{"id":17478,"date":"2013-06-03T17:01:54","date_gmt":"2013-06-03T15:01:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17478"},"modified":"2015-08-08T11:26:09","modified_gmt":"2015-08-08T09:26:09","slug":"demographie-eine-ziemlich-nutzlose-und-vielfach-missbrauchte-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17478","title":{"rendered":"Demographie \u2013 eine ziemlich nutzlose und vielfach missbrauchte Wissenschaft"},"content":{"rendered":"<p>Das Statistische Bundesamt hat auf der Basis des Zensus 2011 die bisherigen Ziffern zu den Einwohnern in Deutschland und ihrer Altersstruktur korrigiert. Siehe <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/05\/PD13_188_121.html\">hier<\/a>.<br>\nAuf das Ergebnis sind wir im <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17448#h01\">Hinweis Nr. 1 vom 3.6.2013<\/a> schon eingegangen: Es leben rund 1,5 Millionen Menschen weniger Deutschland als bisher angenommen; es gibt weniger &Auml;ltere als bisher vermutet und auch die Zahl der Ausl&auml;nder ist geringer. Diese Erkenntnisse reizen zu einigen Anmerkungen &uuml;ber die in den letzten f&uuml;nfzehn Jahren modisch gewordene demographische Debatte. In dieser Debatte &uuml;ber den so genannten demographischen Wandel musste man den Eindruck gewinnen, die Wissenschaft von der Demographie habe eine zentrale Bedeutung. Das ist eine bemerkenswerte Fehleinsch&auml;tzung. Ihre Bedeutung ist vergleichsweise unbedeutend; umso gr&ouml;&szlig;er ist die Bereitschaft von Demographen, sich f&uuml;r private Interessen einspannen zu lassen und zu diesem Zweck die Entwicklung ma&szlig;los zu &uuml;bertreiben. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6008\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-17478-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130604_Demografie_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130604_Demografie_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130604_Demografie_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130604_Demografie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=17478-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130604_Demografie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"130604_Demografie_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><ol type=\"i\">\n<li><strong>Der systematische Missbrauch des so genannten demographischen Wandels zur Durchsetzung von Einzelinteressen<\/strong>\n<p>50 Jahre lang lebten die Menschen in Deutschland und auch die Politik ohne gro&szlig;e demographische Debatte. Wir lebten vergleichsweise gut damit. Seit Ende der Neunziger Jahre ist diese Ruhe zu Ende. Seit dem kommt keine gro&szlig;e Politikerin und kein bedeutender  Politiker mehr aus, ohne von der gro&szlig;en Herausforderung des demographischen Wandels zu sprechen. Den gab es auch fr&uuml;her. Aber die Politik hatte damals erkannt, dass sie an diesem Wandel wenig &auml;ndern kann und au&szlig;erdem dieser Wandel wie etwa die Zuwanderung, die niedrige Geburtenrate oder der Anstieg der Lebenserwartung keine dramatischen Folgen hat.<\/p>\n<p>Den Ansto&szlig; zu einer wahren Orgie der demographischen Diskussion mit unendlichen Folgen von Fernsehwochen zum demographischen Wandel, immer neuen Studien und Foren der diversen Stiftungen, mit der Gr&uuml;ndung von Initiativen zur Rettung der jungen Generation vor der &Uuml;berforderung durch die Alten und unz&auml;hligen Sitzungen von Gemeinder&auml;ten &uuml;ber die Folgen des demographischen Wandels f&uuml;r ihre Kommune und und und gaben nach meiner Erinnerung die interessierte Versicherungswirtschaft und die Banken. Sie intervenierten im Wahlkampf 1998 mit vielen ganzseitigen Anzeigen und paralleler Lobbyarbeit zu Gunsten einer Umstellung bzw. Erg&auml;nzung der sozialen Sicherungssysteme durch Privatvorsorge.<\/p>\n<p>Das Studium der demographischen Ver&auml;nderungen kann eine gewisse Bedeutung haben. Das wird hier nicht bestritten. Wenn junge Leute aus einer Region wie aus Teilen von Mecklenburg-Vorpommern oder aus dem n&ouml;rdlichen Ruhrgebiet oder aus der Westpfalz abwandern, dann folgen daraus demographische Ver&auml;nderungen, weil infolgedessen auch weniger Kinder geboren werden und zur Schule gehen wollen. Da k&ouml;nnen demographische Studien helfen.<br>\nEs ist auch ganz nett zu prognostizieren, wie die Lebenserwartung steigt.<br>\nAber diese Ver&auml;nderungen sind langsamer Natur. Und oft sind &ndash; wie im Falle der Abwanderung junger Menschen aus Regionen jenseits der Metropolen &ndash; andere Faktoren wie etwa die wirtschaftliche Strukturpolitik oder die Konjunkturentwicklung entscheidendere Einflussfaktoren.<br>\nF&uuml;r die wenigen relevanten Erkenntnisse der Demographie brauchen wir jedenfalls kein Heer von Demographen und schon gar nicht die medialen Schlachten, die seit gut zehn Jahren in Deutschland veranstaltet werden.<\/p>\n<p>Der eigentliche Zweck der demographischen Debatte und der zu Grunde liegenden demographischen Studien ist offensichtlich die Durchsetzung &ouml;konomischer Interessen und die parallel verlaufende Profilierung von Politikern und Politikerinnen. Dazu drei Beispiele:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Die demographische Debatte ist angeschoben worden, um die solidarischen Sicherungssysteme zu schw&auml;chen und um Platz zu schaffen f&uuml;r Privatvorsorge.<\/strong><br>\nDie Hauptbotschaft der Strategen der Versicherungswirtschaft war und ist: &bdquo;Wir werden immer &auml;lter. Immer weniger Arbeitsf&auml;hige der jungen Generation m&uuml;ssen f&uuml;r immer mehr &Auml;ltere sorgen. Die gesetzliche Rente vermag die Probleme nicht mehr zu l&ouml;sen. Wir brauchen die Privatvorsorge.&ldquo;<br>\nDiese Botschaft ist mit propagandistischer Gewalt in die K&ouml;pfe und Herzen der Menschen geh&auml;mmert worden. Das ist so massiv geschehen, dass jede Hinterfragung der Logik dieser Argumentation schon nicht mehr m&ouml;glich ist. Versuchen Sie es einmal, stellen Sie Journalisten und Politikern und anderen von der Demographie verleitete Mitmenschen nur eine Frage:<br>\nWerden aufgrund der Teilumstellung auf Privatvorsorge mehr Menschen geboren oder sind die Vorhandenen pl&ouml;tzlich sehr viel leistungsf&auml;higer? Ihr Gegen&uuml;ber wird stottern und keine Antwort finden, daf&uuml;r aber vielleicht auf die allgemeine Meinung verweisen.<\/li>\n<li><strong>Zur Durchsetzung des Elterngeldes wurde eine demographische Erkenntnis erfunden: die &uuml;berdurchschnittlich hohe Kinderlosigkeit der Akademikerinnen.<\/strong><br>\nIm Vorfeld der politischen Entscheidung f&uuml;r das Elterngeld wurde penetrant die Behauptung verbreitet, Akademikerinnen seien mit 40 oder gar 43 % weit &uuml;berdurchschnittlich kinderlos. Deshalb m&uuml;sse man etwas tun, um ihrem Kinderwunsch Raum zu geben. Also wurde das Elterngeld, bei dem sich die H&ouml;he der Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Kinder nach dem Gehalt der Eltern richtet eingef&uuml;hrt. Hinterher wurde dann festgestellt, dass die Behauptung der Demographen nicht stimmt. Im Spiegel gab es damals eine fast schon lustige Einlassung der heutigen Familienministerin Kristina Schr&ouml;der. Sie bezog sich auf eine neue Studie dar&uuml;ber, dass die Akademikerinnen-Kinderlosigkeit bei ungef&auml;hr 25 % l&auml;ge und stellte fest, man sei offenbar einem Phantom aufgesessen. (Siehe Anlage 1 mit einschl&auml;gigen Abbildungen aus meiner PowerPoint Pr&auml;sentation) Aber das Phantom der Demographen hatte seine politische Wirkung dann schon erzielt.<\/li>\n<li><strong>Die Anhebung des Renteneintrittsalters wurde mit spektakul&auml;ren Erkenntnissen &uuml;ber die Vergreisung unterf&uuml;ttert.<\/strong><br>\nZum Beispiel: Franz M&uuml;ntefering sprach, um die von ihm propagierte Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters besonders dringlich erscheinen zu lassen, von einem dramatischen Anstieg der Zahl der Hundertj&auml;hrigen.<br>\nWie wir jetzt aus der Revision der Zahlen durch das statistische Bundesamt sehen, ist die Zunahme der Lebenserwartung bisher &uuml;bersch&auml;tzt worden.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Die Debatte um den demographischen Wandel ist gespickt von primitiven Vorurteilen. Sie werden auch an der benutzten Sprache sichtbar:<\/strong>\n<p>Zum Beispiel: <strong>jung ist gut, alt ist bedrohlich.<\/strong> Deshalb das Jammern &uuml;ber den<br>\nAnstieg der Lebenserwartung, wir w&uuml;rden immer &auml;lter, klagte man. Und man nutzte gerne Begriffe wie &Uuml;beralterung und Vergreisung. G&auml;be es eine Neuauflage des W&ouml;rterbuchs des Unmenschen, die Demographiedebatte w&auml;re eine ergiebige Quelle. <\/p>\n<p>Zum Beispiel: <strong>R&uuml;cksichtslos wird suggeriert, die Alten lebten auf Kosten der Jungen, und man heizt gewissenlos den Generationenkonflikt an.<\/strong> Die Bild-Zeitung mobilisiert in diese Richtung schon seit 2006. (Siehe Anlage)<\/p>\n<p>Zum Beispiel: <strong>Mehr ist<\/strong> nach den Vorstellungen jener, die sich in der demographischen Debatte tummeln, <strong>immer besser als weniger oder gleich viel<\/strong>.<br>\nEs wurde dar&uuml;ber gejammert, wir w&uuml;rden immer weniger. Ja einige der Diskutanten steigerten sich in die Behauptung, die Deutschen st&uuml;rben aus. Wir seien ein Sterbendes Volk. &bdquo;Der letzte Deutsche&ldquo; lautete der Spiegeltitel vom 5.1.2004. Abgedruckt war ein kleiner Junge, der eine Stange hoch stemmt, auf der eine Gruppe von Alten bequem Platz genommen hat. (Siehe Anlage 1) <\/p>\n<p><strong>Der Wandel der Vorurteile<\/strong><\/p>\n<p>Die Nazis machten mobil f&uuml;r den Krieg mit der Behauptung, wir seien ein Volk ohne Raum. Der Spiegel macht mobil f&uuml;r die Dramatisierung der demographischen Entwicklung mit der Behauptung, hier g&auml;be es &bdquo;Raum ohne Volk&ldquo;. (Siehe Anlage) . Diese Geschichte stammt schon vom Oktober 2000, ein Indiz daf&uuml;r, wie fr&uuml;h dieses angebliche Informationsmagazin schon in die Kampagne zum demographischen Wandel eingespannt war.<\/p><\/li>\n<li><strong>Was Demographen und den mit ihnen zusammen spielenden Politikern und Journalisten nicht passt, weil es beruhigt statt zu dramatisieren, wird nicht behandelt.<\/strong>\n<p>Haben Sie in der allgegenw&auml;rtigen Debatte zur Bev&ouml;lkerungsentwicklung und der wegen der Geburtenentwicklung angeblich so dramatischen Situation schon einmal vergleichende Studien &uuml;ber die Bev&ouml;lkerungsdichte gesehen? Wahrscheinlich nicht<br>\nDeutschland ist mit etwas unter 230 Bewohnern pro Quadratkilometer fast doppelt so dicht besiedelt wie Frankreich (118).<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber spricht man nicht, weil der Vergleich der Bev&ouml;lkerungsdichte die Dramatik aus der Debatte um das Schrumpfen nehmen w&uuml;rde.<\/p>\n<p><strong>Andere Ver&auml;nderungen in unserem Land sind um vieles wichtiger als der demographische Wandel.<\/strong><\/p>\n<p>Dazu ein paar Beispiele, stichwortartig:<\/p>\n<ul>\n<li>die immer einseitiger werdende Einkommensverteilung<\/li>\n<li>die immer einseitiger werdende Verm&ouml;gensverteilung<\/li>\n<li>der Anstieg der Zahl junger Menschen, die nie eine Chance hatten, einen Beruf zu erlernen und geregelter Arbeit nach zu gehen<\/li>\n<li>der Anstieg der Zahl von Menschen ohne gesichertes Arbeitsverh&auml;ltnis<\/li>\n<li>die gewollte und betriebene Verringerung der sozialen Sicherheit und die parallel verlaufende Verunsicherung vieler Menschen &ndash; bis hin zur Lebensangst und seelischen Krankheiten.<\/li>\n<li>die Ver&auml;nderung des Verh&auml;ltnisses von Chefs zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<\/li>\n<li>der Schwund von Mitgliederzahlen und Macht der Gewerkschaften<\/li>\n<li>die Gewaltbereitschaft auf deutschen Stra&szlig;en<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie, liebe Leserinnen und Leser k&ouml;nnten diese Liste ohne Schwierigkeiten verl&auml;ngern. Auch ihnen werden viele Entwicklungen und Probleme einfallen, die um vieles gef&auml;hrlicher und problematischer sind als der demographische Wandel. Und dennoch beherrscht dieses Thema neben einigen anderen die &ouml;ffentliche Debatte.<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anlage 1 &ndash; Abbildungen aus der Debatte zum demographischen Wandel:<\/strong><\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_01_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_04.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130603_demographie_05.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Statistische Bundesamt hat auf der Basis des Zensus 2011 die bisherigen Ziffern zu den Einwohnern in Deutschland und ihrer Altersstruktur korrigiert. Siehe <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/05\/PD13_188_121.html\">hier<\/a>.<br \/> Auf das Ergebnis sind wir im <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17448#h01\">Hinweis Nr. 1 vom 3.6.2013<\/a> schon eingegangen: Es leben rund 1,5 Millionen Menschen weniger Deutschland als bisher angenommen; es gibt weniger &Auml;ltere als<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17478\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,155,40,11],"tags":[273,301],"class_list":["post-17478","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-audio-podcast","category-demografische-entwicklung","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","category-strategien-der-meinungsmache","tag-privatvorsorge","tag-rentenalter"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17478"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27109,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17478\/revisions\/27109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}