{"id":18684,"date":"2013-09-19T08:48:25","date_gmt":"2013-09-19T06:48:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684"},"modified":"2013-09-19T10:38:44","modified_gmt":"2013-09-19T08:38:44","slug":"hinweise-des-tages-1969","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h01\">Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h02\">Wahlkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h03\">Bernanke macht R&uuml;ckzieher &ndash; billiges Geld bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h04\">&ldquo;Das Parlament soll nicht bestimmen d&uuml;rfen, was der Wirtschaft erlaubt ist&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h05\">&Ouml;ffentliche Investitionen und Finanzmittel zur Erhaltung des Sozialstaates<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h06\">Tarifrunde Zeitarbeit &ndash; Tarifinfo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h07\">Die B&ouml;cke-zu-G&auml;rtnern-Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h08\">29,3 % der unter 3-J&auml;hri&shy;gen am 1. M&auml;rz 2013 in Kindertagesbetreuung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h09\">DGB und Studentenwerk legen Eckpunkte f&uuml;r BAf&ouml;G-Reform vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h10\">OECD: Bildung auf einen Blick 2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h11\">Wilfried Bos: &ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; &ndash; das Thema unserer Zeit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h12\">T&auml;ter von Washington trug drei Waffen auf sich: Todessch&uuml;tze war in psychiatrischer Behandlung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h13\">Frank Schirrmacher zum Tode von Marcel Reich-Ranicki: &bdquo;Es gab nur Literatur bei diesem Mann&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h14\">Georg Schramm bei &ldquo;Pelzig h&auml;lt sich&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h15\">Zu guter Letzt: Volker Pispers: Endspurt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684#h16\">Zu guter Letzt Zugabe: Wahlwerbung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18684&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Syrien<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Giftgas-Untersuchung: Funde in Syrien belasten Asad schwer<\/strong><br>\nWie erwartet hat die Uno-Untersuchung des Massakers vom 21. August in der Ghuta-Ebene bei Damaskus ergeben, dass die dortigen Todesf&auml;lle auf den Einsatz des Nervengifts Sarin zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Eine Einsch&auml;tzung dar&uuml;ber, wer f&uuml;r den Angriff verantwortlich ist, hat das vom schwedischen Experten Ake Sellstr&ouml;m geleitete Team von Uno-Inspektoren jedoch nicht abgegeben. Dennoch erm&ouml;glicht der mit technischen Details gespickte Untersuchungsbericht Aufschl&uuml;sse &uuml;ber die Urheber der Angriffe. Die von westlichen Geheimdiensten und regierungsunabh&auml;ngigen Organisationen ge&auml;u&szlig;erte Vermutung &uuml;ber eine Schuld des Asad-Regimes wird dadurch gest&uuml;tzt. Zun&auml;chst best&auml;tigt der Uno-Bericht, dass Sarin in &laquo;relativ gro&szlig;em Umfang&raquo; eingesetzt worden ist. Dies deutet automatisch auf eine Verantwortung der Regierungsarmee hin, die &uuml;ber umfangreiche Best&auml;nde an Chemiewaffen verf&uuml;gt. Dagegen fehlt es an glaubw&uuml;rdigen Informationen dar&uuml;ber, dass die Rebellen Giftgas in gro&szlig;en Mengen erbeutet haben k&ouml;nnten. Selbst wenn dies der Fall w&auml;re, m&uuml;sste der Nachweis erbracht werden, dass die Widerstandsk&auml;mpfer einen solchen Angriff h&auml;tten ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Die in den Anh&auml;ngen des Uno-Berichts verborgenen Details sprechen jedoch gegen eine solche Version. Besonders belastend sind die Angaben &uuml;ber die errechnete Flugrichtung der Artillerieraketen, die als Tr&auml;ger des chemischen Kampfstoffes zum Einsatz kamen. An zwei Fundorten konnten die Inspektoren aufgrund der untersuchten Wrackteile und Einschussl&ouml;cher die wahrscheinliche Flugbahn bestimmen. Zum einen handelt es sich um eine Artillerierakete des Typs M14 mit einem Kaliber von 140 Millimetern und mit einer Markierung in kyrillischer Schrift. Sie ging im Vorort Moadamiya s&uuml;dlich der Hauptstadt nieder. Die Inspektoren kommen zum Schluss, dass sie aus nordnordwestlicher Richtung abgefeuert wurde. In dieser Richtung befinden sich keine Gebiete unter Kontrolle der Rebellen, jedoch in wenigen Kilometern Entfernung ein Milit&auml;rgel&auml;nde der Regierungstruppen. Laut Experten d&uuml;rften die mit chemischen Kampfstoffen best&uuml;ckten Raketen von Mehrfachraketenwerfern aus abgefeuert worden sein. Die Rebellen verf&uuml;gen zwar vereinzelt &uuml;ber Artillerie, aber Mehrfachraketenwerfer f&uuml;r die beschriebenen Kaliber sind in ihren Arsenalen bisher nie aufgetaucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/international\/auslandnachrichten\/funde-in-syrien-belasten-asad-schwer-1.18151853\">NZZ<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auch wer ein m&ouml;rderisches, aber berechenbares Assadregime einem Regime nicht weniger m&ouml;rderischen Djihadisten vorzieht, auch wer die USA zu gerne der Manipulation &uuml;berf&uuml;hren m&ouml;chte, muss heute einr&auml;umen, dass sich die Indizien gegen Assad verdichten. Nat&uuml;rlich gibt es auch jetzt Stimmen, welche die Giftgasangriffe den Rebellen anlasten. Da w&auml;re zum einen Russland, das allerdings eine deutlich gem&auml;&szlig;igtere Tonlage anschlug. Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin erkennt keine klaren Hinweise auf die Verantwortlichen. Das Papier sei voller technischer Details und m&uuml;sse genau studiert werden. Nat&uuml;rlich enth&auml;lt der Bericht keine &ldquo;klaren&rdquo; Erkenntnisse, das war ja nicht der Zweck der Untersuchung, <a href=\"http:\/\/www.un.org\/disarmament\/content\/slideshow\/Secretary_General_Report_of_CW_Investigation.pdf\">aber Indizien &ndash; vor allem im Anhang [PDF &ndash; 3.4 MB]<\/a>.<\/em><br>\n<em>Der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow erkl&auml;rte, dass der Bericht nicht alle Fragen Russlands zu dem Giftgasangriff beantworte. Er nimmt weiter an, dass es sich bei dem Angriff um eine Provokation gehandelt habe. Interessant ist, dass Russlands Regierung die von der US-Regierung behaupteten Satellitenbilder mit den Raketenstarts in Richtung bestimmter Stadtviertel nicht bestritten haben. Sie w&auml;ren am ehesten in der Lage gewesen, diese zu widerlegen. Und dann gibt es Berichte einzelner Personen, deren Aussagen schwer zu &uuml;berpr&uuml;fen sind, aber umso phantastischer sind. So berichtete im syrischen Pro-Assad-Sender Al-Ikhbariyah ein Gefangener, wie er die chemischen Flugk&ouml;rper von einer t&uuml;rkischen Milit&auml;rbasis nach Damaskus transportiert h&auml;tte. Die t&uuml;rkische Armee habe eine <a href=\"http:\/\/www.voltairenet.org\/article180277.html\">internationale Intervention gegen Syrien provozieren wollen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Dieses Interview wirft eine Vielzahl von Fragen auf, die mit der im Internet verbreiteten Zahl der Verweise auf dieses Interview korreliert. Leider muss man den Eindruck haben, dass es gar nicht darum geht, das wahrscheinlichste Szenario zu den Giftgasangriffen aufzuzeigen, sondern darum, die USA wiederum einmal der L&uuml;ge zu &uuml;berf&uuml;hren. Nat&uuml;rlich kommt es zu dieser Einstellung nicht ohne Grund. Von der Entstehung der Tonkin-Resolution bis hin zu den Begr&uuml;ndungen des Irakkrieges entstand immer mehr ein Bild eines gro&szlig;en Manipulators an der Spitze der US-Regierung. Nur, wie zielf&uuml;hrend sind solche Bez&uuml;ge auf Pr&auml;sidenten wie Johnson oder Bush junior hinsichtlich der Person Barack Obama. Bush hat eindeutig den Geheimdienst gezwungen, Berichte in seinem Sinne zu liefern. K&ouml;nnen wir dies auch von Obama annehmen. Hat Obama je &ouml;ffentlich gelogen? Zweifellos hat er Pl&auml;ne, auf die viele ihre Hoffnung setzten, nicht umgesetzt &ndash; nicht umsetzen k&ouml;nnen. Hier w&auml;re ein besseres Verst&auml;ndnis der Macht amerikanischer Pr&auml;sidenten w&uuml;nschenswert. Aber er hat, woran viele Pr&auml;sidenten gescheitert sind, als wichtigstes innenpolitisches Projekt eine Gesundheitsreform umgesetzt. Au&szlig;enpolitisch hat er den Krieg im Irak beendet. Und beendet gerade den Krieg in Afghanistan &ndash; genauer die ausl&auml;ndische Intervention. Schritte auf einem Drahtseil, von dem ihn die Opposition nur allzu gerne sto&szlig;en w&uuml;rde. Nat&uuml;rlich hat er sich nach &Uuml;berschreiten der &ldquo;roten Linie&rdquo; in Syrien h&ouml;chst ungl&uuml;cklich unter Zugzwang gesetzt. Aber er hat die Chance, die ihm der russische Vorschlag, urspr&uuml;nglich ein amerikanischer, bot, genutzt. &ndash; Der neue Plan, die Vernichtung syrischer Chemiewaffen d&uuml;rfte sehr schwierig umzusetzen sein. Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Hans Blix meint: &ldquo;Er [Assad]ist vielleicht dazu bereit, sich verbindlich zu verpflichten, dass diese Waffen gefunden werden und dann zerst&ouml;rt werden, aber das hei&szlig;t noch lange nicht, dass die Inspektoren, die danach suchen, auch alle finden werden, weil sich das Land ja in einem B&uuml;rgerkrieg befindet. Und da wird man nicht alles finden, und das wird sehr schwierig sein und es wird sehr viel Zeit brauchen.&rdquo; Vor allem aber, dieser &ldquo;B&uuml;rgerkrieg&rdquo; ist damit nicht zu Ende. Die Ausl&ouml;schung von 110.000 Menschenleben, nicht durch chemische Waffen, spricht eine eigene Sprache. Die USA haben es gerade noch vermieden, sich in eine v&ouml;llig sinnlose, in ihren Folgen nicht absch&auml;tzbare Aktion zu verrennen. &ndash; Aber wer hat eine Antwort auf die syrische Trag&ouml;die? Wer bringt den Syrern endlich Frieden, Syrern, die sich in ihrer Mehrheit sich nicht am Abschlachten irgendeines Gegners beteiligen, aber auf jeden Fall zwischen die Fronten geraten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe dazu auch: Russland wirft UN-Inspekteuren Parteilichkeit vor &ndash; Ein neuer Keil in der Syrien-Frage<\/strong><br>\nRussland hat den in Syrien t&auml;tigen UN-Chemiewaffenexperten Parteilichkeit vorgeworfen. Deren Bericht sei &ldquo;politisiert, parteiisch und einseitig&rdquo;, sagte Vizeau&szlig;enminister Sergej Rjabkow bei einem Besuch in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Russland sei &ldquo;entt&auml;uscht&rdquo;, dass die UN-Experten ihren Bericht &ldquo;selektiv und unvollst&auml;ndig&rdquo; angefertigt h&auml;tten, sagte Rjabkow russischen Nachrichtenagenturen zufolge nach Gespr&auml;chen mit Syriens Au&szlig;enminister Walid al Muallim.<br>\nDer russischen Seite sei au&szlig;erdem von Syrien Material &uuml;bergeben worden und &ldquo;uns wurde gesagt, dass es Beweise gibt, dass die Rebellen an dem Chemiewaffenangriff beteiligt waren&rdquo;, so Rjabkow weiter. Au&szlig;enminister Sergej Lawrow sagte: &ldquo;Diese Daten werden in einen Bericht unserer Experten einflie&szlig;en, der dann im Sicherheitsrat gemeinsam mit dem Bericht der UN-Inspekteure betrachtet wird.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/syrien3192.html\">Tagesschau<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutsche Exporte zwischen 2002 und 2006 &ndash; 111 Tonnen Chemikalien f&uuml;r Syrien<\/strong><br>\nSowohl die rot-gr&uuml;ne als auch die schwarz-rote Bundesregierung haben zwischen 2002 und 2006 den Export von Chemikalien an Syrien erlaubt, die auch zur Produktion von Sarin verwendet werden k&ouml;nnen.<br>\nAus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Anfrage der Linksfraktion geht hervor, dass sowohl die von SPD und Gr&uuml;nen gef&uuml;hrte Regierung in den Jahren 2002 und 2003 sowie die Gro&szlig;e Koalition 2005 und 2006 Ausfuhrgenehmigungen f&uuml;r Chemikalien erteilt haben, die als &ldquo;Dual Use&rdquo;-G&uuml;ter gelten. Solche G&uuml;ter k&ouml;nnen sowohl zu zivilen als auch zu milit&auml;rischen Zwecken eingesetzt werden.<br>\nIn dem Antwortschreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, werden unter anderem mehr als 90 Tonnen Fluorwasserstoff und zw&ouml;lf Tonnen Ammoniumhydrogendifluorid aufgef&uuml;hrt. Die Stoffe seien f&uuml;r die Produktion von Sarin n&ouml;tig, sagte der Chemiker Lasse Greiner von der Fachhochschule Mannheim gegen&uuml;ber dem ARD-Hauptstadtstudio. Allerdings seien sie nur Bestandteile von Sarin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/chemikaliensyrien100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Typisch f&uuml;r die Doppelmoral der deutschen Politik. Da spricht Merkel &uuml;ber den Giftgasangriff in Syrien von einem &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Politik\/d\/3422164\/liveticker-zum-buergerkrieg-in-syrien-obama-vor-militaereingriff.html\">Kriegsverbrechen<\/a>&ldquo; und von einem &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/angriff-mit-giftgas-merkel-verschaerft-ton-gegenueber-syrien-a-918635.html\">entsetzlichen Verbrechen<\/a>&ldquo; und auch unter ihrer Regierung wurde eine Ausfuhrgenehmigung f&uuml;r Chemikalien erteilt, die zur Herstellung von Sarin verwendet werden k&ouml;nnen. Das ist genauso heuchlerisch, wie wenn man Panzer an arabische Despoten liefert und sich anschlie&szlig;end dar&uuml;ber wundert, dass diese gegen die dortige Bev&ouml;lkerung eingesetzt werden.<\/em><br>\n<em>Merkel sagte nun: &bdquo;&bdquo;Nach allen Erkenntnissen, die mir zur Verf&uuml;gung stehen, sind sie f&uuml;r zivile Dinge benutzt worden.&ldquo; Da ist f&uuml;r Merkel auf der einen Seite neuerdings der gr&ouml;&szlig;te L&uuml;gner und Schurke, aber damals hat man seinen Zusagen wohl vertraut.<\/em><br>\n<em>Man beachte: Diese Kleine Anfrage ging von der Linken aus. Schon allein um solcher Anfragen willen sollte sie im Parlament sein. Woher sollte man sonst solche Informationen aus der Bundesregierung herauslocken, wo doch Gr&uuml;ne, SPD und CDU\/CSU Dreck am Stecken haben. Und von der r&uuml;stungsindustriefreundlichen  FDP w&auml;re eine derartige Anfrage ohnehin nicht zu erwarten.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wahlkampf<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Piraten in Seenot &ndash; Wie ist es zum schnellen Niedergang der Partei gekommen?<\/strong><br>\nAm Sonntag ist Bundestagswahl in Deutschland. Und hier zeigt sich wie viel Aussagekraft die vielen Umfragen der vergangenen Wahlperiode tats&auml;chlich haben. Ein Beispiel: Lag die Piratenpartei in der W&auml;hlergunst vor gut einem Jahr noch bei 13 Prozent, w&auml;re ein Einzug in den Bundestag inzwischen eine riesen &Uuml;berraschung. Trotz Mitwirkung in den vier Landesparlamenten von Berlin, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und des Saarlandes, ist die Begeisterung gering. Und auch im Mutterland der Piraten hat sich der Wind gedreht. In Schweden k&auml;mpfen die Anh&auml;nger von direkter Demokratie, Transparenz und Datenschutz mit sinkender Bedeutung. Tim Krohn erinnert an den Aufstieg der jungen Piratenbewegung vor vier Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/podcast-mp3.dradio.de\/podcast\/2013\/09\/17\/drk_20130917_1807_16144c8a.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><strong>Armut und Wahlverhalten: Die unbekannte Gr&ouml;&szlig;e<\/strong><br>\nNicht alle Parteien verlieren W&auml;hler in gleichem Ma&szlig;. Ein Forscher zeigt, dass Armut und Wahlverhalten zusammenh&auml;ngen. Der Befund war eindeutig: &ldquo;Je mehr Arbeitslose in einem Stadtteil leben, desto h&ouml;her ist die Nichtw&auml;hlerquote&rdquo;. Er arbeitete weitere Daten ein. Ob Hartz-IV-Bezug, Durchschnittsalter bei der ersten Geburt, Zahl der Gymnasiasten &ndash; &ldquo;es ist fast egal, man findet immer dasselbe Muster&rdquo;, sagt Sch&auml;fer: Je &auml;rmer desto wahlm&uuml;der. Dies scheint insbesondere zu stimmen, wenn man Manchmal- von Dauernichtw&auml;hlern zu unterscheiden versucht: Die h&ouml;chste Wahlverweigerungsquote haben junge Leute von Anfang, Mitte zwanzig; sie interessieren sich oft einfach nicht, lassen sich nicht in die Pflicht nehmen, Motto &ldquo;nicht mein Ding&rdquo;. Dauernichtw&auml;hler dagegen sind &auml;lter, h&auml;ufiger sozial deklassiert, und bei ihnen spielt Frustration eine gro&szlig;e Rolle: Die Politiker &ldquo;haben kein Ohr mehr f&uuml;r die Sorgen der kleinen Leute&rdquo; ist die wichtigste Antwort dieser Nichtw&auml;hler, &uuml;berproportional &uuml;brigens Ostdeutsche, in einer Befragung im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung von diesem Jahr&hellip;<br>\nDie Unterschiede zwischen armen und reichen Stadtteilen sind au&szlig;erdem stark gewachsen. 1972 trennten 10 Prozentpunkte in Bremen den Ortsteil mit der h&ouml;chsten von dem mit der geringsten Wahlbeteiligung, 2009 waren es 35 Prozentpunkte. Und in den K&ouml;lner Stadtteilen hat sich der Abstand zwischen 1987 und 2009 auf 43 Prozentpunkte verdoppelt&hellip;<br>\nSch&auml;fers Aufsatz erschien 2012. Er d&uuml;rfte der Ausl&ouml;ser daf&uuml;r sein, dass in diesem Wahljahr erstmals so deutlich &uuml;ber den Zusammenhang von Armut, sinkender Wahlbeteiligung und Wahlergebnis gesprochen wird, ob und inwiefern die SPD und mit Abstrichen die Linkspartei darauf angewiesen sind, dass die Menschen zur Wahl gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=hi&amp;dig=2013%2F09%2F18%2Fa0093&amp;cHash=ea51dcbd047886921adae98fa6c142fa\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> K&ouml;nnen wir dann im Umkehrschluss sagen, dass die tendenziell sinkende Wahlbeteiligung zum Ausdruck bringt, dass immer mehr Menschen &auml;rmer geworden sind? Wahlbeteiligung als Armutsindikator?<\/em><br>\n<em>Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen in Prozent:<\/em><br>\n<em>1972    91,1<\/em><br>\n<em>1976    90,7<\/em><br>\n<em>1980    88,6<\/em><br>\n<em>1983    89,1<\/em><br>\n<em>1987    84,3<\/em><br>\n<em>1990    77,8<\/em><br>\n<em>1994    79,0<\/em><br>\n<em>1998    82,2<\/em><br>\n<em>2002    79,1<\/em><br>\n<em>2005    77,7<\/em><br>\n<em>2009    70,8<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Trittin und die P&auml;dophilie-Debatte: Spitzenkandidat mit blinden Flecken<\/strong><br>\nDer Parteienforscher Franz Walter verteidigt die Ver&ouml;ffentlichung von Vorw&uuml;rfen gegen Gr&uuml;nen-Spitzenkandidat Trittin in der P&auml;dophilie-Debatte. Es geht um einen Absatz in einem Kommunalwahlprogramm von 1981, das Trittin als Student abgesegnet hat. Unionspolitiker wenden sich jetzt mit aller H&auml;rte gegen den gr&uuml;nen Spitzenkandidaten. Nach Erkenntnissen des Parteienforschers Franz Walter war Trittin unter dem damaligen Kommunalwahlprogramm der Alternativen-Gr&uuml;nen-Initiativen-Liste (AGIL) als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgef&uuml;hrt. Im Jahr 1981 war Trittin Student und G&ouml;ttinger Stadtratskandidat. Die umstrittenen Forderungen werden in dem Programm allerdings nicht direkt genannt, sondern kommen nur unter Verweis &uuml;ber die entsprechenden Paragraphen des Strafgesetzbuches zur Sprache. Auf der fraglichen Seite 33 des Heftes sind vor allem Forderungen zum Thema &ldquo;Schwule und Lesben&rdquo; abgedruckt. Unterzeichnet ist die betreffende Seite, die S&uuml;ddeutsche.de vorliegt, mit &ldquo;Homosexuelle Aktion G&ouml;ttingen&rdquo;. Im Wortlaut ist dort zu lesen: &ldquo;Der entgegen weit verbreiteter Ansicht noch immer bestehende &sect; 175 mu&szlig; ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden. Die &sect;&sect; 174 und 176 StGB sind so zu fassen, da&szlig; nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder der Mi&szlig;brauch eines Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnisses unter Strafe stehen.&rdquo; &ndash; Der Parteienforscher hat die Ver&ouml;ffentlichung des Dokuments unterdessen verteidigt. &ldquo;Da steckt keinerlei Kalk&uuml;l dahinter&rdquo;, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Es gebe mit den Gr&uuml;nen einen Vertrag, der jedwede Ver&ouml;ffentlichung von substanziellen Neuigkeiten gestatte. Er denke bei seiner Forschung nicht dar&uuml;ber nach, welchem Politiker oder welcher Partei etwas schaden oder nutzen k&ouml;nne. &ldquo;Ich w&uuml;rde allen Parteien in der Frage raten, den Mund nicht zu weit aufzumachen&rdquo;, betonte er weiter. Die P&auml;dophilie-Debatte sei kein spezifisches Problem der Gr&uuml;nen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-volle-breitseite-gegen-trittin-1.1772111\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; lagen bereits vor der Causa Trittin im Abw&auml;rtstrend, jetzt d&uuml;rfte allerdings der Traum einer Trendwende endg&uuml;ltig geplatzt sein. Unabh&auml;ngig von der Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Gr&uuml;nen, stellt sich die Frage, was sich Franz Walter bei der Ver&ouml;ffentlichung der Trittinschen Fehlleistung gedacht hat. Walther gilt als Parteienforscher. Als solcher h&auml;tte er genau wissen m&uuml;ssen, welcher Partei diese Ver&ouml;ffentlichung schadet oder nutzt.&nbsp; Die ersten Rektionen zeigen dies &uuml;berdeutlich. H&auml;tte er in gleicher Weise auf ein Kommunalwahlprogramm der AGIL, die dann sp&auml;ter mit der GAL in den &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; aufging, hingewiesen, wenn der Name Trittin nicht aufgetaucht w&auml;re. Was soll das so kurz vor der Wahl? Gilt es etwa einen P&auml;dophilen als Minister zu verhindern? Das w&auml;re als Motiv&nbsp; vertretbar. So wird ein heute bedeutender und wichtiger Politiker der Gr&uuml;nen samt der Partei abgestraft, wegen eines noch ziemlich gr&uuml;nen Jungpolitikers, eines Studenten, der vor &uuml;ber 40 Jahren das Programm vielleicht nur &uuml;berflogen hat und beim Kapitel &ldquo;Homosexuelle Aktion G&ouml;ttingen&rdquo; den Paragraphen nicht nachgegangen ist. Mag sein, dass hinter Walthers Aktion kein Kalk&uuml;l steht. K&ouml;nnte es sein, dass hinter diesem Verhalten einfach ein selbstverliebtes Ego agierte. Manchmal lassen sich seine Texte so lesen. Nichts gegen Eitelkeit, wer ist nicht eitel, aber in diesem Fall w&auml;re sie eine Tods&uuml;nde gegen die Partei, die ihn zum Zeugen ihrer Aufkl&auml;rungsbem&uuml;hung machte.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bernanke macht R&uuml;ckzieher &ndash; billiges Geld bleibt<\/strong><br>\nViele Marktteilnehmer hatten fest mit einer Abkehr der US-Notenbank Fed von der expansiven Geldpolitik gerechnet &ndash; aber Chefnotenbanker Ben Bernanke hat sie eines besseren belehrt. Wie die Fed am Mittwoch mitteilte, wagt die Notenbank noch keine schrittweise Abkehr von der Politik des billigen Geldes. Die Zentralbanker entschieden, den Umfang der monatlichen Ank&auml;ufe von Staatsanleihen und Immobilienpapieren weiterhin bei 85 Milliarden Dollar zu belassen. &Ouml;konomen hatten damit gerechnet, dass die Fed die Konjunkturhilfen auf 75 Milliarden Dollar pro Monat stutzen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/geldanlage\/fed-entscheidung-bernanke-macht-rueckzieher-billiges-geld-bleibt\/8811942.html\">WirtschaftsWoche<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> F&uuml;r die herrschende Meinung unter den deutschen &Ouml;konomen ein Versto&szlig; gegen alle Regeln und ein ungeheures Experiment. Aber in den US wird erwartet, das die US-Wirtschaft in diesem Jahr um 2 Prozent w&auml;chst und die Arbeitslosigkeit ist von 9,6 auf 7,3 Prozent gefallen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Das Parlament soll nicht bestimmen d&uuml;rfen, was der Wirtschaft erlaubt ist&rdquo;<\/strong><br>\nDer Name h&ouml;rt sich harmlos an: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Aber was das von US-Pr&auml;sident Obama, der Bundesregierung und dem EU-Ministerrat bef&uuml;rwortete Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA beinhaltet, h&auml;tte enorm weitreichende Folgen. Das Abkommen ist nicht nur Attac und 21 deutsche Nichtregierungsorganisationen sowie den &Ouml;sterreichischen Gewerkschaftsbund alarmierend. Fritz Glunk, Herausgeber der Kulturzeitschrift &ldquo;Die Gazette&rdquo;, schrieb eine vielbeachtete kritische Analyse, die die &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; als Gastbeitrag ver&ouml;ffentlichte. Rolf-Henning Hintze befragte Glunk zu dem umstrittenen Vorhaben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/39\/39873\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&Ouml;ffentliche Investitionen und Finanzmittel zur Erhaltung des Sozialstaates<\/strong><br>\nIn allen westlichen OECD-Staaten einschlie&szlig;lich der USA sind die &ouml;ffentlichen Investitionen von etwa 4 Prozent in den 60-iger Jahren auf aktuell ca. 2,5 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Deutschland weicht deutlich von diesem Trend ab und landet bei der &hellip; &ouml;ffentlichen Investitionsquote von 1,5 Prozent.\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130919_hwt_01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130919_hwt_01_small.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/++co++16f3ebda-1ed1-11e3-b3fb-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Tarifrunde Zeitarbeit &ndash; Tarifinfo<\/strong><br>\nEntgelte der Entgeltgruppe 1<br>\nIm Westen (im Osten): zum 1.1. 2014 = 8,50 Euro (7,68 Euro); zum 1.4.2015 = 8,80 Euro (8,20 Euro); zum 1.6.2016 = 9,00 Euro (8,50 Euro)<br>\nDar&uuml;ber hinaus ist es gelungen, den Einsatz von Leiharbeitsbesch&auml;ftigten als Streikbrecher in bestreikten Betrieben zu unterbinden. (&hellip;) Auch die missbrauchsanf&auml;lligen Entgeltgruppenbeschreibungen in den untersten Entgeltgruppen EG 1-4 konnten zugunsten der Besch&auml;ftigten ge&auml;ndert werden. So k&ouml;nnen jetzt Leiharbeitsbesch&auml;ftigte, die z.B. als Verk&auml;uferinnen und Verk&auml;ufer im Einzelhandel eingesetzt sind, nicht mehr grunds&auml;tzlich in die unterste Entgeltgruppe EG 1 eingruppiert werden. (&hellip;) Aber es bleibt dabei, wir fordern nach wie vor eine gesetzliche Regelung mit dem Ziel:<br>\ngleicher Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit! Die neue Bundesregierung ist aufgefordert, hier unverz&uuml;glich zu handeln!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++966b79e8-1f7e-11e3-b936-00188b4dc422\">DGB [PDF &ndash; 74.4 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es war sicherlich schwierig genug f&uuml;r die Gewerkschaften auch nur dieses Ziel f&uuml;r die ca. 800.000 Leiharbeiter\/innen zu erreichen. Aber letztlich bleibt die Zeitarbeit als Flexibilisierungsinstrument erhalten, die Zeitarbeitsbranche bleibt ein Niedriglohnbereich, Equal Pay wurde nicht erreicht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Dumping dank DGB<\/strong><br>\nGewerkschaftsbund verl&auml;ngert Tarifvertr&auml;ge f&uuml;r Leiharbeiter und unterl&auml;uft damit weiter den Grundsatz &raquo;Gleicher Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/09-18\/044.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die B&ouml;cke-zu-G&auml;rtnern-Kommission<\/strong><br>\nNach heftigen Kostenexplosionen und eklatanten Termin&uuml;berschreitungen soll es nun geballter Sachverstand richten. Im Mai 2013 installierte Peter Ramsauer (CSU) die &ldquo;Reformkommission Bau von Gro&szlig;projekten&rdquo;. Genaues Hinschauen lohnt sich: Der Bundesminister f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung berief eine illustre Expertenrunde, in der knallharte Lobbyisten und ein verurteilter Straft&auml;ter sitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/macht-markt\/129\/die-boecke-zu-gaertnern-kommission-1730.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Weitere Beitr&auml;ge in der neuen Kontext: Wochenzeitung u.a.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>&Ouml;zdemir f&auml;llt zur&uuml;ck: Der bundesweite Abw&auml;rtstrend der Gr&uuml;nen mindert Cem &Ouml;zdemirs Chancen auf ein Direktmandat in Stuttgart erheblich: Sein R&uuml;ckstand auf Stefan Kaufmann (CDU) hat sich auf vier Prozent vergr&ouml;&szlig;ert. Das ergibt eine Prognose von election.de, die von Kontext in Auftrag gegeben wurde.<\/em><\/li>\n<li><em>Von wegen ganz Gallien: Sie sind die beiden gallischen (Zeitungs-)D&ouml;rfer direkt vor den Toren der Landeshauptstadt. Sowohl bei der &bdquo;Ludwigsburger Kreiszeitung&ldquo; als auch bei der &bdquo;E&szlig;linger Zeitung&ldquo; werden immer noch eigenst&auml;ndig  komplette Tageszeitungen gemacht. (Teil IV unserer Serie &uuml;ber Zeitungsverlage in Baden-W&uuml;rttemberg).<\/em><\/li>\n<li><em>Gark&uuml;che Newsroom: Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich: W&auml;hrend in Esslingen und Ludwigsburg mit jeweils etwa 30 Redakteuren sechsmal die Woche eine passable Zeitung gemacht wird, sitzen bei der &bdquo;Stuttgarter Zeitung&ldquo; in M&ouml;hringen allein 38 Redakteure im so genannten &bdquo;Newsroom&ldquo; und planen das Blatt.<\/em><\/li>\n<li><em>Viel L&auml;rm um einen Finger: Peer Steinbr&uuml;ck hat den Stinkefinger gezeigt. Die Republik ist emp&ouml;rt. Diese Geste macht den ansonsten gar nicht so sympathischen Politiker fast ein wenig sympathisch. Eigentlich w&uuml;rden viele selbst auch gerne ab und zu ihrer Aggression freien Lauf lassen, schreibt Thomas Rothschild.<\/em><\/li>\n<li><em>Tausche Bahnhof gegen &hellip;: In Kitas, Bildung, Forschung, Infrastruktur wollen Angela Merkel (CDU) und SPD-Kandidat Peer Steinbr&uuml;ck investieren. Mit welchem Geld, haben sie im Wahlkampf nicht verraten. Wir haben mal ausgerechnet, was Sinnvolles getan werden k&ouml;nnte mit den 6,5 Milliarden f&uuml;r den Tiefbahnhof.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung ab heute am Kiosk und am Samstag als Beilage der taz.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>29,3 % der unter 3-J&auml;hri&shy;gen am 1. M&auml;rz 2013 in Kindertagesbetreuung<\/strong><br>\nDie Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum 1. M&auml;rz 2013 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um rund 38 100 auf insgesamt knapp 596 300 Kinder gestiegen&hellip;<br>\nDie Betreuungsquote betrug im M&auml;rz 2013 in den westdeutschen Bundesl&auml;ndern durchschnittlich 24,2 %. In Ostdeutschland war sie mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch.<br>\nVon den westdeutschen Fl&auml;chenl&auml;ndern hatte Rheinland-Pfalz mit 28,2 % die h&ouml;chste Betreuungsquote. Der Stadtstaat Hamburg erreichte einen Wert von 38,4 %. In Hamburg gab es bei den Kindern unter 3 Jahren insgesamt auch den h&ouml;chsten Zuwachs, die Betreuungsquote stieg dort binnen eines Jahres um 2,6 Prozentpunkte.<br>\nIn den einzelnen Altersjahren der unter 3-J&auml;hrigen sind die Betreuungsquoten sehr unterschiedlich. Eine vergleichsweise geringe Bedeutung hat die Kindertagesbetreuung bei Kindern unter 1 Jahr. Die Betreuungsquote betrug hier bundesweit 2,7 %. Bei den 1-J&auml;hrigen haben die Eltern von fast jedem dritten Kind (30,8 %) ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch genommen. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr war dies ein Anstieg um 2,4 Prozentpunkte. Bei Kindern im Alter von 2 Jahren stieg die Betreuungsquote um 2,8 Prozentpunkte gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf nun 53,9 %.<br>\nIm M&auml;rz 2013 gab es bundesweit 52 484 Kindertageseinrichtungen. Dies waren 540 Einrichtungen mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres (+ 1,0 %). Die Zahl der dort als p&auml;dagogisches Personal, als Leitungs- und Verwaltungspersonal besch&auml;ftigten Personen stieg um 5,9 % auf 496 300. Gleichzeitig nahm die Zahl der Tagesm&uuml;tter und -v&auml;ter um 518 auf knapp 44 000 zu (+ 1,2 %).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2013\/09\/PD13_315_225.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das erkl&auml;rte Ziel der Bundesregierung war bis 2013 das Angebot an Betreuungspl&auml;tzen in Kindertagesst&auml;tten und Tagespflege auf bundesdurchschnittlich 35 Prozent der Kinder unter 3 Jahren auszubauen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>DGB und Studentenwerk legen Eckpunkte f&uuml;r BAf&ouml;G-Reform vor<\/strong><br>\nDie stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack erkl&auml;rt angesichts der Tatsache, dass sich Bund und L&auml;nder bisher nicht auf eine BAf&ouml;G-Reform verst&auml;ndigen konnten: &bdquo;Damit Studierende aus &auml;rmeren Familien nicht die Leidtragenden des f&ouml;deralen Gegeneinanders bleiben, muss ein verl&auml;sslicher Inflationsausgleich festgeschrieben werden.&ldquo;<br>\n&bdquo;Es muss Schluss sein mit einer BAf&ouml;G-Politik je nach Kassenlage&ldquo;, fordert auch DSW-Pr&auml;sident Prof. Dr. Dieter Timmermann. Er  erinnert daran, dass der BAf&ouml;G-Bericht der Bundesregierung bereits im Januar 2012 einen Erh&ouml;hungsbedarf von mindestens 5 Prozent bei den Bedarfss&auml;tzen und von mindestens 6 Prozent bei den Freibetr&auml;gen formuliert hatte.<br>\nGemeinsam fordern DGB und DSW, die Altersgrenzen beim BAf&ouml;G abzuschaffen. Derzeit erhalten Bachelor-Studierende nur BAf&ouml;G, wenn sie beim Studienbeginn h&ouml;chstens 30 Jahre alt sind, beim Beginn eines Master-Studiums h&ouml;chstens  35 Jahre.<br>\nDas BAf&ouml;G m&uuml;sse &bdquo;Bologna-kompatibel&ldquo; gemacht werden: &bdquo;Alles, was die Hochschule zul&auml;sst &ndash; zum Beispiel eine vorzeitige Zulassung zum Master-Studium &ndash; muss f&ouml;rderungsf&auml;hig sein&ldquo;, hei&szlig;t es. Der Darlehensanteil beim BAf&ouml;G m&uuml;sse gesenkt werden, am besten auf Null, sodass das BAf&ouml;G wieder, wie in den fr&uuml;hen 1970er Jahren, ein Vollzuschuss w&auml;re.<br>\nAuch ein Teilzeitstudium soll f&ouml;rderungsf&auml;hig sein, fordern DGB und DSW.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++5c727dc0-1c74-11e3-ba3d-00188b4dc422\">DGB 10 Eckpunkte f&uuml;r ein modernes BAf&ouml;G, dort auch zum Download<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>OECD: Bildung auf einen Blick 2013<\/strong><br>\nZwischen 2008 und 2011 kletterten die Arbeitslosenquoten in den meisten der in der diesj&auml;hrigen Ausgabe von Bildung auf einen Blick erfassten L&auml;ndern steil nach oben und verharrten seither auf hohem Niveau. Junge Menschen wurden durch Arbeitslosigkeit oder Unterbesch&auml;ftigung besonders hart von der weltweiten Rezession getroffen. 2011 betrug der durchschnittliche Anteil der 15- bis 29&#8209;J&auml;hrigen, die weder in Besch&auml;ftigung noch in Bildung oder Ausbildung waren, im OECD&#8209;Raum 16%; bei den 25&#8209;bis 29&#8209;J&auml;hrigen lag der entsprechende Anteil bei 20%. In manchen L&auml;ndern sind die Zahlen deutlich h&ouml;her, wobei mehr als jeder Dritte der Altersgruppe 25&#8209;29 Jahre weder in Besch&auml;ftigung noch in Bildung oder Ausbildung war. Diese jungen Menschen sind gezwungen, einen sehr hohen Preis f&uuml;r eine Krise zu zahlen, die sie nicht verursacht haben, mit langfristigen Folgen f&uuml;r ihre Kompetenzen, Arbeitsmoral und soziale Integration.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/berlin\/eag-2013-sum-de.pdf\">OECD [PDF &ndash; 343 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/education\/bildung-auf-einen-blick-2013-oecd-indikatoren_eag-2013-de\">Der gesamte Bericht zum Download<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wilfried Bos: &ldquo;Gerechtigkeit&rdquo; &ndash; das Thema unserer Zeit&ldquo;<\/strong><br>\nGeradezu skandal&ouml;s ungerecht sei das deutsche Schulsystem, klagt der renommierte Bildungsforscher. &ldquo;Kinder aus unteren Schichten m&uuml;ssen h&ouml;here Leistungen erbringen, um eine Gymnasialempfehlung zu bekommen. Zum ersten Mal habe ich das in 2001 f&uuml;r Deutschland darstellen k&ouml;nnen. Mir war gar nicht klar, dass wir dieses System haben.&rdquo; F&uuml;r Wilfried Bos ist es unverst&auml;ndlich, warum ausgerechnet Deutschland, ein Land, das keine Rohstoffe besitzt, die Bildung derart vernachl&auml;ssigt. &ldquo;Was uns weiter hilft sind die intelligenten Geister. Es ist str&auml;flich, das zu vernachl&auml;ssigen.&rdquo;<br>\nIm Ausbau von Ganztagsschulen sieht der Bildungsforscher einen idealen Weg, um Kinder besser zu f&ouml;rdern. &ldquo;Ich f&auml;nde  es sinnvoll, wenn wir das Ganztagsangebot ausbauen w&uuml;rden, weil die individuelle F&ouml;rderung dann besser greifen kann.&rdquo; In Studien, wie der internationalen Lesestudie Iglu, hat Bos immer wieder feststellen k&ouml;nnen, wie stark die soziale Herkunft den Bildungsweg der Sch&uuml;ler pr&auml;gt. Viele Kinder k&auml;men auch deshalb nicht aufs Gymnasium, weil ihre Eltern f&uuml;rchten, dass die Kinder in einer traditionellen Halbtagsschule zu wenig gef&ouml;rdert werden und auch die Familien ihnen zu wenig Unterst&uuml;tzung bieten k&ouml;nnen. In Ganztagsgymnasien k&ouml;nnten mehr Migranten und Arbeiterkinder die Chance haben, Abitur zu machen. &ldquo;Wir brauchen ein vern&uuml;nftiges Konzept f&uuml;r den Ganztag mit Lehrkr&auml;ften, Sozialarbeitern und Ehrenamtlichen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/neugier-genuegt\/s\/d\/10.09.2013-10.05\/b\/gerechtigkeit-das-thema-unserer-zeit-130910.html\">wdr5<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>T&auml;ter von Washington trug drei Waffen auf sich: Todessch&uuml;tze war in psychiatrischer Behandlung<\/strong><br>\nDreizehn Menschenleben kostete die Schiesserei in Washington &ndash; unter ihnen auch das des T&auml;ters. Seine Motive sind noch unklar. Allerdings war er in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Waffendelikten auff&auml;llig geworden. Pr&auml;sident Barack Obama ordnete landesweite Trauerbeflaggung an. Am Freitag sollen im ganzen Land die Fahnen an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden auf Halbmast wehen. Er zeigte sich dar&uuml;ber ersch&uuml;ttert, dass es &ldquo;schon wieder eine Massenschiesserei&rdquo; gegeben habe und sprach von einem &ldquo;feigen Akt&rdquo;. Die Opfer seien mutige Amerikaner gewesen, die um das Risiko bei ihren Eins&auml;tzen im Ausland gewusst, aber nichts von der &laquo;unvorstellbaren Gewalt&raquo; zu Hause geahnt h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/panorama\/todesschuetze-auf-marinestuetzpunkt-war-einzeltaeter-1.18151677\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Es ist schon seltsam, wie h&auml;ufig Politiker bei solchen Anschl&auml;gen das Wort &ldquo;feige&rdquo; in den Mund nehmen. Kategorien wie feige und mutig lenken anscheinend ganz ganz wundersam davon ab, solchen Ph&auml;nomenen analytisch zu begegnen; lenken von der Frage ab, in welchem Ausma&szlig; die regierende Politiker Verantwortung tragen. Nicht zurechnungsf&auml;hige, psychisch kranke T&auml;ter m&ouml;gen nicht in die Verantwortung der US-Regierung fallen, aber der leichte Zugang zu t&ouml;dlichsten Waffen fallen durchaus in die Verantwortung von US-Politiker. Obama mag nicht in der Lage sein, diesen Zugang zu beschr&auml;nken, aber deutlichere Worte an diese von Waffenlobby und Waffennarren vereinnahmte Nation w&auml;ren angebracht. &ndash; Und, wie feige ist eigentlich der Einsatz von Drohnen, die nicht nur angeblich f&uuml;hrende Taliban, sondern oft auch deren Familien mit ausl&ouml;schen &ndash; per Joystick und Monitor in Nevada?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Frank Schirrmacher zum Tode von Marcel Reich-Ranicki: &bdquo;Es gab nur Literatur bei diesem Mann&ldquo;<\/strong><br>\nIn den 80er-Jahren hatte Frank Schirrmacher mit Marcel Reich-Ranicki zusammengearbeitet und ihn schlie&szlig;lich als Leiter der FAZ-Literaturredaktion beerbt. Dabei habe er ihn als jemanden erlebt, der Literatur lebte und sich daf&uuml;r gerne stritt, nicht zuletzt auch mit den Autoren selbst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/kulturheute\/2256484\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Georg Schramm bei &ldquo;Pelzig h&auml;lt sich&rdquo;<\/strong><br>\nGeorg Schramm redet bei Erwin Pelzig (Frank-Markus Barwasser) &uuml;ber die heutigen Zust&auml;nde in der Politik und den Wahlkampf, die miesere in der Bildung und weswegen er glaubt dass bestimmte Bev&ouml;lkerungsschichten absichtlich dumm gehalten werden. Au&szlig;erdem offenbart er noch seine Verachtung f&uuml;r die FDP und warum dem so ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DIyhkVRQCTU\">ZDF &uuml;ber YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung C.R.:<\/strong> Georg Schramm als Privatperson (nicht als Figur) bringt die politische Situation mit wenigen S&auml;tzen und in kurzer Zeit sehr genau auf den Punkt: Wir leben in einer 2\/3-Gesellschaft und der untere Teil der Bev&ouml;lkerung in Deutschland soll offenbar &ndash; mangels Bildungs- und Chancengleichheit &ndash; bl&ouml;d bleiben. Zu Recht verweist er &ndash; im 150. Jahr des Bestehens der SPD &ndash; darauf, dass an diese Partei h&ouml;here Anspr&uuml;che gestellt werden d&uuml;rfen. Die SPD vertraut nicht ihrem eigenen Rezept, sondern ben&ouml;tigt die Verwendung von &ldquo;Aromen&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Volker Pispers: Endspurt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr2.de\/unterhaltung\/kabarett\/volkerpispers100.html\">WDR2<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt Zugabe: Wahlwerbung<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/130919_einfach-mal-die-klappe-halten.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/echtlustig.com\/22163\/einfach-mal-die-klappe-halten\">echtlustig.com<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-18684","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18684"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18684\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18699,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18684\/revisions\/18699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18684"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}