{"id":18230,"date":"2013-08-08T13:27:47","date_gmt":"2013-08-08T11:27:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18230"},"modified":"2015-08-11T09:12:55","modified_gmt":"2015-08-11T07:12:55","slug":"merkels-milliardenhypothek-das-falsche-spiel-mit-griechenlands-schulden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18230","title":{"rendered":"Merkels Milliardenhypothek \u2013 das falsche Spiel mit Griechenlands Schulden"},"content":{"rendered":"<p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts f&uuml;r Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus\/8582454.html\">&bdquo;Schuldenerleichterungen&ldquo;<\/a> f&uuml;r den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung f&uuml;r die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn Angela Merkel hat alles in ihrer Macht stehende getan, um die privaten Gl&auml;ubiger Griechenlands herauszuboxen und die Risiken dem Steuerzahler aufzuladen. Wen wundert es da, dass die Kanzlerin ihre guten Umfragewerte &uuml;ber die Zeit retten und momentan nichts von einem Schuldenschnitt wissen will? Von <strong>Jens Berger<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8437\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-18230-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=18230-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"130808_Merkels_Milliardenhypothek_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am Vorabend der Krise war Griechenland mit insgesamt 297 Mrd. Euro verschuldet, dies entsprach damals 129% des griechischen Bruttoinlandsprodukts. Dreieinhalb Jahre sp&auml;ter sieht die Situation nach dem &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; Schuldenschnitt f&uuml;r Privatgl&auml;ubiger und der Aktion &bdquo;Schuldenr&uuml;ckkauf&ldquo; anders aber keinesfalls besser aus. In diesem Jahr wird die griechische Staatsverschuldung nach Sch&auml;tzungen des IWF auf 323 Mrd. Euro steigen, was dann einer Staatsschuldenquote von 176% entspr&auml;che. Obgleich die Eurol&auml;nder, die EZB und der IWF nunmehr stolze 207 Mrd. Euro in die Hand genommen haben, und  obgleich man den Privatsektor beim ersten Schuldenschnitt zur Kasse gebeten hat, sind die Schulden Griechenlands nicht gesunken, sondern ganz im Gegenteil massiv gestiegen.<\/p><p><strong>Die Verstaatlichung ehemals privater Forderungen<\/strong><\/p><p>Interessant und ersch&uuml;tternd ist dabei ein Blick auf die Gl&auml;ubigerstruktur. War der griechische Staat im M&auml;rz 2010 noch zu 100% bei privaten Gl&auml;ubigern verschuldet, so ist der Anteil des Privatsektors bis Ende 2012 auf 19% gesunken &ndash; 81% der Forderungen gegen&uuml;ber dem griechischen Staat h&auml;lt heute nach <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/17\/119\/1711976.pdf\">Angaben des Bundestages [PDF &ndash; 1 MB]<\/a> der &ouml;ffentliche Sektor, also die Eurostaaten, der IWF und die EZB.  Doch selbst diese Zahl ist nur die halbe Wahrheit. Von den 53 Mrd. Euro Forderungen, die der Privatsektor noch h&auml;lt, sind 18 Mrd. Euro sogenannte Treasury Bills des griechischen Bankensektors, die von der EZB abgesichert sind. Der Gro&szlig;teil der &bdquo;neuen Anleihen&ldquo; im Nennwert von 30 Mrd. Euro ist wiederum &uuml;ber EFSF-Anleihen abgesichert und wurde zudem nach englischem Recht ausgegeben, was einen k&uuml;nftigen Schuldenschnitt de facto unm&ouml;glich macht. Was bleibt, sind die Anleihen des Privatsektors, die tats&auml;chlich noch bei einem Schuldenschnitt ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnten &ndash; diese Papiere haben ein Volumen von 5 Mrd. Euro. Oder anders gesagt &ndash; der &ouml;ffentliche Sektor haftet direkt oder indirekt f&uuml;r 98,4% der griechischen Staatsschulden, Ende des Jahres sind dies 318 Mrd. Euro.<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130808_GRIECHENLAND_SCHULDEN.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130808_GRIECHENLAND_SCHULDEN_preview.jpeg\" alt=\"Griechenlands Schulden\" title=\"Griechenlands Schulden\"><\/a><\/p><p><strong>Wer hat Angst vorm n&auml;chsten Schuldenschnitt?<\/strong><\/p><p>Die Zahlen belegen klar und deutlich, dass jeder kommende Schuldenschnitt voll zu Lasten des &ouml;ffentlichen Sektors gehen muss. Doch auch hier gibt es kleine aber feine Unterschiede. So sind die 28,4 Mrd. Euro, mit denen sich der IWF bislang an der &bdquo;Rettung&ldquo; beteiligt hat, de facto und de jure vorrangige Anleihen (der Fachausdruck ist &bdquo;super senior&ldquo;) und werden daher bei einem Schuldenschnitt traditionell nicht ber&uuml;cksichtigt. De facto ebenfalls ungeschoren d&uuml;rfte die EZB davonkommen. Sie h&auml;lt zwar Anleihen im Wert von mindestens 45 Mrd. Euro, eine Beteiligung an einem Schuldenschnitt w&uuml;rde jedoch bedeuten, dass die EZB den griechischen Staat indirekt finanziert hat und dies ist laut EZB-Statut und den Maastricht-Vertr&auml;gen verboten. Was bleibt, sind die Kredite und Anleihen, die von den Eurostaaten selbst und den Rettungsmechanismen EFSF und ESM gehalten werden.<\/p><p>Wie man es auch dreht und wendet, die gesamten Verluste beim n&auml;chsten Schuldenschnitt werden ausschlie&szlig;lich die Steuerzahler der Eurol&auml;nder tragen m&uuml;ssen. Da Deutschland f&uuml;r rund 27% der Kredite direkt haftet, wird der deutsche Steuerzahler somit mehr als ein Viertel der Verluste tragen. Wie hoch die Verluste letzten Endes seien werden, h&auml;ngt dabei freilich von der H&ouml;he des Schuldenschnitts (des Haircuts) ab. Die Troika h&auml;lt eine griechische Staatsschuldenquote von 120% f&uuml;r langfristig tragbar, ohne diese Zahl n&auml;her zu begr&uuml;nden. Um dies zu erreichen, w&auml;re ein Haircut i.H.v. 32% notwendig, bei dem dem griechischen Staat rund 103 Mrd. Euro erlassen w&uuml;rden. Der deutsche Anteil an diesem Schuldenerlass entspricht der Summe von 28 Mrd. Euro. Diese Summe stellt dabei bei realistischer Betrachtung den minimalen Verlust dar, den der deutsche Steuerzahler zu erwarten hat. Ohne eine Kehrtwende bei der Austerit&auml;tspolitik w&auml;re n&auml;mlich auch die angepeilte Staatsschuldenquote von 120% nicht einmal im Ansatz tragbar.  <\/p><p><strong>Ein Politikwechsel ist n&ouml;tig<\/strong><\/p><p>Es gibt keine &bdquo;goldene Schuldenregel&ldquo; f&uuml;r die Staatsschuldenquote. Japan hat trotz seiner immens hohen Staatsschuldenquote von 245% keine akuten Probleme, da es sich das n&ouml;tige Geld zu einem Zinssatz nahe der Null-Prozent-Marke indirekt von der eigenen Notenbank leihen kann. Spanien, dessen Staatsschuldenquote zu Beginn der Eurokrise noch unter dem Maastricht-Wert von 60% lag, hat keinen Zugriff auf Gelder der EZB und war daher bis zu Mario Draghis Ank&uuml;ndigung eines Anleihenkaufprogramms Opfer von Spekulationen. An den zu hohen Zinsen leidet Spanien jedoch immer noch. <\/p><p>Doch dies ist nur die finanzpolitische Seite der Medaille. F&uuml;r die Frage, welche Staatsschuldenquote langfristig tragbar ist, spielt die realwirtschaftliche Lage die entscheidende Rolle. Brummt die Konjunktur, kann der Staat seine Schulden meist m&uuml;helos zur&uuml;ckzahlen, befindet sich die Volkswirtschaft aber in einer schweren Krise, sieht die Situation fundamental anders aus &ndash; erst Recht dann, wenn dem Land eine zerst&ouml;rerische Austerit&auml;tspolitik aufgezwungen wird. Griechenlands BIP ist bereits um 25% <a href=\"http:\/\/blogs.telegraph.co.uk\/finance\/ambroseevans-pritchard\/100025270\/greece-should-defy-the-gunboat-creditors\/\">gesunken<\/a> und auch in diesem Jahr wird die Wirtschaft um weitere 5% schrumpfen. Die Konsumausgaben werden heuer um 9% sinken, die Investitionen um 10%. Wenn sich daran nichts &auml;ndert, ist auch eine Staatsschuldenquote von 120% zu hoch, zumal sie mathematischer Logik folgend (der Nenner wird kleiner) bei einem Schrumpfen der Konjunktur wie von Geisterhand wieder steigt. <\/p><p>Wichtiger als ein Schuldenschnitt w&auml;re daher auch die Abkehr von der Austerit&auml;tspolitik. Nur wenn sich die griechische Volkswirtschaft stabilisiert, kann man sich &uuml;berhaupt erst Gedanken &uuml;ber eine &bdquo;tragbare&ldquo; Staatschuldenquote machen. Jedoch k&auml;me das Land auch dann nicht um eine &ndash; wie auch immer geartete &ndash; Reduzierung der Tilgungs- und Zinslasten herum, die wie ein Damoklesschwert &uuml;ber dem Staatshaushalt schweben. Ein Politikwechsel ist jedoch weit und breit nicht in Sicht und damit steigt auch die Summe der potentiellen Verluste f&uuml;r den deutschen Steuerzahler unaufh&ouml;rlich.<\/p><p><em>Zu alternativen Konzepten wie &bdquo;Evergreen Bonds&ldquo; oder &bdquo;Nullkuponanleihen&ldquo;, die eine wichtige Alternative zum Schuldenschnitt darstellen, von Merkel und Co. aber kategorisch ausgeschlossen werden, siehe: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14982\">Wenn marktkonformer Zynismus ein Land vor die Hunde gehen l&auml;sst<\/a><\/em> <\/p><p><strong>Merkels teure Hinterlassenschaft<\/strong><\/p><p>Seit der fast vollst&auml;ndigen Verdr&auml;ngung des Privatsektors aus der Gl&auml;ubigerstruktur Griechenlands ist der griechische Staat nur noch ein Durchlauferhitzer f&uuml;r Milliardentransfers. Die Troika leiht dem griechischen Staat neue Milliarden, mit denen er Altschulden in gleicher H&ouml;he bei der Troika begleichen kann. Rechte Tasche, linke Tasche und &uuml;ber den Zins wird dabei Tag f&uuml;r Tag dringend ben&ouml;tigtes Geld aus Griechenland abgesaugt. <\/p><p>Betrachtet man die Systematik der &bdquo;Griechenlandrettung&ldquo;, so folgt sie einem eindeutigen Muster: Die mehr als 200 Mrd. Euro, die bislang nach Griechenland &uuml;berwiesen wurden, dienten vor allem dem Zweck, privaten Gl&auml;ubigern die zu erwartenden Verluste zu ersparen. Statt der privaten Gl&auml;ubiger tr&auml;gt nun der Steuerzahler das komplette Ausfallrisiko. Dabei stellt sich nicht die Frage, ob es zu Verlusten kommt, sondern lediglich, wie hoch die Verluste ausfallen und wann die Politik die Ehrlichkeit aufbringt, dem W&auml;hler die schlechte Nachricht zu &uuml;berbringen. Dass Angela Merkel ein Interesse daran hat, den Tag der Abrechnung erst nach den Bundestagswahlen im September stattfinden zu lassen, ist verst&auml;ndlich; tr&auml;gt sie doch die Hauptverantwortung f&uuml;r den gigantischen Raubzug an den &ouml;ffentliche Finanzen, der mit dem Begriff &bdquo;Griechenlandrettung&ldquo; kaschiert wird.  <\/p><p>Angela Merkel war es, die im Winter 2009\/2010 die Griechenland-Krise erst hat <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/32\/32540\/1.html\">eskalieren lassen<\/a>, als sie eine gemeinschaftliche Haftung f&uuml;r die griechischen Staatsschulden kategorisch ausschloss. Auch damals befand sich die Kanzlerin im &bdquo;Wahlkampfmodus&ldquo;. Kaum waren die Stimmen der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ausgez&auml;hlt, stimmte sie auch dem ersten &bdquo;Rettungspaket&ldquo; zu. Damals h&auml;tte man mit einem beherzten Eingreifen der EZB die Lage beruhigen k&ouml;nnen. <\/p><p>Ohne die katastrophale Austerit&auml;tspolitik per ordre Merkel w&auml;re die Krise ferner nie derart eskaliert. Heute befindet sich Griechenland im freien Fall und es ist illusorisch zu glauben, dass die Schulden je in voller H&ouml;he begleichen werden k&ouml;nnen. H&auml;tte man bereits fr&uuml;h mit Hilfe der EZB ein Schuldenmoratorium erlassen und auf die Austerit&auml;tspolitik verzichtet, w&auml;re Griechenland wom&ouml;glich in der Lage gewesen, seine kompletten Schulden zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt in voller H&ouml;he zur&uuml;ckzuzahlen. Davon wollte die marktkonforme Kanzlerin jedoch nie etwas wissen. Nun hat sie die Krise, die sie wollte und wir m&uuml;ssen &ndash; neben der griechischen Bev&ouml;lkerung &ndash; den Preis f&uuml;r diese Borniertheit zahlen.<\/p><p>Auch der &Uuml;bertrag von privaten in staatliche Forderungen ist auf dem Mist der Kanzlerin gewachsen. Die Taktik, Griechenland so lange staatliche abgesicherte Kredite zu geben, bis ein Gro&szlig;teil der privaten Forderungen bedient wurde, war von Anfang mit der Pr&auml;misse geplant, die &bdquo;faulen Forderungen&ldquo; dem Steuerzahler unterzujubeln. Nicht die Griechen, sondern die deutsche Kanzlerin und ihre politischen Freunde tragen die Verantwortung daf&uuml;r. <\/p><p>Im Finanzsystem gibt es ein sch&ouml;nes Sprichwort: &bdquo;Das Geld ist nie weg, es hat nur ein anderer&ldquo;. Das stimmt. Die Verluste, die auf den Steuerzahler in Euroland zukommen, sind l&auml;ngst an anderer Stelle als Gewinne verbucht worden. Banken, Fonds und Versicherungen konnten sich ohne gro&szlig;e Abschreibungen von ihren Forderungen an den griechischen Staat trennen, ihren Aktion&auml;ren ordentliche Dividenden und ihren Kunden sch&ouml;ne Renditen auszahlen. Das ist wahrlich marktkonform. Danke, Frau Merkel!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/b58ae187d57745dfad9a58820d84d99c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angela Merkels Ablehnung eines weiteren Schuldenschnitts f&uuml;r Griechenland wird von Monat zu Monat unhaltbarer. Nun mahnt sogar schon der IWF <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/oekonomen-uneins-ueber-schuldenschnitt-duestere-iwf-prognose-loest-neue-griechen-debatte-aus\/8582454.html\">&bdquo;Schuldenerleichterungen&ldquo;<\/a> f&uuml;r den griechischen Staat an. Dass es so weit kommen musste, ist eine direkte Folge von Merkels Krisenpolitik. Deutschland wird schon bald die Rechnung f&uuml;r die marktkonforme Politik seiner Kanzlerin serviert bekommen. Denn<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18230\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,139,22,156],"tags":[423,672,1555,315,851,325],"class_list":["post-18230","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-euro-und-eurokrise","category-europaische-union","category-schulden-sparen","tag-austeritaetspolitik","tag-esmefsf","tag-griechenland","tag-merkel-angela","tag-schuldenschnitt","tag-staatsschulden"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18230"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18392,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18230\/revisions\/18392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}