{"id":17517,"date":"2013-06-06T08:32:50","date_gmt":"2013-06-06T06:32:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517"},"modified":"2013-06-06T08:32:50","modified_gmt":"2013-06-06T06:32:50","slug":"hinweise-des-tages-1894","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h01\">Yes, Europe really is in the throes of austerity<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h02\">Schwache Konjunktur in Europa: Auch Finnland steckt nun in der Rezession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h03\">Gro&szlig;auftr&auml;ge fehlen Auftragsminus in der Industrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h04\">Beitritt 2014: Deutsche Firmen in Lettland freuen sich auf den Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h05\">Verkappter Protektionismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h06\">Lohndumping als Krisenbeschleuniger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h07\">Jobcenter klagen gegen sittenwidrige Niedrigl&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h08\">Armut: Die soziale Situation in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h09\">Gro&szlig;britannien: Regierung attackiert die &Auml;rmsten der Armen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h10\">Der Streit um Reinhart\/Rogoff in Grafiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h11\">Berichterstattung des FOCUS zur Altersvorsorge fehlerhaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h12\">Finanzbeamte in NRW lassen Selbstanzeigen liegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h13\">Das Comeback riskanter Papiere &ndash; Schattenbanken in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h14\">UN-Bericht warnt vor zuviel staatlicher &Uuml;berwachung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h15\">Drohnendebakel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517#h16\">7. bis 9. Juni 2013 &ndash; Aktionstage : Wir brauchen eine neue Ordnung der Arbeit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17517&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Yes, Europe really is in the throes of austerity<\/strong><br>\nSalim Furth, an economist at the Heritage Foundation, argued before the Senate Budget Committee that (a) tax increases harm the economy (b) spending cuts help economic growth and (c) permanent spending reform permanently increases growth. So far, so conservative. But the most interesting part of his testimony was Furth&rsquo;s claim that most of Europe isn&rsquo;t experiencing austerity at all.<br>\n&ldquo;Just ten OECD countries have tightened their cyclically adjusted deficits since 2006&ndash;2007,&rdquo; Furth writes. &ldquo;Despite major crises, even Ireland, Iceland, and Spain have<br>\nincreased their cyclically adjusted deficits.&rdquo;<br>\nHere&rsquo;s the thing, though. The numbers Furth is using here have both a numerator and a denominator. The denominator &ndash; the countries&rsquo; GDP &ndash; is biasing results in this case. Ireland is actually a perfect example. According to the OECD, between 2008 and 2012, its budget deficit went from &euro;13.2 billion to &euro;12.2 billion, not adjusting for inflation. Its GDP went from &euro;178.9 billion to &euro;163.6 billion. So its deficit-to-GDP ratio went up slightly, from 7.35 percent to 7.48 percent. But that&rsquo;s only because the economy shrank massively during that time period. Even though it was experiencing austerity, the numbers Furth is using don&rsquo;t show that.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/blogs\/wonkblog\/wp\/2013\/06\/05\/yes-europe-really-is-in-the-throes-of-austerity\/\">The Washington Post<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Soviel zur M&auml;r, die Schuldenstaaten w&uuml;rden nicht &bdquo;sparen&ldquo;. Ausgaben reduzieren nutzt n&auml;mlich nichts, wenn dadurch die Einnahmen zur&uuml;ckgehen. Br&uuml;che haben halt nicht nur Z&auml;hler, sondern auch Nenner.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schwache Konjunktur in Europa: Auch Finnland steckt nun in der Rezession<\/strong><br>\nWeniger Nachfrage nach Papier, Maschinen und Schiffen setzt auch der finnischen Wirtschaft zu &ndash; technisch befindet sich das Land nun in einer Rezession. Vorerst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/schwache-konjunktur-in-europa-auch-finnland-steckt-nun-in-der-rezession-12210446.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gro&szlig;auftr&auml;ge fehlen Auftragsminus in der Industrie<\/strong><br>\nDer Jahresstart verl&auml;uft f&uuml;r die deutsche Industrie holprig. Der Auftragseingang geht im Januar unerwartet zur&uuml;ck. Experten hatten mit einem leichten Plus gerechnet. Das Bundeswirtschaftsministerium ist der Umfang der Gro&szlig;auftr&auml;ge stark unterdurchschnittlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Auftragsminus-in-der-Industrie-article5693636.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Alles immer noch &bdquo;&uuml;berraschend&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Beitritt 2014: Deutsche Firmen in Lettland freuen sich auf den Euro <\/strong><br>\nDie lettische Wirtschaft w&auml;chst in der EU am st&auml;rksten. Dies birgt Inflationsgefahren. Trotz Bedenken der EZB und Skepsis der Letten wird der Euro am 1. Januar eingef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/beitritt-2014-deutsche-firmen-in-lettland-freuen-sich-auf-den-euro-12211072.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar U.D.:<\/strong> Die &Uuml;berschrift ist bezeichnend. Die Mehrheit (&uuml;ber 60%) sind gegen die Einf&uuml;hrung des Euros, da sie die Unwegsamkeiten f&uuml;r den lettischen B&uuml;rger sehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Verkappter Protektionismus<\/strong><br>\nGegen deutschen Widerstand hat die EU-Kommission Strafz&ouml;lle auf chinesische Solarpanele verh&auml;ngt. Die Z&ouml;lle fielen zwar deutlich niedriger aus als geplant. Dennoch ist von einem &ldquo;Protektionismus nach Br&uuml;sseler Art&rdquo; (&ldquo;FAZ&rdquo;) die Rede. Vom deutschen Protektionismus redet niemand &ndash; dabei geht der viel weiter. Wochenlang tobte der Streit zwischen Br&uuml;ssel und Berlin. Nun hat EU-Handelskommissar De Gucht Fakten geschaffen &ndash; und Strafz&ouml;lle gegen chinesische Billig-Solarpanele verh&auml;ngt. Allerdings werden die zun&auml;chst nur rund 11 Prozent betragen &ndash; viel zu wenig, um das Dumping made in China zu verhindern. (&hellip;) Die deutschen Ordoliberalen und Merkelantisten hindert dies freilich nicht daran, auf De Gucht und Br&uuml;ssel einzuschlagen. &ldquo;V&ouml;llig falsch&rdquo; sei der Strafzoll, ereiferte sich Wirtschaftsminister R&ouml;sler. Die EU-Kommission rechtfertigte sich wie immer auf defensive Weise. Dabei k&ouml;nnte sie offensiv zur&uuml;ckbluffen. Schlie&szlig;lich ist Berlin, wenn es um deutsche Wirtschaftsinteressen geht, selbst protektionistisch. Hier nur ein paar Beispiele aus den letzten Wochen:<br>\nSchwerindustrie: Um die Stahlwerke und Aluminiumh&uuml;tten zu sch&uuml;tzen, hat R&ouml;sler die &uuml;berf&auml;llige Reform des europ&auml;ischen Emissionshandels torpediert.<br>\nAutoindustrie: Um die deutschen Hersteller zu sch&uuml;tzen, hintertreibt Kanzlerin Merkel &ndash; sekundiert von Energiekommissar Oettinger &ndash; sch&auml;rfere Klimaziele. (&hellip;)<br>\nDeutsche Bahn: Um die Bahn und Zulieferer wie Siemens zu sch&uuml;tzen, bek&auml;mpft Berlin die EU-Pl&auml;ne zur Abspaltung des Bahnnetzes.<br>\nLebensmittel: Um deutsche Anbieter zu sch&uuml;tzen, verhindert Berlin Mindestl&ouml;hne etwa auf Schlachth&ouml;fen. Belgien protestiert &ndash; bisher vergeblich.<br>\nLuft- und Raumfahrt: Um deutsche Standorte zu sch&uuml;tzen, hat Berlin die Fusion von EADS mit BAE blockiert &ndash; Paris und London zogen den K&uuml;rzeren.<br>\nKlar, der deutsche Protektionismus kommt nicht mit Z&ouml;llen und Handelsbarrieren daher. Er tarnt sich als Recht auf Freihandel, als Schutz der Wettbewerbsf&auml;higkeit oder schlicht als Industriepolitik. Doch im Ergebnis ist er weitaus h&auml;rter als ein Strafzoll &ldquo;light&rdquo; &agrave; la De Gucht. Der tut niemandem weh &ndash; nicht mal den Chinesen, die sich zum Schutz ihrer Industrie vertrauensvoll an Merkel gerichtet hatten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/deutscher-protektionismus\/\">Lost in EUrope<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Die Merkelschen Hintergedanken bei ihrem Widerstand gegen die Strafz&ouml;lle sind nicht schwer zu erraten: Als chinesische Erf&uuml;llungsgehilfin erhofft sie sich einseitige Handelsvorteile in China zu Gunsten der politsch immer wieder geh&auml;tschelten deutschen Exportindustrie.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Lohndumping als Krisenbeschleuniger<\/strong><br>\nvon Thomasz Konicz<br>\nWie h&auml;ngen die Ungleichgewichte und die Schuldenberge zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/21-2013\/++co++7d078ba4-cddf-11e2-a4bd-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Jobcenter klagen gegen sittenwidrige Niedrigl&ouml;hne<\/strong><br>\nStundenl&ouml;hne von bis zu 1,32 Euro: Jobcenter m&uuml;ssen solche Geh&auml;lter mit Hartz IV erg&auml;nzen, damit es f&uuml;r die Betroffenen &uuml;berhaupt zum Leben reicht. Jetzt gehen die Beh&ouml;rden in ganz Ostdeutschland gerichtlich gegen die Arbeitgeber vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/ostdeutschland-jobcenter-klagen-gegen-sittenwidrige-niedrigloehne-1.1689079\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Armut: Die soziale Situation in Deutschland<\/strong><br>\nVor allem Arbeitslose sind von Armut bedroht. Aber auch Menschen mit Migrationshintergrund haben ein deutlich h&ouml;heres Armutsrisiko als Menschen ohne Migrationshintergrund. Bei Familien nimmt das Armutsrisiko mit steigender Kinderzahl zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/zahlen-und-fakten\/soziale-situation-in-deutschland\/61784\/armut\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien: Regierung attackiert die &Auml;rmsten der Armen<\/strong><br>\nAm 4. Mai sprang die 53-j&auml;hrige Stephanie Bottrill von einer Autobahnbr&uuml;cke in der N&auml;he von Birmingham vor einen heranfahrenden Lastwagen. Sie entschied sich f&uuml;r den Suizid, weil sie nicht wusste, wie sie die sogenannte Bedroom Tax bezahlen sollte. In einem Abschiedsbrief an ihre Kinder schrieb sie: &ldquo;Gebt nicht Euch die Schuld daf&uuml;r, dass ich mein Leben beendet habe. Die einzigen Schuldigen sitzen in der Regierung.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialismus.info\/2013\/06\/grossbritannien-regierung-attackiert-die-aermsten-der-armen\/\">sozialismus.info<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Streit um Reinhart\/Rogoff in Grafiken<\/strong><br>\nDer &Ouml;konomenkrach um Staatsschuld und Wachstum kommt nicht zur Ruhe. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber den Stand der Debatte in Grafiken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blogs.faz.net\/fazit\/2013\/06\/02\/der-streit-um-reinhartrogoff-in-grafiken-1953\/\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Patrick Welter berichtet hier selektiv und tendenzi&ouml;s &uuml;ber den Streit um Reinhart-Rogoff (R-R).<\/em><br>\n<em>Erstens wird gegen Paul Krugman Stimmung gemacht: er stichele, obwohl <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2013\/05\/31\/debt-and-growth-the-state-of-the-debate\/\">beim verlinkten Blog-Eintrag<\/a> von &ldquo;Sticheln&rdquo; kaum die Rede sein kann. Siehe auch <a href=\"http:\/\/globalpublicsquare.blogs.cnn.com\/2013\/06\/01\/krugman-on-the-rogoff-reinhart-spat\/?iref=allsearch\">hier<\/a>. Krugman erkl&auml;rt eindeutig, worum es ihm geht: R-R haben nie klar gesagt, dass die Klippe ab 90% nicht existiert, sondern das Ergebnis eines Rechenfehlers.<\/em><br>\n<em>Welter verschweigt zudem einen der Hauptpunkte bei diesem Streit: die Frage der Kausalit&auml;t. R-R behaupteten in ihrem Papier nicht, dass Schulden f&uuml;r geringes Wachstum verantwortlich seien, anstatt umgekehrt. Im Mainstream wurden aber die Schulden als Ursache des schwachen Wachstumgs angenommen, was R-R kaum verborgengeblieben sein kann. Anstatt darauf hinzuweisen, dass Ihre Studie nichts &uuml;ber Kausalit&auml;t aussagt, schwiegen sie und lie&szlig;en sich als Helden der Antischuldenapostel feiern. Dass Welter die Kausalit&auml;tsfrage nicht erw&auml;hnt, d&uuml;rfte daran liegen, dass Welter davon ausgeht bzw. seinen Lesern weismachen will, dass die Schulden den Wachstumsverlust verursachen. Das l&auml;sst sich an einigen Formulierungen erkennen, wie z.B. hier: &ldquo;Schon lange vor der HAP-Kritik wurde an der RR-Studie kritisiert, dass die Ergebnisse verzerrt seien, weil sie die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und damit einige au&szlig;ergew&ouml;hnliche Ereignisse ber&uuml;cksichtige. Die Demobilisierung in den Vereinigten Staaten und der damit verbundene Wirtschaftseinbruch etwa sind kaum auf die damals sehr hohe Staatsschuld zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&rdquo;. Damit ist eindeutig, dass Welter davon ausgeht bzw. seinen Lesern weismachen will, dass es beim R-R-Papier darum gehe, dass Schulden die Ursache f&uuml;r schwaches Wachstum seien. Er will offenbar seine Leser nicht auf die Idee kommen lassen, dass die Kausalit&auml;t m&ouml;glicherweise genau andersherum ist.<\/em><br>\n<em>Krugman unterstellt R-R &uuml;brigens nicht, dass sie bewusst get&auml;uscht haben, nur dass sie sich gerne von Antischulden-Aposteln hofieren lie&szlig;en, und dabei Fehlinterpretationen bzgl. der Kausalit&auml;t haben bewusst stehen lassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Berichterstattung des FOCUS zur Altersvorsorge fehlerhaft<\/strong><br>\nIn der Ausgabe 22 berichtet der FOCUS unter dem Titel &ldquo;Retten Sie Ihre Rente!&rdquo; ausf&uuml;hrlich &uuml;ber das Thema Altersvorsorge. Der Beitrag enth&auml;lt zahlreiche Aussagen, die irref&uuml;hrend oder falsch sind. Der FOCUS hat in der aktuellen Ausgabe keine Richtigstellung der Aussagen vorgenommen, obwohl die Deutsche Rentenversicherung auf die fehlerhafte Berichterstattung hingewiesen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.krankenkassen-direkt.de\/kassen\/kassenprofil.pl?val=1370435051&amp;sheet=pm&amp;pm=192129735&amp;kasse=42993660\">krankenkassen direkt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Finanzbeamte in NRW lassen Selbstanzeigen liegen<\/strong><br>\nDeutschlands Steuerhinterzieher sind nach der Berichterstattung der vergangenen Monate weiterhin in Selbstanzeige-Laune &ndash; doch in Nordrhein-Westfalen sto&szlig;en sie dabei einem Medienbericht zufolge offenbar auf taube Ohren. Das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; schreibt, in NRW blieben derzeit viele Selbstanzeigen liegen, weil die Finanzbeamten Dienst nach Vorschrift machten. Dabei w&auml;re eigentlich sogar mehr Engagement n&ouml;tig, um die Flut von Selbstanzeigen abzuarbeiten und die Millionen an hinterzogenen Steuern einzutreiben. Doch den Beamten fehlt offenbar die Motivation.<br>\n&ldquo;Die Selbstanzeigen nehmen momentan derart zu, dass die vorhandenen Beamten sie gar nicht alle abarbeiten k&ouml;nnen&rdquo;, sagte Steuerstrafverteidiger Rainer Spatscheck von der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm in K&ouml;ln dem &ldquo;Handelsblatt&rdquo;. Demnach gab es in Nordrhein-Westfalen von Januar bis Anfang Mai 2013 mehr als 700 Anzeigen &ndash; mehr als drei Mal so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dienst nach Vorschrift<br>\nDoch obwohl sich gerade dieses Bundesland besonders um Steuer-CDs bem&uuml;ht habe, fehle es an Finanzbeamten. Au&szlig;erdem seien die vorhandenen derart sauer &uuml;ber den Sparkurs von SPD-Ministerpr&auml;sidentin Hannelore Kraft, dass sie nur noch Dienst nach Vorschrift machten, hie&szlig; es. Selbstanzeigen blieben dadurch liegen.<br>\nAber auch Staatsanw&auml;lte und Richter sollen sauer sein, weil die Regierung ihnen &ndash; entgegen eines Versprechens &ndash; noch eine weitere Sparrunde bei der Besoldung zumutet. Vor allem in den h&ouml;heren Dienststufen sollen Beamte und Richter eine weitere Nullrunde f&uuml;r 2013 hinnehmen. Bei den Beamten sei es auch schlecht angekommen, dass sich die Abgeordneten derweil f&uuml;r 2012 noch selbst 500 Euro mehr im Monat genehmigt h&auml;tten, wodurch ihre monatlichen Bez&uuml;ge auf mehr als 10.000 Euro gestiegen seien.<br>\nDas Spardiktat der Landesregierung vertrage sich schlecht mit der Zusatzbelastung, die die Selbstanzeigen mit sich bringen. &ldquo;Das wirkt wie eine Motivationsbremse&rdquo;, zitierte die Zeitung Thomas Eigenthaler, den Chef der Deutschen Steuergewerkschaft. Dem Land gehen dadurch m&ouml;glicherweise dringend ben&ouml;tigte Millionenbetr&auml;ge durch die Lappen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/wirtschaft\/id_63705834\/finanzbeamte-in-nrw-lassen-selbstanzeigen-liegen.html\">T-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das Comeback riskanter Papiere &ndash; Schattenbanken in den USA<\/strong><br>\nVon Heike Wipperf&uuml;rth<br>\nHochriskante Kredite, minimales Eigenkapital und enorme Summen fremden Geldes &ndash; genau diese Gesch&auml;ftspolitik der Schattenbanken war es, die in den USA ma&szlig;geblich an der Entstehung der Finanzkrise beteiligt war. Jetzt feiert das Gesch&auml;ft mit hochspekulativen Papieren ein Comeback.<br>\nNew York, Tenth Avenue, ein Autohaus neben dem anderen. Jede gro&szlig;e Marke ist an dieser Automeile vertreten. Hier ist der Kunde K&ouml;nig &ndash; und kann auch ohne gute Bonit&auml;t einen Autokredit aufnehmen, sagt dieser Autoverk&auml;ufer und: Wir helfen vielen kreditunw&uuml;rdigen Kunden.<br>\nVier Jahre nach der Insolvenz und Staats&uuml;bernahme des schwer angeschlagenen Autobauers General Motors werden in den USA wieder mehr zweitklassige Autokredite f&uuml;r Schuldner mit mangelhafter Bonit&auml;t vergeben &ndash; mit einem Zinssatz bis zu 13 Prozent. Rund ein Viertel der Autoverk&auml;ufe im dritten Quartal des vorigen Jahres wurde mit Krediten f&uuml;r Kunden mit schlechter Kreditw&uuml;rdigkeit finanziert &ndash; das sind drei Prozent mehr als zur gleichen Zeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/weltzeit\/2124795\/\">dradio<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>UN-Bericht warnt vor zuviel staatlicher &Uuml;berwachung<\/strong><br>\nFrank La Rue, UN-Sonderbeauftragter f&uuml;r den Schutz der Meinungs- und Informationsfreiheit, warnt in einem neuen Bericht vor der massiven Erosion von B&uuml;rgerrechten durch perfektionierte &Uuml;berwachung im Netz. So mahnt La Rue, die Gesetzgebung halte mit den technischen M&ouml;glichkeiten der Datenaussp&auml;hung und -sammlung nicht Schritt. Gleichzeitig gestatteten sich viele L&auml;nder unter dem Vorwand schwammiger Normen wie dem &ldquo;Kampf gegen den internationalen Terror&rdquo; nie da gewesene Eingriffe in die Grundrechte ihrer B&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/UN-Bericht-warnt-vor-zuviel-staatlicher-Ueberwachung-1876260.html\">Heise.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Drohnendebakel<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>De Maizi&egrave;re: Entscheidung war richtig<\/strong><br>\n&bdquo;Die Entscheidung und der Zeitpunkt f&uuml;r die Einstellung des Projektes Euro Hawk war richtig&ldquo;. Dies erkl&auml;rte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizi&egrave;re (CDU) am sp&auml;ten Mittwochnachmittag im Haushaltsausschuss. Es habe Anfang Mai keine Chancen mehr auf eine Musterzulassung zu vertretbaren Mehrkosten gegeben, sagte er weiter. Die Kosten daf&uuml;r h&auml;tten auch nach einem unabh&auml;ngigen Gutachten bei mehr als 500 Millionen Euro gelegen.<br>\nAu&szlig;erdem habe sich abgezeichnet, dass die Betriebskosten erheblich steigen w&uuml;rden, da die USA entschieden h&auml;tten, &auml;ltere Versionen des Euro Hawk aus dem Dienst zu nehmen. Die langfristige Versorgbarkeit der Serie sei somit gef&auml;hrdet gewesen&hellip;<br>\nEr hielt den Zeitpunkt auch deshalb f&uuml;r richtig, weil ein fr&uuml;herer Abbruch des Projektes zu Mehrkosten gef&uuml;hrt h&auml;tte, da auch die rund 200 Millionen Euro f&uuml;r das Aufkl&auml;rungssystem verloren gewesen w&auml;ren. Dies solle jetzt noch genutzt werden.<br>\nDe Maizi&egrave;re betonte, dass er erst vor kurzem &uuml;ber den Stand des Verfahrens informiert worden sei, und kritisierte die Beschaffungsverfahren, die er vorgefunden habe. Es sei sein Fehler gewesen, dass er diese in den zwei Jahren seiner T&auml;tigkeit als Verteidigungsminister nicht ge&auml;ndert habe. Dies solle nun umgehend geschehen. Rechtsanspr&uuml;che w&uuml;rden zurzeit gepr&uuml;ft. Dann k&ouml;nnte auch &uuml;ber personelle Konsequenzen nachgedacht werden.<br>\nDie Sprecher der Koalitionsfraktionen CDU\/CSU und FDP hielten die Art und Weise der Aufkl&auml;rung durch den Minister f&uuml;r &bdquo;gut und richtig&ldquo;&hellip;<br>\nDie SPD-Fraktion wies darauf hin, dass seit mindestens zwei Jahren bekannt sei, dass es nicht absehbare technische und fachliche Risiken in diesem Projekt gebe. Deshalb sei unvorstellbar, dass der Minister erst im Mai 2013 dar&uuml;ber informiert worden sei. Die Sprecherin der Linksfraktion betonte, dass nach ihrer Auffassung die Bundesrepublik keine Aufkl&auml;rungsdrohnen brauche. Dies sei ein erster Schritt zu bewaffneten Drohnen. Sie interpretierte die Ausf&uuml;hrungen des Ministers so, dass das Verteidigungsministerium &bdquo;nicht leitbar&ldquo; sei.<br>\nB&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen kritisierten, dass dem Bundesrechnungshof erst sehr sp&auml;t alle Unterlagen zur Verf&uuml;gung gestellt worden seien. Sich &uuml;ber den Stand des Verfahrens eines Projektes zu informieren, sei auch Aufgabe des Ministers. Die Fraktion k&uuml;ndigte einen Antrag an, den Haushaltsausschuss regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber anstehende Projekte und deren Umsetzung zu informieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2013_06\/2013_303\/02.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD wirft de Maizi&egrave;re &ldquo;sch&auml;biges Verhalten&rdquo; vor<\/strong><br>\nDie Opposition hat Verteidigungsminister Thomas de Maizi&egrave;re (CDU) im Bundestag bei einer Aktuellen Stunde wegen des Drohnendebakels scharf attackiert. &ldquo;Sie &uuml;bertragen die Verantwortung auf Ihre Staatssekret&auml;re und nachgeordneten Beh&ouml;rden. Dies ist ein sch&auml;biges Verhalten&rdquo;, sagte Rainer Arnold, sicherheits- und verteidigungspolitischer Sprecher der SPD. Er forderte den Minister zum R&uuml;cktritt auf: &ldquo;Verzichten Sie auf ihr Amt.&rdquo; Mehr als 500 Millionen Euro seien verpulvert worden&hellip;<br>\nDe Maizi&egrave;re hatte am Mittwoch im Verteidigungsausschuss zuvor deutlich gemacht, dass es gravierende Informationsm&auml;ngel in seinem Haus gegeben habe. &ldquo;Ich wurde unzureichend eingebunden&rdquo;, beklagte der CDU-Politiker&hellip;<br>\nDe Maizi&egrave;re betonte erneut, dass er in die seit mehr als zehnj&auml;hrige Entscheidungsfindung nicht eingebunden gewesen sei. &ldquo;Als ich mein Amt angetreten habe, war das meiste Geld schon weg. Es ging darum, mit dem ausgegebenen Geld noch etwas Vern&uuml;nftiges hinzukriegen.&rdquo;<br>\nDer Minister erg&auml;nzte: &ldquo;Ich habe vers&auml;umt, im R&uuml;stungsbereich das Haus so zu organisieren, dass ich davon Kenntnis bekomme. Das bedauere ich. Das schiebe ich niemandem in die Schuhe.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-wirft-de-maiziere-schaebiges-verhalten-vor-a-903963.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Thomas de Maizi&egrave;re und das Drohnen-Debakel: Vorw&auml;rtsverteidigung<\/strong><br>\nDass Thomas de Maizi&egrave;re sich vor der Verantwortung dr&uuml;ckt, ist schlimm genug. Noch wichtiger aber ist, dass er zum Wegbereiter des automatisierten Krieges zu werden gedenkt. Es ist keine unzuverl&auml;ssige Verk&uuml;rzung, wenn man die Selbstverteidigung des Thomas de Maizi&egrave;re mit folgenden Worten ins Deutsche &uuml;bersetzt: Ich, der Chef, hatte erstens keine Ahnung. Daf&uuml;r waren, zweitens, alle schuld au&szlig;er mir. Deshalb ist es, drittens, nur selbstverst&auml;ndlich, dass alle Verantwortlichen um ihren Job f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Au&szlig;er mir. Ginge es nicht auch um Krieg und die zu seinem Zweck erfundenen Werkzeuge (dazu gleich mehr), man m&uuml;sste lachen. Als Meister der Disziplin und der Loyalit&auml;t gepriesen, verh&ouml;hnt nun ausgerechnet de Maizi&egrave;re ein Grundgesetz der Beamtentugend: die Verantwortung zu &uuml;bernehmen, wo man sie tr&auml;gt. Was sich da zeigt, ist das schlichte Verhalten eines ganz normalen Parteipolitikers: Im Wahlkampf wird nicht gegangen jedenfalls nicht, wenn Hoffnung besteht, dass die Aff&auml;re rechtzeitig wieder in Vergessenheit ger&auml;t. (&hellip;) Derart unverhohlen die eigene Verantwortung und Ahnungslosigkeit auf die Untergebenen abzuschieben, das kann im normalen Leben schon einen Abteilungsleiter den Arbeitsplatz kosten. Dass ein Zust&auml;ndiger f&uuml;r Leben und Tod damit durchzukommen glaubt, beweist jene Art von Mut, die man auch Unversch&auml;mtheit nennt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/thomas-de-maizi-re-und-das-drohnen-debakel-vorwaertsverteidigung,1472602,23130464.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Mit Thomas de Maizi&egrave;re entpuppt sich ein weiterer Minister der Merkel-Regierung als windige Luftnummer. Man sollte es nicht glauben: Selbst nach zahlreichen erzwungenen Ministerr&uuml;cktritten gibt es in dieser Regierung noch immer ein Reservoir an &ndash; vorsichtig ausgedr&uuml;ckt &ndash; grenzwertigen Regierungsmitgliedern, so z.B. den FDP-Minister Niebel.<\/em><br>\n<em>Im Beitrag Stephan Hebels hei&szlig;t es weiter: &ldquo;Schon lange warnen Milit&auml;rexperten vor einer Dynamik, die nicht neu ist, sich aber durch Drohnen entscheidend verst&auml;rken k&ouml;nnte: Die F&auml;higkeit, auf gro&szlig;e Distanzen und praktisch ohne Risiko f&uuml;r die eigenen Soldaten zu t&ouml;ten, ver&auml;ndert die Strategie. (&hellip;) Daran &auml;ndert auch nichts die Tatsache, dass es zun&auml;chst nur um &Uuml;berwachungsdrohnen geht. Wer glaubt, der Schritt zur Bewaffnung w&uuml;rde unterlassen, st&uuml;nden die Tr&auml;ger erst einmal bereit? Das T&ouml;ten auf Verdacht, ohne Kriegserkl&auml;rung und ohne R&uuml;cksicht auf die Souver&auml;nit&auml;t anderer Staaten, ger&auml;t durch Drohnen noch mehr ins Zentrum strategischer Erw&auml;gungen, die Regierung Obama macht es in Pakistan leider vor. Gerade haben die deutschen Friedensforschungsinstitute darauf aufmerksam gemacht, dass diese Art Kriegsf&uuml;hrung terroristischem Handeln &auml;hnlicher zu werden droht als einem normalen, immerhin noch v&ouml;lkerrechtlichen Regeln unterliegenden Krieg.&rdquo;<\/em><br>\n<em>Gerade auch die gro&szlig;e Anzahl bei Drohnen-Angriffen get&ouml;teter Unschuldiger d&uuml;rfte zahlreiche Menschen in den davon betroffenen Staaten in den Terrorismus abgleiten lassen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>7. bis 9. Juni 2013 &ndash; Aktionstage : Wir brauchen eine neue Ordnung der Arbeit<\/strong><br>\nDruck f&uuml;r einen Politikwechsel<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++bbdda35c-c6c5-11e2-aa46-00188b4dc422\">DGB<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-17517","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17517"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17519,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517\/revisions\/17519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}