{"id":18783,"date":"2013-09-27T16:14:57","date_gmt":"2013-09-27T14:14:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783"},"modified":"2013-09-27T16:14:57","modified_gmt":"2013-09-27T14:14:57","slug":"hinweise-des-tages-ii-125","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h01\">Koalitionsverhandlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h02\">Oskar Lafontaine &ndash; &ldquo;Vielleicht h&auml;tte ich SPD-Parteichef bleiben sollen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h03\">Gr&uuml;ne: Waren die Steuern schuld?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h04\">AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h05\">Darf die Europ&auml;ische Zentralbank Staatsanleihen kaufen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h06\">Japan k&auml;mpft sich aus der Deflation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h07\">Welche Wirtschaftspolitik f&uuml;hrt zur Vollbesch&auml;ftigung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h08\">237 Euro von jedem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h09\">Zur Entwicklung der Arbeitseinkommen 1970-2012 &ndash; reale Lohnst&uuml;ckkosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h10\">Schicksal von JP Morgan droht auch Deutscher Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h11\">Bundesarbeitsgericht setzt Werkvertr&auml;gen Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h12\">Neuer Name f&uuml;r nachlaufende Studiengeb&uuml;hren: CHE schl&auml;gt &ldquo;Absolventengeb&uuml;hren&rdquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783#h13\">Buchvorstellung: Mark Schieritz: Die Inflationsl&uuml;ge. Wie uns die Angst ums Geld ruiniert und wer daran verdient<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18783&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Koalitionsverhandlungen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Option Rot-Rot-Gr&uuml;n &ndash; Parteien, h&ouml;rt die Signale<\/strong><br>\nDie SPD tut so, als g&auml;be es keine linke Mehrheit im Bundestag. Warum eigentlich? Weil es in einer Gro&szlig;en Koalition so bequem ist? Zeit zum Umdenken.<br>\nSind die Sozialdemokraten blind? Kann ihre F&uuml;hrung das Ergebnis der Bundestagwahl nicht lesen? Es gibt eine regierungsf&auml;hige Mehrheit im Bundestag: Linkspartei, SPD, Gr&uuml;ne. Gemeinsam verf&uuml;gen sie &uuml;ber 319 Sitze. Die Union hat nur 311 Mandate. Das bedeutet: Es gibt in der Bundesrepublik, gemessen an den abgegebenen, g&uuml;ltigen und verwertbaren Stimmen, eine linke Mehrheit der W&auml;hler [&hellip;]<br>\nWenn die SPD nur wollte, h&auml;tte sie eine Alternative. Sie m&uuml;sste sich nur ernsthaft fragen: Warum nicht Rot-Rot-Gr&uuml;n? Wer darauf Nie-Nie-Niemals antwortet, wird Nie-Nie-Niemals mehr einen sozialdemokratischen Kanzler stellen. [&hellip;]<br>\nUnd eins noch: Es hei&szlig;t immer, mit der Linkspartei sei nicht zu verhandeln, weil sie Positionen habe, die unvereinbar mit der Bundespolitik seien. Gregor Gysi hat l&auml;ngst signalisiert, dass er &uuml;ber vieles reden w&uuml;rde. Und ein Grundprinzip der Linken, den unbedingten Friedenswillen, was ist damit? Gerade SPD und Gr&uuml;ne d&uuml;rften sich davon nicht erschrecken lassen. Sie selbst haben diese Position zu anderen Zeiten vehement vertreten. Wie auch Willy Brandt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/option-rot-rot-gruen-parteien-hoert-die-signale-2060668.html#utm_source=standard&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_campaign=politik\">Stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Gro&szlig;e Koalition ist Mist<\/strong><br>\nNach dem Supergrundrecht soll die Bundesrepublik nun eine Superkoalition bekommen. Sie wird &ndash; ohne Zweifel &ndash; Superkr&auml;fte entwickeln und von den Supermedien beklatscht werden. [&hellip;]<br>\nDiese Superkoalition w&uuml;rde in der kommenden Legislaturperiode 503 der 630 Abgeordneten stellen. Das ist eine komfortable Vierf&uuml;nftelmehrheit. Damit k&ouml;nnte man zwar noch nicht die Verfassung &auml;ndern (weil im Bundesrat ebenfalls eine Zweidrittelmehrheit erforderlich ist), aber Normenkontrollklagen (Gesetzes&uuml;berpr&uuml;fungen) nach Artikel 93, Absatz 1, Punkt 2 Grundgesetz, und Untersuchungsaussch&uuml;sse k&ouml;nnte man wohl verhindern. Da in allen Bundesl&auml;ndern Schwarze oder Rote oder beide regieren, h&auml;tte man im Gesetzgebungsverfahren weitgehend freie Hand. Die SPD sitzt in 14 von 16 Landesregierungen (Hessen mitgez&auml;hlt).<br>\nEine derartige Super-Koalition k&ouml;nnte im Ernstfall sogar &uuml;ber den Ausnahmezustand (also &uuml;ber die Anwendung der Notstandsgesetze) entscheiden. W&uuml;rde z.B. die s&auml;chsische FDP nach der Landtagswahl 2014 aus der Regierung fliegen, h&auml;tten CDU und SPD im Bundesrat die absolute Mehrheit. Die Machtf&uuml;lle von Ludwiga der XIV., der Sonnenk&ouml;nigin aus der Uckermark, w&auml;re fast absolut. L&rsquo;&eacute;tat c&rsquo;est moi, zu Deutsch: &ldquo;Sie kennen mich.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/64742\/grose-koalition-ist-mist\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<li><strong>Claus Leggewie &ndash; Der &ouml;sterreichische Weg<\/strong><br>\nDie Konsensdemokratie im S&uuml;den zeigt, was gro&szlig;e Koalitionen bringen: den Aufstieg zweifelhafter Figuren am Rande des politischen Spektrums. [&hellip;]<br>\n&Ouml;sterreich ist das Muster einer Konsens- und Proporzdemokratie, in der die Gro&szlig;e Koalition aus Sozialisten und Konservativen die meiste Zeit regierte. Am Sonntag k&ouml;nnte dieses Standardmodell der Zweiten Republik auslaufen, erstmals seit 1945 drohen beide Volksparteien so dezimiert zu werden, dass es zur einer Elefantenhochzeit gar nicht mehr reicht.<br>\nDer &ouml;sterreichische Fall lehrt, wohin ein gro&szlig;koalition&auml;rer Dauerpakt f&uuml;hrt &ndash; zum Aufstieg gleich mehrerer Parteien am Rande des politischen Spektrums, darunter einer der geh&auml;ssigsten rechtspopulistischen Parteien in Europa, der von J&ouml;rg Haider zur dritten Kraft bef&ouml;rderten Freiheitlichen (FP&Ouml;).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!124420\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Katja Kipping &uuml;ber Rot-Rot-Gr&uuml;n &ndash; &bdquo;Es gibt eine Alternative zu Merkel&ldquo;<\/strong><br>\nEine Gro&szlig;e Koalition muss nicht sein: Genau das will Linkspartei-Chefin Katja Kipping mit ihrem Gesetzesvorsto&szlig; f&uuml;r einen Mindestlohn der SPD signalisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!124493\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD-Sozialexperte Dre&szlig;ler &uuml;ber gro&szlig;e Koalition: &bdquo;Die SPD kann nur verlieren&rdquo;<\/strong><br>\nDie SPD k&auml;mpft um eine gemeinsame Linie zu einer gro&szlig;en Koalition. Vor dem Parteikonvent heute (27.09.2013) in Berlin warnt der SPD-Sozialexperte Dre&szlig;ler seine Partei. Kanzlerin Merkel gehe es nur um Macht. Die SPD solle sich nicht in ein B&uuml;ndnis mit der Union zwingen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/themen\/wdr5\/spddressler100.html\">WDR<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Nie wieder Ausschlie&szlig;eritis&ldquo;<\/strong><br>\nEine Gro&szlig;e Koalition k&ouml;nnte am Widerstand der SPD-Basis scheitern. Eigentlich spricht vieles f&uuml;r ein rot-rot-gr&uuml;nes B&uuml;ndnis. Doch die SPD tut sich seit jeher schwer mit der Linkspartei. Warum eigentlich? Sp&auml;testens bis 2017 muss die SPD &uuml;ber ihren Schatten springen. [&hellip;]<br>\nAuf dem heutigen Parteikonvent wird das Thema eine Rolle spielen, sagt Hilde Mattheis. Zur Not werde sie selbst es aufbringen: &ldquo;Wir m&uuml;ssen alle Optionen offen diskutieren.&rdquo; Unter den SPD-Abgeordneten im Bundestag steht sie mit ihrem Vorsto&szlig; jedoch allein da. Nicht einmal im NRW-Landesverband, der sich gegen eine Gro&szlig;e Koalition ausgesprochen hat, finden sich weitere Unterst&uuml;tzer. Axel Sch&auml;fer, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der NRW-Landesgruppe, nennt den Hauptgrund: &ldquo;Wir haben vor der Wahl erkl&auml;rt, dass wir mit dieser Linkspartei nicht regieren k&ouml;nnen. Das gilt auch nach der Wahl.&rdquo; Und schiebt hinterher, dass das in vier Jahren schon ganz anders aussehen k&ouml;nnte.<br>\nNie mehr wieder darf die SPD in ein solches Dilemma geraten &ndash; darin scheinen sich alle einig. Das Projekt f&uuml;r 2017 m&uuml;sse eine Ann&auml;herung mit der Linkspartei sein. Die Ausschlie&szlig;eritis habe der Partei noch nie gut getan.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/rotrotgruen102.html\">Tagesschau.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine &ndash; &ldquo;Vielleicht h&auml;tte ich SPD-Parteichef bleiben sollen&rdquo;<\/strong><br>\nMit Gerhard Schr&ouml;der hat er seit seinem R&uuml;cktritt 1999 nicht mehr gesprochen, der Niedergang der FDP tut ihm leid: Oskar Lafontaine, heute Fraktionschef der Linken im Saarland, spricht im Interview mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung &uuml;ber seine bewegte Vergangenheit als Politiker. [&hellip;]<br>\nAber er kann sagen, dass er schon Ende der Neunzigerjahre warnte, an den Finanzm&auml;rkten braue sich was zusammen. Nur h&ouml;rte niemand auf ihn. &ldquo;Der Finanzstaatssekret&auml;r Larry Summers schaute mich erstaunt an und meinte: Du glaubst doch nicht, dass die amerikanische Regierung da mitmacht. Die Wall Street hat Bill Clintons Wahlkampf finanziert.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/linken-politiker-oskar-lafontaine-vielleicht-haette-ich-spd-parteichef-bleiben-sollen-1.1781825\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne: Waren die Steuern schuld?<\/strong><br>\nSind die Steuerpl&auml;ne schuld am Absturz der Gr&uuml;nen, wie es Realos wie Winfried Kretschmann kritisieren? Ja. Und nein. Es ist kompliziert. Empirisch haltbar ist die Behauptung zun&auml;chst nicht. Der mediale Scheinwerfer richtete sich zum ersten Mal Ende April voll auf das Konzept, vor und nach dem Programmparteitag. Kretschmann kritisierte die eigenen Pl&auml;ne und gab so den willkommenen Kronzeugen f&uuml;r CDU, FDP und marktliberal orientierte Journalisten. Die W&auml;hler st&ouml;rte das kaum, die Gr&uuml;nen legten in Umfragen leicht zu. Was dann folgte, war eine monatelange, hemmungslose Kampagne von Lobbyverb&auml;nden und interessierten Medien, welche die moderaten Belastungen f&uuml;r wenige Gutverdiener als Attacke auf die Mittelschicht umdeutete. Angesichts dessen haben sich die Gr&uuml;nen in der Steuerfrage gut gehalten, sie gewannen diesen Kampf zumindest intellektuell. Wirtschaftsforscher und Fachjournalisten best&auml;tigten ihre mantrahafte Beteuerung, die Steuerpl&auml;ne entlasteten den allergr&ouml;&szlig;ten Teil der Menschen. Dann begingen die Gr&uuml;nen einen Fehler, der absurd klingt, aber wichtig ist. Sie waren zu ehrlich. Ihre Spitzenleute st&uuml;rzten sich in Detaillistisches, sie dozierten &uuml;ber &ldquo;die Abschmelzung des Ehegattensplittings&rdquo;, &uuml;ber Fachbegriffe also, die sowohl Journalisten &uuml;berforderten als auch die Mittelschichtsfamilie in Freiburg oder anderswo. Bei Normalverdienern der b&uuml;rgerlichen Mitte blieb ein Gef&uuml;hl &uuml;brig, das mit der Realit&auml;t nichts zu tun hatte: &ldquo;Die meinen mich!&rdquo; &ndash; Die massive W&auml;hlerwanderung von den Gr&uuml;nen zur CDU (420.000 Stimmen) gibt einen Hinweis darauf, dass die Furcht vor dem Griff in die eigene Tasche durchaus eine Rolle spielte. Das ist eine ersch&uuml;tternde Erkenntnisse dieser Wahl.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F09%2F27%2Fa0111&amp;cHash=2ece82ea679d72787790438d9d358d5b\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>AfD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Einfache L&ouml;sungen, viele Fragen<\/strong><br>\nDie Alternative f&uuml;r Deutschland verwahrt sich dagegen, in eine &bdquo;Schublade&ldquo; gesteckt zu werden. Doch d&uuml;rfte sie nicht um eine Debatte &uuml;ber ihre politische Verortung herumkommen [&hellip;]<br>\nAber Lucke spricht gerade nicht nur solche W&auml;hler an. Er offenbart bei seinen Auftritten eine Vorliebe f&uuml;r extreme Bilder und rei&szlig;erische Sprache. [&hellip;] Noch d&uuml;sterere Tage beschwor der AfD-Kopf am Wahlabend, als er in seiner Ansprache vor jubelnden Parteifreunden sagte: &bdquo;Wir haben so viel an Entartungen der Demokratie und des Parlamentarismus in den letzten vier Jahren erlebt.&ldquo; In der ARD verteidigte sich Lucke am Mittwochabend, der Ausdruck &bdquo;Entartung&ldquo; beschr&auml;nke sich nicht auf NS-Terminologie, schlie&szlig;lich spreche auch ein Arzt von einer Krebszelle als einer entarteten Zelle. Er habe nicht auf NS-Politik anspielen wollen. Allerdings profiliert sich Lucke bewusst als Anti-Politiker, kritisiert die &bdquo;etablierten Parteien&ldquo;, die &bdquo;Blockparteien&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/alternative-fuer-deutschland-einfache-loesungen-viele-fragen-12593233.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Energieausschuss der AfD &ndash; Sammelbecken der Klimaskeptiker<\/strong><br>\nNach taz-Recherchen dominieren Leugner des Klimawandels den Energieausschuss der Anti-Euro-Partei. Und die wollen noch mehr.<br>\nDem Parteivorsitzenden war die Sache offensichtlich unangenehm: Als bei einer Pressekonferenz der Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD) im Juli Stephan Boyens als Mitglied der Energie-Arbeitsgruppe der Partei den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel infrage stellte, relativierte Bernd Lucke diese Aussage sofort. Es handele sich um eine &bdquo;pers&ouml;nliche Meinung&ldquo;. Die Partei hingegen stelle &bdquo;nicht grunds&auml;tzlich infrage, dass es wissenschaftliche Evidenzen gibt, dass CO2 ein Klimakiller ist&ldquo;, sagte der AfD-Chef.<br>\nDoch die angeblich &bdquo;pers&ouml;nliche Meinung&ldquo;, dass der Mensch keinen relevanten Einfluss auf das Klima hat, ist in der Partei weit verbreitet. Von den 15 Mitgliedern des &bdquo;Bundesfachausschusses Energiepolitik&ldquo;, der f&uuml;r das Thema zust&auml;ndig ist, geh&ouml;ren nach taz-Recherchen mindestens zw&ouml;lf eindeutig zum Lager der Klimaskeptiker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Energieausschuss-der-AfD\/!124495\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wen &uuml;berrascht das eigentlich noch? &Auml;hnlich wie die Tea Party und die &bdquo;Schwesterparteien&ldquo; UKIP (Gro&szlig;britannien) und FP&Ouml; (&Ouml;sterreich) zieht die AfD skurrile Personen magisch an.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Darf die Europ&auml;ische Zentralbank Staatsanleihen kaufen?<\/strong><br>\nDie Staatsanleihek&auml;ufe der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) werden zuweilen als Mandats&uuml;berschreitung kritisiert und vor dem Bundesverfassungsgericht diskutiert. Gem&auml;ss den Autoren dieses Beitrags sind sie jedoch geldpolitisch gerechtfertigt und stellen keine verbotene monet&auml;re Staatsfinanzierung dar, solange sich die EZB an gewisse Bedingungen h&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.oekonomenstimme.org\/artikel\/2013\/09\/darf-die-europaeische-zentralbank-staatsanleihen-kaufen\/?utm_source=feed&amp;utm_medium=main\">&Ouml;konomenstimme<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Japan k&auml;mpft sich aus der Deflation<\/strong><br>\n15 Jahre lang hat Japan in der Deflation gesteckt. Das bedeutet, dass die Preise permanent gesunken sind. Japans &ldquo;Abenomics&rdquo; scheint das Problem gel&ouml;st zu haben. Die Preise ziehen kr&auml;ftig an.<br>\nJapan macht weitere Fortschritte im Kampf gegen die Deflation: Die Verbraucherpreise stiegen im August landesweit so kr&auml;ftig wie seit fast f&uuml;nf Jahren nicht mehr. Nach Regierungsangaben vom Freitag betrug die j&auml;hrliche Inflationsrate ohne Ber&uuml;cksichtigung von Nahrungsmittelpreisen 0,8 Prozent. Dies war der st&auml;rkste Preisanstieg seit November 2008. Analysten hatten mit einem etwas geringeren Plus von 0,7 Prozent gerechnet.<br>\nOffenbar zeigt die &ldquo;Abenomics&rdquo; genannte Wirtschaftspolitik von Ministerpr&auml;sident Shinzo Abe erste Wirkung. Sie besteht aus einer Mischung aus aggressiver Lockerung der Geldpolitik und massiven schuldenfinanzierten Konjunkturspritzen. Abes langfristiges Ziel ist es, eine Inflationsrate von zwei Prozent zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article120438216\/Japan-kaempft-sich-aus-der-Deflation.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Welche Wirtschaftspolitik f&uuml;hrt zur Vollbesch&auml;ftigung?<\/strong><br>\n[&hellip;] Eine der ersten Fragen, die sich dabei stellt: Wie haben sich diese drei Wirtschaftsr&auml;ume seit der Krise entwickelt? Die Leistungsf&auml;higkeit der Wirtschaftspolitik soll dabei vor allem an der Entwicklung und der H&ouml;he der Arbeitslosigkeit gemessen werden. Wie nah sind der Euroraum, die USA und Japan der Vollbesch&auml;ftigung, f&uuml;r die wir eine Arbeitslosenquote von 3 Prozent zugrunde legen? Welche Wirtschaftspolitik zeichnet f&uuml;r die jeweilige Lage am Arbeitsmarkt verantwortlich?<br>\nAls Ausgangspunkt bilden wir die Arbeitslosenquoten im Vergleich mit der Vollbesch&auml;ftigungsquote ab. Um die Leistung seit Ausbruch der Krise zu veranschaulichen, haben wir dar&uuml;ber hinaus die reale Wirtschaftsleistung und die Arbeitslosenquoten im Jahr vor Ausbruch der Krise (1. Quartal 2007) gleich 100 gesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2013\/09\/euroraum-usa-japan-%E2%80%93-welche-wirtschaftspolitik-fuhrt-zur-vollbeschaftigung\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>237 Euro von jedem<\/strong><br>\nVor f&uuml;nf Jahren rettete der Steuerzahler die Hypo Real Estate. Er wird nur einen Bruchteil seines Geldes wiedersehen [&hellip;]<br>\nLangsam also zeichnet sich die Gesamtrechnung aus Sicht des deutschen Steuerzahlers ab.<br>\nDa sind die bisherigen Kosten von 19,1 Milliarden Euro. [&hellip;]<br>\nUnterm Strich bliebe der Steuerzahler auf rund 14,4 Milliarden Euro sitzen. Das setzt voraus, dass die Verk&auml;ufe gut laufen &ndash; und dass die Resterampe, in der immer noch 137 Milliarden Euro riskanter Papiere lagern, keine neuen Verluste meldet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/40\/rettung-hypo-real-estate\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die interessanteste Frage &uuml;bergeht der Artikel leider: Wer ist Profiteur der bislang angefallenen 19,1 Mrd. Euro? Die Antwort d&uuml;rfte nicht schwer fallen. Das Geld ist nat&uuml;rlich nicht weg, es geh&ouml;rt halt jetzt &bdquo;nur&ldquo; jemand anderem.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zur Entwicklung der Arbeitseinkommen 1970-2012 &ndash; reale Lohnst&uuml;ckkosten<\/strong><br>\nSeit den 1970er Jahren geht in zahlreichen weit entwickelten Industrienationen weltweit der durchschnittliche Reallohn der Arbeitnehmer im Verh&auml;ltnis zur Produktivit&auml;t der jeweiligen Volkswirtschaften tendenziell zur&uuml;ck. Dies ist kurz gefasst die Hauptaussage dieses Artikels eines politisch interessierten Naturwissenschaftlers, der sich seit mehreren Jahren mit gesellschaftlichen Fragen und wirtschaftsstatistischen Daten befasst hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bmr-online.de\/documents\/Entwicklung_der_Arbeitseinkommensquote.pdf\">Markus Roller [PDF &ndash; 250 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schicksal von JP Morgan droht auch Deutscher Bank<\/strong><br>\nDie US-Bank JP Morgan galt als Gewinner der turbulenten Jahre der Krise. Nun droht ihr ein Rekordbu&szlig;geld von elf Milliarden Dollar. Bei der Konkurrenz d&uuml;rfte kaum Schadenfreude aufkommen.<br>\nSie kommt sp&auml;t, aber gewaltig: Die juristische Aufarbeitung der Finanzkrise brauchte lange, um in Schwung zu kommen &ndash; k&ouml;nnte f&uuml;r die Banken nun aber extrem teuer werden. Das zeigt die Riesensumme, die die US-Gro&szlig;bank JP Morgan wom&ouml;glich aufwenden muss, um die Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Ramschhypotheken beizulegen: elf Milliarden Dollar. [&hellip;]<br>\nAufbringen kann JP Morgan solche Summen durchaus: Vergangenes Jahr standen unter dem Strich satte 21,3 Milliarden Dollar Gewinn. Dieses Jahr rechnen Analysten mit noch mehr. Ob die Bank nach Abschluss der juristischen Aufarbeitung noch als Gewinner der Krise gelten kann, ist allerdings zweifelhaft.<br>\nBei der Konkurrenz d&uuml;rfte sich die Schadenfreude in engen Grenzen halten. Denn ein Milliardenbu&szlig;geld f&uuml;r JP Morgan k&ouml;nnte ein b&ouml;ses Omen f&uuml;r das sein, was auf andere Kreditinstitute noch zukommt.<br>\nAuch die Deutsche Bank z&auml;hlte vor der Finanzkrise zu den gr&ouml;&szlig;eren Akteuren auf dem amerikanischen H&auml;usermarkt und vertrieb im gro&szlig;en Stil verbriefte Hypothekenpapiere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article120419323\/Schicksal-von-JP-Morgan-droht-auch-Deutscher-Bank.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundesarbeitsgericht setzt Werkvertr&auml;gen Grenzen<\/strong><br>\nWerkvertr&auml;ge sind der neue Liebling vieler Arbeitgeber &ndash; hiermit k&ouml;nnen Auftr&auml;ge an Mitarbeiter auf freiberuflicher Basis vergeben werden. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat dieser Praxis jetzt Grenzen gesetzt. In einem Fall aus Bayern entschieden die Bundesrichter, dass Werkvertr&auml;ge nicht zur Aus&uuml;bung einer bestimmten T&auml;tigkeit abgeschlossen werden k&ouml;nnen. Dabei ging es um die Frage, ob zwischen dem Freistaat Bayern und dem Kl&auml;ger, der Bodendenkm&auml;ler in einem Computersystem erfasste, ein Werkvertrag zustande kam oder ein Arbeitsverh&auml;ltnis begr&uuml;ndet wurde. Der zehnte Senat verwies darauf, dass der Kl&auml;ger regelm&auml;&szlig;ig von 7.30 bis 17 Uhr seiner Arbeit an einem zur Verf&uuml;gung gestellten PC-Arbeitsplatz nachgekommen sei. Damit habe ein Arbeitsverh&auml;ltnis bestanden, der Kl&auml;ger sei Arbeitnehmer und kein selbst&auml;ndiger Werkvertrags-Unternehmer. Das Gericht best&auml;tigte damit seine bisherige Rechtsprechung und die Entscheidungen der Vorinstanzen (Az.: 10 AZR 282\/12). Die Richter begr&uuml;ndeten ihre Entscheidung damit, dass der Einsatz des Kl&auml;gers &ldquo;in der Gesamtschau als T&auml;tigkeit in pers&ouml;nlicher Abh&auml;ngigkeit&rdquo; zu werten sei. Bereits die Gestaltung des Werksvertrags lasse erkennen, dass es nicht um die Herstellung einer Sache oder die Erzielung eines Erfolgs gegangen sei, sondern um die Aus&uuml;bung einer bestimmten T&auml;tigkeit. &ndash; Nachdem die Zeitarbeit durch Gesetzes&auml;nderungen und die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts inzwischen besser geregelt ist, weichen manche Arbeitgeber nach Einsch&auml;tzung von Gewerkschaften zunehmend auf Werkvertr&auml;ge aus, um bestimmte Sozialstandards zu unterlaufen und Personalkosten zu sparen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/werkvertraege-bundesarbeitsgericht-setzt-grenzen-a-924616.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Neuer Name f&uuml;r nachlaufende Studiengeb&uuml;hren: CHE schl&auml;gt &ldquo;Absolventengeb&uuml;hren&rdquo; vor<\/strong><br>\nNot macht erfinderisch. Wird die Campusmaut im n&auml;chsten Jahr wie geplant auch in Niedersachsen fallen, ist das allgemeine Bezahlstudium hierzulande f&uuml;rs erste pass&eacute;. Das Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung will das nicht wahrhaben und setzt auf eine pfiffige Wortsch&ouml;pfung: &ldquo;Absolventengeb&uuml;hren&rdquo;. Die zauberte der Bertelsmann-Ableger p&uuml;nktlich zur Bundestagswahl aus dem Hut. Neu ist das Konzept freilich nicht, sondern blo&szlig; von den Australiern abgekupfert. Die Vordenker aus G&uuml;tersloh nennen es &ldquo;gerecht und effektiv&rdquo; &ndash; und ein Vorbild f&uuml;r Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1576-absolventengebuehren.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Buchvorstellung: Mark Schieritz: Die Inflationsl&uuml;ge. Wie uns die Angst ums Geld ruiniert und wer daran verdient<\/strong><br>\nDeutsche Geldscheine &uuml;ber 1 Million Reichsmark hat zwar kaum einer der heute lebenden Deutschen je gesehen. Dennoch scheint die Angst vor Inflation Deutschland immer noch umzutreiben. Gleichzeitig tun sich die meisten mit den Mechanismen von Geldmenge oder Umlaufgeschwindigkeit sehr schwer. Daran haben auch die zahlreichen Debatten &uuml;ber volkswirtschaftliche Prozesse, die im Rahmen der Ursachenforschung der Finanzkrise gef&uuml;hrt wurden, kaum etwas ge&auml;ndert. Das Thema ist gerade in Deutschland sehr emotionsgeladen, so Mark Schieritz. Eine n&uuml;chterne Auseinandersetzung findet nicht statt. Der Zeit-Korrespondent beleuchtet die Inflationsentwicklung der letzten Jahre und zeigt auf, warum die stark ausgeweitete Geldmenge wider Erwarten doch nicht zum Inflationsgau gef&uuml;hrt hat. Au&szlig;erdem zeigt er, wem etwas daran liegen k&ouml;nnte, dass die Angst vor einer &uuml;berm&auml;&szlig;igen Inflation immer wieder bewusst gesch&uuml;rt wird. Dabei ist er sehr pr&auml;zise und immer auch f&uuml;r Laien verst&auml;ndlich. getAbstract empfiehlt das Buch allen wirtschaftspolitisch Interessierten, die eine gut nachvollziehbare Analyse zu einem grunds&auml;tzlich schwer verst&auml;ndlichen Thema sch&auml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neuewirtschaftswunder.de\/2013\/09\/25\/buchvorstellung-mark-schieritz-die-inflationsluge-wie-uns-die-angst-ums-geld-ruiniert-und-wer-daran-verdient\/\">WirtschaftsWunder<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-18783","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18783"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18790,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18783\/revisions\/18790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}