{"id":1808,"date":"2006-10-23T13:05:40","date_gmt":"2006-10-23T11:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=1808"},"modified":"2006-10-23T13:15:06","modified_gmt":"2006-10-23T11:15:06","slug":"hinweise-des-tages-251","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1808","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Ins Theater nach Hamburg<\/strong><br>\nDie Verfassungsrichter empfehlen der Kultur zu sparen, doch ihre Zahlen erschlie&szlig;en sich nicht<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/feuilleton\/596777.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Diese Politik ist nicht alternativlos, sie ist fantasielos&rdquo;<\/strong><br>\nIG-Metall-Chef Peters fordert offensives Besch&auml;ftigungsprogramm<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/555531\/drucken\/\">DeutschlandRadio<\/a><\/li>\n<li><strong>Profitabel &ndash; Wie die Industrie an Gesetzen mitstrickt<\/strong><br>\nBericht: Ralph H&ouml;tte, Kim Otto, Markus Schmidt, Matthias Veit<br>\nLobbyismus leicht gemacht: Von der Industrie bezahlte Mitarbeiter sitzen direkt in den Bundesministerien. Zu den beteiligten Firmen und Verb&auml;nden geh&ouml;ren derzeit u.a. so bekannte Namen wie Daimler Chrysler, die Deutsche B&ouml;rse AG, die Fraport AG, der Verband Deutscher Maschinen und Anlagen, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Nach Angaben der Ministerien seien die entsandten Mitarbeiter so w&ouml;rtlich &ldquo;von gro&szlig;er Bedeutung&rdquo;, unterst&uuml;tzten &ldquo;Entscheidungen&rdquo;. Der Verwaltungsrechtler von Arnim spricht im Monitorinterview von U-Booten der Industrie, einer neuen Form der direkten Einflussnahme.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/beitrag.phtml?bid=836&amp;sid=153\">Monitor (als Manuskript und als real-Video)<\/a><\/li>\n<li><strong>Theologen der Marktwirtschaft<\/strong><br>\nvon Jacques Sapir, Forschungsleiter an der Ecole des Hautes Etudes en Siences Sociales<br>\nDas Dogma der allein selig machenden Konkurrenz ist ungebrochen, obwohl es empirisch l&auml;ngst widerlegt ist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2006\/09\/15.mondeText.artikel,a0035.idx,4\">Le Monde diplomatique<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Dazu passt eine so sch&ouml;ne Aussage von Hannah Arendt &uuml;ber die Deutschen &ndash; schon aus dem Jahre 1950 : &ldquo;Die Deutschen gingen mit Fakten um , als ob es sich um blo&szlig;e Meinungen handelte, und glaubten dieser nihilistische Relativismus sei das Wesen der Demokratie&rdquo; Mit dieser Flucht aus der Wirklichkeit gel&auml;nge ihnen zugleich die Flucht aus der Verantwortung. &ndash; Hannah Arendt wurde gerade wegen ihres 100. &uuml;berall gefeiert in den Zeitungen &ndash; nur hat leider niemand sich daran gemacht zu &uuml;berpr&uuml;fen, inwieweit diese Prophetie aus dem Jahre 1950 noch heute ein Kern&uuml;bel der Deutschen ist: Meinungsstark &ndash; aber faktenarm.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Flugsicherung: Verkehrspolitiker wollen notfalls Grundgesetz &auml;ndern<\/strong><br>\nDFS-Privatisierung. Eine &Auml;nderung des Grundgesetzes planen f&uuml;hrende Verkehrspolitiker von SPD, CDU und FPD f&uuml;r den Fall, dass Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler das vom Bundestag im April beschlossene Gesetz zur Privatisierung der Deutschen Flugsicherung (DFS) nicht unterzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/pswiwo\/fn\/ww2\/sfn\/buildww\/id\/125\/id\/222029\/fm\/0\/SH\/0\/depot\/0\/index.html\">Wirtschaftswoche<\/a><\/li>\n<li><strong>DGB: Umarmen und abgrenzen<\/strong><br>\nKOMMENTAR VON HANNES KOCH<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/10\/21\/a0032.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em>Kommentar: &Uuml;bliche Linie der taz gegen die Gewerkschaften auf der Linie neoliberaler Glaubenss&auml;tze wie der von vielen Untersuchungen widerlegten Behauptung, der K&uuml;ndigungsschutz versperre den Arbeitslosen den Zugang. So lautet dann das Credo des Kommentators: &bdquo;Wer soziale Mobilit&auml;t f&ouml;rdern und Chancengleichheit erreichen will, muss Barrieren zwischen den Schichten der Gesellschaft abbauen und nicht betonieren.&ldquo; K&uuml;ndigungsschutz als &bdquo;Barriere&ldquo; gegen Chancengleichheit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><strong>Sinn: Riester-Rente sollte zur Pflicht werden<\/strong><br>\nDie Riester-Rente, die auf freiwilliger Basis nur von einem Bruchteil der Bev&ouml;lkerung akzeptiert wird, sollte zur Pflicht werden. Das fordert Hans-Werner Sinn, Pr&auml;sident des Ifo-Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung, in seinem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/pswiwo\/fn\/ww2\/sfn\/buildww\/id\/125\/id\/222066\/fm\/0\/SH\/0\/depot\/0\/index.html\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em>Kommentar: Das w&uuml;rde dem Vortragsreisenden der Finanzdienstleisters MLP so gefallen. Man proklamiert die Privatvorsorge als Akt der Eigenverantwortung und zwingt dann die Betroffenen gegen diese Privatvorsorge. Das erspart den privaten Versicherungskonzernen Vertriebskosten. Und schon macht sich das Engagement des Herrn Prof. Sinn f&uuml;r Vortragsreisen tausendfach bezahlt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Rekord-Ozonloch &uuml;ber dem S&uuml;dpol<\/strong><br>\nNiedrige Temperaturen und hohe Chlor-Konzentration beschleunigen Abbau \/ Auch Treibhausgase verst&auml;rken Effekt Das Ozonloch &uuml;ber der Antarktis ist so gro&szlig; wie nie zuvor. Das teilte die US-Raumfahrtbeh&ouml;rde Nasa am Freitag mit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.f-r.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?sid=837d370a5a6dcdf6f5c1c18a8c9da057&amp;em_cnt=994125\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Wolkenschieber am Wertehimmel<\/strong><br>\nDie auff&auml;llige Verkettung der Grass-Debatte mit der Platzierung der Fest-Biographie<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/42\/06421701.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>UNTERSCHICHT-DEBATTE<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Das verflixte Leben, dem man nicht mehr entkommt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/seite_3\/596588.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<p>In einer Berliner Gro&szlig;familie leben fast alle von Hartz IV. Es ist wie ein Schicksal.<\/p>\n<li><strong>Die &Uuml;berfl&uuml;ssigen<\/strong><br>\nDer Soziologe Andreas Willisch &uuml;ber Unterschichten, Prekariat und das Ph&auml;nomen der sozialen Entbettung<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/tagesthema\/596581.htm\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Code der Armen<\/strong><br>\nDer Lebensstil der sozial Schwachen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/tagesthema\/596580.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Das ist mit nichts vergleichbar<\/strong><br>\nDie &uuml;berraschenden Wirkungen einer Studie<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/seite_3\/596587.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>F&uuml;r Sozialaufbau<\/strong><br>\nOskar Lafontaine<br>\nAngst vor der Armut breitet sich weiter aus. Gro&szlig;e Koalition verliert zusehends Kontakt zur Bev&ouml;lkerung. Recht auf Generalstreik durchsetzen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/10-21\/001.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wucher ist in neuer Form zur&uuml;ckgekehrt&rdquo;<\/strong><br>\nUdo Reifner, Professor f&uuml;r Wirtschaftsrecht, wirft Banken vor, arme Bev&ouml;lkerungsschichten systematisch zu benachteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/305\/89216\/print.html\">S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Das Gef&uuml;hl, abgeh&auml;ngt worden zu sein&rdquo;<\/strong><br>\nHat Deutschland eine Unterschicht und darf man sie so nennen? Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erkl&auml;rt der Hamburger Soziologe Heinz Bude das tief verwurzelte Gef&uuml;hl vieler B&uuml;rger, vom Wohlstand abgeh&auml;ngt zu sein &ndash; obwohl es ihnen finanziell gar nicht schlecht geht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,443595,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<p>Dazu merkt einer unserer Leser an: Ich m&ouml;chte sie auf ein Interview mit dem Soziologen Heinz Bude auf SpON aufmerksam machen. Offenbar arbeitet der Mainstream, unterst&uuml;tzt durch die entsprechenden journalistischen Multiplikatoren, nach der ersten Verbl&uuml;ffung &uuml;ber die Unterschichten-Debatte, inzwischen flei&szlig;ig an der richtigen Deutung und der Absolution der politisch Verantwortlichen.<\/p>\n<p>Dazu Herr Bude: <\/p>\n<blockquote><p>&hellip; Nehmen wir die &ldquo;ausbildungsm&uuml;den Jugendlichen&rdquo;: Mit denen kann man machen, was man will, die sehen einfach keine Perspektive. Da ist eben nicht Lehrstellenmangel das Problem, sondern das Fehlen jeder Vorstellung, eine mehrj&auml;hrige Ausbildung k&ouml;nne zum beruflichen und wirtschaftlichen Erfolg f&uuml;hren. Der innere Zusammenhang von Anstrengung und Belohnung, Leistung und Erfolg wird &uuml;berhaupt nicht gesehen. &hellip;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Erfahrung der Menschen geht allerdings gerade in die Richtung, dass auch entsprechende berufliche Leistungen keinerlei Erfolge nach sich ziehen. Allianz, Deutsche Bank und die BenQ-Pleite sind berede Beispiele daf&uuml;r. Obwohl die Menschen bei Deutscher Bank oder Allianz mit ihrer Arbeitsleitung zu den au&szlig;erordentlichen Gewinnen dieser Firmen das Wesentliche beigetragen haben werden sie entlassen. Im Fall BenQ lag es nicht am mangelnden Engagement der Mitarbeiter sonder an einem unf&auml;higen Management, dass sich f&uuml;r seine armseligen Leistungen auch noch f&uuml;rstlich belohnen l&auml;sst.<br>\nDas &uuml;bliche Sozialstaat-Bashing darf nat&uuml;rlich auch nicht fehlen: <\/p>\n<blockquote><p>&hellip;. An diesem Punkt k&ouml;nnen die &uuml;blichen Transferleistungen plus ein bisschen Schwarzarbeit und &Auml;hnliches dazu f&uuml;hren, dass ein vergleichsweise bequemes Durchwuseln als die bessere Variante erscheint. &hellip;<\/p><\/blockquote>\n<p>So liegt die Problematik also nicht in &ouml;konomischen, politischen oder materiellen Ursachen begr&uuml;ndet, sondern an der falschen Einstellung der Betroffenen. Die L&ouml;sung, die Herr Bude daf&uuml;r bereith&auml;lt gemahnt allerdings an Vorstellungen aus dem 19. Jahrhundert. Die Menschen sollten sich eben damit abfinden, dass es eine nat&uuml;rliche gesellschaftliche Ordnung von oben und unten gibt: &bdquo;Das Wichtigste w&auml;re die Entwicklung einer konkreten Vorstellung vom &ldquo;einfachen Arbeiten&rdquo; und &ldquo;einfachen Leben&rdquo;. Und zwar in W&uuml;rde und Selbstbewusstsein. Ein realistisches Bild der M&ouml;glichkeiten. &hellip; Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir damit unseren besch&ouml;nigenden postmateriellen Egalitarismus &agrave; la &ldquo;neue Mitte&rdquo; aufgeben.&ldquo; Meint Herr Bude das wirklich ernst? Wollen wir uns in der gesellschaftlichen Diskussion hinter die Statuten der Franz&ouml;sischen Revolution und der Aufkl&auml;rung zur&uuml;ck bewegen? Die Marschrichtung ist klar, die Menschen haben sich im entfesseltem Kapitalismus mit einer wachsenden sozialen Polarisierung als quasi nat&uuml;rliche Entwicklung abzufinden. Sehr originell ist Herr Bude dabei nicht, fast denselben Denkansatz findet man bereits bei Paul Nolte, dem Lieblinshistoriker des Maistreams, der die soziale Polarisierung nicht materiell begr&uuml;ndet sieht sondern in einem Mangel an Kultur.<\/p>\n<p>Wie es wirklich um die gesellschaftliche Entwicklung bestellt ist verdeutlicht ein sehr guter Beitrag von Wilhelm Heitmeyer und Sandra H&uuml;pping (Auf dem Weg in eine inhumane Gesellschaft) in der SZ von diesem Wochenende (leider nur im Abonnement zug&auml;nglich)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/sz\/2006-10-21\/feuilleton\/artikel\/HMG-2006-10-21-013-ieSPM_JWTXG547obtZeGaQ\/\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p>\n<li><strong>Es ist die Spitze der Heuchelei, wenn die daf&uuml;r verantwortlichen Politiker nun auch noch &uuml;berrascht rufen: Huch, was haben wir denn da f&uuml;r Verh&auml;ltnisse in unserem Land? Armut! Unterschicht!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/meinung\/597034.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Boom der Fehlprognostiker<\/strong><br>\nMit Konjunkturvorhersagen danebenzuliegen ist kein Drama &ndash; wenn Unvorhersehbares passiert. Das 2006 untersch&auml;tzte Wachstum aber offenbart Krisenverliebtheit, &uuml;berholte Diagnosen oder schlicht Irref&uuml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/123460.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;ller: China Mythen: Die ineffizienteste Volkswirtschaft der Welt erzeugt derzeit das h&ouml;chste Wachstum der Welt.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/42\/06420601.php\">Freitag 42<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Robert Kurz: 50.000 ohne Lehrstelle &ndash; F&uuml;r die Unterschichten von morgen ist gesorgt.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/42\/06420102.php\">Freitag 42<\/a><\/li>\n<li><strong>Katrin Mohr: Vom eigenen Versagen durch Schuldzuweisungen an Erwerbslose, Niedrigl&ouml;hner und Minijobber abzulenken, scheint momentan das Einzige zu sein, was der gro&szlig;en Koalition dazu einf&auml;llt.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/42\/06420401.php\">Freitag 42<\/a><\/li>\n<li><strong>Heiner Flassbeck: Reformen haben wenig gebracht<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/120686.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Eva Roth: Rund 2,7 Millionen bed&uuml;rftige Menschen nehmen ihren Anspruch auf staatliche Hilfe nicht wahr.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=992409&amp;\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Wettbewerbsf&ouml;deralismus greift: Zur Niederlage Berlins vor dem Bundesverfassungsgerichts<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Knut Pries: Das Urteil demonstriert die Unf&auml;higkeit der &uuml;berkommenen Verfahren, Solidarit&auml;t und Sparsamkeit noch unter einen f&ouml;deralen Hut zu bringen.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=993249&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare_aus_der_zeitung&amp;em_ivw=fr_kommentar&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Berlin soll 35.000 Stellen streichen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-443624,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Zahl der Studienanf&auml;nger in Nordrhein-Westfalen nach Einf&uuml;hrung der Campusmaut eingebrochen. Immer mehr Abiturienten dr&auml;ngen auf den Ausbildungsmarkt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/10-23\/028.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1808","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1808","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1808"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1808\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1808"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1808"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1808"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}