{"id":17671,"date":"2013-06-18T13:25:19","date_gmt":"2013-06-18T11:25:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17671"},"modified":"2015-08-09T09:10:59","modified_gmt":"2015-08-09T07:10:59","slug":"freihandelsstudie-scharlatanerie-im-pseudowissenschaftlichen-gewand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17671","title":{"rendered":"Freihandelsstudie \u2013 Scharlatanerie im pseudowissenschaftlichen Gewand"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland winken 180.000 neue Jobs&ldquo; &ndash; <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/studie-freihandel-zwischen-eu-und-usa-nutzt-teilnehmern-a-906127.html\">so frohlockte<\/a> am gestrigen Tag eine &Uuml;berschrift bei SPIEGEL Online, als das reichweitenst&auml;rkste deutsche Onlinemedium &ndash; wie gewohnt vollkommen unkritisch &ndash; Zahlen und Satzfragmente aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU nachplapperte. Schaut man sich besagte &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.ged-shorts.de\/#!\/ausgabe-1-juni-2013\/20-2\">Studie<\/a>&ldquo; jedoch einmal genauer an, wei&szlig; man nicht, ob man &uuml;ber dieses merkw&uuml;rdige Elaborat nun lachen oder weinen soll. Was im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung da von Hans-Werner Sinns ifo-Institut zusammengeschrieben wurde, hat mit der &bdquo;sehr guten bis exzellenten Leistungen in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung&ldquo;, die dem ifo-Institut von der Leibniz-Gesellschaft attestiert werden, nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um einen fortgeschrittenen Fall von Scharlatanerie, dessen Aussagekraft gegen Null geht. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nFreihandel schafft Wachstum und Wohlstand &ndash; so lautet seit Jahrhunderten das Mantra der markliberalen Wirtschaftswissenschaften. Um den Freihandel zu f&ouml;rdern, sollen daher nicht nur die Zollschranken, sondern auch s&auml;mtliche so genannte &bdquo;Handelshemmnisse&ldquo; abgebaut werden. In grauen Vorzeiten, als alleine Deutschland noch von 1.800 Zollgrenzen zerteilt wurde und jeder Flecken seine eigenen Ma&szlig;- und Gewichtseinheiten hatte, hatten diese Forderungen durchaus ihren Sinn. Im 21. Jahrhundert gibt es jedoch vor allem im transatlantischen Handel, um den es hier geht, kaum Handelshemmnisse. Die Z&ouml;lle betragen im Schnitt weniger als 3% und die meisten Branchen haben auch einheitliche Reglementarien. Ausnahmen best&auml;tigen hier freilich die Regel. W&uuml;rden beispielsweise die USA demn&auml;chst die vergleichsweise laschen EU-Zulassungskriterien f&uuml;r Medikamente adaptieren, w&auml;re dies f&uuml;r die europ&auml;ische Pharmaindustrie so, als ob Geburtstag und Weihnachten auf einen Tag fallen. Umgekehrt w&uuml;rden die amerikanischen Agrarkonzerne jubeln,  wenn die EU ihre Richtlinien f&uuml;r &bdquo;Genmais&ldquo;, &bdquo;Hormonrindfleisch&ldquo; und &bdquo;Chlorh&uuml;hner&ldquo; abschaffen w&uuml;rde. Ein solcher Freihandel w&uuml;rde zweifelsohne einzelnen Konzernen zu noch mehr Wachstum und Wohlstand verhelfen, die Verbraucher dies- und jenseits des Atlantiks w&uuml;rden dies jedoch ein wenig anders sehen. Dabei versteht es sich von selbst, dass ein Freihandel, bei dem die Konzerne sich h&uuml;ben wie dr&uuml;ben an den jeweils strengeren Richtlinien zu orientieren h&auml;tten, noch nicht einmal diskutiert wird. Ein solcher Freihandel w&uuml;rde schlie&szlig;lich Wachstum und Wohlstand vernichten und das wollen wir ja alle nicht. Oder?<\/p><p>Die Zielvorgabe der ifo-Studie war somit klar &ndash; gebraucht wird ein Ergebnis, mit dem man ordentlich f&uuml;r ein Freihandelsabkommen trommeln kann. Und das ifo-Institut lieferte dieses Ergebnis. Man entwarf daf&uuml;r zwei Szenarien: Einmal &bdquo;Freihandelsabkommen light&ldquo;, bei dem nur die Z&ouml;lle wegfallen und einmal &bdquo;Freihandelsabkommen ultra&ldquo;, bei dem s&auml;mtliche nicht n&auml;her genannten politisch abschaffbaren &bdquo;nicht-tarif&auml;ren Handelsbarrieren&ldquo; wegfallen. Es versteht sich von selbst, dass dabei das &bdquo;Light-Szenario&ldquo; nur leichte Vorteile f&uuml;r alle Beteiligten ergibt, w&auml;hrend das &bdquo;Ultra-Szenario&ldquo; dies- und jenseits des Atlantiks ein wahres Wirtschaftswunder ausl&ouml;sen soll. Um dieses &bdquo;Ultra-Szenario&ldquo; soll es hier gehen.<\/p><p>Neben den 180.000 Arbeitspl&auml;tzen, die in Deutschland laut ifo entstehen sollen, sollen auch noch der Reallohn (in Deutschland plus 2,19 Prozent) und das Bruttoinlandsprodukt (plus 4,7 Prozent) steigen. Weltweit sollen gar zwei Millionen Arbeitspl&auml;tze durch das Freihandelsabkommen geschaffen werden. Hallelujah! Warum dies so sein soll, verraten uns die ifo-Forscher freilich nicht. Stattdessen lassen die Autoren lieber ihre Fu&szlig;noten mit Verweis auf ihre fr&uuml;heren Studien nebul&ouml;ses unken und raunen. Das ist verst&auml;ndlich, denn wenn man sich einmal die &bdquo;Modellierung&ldquo; n&auml;her anschaut, mit der diese Ergebnisse &bdquo;errechnet&ldquo; wurden, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.<\/p><p>Da die Autoren sich weigern, konkrete &bdquo;Handelshemmnisse&ldquo; im transatlantischen Handel zu benennen, unterstellen sie ganz einfach, dass der Handel zwischen der USA und der EU pauschal um 80% zulegen w&uuml;rde, wenn es denn nur das gew&uuml;nschte Freihandelsabkommen g&auml;be. Warum dies so sein soll, erf&auml;hrt der interessierte Leser nicht. Daf&uuml;r erf&auml;hrt er jedoch, warum die ifo-Forscher sich ausgerechnet die Zahl 80 herausgepickt haben. Um diese Prozentzahl soll n&auml;mlich angeblich der Handel in &bdquo;vergleichbaren&ldquo; Freihandelszonen zugenommen haben, nachdem man sich zu einer Freihandelszone zusammengeschlossen hat. Auf die spezifischen Handelsstrukturen von EU und NAFTA, die namentlich als Vorbilder genannt werden, gehen die ifo-Forscher dabei freilich ebenso wenig ein, wie auf den zeitlichen Rahmen ihrer &bdquo;Vergleichswerte&ldquo;. Warum sollte man auch die gute alte Logik bem&uuml;hen, wenn es willk&uuml;rlich eingesetzte Excel-Variablen auch tun? <\/p><p>W&auml;hrend bei der Betrachtung der Handelszunahme zwischen der USA und der EU nat&uuml;rlich &ndash; wenig &uuml;berraschend &ndash; eine glatte &bdquo;plus 80%&ldquo; steht, verteilt sich der unterstellte Handelszuwachs innerhalb der EU-Staaten unterschiedlich. Nach dem Willen der Excel-Tabellen des ifo-Instituts profitieren vor allem die EU-Staaten, in denen es momentan die gr&ouml;&szlig;ten &bdquo;nicht-tarif&auml;ren&ldquo; Handelsbarrieren gibt. Hier staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Sind diese Barrieren innerhalb der EU nicht gleich? Nein! Die Briten profitieren &ndash; so will es das ifo &ndash; nicht so sehr vom Abkommen wie die Esten, da die Briten &ndash; man h&ouml;re und staune &ndash; schon jetzt viel mit den USA handeln und eine gemeinsame Sprache haben. Auch wenn der Handel zwischen Gro&szlig;britannien und den USA nur vergleichsweise gering steigt, so errechnen die Excel-Tabellen des ifo dennoch, dass ausgerechnet Gro&szlig;britannien bei der Betrachtung des Wirtschaftswachstums am st&auml;rksten von dem Abkommen profitiert &ndash; und zwar mit stolzen 9,7%. Ei der Daus! Warum dies so sein soll, erschlie&szlig;t sich in den kryptischen mit Fremdw&ouml;rtern gespickten Erkl&auml;rungen des ifo-Instituts freilich nicht.<\/p><p>Aber bleiben wir bei Deutschland. Auch f&uuml;r Deutschland &bdquo;errechnen&ldquo; die ifo-Forscher ja ein ordentliches Wirtschaftswachstum. Und auch hier ist nicht klar, warum es &uuml;berhaupt zu einem Wachstum kommen soll. Freihandelsfreunde alter Schule verweisen an dieser Stelle stets darauf, dass h&ouml;here Handelsvolumina automatisch zu Wirtschaftswachstum f&uuml;hren. Dass dies ein Fehlschluss ist, erkennt man bereits, wenn man sich einmal vor Augen h&auml;lt, wie sich das Bruttoinlandsprodukt zusammensetzt. Bereits im ersten Semester lernt jeder &Ouml;konomie-Student, dass sich das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen nach der Formel BIP = C (Konsum) + I (Investitionen) + G (Staatsausgaben) + Ex (Exporte) &ndash; Im (Importe) berechnet. Der Freihandel l&auml;sst zwar die Summe der Exporte steigen, gleichzeitig steigt jedoch auch die Summe der Importe. Und da die ifo-Forscher bei der Betrachtung des deutsch-amerikanischen Handels zum Ergebnis kommen, dass die Exporte und die Importe im gleichen Ma&szlig; steigen, bleibt zumindest bei dieser Betrachtung kein Raum f&uuml;rs Wirtschaftswachstum. Wie die Excel-Artisten des ifo &uuml;berhaupt auf die BIP-Daten kommen, erschlie&szlig;t sich ohnehin nicht. Offenbar hat man auch hier so lange irgendwelche willk&uuml;rlich herausgepickten Vergleichsdaten (das ifo nennt so etwas &bdquo;empirische Strategie&ldquo;) in eine Excel-Tabelle gepackt, bis das Ergebnis den eigenen Vorstellungen entsprach.<\/p><p>Dabei scheinen die ifo-Forscher sogar zu wissen, dass durch Freihandelsabkommen eigentlich global kein Wachstum geschaffen wird, sondern lediglich Handelsstr&ouml;me umgelenkt werden. Daher hat man ja auch nicht nur das Handelsvolumen mit den USA, sondern auch das Handelsvolumen zwischen s&auml;mtlichen anderen Staaten in einem Rechenmodell simuliert. Es versteht sich von selbst, dass man dabei die Realit&auml;t so gut es geht ignoriert und noch nicht einmal untersucht hat, welche G&uuml;ter denn hier aus welchem Grund gehandelt werden. Dort wo eine qualitative Analyse n&ouml;tig w&auml;re, beschr&auml;nkte man sich auf rein quantitative Rechentricks. Was dabei herauskommt, ist eine sinnlose &ndash; und wissenschaftlich wertlose &ndash; Excel-Spielerei. So soll beispielswiese Saudi-Arabien zu den gro&szlig;en Verlierern eines transatlantischen Freihandelsabkommens z&auml;hlen. Warum dies so sein soll, erschlie&szlig;t sich jedoch nicht. Bekannterma&szlig;en exportiert Saudi-Arabien nahezu ausschlie&szlig;lich &Ouml;l- und &Ouml;lprodukte. Werden diese nun in den USA und in der EU weniger nachgefragt, weil die Esten besser Englisch lernen, die Deutschen die Galone als Ma&szlig;einheit einf&uuml;hren und die Amerikaner ihre Medikamente nicht mehr so gr&uuml;ndlich testen?<\/p><p>Wenn man sich dabei einmal die wenigen ver&ouml;ffentlichten Zahlen zusammenrechnet, kann man sich vielfach ein Schmunzeln nicht verkneifen. So soll Deutschland ja nach Modellvorgabe seinen US-Handel um 94% steigern. Daf&uuml;r reduzieren sich jedoch die Handelsstr&ouml;me mit anderen L&auml;ndern. &Uuml;berraschenderweise w&uuml;rde sich der deutsche Au&szlig;enhandel auf Basis der ifo-Zahlen jedoch in toto nicht erh&ouml;hen, sondern sogar verringern &ndash; um ganze 84 Mrd. Euro[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]. Damit stellt das ifo sogar die alte Freihandelslogik auf den Kopf &ndash; &bdquo;weniger Handel schafft mehr Arbeitspl&auml;tze und mehr Wachstum&ldquo;. Ob die ifo-Forscher &uuml;berhaupt ahnen, was ihre Excel-Akrobatik so alles aussagt?<\/p><p>Aufgrund der &ndash; sagen wir es einmal vorsichtig &ndash;  methodischen Schw&auml;chen der ifo-Studie l&auml;sst sich freilich weder die eine noch die andere Aussage aus dem Rechenwerk herleiten. Um Aussagen &uuml;ber die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU zu treffen, m&uuml;sste man zun&auml;chst einmal kausal die Faktoren heraussuchen, die ein solches Abkommen ver&auml;ndern w&uuml;rde. Selbstverst&auml;ndlich m&uuml;sste man dann auch noch s&auml;mtliche Wechselwirkungen dieser Faktoren untersuchen. Ein Beispiel dazu: Sollten &ndash; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer &ndash; deutsche Maschinenbauer durch das Freihandelsabkommen mehr G&uuml;ter in die USA exportieren, w&uuml;rden selbstverst&auml;ndlich in der Summe nicht mehr Maschinen gekauft. Eine andere Volkswirtschaft w&uuml;rde in diesem Szenario weniger Maschinen verkaufen und produzieren. Dies h&auml;tte jedoch auch Auswirkungen auf diese Volkswirtschaft. Beispielsweise m&uuml;ssten Werke schlie&szlig;en und Mitarbeiter entlassen werden, was wiederum zu sogenannten &bdquo;Zweit- und Drittrundeneffekten&ldquo; f&uuml;hren w&uuml;rde &ndash; die entlassenen Mitarbeiter geben weniger Geld aus, was sowohl Folgen f&uuml;r den Binnenmarkt als auch f&uuml;r den internationalen Handel hat. Es ist str&auml;flich naiv anzunehmen, dass eine derartige Verschiebung des Welthandels keine Zweit- und Drittrundeneffekte hat. <\/p><p>Freilich kann man diese Effekte nur dann im Ansatz berechnen, wenn man die Handelsstr&ouml;me nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ analysiert. Das war den Forschern zu kompliziert, daher unterstellt man lieber, das alle Faktoren, die in den Excel-Tabellen keine Rolle spielen, unver&auml;ndert bleiben. In der Volkswirtschaftslehre nennt man so etwas eine &bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ceteris_paribus\">Ceteris-Paribus-Analyse<\/a>&ldquo; . Eine derart grobe Vereinfachung des Rechenmodells ist jedoch bei derart vielschichtigen Berechnungen, die unz&auml;hlige Nebeneffekte ausl&ouml;sen, nicht zul&auml;ssig &ndash; zumindest nicht dann, wenn man ein Ergebnis haben will, aus dem man auch nur halbwegs plausible Schl&uuml;sse ziehen kann. All dies ist bei der ifo-Studie jedoch nicht der Fall. Daher sind die Ergebnisse dieser Studie auch das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind.<\/p><p>Studie wie diese sind das Ergebnis einer Fehlentwicklung der Wirtschaftswissenschaften. Was dort stellenweise unter dem Label der &bdquo;&Ouml;konometrie&ldquo; verbrochen wird, hat mit Wissenschaft ungef&auml;hr so viel zu tun, wie eine Wettervorhersage aus den Innereien eines geschlachteten Chlorhuhns. Die Flucht in immer komplexer werdende mathematische Modelle ersetzt dabei die simple Logik und t&auml;uscht wissenschaftliche Erkenntnisse vor, die weder vorhanden noch wissenschaftlich sind. Mit dem &bdquo;richtigen&ldquo; Institut an der Hand kann man sich auf Basis solcher Modelle stets das gew&uuml;nschte Ergebnis errechnen lassen. Und so lange man sicher ist, dass SPIEGEL Online und Co. jede dieser Scharlatanerien als wissenschaftliche Erkenntnisse unters Volk bringen, hat sich der Einsatz schlussendlich gelohnt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Und das nur auf Basis der genannten Daten, die neben den PIIGS- und den BRICS-Staaten noch die USA, Gro&szlig;britannien, Frankreich, Japan und China umfassen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland winken 180.000 neue Jobs&ldquo; &ndash; <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/studie-freihandel-zwischen-eu-und-usa-nutzt-teilnehmern-a-906127.html\">so frohlockte<\/a> am gestrigen Tag eine &Uuml;berschrift bei SPIEGEL Online, als das reichweitenst&auml;rkste deutsche Onlinemedium &ndash; wie gewohnt vollkommen unkritisch &ndash; Zahlen und Satzfragmente aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU nachplapperte. 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