{"id":18530,"date":"2013-09-06T15:33:08","date_gmt":"2013-09-06T13:33:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530"},"modified":"2013-09-06T15:33:08","modified_gmt":"2013-09-06T13:33:09","slug":"hinweise-des-tages-ii-122","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h01\">Einkommen immer ungleicher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h02\">Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h03\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h04\">Bundestagswahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h05\">OECD legt Vorschl&auml;ge gegen Steuervermeidung und -hinterziehung vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h06\">Eurorkrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h07\">Schattenbanken und der G-20-Gipfel &ndash; Jenseits aller Regeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h08\">&ldquo;Too big to fail&rdquo; schwelt weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h09\">Lucas Zeise: Das Leiden an niedrigen Zinsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h10\">2. Quartal 2013: Arbeitskosten steigen um 1,8 % gegen&uuml;ber Vorjahresquartal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h11\">Sechs Thesen zur Arbeitspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h12\">Ungenutztes Arbeitskr&auml;ftepotenzial 2012: 6,7 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h13\">Eine Krankheit namens Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h14\">Folge der Studienreform? Warum so viele Manager &uuml;ber Leichen gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530#h15\">Zu guter Letzt: Epic Fail: &ldquo;An jedem neuen Tag&rdquo; CDU Wahlkampfsong 2013<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18530&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Einkommen immer ungleicher<\/strong><br>\nDie L&uuml;cke zwischen den Einkommen w&auml;chst. Deutschland ist seit der Wiedervereinigung immer ungleicher geworden. Die gute Konjunktur hat diesen Trend zwar gestoppt, aber nicht aufgehalten.<br>\nDie Schere &ouml;ffnet sich: Seit der Wiedervereinigung sind die Einkommen in Deutschland auseinandergedriftet. Der j&uuml;ngste Aufschwung hat den &bdquo;Trend zu wachsender Ungleichheit zwar aufgehalten, aber nicht umgekehrt&ldquo;, stellt das gewerkschaftsnahe Wirtschaftsforschungsinstitut IMK fest. Dass die Einkommensschere seit 1991 auseinandergegangen ist, hat laut IMK drei Gr&uuml;nde: Schlechter bezahlte Jobs breiten sich aus, die Kapitaleinkommen wachsen stark, und der Staat verteilt nicht mehr so viel um.<br>\nGemessen wird die Ungleichheit am so genannten Gini-Koeffizienten, der Werte zwischen 1 und 0 annehmen kann. Bei einem Wert von 0 haben alle das gleiche Einkommen, bei einem Wert von 1 besteht maximale Ungleichheit. Gemessen am bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen stieg der Gini-Koeffizient in Deutschland allein bis 2005 um 13 Prozent auf 0,29, so das IMK. Seither ist er um nur zwei Prozent zur&uuml;ckgegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/konjunktur--einkommen--armut-und-reichtum--ungleichheit-einkommen-immer-ungleicher,1472596,24229864.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p>die Studie als PDF: <strong>Explaining Rising Income &ndash; Inequality in Germany, 1991-2010<\/strong><br>\nIn Germany, inequality of net equivalized income increased noticeably in the first half of the new millennium. We aim to identify the main drivers of this rise in income inequality since the early 1990s. We provide a broad overview of the circumstances under which inequality evolved, i.e. which changes in the German economy are most likely to provide an explanation for changes in income concentration. To explain the development of the distribution of net equivalized income<br>\nwe analyze changes in the distribution of market income as well as shifts in the effectiveness of public redistribution mechanisms.<br>\nWe find that cyclical and structural changes in the labor market, the increasing relevance of capital income as well as the decreasing effectiveness of the public mechanisms of income redistribution are the main explanatory factors for the development of income inequality. In addition to this, we discuss several issues that are of high relevance for the distribution of economic resources but are not directly covered in the analysis of net equivalized income. Most significantly, the design of the tax and social security contributions burden as well as the rising relevance of value-added taxes have exhibited negative redistributive effects for low income households<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_study_32_2013.pdf\">IMK [PDF &ndash; 700 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Syrien<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Haben Geheimdienste &ldquo;Beweise&rdquo; zurechtgebogen?<\/strong><br>\nPolitiker und Experten bezweifeln weiter die von den USA vorgelegten angeblichen Beweise, dass die syrische Armee am 21. August Giftgas eingesetzt haben soll [&hellip;]<br>\nGr&uuml;nde f&uuml;r diese Zweifel beschrieb u.a. der US-Journalist Gareth Porter am 3. September in einem Beitrag f&uuml;r das Onlinejournal Truthout. Die westlichen Geheimdienste w&uuml;rden sich drehen und winden, um einen Angriff auf Syrien zu rechtfertigen. Die &bdquo;irref&uuml;hrende Sprache&ldquo; der von US-Au&szlig;enminister Kerry am 30. August vorgelegten zusammengefassten Geheimdienstaussagen erinnere an die L&uuml;gen vor dem irak-Krieg 2003, so Porter. Eine sorgf&auml;ltige Analyse der Aussagen zeige, dass die Geheimdienste nicht meinen, was sie auf den ersten Blick zu sagen scheinen. Daf&uuml;r gebe es in dem Dokument mehrere Anzeichen, so u.a. die angeblich von US-Geheimdiensten abgefangenen Meldungen eines syrischen Offiziellen &uuml;ber den angeblichen Chemiewaffeneinsatz durch die syrische Armee. Diese Informationen stammten aber von israelischen Geheimdienstkreisen und wurden durch einen Bericht des Focus in Heft 35\/2103 &ouml;ffentlich gemacht worden. Danach hat ein fr&uuml;herer Mossad-Offizier dem Magazin gesagt, die Auswertung der &uuml;berwachten Kommunikation der syrischen Armee habe &bdquo;eindeutig ergeben, dass der Beschuss mit Giftgas-Raketen von syrischen Regierungstruppen erfolgt sei&ldquo;. Das, was auch in der US-Presse gemeldet wurde, in dem von Kerry vorgelegten Papier als Erkenntnisse der US-Geheimdienste auszugeben, bezeichnete Porter als &bdquo;plumben Versuch&ldquo;, der die Integrit&auml;t des Papiers in Frage stelle. Der Journalist verweist auf Aussagen des ehemaligen britischen Botschafters Graig Murray in dessen Blog am 31. August zu diesem Vorgang. Danach &uuml;berwacht der von den USA und Gro&szlig;britannien gemeinsam genutzte britische Horchposten auf dem Berg Troodos in Zypern &bdquo;hochwirksam&ldquo; die gesamte Radio-, Satelliten- und Telefon-Kommunikation im Nahen Osten, von &Auml;gypten und Ostlibyen bis hin zum Kaukasus. Doch von Troodos habe  es keine Hinweise auf entsprechende Gespr&auml;che innerhalb der syrischen Armee &uuml;ber den mutma&szlig;lichen Giftgaseinsatz gegeben. Laut Murray sei aber auch der Mossad gar nicht in der Lage wie der britische Horchposten, solche Gespr&auml;che abzufangen, w&auml;hrend ihm eine Quelle aus US-Geheimdienstkreisen best&auml;tigt habe, dass die Information aus Israel stamme. Der Diplomat bezeichnete die Antwort auf das R&auml;tsel als &bdquo;einfach&ldquo;: Der Mossad habe den &bdquo;Beweis&ldquo; hergestellt. Israel habe sich in den letzten Monaten mehrfach aktiv in den Krieg in und gegen Syrien eingemischt, mit illegalen Anschl&auml;gen und Raketenangriffen und wolle die USA dazu bewegen, mit Bomben und Raketen einzugreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/hans-springstein\/haben-geheimdienste-beweise-zurechtgebogen?utm_source=buffer&amp;utm_campaign=Buffer&amp;utm_content=buffer3a6b5&amp;utm_medium=twitter\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Gauck: Weltgemeinschaft soll &ldquo;angemessen&rdquo; antworten<\/strong><br>\n&ldquo;Ich w&uuml;nsche mir, dass die V&ouml;lkergemeinschaft sich zusammenrauft und diese Grausamkeit eines Gasangriffs, der seit Jahrzehnten ge&auml;chtet ist, angemessen beantwortet&rdquo;, sagte Gauck im Deutschlandradio. Deutschland d&uuml;rfe dabei als &ldquo;wirtschaftlich st&auml;rkste Nation in Europa mit einem erheblichen politischen Gewicht nicht so tun, als w&auml;ren wir au&szlig;erhalb von Gestaltungsm&ouml;glichkeiten&rdquo;. Vielmehr k&ouml;nne es passieren, dass Deutschland Solidarit&auml;t zeigen m&uuml;sse &uuml;ber die eigenen nationalen Interessen hinaus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news1\/article119763158\/Gauck-Verstaendnis-fuer-deutsche-Zurueckhaltung-in-Syrien.html\">Welt.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was will uns Gauck damit sagen, dass Deutschland Solidarit&auml;t zeigen m&uuml;sse, &uuml;ber die eigenen nationalen Interessen hinaus? Das kann doch eigentlich nur hei&szlig;en, dass Deutschland jenseits einer vern&uuml;nftigen eigenen politischen Abw&auml;gung &uuml;ber den Sinn eines Milit&auml;reinsatzes und jenseits der Beachtung des V&ouml;lkerrechts &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo; zeigen m&uuml;sse. Gemeint sein kann da doch nur die Solidarit&auml;t mit den USA und ihren Pl&auml;nen f&uuml;r einen Milit&auml;reinsatz. Kann es und darf es eine solche Solidarit&auml;t &uuml;ber die eigenen nationalen Interessen f&uuml;r die deutsche Politik geben? Steht die Solidarit&auml;t &uuml;ber Vernunft und V&ouml;lkerrecht?<br>\nWas ist das f&uuml;r eine Diskrepanz: An einem Tag spielt Gauck den tief Betroffenen &uuml;ber die Gr&auml;uel des Krieges in Oradour-sur-Glane und am n&auml;chsten fordert er im Namen der Solidarit&auml;t einen Kriegseinsatz an der Seite der Amerikaner? Das kann man doch nur pastorale Scheinheiligkeit nennen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Der gewaltbereite Pr&auml;sident<\/strong><br>\nDas ist wirklich bemerkenswert, und es geh&ouml;rt f&uuml;r mich &ndash; so sehr das auf den ersten Blick schockieren mag &ndash; zusammen: Gauck hat in Frankreich nicht nur die Agenda 2010 gelobt. In einem Interview hat Gauck sich, zwar durch die Blume, aber doch unmissverst&auml;ndlich, f&uuml;r ein milit&auml;risches Eingreifen gegen Syrien als Reaktion auf den Giftgaseinsatz ausgesprochen. Beides &ndash; die Agenda 2010 und umso mehr der Einsatz milit&auml;rischer Mittel &ndash; tut den Menschen Gewalt an, und ihre Bef&uuml;rworter suchen die Schuld in beiden F&auml;llen auf einer Seite, sie suchen nach einem Schuldigen, sie sehen einen Gegener, einen Feind. Dass ein ehemaliger Pfarrer so spricht und handelt und Gewalt als politische Option begreift, ist ein besonders trauriger Fall von mangelndem Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen, fehlendem Gerechtigkeitssinn und mangelndem Problembewusstsein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/09\/bundesprasident-gaucksyrien-der-gewaltbereite-prasident\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutsche Medien im Kriegsrausch<\/strong><br>\nW&auml;hrend die nicht gerade als pazifistisch bekannte britische Regierung in Sachen Kriegseinsatz in Syrien den Schwanz einzieht, w&auml;hrend die deutschen Parteien in diplomatischer Friedlichkeit mit Verweis auf die UN abtauchen und selbst US-Pr&auml;sident Obama nicht alleine den Knopf dr&uuml;cken m&ouml;chte, um Lenkwaffen mit verheerender Wirkung in die Hauptstadt eines seit zwei Jahren B&uuml;rgerkrieg desolaten und bereits stark zerst&ouml;rten Landes mit sechs Millionen Fl&uuml;chtlingen und bisher gesch&auml;tzten 73 Milliarden Euro Kriegssch&auml;den zu senden, entdecken deutsche Medien den moralischen Imperativ von Massenvernichtungswaffen &ndash; ein Beispiel f&uuml;r die kuriosen Begr&uuml;ndungen f&uuml;r einen sinnlosen Rachefeldzug.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39826\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Pepe Escobar &ndash; Dogs of war versus the emerging caravan<\/strong><br>\nThe dogs of war bark and the emerging-powers caravan &hellip; keeps on trucking. That&rsquo;s the Group of 20 meeting in St Petersburg in a nutshell. Count on the indispensable (bombing) nation &ndash; via US President Barack &ldquo;Red Line&rdquo; Obama &ndash; to disrupt a summit whose original agenda was to tackle the immense problems afflicting the global economy. Economy is for suckers. Get me to my Tomahawk on time. The Obama doctrine &ndash; Yes We Scan, Yes We Drone &ndash; reached a new low with its Yes We Bomb &ldquo;solution&rdquo; to the chemical weapons attack in Ghouta, Syria, presenting world public opinion in the run-up towards the G-20 with the illusionist spectacle of a &ldquo;debate&rdquo; in the US Senate about the merits of a new bout of humanitarian bombing.<br>\nWhat in fact was served was the appalling spectacle of serial wacko Republicans of the John McCain and Lindsey Graham mould squeezing the desperate Obama administration like little lemons. Their Orwellian gambit &ndash; &ldquo;reverse the battlefield momentum&rdquo; &ndash; pushed by the senile McCain, was duly approved by the Senate Foreign Relations Committee. This means bombing the hell out of Damascus during a &ldquo;window of opportunity&rdquo; of three months, with a possibility of extension. Red Line Obama is on board, assuring, before leaving to Sweden and the G-20, that his former &ldquo;slap on the wrist&rdquo; would &ldquo;fit in&rdquo; with regime change.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/atimes.com\/atimes\/Middle_East\/MID-05-060913.html\">Asia Times<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>So sehen die &ldquo;deklassifizierten&rdquo; Dokumente aus, die Pofalla der NSA abgerungen hat<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/pofalla-deklassifizierte-dokumente.jpg\" alt=\"So sehen die \" deklassifizierten dokumente aus die pofalla der nsa abgerungen hat title=\"So sehen die \"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ThomasOppermann\/status\/374966102788292609\">Thomas Oppermann via Twitter<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>NSA-Aff&auml;re: Brasilien und Mexiko bestellen US-Botschafter ein<\/strong><br>\nNeue Enth&uuml;llungen &uuml;ber Spionage der NSA haben diplomatische Folgen f&uuml;r die US-amerikanischen Beziehungen mit Mexiko und Brasilien, berichtet unter anderem die spanische El Pa&iacute;s. Beide Staaten haben jeweils den US-Botschafter einbestellt, nachdem Globo F&aacute;ntastico enth&uuml;llt hatte, dass die Pr&auml;sidenten Enrique Pe&ntilde;a Nieto (Mexiko) und Dilma Rousseff (Brasilien) ausspioniert wurden. Das legen Dokumente nahe, die die brasilianische Nachrichtenseite von Glenn Greenwald erhalten hat und die von dem NSA-Whistleblower Edward Snowden stammen.<br>\nDen Berichten zufolge hat die NSA systematisch auf Telefonate, E-Mails und Kurznachrichten der brasilianischen Pr&auml;sidentin und einiger ihrer engsten Berater sowie Minister in ihrem Kabinett zugegriffen. Paulo Bernardo, der Kommunikationsminister des Landes bezeichnet die Aussp&auml;hung denn auch bereits als &ldquo;absolut widersinnig&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/NSA-Affaere-Brasilien-und-Mexiko-bestellen-US-Botschafter-ein-1947222.html\">Heise<\/a><\/li>\n<li><strong>Aufkl&auml;rung mit Hindernissen<\/strong><br>\nIm Europaparlament hat die Untersuchung der Prism\/NSA Spionage-Aff&auml;re begonnen. SPD, Gr&uuml;ne und Linke haben sich viel vorgenommen. Sie wollen sich vor allem mit den Briten anlegen, die gemeinsam mit den Amerikanern Europa aushorchen &ndash; doch dabei gibt es ein Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/aufklaerung-mit-hindernissen\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lostineu%2Frfqp+%28Lost+in+EUrope+NEU%29\">Lost in EUrope<\/a><\/li>\n<li><strong>Keine umfassende und anlasslose &Uuml;berwachung durch Nachrichtendienste! Zeit f&uuml;r Konsequenzen<\/strong><br>\nDie Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der L&auml;nder stellt fest, dass noch immer nicht alles getan wurde, um das Ausma&szlig; der nachrichtendienstlichen Ermittlungen mithilfe von Programmen wie PRISM, TEMPORA und XKEYSCORE f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland aufzukl&auml;ren.<br>\nSchon die bisherigen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass die Aktivit&auml;ten u.a. des US-amerikanischen und des britischen Geheimdienstes auf eine globale und tendenziell unbegrenzte &Uuml;berwachung der Internetkommunikation hinauslaufen, zumal gro&szlig;e Internet-und Telekommunikationsunternehmen in die Geheimdienstaktionen eingebunden sind.<br>\nDa zahlreiche Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen, deren Server in den USA stehen, personenbezogene Daten der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland verarbeiten, betreffen die Berichte, dass US-amerikanische Geheimdienste auf dem Territorium der USA personenbezogene Daten umfassend und anlasslos &uuml;berwachen, auch ihre Daten. Unklar ist daneben noch immer, ob bundesdeutsche Stellen anderen Staaten rechtswidrig personenbezogene Daten f&uuml;r deren Zwecke zur Verf&uuml;gung gestellt und ob bundesdeutsche Stellen rechtswidrig erlangte Daten f&uuml;r eigene Zwecke genutzt haben.<br>\nDie staatliche Pflicht zum Schutz der Grundrechte erfordert es, sich nicht mit der gegenw&auml;rtigen Situation abzufinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/wp-upload\/Entschlie%C3%9Fung-der-DSK_Nachrichtendienste.pdf\">Entschlie&szlig;ung der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der L&auml;nder vom 05. September 2013 [PDF &ndash; 25 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundestagswahl<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Merkel-Personenkult: In Muttis H&auml;nden<\/strong><br>\nMit dem gr&ouml;&szlig;ten Plakat dieses Wahlkampfs versucht die CDU den Personenkult um Angela Merkel voranzutreiben.<br>\nAuf 70 mal 20 Metern ist nicht einmal mehr CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel zu sehen, sondern nur noch ihre H&auml;nde &ndash; geformt zur mittlerweile legend&auml;ren &ldquo;Merkel-Raute&rdquo;. Daneben h&auml;ngt noch ein Plakat (20 mal 50 Meter), darauf steht: &ldquo;Deutschlands Zukunft in guten H&auml;nden&rdquo; &hellip;<br>\nAuch im Internet machen sich viele &uuml;ber das Merkel-Rauten-Plakat lustig und verweisen darauf, dass es dem Personenkult in weniger demokratischen Staaten durchaus gerecht werde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1378248112746\/In-Muttis-Haenden\">derStandard.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.P.:<\/strong> Also bei so was ist echt alles zu sp&auml;t. Ein Plakat wie in Nordkorea, reiner Personenkult ohne jegliche Inhalte. Und die Menschen wissen noch nicht mal, was diese Handhaltung hei&szlig;t; es wurde schon mal von jemanden analysiert, kann man aber auch selber machen:<br>\nEine so sehr in Ideologie, also Vorstellung, verankerte Person, dass sie keine andere Meinung mehr gelten l&auml;sst und aus ideologischer Neunmalklugheit alle anderen Meinungen abwehrt. &ldquo;Mit mir ist nichts zu machen, ich bleibe bei meiner Linie&rdquo; hei&szlig;t das. Auch wenn es schnurstracks in den Untergang f&uuml;hrt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sarrazin ohne Biologie<\/strong><br>\nDie AFD hat noch immer Chancen bei der Bundestagswahl ins Parlament einzuziehen. Die Voraussetzungen daf&uuml;r sind alles andere als schlecht. [&hellip;]<br>\nEin grober Blick auf das deutsche Parteienspektrum zeigt mithin, dass es auf der rechtsb&uuml;rgerlichen Seite des Elektorats, bei den wenig linksaffinen Teilen der Unterschicht, bei den &uuml;ber alle Schichten verteilten Wut- und Verdrussb&uuml;rgern sowie bei migrationskritisch bis chauvinistisch eingestellten W&auml;hlern etwas zu gewinnen gibt. Insbesondere jene politischen Konfliktlinien, die im Zuge der Eurorettungs- und Integrationsdebatte aufbrachen, werden von den etablierten Parteien nur unzureichend abgedeckt. In dieses Feld st&ouml;&szlig;t nun die AFD, mit deren Existenz gewichtete Wahlumfragen mangels vorhandener Erfahrungswerte ihre Probleme haben.<br>\nAus wahlstrategischer Sicht macht die Partei vieles richtig: Die Abgrenzung vom Rechtsradikalismus wird konsequent vollzogen. Statt den v&ouml;lkischen Nationalismus zu propagieren, postuliert die AFD eine leistungsorientierte Migrationspolitik samt Bekenntnis zum Asylrecht und zur Arbeitserlaubnis f&uuml;r Asylbewerber &ndash; sozusagen &bdquo;Sarrazin ohne Biologie&ldquo;.<br>\nDem Vorwurf, B&uuml;rgerlichkeit und marktfixierten Neoliberalismus gleichzusetzen, entgeht die AFD im Rahmen ihrer Kampagne gegen die Eurorettung mit der Berufung auf &bdquo;alle Steuerzahler&ldquo;, &bdquo;unser Geld&ldquo; und &bdquo;Zockerbanken&ldquo;. Diese populistische Version des &bdquo;Wir&ldquo; wird nach au&szlig;en auch nicht mehr durch ein (durchaus vorhandenes) F&uuml;hrungs- und Unterst&uuml;tzerpersonal konterkariert, das b&uuml;rgerlich-elit&auml;re, &bdquo;volks&ldquo;-demokratische, einseitig leistungsfixierte oder kulturhegemoniale Positionen vertritt. Die Rhetorik gegen die vermeintlich abgewirtschafteten &bdquo;Altparteien&ldquo; kommt vielmehr in der Figur eines smarten, eloquenten und rationalen Parteif&uuml;hrers einher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/markus-linden\/7347-endspurt-bundestagswahl-wahlchancen-fuer-die-afd#7347\">The European<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>OECD legt Vorschl&auml;ge gegen Steuervermeidung und -hinterziehung vor<\/strong><br>\nOECD-Generalsekret&auml;r Angel Gurr&iacute;a hat gestern den Staats- und Regierungschefs der G20 seinen Bericht zum weiteren Vorgehen in Sachen Steuervermeidung und -hinterziehung vorgelegt.<br>\nDer Bericht besteht aus zwei Teilen: Einem Fortschrittsbericht zu den Bem&uuml;hungen des sog. Global Forum on Transparency and Exchange of Information for Tax Purposes, der bereits im April 2013 der G20 vorgelegt worden war, sowie ein Bericht zur weiteren Arbeit der OECD im Bereich der Untergrabung der Steuerbasis und Gewinnverlagerungen (base erosion and profit shifting, BEPS). Der Bericht enth&auml;lt au&szlig;erdem Vorschl&auml;ge zur Einf&uuml;hrung eines bilateralen Systems des automatischen Austauschs von steuerlich relevanten Informationen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2013\/09\/oecd-legt-vorschlage-gegen.html\">blog steuergerechtigkeit<\/a>\n<p>die Studie als PDF: <strong>OECD Secretary-General Report to the G20 Leaders<\/strong><br>\nThe G20 Leaders in Los Cabos commended the work of the Global Forum on Transparency and Exchange of Information and expressed their support for the OECD&rsquo;s work on base erosion and profit shifting (BEPS) &ndash; legal tax avoidance &ndash; and how it may skew the fairness of tax systems generally. Since then, the<br>\npolitical pressure and public outcry over international tax evasion and the perceived unfairness of the international tax system has increased to levels not seen since the G20 called for increased transparency and exchange of information in 2008. The recent &ldquo;offshore leaks&rdquo; disclosures and other scandals are clear indications that more remains to be done to combat offshore tax evasion. But tax cheats are not the only ones in the spotlight. The very low effective tax rates that multinationals can achieve through international tax planning continue to raise serious concerns. Leaders, civil society and everyday taxpayers have renewed demands for greater transparency and action to tackle offshore tax evasion as well as changes to the international tax rules to restore fairness and integrity of their tax systems and the global financial system more generally. The message is clear: all taxpayers must pay their fair share.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/g20\/topics\/taxation\/SG-report-G20-Leaders-StPetersburg.pdf\">OECD [PDF &ndash; 2 MB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Eurorkrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Griechenland: &ldquo;Zur Lage der Nation&rdquo;<\/strong><br>\nGriechischen Banken wird &ldquo;organisierte Geldw&auml;sche und Zinswucher&rdquo; vorgeworfen, Griechenland wird weiter systematisch kaputt gespart<br>\nW&auml;re die Geschichte um den Euro und Griechenland eine Seifenoper, dann h&auml;tte gewiss bereits jemand am Geisteszustand der Drehbuchschreiber gezweifelt. Die aktuelle Rolle der griechischen Hauptakteure ist die des k&auml;mpfenden Revoluzzers oder je nach Gusto des Unschuldslamms, w&auml;hrend den &uuml;brigen Mitspielern unisono die Rolle des raffgierigen Gauners zugewiesen wird. Die Wahrheit liegt offensichtlich nicht wie sonst irgendwo in der Mitte, sondern in einem kollektiven Versagen oder einem bewussten Wegsehen. Wenig weltbewegend aber dennoch als Indikator interessant ist die Tatsache, dass Walt Disneys Micky Maus sich aus Hellas zur&uuml;ckzieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39847\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Madrider Tafelsilber<\/strong><br>\nAlles muss raus. Um den Etat zu sanieren, will Spaniens Regierung ein Viertel der staatlichen Immobilien ver&auml;u&szlig;ern. 15.135 Grundst&uuml;cke, Wohnungen, B&uuml;ros und Geb&auml;ude sind betroffen. Es geht nicht nur um 98 architektonische Schmuckst&uuml;cke wie die fr&uuml;heren Sitze von B&ouml;rsenaufsicht und staatlichem Rundfunk. Madrid will auch &ouml;kologisch sensible Gebiete wie den europaweit einzigartigen Korkeichenwald Finca Almoraima verh&ouml;kern. Nicht nur der Waldverkauf l&ouml;st Proteste aus. Landwirtschaftsminister Arias Ca&ntilde;ete hat zudem viele nichtgenehmigte Bauten an Spaniens K&uuml;sten legalisiert. Au&szlig;erdem plant er ein Gesetz, laut dem Grundst&uuml;cke nach Waldbr&auml;nden bebaut werden d&uuml;rfen &ndash; viele sehen darin eine Einladung an Brandstifter.<br>\nAuch die Konservativen in der Hauptstadt Madrid und in der benachbarten Region Castilla-La Mancha setzen auf Ausverkauf. Ana Botella, B&uuml;rgermeisterin Madrids und Ehefrau des ehemaligen konservativen Ministerpr&auml;sidenten Jos&eacute; Mar&iacute;a Aznar, ver&auml;u&szlig;ert inzwischen Gem&auml;lde und Wohnblocks aus Gemeindebesitz. Die Opposition im Stadtrat sieht darin &ldquo;Gef&auml;lligkeitsverk&auml;ufe&rdquo; weit unter Marktwert. Einer der Fonds, der 120 Sozialwohnungen erstand, wird vom Ehemann der Generalsekret&auml;rin der konservativen Partei, Mar&iacute;a Dolores de Cospedal, beraten. Sie selbst regiert in Castilla-La Mancha. Und &auml;nderte dort ein Gesetz, um &ouml;ffentliche W&auml;lder als private Jagdreviere verkaufen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2013%2F09%2F03%2Fa0064&amp;cHash=92c9cc8b03ed1ceb1643afbb34c1bd53\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was f&uuml;r ein Wahnsinn, angesichts der ungeheuren Zahl an Leerst&auml;nden und Geistersiedlungen, neue Bebauungsfl&auml;chen freizugeben. Es ist kaum zu fassen, wie unter dem Stichwort Etatsanierung korrupte Eliten bedient werden. Es ginge nicht um Spanienbashing, wenn Europa sich endlich einmal trauen w&uuml;rde, diese Elite zu benennen und zu verurteilen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schattenbanken und der G-20-Gipfel &ndash; Jenseits aller Regeln<\/strong><br>\nSie waren ma&szlig;geblich am Ausbruch der Finanzkrise beteiligt, k&ouml;nnen aber immer noch ohne staatliche Kontrolle agieren: Das entscheidende Problem vor dem G-20-Treffen in Sankt Petersburg ist die Regulierung der Schattenbanken. Wegen der Syrien-Krise bleibt kaum Zeit f&uuml;r dieses Thema, hei&szlig;t es schon vorab. Doch Ausreden gibt es immer. Die 20 f&uuml;hrenden Industrie- und Schwellenl&auml;nder der Welt laufen Gefahr, sich l&auml;cherlich zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/schattenbanken-und-der-g-gipfel-jenseits-aller-regeln-1.1762975\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&ldquo;Too big to fail&rdquo; schwelt weiter<\/strong><br>\nWenn es ein wirtschaftspolitisches Problem gibt, das die G-20-Staaten gemeinsam l&ouml;sen m&uuml;ssen, so ist es die &laquo;Too big to fail&raquo;-Problematik (TBTF). Wie das Financial Stability Board (FSB) in seinem j&uuml;ngsten Bericht an die G-20, welche sich im Laufe der Woche auf Ebene Staats- und Regierungschefs zu einem Gipfel trifft, feststellt, bleibt noch viel zu tun. Die G-20 hatte das FSB vor vier Jahren beauftragt, Massnahmen zur Eind&auml;mmung der Risiken, die von systemrelevanten Finanzinstitutionen (Sifi) ausgehen, zu erarbeiten. Als Sifi gelten Institutionen einer solchen Gr&ouml;sse, Marktbedeutung und Vernetztheit, dass eine schwere Notlage bedeutende wirtschaftliche Verwerfungen ausl&ouml;sen w&uuml;rde. Die TBTF-Problematik entsteht, wenn in einer solchen Situation die Beh&ouml;rden keine andere Wahl haben, als Steuergelder zur Stabilisierung der Sifi einzusetzen, um die Lage zu beruhigen. Das Wissen um diese Zwangslage animiert Sifi zu einer &uuml;berm&auml;ssigen Risikoneigung und hat implizite staatliche Subventionen f&uuml;r Banken zur Folge. Analytiker der Bank of England haben diese Subvention f&uuml;r 29 globale Sifi per Ende 2012 auf 500 Mrd. $ gesch&auml;tzt (vgl. Grafik). Das FSB sieht Anzeichen, dass die Umsetzung des 2010 von der G-20 gebilligten Rahmenwerks erste Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Wo Sanierungs- und Abwicklungsregelungen eingef&uuml;hrt werden, rechneten Rating-Agenturen mit weniger Unterst&uuml;tzung durch den Steuerzahler und passten Finanzm&auml;rkte ihre Bemessung der impliziten Subventionen nach unten an. Die Erwartung, dass k&uuml;nftig in Notlagen auch Gl&auml;ubiger Verluste hinnehmen m&uuml;ssen, fange an, sich festzusetzen. Weitere Anstrengungen sind aber laut dem FSB n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/too-big-to-fail-schwelt-weiter-1.18143621\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> G 20: Syrien dominiert, immerhin wird Steuerflucht und Steuervermeidung thematisiert. Allerdings bleiben viele Probleme im Schatten, ungel&ouml;st. Der Bericht der NZZ ist viel zu optimistisch.  Regelungen zur m&ouml;glichen Verlustbeteiligung von Gl&auml;ubigern sind in der EU erst f&uuml;r das Jahr 2018 angedacht. Die Empfehlungen des Finanzstabilit&auml;tsrates (FSB) zu Schattenbanken, auch Programmpunkt in Petersburg, wird, wie selbst von einem Sprecher des Finanzministeriums einger&auml;umt, von der EU-Kommission <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2013%2F09%2F05%2Fa0077&amp;cHash=8162ea95518e4cc33932e26d8442bb87\">unterlaufen<\/a>. Wann endlich wird der europ&auml;ische Bankensektors geschrumpft? Die Gesamtverbindlichkeiten betragen &uuml;ber 250 Prozent des BIPs der Eurozone.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lucas Zeise: Das Leiden an niedrigen Zinsen<\/strong><br>\nDie Verheerungen, die Nullzinsen mit sich bringen, ruinieren dieses Land und treiben die Sparer in den Ruin bis in den Freitod. Diesen Eindruck kann man gewinnen, wer viel Bild oder S&uuml;ddeutsche Zeitung (SZ) liest. Im Qualit&auml;tsmagazin Focus kommt ein Experte direkt zu Wort. Er hei&szlig;t Maximilian Zimmerer, ist Vorstand, zust&auml;ndig f&uuml;r &raquo;Investments&laquo;, bei der M&uuml;nchner Gro&szlig;versicherung Allianz SE und schreibt: &raquo;Die k&uuml;nstlich niedrig gehaltenen Zinsen bedrohen unseren Wohlstand&laquo;. Mit &raquo;k&uuml;nstlich&laquo; meint Herr Zimmerer vermutlich die Tatsache, da&szlig; die EZB den Leitzins, zu dem sie Geld an die Banken verteilt, selbst bestimmt. Nun bin ich kein Freund der Unabh&auml;ngigkeit von Notenbanken. Das aber schiene mir zu viel Entmachtung, wenn die Zentralbank die Festlegung des Leitzinses anderen (vielleicht gar dem Markt?) &uuml;berlie&szlig;e. &ndash; Nat&uuml;rlich verliert der Sparer, wenn die Inflation &uuml;ber den k&uuml;mmerlichen Zinsertr&auml;gen liegt. F&uuml;r die Schuldner ist es jedoch umgekehrt erfreulich. F&uuml;r eine Wirtschaft, die stagniert, w&auml;ren hohe Zinsen eine Katastrophe, was man im S&uuml;den Europas derzeit besichtigen kann. Die Verantwortung daf&uuml;r, da&szlig; Wachstum und Zinsen so d&uuml;rftig sind, liegt jedenfalls bei denen, die sich jetzt lauthals beklagen. Mit ihrem Jammern verh&ouml;hnen sie das Publikum, von dem sie leben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/08-31\/030.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>2. Quartal 2013: Arbeitskosten steigen um 1,8 % gegen&uuml;ber Vorjahresquartal<\/strong><br>\nIn Deutschland waren die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2013 kalenderbereinigt um 1,8 % h&ouml;her als im zweiten Quartal 2012. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der niedrigste Anstieg seit dem vierten Quartal 2010. Diese niedrige Ver&auml;nderungsrate h&auml;ngt nicht nur von der aktuellen Arbeitskostenentwicklung ab, sondern ist auch durch Sondereffekte im Bezugszeitraum, dem zweiten Quartal 2012, beeinflusst (Basiseffekt). Damals waren die Arbeitskosten im Vergleich zum Vorquartal, also dem ersten Quartal 2012, mit + 1,8 % sehr stark gestiegen. Im zweiten Quartal 2013 blieben die Arbeitskosten jedoch im Vergleich zum Vorquartal saison&#8209; und kalenderbereinigt unver&auml;ndert.<br>\nDie Arbeitskosten setzen sich aus den Bruttoverdiensten und den Lohnnebenkosten zusammen. Die Kosten f&uuml;r Bruttoverdienste erh&ouml;hten sich im zweiten Quartal 2013 im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 um 2,0 %, die Lohnnebenkosten um 1,4 %.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/09\/PD13_299_624.html;jsessionid=E4C2C90A5D770B95738A9C7D323E0337.cae4\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Die Steigerung der &bdquo;Arbeitskosten&ldquo; blieb also noch unterhalb der Inflationsrate. Die &bdquo;Arbeitskosten&ldquo; werden zwar von Arbeitgeberseite immer wieder gern angef&uuml;hrt, wenn sie &uuml;ber die hohen L&ouml;hne in Deutschland jammern. Es sei jedoch immer wieder darauf hingewiesen, dass der Vergleich der Arbeitskosten im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit zu kurz greift. Diesen Kosten muss vielmehr die Produktivit&auml;t gegen&uuml;ber gestellt werden, also die Beziehung des Lohnsatzes in absoluten Zahlen mit der Arbeitsproduktivit&auml;t, d.h. die Lohnkosten je erbrachter Leistung. Wegen ihrer viel engeren Beziehung zur Preisbildung sind die Lohnst&uuml;ckkosten ein weitaus besserer Indikator f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit als das Arbeitskostenniveau.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sechs Thesen zur Arbeitspolitik<\/strong>\n<ol>\n<li>Wir brauchen dringend eine neue Verst&auml;ndigung dar&uuml;ber, wie in unserer Gesellschaft Arbeit und Arbeitspolitik organisiert werden sollen.<\/li>\n<li>Erwerbsverl&auml;ufe zeichnen sich durch die Gleichzeitigkeit von Stabilit&auml;t und Wandel aus.<\/li>\n<li>Wandel l&auml;sst sich vor allem an den R&auml;ndern des Arbeitsmarktes und der Erwerbsbiografien beobachten.<\/li>\n<li>Kontinuit&auml;ten des m&auml;nnlichen Normalarbeitsverh&auml;ltnisses sind vor allem m&ouml;glich, weil sie durch diskontinuierliche Frauenerwerbsverl&auml;ufe stabilisiert werden.<\/li>\n<li>Modernisierte Erwerbsbiografien und die Systeme sozialer und individueller (Ab-)Sicherung passen nicht mehr zusammen.<\/li>\n<li>Aktuell wird der Nicht-Funktionsf&auml;higkeit des herk&ouml;mmlichen Sicherungssystems mit systemfremden Elementen begegnet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/++co++9ebe2d20-156f-11e3-ae52-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ungenutztes Arbeitskr&auml;ftepotenzial 2012: 6,7 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit<\/strong><br>\nIm Jahr 2012 w&uuml;nschten sich rund 6,7 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage der Arbeitskr&auml;fteerhebung weiter mitteilt, setzt sich dieses ungenutzte Arbeitskr&auml;ftepotenzial aus 2,3 Millionen Erwerbslosen, 1,1 Millionen Personen in Stiller Reserve und insgesamt 3,3 Millionen Unterbesch&auml;ftigten zusammen.<br>\nW&auml;hrend sich das gesamte ungenutzte Arbeitskr&auml;ftepotenzial mit knapp 3,4 Millionen M&auml;nnern im Vergleich zu 3,3 Millionen Frauen fast gleichm&auml;&szlig;ig zwischen den Geschlechtern aufteilt, gibt es bei den einzelnen Formen des ungenutzten Arbeitskr&auml;ftepotenzials teilweise deutliche Unterschiede. Am st&auml;rksten ausgepr&auml;gt sind diese bei der Unterbesch&auml;ftigung, wenn zus&auml;tzlich nach Vollzeit und Teilzeit differenziert wird.<br>\nUnterbesch&auml;ftigte sind zwar erwerbst&auml;tig, haben aber den Wunsch nach zus&auml;tzlichen Arbeitsstunden und stehen f&uuml;r diese auch zur Verf&uuml;gung. Unterbesch&auml;ftigung bei einer Vollzeitt&auml;tigkeit mit mindestens 32 Wochenstunden ist &ndash; anders als die Unterbesch&auml;ftigung der Teilzeitt&auml;tigen &ndash; eine M&auml;nnerdom&auml;ne. Von den 1,5 Millionen Unterbesch&auml;ftigten in Vollzeit sind 72 % m&auml;nnlich. Bei den 1,8 Millionen Unterbesch&auml;ftigten in Teilzeit ist es genau umgekehrt: hier sind 72 % weiblich.<br>\nDen 3,3 Millionen Unterbesch&auml;ftigten steht eine deutlich kleinere Zahl Erwerbst&auml;tiger gegen&uuml;ber, die weniger arbeiten wollten: Diese insgesamt 855 000 Personen haben den Wunsch ihre Arbeitsstunden zu reduzieren und sind bereit, daf&uuml;r ein entsprechend verringertes Einkommen hinzunehmen. Anders als bei den Unterbesch&auml;ftigten zeigen sich bei ihnen nur geringe Unterschiede zwischen M&auml;nnern und Frauen.<br>\nPersonen in Stiller Reserve haben ebenso wie die Erwerbslosen &uuml;berhaupt keine Arbeit, &auml;u&szlig;erten in der Befragung aber den generellen Wunsch nach Arbeit. Zur Stillen Reserve geh&ouml;ren Personen, die zwar Arbeit suchen, jedoch im Moment kurzfristig f&uuml;r eine Arbeitsaufnahme nicht zur Verf&uuml;gung stehen. Ebenfalls zur Stillen Reserve z&auml;hlen Personen, die keine Arbeit suchen, aber grunds&auml;tzlich gerne arbeiten w&uuml;rden und f&uuml;r diese Arbeit auch verf&uuml;gbar sind. Im Jahr 2012 waren mehr Frauen (584 000) als M&auml;nner (486 000) in der Stillen Reserve. Der Anteil der Stillen Reserve an den Nichterwerbspersonen war bei den Frauen jedoch mit 4,8 % geringer als bei den M&auml;nnern (5,6 %), da 12,1 Millionen weiblichen Nichterwerbspersonen nur knapp 8,7 Millionen m&auml;nnliche Nichterwerbspersonen gegen&uuml;berstanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/GesamtwirtschaftUmwelt\/Arbeitsmarkt\/Aktuelles\/UngenutztArbeitskraft2012.html\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine Krankheit namens Geld<\/strong><br>\nStell dir vor, der Sozialstaat stirbt, und keiner guckt hin. Genau das passiert gerade in Deutschland, und sichtbar wird das an einem seiner empfindlichsten Teile, der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nicht, dass sie jemals perfekt gewesen w&auml;re. Zweiklassenmedizin gibt es durch die private Alternative der Versicherung schon lange. Seit allerdings auch die GKVen in den freien Wettbewerb gezwungen wurden, br&ouml;selt die Idee einer echten sozialen Versorgung zusehends: Die j&uuml;ngste Meldung, derzufolge sich vor allem kleinere Krankenkassen durch die Manipulation ihrer Diagnoseziffern finanzielle Vorteile f&uuml;r die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds zu erschwindeln versuchen, ist nur ein weiteres Symptom. Aber dieser neue Fall ist eben nicht das einzige Zeichen des Niedergangs. Hunderttausendfach werden den Versicherten j&auml;hrlich Leistungen verweigert. Erst am Montag wurden Pl&auml;ne der Kassen publik, k&uuml;nftig weniger Geld f&uuml;r die Pr&auml;vention auszugeben. Gesundheitsminister Daniel Bahr will zudem die Schranke aufheben, die Geringverdienende angesichts der steigenden Beitr&auml;ge zur GKV vor einer Flucht in die nur auf den ersten Blick g&uuml;nstigeren privaten Kassen sch&uuml;tzt. Kassen, die schon lange die Kranken und Alten daf&uuml;r bluten lassen, dass sie krank und alt sind. Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Denn tats&auml;chlich fehlt den gesetzlichen Kassen ja nicht, worum sie feilschen: 1,2 Milliarden Euro &Uuml;berschuss haben sie allein im ersten halben Jahr 2013 erwirtschaftet. Die Politik ist nun gefordert, sie von der Krankheit Geld zu heilen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F09%2F04%2Fa0092&amp;cHash=9a68249187ddcbef21b78e50d2276374\">taz<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Kranker Wettbewerb auf dem Marktplatz Gesundheit &ndash; Die H&auml;lfte der gesetzlichen Kassen manipuliert, um an mehr Geld zu kommen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2013%2F09%2F04%2Fa0043&amp;cHash=7ad6ed16f4f2a73bf19109defe292b96\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Folge der Studienreform? Warum so viele Manager &uuml;ber Leichen gehen<\/strong><br>\nM&uuml;ssen F&uuml;hrungskr&auml;fte &uuml;ber Leichen gehen, um im Job erfolgreich zu sein? Und: Was lernen k&uuml;nftige Manager im Studium, um F&uuml;hrungsaufgaben zu &uuml;bernehmen?<br>\nAuskunft gibt die High Potentials Studie 2011\/2012 der Unternehmensberatung Kienbaum: Viele hoch begabte Nachwuchsmanager scheitern demnach im Job, weil ihre &bdquo;Soft Skills&ldquo; zu gering ausgepr&auml;gt sind. Kienbaum befragte Personaler in 460 Unternehmen, die ihren Sitz in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz haben. &bdquo;Selbst&uuml;bersch&auml;tzung&ldquo; wurde in 94 Prozent aller deutschen F&auml;lle als Ursache genannt, gefolgt von der &bdquo;mangelnden F&auml;higkeit zur Selbstkritik&ldquo; (89 Prozent) &hellip;<br>\nDie Ergebnisse kommentiert Kienbaum-Chef Erik Bethkenhagen gegen&uuml;ber Spiegel-Online: &bdquo;Scheitern als Prozess des Hinfallens, aber auch des Wiederaufstehens und Weitergehens wird von den ganz Jungen so kaum erlebt und damit auch nicht gelernt. Bei dem ein oder anderen Absolventen mit Glanznoten hat man dann den Eindruck, er sei zu arrogant zum Scheitern.&ldquo; &hellip;<br>\nDie Ursache f&uuml;r die fehlende Balance verortet Bethkenhagen an den deutschen Universit&auml;ten: Durch den Bologna-Prozess h&auml;tten sich die Studienzeiten erheblich verk&uuml;rzt. Dadurch sei die universit&auml;re Ausbildung &bdquo;erheblich starrer und verschulter geworden&ldquo;, obwohl der Lernstoff zugenommen habe. Die Diagnose des Kienbaum-Chefs: &bdquo;Vielen Studenten fehlt heute der n&ouml;tige Spielraum, den es beispielsweise vor zehn oder f&uuml;nfzehn Jahren noch gab &ndash; auch daf&uuml;r, durch Versuch und Scheitern Erfahrungen zu sammeln.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/karriere\/-bologna-reform-bachelor-manager-ackermann-wauthier-ethik-skills,1473056,24220166.html\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.kienbaum.de\/desktopdefault.aspx\/tabid-502\/650_read-11761\/\/search_highlite-High|Potentials\/\">Kienbaum-Studie &bdquo;High Potentials 2011\/2012&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Epic Fail: &ldquo;An jedem neuen Tag&rdquo; CDU Wahlkampfsong 2013<\/strong><br>\nSoeben hat die CDU ihren neuen Wahlkampfsong ver&ouml;ffentlicht, hinter dem der ber&uuml;hmte Musikproduzent Leslie Mandoki (der war bei Dschinghis Khahn) steckt. Der irgendwie vergessen hat der schw&auml;chelnden S&auml;ngerin etwas Hall aufs Mikro gegeben. Und warum spielt sie Luftgitarre? Und welche Schulden hat die junge Band, damit sie sich f&uuml;r sowas hergeben m&uuml;ssen? Herausgekommen ist eine wahnsinnig inhaltslose Nummer, die nat&uuml;rlich danach schreit, zerrissen zu werden. Die Verbindung zur Politik der CDU ist einfach zu naheliegend und der Versuch mit dem Song irgendwas zu erreichen geht nat&uuml;rlich gr&uuml;ndlich in die Hose.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uiuiuiuiuiuiui.de\/epic-fail-an-jedem-neuen-tag-cdu-wahlkampfsong-2013\">ui. der blog.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Fremdsch&auml;men mit der CDU. Hier eine kleine Auswahl von Leserkommentaren zum Song auf YouTube und Facebook:<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li>&bdquo;Wo bleibt&#65279; die Gema, wenn man sie mal braucht&hellip;&ldquo;<\/li>\n<li>&bdquo;H&auml;tte Merkel das Internet nicht entdeckt, w&uuml;rde uns das jetzt erspart bleiben &hellip;&rdquo;<\/li>\n<li>&bdquo;Das passiert wenn Musiker keine Drogen nehmen &hellip;&rdquo;<\/li>\n<li>&bdquo;Auch Musik scheint f&uuml;r die Neuland zu sein.&rdquo;<\/li>\n<li>&bdquo;Die Qualit&auml;t der&#65279; Produktion ist &auml;quivalent zur Leistung und dem Stil der Regierung.&ldquo;<\/li>\n<li>&bdquo;Vielleicht war das Video ja urspr&uuml;nglich f&uuml;r finnische Quarkwerbung gedacht und wird bald auch von der SPD verwendet?&ldquo;<\/li>\n<ul><\/ul><\/ul><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-18530","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18530"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18533,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18530\/revisions\/18533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}