{"id":18326,"date":"2013-08-16T15:53:32","date_gmt":"2013-08-16T13:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326"},"modified":"2013-08-16T15:53:32","modified_gmt":"2013-08-16T13:53:32","slug":"hinweise-des-tages-ii-120","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h01\">Angela Merkel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h02\">SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h03\">Wahlkampftheater: Geheimdienstkontrolleure als Selbstdarsteller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h04\">Die &uuml;bersch&auml;tzten Lohnst&uuml;ckkosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h05\">Braucht der Markt Moral? Oder hat er sie sowieso?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h06\">Krise hautnah: Spanische Familien im Abw&auml;rtsstrudel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h07\">Ulrike Herrman: Das kleine Plus ist nicht viel wert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h08\">Weste: wei&szlig; &ndash; Papier: geduldig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h09\">L&ouml;cher im Netz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h10\">Wenn Natur zur Ersatzreligion wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h11\">Ehrenamt als L&uuml;ckenb&uuml;&szlig;er<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h12\">Das Wohlwollen der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h13\">&ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; &ndash; das Thema unserer Zeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h14\">Es sind Zimmer frei &ndash; Kroatien, ein Land auf Selbstsuche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h15\">Machen&acute;s halt Ihr Fenster zu!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h16\">Quo vadis Studienqualit&auml;t?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326#h17\">Der hessische Sozialindex in der Kritik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18326&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Angela Merkel<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Rhetorikanalyse: F&uuml;r wie dumm h&auml;lt Frau Merkel ihr Volk?<\/strong><br>\nDie Worte der Kanzlerin sind linkisch, hilflos und fahrl&auml;ssig &ndash; der Sprachkritiker Fritz J. Raddatz &uuml;ber die, nun ja, Redekunst der deutschen Regierungschefin Angela Merkel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/rhetorikanalyse-fuer-wie-dumm-haelt-frau-merkel-ihr-volk-2050936.html\">Stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin I.H.:<\/strong> Treffend &ndash; sowohl rhetorisch als auch inhaltlich. Die Worth&uuml;lsenpolitikerin wird als solche benannt. Wo passiert das sonst in den Medien? Der Stern erstaunt!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Jubeljournalismus: Medialer Hofknicks f&uuml;r Angela Merkel<\/strong><br>\nEigentlich sollten Medien ihren Regierenden streng auf die Finger schauen. Berichterstattung &uuml;ber Angela Merkel &auml;hnelt aber selbst im Wahlkampf eher einem Stichwortgeben und Verlautbaren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cicero.de\/berliner-republik\/jubeljournalismus-medialer-hofknicks-fuer-angela-merkel\/55400\">Cicero<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel agiert vor einer optimalen publizistischen Kulisse<\/strong><br>\nWarum wird Angela Merkel so positiv dargestellt? Thomas Leif hat mit Lutz Hachmeister &uuml;ber den Medien-Wahlkampf und dessen journalistische Begleitung gesprochen. [&hellip;]<br>\nInsgesamt sei eine &bdquo;innenpolitisch diverse Auseinandersetzung&ldquo; verloren gegangen, eine &bdquo;Erm&uuml;dung, eine Abkehr von politischen Prozessen&ldquo; im Journalismus festzustellen. Alles ist in &bdquo;einer m&uuml;den Suppe gelandet&ldquo;.<br>\nAuch die &ouml;ffentlich-rechtlichen Programmanbieter setzten hier keinen Kontrapunkt. Sie haben nur noch eine &bdquo;visuelle Pr&auml;senz, spielen aber keinerlei politische Rolle&ldquo;. &bdquo;Inhaltlich-politisch im Sinne einer kritischen Reflexion sind sie tot.&ldquo; Politiker seien mit diesem Zustand &bdquo;ganz zufrieden&ldquo;. F&uuml;r sie ist es attraktiv, wenn sie &bdquo;nicht so sehr drangsaliert werden&ldquo;, wenn Journalisten &bdquo;das Mikrofon statuarisch hinhalten&ldquo;. Schuld an dieser Entwicklung sei aber auch eine Opposition, die &bdquo;so schwach ist, wie nie zuvor&ldquo;. Mit Hannelore Kraft als politischer Herausforderin w&uuml;rde die Lage wahrscheinlich anders ausschauen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/62517\/lutz-hachmeister-bundeskanzlerin-angela-merkel-agiert-vor-einer-optimalen-publizistischen-kulisse\/\">Carta<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&ldquo;Die SPD will keine linke Politik&rdquo;<\/strong><br>\nStellvertretende Linken-Chefin wirft SPD vor, sich weiterhin den Interessen der Wirtschaft unterzuordnen. Sahra Wagenknecht im Gespr&auml;ch mit Marietta Schwarz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/2216445\/\">Deutschlandradio Kultur<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Linke lockt<\/strong><br>\nGlauben Sie den Dementis nicht: SPD und Gr&uuml;ne wollen mit der Linken nach der Wahl an die Macht. Warum auch nicht?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.wiwo.de\/chefsache\/2013\/08\/10\/die-linke-lockt\/\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.R.:<\/strong> Tichy leistet hier mit seinen kruden Anw&uuml;rfen und Behauptungen geh&ouml;rig Flankenschutz f&uuml;r die geistfreie Attacke auf das vermeintlich schon ausbaldowerte Rot-Rot-Gr&uuml;ne Machtb&uuml;ndnis. Besonders albern und obsz&ouml;n realit&auml;tsverdrehend ist folgende Behauptung &uuml;ber die j&uuml;ngere Funktion&auml;rsschicht der SPD: &ldquo;&hellip;so fanatisch glaubt sie an die Autosuggestion vom drohenden Neoliberalismus, dass sie die Gemeinsamkeit der Demokraten verl&auml;sst.&rdquo; Soso, da bilden wir uns die Grausamkeiten des Neoliberalismus blo&szlig; ein. Wir sind Opfer einer fanatischen und kollektiven Autosuggestion. Erstaunlich, auf welch erb&auml;rmlichen geistigen Niveau man die eigenen Leser f&uuml;r dumm verkaufen kann. 5 Euro im w&ouml;chentlichen Einzelverkauf. Ich w&uuml;rde mein Geld zur&uuml;ckverlangen, zuz&uuml;glich Schmerzensgeld f&uuml;r diese Beleidigung auch eines unterdurchschnittlichen Intellekts.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wahlkampftheater: Geheimdienstkontrolleure als Selbstdarsteller<\/strong><br>\nDie Kanzlerin m&ouml;chte die Befugnisse des Parlamentarischen Kontrollgremiums also noch ausweiten. Klingt einleuchtend, geht aber an der Wirklichkeit vorbei: Denn die Hauptverantwortung f&uuml;r die Geheimdienste liegt immer noch im Bundeskanzleramt und damit bei ihr selbst. Mit ihrer Forderung nach mehr Kontrolle f&uuml;r die Dienste bringt Angela Merkel sich also geschickt aus der Schusslinie. Eine Taktik, mit der sie &uuml;brigens nicht alleine dasteht &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste-vom-15-08-2013\/wahlkampftheater.html\">Das Erste.de Kontraste<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die &uuml;bersch&auml;tzten Lohnst&uuml;ckkosten<\/strong><br>\nDie Lohnst&uuml;ckkosten gelten zu Unrecht als entscheidendes Ma&szlig; f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit. &Ouml;konomen bem&auml;ngeln, dass sie wichtige Aspekte ausblenden. Zudem sind sie anf&auml;llig f&uuml;r Wechselkursschwankungen. [&hellip;]<br>\nDass die Lohnst&uuml;ckkosten ein problematischer Indikator sind, ist unter &Ouml;konomen weithin bekannt. So haben etwa Jesus Felipe und Utsav Kumar von der Asiatischen Entwicklungsbank festgestellt: &ldquo;Es gibt historisch keine Beziehung zwischen Wachstum und Lohnst&uuml;ckkosten.&rdquo; Das ist in der &Ouml;konomie als das Kaldor-Paradoxon bekannt.<br>\nAu&szlig;erdem beeinflusse gesamtwirtschaftlich gesehen die Lohnh&ouml;he die Nachfrage, so Felipe und Kumar. Wer behaupte, man m&uuml;sse nur die L&ouml;hne senken, um zus&auml;tzliches Wachstum zu erzeugen, ignoriere das. F&uuml;r einen Autohersteller, der die Lohnst&uuml;ckkosten senken will, spielt das kaum eine Rolle, f&uuml;r eine ganze Volkswirtschaft aber schon.<br>\nDie beiden Forscher stellen fest, dass vor der Krise fast &uuml;berall die Gewinne st&auml;rker zulegten als die L&ouml;hne. Wenn jetzt aber die Lohnst&uuml;ckkosten gesenkt werden, f&uuml;hrt das fast definitionsgem&auml;&szlig; zu einer weiteren drastischen Verschiebung der Verteilung zugunsten der Kapitaleinkommen. Die EU-Kommission prognostiziert f&uuml;r Griechenland 2014 nur noch eine (bereinigte) Lohnquote von 47 Prozent, fast zehn Prozentpunkte niedriger als 1999 &ndash; und zw&ouml;lf Punkte niedriger als in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/nachrichten\/mass-fuer-wettbeweerbsfaehigkeit-die-ueberschaetzten-lohnstueckkosten-seite-all\/8643854-all.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Braucht der Markt Moral? Oder hat er sie sowieso?<\/strong><br>\nOhne Moral k&ouml;nnten M&auml;rkte gar nicht bestehen, glaubt der Philosoph Axel Honneth. Trotzdem reicht ihm die Sozialpolitik nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blogs.faz.net\/fazit\/2013\/08\/15\/braucht-der-markt-moral-oder-hat-er-sie-sowieso-2471\/\">Fazit &ndash; das Wirtschaftsblog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Krise hautnah: Spanische Familien im Abw&auml;rtsstrudel<\/strong><br>\nDas ist Clotilde Alonso Garc&iacute;a. Sie ist 47 Jahre alt und arbeitet Vollzeit als Sekret&auml;rin in einer Schule. Am Ende des Monats hat sie 1.058 Euro netto verdient. Clotildes Tochter Zoe ist 28 Jahre alt und Tier&auml;rztin. Von der Uni ist sie direkt in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Ein Einkommen hat sie nicht. Carlos Garc&iacute;a Gal&aacute;n ist Zoes Vater. Der 58j&auml;hrige hat als Verwaltungsangestellter gearbeitet. Seit April ist auch er arbeitslos. Die staatliche Unterst&uuml;tzung: 1.006 Euro im Monat &ndash; vorerst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/hr\/2013\/aussortiert-106.html\">plusminus (ARD)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ulrike Herrman: Das kleine Plus ist nicht viel wert<\/strong><br>\nSeit Herbst 2011 ist die Wirtschaft in der Eurozone immerzu geschrumpft &ndash; aber nun ist sie zum ersten Mal wieder ein bisschen gewachsen. Um 0,3 Prozent legte sie von April bis Juni zu. Dieses kleine Plus ist erfreulich, bedeutet aber leider nicht, dass die Eurokrise beendet w&auml;re. Die guten Zahlen markieren nur eine Pause, keine Trendwende. Dies zeigt schon ein Blick auf die Krisenl&auml;nder: Griechenland und Zypern schrumpfen weiter &ndash; und zwar unver&auml;ndert rasant. Eine wirkliche Besserung ist nur in Portugal zu beobachten, dessen Wirtschaft pl&ouml;tzlich um 1,1 Prozent zulegte. Doch auch dieser positive Ausrei&szlig;er scheint eher zuf&auml;llig zu sein: Ostern lag in diesem Jahr fr&uuml;h, sodass der Tourismus einige Wochen eher einsetzte. Auch die Deutschen sollten sich nicht zu fr&uuml;h freuen. Im zweiten Quartal wuchs die hiesige Wirtschaft zwar um 0,7 Prozent, aber auch dies ist eher eine optische T&auml;uschung. Wie sich jeder erinnern wird, war der Winter lang und kalt, sodass die Bauindustrie erst sp&auml;t starten konnte. Perspektivisch &auml;ndert sich gar nichts: Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr weitgehend stagnieren.<br>\nAllerdings beruht das kleine Plus nicht nur auf Zuf&auml;lligkeiten wie einem Osterdatum oder der Witterung. Eine strukturelle Ver&auml;nderung gab es n&auml;mlich: Die Eurozone hat insgeheim ihren Sparkurs aufgegeben. Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und den Niederlanden wurde gestattet, h&ouml;here Defizite zu machen. Prompt ging es aufw&auml;rts. In einer gerechten Welt m&uuml;sste Kanzlerin Merkel also zugeben, dass ihr Sparkurs falsch war. Leider ist das Gegenteil zu erwarten: Die Sparfanatiker werden behaupten, dass es ihrer Strenge zu verdanken sei, dass es nun Wachstum gibt. Und viele Deutsche werden das glauben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F08%2F15%2Fa0100&amp;cHash=eefb9e11fe9e6d7abd260b1dd7979e67\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/epp.eurostat.ec.europa.eu\/cache\/ITY_PUBLIC\/2-14082013-AP\/DE\/2-14082013-AP-DE.PDF\">Eurostat Pressemitteilung [PDF &ndash; 60 KB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/08\/PD13_269_811.html;jsessionid=79BF439675086D877885078D09337ED0.cae3\">Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> IW-Chef H&uuml;ther hat bereits darauf hingewiesen: Die Bundesregierung k&ouml;nne gerade jetzt argumentieren, dass sich die Erwartungen an den Sparkurs erf&uuml;llt haben. &ldquo;Die Krisenl&auml;nder k&ouml;nnen nicht sagen, wir brauchen mehr &ndash; und wir k&ouml;nnen nicht sagen, wir geben weniger.&rdquo; Im &Uuml;brigen bewegen sich die Ver&auml;nderungen bis auf Portugal in einem mikroskopischen Bereich. Von Reuters befragte &Ouml;konomen hatten f&uuml;r Deutschland 0,6 Prozent prognostiziert. Die schw&auml;chere Konjunktur in gro&szlig;en Schwellenl&auml;ndern wie China wird der exportabh&auml;ngigen deutsche Wirtschaft weiter zu schaffen machen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Weste: wei&szlig; &ndash; Papier: geduldig<\/strong><br>\nEs brauchte erneut eine Katastrophe wie den Fabrikeinsturz in Dhaka, der Ende April mit seinen weit &uuml;ber 1000 Todesopfern weltweit f&uuml;r Schlagzeilen sorgte, um endlich das durchzusetzen, was Gewerkschaften und Solidarit&auml;tsinitiativen schon seit Langem fordern: ein Abkommen zu Brandschutz und Arbeitssicherheit, das &uuml;ber die &raquo;freiwillige Selbstkontrolle&laquo; der internationalen Textilunternehmen hinausgeht (s. express 5\/2013). Ein Schlusspunkt ist das aber noch lange nicht, wie ein soeben erschienener Bericht von medico (s. Bildnachweis auf dieser Seite) zeigt: Drei Monate nach der Katastrophe haben die involvierten Unternehmen und der Staat so gut wie nichts von ihren Versprechungen wahr gemacht. Doch nicht nur Zahlungen und Kontrollen bleiben aus, auch das Abkommen selbst hat seine Grenzen, wie Michael F&uuml;tterer im Folgenden analysiert. Statt Konsumentenschelte bleibt, so sein Pl&auml;doyer, die Unterst&uuml;tzung gewerkschaftlichen Widerstands vor Ort ein zentrales Kriterium f&uuml;r Verbesserungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/files\/pdf\/fuetterer_weste.pdf\">express via Linksnet [PDF &ndash; 155 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>L&ouml;cher im Netz<\/strong><br>\nWenn man sein Gerede einmal beiseitel&auml;sst, bleibt als Ursache f&uuml;r das sich entfaltende Debakel bei der Bahn nur eine Sache &uuml;brig, die nichts mit dem Urlaub von ein paar Fahrdienstleitern zu tun hat: Die Bahn ist jahrzehntelang einer Schrumpfkur unterworfen worden, die sie zu einem Schatten ihrer selbst hat abmagern lassen. Daran &auml;ndern auch die hektischen Gegensteuerbewegungen und punktuellen Neueinstellungen der j&uuml;ngsten Zeit nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39698\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wenn Natur zur Ersatzreligion wird<\/strong><br>\nDer Historiker Andreas M&ouml;ller hat mit seinem Buch &bdquo;Das gr&uuml;ne Gewissen&ldquo; einen bedeutenden Beitrag zur soziologischen Entzauberung gr&uuml;ner Grundpositionen geleistet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39658\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ehrenamt als L&uuml;ckenb&uuml;&szlig;er<\/strong><br>\nBeim Ehrenamt f&auml;llt Kritik schwer. Niemand mag jene kritisieren, die ihre Zeit unentgeltlich in den Dienst der Gesellschaft stellen. Doch manches ehrenamtliche Projekt hilft dort, wo eigentlich der Staat zust&auml;ndig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/ehrenamt-als-l%C3%BCckenb%C3%BC%C3%9Fer\/a-16998884\">Deutsche Welle<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Wohlwollen der Bundesregierung<\/strong><br>\nIm Konflikt um eine deutsche Kaffeeplantage in Uganda interveniert Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel in die T&auml;tigkeit einer Menschenrechtsorganisation. Deren Vorw&uuml;rfe gegen den Plantagenbesitzer sind erst k&uuml;rzlich von einem Gericht in Uganda best&auml;tigt worden. Demnach sind Vertreter der &ldquo;Neumann Kaffee Gruppe&rdquo; aus Hamburg, die die ugandische &ldquo;Kaweri&rdquo;-Plantage betreibt, &uuml;ber die gesetzwidrige Vertreibung von Kleinbauern unmittelbar vor der Einweihung ihrer Kaffeepflanzung informiert gewesen, ohne aber etwas dagegen zu unternehmen. Auch ist laut dem Gericht keine angemessene Entsch&auml;digung gezahlt worden. Wie Minister Niebel nun in einem Brief an die Menschenrechtsorganisation FIAN schreibt, die die Opfer der Vertreibung seit Jahren unterst&uuml;tzt, habe sie ihre &ldquo;Darstellung des Falles zu &uuml;berdenken&rdquo;. Die Plantage der Neumann Gruppe sei &ldquo;die gr&ouml;&szlig;te deutsche Investition in Uganda&rdquo; und genie&szlig;e &ldquo;das Wohlwollen der Bundesregierung&rdquo;. FIAN protestiert: Die Minister-Intervention mit der unmissverst&auml;ndlichen Aufforderung, &ldquo;die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Vertriebenen der Kaweri Kaffee Plantage (Uganda) einzustellen&rdquo;, sei &ldquo;in der Geschichte der deutschen Menschenrechtsarbeit unerh&ouml;rt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58663\">german-foreign-policy.com<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; &ndash; das Thema unserer Zeit<\/strong><br>\nGast: Rena Tangens, Netzaktivistin, Moderation: Achim Schmitz-Forte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/gffstream-2.vo.llnwd.net\/c1\/m\/1376386851\/radio\/redezeit\/wdr5_redezeit_20130813.mp3\">WDR5 Redezeit [MP3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Es sind Zimmer frei &ndash; Kroatien, ein Land auf Selbstsuche<\/strong><br>\nAm 1. Juli tritt Kroatien der EU bei. Die Arbeitslosigkeit im Land ist auf dem H&ouml;chststand, Firmen machen reihenweise pleite angesichts der Konkurrenz aus Europa. Doch es gibt ja die sch&ouml;ne Adriak&uuml;ste &hellip; Novalja zum Beispiel war vor ein paar Jahren noch ein Fischerst&auml;dtchen mit einem beschaulichen Strand. Heute beschallen Open-Air-Clubs die Bucht: 24 Stunden Partysound. Der Strand Novaljas hat sich mit der &Ouml;ffnung Kroatiens in eine der beliebtesten Partylocations des Mittelmeers verwandelt. So mancher in dem kleinen St&auml;dtchen verdient gut daran. Doch die jungen Touristen gehen nachts auch mal gerne nackt zum Kotzen auf den Marktplatz. Viele Kroaten fordern ihren Strand zur&uuml;ck &ndash; und die Kontrolle &uuml;ber ihre Zukunft. Eine Reise in ein Land zwischen Zukunftsangst und Vergangenheitsbeschw&ouml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3-download.swr.de\/swr2\/feature\/podcast\/swr2-feature-am-sonntag-20130623-1405-es-sind-zimmer-frei-kroatien-ein-land-auf-selbstsuche.19244s.mp3\">SWR2 [MP3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein ziemlich unappetitlicher Einstieg, aber halten Sie durch. Es ist den Kroaten zu g&ouml;nnen, endlich dazu zu geh&ouml;ren &ndash; wenn diese Statusfrage so wichtig ist. Nur wie soll das Land, das seit 2008 in keinem einzigen Jahr gewachsen ist, vom EU-Beitritt profitieren. Die Arbeitslosenrate ist seit der Krise um 7 Prozentpunkte auf 21%  angestiegen &ndash; bei den Jugendlichen auf &uuml;ber 40%. Vom Binnenmarkt profitieren? Die heimischen Unternehmen werden wie &uuml;berall in Osteuropa unter der europ&auml;ische Konkurrenz eher zu leiden haben. Mag sein, dass die Preise sinken &ndash; Lidl ist schon da. Aber was k&ouml;nnen Kroatiens Firmen dem EU-Binnenmarkt bieten? Die Arbeitslosigkeit wird eher weiter steigen. Ich h&ouml;re schon die Neoliberalen: Nur kurzfristig! Zun&auml;chst einmal wird der Abbau der Zollschranken gegen&uuml;ber der EU zum  Aufbau neuer Schranken gegen&uuml;ber den acht Balkanstaaten der Nachbarschaft f&uuml;hren &ndash; z.B. gegen&uuml;ber Bosnien-Herzegowina und Serbien, die 2012 &uuml;ber 17% der Gesamtexporte aufnahmen. Klar, nur kurzfristig. Und wird die Rechnung aufgehen, wird sich das westliche Kapital engagieren und alles besser werden? Bislang ist der Zufluss von Direktinvestitionen im Gegensatz zu anderen L&auml;ndern im Vorlauf der Osterweiterung ausgeblieben. Bleiben die F&ouml;rdergelder der EU. Bereits f&uuml;r das zweite Halbjahr 2013 stehen Kroatien zus&auml;tzliche Mittel von rund 655 Mio. &euro; (oder 1,5% des BIP) zur Verf&uuml;gung. Nur wird das Geld wirklich ankommen? Wir wissen z.B. aus Griechenland, dass es gro&szlig;e Schwierigkeiten damit hatte und hat, die Gelder &uuml;berhaupt abzuholen. Und da sind noch die Sickereffekte, die in diesem immer noch sehr korrupten kroatischen Staat zu erwarten sind. Man wird sehen. Auf jeden Fall sind zurzeit kroatische Firmen, Amtsstellen oder Universit&auml;ten eifrig dabei, Antr&auml;ge f&uuml;r EU-F&ouml;rdergelder zu verfassen. &ndash; Die EU hat sich ein weiteres Sorgenkind eingehandelt, das allerdings mit 0,87% der EU-Bev&ouml;lkerung und 0,34% des EU-BIP kaum ins Gewicht f&auml;llt. Ach ja, da sind ja noch die Finanzkrise und ihre Akteure: Sowohl Standard &amp; Poor&rsquo;s als auch Moody&rsquo;s haben Kroatien k&uuml;rzlich auf  Ramsch-Niveau herabgestuft. Es ist schon beachtlich, wie die EU-Kommission in ihrem Beitrittsbericht die relativ &ldquo;r&uuml;ckst&auml;ndige&rdquo; Wirtschaft weitgehend ignoriert. Aber darin ist die Kommission ganz gro&szlig;z&uuml;gig. Hauptsache die demokratischen Mindeststandards sind erf&uuml;llt (?). Beste Voraussetzungen f&uuml;r einen baldigen Beitritt Kroatiens zur W&auml;hrungsunion. &ndash; Die Kroaten m&ouml;gen mir die Ironie verzeihen, aber ist die EU wirklich das gelobte Land?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Machen&rsquo;s halt Ihr Fenster zu!<\/strong><br>\nEine n&auml;chtliche Party im Nachbarhaus, die mit guten Worten nicht zu beruhigen war, veranlasste mich vor einer Weile dazu, die Polizei zu rufen. Die kam, h&ouml;rte zu und best&auml;tigte, dass hier ein Vorfall n&auml;chtlicher Ruhest&ouml;rung vorliege. Einer der Polizisten riet mir: &raquo;Machen&lsaquo;s halt ihr Fenster zu.&laquo; Ohne Frischluftzufuhr k&ouml;nne ich schlie&szlig;lich genauso schlafen. Und die l&auml;rmende Party k&ouml;nne trotz Versto&szlig;es weitergehen.<br>\nIn den letzten Tagen erinnerte ich mich beim Durchbl&auml;ttern von Zeitungen und Magazinen an diesen Vorfall. Findige IT-Experten und Ratgeber erkl&auml;rten, wie man sich NSA-sicher machen k&ouml;nne und wie man seine E-Mails richtig verschl&uuml;ssele, um vor den Geheimdiensten dieser Welt sicher zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/830327.machen-s-halt-ihr-fenster-zu.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Quo vadis Studienqualit&auml;t?<\/strong><br>\nDie Studienqualit&auml;t an deutschen Hochschulen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Thema durch die im Rahmen des Bologna-Prozesses angesto&szlig;enen Ver&auml;nderungen. Vor diesem Hintergrund sind verl&auml;ssliche Daten zu Studienqualit&auml;t und -zufriedenheit hei&szlig; begehrt. Der Studienqualit&auml;tsmonitor (SQM) liefert nun entsprechende Daten. Die Frage, die sich anschlie&szlig;t, lautet jedoch schlicht: Was k&ouml;nnen und sollen auch die besten Untersuchungen eigentlich bringen, wenn den Hochschulen zugleich doch seit Jahren das Geld daf&uuml;r fehlt, notwendige Schritte hin zu &ldquo;besserer Bildung&rdquo; &uuml;berhaupt finanzieren zu k&ouml;nnen, beispielsweise also mehr Personal einzustellen, die H&ouml;rs&auml;le zu modernisieren, die Lehrenden fortzubilden usw. usf.? Auch zu diskutieren w&auml;re &uuml;berdies: Ist der subjektiv empfundene Grad an &ldquo;Studienzufriedenheit&rdquo; denn nicht immer relativ? Und stiege er denn insofern nicht wom&ouml;glich bereits dann einfach an, wenn man den Betroffenen immer wieder und wieder vermittelte, dass es ihnen doch schlie&szlig;lich besser als den meisten anderen im Lande geht, ohne dass hierf&uuml;r in Bezug auf ihre konkrete Situation wirklich etwas besser geworden sein muss? Und &uuml;berhaupt: Ist &ldquo;Berufserfolg&rdquo; nicht ein eigenartiges Kriterium zur Definition von Bildung, weil die Verwendung desselben in Folge auch darauf hinausliefe, bei beispielsweise zeitgleich steigenden Akademikerzahlen und sinkendem Stellenangebot die bedingungslose Unterwerfung unter die Bedingungen des Arbeitsmarktes als &ldquo;Qualit&auml;t von Bildung&rdquo; zu bestimmen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/Studieren\/art-1566-studienqualitaetsmonitor2012.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Der hessische Sozialindex in der Kritik<\/strong><br>\nHessen wird ab sofort einen Sozialindex nutzen, um die Stellen der Lehrkr&auml;fte an Schulen zu verteilen. Endlich wird nun also doch noch alles gut!, meint zumindest die Kultusministerin. Wolfram Meyerh&ouml;fer, Professor f&uuml;r Mathematikdidaktik, sieht in diesem Instrument hingegen eher den Versuch, die weiterhin grassierende M&auml;ngelverwaltung mittels undemokratischer Pseudo-Verwissenschaftlichung gegen Kritik zu immunisieren. &Uuml;berdies vertiefe der Sozialindex auch noch die Ausrichtung der Institution Schule an der weithin grassierenden &bdquo;Menschenmesserideologie&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gew-hessen.de\/index.php?id=296&amp;tx_ttnews[tt_news]=5204&amp;tx_ttnews[backPid]=745&amp;cHash=b7362435a00af0aeec683fc83f2d7ae6\">GEW Hessen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-18326","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18326"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18328,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18326\/revisions\/18328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}