{"id":17994,"date":"2013-07-17T09:12:48","date_gmt":"2013-07-17T07:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994"},"modified":"2013-07-17T09:12:48","modified_gmt":"2013-07-17T07:12:48","slug":"hinweise-des-tages-1923","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h01\">&bdquo;Die Kanzlerin muss jetzt mehr Druck machen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h02\">Prozess gegen Fabrice Tourre: Naiver Weltverbesserer oder b&ouml;ser Finanzhai?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h03\">Autohersteller m&uuml;ssen Jobs in Deutschland erhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h04\">Gastgewerbeumsatz im Mai 2013 real um 3,8 % gesunken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h05\">Euro-Krise: &Auml;ltere Arbeitnehmer bleiben verschont<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h06\">Bill Black: The Banks Have Blood on Their Hands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h07\">Fabian Fritzsche &ndash; Applaus f&uuml;r Draghi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h08\">Solarfirma Q-Cells in Sachsen-Anhalt: Landesregierung schweigt zu Insider-Skandal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h09\">Amazon nutzt das Dienstleistungsangebot der Agentur f&uuml;r Arbeit Neuruppin f&uuml;r das geplante Logistikzentrum in Brieselang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h10\">Beim Zusammenhalt ist Deutschland nur Mittelma&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h11\">Au&szlig;enhandel der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h12\">Steinbr&uuml;cks absurder Wahlkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h13\">Tom Schimmeck &ndash; Frau Merkel, diese Gummiwand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h14\">GEW: &bdquo;Weckruf des Wissenschaftsrats muss Geh&ouml;r finden!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h15\">Krieg auf dem Campus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h16\">Kann man Enth&uuml;llungen bald in der Pfeife rauchen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h17\">Heiner Flassbeck &ndash; Heute Abend: Vortrag in Frankfurt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994#h18\">Das Letzte: Geballtes Managementwissen der gro&szlig;en Vordenker &ndash; von und mit J&ouml;rg L&ouml;hr und seinen G&auml;sten Uli Hoene&szlig; und Dr. Ken Blanchard<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17994&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Die Kanzlerin muss jetzt mehr Druck machen&ldquo;<\/strong><br>\nMinister Friedrich hat sich um Antworten in der US-Sp&auml;haff&auml;re bem&uuml;ht. V&ouml;llig unzureichend, sagt die Opposition und fordert: Merkel muss ran. Die Union h&auml;lt den Schutz der eigenen Daten aber erst einmal f&uuml;r Privatsache.<br>\nDer CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl nannte es dagegen l&auml;cherlich, Merkel f&uuml;r den Schutz von Milliarden deutscher Daten weltweit verantwortlich zu machen. Der Schutz der eigenen Daten sei angesichts der technischen M&ouml;glichkeiten erst einmal Privatsache. &bdquo;Der Staat, die Wirtschaft, jeder Einzelne, dem seine Daten wichtig sind, wird sie wohl verschl&uuml;sseln m&uuml;ssen und kann nicht auf seinen Nationalstaat hoffen, er m&ouml;ge daf&uuml;r sorgen, dass sie &uuml;berall auf der Erde sicher transportiert werden&ldquo;, sagte Uhl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/ausspaeh-affaere-die-kanzlerin-muss-jetzt-mehr-druck-machen\/8505696.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r den Vorratsdatenspeicherungs-Fetischisten Uhl sind es also die &bdquo;technischen M&ouml;glichkeiten&ldquo; die den Schutz der eigenen Daten zur Privatsache machen.<\/em><br>\n<em>Dass die &bdquo;technischen M&ouml;glichkeiten&ldquo; von staatlichen Geheimdiensten und das noch im Geltungsbereich des Grundgesetzes eingesetzt werden, wird damit ausgeklammert. So wird ein b&uuml;rgerliches Abwehrrecht gegen&uuml;ber dem Staat zur Privatsache umdefiniert. Gerade so als handle es sich nicht mehr um ein Schutzrecht, sondern um eine privatrechtliche Angelegenheit, bei der der B&uuml;rger seine Rechte gegen&uuml;ber andere Privatleute verteidigen m&uuml;sse und durchsetzen m&uuml;sse.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Erg&auml;nzende Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/em><\/strong> <em>Europas zweite Kr&auml;nkung<\/em><br>\n<em>Wer versucht, die fl&auml;chendeckende &Uuml;berwachungst&auml;tigkeit der NSA politisch einzuordnen, gelangt schnell ans Ende des &uuml;blichen Vokabulars. Es ist ein Skandal, aber einer bei dem wir die T&auml;ter mit den uns &uuml;blicherweise zu Gebote stehenden Mitteln nicht unsch&auml;dlich machen k&ouml;nnen, weder durch &Ouml;ffentlichkeit noch juristisch.<\/em><br>\n<em>Was wir erleben, ist ein Putsch. Man wacht auf und die Welt ist nicht mehr wie vorher. Eine Camarilla (wir kennen ihr Bild aus dem situation room) hat die Macht &uuml;bernommen und erkl&auml;rt uns der &uuml;blichen Menschenrechte f&uuml;r verlustig. Den unbegrenzten technischen Mitteln der Camarilla hat der einzelne nichts entgegenzusetzen. Mitten im Rechtsstaat und der &bdquo;atlantischen Wertegemeinschaft&ldquo; herrscht das Recht des St&auml;rkeren, vornehm: Die normative Kraft des Faktischen.<\/em><br>\n<em>Freilich ist dieses Gef&uuml;hl nicht neu in Europa. Der Einbruch der Supermacht in unser Leben &auml;hnelt fatal dem Einbruch der Superstruktur der Troika bestehend aus Europ&auml;ischer Kommission, der EZB und des IWF in den Alltag unserer s&uuml;dlichen Nachbarn, die sich ebenfalls &uuml;ber Nacht von als wohlerworben geglaubten Rechten, ihrem Arbeitsplatz, ihren Rentenanspr&uuml;chen und anderen sozialen Errungenschaften verabschieden mussten. Auch hier herrscht das durch angeblichen Sachzwang kaum verbr&auml;mte Recht des St&auml;rkeren.<\/em><br>\n<em>Identisch auch die Rolle der lokalen Regierungen. Die Staatsr&auml;son &ndash; hier der Euro, dort das  transatlantische Verh&auml;ltnis &ndash; verlangen hier wie da Unterwerfung unter die Definitionen der Supermacht und &ndash;struktur und die politische Anstrengung geht alleine dahin, der &ouml;rtlichen Bev&ouml;lkerung klar zu machen, dass gut f&uuml;r sie ist, was schlecht f&uuml;r sie ist.<\/em><br>\n<em>Deutschland unter Merkel erlebt zum ersten Mal, wie es ist, einen Souver&auml;nit&auml;tsverlust, wie ihn Merkel den Staaten auf der anderen Seite der Handelsungleichgewichte in Europa seit Jahren zumutet, zu erleiden. Als unbeugsame K&auml;mpferin f&uuml;r deutsche Interessen erweist sich Merkel hier gerade nicht, weshalb dieses zentrale Wahlkampfbild gef&auml;hrlich zu verblassen droht&hellip;<\/em><br>\n<em>Dieser geschichtlichen Z&auml;sur in Europa entspricht die von den USA ausgehende weltweite &Uuml;berwachung aller Kommunikationsvorg&auml;nge auf weltgeschichtlicher B&uuml;hne. Die universelle Geltung der Menschenrechte wird abgel&ouml;st durch das selbstverliehene Recht der Camarilla, die Menschenrechte universell zu missachten. Die Camerilla rechtfertigt so die Verteidigungsstrategie all der Staaten mit Verst&ouml;&szlig;en gegen das, was wir die Achtung der Menschenrechte nannten: Taktisches Geschw&auml;tz des Westens, w&auml;hrend er von alter Dominanz tr&auml;umt.<\/em>   <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Prozess gegen Fabrice Tourre: Naiver Weltverbesserer oder b&ouml;ser Finanzhai?<\/strong><br>\nAn einem Gericht in Manhattan begann gestern einer der Aufsehen erregendsten Prozesse im Zusammenhang mit der Finanzkrise: Die Zivilklage der US-B&ouml;rsenaufsicht SEC gegen den 34-j&auml;hrigen Fabrice Tourre, Ex-H&auml;ndler der Investmentbank Goldman Sachs, Spitzname: &bdquo;Fabelhafter Fab&ldquo;. Ihm wirft die SEC Betrug vor. Die SEC will den Franzosen als Prototyp all dessen darstellen, was an der Wall Street falsch lief. F&uuml;r seine Anw&auml;ltin ist Tourre dagegen nur ein S&uuml;ndenbock. Er habe niemanden t&auml;uschen wollen, entgegnete sie am Montag. Das Anwaltsteam wird von Goldman Sachs bezahlt. In den kommenden drei Wochen m&uuml;ssen sich die neun Geschworenen, die am Montag ausgew&auml;hlt wurden, nun selbst eine Meinung dar&uuml;ber bilden. Dazu m&uuml;ssen sie tief eintauchen in die wilde Zeit vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007. Nach Ansicht der SEC soll Tourre damals Investoren irref&uuml;hrende Informationen &uuml;ber ein Anlageprodukt gegeben haben, das er als damals 28-J&auml;hriger f&uuml;r Goldman selbst zusammengestellt hatte: &bdquo;Abacus 2007-AC1&ldquo;. Dem Papier &ndash; ein so genannter CDO &ndash; lag demnach ein B&uuml;ndel fauler US-H&auml;userkredite zugrunde. Von vornherein sei es darauf angelegt gewesen, abzust&uuml;rzen. Und die Investmentbank wettete darauf. Das Billionen-Gesch&auml;ft mit CDOs brachte ab 2007 weltweit Gro&szlig;banken ins Wanken, und der Fall &bdquo;Abacus&ldquo; zeigt gut auf, wie es zu dem gro&szlig;en Crash kommen konnte. Goldman wird wegen des verh&auml;ngnisvollen Papiers nicht mehr belangt &ndash; nach einem Vergleich mit der SEC zahlte die Investmentbank vor drei Jahren ohne Schuldeingest&auml;ndnis die Rekordsumme von 550 Millionen Dollar, um ihre Ruhe zu haben&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/prozess-gegen-fabrice-tourre-naiver-weltverbesserer-oder-boeser-finanzhai\/8501756.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wie kommt das Handelsblatt nur zu diesem Titel. Was hat Tourres&rsquo; T&auml;tigkeit in Ruanda im Jahr 2011 mit dem Jahr 2007 zu tun, au&szlig;er dass er 2011 sein Image zu verbessern sucht. Sicherlich belegt sein E-Mail-Verkehr mit seiner Freundin bei GS in London auch seine Verliebtheit. Aber die folgenden Passagen zeigen sehr klar eine pervertierte, auf die Katastrophe zusteuernde Finanzindustrie.<\/em><br>\n<em><a href=\"http:\/\/news.bbc.co.uk\/2\/hi\/business\/8646487.stm\">The emails<\/a> date from the first half of 2007. Fabrice Tourre has since relocated to London.<\/em><\/p>\n<p><em>23 JANUARY 2007<\/em><br>\n<em>&ldquo;&hellip;More and more leverage in the system, the entire system is about to crumble any moment&hellip;the only potential survivor the fabulous Fab (as Mitch would kindly call me, even though there is nothing fabulous abt me&hellip;) standing in the middle of all these complex, highly levered, exotic trades he created without necessarily understanding all the implications of those monstruosities !!!&rdquo; <\/em><\/p>\n<p><em>29 JANUARY 2007<\/em><br>\n<em>&ldquo;When I think that I had some input into the creation of this product (which by the way is a product of pure intellectual masturbation, the type of thing which you invent telling yourself: &ldquo;Well, what if we created a &ldquo;thing&rdquo;, which has no purpose, which is absolutely conceptual and highly theoretical and which nobody knows how to price?&rdquo;) it sickens the heart to see it shot down in mid-flight&hellip;It&rsquo;s a little like Frankenstein turning against his own inventor ;)&rdquo; <\/em><\/p>\n<p><em>7 MARCH 2007<\/em><br>\n<em>&ldquo;&hellip; I will give you more details in person on what we spoke about but the summary of the US subprime business situation is that it is not too brilliant&hellip;According to Sparks [Daniel Sparks, a former head of the mortgages department at Goldman], that business is totally dead, and the poor little subprime borrowers will not last so long!!!&hellip;I do not intend to wait for the complete explosion of the industry and the beginning of distressed trading, I think there might be more interesting things to do in Europe&hellip;&rdquo; <\/em><\/p>\n<p><em>13 JUNE 2007<\/em><br>\n<em>&ldquo;Just made it to the country of your favorite clients [Belgians]!!! I&rsquo;m managed to sell a few abacus bonds [Abacus was one of Goldman Sachs&rsquo;s Collateralised Debt Obligations, tied to the performance of sub-prime mortgage-backed securities] to widows and orphans that I ran into at the airport&hellip;&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Autohersteller m&uuml;ssen Jobs in Deutschland erhalten<\/strong><br>\nEuropas Automarkt steckt in der Dauerkrise fest. Zum Gl&uuml;ck f&uuml;r deutsche Hersteller l&auml;uft das Gesch&auml;ft im Ausland besser &ndash; vor allem in China. Doch das alleine sichert hierzulande nicht die Stellen&hellip;<br>\nDer europ&auml;ische Markt steckt in der Dauerkrise. In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 6,6 Prozent weniger Autos in Europa verkauft als noch im Vorjahreszeitraum. Man muss 17 Jahre in der Geschichte zur&uuml;ckreisen, um eine &auml;hnliche schlechte Juni-Bilanz bei den Neuzulassungen zu sehen.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130717_01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130717_01_small.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article118104505\/Autohersteller-muessen-Jobs-in-Deutschland-erhalten.html\">Welt.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es sind vor allem die Hersteller von Mittelklassewagen, die Absatzverluste erleiden. Bei der derzeitigen Rezession in vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist das nicht weiter verwunderlich. Autos kaufen eben keine Autos.<\/em> <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gastgewerbeumsatz im Mai 2013 real um 3,8 % gesunken<\/strong><br>\nDie Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Mai 2013 nominal 1,7 % und real 3,8 % weniger um als im Mai 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Mai kalender- und saisonbereinigt nominal und real jeweils um 2,2 % niedriger.<br>\nDer Umsatz im Beherbergungsgewerbe war im Mai 2013 nominal 4,8 % und real 6,1 % niedriger als im Vorjahresmonat. Die Gastronomie setzte nominal 0,4 % mehr und real 2,2 % weniger um als im Mai 2012. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,6 %, real lag er 0,2 % unter dem Wert des Vorjahresmonats.<br>\nVon Januar bis Mai 2013 wurde im deutschen Gastgewerbe nominal 0,1 % mehr und real 2,1 % weniger umgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/07\/PD13_240_45213.html;jsessionid=7FDE1735050E69D248EBCBD93DA0DA81.cae1\">Statistisches Bundesamt<\/a> \n<p><strong>Dazu: Den Deutschen geht&acute;s sooo gut! &ndash; Besoffen vor Freude gehen sie nicht mehr essen und trinken <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/07\/den-gastgewerbeumsatz-deutschen-geht%C2%B4s-sooo-gut-besoffen-vor-freude-gehen-sie-nicht-mehr-essen-und-trinken\/#sthash.m31gDsQD.dpuf\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Euro-Krise: &Auml;ltere Arbeitnehmer bleiben verschont<\/strong><br>\nDie OECD sieht eine gef&auml;hrliche Spaltung zwischen j&uuml;ngeren und &auml;lteren Arbeitnehmern auf den Arbeitsm&auml;rkten. Ein G-20-Treffen soll derweil den besch&auml;ftigungspolitischen Wissenstransfer untereinander verbessern. [&hellip;]<br>\nNotwendig seien auf der einen Seite beherzte Strukturreformen &ndash; darunter eine Lockerung des K&uuml;ndigungsschutzes f&uuml;r Bestandsarbeitsverh&auml;ltnisse, wie sie in einigen L&auml;ndern auch schon auf den Weg gebracht worden sei. Der hohe Bestandsschutz hatte zuvor insbesondere in Spanien und Portugal zu einem Boom befristeter Arbeitsverh&auml;ltnisse f&uuml;r j&uuml;ngere Arbeitnehmer gef&uuml;hrt, die dann in der Rezession nicht mehr verl&auml;ngert wurden. Auf der anderen Seite bed&uuml;rfe es jedoch auch einer sozialpolitischen und makro&ouml;konomischen Erg&auml;nzung solcher Reformen, da eine Deregulierung mindestens kurzfristig etliche Verlierer hervorbringen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/euro-krise-aeltere-arbeitnehmer-bleiben-verschont-12284640.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Mal ganz davon abgesehen, da&szlig; das sachlich falsch ist (immerhin sind z.B. sogar im Wirtschaftswunderland Deutschland nur etwa 50% der &Uuml;ber-55j&auml;hrigen noch in Lohn und Brot und in den &ldquo;Krisenl&auml;ndern&rdquo; &ndash; ein widerw&auml;rtiger Sprachgebrauch &ndash; wahrscheinlich noch weniger), empfiehlt die OECD (und die FAZ?) also allen Ernstes &ldquo;beherzte Strukturreformen&rdquo; (auch dieser Sprachgebrauch ist nur noch grotesk), also eine Verschlechterung der Arbeitnehmerrechte, damit es den &auml;lteren Arbeitnehmern auch schlecht geht. Das soll dann wohl gerecht sein oder so.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dieses &bdquo;Spiel&ldquo; kennen wir doch aus Deutschland nur zu genau. Es hei&szlig;t &bdquo;Teile und herrsche&ldquo;, eine Bev&ouml;lkerungsgruppe soll gegen eine andere Bev&ouml;lkerungsgruppe aufgehetzt werden, so dass der eigentliche Krisentreiber aus dem Schneider ist. Nun sind es die &bdquo;Alten&ldquo;, gegen die Stimmung gemacht wird. Wer ist morgen dran?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bill Black: The Banks Have Blood on Their Hands<\/strong><br>\nWe invited Bill Black to return to explain whether the level of systemic risk due to fraud in our financial markets has improved or worsened since the dire situation he painted for us in early 2012. Sadly, it looks like abuse by the big players has only flourished since then.<br>\nIn the U.S., our regulators have publicly embraced a &ldquo;too big to prosecute&rdquo; doctrine. We are restraining, underfunding, and dismantling regulatory oversight in the interest of short-term stability for the status quo. Which, as a criminologist, Black knows with certainty creates an environment where bad actors will act in their self-interest with assumed (and likely real, at this point) impunity.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=B4xEYSUQsZg\">Bill Black via YouTube<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.peakprosperity.com\/podcast\/82364\/bill-black-banks-blood-their-hands\">PeakProsperity<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Fabian Fritzsche &ndash; Applaus f&uuml;r Draghi<\/strong><br>\nAls EZB-Pr&auml;sident Draghi am 4. Juli zwar keine Zinssenkung verk&uuml;ndete, daf&uuml;r jedoch dauerhaft niedrige Leitzinsen versprach, war die Emp&ouml;rung bei den Kommentatoren gro&szlig;. Der deutsche Sparer w&uuml;rde nun also endg&uuml;ltig enteignet, es drohen Blasen und nat&uuml;rlich die seit Jahren angek&uuml;ndigte gro&szlig;e Inflation. Angesichts der wirtschaftlichen Lage im Euroraum sowie einer Inflation klar unter dem Zielwert war die Ank&uuml;ndigung an sich nicht &uuml;berraschend. Der entscheidende Punkt war vielmehr, dass Draghi eine m&ouml;gliche Zinswende nicht direkt an eine wirtschaftliche Erholung oder erh&ouml;hte Inflationsdaten gekoppelt hat, sondern unabh&auml;ngig davon den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik in weite Ferne schob.<br>\nEine solche &ndash; zumindest verbale &ndash; Entkopplung der Geldpolitik von der Inflation mag man tats&auml;chlich als unverantwortlich ansehen. Aber genau das ist der entscheidende Punkt. Expansive Geldpolitik lebt von den Erwartungen und mit der glaubhaften Versicherung, die Zinsen auch dann noch niedrig zu halten, wenn es der Wirtschaft besser gehen sollte, liefert Draghi einen expansiven Impuls, der deutlich h&ouml;her ist als bei der Ank&uuml;ndigung, die Zinsen nur so lange niedrig zu lassen, wie die Inflation unter den Zielwert 2% liegt. Der Wirkungszusammenhang ist dabei der Realzins, der sowohl in der keynesianischen als auch der neoklassischen Theorie Bestimmungsgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r die Investitionst&auml;tigkeit der Unternehmen ist. Je niedriger der Realzins, desto h&ouml;her die Investitionen. Den aktuellen, tats&auml;chlichen Realzins kann die Notenbank bei Nominalzinsen knapp &uuml;ber 0% zwar nicht mehr wesentlich ver&auml;ndern, &uuml;ber die Aussage, die Zinsen lange auf sehr niedrigem Niveau zu belassen, kann die EZB jedoch den erwarteten Realzins senken und zwar gerade dann, wenn die Marktteilnehmer aufgrund der expansiven Geldpolitik eine zuk&uuml;nftig h&ouml;here Inflation erwarten. Es ist derzeit noch zu fr&uuml;h, um beurteilen zu k&ouml;nnen, ob Draghi die Erwartungen tats&auml;chlich beeinflusst hat. Die Aufregung bei vielen Kommentatoren zeigt jedoch, dass die Ank&uuml;ndigung offenbar glaubhaft war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neuewirtschaftswunder.de\/2013\/07\/15\/fabian-fritzsche-applaus-fur-draghi\/\">WirtschaftsWunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Solarfirma Q-Cells in Sachsen-Anhalt: Landesregierung schweigt zu Insider-Skandal<\/strong><br>\nInsider-Vorw&uuml;rfe bringen Sachsen-Anhalts F&ouml;rdergesellschaft IBG in Erkl&auml;rungsnot: Deren Ex-Chef f&ouml;rderte erst die Solarfirma Q-Cells mit Steuergeldern &ndash; und verdiente dann selbst Millionen an den Aktien des Unternehmens. Er sagt, sein Vertrag habe das zugelassen. Die Landesregierung mauert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/ibg-angebliche-insider-geschaefte-mit-aktien-von-q-cells-a-911385.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Amazon nutzt das Dienstleistungsangebot der Agentur f&uuml;r Arbeit Neuruppin f&uuml;r das geplante Logistikzentrum in Brieselang<\/strong><br>\nDie Agentur f&uuml;r Arbeit Neuruppin wurde vom Arbeitgeber Amazon mit der Stellenbesetzung beauftragt. Deshalb wurde kurzfristig zu der Veranstaltung eingeladen, in der es darum ging, den Personalbedarf und die mit den einzelnen Stellen verbundenen Anforderungen vorzustellen.<br>\nBesonders vom Standort Nauen aus wird die Agentur f&uuml;r Arbeit Neuruppin nach passenden und geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern suchen.<br>\nEs werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f&uuml;r Lager und Versand im Wareneingang und Warenausgang gesucht, aber auch F&uuml;hrungskr&auml;fte und Spezialisten.<br>\nDie offenen Stellen sind in der <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\">Jobb&ouml;rse der Agentur f&uuml;r Arbeit<\/a> zu finden. Interessierte k&ouml;nnen sich per E-Mail an Nauen.Amazon(at)arbeitsagentur.de wenden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_167854\/Dienststellen\/RD-BB\/Neuruppin\/AA\/Presse\/Presseinformationen\/2013\/Presse-II-2013\/PI-60-PI.html\">Agentur f&uuml;r Arbeit Neuruppin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines unserer Leser:<\/strong> Die Agentur f&uuml;r Arbeit ist nicht einmal dazu in der Lage, aus vergangenen Fehlern zu lernen. Sie macht sich zum wiederholten Male zum Knecht eines seit Monaten in der Kritik stehenden internationalen Konzerns, der f&uuml;r seine fragw&uuml;rdige Personal- uind Steuervermeidungspolitik, f&uuml;r seinen vehementen Kampf gegen gewerkschaftlichen Einfluss und f&uuml;r seine miserablen Arbeitsbedingungen deutschlandweit am Pranger steht.<\/em><br>\n<em>Mittlerweile d&uuml;rfte klar sein, weshalb Konzerne wie AMAZON oder Zalando neben den allbekannten Zeitarbeitsunternehmen zu den &ldquo;strategischen Partnern&rdquo; der jeweiligen Arbeitsagenturen geh&ouml;ren. Es ist und bleibt das Prinzip des &ldquo;F&uuml;hrens &uuml;ber Ziele&rdquo;, das BA-Chef Weise trotz sch&auml;rfsten Gegenwindes seitens des Bundesrechnungshofes mit aller Macht zu verteidigen sucht, welches mitverantwortlich f&uuml;r die vielbeklagten Fehlallokationen auf dem Arbeitsmarkt zeichnet. Klar ist, dass die Massenrekrutierung von billigen Arbeitskr&auml;ften in Deutschland niemand mit gr&ouml;&szlig;erem Aufwand und aus unternehmerischer Sicht kosteng&uuml;nstiger &uuml;bernehmen kann, als unser &ldquo;erster Dienstleister am Arbeitsmarkt&rdquo;.  Die durch derartige Integrationen herbeigef&uuml;hrten kurzfristigen Effekte rechtfertigen wie stets die Mittel, immerhin k&ouml;nnen so auf einen Schlag die Monatszielwerte f&uuml;r Integrationen, die Anzahl der arbeitslosen ALGII-Bezieher und vielleicht auch die Anzahl der Langzeitbezieher reduziert werden. So zieht an allen Orten die Euphorie in die Gesch&auml;ftsetagen der Jobcenter und Arbeitsagenturen, wenn mal wieder Gro&szlig;auftr&auml;ge von &ldquo;strategischen Partnern&rdquo; ins Haus flattern. Da werden dann sogar &ldquo;Spezialteams&rdquo; gegr&uuml;ndet, die, ganz wie es in N&uuml;rnberg vorgelebt wird, als Ziel definieren, wie viele Vermittlungsvorschl&auml;ge ein Arbeitsvermittler monatlich an seine Kunden auszuh&auml;ndigen hat, wie die Bewerberauslese stattfinden soll, welche Argumente zur &ldquo;Vorteils&uuml;bersetzung&rdquo; beim Kunden Erw&auml;hnung finden m&uuml;ssen etc. etc. etc.<\/em><br>\n<em>Hoffentlich lernt man wenigstens aus dem vergangenen Versagen anderer Jobcenter und bietet AMAZON nicht wieder pauschal als ganz besonderes Bonbon an, die Bewerber k&ouml;nnten zun&auml;chst in Form sogenannter &ldquo;Ma&szlig;nahmen beim Arbeitgeber&rdquo; f&uuml;r das Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Saisonkraefte-bei-Amazon-sorgen-fuer-Wirbel-1378100.html\">kostenneutral f&uuml;r zwei Wochen zur Arbeitserprobung eingesetzt werden<\/a> &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Beim Zusammenhalt ist Deutschland nur Mittelma&szlig;<\/strong><br>\nStudie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Aufw&auml;rtstrend im gesellschaftlichen Zusammenhalt in den letzten Jahren\/Schwachpunkt ist die fehlende Akzeptanz von Vielfalt.<br>\nIn D&auml;nemark, Norwegen, Schweden und Finnland ist der gesellschaftliche Zusammenhalt am st&auml;rksten. Deutschland liegt nur im Mittelfeld der 34 untersuchten L&auml;nder. Schwach ist der gesellschaftliche Zusammenhalt besonders in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sowie in den s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;ndern Bulgarien, Griechenland und Rum&auml;nien, die ganz unten im L&auml;ndervergleich stehen. Das zeigt das Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt, eine von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene empirische Untersuchung in 34 westlichen Staaten. Untersucht wurden auch Rahmenbedingungen f&uuml;r starken Zusammenhalt. Demzufolge beg&uuml;nstigen Wohlstand, Einkommensgleichheit und die Entwicklung hin zur modernen Wissensgesellschaft ein gutes gesellschaftliches Miteinander. Entgegen landl&auml;ufiger Meinungen wirkt sich Zuwanderung nicht negativ auf den Zusammenhalt aus.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-AC5BDC4A-2068A7CC\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_117316.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xbcr\/SID-4FF39D74-DC55A044\/bst\/xcms_bst_dms_38332_38333_2.pdf\">Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt [PDF &ndash; 2.0 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ziemlich &uuml;berraschend ist der Befund, die Deutschen h&auml;tten ein hohes Vertrauen in gesellschaftliche und politische Institutionen und empf&auml;nden die gesellschaftliche Situation als gerecht. Das widerspricht eigentlich allen Umfrageergebnissen, siehe zuletzt z. B. &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16201\">Fluchtpunkt Chancengerechtigkeit<\/a>&ldquo;<\/em><br>\n<em>Mehrere Umfragen der letzten Jahre (z.B. im ARD-Deutschlandtrend von infratest dimap von Ende 2006; eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie des M&uuml;nchner Instituts Polis\/Sinus 2008; des Eurobarometers der EU 2007) kommen &uuml;bereinstimmend zu dem Befund, dass ungef&auml;hr die H&auml;lfte der Deutschen oder jedenfalls ein ganz hoher Prozentsatz mit der Art und Weise, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert weniger oder gar nicht zufrieden ist.<\/em><br>\n<em>&Auml;rmere Menschen beurteilen das Funktionieren der Demokratie noch weitaus schlechter:<\/em><br>\n<em>73% der Arbeitslosen, 63% der Hartz-IV-Haushalte, 61% der Ostdeutschen, 60% der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 700 Euro beurteilen die <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9336\">demokratische Praxis in Deutschland kritisch<\/a> (so die Polis\/Sinus Studie).<\/em><br>\n<em>Die Bertelsmann-Studie schr&auml;nkt selbst ein:  Hervorgehoben werden sollte, dass das Gerechtigkeitsempfinden Teil unserer Definition ist und nicht etwa objektiv abbildbare (Un-)Gleichheit oder (Un-)Gerechtigkeit.<\/em><br>\n<em>Schaut man sich die Indikatoren der Studie f&uuml;r das Gerechtigkeitsempfinden an, so wird klar, warum die Ergebnisse so stark von den Umfragen abweichen. Da sind etwa die Expertenbewertung zur Korruption, die Korruption in der Wirtschaft oder Urteile wie &bdquo;um in dem betreffenden Land ganz nach oben  zu kommen muss man korrupt sein&ldquo;  oder &bdquo;wenn man in der heutigen Zeit vorankommen will, muss man Dinge tun, die nicht in Ordnung sind&ldquo; als Indikatoren genannt. Nur ein Indikator betrifft die Gerechtigkeit direkt (&bdquo;Mein Lohn ist gerecht&ldquo;). Wenn man diese Indikatoren dann mittelt, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass herauskommt, dass die gesellschaftliche Situation als &bdquo;gerecht&ldquo; bewertet wird. <\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Au&szlig;enhandel der USA<\/strong><br>\nDie USA haben zwischen 1999 und 2012 ihre Handelsverflechtungen mit dem Ausland intensiviert. Aufgrund der kr&auml;ftigen Expansion des gesamten Welthandels haben die USA jedoch Weltmarktanteile verloren. Seit Mitte der 1970er Jahre ist der Au&szlig;enhandelssaldo der USA nahezu ununterbrochen negativ, so dass sich mittlerweile betr&auml;chtliche Nettoauslandsverbindlichkeiten aufgebaut haben. Die wichtigsten Handelspartner der USA waren in den vergangenen Jahren S&uuml;d- und Ostasien sowie die NAFTA-L&auml;nder Mexiko und Kanada. Insbesondere China hat als Handelspartner f&uuml;r die USA stark an Bedeutung gewonnen, w&auml;hrend das Gewicht Japans abgenommen hat. Die EU ist nach S&uuml;d- und Ostasien sowie der NAFTA der drittwichtigste Handelspartner der USA, hat in den vergangenen Jahren sowohl einfuhr- als auch ausfuhrseitig jedoch an Bedeutung verloren. Insofern sind von einem Freihandelsabkommen mit der EU keine kurzfristigen konjunkturellen Impulse f&uuml;r die USA zu erwarten. Dar&uuml;ber hinaus sind die USA eine relativ geschlossene Volkswirtschaft, in der eine Belebung der Konjunktur aus der Binnenwirtschaft kommen muss. Die US-Exporte haben sich aufgrund der hohen Wachstumsdynamik im Warenverkehr mit China und Mexiko rasch vom krisenbedingten Einbruch erholt. Die Importnachfrage der USA erholte sich hingegen z&ouml;gerlicher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_85_2013.pdf\">IMK Report 85 vom Juli 2013 [PDF &ndash; 1.9 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Aus der Pressemitteilung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung: . In den vergangenen Jahren ist im Au&szlig;enhandel die Bedeutung Europas f&uuml;r Amerika ebenso zur&uuml;ckgegangen wie das in der Gegenrichtung der Fall war. Das geplante Freihandelsabkommen TTIP d&uuml;rfte daran nur wenig &auml;ndern. Vor allem kurzfristig sind kaum Wachstumsimpulse zu erwarten.<\/em><br>\n<em>Siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_83a_2013.pdf\">Au&szlig;enhandel der EU27 &ndash; Eine regionale und sektorale Analyse, IMK Report 83, Juni 2013 [PDF &ndash; 1.8 MB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Steinbr&uuml;cks absurder Wahlkampf<\/strong><br>\nSteinbr&uuml;ck glaubt, die SPD k&ouml;nne f&uuml;nf Millionen ehemalige W&auml;hler zur&uuml;ckgewinnen.<br>\nSeit sein Vorbild Gerhard Schr&ouml;der 1998 Kanzler wurde, verlor die SPD 10 Millionen W&auml;hler. Die meisten seien nicht zu anderen Parteien gewechselt, wei&szlig; Steinbr&uuml;ck von Wahlforschern. Hole die SPD die H&auml;lfte zur&uuml;ck, sei die Wahl zu gewinnen, meint er.<br>\nWarum die zehn Millionen der SPD den R&uuml;cken kehrten, sagt er nicht. Warum sie zur SPD zur&uuml;ckkehren sollten, auch nicht. Die SPD hat sich mit den Ursachen ihres Niedergangs nie auseinandergesetzt. Und so f&auml;llt es Steinbr&uuml;ck nicht schwer, Tagtr&auml;ume als Politik auszugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/post-von-horn.de\/2013\/07\/15\/steinbrucks-absurder-wahlkampf\/?utm_source=Neolox+Mailings&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Die+SPD+kommt+nicht+vom+Fleck&amp;utm_content=Mailing_6287122\">Post von Horn<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Tom Schimmeck &ndash; Frau Merkel, diese Gummiwand<\/strong><br>\nFlexibel, unideologisch, pragmatisch &ndash; Konservative wollen uns weismachen, Ideologien sind etwas f&uuml;r Dumme.<br>\nIdeologie? Kommt derzeit nicht gut. Der Kopf denkt gleich: verblendet, verbohrt, dogmatisch. H&ouml;rt Einheitsparolen. Das geistige Auge erblickt verstaubtes Altpapier, rotierende Zeigefinger, weltfremde, verbiesterte, vor Eifer sabbernde Rechthaber, Schauprozesse, Erschie&szlig;ungskommandos. Ideologie? War gestern, hei&szlig;t es. Und gar nicht gut. Man tr&auml;gt jetzt unideologisch.<br>\nDabei ist die Ideologie, ihr Altgriechen wisst das alle, ja eigentlich die Lehre von der Idee. Sie trat als Versuch an, dem Aberglauben, den starren Traditionen, der Folgsamkeit und Gottesfurcht einen durchdachten Geist der Aufkl&auml;rung entgegenzuhalten. Bevor sie zum Schimpfwort wurde, spiegelte die Ideologie das Weltbild einer Bewegung, Partei, Interessengruppe, bildete sozusagen ihre geistige Summe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/gastbeitrag-frau-merkel--diese-gummiwand,1472602,23712890.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>GEW: &bdquo;Weckruf des Wissenschaftsrats muss Geh&ouml;r finden!&ldquo;<\/strong><br>\nDie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und L&auml;nder aufgefordert, den heutigen &bdquo;Weckruf&ldquo; des Wissenschaftsrats nicht zu &uuml;berh&ouml;ren. &bdquo;Immer mehr Studienberechtigte str&ouml;men an die Hochschulen, immer komplexer werden die Zukunftsaufgaben, die in der Forschung zu bew&auml;ltigen sind. Diesen Herausforderungen wird man mit immer neuen befristeten Bund-L&auml;nder-Programmen nicht gerecht &ndash; wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung guter Forschung und Lehre in der Fl&auml;che und auf Dauer. Die GEW begr&uuml;&szlig;t daher die Empfehlung des Wissenschaftsrats, die Grundfinanzierung der Hochschulen auszubauen&hellip;<br>\nKritisch beurteilte Keller die Empfehlung des Wissenschaftsrats, die verschiedenen Bund-L&auml;nder-Programme zu einem bis 2015 laufenden &bdquo;Zukunftspakt&ldquo; zusammenzufassen. &bdquo;Richtig ist, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen l&auml;ngerfristige Planungssicherheit durch ein Finanzierungskonzept aus einem Guss brauchen. Nur so k&ouml;nnen Kontinuit&auml;t und Qualit&auml;t von Forschung und Lehre gesichert werden. Das wird aber gerade nicht funktionieren, wenn mit dem Zukunftspakt die Hierarchisierung und Wettbewerbsorientierung des Wissenschaftssystems weiter vorangetrieben werden soll, wie es der Wissenschaftsrat vorschl&auml;gt. Statt mit Milliarden die Spitzenforschung an wenigen Elite-Universit&auml;ten aufzup&auml;ppeln, brauchen wir an allen Hochschulen gute Studien- und Arbeitsbedingungen &ndash; exzellente Forschung und Lehre f&uuml;r alle!&ldquo;&hellip;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/GEW_Weckruf_des_Wissenschaftsrats_muss_Gehoer_finden.html\">GEW<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/archiv\/3228-13.pdf\">Wissenschaftsrat: Perspektiven des deutschen Wissenschaftssystems [PDF &ndash; 699 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Krieg auf dem Campus<\/strong><br>\nZivilklausel Immer mehr Studierende k&auml;mpfen dagegen, dass R&uuml;stungskonzerne ihre Unis finanziell unterst&uuml;tzen.<br>\nDiese ziemlich hohe Summe bekam die Universit&auml;t Kiel in den letzten Jahren direkt vom Berliner Bundesverteidigungsministerium &uuml;berwiesen: 2,7 Millionen Euro&hellip;<br>\nMilit&auml;rische Forschung ist an den meisten Hochschulen nichts Besonderes. Deutschland ist nun mal der drittgr&ouml;&szlig;te Waffenexporteur der Welt. Die hiesigen Waffenkonzerne stecken viel Geld in die Entwicklung immer neuer Milit&auml;rtechnologien. Geld, das die Unis gerne nehmen. Wie viele Drittmittel tats&auml;chlich direkt von R&uuml;stungskonzernen an die Unis flie&szlig;en ist nur schwer zu beziffern. Die Hochschulen selbst wollen sich dazu auch auf Nachfrage nicht &auml;u&szlig;ern und berufen sich auf sogenannte Geheimhaltungsvorschriften in den Drittmittelvertr&auml;gen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/bust-bartels\/krieg-auf-dem-campus\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/130717_reader_zivilklausel.pdf\">Reader &bdquo;Zivilklausel macht Militarisierer der Hochschulen nerv&ouml;s! [PDF &ndash; 2.1 MB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/2180062\/\">Eingriff in die Freiheit der Wissenschaft, Streit um Zivilklausel an der Universit&auml;t Kiel &ndash; DLF<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/schule-ohne-militaer.de\/?p=614\">Senat der Universit&auml;t K&ouml;ln votiert gegen Zivilklausel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kann man Enth&uuml;llungen bald in der Pfeife rauchen?<\/strong><br>\nEs gibt immer mehr Enth&uuml;llungen, die immer weniger bewirken. Das k&ouml;nnte daran liegen, dass die Politik dickfelliger geworden ist. Oder daran, dass der Journalismus keine Rolle mehr spielt. [&hellip;]<br>\nKonnte man fr&uuml;her davon ausgehen, dass eine Enth&uuml;llung aufgrund ihrer Seltenheit ein politisches Erdbeben ausl&ouml;st, sind Enth&uuml;llungen heute ein fast schon planbarer Teil der Werbe-Strategie f&uuml;r das eigene Medium. Enth&uuml;llungen m&uuml;ssen nichts mehr ver&auml;ndern, die Emp&ouml;rungswelle und die damit in der Regel verbundene Nachfragesteigerung reichen vollkommen. Die vierte Gewalt, die sich politische Journalisten auf Medienkongressen gerne zuschreiben oder zuschreiben lassen &ndash; sie existiert nicht. Die Kontrolle der Macht ist zu einem edlen Anspruch geschrumpft, der garantiert folgenlos bleibt (der NSA-&Uuml;berwachungsskandal f&uuml;hrt uns das gerade vor Augen).<br>\nInzwischen wissen die durch Skandale &bdquo;Ersch&uuml;tterten&ldquo; aus Erfahrung, dass sich die Aufregung in Grenzen halten und bald wieder legen wird. Sie wissen, dass Nachhaltigkeit nicht zu den Tugenden des Journalismus z&auml;hlt. Sobald die n&auml;chste Sau durchs Dorf rennt, ist die alte vergessen. Enth&uuml;llungen, und seien sie noch so skandal&ouml;s, verpuffen in einer Mediengesellschaft, die an der Menge ihrer Nachrichten erstickt. Niemand hat mehr die Zeit, alle enth&uuml;llten Skandale nachzuverfolgen und aufzuarbeiten. Au&szlig;erdem w&auml;ren die Leitmedien sicher die ersten, die ihr erregtes Publikum zur M&auml;&szlig;igung anhielten, w&uuml;rde auch nur ein einziger der permanent aufgedeckten Skandale tats&auml;chlich einen Aufstand ausl&ouml;sen. Journalisten wollen nicht in den Geruch kommen, sich aktionistisch zu geb&auml;rden. Sie wollen nicht Helfershelfer einer Untat werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/61078\/kann-man-enthullungen-bald-in-der-pfeife-rauchen\/\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck &ndash; Heute Abend: Vortrag in Frankfurt<\/strong><br>\nIch werde am 17.7., also n&auml;chsten Mittwoch, in Frankfurt an der Universit&auml;t im Rahmen der Vortrags&shy;reihe &ldquo;Kritische &Ouml;konomen&rdquo; einen Vortrag halten zum Thema: &ldquo;Finanzkrise, Eurokrise und globale Flaute &mdash; Warum findet die Politik keine L&ouml;sung&rdquo;?<br>\nIch werde mich dort kritisch mit der herrschenden Meinung in der Volkswirtschaftslehre auseinandersetzen und erkl&auml;ren, warum es vorwiegend das Versagen der &Ouml;konomen ist, wenn die Welt weiter denn je von einer L&ouml;sung der aktuellen Krisen entfernt ist. Der Vortrag findet statt im Campus Westend HZ8 um 19.00 Uhr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/vortrag-in-frankfurt-veranstaltungshinweis\/\">Flassbeck Economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Geballtes Managementwissen der gro&szlig;en Vordenker &ndash; von und mit J&ouml;rg L&ouml;hr und seinen G&auml;sten Uli Hoene&szlig; und Dr. Ken Blanchard<\/strong><br>\nUli Hoene&szlig;: Bereits vor vielen Wochen zugesagt und jetzt nochmals best&auml;tigt hat sein Kommen auch der ehemalige Manager und jetzige Pr&auml;sident des Triple-Gewinners FC Bayern M&uuml;nchen und Unternehmer Uli Hoene&szlig;. Durch sein besonderes Management begr&uuml;ndete er die beispiellose Erfolgsgeschichte &bdquo;seines&ldquo; Vereins &ndash; kein Verein der Welt ist aktuell sportlich und wirtschaftlich erfolgreicher.\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Uli Hoene&szlig; als &bdquo;gro&szlig;er Vordenker&ldquo;,  so lautet die Ank&uuml;ndigung f&uuml;r ein Managementseminar, die ich als Flyer in der Stuttgarter Zeitung gefunden habe. Das Seminar soll am 26. September 2013 im Palladium-Theater Stuttgart stattfinden. Abz&uuml;glich eines Sonderbonus f&uuml;r Abonnenten der Stuttgarter Zeitung in H&ouml;he von 100 Euro liegt der Eintrittspreis bei 680 Euro.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-17994","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17994","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17994"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17994\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17997,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17994\/revisions\/17997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17994"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}