{"id":18862,"date":"2013-10-08T10:45:01","date_gmt":"2013-10-08T08:45:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18862"},"modified":"2015-08-19T08:32:00","modified_gmt":"2015-08-19T06:32:00","slug":"chance-2020-die-insm-will-es-noch-einmal-wissen-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18862","title":{"rendered":"Chance 2020 \u2013 Die INSM will es noch einmal wissen (2\/4)"},"content":{"rendered":"<p>Als vor fast 10 Jahren die NachDenkSeiten das Licht der Welt erblickten, kritisierte Albrecht M&uuml;ller in unserem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37\">allerersten Artikel<\/a>  eine Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Seitdem begleiten uns die Kampagnen der INSM in steter Regelm&auml;&szlig;igkeit &ndash; wer auf den NachDenkSeiten nach &bdquo;INSM&ldquo; such, kommt auf stolze <a href=\"https:\/\/www.google.de\/search?q=site:nachdenkseiten.de+insm+-hinweise&amp;safe=off\">1.320 Treffer<\/a>. Wie zu bef&uuml;rchten war, versucht die INSM nun auch mit einer <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/40\/40014\/1.html\">aktuellen Kampagne<\/a> Einfluss auf die kommenden Koalitionsverhandlungen zu nehmen. Da die ma&szlig;geblich von Wolfgang Clement erarbeitete aktuelle Kampagne mit dem Namen &bdquo;Chance 2020&ldquo; im Grunde alter neoliberaler Wein aus neuen Schl&auml;uchen ist, auf den wir bereits unz&auml;hlige Male inhaltlich eingegangen sind, wollen wir Ihnen an dieser Stelle eine vierteilige Serie anbieten, in denen wir Ihnen zahlreiche Gegenargumente zu den 21 Forderungen der Chance 2020 an die Hand geben. Im zweiten Teil geht es heute um das Themenfeld &bdquo;Arbeit&ldquo;.&nbsp;Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol start=\"7\">\n<li><strong>Teilhabe erm&ouml;glichen: kein Mindestlohn<\/strong><br>\n<blockquote><p>\n<em>Wir brauchen die Freiheit der Lohnfindung, also keine gesetzlichen Mindestl&ouml;hne, weder fl&auml;chendeckend noch zur Findung den Tarifvertragsparteien auferlegt.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>INSM &ndash; Chance 2020<\/em><\/p>\n<p>Es ist nicht wirklich &uuml;berraschend, dass die INSM, die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall, der Unternehmen mit 3,7 Millionen Mitarbeitern vertritt, bezahlt wird, gegen gesetzliche Mindestl&ouml;hne agitiert. Dabei ist jedoch klar festzuhalten, dass die Arbeitgeberverb&auml;nde hier nicht f&uuml;r die Unternehmen selbst sprechen. Zahlreiche Studien und <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/klare-mehrheit-dafuer-manager-plaedieren-fuer-mindestlohn\/8495300.html\">Befragungen<\/a> weisen vielmehr darauf hin, dass ein Gro&szlig;teil der Unternehmer und Firmenchefs durchaus f&uuml;r einen gesetzlichen Mindestlohn sind.<\/p>\n<p>Zum Themenbereich &bdquo;Mindestlohn&ldquo; gibt es auf den NachDenkSeiten zahlreiche Artikel:<br>\nz.B. <\/p>\n<ul>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11145\">Warum die Mindestlohn-Wende von Merkel?<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3399\">INSM-Manipulation: H&ouml;here Preise durch Mindestlohn? Nein danke!<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4174\">Nochmals zur Rheinischen Post: &bdquo;So viel kosten die Pl&auml;ne der Linken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li>Gerhard Bosch &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3180\">Mindestlohn in Deutschland notwendig &ndash; Kein Gegensatz zwischen sozialer Gerechtigkeit und Besch&auml;ftigung<\/a><\/li>\n<li>Heiner Flassbeck &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2944\">Mindestlohn und Maximalgehalt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Und wer &ouml;konomisch etwas tiefer ins Thema einsteigen will, dem sei die Berkley-Studie <a href=\"http:\/\/www.irle.berkeley.edu\/workingpapers\/157-07.pdf\">&bdquo;Minimum Wage Effects across State Borders&ldquo; [PDF &ndash; 406 KB]<\/a>  empfohlen, die das Argument, ein Mindestlohn vernichte Arbeitspl&auml;tze klar widerlegt.<\/p><\/li>\n<li><strong>Einsteigen und aufsteigen: Minijobregeln optimieren<\/strong><br>\n<blockquote><p>\n<em>Die Mini- und Midijob-Regeln mu&#776;ssen optimiert werden. Wie bizarr die Regeln heute sind, zeigt ein Beispiel: Nimmt eine Person einen Minijob bis 450 Euro an, erh&auml;lt sie &bdquo;brutto gleich netto&ldquo;. Entscheidet sie sich jedoch fu&#776;r einen Midijob u&#776;ber beispielsweise 500 Euro (und arbeitet dafu&#776;r l&auml;nger), erh&auml;lt sie netto nur noch 436 Euro. Das ist eine klassische Abgabenfalle, die aufgehoben werden muss. Au&szlig;erdem ist es notwendig, die Fehlanreize bei der Minijobregelung abzuschaffen. Mini- und Midijobs mu&#776;ssen ihre doppelte Bru&#776;ckenfunktion besser wahrnehmen: Bisher fu&#776;hren sie tendenziell am unteren Ende dazu, dass Menschen keine Arbeit annehmen, und am oberen Ende, dass Menschen den Minijob-Bereich nicht fu&#776;r eigentlich besser bezahlte T&auml;tigkeiten aufgeben. Ziel der Reform: durch bessere Anreize Zahl und Einkommen der Arbeitsverh&auml;ltnisse deutlich zu steigern.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>INSM &ndash; Chance 2020<\/em><\/p>\n<p>Diese Formulierung ist typisch f&uuml;r die INSM. Man stellt ein Problem aus Sicht eines prek&auml;ren Arbeitnehmers dar, beklagt den gesetzlichen Status Quo und fordert schwammig eine Neujustierung um bessere Anreize zu setzen, ohne dabei konkrete Forderungen zu formulieren. Was will die INSM? Will sie Mini- und\/oder Midi-Jobs abschaffen? Will sie den Arbeitgebern h&auml;rte Auflagen an die Vergabe dieser Jobs auferlegen, um den Missbrauch einzud&auml;mmen? Wohl kaum. Zwischen den Zeilen klingt die schwammige Forderung der INSM eher so, als wolle man den unteren Lohnbereich noch st&auml;rker staatlich alimentieren, um Unternehmen, die keine ordentlichen L&ouml;hne zahlen, zu subventionieren.<\/p>\n<p>Dazu auf den NachDenkSeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=249\">Denkfehler 22: &ldquo;Die Lohnnebenkosten sind zu hoch.&rdquo;<\/a><\/li>\n<li>Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15372\">Schadensersatz f&uuml;r Lohndr&uuml;cker?<\/a><\/li>\n<li>Gerhard Bosch &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17771\">F&uuml;r eine Reform der Minijobs<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Auf die &Auml;lteren kommt es an: Fru&#776;hverrentung beenden, Altersdiskriminierung abschaffen<\/strong><br>\n<blockquote><p>\n<em>Wir mu&#776;ssen den Renteneintritt st&auml;rker den Bedu&#776;rfnissen der Menschen anpassen. Eine staatlich gef&ouml;rderte Fru&#776;hverrentung ist abzuschaffen. Ebenso muss es Unternehmen leichter gemacht werden, Menschen u&#776;ber das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus zu besch&auml;ftigen.<\/em><br>\n<em>Die bisherige Praxis ist Altersdiskriminierung und &ouml;konomisch wie juristisch falsch. Dass jemand gezwungen wird, seinen Job zu verlassen, obwohl er noch weiterarbeiten m&ouml;chte, ist ein grober Fehler, gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel. Deshalb ist das einmalige Sonderku&#776;ndigungsrecht bei Erreichen des gesetzlichen Rentenalters um ein j&auml;hrlich wiederkehrendes Sonderku&#776;ndigungsrecht zu erweitern. Dies h&auml;lt &auml;ltere Menschen in Unternehmen, weil Firmen nicht gezwungen werden, bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters ihre Mitarbeiter in Rente zu schicken. Das wu&#776;rde die Erwerbsbeteiligung erh&ouml;hen. Andererseits gilt freilich: Wer in den Ruhestand gehen m&ouml;chte, wer genug fu&#776;r seine Rente erwirtschaftet hat, wer nicht weiterarbeiten kann oder will, der soll dies ebenfalls tun k&ouml;nnen. Das Rentensystem muss so gestaltet sein, dass jemand, der fru&#776;her in Rente geht, eine entsprechend niedrigere Rente bekommt, und der, der l&auml;nger arbeitet, ad&auml;quat mehr Geld im Ruhestand erh&auml;lt. Dem &Auml;quivalenzprinzip ist Rechnung zu tragen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>INSM &ndash; Chance 2020<\/em><\/p>\n<p>Die INSM will den Renteneintritt &bdquo;st&auml;rker an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen anpassen&ldquo;? Das ist zynisch. Nat&uuml;rlich gibt es einige wenige Menschen, die tats&auml;chliche gerne l&auml;nger arbeiten w&uuml;rden, weil ihnen ansonsten zu Hause die Decke auf den Kopf f&auml;llt. Dies ist aber die Ausnahme und nicht die Regel. Die Regel sieht eher so, dass die Menschen liebend gerne fr&uuml;her in Rente gehen w&uuml;rden, sich dies aber aufgrund der hohen Abschl&auml;ge bei der gesetzlichen Rente nicht leisten k&ouml;nnen. Auch f&uuml;r die viele Arbeitnehmer oberhalb des Renteneintrittsalters sieht es doch eher so aus, dass sie aufgrund (zu) niedriger Rentenanspr&uuml;che gezwungen sind, immer noch zu arbeiten. Wer die Rente an die Bed&uuml;rfnisse der Menschen anpassen will, muss daher zuv&ouml;rderst die Rentenh&ouml;he so anpassen, dass niemand gezwungen ist, auch noch im hohen Alter zu arbeiten. Die Argumentation der INSM, dass Millionen Alte eigentlich liebend gerne arbeiten w&uuml;rden, der b&ouml;se Staat ihnen dabei jedoch Hindernisse in den Weg stellt, ist nicht nur grotesk, sondern auch zynisch und menschenverachtend.<\/p>\n<p>Zum Themenbereich &bdquo;Rente&ldquo; auf den NachDenkSeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3082\">Die 5+ Unwahrheiten und Zumutungen des Professor Un-Sinn<\/a><\/li>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6468\">Das wahre Motiv f&uuml;r die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters bleibt meist verborgen: es ist schlicht ein Verkaufsargument<\/a><\/li>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14782\">Armut im Alter &ndash; Schicksal oder gesellschaftliches Versagen? Absicht! Und weitgehend vermeidbar<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1063\">SPD-Werbebrosch&uuml;re f&uuml;r die Rente mit 67: Statt Fakten und Argumente mal wieder Mythen und falsche Behauptungen<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6447\">Der kollektive Aufstand der Medien gegen die Diskussion um eine Aussetzung der Rente mit 67<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6690\">&bdquo;Deutscher Alterssurvey&ldquo;- Die Rente mit 67 ist eine Kopfgeburt<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9502\">Sachverst&auml;ndigenrat &ndash; 2070: Rente erst ab Ableben<\/a><\/li>\n<li>Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9322\">Bernd Raffelh&uuml;schen bl&auml;st zur Lobbyisten-Polka<\/a><\/li>\n<li>Norbert Bl&uuml;m &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=3813\">&bdquo;Die Rente ist noch immer sicher!&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Potenziale heben: Fachkr&auml;ftemangel vielschichtig bek&auml;mpfen<\/strong><br>\n<blockquote><p>\n<em>Erstens sind Arbeitszeiten und Arbeitseins&auml;tze so zu flexibilisieren, dass &Auml;ltere und Frauen bessere Chancen haben, Fach- und Fu&#776;hrungsaufgaben zu u&#776;bernehmen. Zweitens mu&#776;ssen fu&#776;r Ausl&auml;nder Hu&#776;rden auf dem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt abgebaut werden. Die Anerkennung ausl&auml;ndischer Abschlu&#776;sse ist dabei genauso wichtig wie die Verbesserung der Weiter- und Nachqualifikation von Migranten, hier insbesondere die Vermittlung berufsbezogener Deutschkenntnisse und das Sammeln von Arbeitserfahrungen. Drittens: Es gilt der Grundsatz, dass sich L&ouml;hne an der Leistung und nicht an formalen Kriterien orientieren.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>INSM &ndash; Chance 2020<\/em><\/p>\n<p>Wen wundert es ernsthaft, dass auch die INSM den Mythos des Fachkr&auml;ftemangels bedient? Nat&uuml;rlich gibt es in einigen wenigen Bereichen tats&auml;chlich einen &bdquo;echten&ldquo; Fachkr&auml;ftemangel. Ein solcher &bdquo;echter&ldquo; Mangel herrscht dann vor, wenn es tats&auml;chlich auf dem gesamten Arbeitsmarkt niemanden gibt, der die n&ouml;tigen Qualifikationen aufbringt, um eine Stelle planm&auml;&szlig;ig zu besetzen. Davon ist jedoch nicht die Rede, wenn es um den &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; geht. Hier geht es eher darum, dass Arbeitgeber zu den angeboten Bedingungen (Lohn, Arbeitszeit etc. pp.) keine geeigneten Fachkr&auml;fte finden. Dabei sollte jedem &Ouml;konomen klar sein, dass auch auf dem Arbeitsmarkt Marktregeln vorherrschen. Wenn der Nachfrager der &bdquo;Ware&ldquo; Arbeitskraft weniger zahlen will als der Anbieter verlangt, kommt es zu keinem Deal. Der Gro&szlig;teil des &bdquo;Fachkr&auml;ftemangels&ldquo; lie&szlig;e sich ganz einfach dadurch l&ouml;sen, dass die Arbeitgeber die L&ouml;hne zahlen, die sich potentielle Fachkr&auml;fte w&uuml;nschen. Da die Arbeitgeber dies nicht wollen, sollen es nun &bdquo;Ausl&auml;nder&ldquo; richten. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn auch ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte nach einheimischen Tarifen bezahlt werden. Doch das will die INSM nicht und fordert daher auch, dass &bdquo;sich L&ouml;hne an der Leistung und nicht an formalen Kriterien orientieren&ldquo; sollen. Wobei mit &bdquo;formalen Kriterien&ldquo; nat&uuml;rlich Tarifvertr&auml;ge gemeint sind.<\/p>\n<p>Zum Thema auf den NachDenkSeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10481\">6,5 Millionen fehlende Fachkr&auml;fte? Wie eine zweifelhafte Zahl das Licht der Welt erblickte<\/a><\/li>\n<li>Wolfgang Lieb &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2332\">Der neu entdeckte Fachkr&auml;ftemangel<\/a><\/li>\n<li>Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9229\">Lolek und Bolek ante portas<\/a><\/li>\n<li>Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16751\">Chinesische Pflegekr&auml;fte &ndash; das b&ouml;se Spiel mit dem &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li>Jens Berger &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=17070\">FAZ-Themenwoche &bdquo;Vollbesch&auml;ftigung&ldquo; &ndash; Spiegelfechten im Niedriglohnparadies<\/a><\/li>\n<li>Sven Gr&uuml;nwald &ndash; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10172\">Fachkr&auml;ftemangel &ndash; Ein Beitrag &uuml;ber die Lage vor Ort<\/a><\/li>\n<\/ul><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Lesen Sie morgen im dritten Teil unsere Gegenargumente zu den Themenfeldern &bdquo;Bildung&ldquo; und &bdquo;Sozialversicherung&ldquo;<\/strong><\/em><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/3274616be9be4abebd364b7a0ea37a7b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als vor fast 10 Jahren die NachDenkSeiten das Licht der Welt erblickten, kritisierte Albrecht M&uuml;ller in unserem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37\">allerersten Artikel<\/a> eine Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 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Wie zu bef&uuml;rchten<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18862\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[141,92,128,11],"tags":[635,661,317,288,301],"class_list":["post-18862","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-fachkraftemangel","category-insm","category-strategien-der-meinungsmache","tag-altersarmut","tag-clement-wolfgang","tag-mindestlohn","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-rentenalter"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18862"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18862\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18865,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18862\/revisions\/18865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}