{"id":17789,"date":"2013-06-27T10:15:24","date_gmt":"2013-06-27T08:15:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17789"},"modified":"2015-08-09T09:52:41","modified_gmt":"2015-08-09T07:52:41","slug":"20-sozialerhebung-des-deutschen-studentenwerks-das-wichtigste-in-kurze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17789","title":{"rendered":"20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks \u2013 Das Wichtigste in K\u00fcrze"},"content":{"rendered":"<p>Der vom HIS-Institut erarbeitete und vom DSW und dem BMBF vorgelegte <a href=\"http:\/\/www.sozialerhebung.de\/erhebung_20\/soz_20_haupt\">Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland 2012<\/a> verkn&uuml;pft eine Sozial- mit der Bildungsberichterstattung und bietet daher ein realistischeres Bild &uuml;ber das Studieren in Deutschland als die meisten sonstigen Statistiken. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Aussagen zusammenzufassen. Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>Merkmale des Studiums<\/strong><\/p><ul>\n<li>95 % studieren in einem Vollzeitstudiengang. Duale Studieng&auml;nge, die Studium und Beruf verbinden sind mit 3 % marginal und spielen allenfalls an den Fachhochschulen (10 %) eine Rolle, zumeist sind es Studierende &bdquo;mittlerer&ldquo; Bildungsherkunft. Nur 1 % studiert Teilzeit, meist Studierende aus nicht-akademischen Familien.<\/li>\n<li>Dreiviertel aller Studierenden sind in Bachelor- oder Masterstudieng&auml;ngen eingeschrieben, an Universit&auml;ten erst 59 %.<\/li>\n<li>Nur 15 % wechseln im Verlauf ihres Studiums einmal die Hochschule. Mehr als jeder Dritte wechselt aufgrund des &bdquo;Rufs&ldquo; der Hochschule. (Trend zu &bdquo;Elite&ldquo;-Hochschulen?)<\/li>\n<li>Bisher nur jeder achte Studierende strebt einen Masterabschluss an (15 % an Unis). Wird ein Studium zwischen einem Bachelorabschluss und dem Masterstudium unterbrochen, so gehen mehr als die H&auml;lfte einer Besch&auml;ftigung nach, die keinen Hochschulabschluss erfordert. (Geld verdienen f&uuml;r den Masterabschluss?)<\/li>\n<li>Die internationale Mobilit&auml;t hat nicht zugenommen und liegt bei etwa 30%. (Zielmarke 50 % weit verfehlt.) Ins Ausland gehen eher Studierende aus Akademikerfamilien.<\/li>\n<li>Trotz Wegfalls der Wehrpflicht und G 8 ist das Durchschnittsalter der Studierenden (24,4 Jahre) kaum gesunken.<\/li>\n<li>Nur 5 % aller Studierenden haben (mindestens) ein Kind.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Soziale Zusammensetzung<\/strong><\/p><ul>\n<li>Die Wahrscheinlichkeit, die gymnasiale Oberstufe auf einer weiterf&uuml;hrenden Schule zu besuchen, ist f&uuml;r Kinder von Akademiker(inne)n 1,8 Mal so hoch wie f&uuml;r Kinder von Nicht-Akademiker(inne)n (79 % vs.43 %). Letztere weisen hingegen eine 2,7-fach h&ouml;here Wahrscheinlichkeit als Kinder von Akademiker(inne)n auf, zu einer beruflichen Schule zu wechseln (57 % vs. 21 %). Unter der Ber&uuml;cksichtigung beider Zugangswege in ein Hochschulstudium (berufliche Schule und gymnasiale Oberstufe) beginnen von den Kindern aus einer nicht-akademischen Herkunftsfamilie 23 % ein Studium. Dieser Anteil ist bei den Kindern von Akademiker(innen) mit 77 % 3,3 Mal so hoch.<\/li>\n<li>Gemessen am h&ouml;chsten schulischen Abschluss von Vater und\/oder Mutter kommen fast sechs von zehn Studierenden (60 %) aus einem Elternhaus, in dem das Abitur der h&ouml;chste allgemein bildende Schulabschluss ist. Mehr als drei von zehn Studierenden (30 %) haben Eltern, die einen mittleren schulischen Abschluss erwarben. Weniger als ein Zehntel (9 %) kommt aus einer Familie, in der die Eltern maximal &uuml;ber einen Volks- oder Hauptschulabschluss verf&uuml;gen. (Anteil der <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/GesellschaftStaat\/BildungForschungKultur\/Bildungsstand\/Tabellen\/Bildungsabschluss.html;jsessionid=6C1254CB863B953675C9BF1CBE99FA46.cae1\">Bev&ouml;lkerung mit Hauptschulabschluss 36,3%<\/a>. Die soziale Selektion hat also eher zugenommen. Gab es 1991 36% der Studierenden aus einer &bdquo;gehobenen&ldquo; oder &bdquo;hohen&ldquo; Bildungsherkunft, sind es derzeit 50%. Allerdings ist der Anteil der Studierenden aus Akademikerfamilien nicht weiter angestiegen.)<\/li>\n<li>Jeder zweite Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus, darunter die meisten aus Bildungsherkunftsgruppe &bdquo;mittel&ldquo; (41 %) (beide Eltern eine nicht-akademische berufliche Ausbildung) und fast jeder zehnte aus der Gruppe &bdquo;niedrig&ldquo; (9 %) (beide Eltern keinen beruflichen Abschluss erworben haben oder h&ouml;chstens ein Elternteil maximal eine nicht-akademischen Berufsausbildung).<\/li>\n<li>Das Studienangebot an Fachhochschulen ist nach wie vor besonders attraktiv f&uuml;r Studieninteressierte aus hochschulfernen Schichten: Mehr als sechs von zehn Studierenden an Fachhochschulen kommen aus einem nicht-akademischen Elternhaus (62 %, davon 50 % Bildungsherkunft &bdquo;mittel&ldquo; und 12 % &bdquo;niedrig&ldquo;.<\/li>\n<li>Studierende in postgradualen Studieng&auml;ngen haben anteilig deutlich h&auml;ufiger als ihre Kommiliton(inn)en im Erststudium eine als &bdquo;hoch&ldquo; eingestufte Bildungsherkunft (29 % vs. 22 %). Die Aufnahme eines Promotionsstudiums ist offenbar sehr selektiv: Fast zwei Drittel dieser Studierenden kommen aus einer Akademikerfamilie (65 %), darunter mehr als die H&auml;lfte aus einer doppelt akademisch gebildeten (36 %).<\/li>\n<\/ul><p><strong>Hochschulzugang<\/strong><\/p><ul>\n<li>95 % der Studierenden kommt nach wie vor mit einer allgemeinen Hochschulreife oder einer Fachhochschulreife an die Hochschulen.  An den Fachhochschulen ist der Anteil Studierender mit allgemeiner Hochschulreife (erneut) deutlich angestiegen (2009: 53 %, 2012: 57 %) zulasten des Anteils an Studierenden mit Fachhochschulreife (2009: 38 %, 2012: 32 %). Studierende mit einer &bdquo;anderen&ldquo; Hochschulzugangsberechtigung sind weiterhin geringf&uuml;gig vertreten (1%).<\/li>\n<li>Der seit 1994 zu beobachtende Trend des R&uuml;ckgangs an Studierenden, die vor Studienbeginn eine Ausbildung abschlie&szlig;en, setzt sich auch 2012 fort. (Fachhochschulen 42 %, Unis 13%)<\/li>\n<li>Traditionell &uuml;berdurchschnittlich gro&szlig;e Anteile an Studierenden aus hochschulnahem Elternhaus weisen Studieng&auml;nge auf, die mit einem Staatsexamen (nicht Lehramt) abschlie&szlig;en. Mehr als jeder zweite Lehramtsstudierende hat einen nicht-akademischen Bildungshintergrund (52 %).<\/li>\n<li>Im Sommersemester 2012 hat fast jeder vierte Studierende (23 %) einen Migrationshintergrund. (<a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/zahlen-und-fakten\/soziale-situation-in-deutschland\/61646\/migrationshintergrund-i\">Anteil an der Bev&ouml;lkerung 19,5 %<\/a>) Der Anteil der der Studierenden mit Migrationshintergrund aus &bdquo;niedriger&ldquo; Bildungsherkunft ist viermal so hoch, wie der Anteil der Studierenden ohne Migrationshintergrund.)<\/li>\n<\/ul><p><strong>Fianzierung<\/strong><\/p><ul>\n<li>Im Sommersemester 2012 verf&uuml;gen die Studierenden der Bezugsgruppe &bdquo;Normalstudierende&ldquo; (formeller Vollzeitstudiengang, au&szlig;erhalb des Elternhaus wohnend, unverheiratet (= 62% der Studierenden) &uuml;ber durchschnittlich 864 &euro; im Monat. Der BAf&ouml;G-H&ouml;chstsatz f&uuml;r Studierende, die nicht im Elternhaus leben betr&auml;gt 670 &euro; im Monat.<\/li>\n<li>87 % der &bdquo;Normalstudierenden&ldquo; werden von ihren Eltern unterst&uuml;tzt, durchschnittlich mit 476 &euro; im Monat. Die j&uuml;ngsten Studierenden beziehen 61 % ihrer Einnahmen von den Eltern (2009: 58 %). Dieser Anteil sinkt mit zunehmendem Alter stetig und betr&auml;gt in der &auml;ltesten Gruppe lediglich 20 %. Im Gegenzug und als Kompensation w&auml;chst mit dem Lebensalter die Bedeutung des eigenen Verdienstes sowie der &uuml;brigen Quellen.<\/li>\n<li>Der Anteil der elterlichen Unterst&uuml;tzung an den Gesamteinnahmen betr&auml;gt in der Herkunftsgruppe &bdquo;niedrig&ldquo; 27 %. In der Herkunftsgruppe &bdquo;gehoben&ldquo; geht bereits die H&auml;lfte der studentischen Einnahmen auf die Leistungen der Eltern zur&uuml;ck. Bei den Studierenden, deren Vater und Mutter einen akademischen Abschluss haben (Bildungsherkunft &bdquo;hoch&ldquo;), erreicht der Elternbeitrag zu den Einnahmen 63 %.<\/li>\n<li>63 % geben an, ihren Lebensunterhalt mit Mitteln aus Erwerbst&auml;tigkeit neben dem Studium zu finanzieren. Durchschnittlich werden Einnahmen aus bezahlten T&auml;tigkeiten in H&ouml;he von 323 &euro; zur Bestreitung des Lebensunterhaltes eingesetzt.<\/li>\n<li>Im Sommersemester 2012 werden 24 % aller Studierenden nach dem BAf&ouml;G gef&ouml;rdert. Mehr als jeder zweite Studierende der Bildungsherkunft &bdquo;niedrig&ldquo; erh&auml;lt eine BAf&ouml;G-F&ouml;rderung. Leben die Gef&ouml;rderten au&szlig;erhalb des Elternhauses, werden sie mit durchschnittlich 445 &euro; pro Monat unterst&uuml;tzt. Leben sie bei den Eltern mit durchschnittlich 323 &euro;.<\/li>\n<li>6 % der Studierenden erhalten Geld aus Krediten. Der Studienkredit der KfW-Bankengruppe stellt den Kreditnehmer(inne)n mit durchschnittlich 451 &euro; den h&ouml;chsten Betrag zur Verf&uuml;gung. Er wird von 4 % der Studierenden genutzt.<\/li>\n<li>4% der Studierenden, die regelm&auml;&szlig;ig durch ein Stipendienprogramm unterst&uuml;tzt werden, gibt knapp die H&auml;lfte an, Zahlungen von einem Begabtenf&ouml;rderungswerk zu erhalten. 1% werden durch das sog. &bdquo;Deutschlandstipendium&ldquo; gef&ouml;rdert.<\/li>\n<li>Am sichersten sch&auml;tzen solche Studierenden ihre finanzielle Situation ein, die noch nie BAf&ouml;G beantragt haben. Von ihnen geben 84 % an, dass ihre Studienfinanzierung sichergestellt ist. Am unsichersten &uuml;ber die Studienfinanzierung &auml;u&szlig;ern sich die ehemaligen BAf&ouml;G-Empf&auml;nger(innen). 26 % von ihnen geben an, dass die Finanzierung nicht sichergestellt ist. Im Vergleich zu 2009 geben bedeutend mehr Studierende der Bildungsherkunft &bdquo;niedrig&ldquo; an, den F&ouml;rderungsanspruch aufgrund einer nicht erbrachten Leistungsbescheinigung verwirkt zu haben (2012: 20 %, 2009: 15 %).<\/li>\n<li>Im Durchschnitt geben Studierende rund 34 % ihrer monatlichen Einnahmen f&uuml;r das Wohnen aus, das entspricht 298 &euro;. Am meisten zahlen Studierende, die an einer Hochschule in K&ouml;ln (359 &euro;) oder in M&uuml;nchen (358 &euro;) eingeschrieben sind.<\/li>\n<p><strong>Zeitbudget<\/strong><\/p>\n<li>Studierende im (Vollzeit-)Erststudium investieren durchschnittlich 35 Stunden pro Woche in ihr Studium. Dieses Zeitbudget teilt sich nahezu h&auml;lftig auf zwischen Zeiten f&uuml;r den Besuch von Lehrveranstaltungen (18 Std.\/Woche) und Zeiten f&uuml;r das Selbststudium (17 Std.\/Woche). Der studienbezogene Zeitaufwand ist im Vergleich zu 2009 um eine Stunde gesunken.<\/li>\n<li>Bezogen auf die Vorlesungszeit betrachten 48 % der Studierenden im (Vollzeit)Erststudium die zeitliche Inanspruchnahme durch das Studium als (zu) hoch.<\/li>\n<li>Die Mehrheit der Studierenden geht w&auml;hrend der Vorlesungszeit neben dem Studium einer Erwerbst&auml;tigkeit nach, mit der sie Geld verdienen (61 % im (Vollzeit-)Erststudium). F&uuml;r diese Jobs wenden sie durchschnittlich 13 Stunden in der Woche auf. In der Summe der hier unterschiedenen Zeitverwendungsarten (Studium und Erwerbst&auml;tigkeit) haben Studierende im Erststudium eine zeitliche Gesamtbelastung von 42 Stunden in der Woche. Studierende, die nicht jobben, investieren w&auml;hrend der Vorlesungszeit im Mittel 39 Stunden in das Studium. Studierende aus bildungsnahem Elternhaus arbeiten anteilig seltener und bezogen auf den Zeitumfang auch weniger als Studierende aus einer bildungsfernen Herkunftsfamilie.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Auffallend ist noch:<\/strong><\/p><p>Der Anteil der Studierenden im Erststudium, die sich in den Ingenieurwissenschaften immatrikulieren, ist gegen&uuml;ber 2009 um vier Prozentpunkte gestiegen. Damit stellen die Ingenieurwissenschaften mit 22 % erstmals seit 1997 wieder die gr&ouml;&szlig;te F&auml;chergruppe dar. Der Anstieg geht vor allem auf die m&auml;nnlichen Studierenden zur&uuml;ck: Jeder dritte Student ist in einem ingenieurwissenschaftlichen Fach eingeschrieben (33 %).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der vom HIS-Institut erarbeitete und vom DSW und dem BMBF vorgelegte <a href=\"http:\/\/www.sozialerhebung.de\/erhebung_20\/soz_20_haupt\">Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland 2012<\/a> verkn&uuml;pft eine Sozial- mit der Bildungsberichterstattung und bietet daher ein realistischeres Bild &uuml;ber das Studieren in Deutschland als die meisten sonstigen Statistiken. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Aussagen zusammenzufassen. 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