{"id":17785,"date":"2013-06-27T09:28:20","date_gmt":"2013-06-27T07:28:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785"},"modified":"2013-06-27T09:28:20","modified_gmt":"2013-06-27T07:28:20","slug":"hinweise-des-tages-1909","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h01\">&Uuml;berwachung und Whistleblower<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h02\">Europ&auml;ische Wettbewerbsdesorientierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h03\">Schwache Wirtschaft: Frankreich rutscht in die Rezession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h04\">Zu Unrecht vergessen: Wolfgang St&uuml;tzel und seine Saldenmechanik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h05\">Wo bleibt sie denn, die Inflation?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h06\">Sinn und Unsinn der Geldpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h07\">Konsumklima: Deutsche sind im Kaufrausch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h08\">T&uuml;rkei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h09\">Die verzweifelte Stellensuche junger Spanier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h10\">Langzeitarbeitslos: 20 Jahre in der Dreht&uuml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h11\">Prek&auml;re Besch&auml;ftigung: Erst Leiharbeit, jetzt Werkvertrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h12\">Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Bildungssparen und Altersvorsorge beim Betreuungsgeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h13\">Eine sichere Entsorgung von radioaktivem M&uuml;ll ist nicht m&ouml;glich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h14\">Auch 20. Sozialerhebung best&auml;tigt Bildungsungerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h15\">Keine Schule nach Geschlecht!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h16\">Forschen und Lehren ohne Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h17\">Politik &uuml;ber die Medien-Bande gespielt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h18\">LobbyControl: Schwarz-Gelb versagt beim Lobbyismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h19\">Karben wehrt sich gegen Neue Rechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h20\">Priol und Pelzig verlassen &ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785#h21\">Zu guter Letzt: Erwin Pelzig erkl&auml;rt den Fall Mollath<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17785&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Uuml;berwachung und Whistleblower<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Terrorists try changes after Snowden leaks, official says<\/strong><br>\nThe U.S. intelligence community says terrorists are trying to change the way they communicate because of what they learned from Edward Snowden&rsquo;s admitted leaks of classified information about government surveillance programs.<br>\n&ldquo;We can confirm we are seeing indications that several terrorist groups are in fact attempting to change their communications behaviors based specifically on what they are reading about our surveillance programs in the media,&rdquo; a U.S. intelligence official told CNN.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/security.blogs.cnn.com\/2013\/06\/25\/terrorists-try-changes-after-snowden-leaks-official-says\/\">CNN<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> In den Kommentaren auf cnn.com erkennt man, dass die Leser diesen Artikel als abgeschriebenes Propagandest&uuml;ck der Regierung sehen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Fefes Blog schreibt dazu:<\/strong><br>\nDas Memo mit den neuen Talking Points der Geheimdienste ist drau&szlig;en! Hier k&ouml;nnt ihr das Ergebnis sehen. Die entbl&ouml;den sich nicht, da jetzt ein &ldquo;Die Terroristen &auml;ndern jetzt ihre Strategie, und Snowden ist Schuld!1!!&rdquo; zu pullen. Un-fass-bar! Da donnert die FUD-Kanone aus allen Rohren!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.fefe.de\/?ts=af35eaee\">Fefes Blog<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Spionage: Widerstand gegen Prism und Tempora erwacht<\/strong><br>\nB&uuml;rgerrechtler verklagen die NSA, Studenten gehen gegen US-Firmen vor. Deutsche Politiker wissen dagegen nicht so recht, was sie tun sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2013-06\/beschwerden-klagen-gegen-prism\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Dirty Wars author Jeremy Scahill: is journalism being criminalised?<\/strong><br>\nIn the wake of whistleblower Edward Snowden&rsquo;s leak of NSA files, Jeremy Scahill, author of Dirty Wars: The World is a Battlefield and featured reporter in the new documentary film of the same name, says under the Obama administration journalists are being intruded upon and whistleblowers are being charged with crimes. Scahill is also a national security correspondent for the Nation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/commentisfree\/video\/2013\/jun\/25\/dirty-wars-jeremy-scahill-video-interview\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><strong>Europ&auml;ischer Gerichtshof zu Datenspeicherung: Die alles wissen wollen<\/strong><br>\nGeht alles, wenn es um Sicherheit geht? Vor der Kulisse der Geheimdienst-Skandale muss der Europ&auml;ische Gerichtshof dies bei seiner Verhandlung &uuml;ber die Vorratsdatenspeicherung beantworten. Die Richter stellen revolution&auml;re Fragen und zweifeln, dass sich das Horten der Daten mit den europ&auml;ischen Grundrechten vertr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/europaeischer-gerichtshof-zu-datenspeicherung-die-alles-wissen-wollen-1.1705971\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Wettbewerbsdesorientierung<\/strong><br>\n&bdquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&ldquo; wird f&auml;lschlicherweise als wichtigster Ausweg aus der Krise in der Eurozone propagiert. Die Bedeutung der Drittstaatenexporte f&uuml;r die gesamtwirtschaftliche Nachfrage bzw. f&uuml;r die L&ouml;sung von Leistungsbilanzproblemen wird meist &uuml;bersch&auml;tzt. Anstelle einer verst&auml;rkten Kooperation zwischen den Mitgliedstaaten zur gemeinsamen Erh&ouml;hung der Produktivit&auml;t wird so Konkurrenz v. a. &uuml;ber die Lohnst&uuml;ckkosten gef&ouml;rdert. Dies f&uuml;hrt zu insgesamt niedrigeren L&ouml;hnen und damit fehlender Nachfrage in der Eurozone. Die Folgen sind offensichtlich eine schlechtere gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit h&ouml;herer Arbeitslosigkeit, eine laufende Umverteilung zu Kapitaleinkommen und somit eine zunehmend ungleicher werdende Verteilung sowie ein erschwerter Abbau von Staatsschulden und Defiziten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/10094.pdf\">FES WISO direkt [PDF &ndash; 210 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schwache Wirtschaft: Frankreich rutscht in die Rezession<\/strong><br>\nDie zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpft erneut: Zum zweiten Mal seit 2009 ger&auml;t Frankreichs Wirtschaft in die Rezession. Bald k&ouml;nnte auch der Staat als letzte St&uuml;tze der Konjunktur wegfallen. EZB-Pr&auml;sident Draghi fordert Reformen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/schwache-wirtschaft-frankreich-geraet-in-die-rezession-a-907901.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Draghi und andere sind sich des Problems bewu&szlig;t und fordern doch sehenden Auges (&uuml;ber die Senkung der Staatsausgaben) eine Versch&auml;rfung der Rezession.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zu Unrecht vergessen: Wolfgang St&uuml;tzel und seine Saldenmechanik<\/strong><br>\nDie &Ouml;konomenwelt entdeckt die alten Meister neu: So meint etwa der Berkley-Professor und Blogger Brad DeLong, dass nur &Ouml;konomen in der Tradition von Hyman Minsky oder Charles Kindleberger wirklich Interessantes zur Analyse der Finanzkrise beizutragen h&auml;tten. Auf diese illustre Liste geh&ouml;rt aber noch ein anderer &Ouml;konom, der in den USA gar nicht und in Deutschland kaum noch bekannt ist: der deutsche &Ouml;konomen Wolfgang St&uuml;tzel, der im Saarland Professor war und im Jahr 1958 sein gro&szlig;es Buch &ldquo;Volkswirtschaftliche Saldenmechanik&rdquo; ver&ouml;ffentlichte.<br>\nW&auml;hrend St&uuml;tzel in den 60er und 70er Jahren weit &uuml;ber die &Ouml;konomenzunft hinaus bekannt war, ist er heute fast vergessen, einige Keynesianer berufen sich noch hie und da auf ihn, gelesen hat die Saldenmechanik kaum jemand. Dabei steckt so viel in ihr. Denn das ehemalige Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrates zeigte, dass man keine abstrakten Modelle und Fantasie-Annahmen &uuml;ber das Verhalten des Menschen braucht &ndash; wie etwa den stets rationalen Homo Oeconomicus -, um rigorose und logisch notwendige Schlussfolgerungen &uuml;ber die real existierende Wirtschaft zu ziehen. Eigentlich braucht es nur ein ordentliches Verst&auml;ndnis von so etwas Trivialem wie der Buchhaltung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2013\/01\/09\/zu-unrecht-vergessen-wolfgang-stutzel-und-seine-saldenmechanik_5632\">ZEIT-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wo bleibt sie denn, die Inflation?<\/strong><br>\nSeit Beginn der Krise geht in Deutschland die Angst vor Inflation um. Das Dumme ist nur: Die Preise wollen einfach nicht steigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-06\/inflation-angst-krise-deutschland\">ZEIT-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sinn und Unsinn der Geldpolitik<\/strong><br>\nAllein erste zaghafte Hinweise, dass die Geldpolitik k&uuml;nftig weniger expansiv sein k&ouml;nnte, haben an den M&auml;rkten zu Unruhen gef&uuml;hrt, am deutlichsten hat sich das bei den Anleihen weltweit gezeigt. Das bedeutet aber nicht, dass auf die Geldpolitik h&auml;tte verzichtet werden k&ouml;nnen bzw. dass sie ein Fehler war. Tats&auml;chlich ist sie die schlechtere Wahl: In einer Welt, wo die Vorgeschichte keine Rolle spielt (mehr dazu unten), und im Nachgang der Jahrhundertkrise mit Liquidit&auml;tsfalle, &laquo;Balance Sheet Recession&raquo;, Deflationsgefahr und einem angeschlagenen Finanzsystem w&auml;re eine expansive Fiskalpolitik (eine Ankurbelung mit Steuersenkungen und Mehrinvestitionen per Staatsbudget) das bessere Instrument, um aus der Krise zu finden. Zumindest sollten die sogenannten &laquo;automatischen Stabilisatoren&raquo; ihre Rolle spielen k&ouml;nnen: Krisenbedingt h&ouml;here Ausgaben und Mindereinnahmen sollten nicht durch sofortige Sparmassnahmen (Austerit&auml;t) zu einem weiteren Einbruch der Gesamtnachfrage f&uuml;hren.<br>\nIn einer Liquidit&auml;tsfalle mit einer tiefen oder negativen Inflation (=Deflation, d.h. einem sinkenden Preisniveau) sind die Realzinsen selbst dann zu hoch f&uuml;r die Realwirtschaft, wenn die Notenbanken ihr Hauptinstrument &ndash; den Leitzins &ndash; auf das Minimum von null Prozent gesenkt haben. Die Wirtschaftsteilnehmer bevorzugen dann das Halten von Bargeld oder bargeld&auml;hnlichen Anlagen, was angesichts der d&uuml;steren Aussichten kaum mit Opportunit&auml;tskosten verbunden ist (was sonst bei vielversprechenden Investitionen, h&ouml;herer Inflation und h&ouml;heren Zinsen der Fall w&auml;re). Diese Impotenz der Notenbanken bzw. das Horten von Bargeld schl&auml;gt sich auch in der geringen Wirkung nieder, die die Notenbank beim Versuch erzielt, den Geldkreislauf mit frischem Geld zu fluten: Das Geld kommt da immer weniger an, wie sich das an den sogenannten Geldsch&ouml;pfungsmultiplikatoren zeigt, die das in der Wirtschaft ankommende Geld (Geldmengen M1 bis M3) zu dem von der Notenbank geschaffenen Geld (Basisgeldmenge bzw. Notenbankgeldmenge bzw. M0) ins Verh&auml;ltnis setzen. Wegen ihrer beschr&auml;nkten Wirkung auf die Wirtschaft lehnen daher einige prominente &Ouml;konomen wie etwa Richard Koo die aktive Geldpolitik der letzten Jahre als v&ouml;llig wirkungslos ab. Koo setzt daher einzig auf die Fiskalpolitik. Doch trotz besonders tiefer Zinsen auf der Staatsschuld in L&auml;ndern mit eigener W&auml;hrung &ndash; mehr dazu hier &ndash; ist die Fiskalpolitik derart verschrien, dass sogar mitten in der Krise Sparen als Tugend gilt, obwohl das die Konjunkturlage weiter verschlimmert und die Verschuldungsquote kaum zu senken vermag. Womit wir wieder zur&uuml;ck bei der Geldpolitik sind. Da der gew&ouml;hnliche Wirkungskanal &ndash; der Leitzins &ndash; weitgehend ausgeschossen ist, bleibt als einziger Kanal zur Verbesserung der Lage das Sch&uuml;ren von Erwartungen. &Uuml;ber die Beeinflussung von Erwartungen beh&auml;lt die Geldpolitik realen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung. Wie viel Erwartungs&auml;nderungen zu bewirken verm&ouml;gen, zeigt sich ohnehin momentan besonders deutlich am Verhalten der Marktteilnehmer. Allein die Aussicht, dass die US-Notenbank k&uuml;nftig bei einer weiteren Verbesserung der Wirtschaftslage etwas weniger Anleihenk&auml;ufe t&auml;tigen k&ouml;nnte, f&uuml;hrt bereits zu einem Kurszerfall bei diesen Anlagen. Dies, obwohl die Notenbank nach wie vor monatlich f&uuml;r 85 Milliarden Dollar Anlagen kauft, alle auslaufenden gleich reinvestiert und nie erkl&auml;rt hat, die gekauften Anlagen k&uuml;nftig verkaufen zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/nevermindthemarkets\/index.php\/13434\/sinn-und-unsinn-der-geldpolitik\/\">NMTM<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Markus Diem sieht angesichts der Tabuisierung einer expansiven Fiskalpolitik, aber auch der Unm&ouml;glichkeit bzw. Wirkungslosigkeit weiterer Leitzinssenkungen, einzig in der Beeinflussung von Erwartungen die Chance der Notenbanken, die Wirtschaftsentwicklung zu beeinflussen. Eine wirklich schwierige Aufgabe, wie das &ldquo;glaubhafte Sch&uuml;ren von h&ouml;heren Inflationserwartungen&rdquo; zeigt. Es m&ouml;gen ja die Realzinsen sinken und die &laquo;Opportunit&auml;tskosten&raquo; des Hortens steigen. Nur, wie soll eine solche Strategie umgesetzt werden, wenn offiziell ein anderes Ziel vertreten werden muss, also das eigentliche Ziel eine geheime Agenda bleiben muss. Hinzu kommt ein Problem, das bereits in der Theorie rationaler Erwartungen &ndash; abgesehen davon, dass Herden sich nicht rational verhalten &ndash;&nbsp; auftritt. Erwartungen h&auml;ngen von der Interpretation der Ereignisse ab. Und in der &Ouml;konomie h&auml;ngt diese Interpretation von Angeh&ouml;rigkeit zu bestimmten Schulen ab. Vertreter der Neuen Klassischen Makro&ouml;konomie interpretieren viele Entwicklungen und Ma&szlig;nahmen anders als Postkeynesianer &ndash; milde formuliert.<br>\nOder nehmen wir ein konkretes Beispiel: Michael Lamla von der ETH wird aufgefordert, die Forderungen der BIZ nach weiteren harten Sparma&szlig;nahmen und&nbsp; h&ouml;heren Leitzinsen zu kommentieren. Eine Frage lautet: &ldquo;W&uuml;rdigt die BIZ die Anstrengungen der Krisenl&auml;nder gen&uuml;gend?&rdquo; Er antwortet: &ldquo;Diese Anstrengungen zu w&uuml;rdigen ist schwierig, weil man die Ergebnisse in den Zahlen noch nicht sieht. Tats&auml;chlich haben L&auml;nder wie Irland oder Portugal in den letzten Jahren viel geleistet: Schulden wurden abgebaut, Reformen umgesetzt. Doch die Fr&uuml;chte dieser Reformarbeit wird man wahrscheinlich erst in einigen <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/konjunktur\/Ueberraschend-wie-klar-die-BIZ-Position-bezieht\/story\/16316198\">Jahren ernten k&ouml;nnen<\/a>.&rdquo;<br>\nKurzum, die Krisenl&auml;nder m&uuml;ssen einfach noch l&auml;nger durch das dunkle Tal der Qualen waten, bis die goldenen Fr&uuml;chte geerntet werden k&ouml;nnen. Eine andere Schule, der die NachDenkSeiten nahe stehen, meint, dass eben diese Reformen die Krisenl&auml;nder in einen Abgrund f&uuml;hren bzw. gef&uuml;hrt haben (wie neuerdings der IWF f&uuml;r Griechenland realisiert), aus dem herauszukommen Jahrzehnte vergehen k&ouml;nnen. Im Mittelalter ist manch ein Patient durch immer l&auml;ngeren und st&auml;rkeren &ldquo;Aderlass&rdquo; gestorben. Diese vollkommen entgegengesetzten Positionen zu den &ldquo;Reformanstrengungen&rdquo; der Krisenl&auml;nder sind ebenso denkbar bei der Erwartungsbildung zu Ma&szlig;nahmen der EZB oder der Fed.&nbsp; Die Reaktionen auf die Erkl&auml;rungen Ben Bernankes zur US-Notenbankpolitik zeigen, dass das Sch&uuml;ren von Erwartungen auch <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/uebersicht\/boersen_und_maerkte\/mehr-konfusion-als-klaerung-durch-bernanke-1.18104511\">in Konfusion enden kann<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Konsumklima: Deutsche sind im Kaufrausch<\/strong><br>\nDas Konsumklima in Deutschland ist so gut wie nie seit der Krise: Dank &uuml;ppiger Tarifabschl&uuml;sse und niedriger Zinsen steigt der Index des Marktforschungsinstituts GfK auf den h&ouml;chsten Stand seit 2007. Selbst die Flut k&ouml;nnte die Deutschen in die Kaufh&auml;user treiben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/gfk-konsumklima-deutsche-verbraucher-sind-im-kaufrausch-a-907872.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das &Uuml;bliche, und wohl keinen Kommentar wert. Mal schauen, wann Destatis demn&auml;chst wieder Wasser in den Wein gie&szlig;t.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Alle Monate wieder. Jetzt bin ich wieder dran mit der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17361#h03\">Wette<\/a>, dass die Hiobsbotschaft aus dem Einzelhandel gleich hinterher kommt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>T&uuml;rkei<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Viva la Revol&uuml;syon!<\/strong><br>\nDie Proteste in der T&uuml;rkei gehen weiter. Die Repression des Staates nimmt zu. Istanbul versank tagelang im Tr&auml;nengasnebel. Polizeipr&uuml;gel, Razzien und Verhaftungen folgten. Doch etwas ist passiert in der T&uuml;rkei, nicht nur in Istanbul, etwas, das Sultan Erdogan nicht mehr wird r&uuml;ckg&auml;ngig machen k&ouml;nnen. Die autorit&auml;re konservativ-islamistische Politik der AKP hat endlich einen w&uuml;rdigen Gegner gefunden: die spontane Masse. Berichte und Analysen aus Istanbul und Ankara auf den Thema-Seiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/thema\/\">Jungle World<\/a><\/li>\n<li><strong>T&uuml;rkeibeitritt: Br&uuml;sseler Produkte<\/strong><br>\nDer gestrige Beschluss der EU zu den Beitrittsverhandlungen mit der T&uuml;rkei ist ein typisches Br&uuml;sseler Produkt: Man kann ihn interpretieren, wie man m&ouml;chte, aber das Schlimmste &ndash; ein v&ouml;lliger Bruch mit der T&uuml;rkei &ndash; wurde abgewendet. Das ist wie so oft eine Mogelpackung &ndash; aber keine aktive Au&szlig;enpolitik. Dabei w&auml;re jetzt, nach Jahren des Stillstands, der Zeitpunkt gewesen, Flagge zu zeigen. Die halbe T&uuml;rkei ist auf den Beinen, noch nie hat es am Bosporus eine Demokratiebewegung gegeben wie jetzt. Noch nie sind die Werte, auf denen die EU angeblich basiert, so offensiv eingefordert worden wie in den letzten drei Wochen. Aber ein echtes Bekenntnis der EU zu den Menschen, die f&uuml;r Demokratie und Freiheit auf die Stra&szlig;e gehen, blieb aus. Wenn die EU die Demokratiebewegung in der T&uuml;rkei wirklich unterst&uuml;tzen wollte, dann m&uuml;sste sie Erdogan und seine islamische AKP zwingen, Farbe zu bekennen. Nicht, indem sie die Er&ouml;ffnung eines belanglosen Kapitels &uuml;ber Regionalpolitik in Aussicht stellt, sondern indem sie die t&uuml;rkische Regierung zwingt, beim Thema Meinungsfreiheit oder rechtsstaatlichen Verfahren in politischen Prozessen ihr Verhalten europ&auml;ischen Normen anzupassen. Das ginge nat&uuml;rlich nur, wenn man einen Beitritt der T&uuml;rkei wirklich wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2013%2F06%2F26%2Fa0036&amp;cHash=8a50932a93ce45f2690072d1216a5c95\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein recht euphorischer Artikel, der in seiner Euphorie &ndash; &ldquo;Die halbe T&uuml;rkei ist auf den Beinen&rdquo; &ndash; die Einflussm&ouml;glichkeiten der EU &uuml;bersch&auml;tzt. Nehmen wir das alte EU-Mitglied Italien: Welche EU-Institution, welches Gesetz konnte verhindern, dass ein Plutokrat in so au&szlig;erordentlichem Ausma&szlig; die Medien vereinnahmen konnte und sich auf diese Weise so lange an der Spitze des Landes halten konnte um seinen Reichtum zu sichern und zu mehren, ja sich selbst Gesetze ma&szlig;schneidern lassen konnte, um f&uuml;r seine kriminellen Machenschaften nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Oder der nehmen wir das Neu-Mitglied Ungarn, das s&auml;mtliche Kapitel erfolgreich verarbeitet hat. Die ungarische Regierung steht zwar wegen umstrittener Verfassungs&auml;nderungen -, der nicht garantierten Unabh&auml;ngigkeit der Justiz und der G&auml;ngelung von Journalisten (Hunderte unliebsame Journalisten des &ouml;ffentlichen Rundfunks musst ihren Hut nehmen) zwar in der Kritik anderer EU-Mitglieder, der Kommission und des EU-Parlaments. Die UN-Menschenrechtskommission sieht den &ldquo;der Rechtsstaat an sich&rdquo; bedroht. Aber was konnten bzw. k&ouml;nnen die EU-Institutionen Regierungschef Victor Orb&aacute;n konkret anhaben? &ndash; Was n&uuml;tzt es, wenn jetzt Erdo&#287;an dieses oder jenes Gesetz in die Landesgesetze aufnimmt, sich aber nicht daran h&auml;lt. Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, was Recep Tayyip Erdo&#287;an in den 90ern als B&uuml;rgermeister von Istanbul sagte: &ldquo;Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind &hellip;.&rdquo;. Erdo&#287;an, die AKP k&ouml;nnen im Umgang mit den Demonstranten vom Gezi-Park und anderswo zeigen, was sie heute unter Demokratie verstehen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die verzweifelte Stellensuche junger Spanier<\/strong><br>\nRund 38.000 Spanier zogen 2012 nach Deutschland. Ihre Hoffnung auf einen aussichtsreichen Arbeitsmarkt wird jedoch oft entt&auml;uscht. So auch bei Natialia und Eugenio.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/arbeitsplatz-in-berlin-die-verzweifelte-stellensuche-junger-spanier-2027297.html\">stern.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Langzeitarbeitslos: 20 Jahre in der Dreht&uuml;r<\/strong><br>\nVon Arbeitslosen verlangt der Staat viel, die Vermittlungserfolge der Arbeitsagenturen sind k&uuml;mmerlich. Heinz Georg von Wensiersky wurde als Mittvierziger entlassen. Seitdem konnte der Maschinenbautechniker nie wieder beruflich Tritt fassen &ndash; &ldquo;abgeh&auml;ngt und nun zu lange abgehangen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/langzeitarbeitslos-20-jahre-in-der-drehtuer-a-907840.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Als Maschinenbautechniker ist der Mann nat&uuml;rlich keine der Fachkr&auml;fte, nach denen so h&auml;nderingend gesucht wird &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Prek&auml;re Besch&auml;ftigung: Erst Leiharbeit, jetzt Werkvertrag<\/strong><br>\nRepr&auml;sentative Daten zum Missbrauch von Werkvertr&auml;gen gibt es bislang nicht. Eine neue Untersuchung zeigt aber eine Tendenz auf: Werkvertr&auml;ge verdr&auml;ngen in manchen Betrieben und Branchen das Normalarbeitsverh&auml;ltnis. Dabei vergeben sie Aufgaben, die bislang Stammbesch&auml;ftigte &uuml;bernommen haben, an eine externe Firma. Deren Mitarbeiter arbeiten nun dort, wo vorher die Stammbesch&auml;ftigten des Auftraggebers gearbeitet haben und nutzen die gleichen Maschinen und Anlagen. &ldquo;Zielsetzung dieser Konstruktion scheint es zu sein, tarifvertragliche, arbeits- und mitbestimmungsrechtliche Anspr&uuml;che der (Stamm-)Besch&auml;ftigten&rdquo; zu umgehen, fassen Hartmut Klein-Schneider aus der Mitbestimmungsf&ouml;rderung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung und der Betriebsr&auml;teberater Kai Beutler die Ergebnisse eines praxisorientierten Forschungsprojekts zusammen: Arbeitsbedingungen und Entgelte der Werkvertragsbesch&auml;ftigten l&auml;gen dabei meist weit unterhalb der sonst im Unternehmen &uuml;blichen Standards. H&auml;ufig w&uuml;rden sogar Arbeitsschutzgesetze massiv verletzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/wsi_42315_42321.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Bildungssparen und Altersvorsorge beim Betreuungsgeld<\/strong><br>\nDas Betreuungsgeld soll f&uuml;r den Aufbau einer privaten Altersvorsorge oder f&uuml;r ein sogenanntes Bildungssparen eingesetzt werden k&ouml;nnen. Der Familienausschuss verabschiedete am Mittwoch den entsprechenden Entwurf des Betreuungsgelderg&auml;nzungsgesetzes der Koalitionsfraktionen CDU\/CSU und FDP (17\/11315) in einer durch den Ausschuss ge&auml;nderten Fassung gegen die Stimmen der Oppositionsfraktionen SPD, Die Linke und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen.<br>\nDas Betreuungsgeld in H&ouml;he von 150 Euro monatlich erhalten ab dem 1. August dieses Jahres all jene Eltern, die ihre ein- und zweij&auml;hrigen Kinder nicht in einer staatlich gef&ouml;rderten Betreuungseinrichtung betreuen lassen. Das sogenannte Betreuungsgelderg&auml;nzungsgesetz sieht ab dem 1. Januar 2014 eine monatliche Aufstockung des Betreuungsgeldes um 15 Euro vor, wenn die Eltern es sich nicht bar auszahlen lassen, sondern f&uuml;r eine private Altersvorsorge oder f&uuml;r Ausbildungszwecke ihres Kindes ansparen.<br>\nDer Ausschuss konkretisierte den urspr&uuml;nglichen Gesetzentwurf noch einmal durch einen &Auml;nderungsantrag der Koalitionsfraktionen. Demnach muss der geschlossene Vertrag &uuml;ber das Bildungssparen mit einem Kreditinstitut oder einem Versicherungsunternehmen mindestens bis zum vollendeten 14. Lebensjahr des Kindes abgeschlossen werden. Die Anlagesumme darf nach Auslaufen des Vertrages &bdquo;f&uuml;r die Schulbildung, die Hochschulbildung, die berufliche Aus- und Fortbildung, f&uuml;r sonstige Qualifizierungs- und Weiterbildungsma&szlig;nahmen oder angeleitete Aktivit&auml;ten der kulturellen Bildung des Kindes&ldquo; verwendet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2013_06\/2013_359\/03.html\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Versicherungswirtschaft wird sich &uuml;ber das &bdquo;Bildungssparen&ldquo; und den Pfleg-Riester wieder einmal die H&auml;nde reiben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine sichere Entsorgung von radioaktivem M&uuml;ll ist nicht m&ouml;glich<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich der am Freitag bevorstehenden Entscheidung im Bundestag fordert die atomkritische &Auml;rzteinitiative IPPNW von den Verantwortlichen in Bund und L&auml;ndern, das geplante &bdquo;Endlager&ldquo;-Suchgesetz zur&uuml;ckzustellen &hellip;<br>\nMit dem sogenannten &ldquo;Endlagersuchgesetz&rdquo; starten Bundesregierung und die Oppositionsparteien SPD und Gr&uuml;ne den Versuch, das Atomm&uuml;llproblem als l&ouml;sbar darzustellen. Es kann aber keine Sicherheit &uuml;ber den unermesslichen Zeitraum von  Millionen Jahren geben, denn so lange m&uuml;sste der Atomm&uuml;ll dauerhaft von der Biosph&auml;re abgeschlossen werden, um menschliches Leben auf der Erde nicht zu gef&auml;hrden. Von Wissenschaftlern sind allenfalls unsichere Prognosen, Wahrscheinlichkeiten und Absch&auml;tzungen zu erwarten.<br>\nDie Strahlenm&uuml;ll-Entsorgung ist weltweit ungel&ouml;st, weil sie prinzipiell unl&ouml;sbar ist. Wer anderes behauptet, t&auml;uscht die Bev&ouml;lkerung. Wir bestehen daher in der aktuellen Debatte darauf, von der Suche nach einem &bdquo;Langzeitlager&ldquo; zu sprechen. Bereits beim sogenannten &bdquo;Endlager&ldquo; f&uuml;r schwach- und mittelaktiven radioaktiven M&uuml;ll  (ASSE 2) wurde den B&uuml;rgern &uuml;ber Jahre vorgegaukelt, dass dieses Langzeitlager nach Expertenmeinung v&ouml;llig sicher sei. Nach nur 30 Betriebsjahren ist dieses Lager nun leck und muss mit gro&szlig;em finanziellem Aufwand, den die B&uuml;rger zu tragen haben, leerger&auml;umt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/1ce0b2654e\/eine-sichere-entsorgung-von-radioakt.html\">IPPNW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Auch 20. Sozialerhebung best&auml;tigt Bildungsungerechtigkeit<\/strong><br>\nHeute wurde im Bundesbildungsministerium die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) vorgestellt, die sich seit 60 Jahren der Erforschung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden im Lande widmet und immer wieder auch Missst&auml;nde in den Fokus r&uuml;ckt. Was ergeben die aktuellen Daten zur sozialen Durchl&auml;ssigkeit des Bildungssystems, zur Ausk&ouml;mmlichkeit des BAf&ouml;G-Satzes etc.? Studis Online sprach mit Achim Meyer auf der Heyde, dem Generalsekret&auml;r des DSW &hellip;<br>\nAuch wenn das Bildungsniveau in der Gesellschaft insgesamt gestiegen ist, auch wenn es immer mehr akademisch Qualifizierte gibt: In Deutschland entscheidet noch immer die soziale Herkunft &uuml;ber Bildungsweg. Eine deutsche Bildungsbiografie besteht aus einer Mehrfachselektion, in deren Ergebnis die Chancen der Kinder von Akademikern und der von Nicht-Akademikern auseinanderdriften. Das zeigt der &sbquo;Bildungstrichter&lsquo; der 20. Sozialerhebung (siehe folgende Grafik): Von 100 Akademiker-Kindern studieren 77; von 100 Kindern aus Familien ohne akademischen Hintergrund schaffen nur 23 den Sprung an eine Hochschule. Die soziale Selektivit&auml;t beim Hochschulzugang in Deutschland ist erschreckend stabil, und dagegen hat die deutsche Bildungspolitik kein Konzept. Auch die neue Studienstruktur mit Bachelor\/Master hat die sozialstrukturelle Bildungsbeteiligung nicht ver&auml;ndert.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/Bilder\/bidungstrichter2009412x357.gif\" alt=\"20. Sozialerhebung best&auml;tigt Bildungsungerechtigkeit\" title=\"20. Sozialerhebung best&auml;tigt Bildungsungerechtigkeit\"><\/p>\n<p>Der Anteil laufend erwerbst&auml;tiger Studierender aus den Herkunftsgruppen &bdquo;niedrig&ldquo; und &bdquo;mittel&ldquo; ist um 9 bzw. 6 Prozentpunkte gesunken. Genau diese Studierenden haben bisher die Geb&uuml;hren &uuml;ber Erwerbst&auml;tigkeit finanziert. Insofern ziehen wir den Schluss, dass die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren den Druck zur Erwerbst&auml;tigkeit gemindert hat. Noch ein Beleg daf&uuml;r, wie richtig es war und ist, die Geb&uuml;hren abzuschaffen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bafoeg-rechner.de\/Hintergrund\/art-1551-20.sozialerhebung.php\">Studis Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sozialerhebung.de\/erhebung_20\/soz_20_haupt\">Ergebnisse der 20. Sozialerhebung \/ Hauptbericht<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der studentische Dachverband freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs e.V.) fordert anl&auml;sslich der 20. Sozialerhebung des DSW ein Ma&szlig;nahmenpaket mit f&uuml;nf Handlungsfeldern, um die j&auml;hrlich steigende soziale Selektivit&auml;t des Hochschulsystems wirksam zu bek&auml;mpfen:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em><strong>deutlicher Ausbau der Masterstudienpl&auml;tze<\/strong><br>\nMomentan studieren hunderttausende Bachelorstudierende mit dem Ziel einen Mastergrad zu erreichen. F&uuml;r viele wird das in der aktuellen  Situation nicht m&ouml;glich sein. Verschiedene Studien untermauern diese These. Insbesondere in einzelnen Fachbereichen ist absehbar, dass die  Mehrheit der Studierenden keinen Zugang zum gew&uuml;nschten Masterstudium  erreichen wird. Hinzu kommt, dass die soziale Selektivit&auml;t sich auch beim Zugang zum Masterstudium fortsetzt. Hier muss mit einem deutlichen Ausbau der  Masterstudienpl&auml;tze entgegengewirkt werden.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Beratungsleistungen m&uuml;ssen systematisch intensiviert werden<\/strong><br>\nBereits deutlich vor der Entscheidung f&uuml;r oder gegen ein  Hochschulstudium muss den Sch&uuml;ler*innen verdeutlicht werden, welche  Studienf&auml;cher mit welchen Perspektiven vorhanden sind. Welche  Studienfinanzierungsm&ouml;glichkeiten es gibt und welche Zug&auml;nge das  Hochschulsystem bietet. Hier wirkt sich der Erfahrungsaustausch in akademischen Haushalten positiv aus, w&auml;hrend die institutionellen  Angebote die famili&auml;re Beratung nicht kompensieren k&ouml;nnen.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>soziale Infrastruktur st&auml;rken &ndash; BAf&ouml;G erweitern<\/strong><br>\nDie Sozialerhebung best&auml;tigt auch die Einsch&auml;tzung des fzs, dass sich die Wohnsituation f&uuml;r Studierende immer weiter verschlechtert: Die Preissteigerung der letzten drei Jahre betragen bis zu 8%, w&auml;hrend die dementsprechende Anpassung des BAf&ouml;G weiter auf sich warten l&auml;sst. Neben einem allgemeinen Mangel an Wohnheimpl&auml;tzen und Wohnungen, haben Studierende mit entsprechendem Background oft Vorrang. Es sollte nicht nur verst&auml;rkt &uuml;ber politische Ma&szlig;nahmen zu Verbesserung der Situation geredet werden. Es muss gehandelt werden. Ebenso stellt sich die Situation beim BAf&ouml;G da, von dem momentan nicht einmal ein Viertel der Studierenden profitiert. Zudem sind die Bedarfss&auml;tze nicht ausreichend, um sich dem Studium voll widmen zu k&ouml;nnen.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>flexiblere Studien- und Lebensplanungen erm&ouml;glichen<\/strong><br>\nDie Zeit der Zwangsexmatrikulationen und Anwesenheitspflichten muss  vorbei sein. Individuelle Studierende ben&ouml;tigen individuelle Studienwege. Teilzeitstudienm&ouml;glichkeiten sollten verst&auml;rkt angeboten werden, da der Durchschnittswert von 42h pro Woche Belastung auch hei&szlig;t, dass viele Studierende noch deutlich mehr Zeit f&uuml;r das Studium aufwenden m&uuml;ssen. Von der restriktiven Fixierung auf die Regelstudienzeit ist schnellstm&ouml;glich Abstand zu nehmen. Au&szlig;erdem muss die Durchl&auml;ssigkeit f&uuml;r beruflich Qualifizierte erweitert werden. Es sollte mehr Anerkennung finden, wenn sich Menschen dazu entscheiden eine Ausbildung zu machen. Die beidseitige Durchl&auml;ssigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung muss hier aber daf&uuml;r sorgen, dass flexible Lebensplanungen erm&ouml;glicht werden.<\/em><\/li>\n<li><strong>ausf&uuml;hrliche dauerhafte Datenerhebung &uuml;ber Zugang und Zulassung zum Studium<\/strong><br>\nMomentan ist nicht ersichtlich, wie sich die zahlreichen formalen Zugangsh&uuml;rden zum Masterstudium neben den Kapazit&auml;tsengp&auml;ssen auswirken. Auch die soziale Schere zum Masterstudium wird nur unzureichend erfasst.  Neben der DSW-Sozialerhebung sollte es eine stetige Erfassung der Situation geben, um die Wirksamkeit von Ma&szlig;nahmen &uuml;berpr&uuml;fen und neue Wege gehen zu k&ouml;nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Dazu passt:<\/em> <\/p>\n<p><strong>Von Anfang an Elite<\/strong><br>\nTim ist zwei. Im Kindergarten lernt er Englisch, am Wochenende geht er in eine Kleinkindschule, &uuml;bt Mathe und Naturwissenschaften. Tim soll einer werden, der es schafft. Daf&uuml;r zahlen seine Eltern f&uuml;r ihn und seinen Bruder 1000 Euro im Monat. Oliver ist gerade achtzehn geworden. Sp&auml;ter will er Lobbyist werden. Er lebt in einem Schloss, in Salem am Bodensee. Zusammen mit seinem Abiturzeugnis wird er ein Buch mit den Namen von hunderten Alt-Salemern erhalten, Menschen in Schl&uuml;sselpositionen. Das Buch wird ihm helfen, Karriere zu machen, Selbst, wenn es mit den Noten hapern sollte. Seine Eltern zahlen daf&uuml;r fast 30.000 Euro im Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/einsfestival\/doku-am-nachmittag\/von-anfang-an-elite?documentId=15390716\">WDR Mediathek<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Zwar schon f&uuml;nf Jahre alt, aber immer noch h&ouml;chst aktuell.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Keine Schule nach Geschlecht!<\/strong><br>\nWer M&auml;dchen und Jungen trennt, f&ouml;rdert nicht besondere F&auml;higkeiten, sondern Diskriminierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/gastbeitrag-keine-schule-nach-geschlecht-,1472602,23396124.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Forschen und Lehren ohne Sicherheit<\/strong><br>\n&Ouml;konomische Zw&auml;nge bestimmen mehr und mehr das Bildungssystem. Prek&auml;re Besch&auml;ftigung und Wettbewerbsdruck nehmen zu, die Freir&auml;ume der Besch&auml;ftigten werden kleiner. Schulen: Dominierend in der schulischen Reformdebatte ist den Forschern zufolge die Idee der Schulautonomie, also die Verlagerung von Zust&auml;ndigkeiten f&uuml;r Personal, Sachmittel oder Unterrichtsorganisation auf die einzelnen Schulen. Als Einschr&auml;nkung empfinden die P&auml;dagogen vor allem die zeitliche &Uuml;berlastung durch zus&auml;tzliche b&uuml;rokratische Aufgaben und gestiegene Klassengr&ouml;&szlig;en. Dar&uuml;ber hinaus kritisieren viele die Zunahme unsicherer Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse: Immer mehr befristete Anstellungen f&uuml;hrten zu Spannungen. Universit&auml;ten: Auch im Hochschulbereich stellen Lohr, Peetz und Hilbrich eine Ver&auml;nderung fest, die dem Leitbild der &ldquo;unternehmerischen&rdquo; Universit&auml;t folgt. Die L&auml;nder h&auml;tten zahlreiche Zust&auml;ndigkeiten auf die Universit&auml;tspr&auml;sidenten &uuml;bertragen, die sich wie die Schulleiter zunehmend als Manager verstehen. Die Finanzierung folgt in Teilen bereits einer Wettbewerbslogik. Die Mitarbeiter an Universit&auml;ten m&uuml;ssten nicht nur befristete Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse, sondern auch erhebliche Arbeitsbelastungen in Kauf nehmen: &ldquo;Das systematische und dauerhafte &Uuml;berschreiten der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit stellt eine selbstverst&auml;ndliche Arbeitsanforderung f&uuml;r die Besch&auml;ftigten dar.&rdquo; Weiterbildung: F&uuml;r die Situation der Erwachsenenbildung waren die Hartz-Reformen ein entscheidender Wendepunkt, konstatieren die Forscher. Die Einf&uuml;hrung von Bildungsgutscheinen und neue Finanzierungsrichtlinien f&uuml;r Weiterbildungsma&szlig;nahmen h&auml;tten den Wettbewerb zwischen den Anbietern erheblich versch&auml;rft &ndash; vor allem den Preiswettbewerb. Dabei seien die Gesamtausgaben f&uuml;r Weiterbildung seit 1995 erheblich gesunken.&nbsp; Der Wettbewerbsdruck habe aus der Weiterbildung eine &ldquo;Enklave des Wirtschaftssystems im Bildungssystem&rdquo; gemacht. Wegen fehlender Planungssicherheit k&ouml;nne sich kein Bildungstr&auml;ger erlauben, viele Festangestellte zu haben. Besch&auml;ftigte klagen &uuml;ber Stress, Unsicherheit und abnehmende Gestaltungsspielr&auml;ume bei der Lehre.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/42994_43008.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Politik &uuml;ber die Medien-Bande gespielt<\/strong><br>\nIn seinem neuen Buch Die Machtmaschine &ndash; Sex, L&uuml;gen und Politik beschreibt der Journalist Sascha Adamek die Bundesrepublik als Hort m&auml;chtiger Netzwerke, die ihre Politik nicht mehr direkt und konfrontativ durchsetzen, sondern im Verborgenen agieren und dabei geschickt &uuml;ber die Medien die Verfehlungen der Politiker nutzen, um sie gef&uuml;gig zu machen oder sie zum aus ihrer Machtsph&auml;re zu dr&auml;ngen &hellip;<br>\nK&ouml;nnen Sie sich vorstellen, dass via BILD Druck auf Frau Merkel ausge&uuml;bt wird, um sie f&uuml;r eine Politik im Sinne der Bankenlobby gef&uuml;gig zu machen?<br>\nSascha Adamek: Aber ja! Lange Jahre hatte sich Merkel von Ackermann beraten lassen, ihn ja bekanntlich sogar zu einem Geburtstagsessen des Bankf&uuml;rsten ins Kanzleramt eingeladen. Im Herbst 2011 herrschte pl&ouml;tzlich Eiszeit, nachdem Ackermann den Erfolg der Griechenlandhilfe in Zweifel gezogen hatte, die er zuvor eingefordert hatte.<br>\nW&auml;hrend Merkel eine h&ouml;here Beteiligung der Banken &ouml;ffentlich in einer Veranstaltung mit Ackermann einforderte, schrieb BILD: &ldquo;Intern hat Ackermann schon damit gedroht, &rsaquo;die Bilanzen massiv zu k&uuml;rzen&lsaquo;. Hei&szlig;t: Es gibt weniger Geld f&uuml;r Kredite an Firmen. Das w&auml;re Gift f&uuml;r Konjunktur und Jobs in Deutschland. Und gef&auml;hrlich f&uuml;r die Kanzlerin.&rdquo; Es w&auml;re ein Wunder, wenn Merkel das nicht als Drohung verstehen sollte.<br>\nDenn BILD war zu Ackermann-Zeiten fast eine Art politisches Leitorgan f&uuml;r ihn. Nirgendwo sonst wurde er stets hymnisch gefeiert, w&auml;hrend ihn immer weitere Teile der &Ouml;ffentlichkeit kritisierten. Wenn Sie so wollen, schildere ich hier im Duell Merkel-Ackermann die einzige schwere Niederlage, die Angela Merkel bislang erlitten hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39339\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>LobbyControl: Schwarz-Gelb versagt beim Lobbyismus<\/strong><br>\nHeute haben wir unseren &bdquo;Lobbyreport 2013&ldquo; im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt. Mit der Publikation ziehen wir eine Bilanz der schwarz-gelben Politik im Bereich Lobbyismus. Die Bilanz f&auml;llt negativ aus: W&auml;hrend der letzten vier Jahre sorgten problematische Lobbyf&auml;lle immer wieder f&uuml;r Schlagzeilen, etwa die M&ouml;venpick-Spende oder der Seitenwechsel des Staatsministers Eckart von Klaeden zu Daimler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2013\/06\/schwarz-gelb-versagt-beim-lobbyismus\/\">Lobby Control<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Karben wehrt sich gegen Neue Rechte<\/strong><br>\nSie stellen sich als blo&szlig; freiheitsliebend und selbstbewusst deutsch dar, hetzen aber tats&auml;chlich gegen Muslime und Migranten: Die Mitglieder der &ldquo;Identit&auml;ren Bewegung&rdquo; r&uuml;cken immer st&auml;rker in den Fokus des Verfassungsschutzes. In Karben macht jetzt ein B&uuml;rgerb&uuml;ndnis gegen sie mobil.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/rubriken\/nachrichten\/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&amp;key=standard_document_48830499\">HR-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Priol und Pelzig verlassen &ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo;<\/strong><br>\nDicke &Uuml;berraschung aus Mainz: Frank Markus Barwasser alias Erwin Pelzig und Urban Priol verlassen beide &ldquo;Neues aus der Anstalt&rdquo;. Das ZDF will das Format aber fortf&uuml;hren und arbeitet auch weiter mit Barwasser und Priol zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dwdl.de\/nachrichten\/41428\/priol_und_pelzig_verlassen_neues_aus_der_anstalt\/\">DWDL.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Erwin Pelzig erkl&auml;rt den Fall Mollath<\/strong><br>\nErwin Pelzig packt mal wieder seine ber&uuml;hmte Tafel aus, und erkl&auml;rt den Fall Gustl Mollath.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QZ2k2niHogM\">Neues aus der Anstalt vom 25.06 via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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