml;rzungs- und Austerit&auml;tskurs gefahren. Staatsausgaben, Sozialleistungen und L&ouml;hne wurden drastisch gesenkt &ndash; fast wie im neoliberalen Lehrbuch. Das Wirtschaftswachstum brach daraufhin sehr stark ein, die Arbeitslosenquote explodierte. Kurze Zeit sp&auml;ter schien sich die Wirtschaft aber schon wieder zu erholen, die offizielle Arbeitslosenquote sank. Dies ist allerdings, anders als gerne kolportiert wird, keineswegs auf einen &bdquo;Erfolg&ldquo; der lettischen Wirtschaftspolitik zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, sondern schlicht auf Emigration. &ndash; Ein Beitrag &uuml;ber Zahlentricks und Manipulationen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1152\">annotazioni<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Umverteilen schafft Gerechtigkeit<\/strong><br>\nDie Zeiten &auml;ndern sich. Auch in Deutschland. Einst erntete die FDP mit Parolen f&uuml;r Steuersen-kungen und Attacken gegen den Mindest-lohn traumhafte Ergebnisse. Damit k&ouml;nnte sie heute keinen Blumentopf gewinnen. Gut so! Inzwischen bef&uuml;rworten &uuml;ber 90 Prozent der Deutschen einen gesetzlichen Mindestlohn. Unter 8,50 Euro pro Stunde geht es nicht mehr. Auch die Wahrnehmung der Steuerpo-litik hat sich sehr ver&auml;ndert. Immer mehr Menschen erkennen die Folgen von Steuer-geschenken f&uuml;r Reiche: Hohe Verschuldung, Stra&szlig;en mit Schlagl&ouml;chern, stinkende Schulklos, Schlie&szlig;ung von Schwimmhallen, gestresste Lehrer.<br>\nOb die Wirtschaft w&auml;chst oder nicht &ndash; es fehlt an Gerechtigkeit. Die Umverteilung von unten nach oben hat unsere Gesellschaft tief ge-spalten und die Menschen wollen das nicht mehr hinnehmen. Entsprechend haben alle Oppositionsparteien Steuerkonzepte vorge-legt, die eine R&uuml;ckverteilung von oben nach unten beinhalten. Die Vertreter der Gro&szlig;verdiener scheinen in der<br>\nDefensive zu sein. Wo es geht versuchen sie, die Pl&auml;ne f&uuml;r mehr Gerechtigkeit schlecht zu reden. Sie malen &bdquo;Milliardenbelastungen&ldquo; an die Wand und behaupten frech, die Menschen lehnten die Pl&auml;ne ab. Dumm nur, dass jetzt ausgerechnet eine Studie im Auftrag der arbeitgebernahen, neoliberalen Initiative Neue Soziale Markt-wirtschaft (INSM) nachweist, dass 90 Prozent der Bev&ouml;lkerung durch die Oppositionspl&auml;ne sogar steuerlich entlastet und maximal<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/20_2013_klartext_umverteilen_schafft_gerechtigkeit.pdf\">DGB klartext [PDF &ndash; 128.7 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>How Tax Havens Plunder the Poor<\/strong><br>\nTax havens have recently become big news, as well as big business. But amidst all the scandals of ministerial Swiss bank accounts and celebrity tax avoiders, there has been much less discussion of the impact of tax havens on the poorest countries in the world.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.actionaid.org\/sites\/files\/actionaid\/how_tax_havens_plunder_the_poor.pdf\">actionaid [PDF &ndash; 937 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Wir sehen uns als eine Art Scharnier&laquo;<\/strong><br>\n&raquo;Umfairteilen&laquo;-Kongre&szlig; beginnt heute in Berlin, eine Woche sp&auml;ter gibt es in Frankfurt am Main die Blockupy-Aktionen. Gespr&auml;ch mit Hugo Braun<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/05-24\/051.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Island: &bdquo;Die neue Regierung tritt an&rdquo;<\/strong><br>\nNach den Wahlen vom 27. April hat am 23. Mai die neue isl&auml;ndische Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Die Regierungskoalition aus der Fortschrittspartei des 38-j&auml;hrigen Ministerpr&auml;sidenten Sigmundur Dav&iacute;&eth; Gunnlaugsson und der Unabh&auml;ngigkeitspartei von Bjarni Benediktsson stellte ein neunk&ouml;pfiges Kabinett vor, in dem keiner der Minister zuvor ein Ministeramt innehatte.<br>\nIm Interview mit Morgunbla&eth;i&eth;, erkl&auml;rte Benediktsson, der das Schl&uuml;ssel-Ressort Wirtschaft und Finanzen &uuml;bernimmt, dass er als erstes die Steuern senken wolle, &bdquo;um die Konjunktur zu beleben&ldquo;.<br>\nAm Vortag seiner Amts&uuml;bernahme hatte Benediktsson verk&uuml;ndet, dass &bdquo;die EU-Beitrittverhandlungen Islands mit sofortiger Wirkung gestoppt werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseurop.eu\/de\/content\/news-brief\/3806431-die-neue-regierung-tritt?xtor=RSS-18\">Presseurop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Der &bdquo;isl&auml;ndische Fr&uuml;hling&ldquo; dauerte vier Jahr. Nun haben die Isl&auml;nder genau die politischen Kr&auml;fte ins Amt gew&auml;hlt, die ma&szlig;geblich f&uuml;r die Krise verantwortlich zeichen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spanische Banken stehen vor neuen Milliarden-L&ouml;chern<\/strong><br>\nNachdem in den vergangenen Jahren die geplatzte Immobilienblase den Instituten schwer zugesetzt hatte, droht nun wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise weiteres Ungemach. Den spanischen Banken drohen neue teure R&uuml;ckschl&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/europas-schuldenkrise\/spanien\/wirtschaftskrise-spanische-banken-stehen-vor-neuen-milliarden-loechern-12193465.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Mein dir deine Bildung!<\/strong><br>\n[&hellip;] Offensichtlich hat sich Paul Ronzheimer bei seinem unerm&uuml;dlichen Versuch BILD-Leser gegen S&uuml;deurop&auml;er aufzuhetzen inzwischen davon verabschiedet, auch nur den Anschein erwecken zu wollen, so etwas wie Argumente, Fakten oder Logik zu verwenden. Er tippt einfach irgendetwas und schreibt seine Schlussfolgerung ohne Zusammenhang dazu. Und die ist, wie man aus der Diskussion um die Reparationszahlungen f&uuml;r Griechenland wei&szlig; (obwohl er selbstverst&auml;ndlich Anfragen zu dem Thema von mir nicht beantwortet, aber immerhin andere) ja nur &ldquo;seine Meinung&rdquo; &ndash; was f&uuml;r ihn bedeutet, dass man sie nicht weiter begr&uuml;nden muss. Er hat sie einfach.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/pantelouris.de\/2013\/05\/21\/mein-dir-deine-bildung\/\">Michalis Pantelouris<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>St&auml;rker als Guantanamo<\/strong><br>\nEin bewegender Film &uuml;ber den Deutscht&uuml;rken Murat Kurnaz, der jahrelang ohne Urteil und ohne Aufkl&auml;rung in Haft sa&szlig;: &bdquo;F&uuml;nf Jahre Leben&ldquo; von Stefan Schaller. [&hellip;] Denn &bdquo;F&uuml;nf Jahre Leben&ldquo; ist ein Film &uuml;ber das System Guantanamo. Murat Kurnaz war neunzehn Jahre alt, als er w&auml;hrend einer Reise nach Karatschi bei einer Routinekontrolle von pakistanischen Sicherheitskr&auml;ften festgenommen und dann, gegen ein Kopfgeld, an die US-Streitkr&auml;fte in Afghanistan &uuml;bergeben wurde. Der Mann wurde also an die Amerikaner verkauft; gut m&ouml;glich, dass den Polizisten dort jeder fremde Moslem gelegen kam. Mit der Ankunft in Guantanamo beginnt der Film: Schl&auml;ge, Beschimpfungen, Dem&uuml;tigungen; vollkommen redundante Verh&ouml;re erfolgen, die nur eins zum Ziel haben: den Gefangenen zu zerm&uuml;rben. [&hellip;] Der Regisseur h&auml;lt sich an die von Helmut Kuhn gef&uuml;hrten Interviews sowie Kurnaz&rsquo; eigenen Bericht &bdquo;F&uuml;nf Jahre meines Lebens&ldquo;. &bdquo;F&uuml;nf Jahre Leben&ldquo; ist die Diplomarbeit von Stefan Schaller an der Filmakademie Baden-W&uuml;rttemberg. Es braucht mehr Regisseure wie ihn, die unbequeme Themen meisterlich f&uuml;rs deutsche Kino reklamieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/film-ueber-murat-kurnaz-staerker-als-guantanamo,1472786,22834546.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-17361","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17361"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17361\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17365,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17361\/revisions\/17365"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}