{"id":1885,"date":"2006-11-22T19:20:47","date_gmt":"2006-11-22T18:20:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1885"},"modified":"2006-11-22T19:21:05","modified_gmt":"2006-11-22T18:21:05","slug":"hinweise-des-tages-271","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1885","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(AM\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Robert von Heusinger: Die schwache Lohnentwicklung in Deutschland gef&auml;hrdet das Wachstum<\/strong><br>\nMeine einzige gro&szlig;e Sorge gilt der Lohnentwicklung. Sie ist das gr&ouml;&szlig;te Risiko f&uuml;r meine Prognose. Die L&ouml;hne entwickeln sich noch immer viel zu schwach! Nicht nur die Unternehmen, auch die Menschen in diesem Land m&uuml;ssen den Aufschwung sp&uuml;ren. Eine durchschnittliche Lohnerh&ouml;hung um vier Prozent im n&auml;chsten Jahr sollte drin sein. Warum vier Prozent? Weil der Zuwachs der Arbeitsproduktivit&auml;t im laufenden Jahr bei rund zwei Prozent gelegen hat, die von der Europ&auml;ischen Zentralbank angestrebte Inflation bei 1,9 Prozent liegt. Zwei plus 1,9 macht 3,9. Eine solche Lohnerh&ouml;hung w&auml;re verteilungsneutral, w&uuml;rde also an den Rekordgewinnen der Firmen nichts &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=94\">ZEIT-Weblog<\/a><\/li>\n<li><strong>Blackstone und die Telekom: Wie eine Investmentgesellschaft Strippen zieht<\/strong><br>\nKaum hat Ren&eacute; Obermann den Vorstandsvorsitz der Deutschen Telekom &uuml;bernommen, bl&auml;st ihm der Wind kr&auml;ftig ins Gesicht. Fast t&auml;glich wird &uuml;ber den Verkauf von Konzernteilen, neue Stellenstreichungen oder einem Einstieg der russischen Sistema spekuliert. Doch best&auml;tigt hat sich bislang keines der Ger&uuml;chte. Im Umfeld von Obermann hei&szlig;t es, der Telekom-Chef m&uuml;sse sich erst in das neue Amt einarbeiten. Viel Zeit bleibt dem 43-j&auml;hrigen Topmanager nicht:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/81356\">heise online<\/a><\/li>\n<li><strong>Und du bist raus: Wie Finanzinvestoren die Traditionsfirma Grohe auspressen<\/strong><br>\nSie hei&szlig;en &ldquo;Blackstone&rdquo; oder &ldquo;Texas Pacific Group&rdquo; und haben Milliarden in den Kassen. Ihr Gesch&auml;ft: Sie kaufen und verkaufen Firmen wie Obsth&auml;ndler &Auml;pfel und Birnen. Ihre offizielle Strategie: Firmen fit f&uuml;r den Weltmarkt zu machen. Das wirkliche Ziel: in kurzer Zeit soviel Profit wie m&ouml;glich herauszupressen. Jetzt kaufen sich internationale Investoren auch in Deutschland in gro&szlig;em Stil ein. Wie sich diese &Uuml;bernahmen auswirken, zeigt Hubert Seipel am Beispiel des Traditionsunternehmens Grohe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/und_du_bist_raus\/2006\/03\/02\/0\/61358.1.htm\">PHOENIX<\/a><\/li>\n<li><strong>K&ouml;hler stellt sich gegen R&uuml;ttgers&rsquo; Vorsto&szlig;<\/strong><br>\nBundespr&auml;sident K&ouml;hler greift in die aktuelle politische Diskussion um die Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld ein. Er lehnte Forderungen von NRW-Ministerpr&auml;sident R&uuml;ttgers ab, langj&auml;hrig Versicherten mehr zu bezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,450027,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em>Kommentar: Gleichg&uuml;ltig, wie man zu R&uuml;ttgers steht, die Intervention des Bundespr&auml;sidenten in die aktuelle Politik wird immer unertr&auml;glicher.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>REGIERUNGSBILDUNG IN &Ouml;STERREICH: &ldquo;Die Eurofighter sind zu teuer&rdquo;<\/strong><br>\n&bdquo;SPIEGEL ONLINE: &Ouml;sterreich geht es wirtschaftlich gut, trotzdem konnten Sie im Wahlkampf punkten: Sie forderten Umverteilung. Ihre deutschen Genossen von der SPD trauen sich an diese Thematik seit langem nicht mehr ran. Geben Sie denen doch mal einen Tipp.<br>\nDarabos: Der Keim der &Ouml;VP-Niederlage war der: Es ist zu wenig, wirtschaftspolitische Parameter als Erfolg auszuweisen. Die &Ouml;sterreicher haben zwar anerkannt, dass sich ihr Land im internationalen Vergleich gut entwickelt, doch sie haben gefragt: &Ouml;sterreich geht&rsquo;s gut, aber was haben wir als Einzelne vom wirtschaftlichen Aufschwung? Deshalb unser durchaus riskanter Wahlkampf mit der Umverteilungsdebatte in Richtung mehr sozialer Gerechtigkeit. Das kam in &Ouml;sterreich sehr gut an. Riskant war das, weil eine Diskussion &uuml;ber Umverteilung &Auml;ngste bei den Menschen sch&uuml;ren kann, dass ihnen etwas weggenommen werden soll. Deshalb haben wir immer klar gesagt, dass wir von oben nach unten umverteilen wollen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,449884,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em>Kommentar: Warum kann das die SPD nicht wieder lernen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Der Aufbau Ost ist noch kein Selbstl&auml;ufer<\/strong><br>\nDie EU-Kommission h&auml;lt die Lasten der deutschen Vereinigung f&uuml;r &uuml;berwunden &ndash; das st&ouml;&szlig;t in Ostdeutschland auf gro&szlig;e Verwunderung<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/605596.html\">BerlinOnline<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/605599.html\">BerlinOnline<\/a>\n<p><em>Kommentar AM: Ich wundere mich auch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>SPD-nahe Manager fordern Auto-Maut und Bahn-Verkauf<\/strong><br>\nSPD-nahe Wirtschaftsexperten fordern in einem Thesenpapier weitreichende &Auml;nderungen in der Verkehrspolitik. Sie sprechen sich f&uuml;r eine Auto-Maut aus und bef&uuml;rworten die vollst&auml;ndige Privatisierung der Verkehrssparten der Deutschen Bahn.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1014458&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.managerkreis.de\/media\/Zukunft_des_Verkehrs_1106.pdf\">Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung [PDF &ndash; 1.9 MB]<\/a>\n<p><em>Kommentar: Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung ist zu allererst ein Lobbyzirkel, im konkreten Fall f&uuml;r die Privatisierung der Bahn und f&uuml;r die Ausdehnung der Privatfinanzierung der sonstigen Verkehrswege. So wie dieser Kreis auch schon f&uuml;r die Privatisierung der Altersvorsorge eingetreten ist. Diesen Lobbyverein als Kreis von &bdquo;Wirtschaftsexperten&ldquo; zu bezeichnen ist schon ziemlich abenteuerlich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gerd Bosbach erh&auml;lt Ehrenpreis &laquo;Die goldene Falte&raquo;<\/strong><br>\nK&ouml;ln (AP) Der Remagener Statistikprofessor Gerd Bosbach erh&auml;lt den Ehrenpreis &laquo;Die goldene Falte&raquo; f&uuml;r seine Aktivit&auml;ten f&uuml;r ein klischeefreies Altersbild. Bosbach widerlege konsequent die g&auml;ngigen Prognosen zur Bev&ouml;lkerungsentwicklung, erkl&auml;rte das &laquo;B&uuml;ro gegen Altersdiskriminierung&raquo; am Freitag in K&ouml;ln. Diese Prognosen w&uuml;rden von Politikern genutzt, um die Generationen gegeneinander auszuspielen und eine alten- und altersfeindliche Stimmung zu erzeugen.\n<p>Der Wissenschaftler entziehe den &laquo;altersdiskriminierenden Horrorszenarien von der Vergreisung der Gesellschaft und ihrer drohenden &Uuml;beralterung&raquo; die Grundlage, hie&szlig; es. Damit trage er zur Etablierung eines realistischeren Altersbildes bei.<\/p>\n<p>Die &laquo;Goldene Falte&raquo; wird seit dem Jahr 2000 vom &laquo;B&uuml;ro gegen Altersdiskriminierung&raquo; vergeben. F&uuml;r den Ehrenpreis nominiert waren diesmal f&uuml;nf Kandidaten. Der Gewinner wurde per Fax- und Internetabstimmung ermittelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.news.yahoo.com\/17112006\/12\/gesperrt-22-november-statistikprofessor-gerd-bosbach-erhaelt-ehrenpreis-goldene-falte.html\">de.news.yahoo.com<\/a><\/p>\n<p><em>Wir gratulieren!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Altersvorsorge: Deutschland gegen Gro&szlig;britannien<\/strong><br>\nEin Vergleich der Rentenprobleme in der Bundesrepublik und in Gro&szlig;britannien bringt &uuml;berraschende Erkenntnisse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/359\/92267\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em>Kommentar: Nachdem der britische Rentenexperte John Hills festgestellte hat, da&szlig; Gro&szlig;britannien, was den Lebensstandard im Alter angeht, nahezu das Schlusslicht in Europa sei, da&szlig; in Gro&szlig;britannien mehr als dreimal so viele Rentner in Armut lebten als hierzulande und da&szlig; dies haupts&auml;chlich  in der privaten Vorsorge begr&uuml;ndet sei, kommt doch unser Experte, Axel B&ouml;rsch-Supan zu den Schlu&szlig;: &ldquo;Wir m&uuml;ssen auch Experimente wagen, etwa bei der Privatvorsorge.&rdquo;<br>\nB&ouml;rsch-Supan ignoriert die Aussagen Hills, da&szlig; in einer nicht geregelten Altersabsicherung das private Sparen vernachl&auml;ssigt wird, weil zum Beispiel das Geld knapp ist, Kinder kommen oder Arbeitslosigkeit besteht. Der Niedergang der B&ouml;rse, die falschen Versprechen der Versicherer oder die betr&uuml;gerischen Machenschaften der Firmen mit ihrer Pensionskasse, alles Ausfl&uuml;sse einer kapitalgedeckten Privatvorsorge, werden vom Direktor des im wesentlichen von der Versicherungswirtschaft finanzierten Mannheimer Forschungsinstituts &Ouml;konomie und Demographischer Wandel (MEA) ignoriert. Da&szlig; die so versorgten Rentner auch noch fr&uuml;her sterben, w&auml;re dann ganz im Sinne der Versicherungswirtschaft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Nachfolgend der Link zu einem aufschlu&szlig;reichen Beitrag von Prof. Helmedag<\/strong><br>\nDer Artikel schildert den Versuch des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft,<br>\n&uuml;ber entsprechend aufbereitetes &ldquo;Unterrichtsmaterial&rdquo; die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Sinne der Arbeitgeberverb&auml;nde manipulativ zu beeinflussen:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tu-chemnitz.de\/wirtschaft\/vwl2\/downloads\/paper\/helmedag\/Sozialleistungenwist.pdf\">TU Chemnitz [PDF &ndash; 80 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine Milliarde Euro f&uuml;r die Hochschulen: L&auml;cherlich wenig<\/strong><br>\nDer Hochschulpakt hilft den Universit&auml;ten nicht. Er verhindert nur, dass alles noch schlimmer wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/berufstudium\/artikel\/232\/92140\/print.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Zu Br&uuml;ssel Nein sagen<\/strong><br>\n&bdquo;Die EU-Kommission mischt sich in Dinge ein, die sie nichts angehen. Im Sparkassenstreit &uuml;berdehnt sie so offensichtlich ihre Kompetenzen, dass es allerh&ouml;chste Zeit wird, dem Treiben ein Ende zu setzen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/133597.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Mindestlohn jetzt&rdquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hat die Regierung zur sofortigen Einf&uuml;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns aufgefordert. Eine genaue Summe nannte der Gewerkschafter auch.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/133644.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>B&uuml;rgertum vs. Unterschicht:  Arbeitslos? Selbst Schuld!<\/strong><br>\nDeutschlands Mittelschicht spricht heute &uuml;ber Arbeitslose, als w&auml;ren sie Kriminelle. In der &ouml;ffentlichen Debatte gelten sie nicht mehr als Opfer der Verelendung, sondern als Mitschuldige an der sozialen Krise &ndash; die neuen B&uuml;rgerlichen wollen sich einreden, dass ihnen selbst so was nie passieren w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,druck-449792,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em>Kommentar eines NachDenkSeiten-Lesers: Ein f&uuml;r den Spiegel ganz erstaunlicher Artikel, der sich schon fragen lassen mu&szlig;, was er selbst zu dieser Sicht beigetragen hat.<\/em><\/p>\n<p>Anmerkung KR: Typisch f&uuml;r den SPIEGEL wiederum ist es, als Ursache f&uuml;r die Arbeitslosigkeit nur die Globalisierung zu nennen. Dabei hat das Nachrichtenmagazin aus Hamburg den R&uuml;ckgang der Realeinkommen der Lohnabh&auml;ngigen jahrelang mit neoliberaler Propaganda unterst&uuml;tzt und damit seinen Teil zum Siechtum des Binnenmarkts beigetragen (der f&uuml;r die Besch&auml;ftigung wichtiger als der Export ist). Noch im August 2004 bet&auml;tigte sich der SPIEGEL als Einpeitscher und forderte Schr&ouml;der unverhohlen auf, bei der Durchsetzung der Agenda 2010 nicht nachzulassen: <a href=\"?p=272\">&ldquo;Sei r&uuml;de, sei ehrlich, mach es schnell&rdquo;<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><strong>ARD-VERTRAG: Trubel um Jauch<\/strong><br>\nDass G&uuml;nther Jauch die neue Christiansen wird, hatte bereits f&uuml;r Z&uuml;ndstoff gesorgt &ndash; besonders die Werbevertr&auml;ge des Moderators wurden kontrovers diskutiert. Jetzt forderte die zuk&uuml;nftige WDR-Intendantin Monika Piel klare Richtlinien f&uuml;r Reklame-Promis der ARD.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,449875,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em>Kommentar eines unserer Leser: &bdquo;Die NDS haben dazu beigetragen, dass so etwas &uuml;berhaupt aufst&ouml;&szlig;t.&ldquo; Freut uns, wenn das so w&auml;re.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(AM\/KR)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1885","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1885","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1885"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1885\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1885"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1885"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1885"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}