{"id":1891,"date":"2006-11-24T13:03:45","date_gmt":"2006-11-24T12:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1891"},"modified":"2016-01-21T11:48:50","modified_gmt":"2016-01-21T10:48:50","slug":"konkrete-anregungen-fur-betriebsrate-und-gewerkschafter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1891","title":{"rendered":"Konkrete Anregungen f\u00fcr Betriebsr\u00e4te und Gewerkschafter"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li>Die DGB-Region Westpfalz sammelt wie viele Regionen Unterschriften gegen die Rente mit 67. Auf den Link <a href=\"http:\/\/www.dgb-westpfalz.de\/dgb-umfragen\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.dgb-westpfalz.de\/dgb-umfragen\">weisen wir beispielhaft hin.<\/a><\/li>\n<li>Der Betriebsratsvorsitzende eines Unternehmens in Werther, Westfalen schickt uns einen Protestbrief, den er in Vertretung der Kolleginnen und Kollegen an die Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien geschickt hat. Nachahmenswert.<\/li>\n<\/ol><p><!--more--><br>\nHier der Text des Briefes, der &uuml;bertragbar auf andere Betriebe sein d&uuml;rfte:<\/p><p>Manfred Steingrube<br>\nBetriebratsvorsitzender<br>\nPoppe &amp; Potthoff GmbH<br>\nEngerstra&szlig;e 35 &ndash; 37<br>\n33824 Werther \/ Westfalen<br>\nWerther, den 19.November 2006<\/p><p>An die Bundestagsabgeordnete<br>\nFrau Lena Strothmann, CDU<\/p><p>An den Bundestagsabgeordneten<br>\nHerrn Rainer Wend, SPD <\/p><p><strong>Regierungspl&auml;ne<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete Frau Lena Strothmann,<br>\nsehr geehrter Bundestagsabgeordneter  Herr Rainer Wend,<\/p><p>im Namen der von uns zu vertretenden 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter protestieren wir gegen die Regierungspl&auml;ne der Gro&szlig;en Koalition. Besonders im Vordergrund unseres Protestes stehen die Pl&auml;ne<\/p><ol>\n<li>die Altersteilzeitregelung Ende 2009 auslaufen zu lassen, <\/li>\n<li>die schrittweise Rentenaltersgrenze auf 67 bis 2012 zu erh&ouml;hen, <\/li>\n<li> die Arbeitslosenpunkte abzusenken und <\/li>\n<li>die arbeitgeberfinanzierte Altervorsorge durch Steuern und Sozialabgaben zu belasten.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Zu Punkt 1:<\/strong><br>\nIn den letzten Jahren haben viele KollegInnen nach reiflicher &Uuml;berlegung Altersteilzeit in Anspruch genommen, weitere werden folgen. Sie alle haben sich unter Abw&auml;gung der finanziellen Vor- und Nachteile aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden  f&uuml;r die Altersteilzeitregelung entschieden, insbesondere weil der Arbeitsdruck st&auml;ndig w&auml;chst, die Hektik immer gr&ouml;&szlig;er wird und die k&ouml;rperlichen und psychischen Belastungen im Alter zunehmen. <\/p><p>Von der Inanspruchnahme wiederum haben andere KollegInnen profitiert, die in den Unternehmen &uuml;bernommen werden konnten und nicht entlassen werden mussten. Die Betriebsr&auml;te haben sie also vor der Arbeitslosigkeit auf Grund der Altersteilzeitregelung bewahren k&ouml;nnen. Ein einziger Arbeitnehmer, der allein auf Grund dieser Regelung &uuml;bernommen werden konnte, war ein Erfolg, wenn auch nur ein bescheidener Erfolg.<\/p><p>Zuk&uuml;nftig will die Gro&szlig;e Koalition den Unternehmen und Betriebsr&auml;ten diese M&ouml;glichkeiten von innerbetrieblichen &Uuml;bernahmen nehmen, indem sie die Altersteilzeitregelung Ende 2009 auslaufen lassen will. Wir halten dies f&uuml;r eine gesundheitspolitische und arbeitsmarkt-politische Fehlentscheidung. Die &Auml;lteren m&uuml;ssen bis zum Umfallen malochen, w&auml;hrend die J&uuml;ngeren keinen Job bekommen. <\/p><p>Deshalb erwarten die ArbeitnehmerInnen von den Volksvertreterinnen und Volksvertretern, dass die Altersteilzeitregelung beibehalten oder verl&auml;ngert wird.<\/p><p><strong>Zu Punkt 2:<\/strong><br>\nAm 23. Oktober hat sich die Koalitionsarbeitsgruppe Rente auf folgende Eckpunkte festgelegt: Kernprojekt der Reform soll die Anhebung der Regelaltersgrenze von 65 auf 67 Jahre sein: Dazu soll ab 2012 das Renteneintrittsalter zw&ouml;lf Jahre lang um einen Monat nach hinten verschoben werden. Ab 2023 sind es dann sechs Jahre lang jeweils zwei Monate. Von der Anhebung der Altersgrenze sind alle Jahrg&auml;nge ab 1947 und j&uuml;nger betroffen. Ab Jahrgang 1964 wird der Rentenbeginn (2029) mit 67 Realit&auml;t. <\/p><p>Schon heute besch&auml;ftigt ein Gro&szlig;teil der Unternehmen keine Arbeitnehmer &uuml;ber 55 Jahre.  Die Arbeitslosen-Jahrg&auml;nge ab 1956 sind inzwischen auf 1,6 Millionen angewachsen. Diese Jahrg&auml;nge finden heute so gut wie keinen neuen Job &ndash; wie jeder Interessierte Jahr f&uuml;r Jahr und Monat f&uuml;r Monat den Statistiken entnehmen kann.<\/p><p>Die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters halten wir deshalb ebenfalls f&uuml;r eine gesundheitspolitische und arbeitsmarktpolitische Fehlentscheidung. Auch hier gilt wie schon unter der Altersteilzeitregelung: Die &Auml;lteren m&uuml;ssen bis zum Umfallen malochen. <\/p><p>Deshalb wird es auch in Zukunft gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r geben, mit 65 Jahren oder sogar fr&uuml;her in den Ruhestand zu treten. Doch statt Vorschl&auml;ge zu machen, wie die gesetzliche Rentenversicherung gest&auml;rkt werden kann, w&auml;lzt die Gro&szlig;e Koalition die Probleme auf die ArbeitnemerInnen ab.<br>\nMit der Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters kommt es faktisch zu einer Rentenk&uuml;rzung: Wer weiterhin mit 65 Jahren in Rente geht, muss Abschl&auml;ge in H&ouml;he von 7,2 Prozent hinnehmen.<br>\nNach den bisher geltenden Regelungen eines Durchschnittverdieners (1.061,00 &euro; West \/ 935,00 &euro; Ost) nach 45 Versicherungsjahren geht die Bundesregierung auch f&uuml;r das Jahr 2007 von einer weiteren Rentenk&uuml;rzung aus (Berliner Zeitung vom 16.11.06).<br>\nSchon seit Jahren ist das Rentenniveau gesunken. Schwarz-Rot setzt die Politik der Vorg&auml;ngerregierung fort und versch&auml;rft sie noch: Durch einen &bdquo;Nachholfaktor&ldquo;, den die Gro&szlig;e Koalition ab 2011 einf&uuml;hren will, stagniert die Rente weiter. Die Altersarmut wird weiter wachsen.<br>\nWer in Zukunft seinen Lebensstandard aus der Zeit der Berufst&auml;tigkeit halten wolle, m&uuml;sse eine zus&auml;tzliche Altersvorsorge aufbauen (Berliner Zeitung vom 16.11.06).<br>\nDeshalb erwarten die ArbeitnehmerInnen auch in diesem Punkt von ihren Volksvertreterinnen und Volksvertretern, dass sie sich daf&uuml;r einsetzen, die Regelung, mit 65 Jahren in den Ruhestand zu gehen, mindestens beizubehalten.<\/p><p><strong>Zu Punkt 3:<\/strong><br>\nEine Reduzierung der Arbeitslosenversicherung um zwei Prozentpunkte (oder dar&uuml;ber hinaus) halten wir nach wie vor f&uuml;r einen falschen Weg. In einem Brief vom 7.August 2006 an die Bundeskanzlerin, den Sie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1480\">hier<\/a> nachlesen k&ouml;nnen, bringen wir dies zum Ausdruck.<br>\nAnzumerken w&auml;re in diesem Zusammenhang, dass unsere damaligen Vermutungen inzwischen best&auml;tigt wurden. Eine Absenkung der Beitragspunkte wird zu Lasten der ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen gehen: <em>Aufteilung der Arbeitslosen in Marktkunden, Beratungskunden und Betreuungskunden!<\/em> <\/p><p>Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit investiert so gut wie nichts mehr f&uuml;r Arbeitslose &uuml;ber 50 Jahre, daf&uuml;r um so mehr in Unternehmensberater, die sich &ldquo;dumm und d&auml;mlich&rdquo; verdienen, weil verantwortliche Politiker offensichtlich nicht in der Lage sind, nachhaltig die Arbeitslosigkeit zu bek&auml;mpfen und damit f&uuml;r sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung zu sorgen. <\/p><p>Stattdessen werden die Sozialsysteme und Deutschland als Standort systematisch von einigen Abgeordneten des Bundestages und von einer Heerschar von Lobbyisten fast jeden Sonntagabend um 21.45 Uhr und fast jeden Donnerstagabend um 22.15 Uhr schlecht geredet.<\/p><p>Damit nicht genug, neuerdings zieren sogar Portr&auml;ts der Bundeskanzlerin und des SPD Vorsitzenden die Internetseiten der Tarnorganisation der Arbeitgeber &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo;. Deutlicher kann sich die Politik den Arbeitgebern nicht an den Hals werfen und  einseitig Partei ergreifen und sich <em>gegen<\/em> ArbeitnehmerInnen, Arbeitslose und Rentner stellen. Bei dieser &bdquo;Anbiederung&ldquo; ist es einfach nicht verwunderlich, dass die Menschen immer mehr den &bdquo;Volksparteien&ldquo; den R&uuml;cken kehren und dar&uuml;ber klagen, dass die Demokratie nicht funktioniert. Wo sind die kritischen Stimmen, wo sind die Journalisten, die so etwas recherchieren und &ouml;ffentlich machen!?<\/p><p>Nicht unsere Sozialsicherungssysteme sind das Problem, wie so gerne von der Politik behauptet wird. Die Menschen haben Probleme mit der in Berlin gef&uuml;hrten Politik und mit Politikern, die nicht begreifen wollen oder k&ouml;nnen, dass Deutschland nach wie vor eine sehr hohe Arbeitslosigkeit hat und an einer nach wie vor schwachen Binnenkonjunktur leidet, die hausgemacht ist, weil den Menschen die Kaufkraft genommen wird. <\/p><p>Daran wird auch die Entlastung der Unternehmen von 5 Milliarden Euro pro Jahr nicht viel &auml;ndern. Die Hauptlast werden die Menschen tragen m&uuml;ssen, die diese &bdquo;finanzielle Entlastung der Arbeitgeber&ldquo; durch die Mehrwertsteuererh&ouml;hung letztendlich bezahlen. Besonders hart wird es f&uuml;r Arbeitslose, StudentInnen, RentnerInnen und ArbeitnehmerInnen, die gezwungen sind, ihr verf&uuml;gbares Einkommen ganz oder zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auszugeben. <\/p><p>Die ArbeitnehmerInnen haben nicht vergessen, dass viele &ldquo;Steuerreformen&rdquo; beschlossen und umgesetzt wurden. Trotz der zahlreichen Reduzierungs- und Streichorgien von Steuern (Verm&ouml;genssteuer, Gewerbekapitalsteuer, K&ouml;rperschaftssteuer, Steuerbefreiung der so genannten Heuschrecken, Spitzensteuersatz, Amnestie f&uuml;r Steuers&uuml;nder) haben Arbeitgeber nicht mehr Arbeitspl&auml;tze geschaffen. Ganz im Gegenteil: Es wurden massiv Arbeitspl&auml;tze vernichtet oder verlagert. Mancher Arbeitgeber hat auch nicht davor zur&uuml;ck geschreckt, Arbeitnehmer und &Ouml;ffentlichkeit hinters Licht zu f&uuml;hren durch windige Gesch&auml;ftspolitik zu Gunsten von Aktion&auml;ren (siehe BenQ).<\/p><p>Schaut man sich die zug&auml;nglichen Arbeitslosen-Statistiken einmal n&auml;her an, f&auml;llt schnell auf, dass sich allein der &uuml;berwiegende Teil der neuen Arbeitspl&auml;tze in den Bereichen der sogen. &bdquo;Arbeitsgelegenheiten nach &sect; 16 Abs. 3 SGB II&ldquo; &ndash;  mit 314.348 Pers. in 1 Euro-Jobs befinden. Hinzu kommen unz&auml;hlige Mini-, Midi- oder Teilzeitjobs sowie befristete Arbeitsverh&auml;ltnisse. <\/p><p>Des Weiteren befinden sich Arbeitslose in vorruhestands&auml;hnliche Regelungen des &sect; 428 SGB III mit <strong>255.574 Personen<\/strong>, ABM-Ma&szlig;nahmen mit <strong>51.069 Personen<\/strong> oder arbeitsunf&auml;hig erkrankte Arbeitslose sowie die von Sperrzeiten betroffenen ArbeitnehmerInnen, die nicht mehr in die Arbeitslosenstatistiken einflie&szlig;en. Weiterhin flie&szlig;t das Millionen-Heer der &bdquo;stillen Reserve&ldquo; <em>nicht<\/em> mit in die Statistiken ein.<\/p><p>Die betroffenen Menschen in Deutschland fragen: Wo sind die vollwertigen Arbeitspl&auml;tze? <\/p><p>Wenn man diese Bilanz betrachtet, muss man eigentlich ern&uuml;chtert feststellen, dass absolut kein Grund besteht, in &bdquo;Jubelst&uuml;rme&ldquo; auszubrechen (Bundeswirtschaftsminister Glos: &bdquo;Unser realistischer Optimismus hat sich best&auml;tigt. Der kraftvolle Aufschwung setzt sich fort.&ldquo; \/  Der Bundesarbeitsminister M&uuml;ntefering: &bdquo;Wichtiger Etappensieg &ndash; wir sind auf gutem Weg&ldquo;). <\/p><p>Im Interesse der ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen kann es deshalb nur sein, die gegenw&auml;rtigen Arbeitslosenbeitragspunkte beizubehalten und <em>nicht<\/em> zu reduzieren, wie es von der Gro&szlig;en Koalition geplant ist. <\/p><p>Von den Volksvertreterinnen und Volksvertreter erwarten die betroffenen Menschen, dass <em>keine<\/em> Korrektur vorgenommen wird.<\/p><p><strong>Zu Punkt 4:<\/strong><br>\nDem Ganzen wird noch die Krone dadurch aufgesetzt, dass ArbeitnehmerInnen politisch gezwungen werden, Altersvorsorge zu betreiben. Wohl nur wenige ahnen, dass sie mit dem Renteneintrittsalter eine b&ouml;se &Uuml;berraschung erleben. Sie werden kr&auml;ftig zur Kasse gebeten. <\/p><p><strong>Beispiel:<\/strong><br>\nAm 1.10.06 wurde der neue Tarifvertrag der Metall NRW, Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen und der Industriegewerkschaft Metall (Tairfvertrag &uuml;ber altersvorsorgewirksame Leistungen, kurz: TV AVWL) rechtsg&uuml;ltig. Nach diesem Tarifvertrag erbringt der Arbeitgeber altersvorsorgewirksame Leistungen, die je nach Fallkonstellation individuell durch die ArbeitnehmerInnen aufgestockt werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Viele ArbeitnehmerInnen sind nahezu ahnungslos, dass die Auszahlung im Rentenalter mit Steuern sowie mit Krankenkassenbeitr&auml;gen in <em>voller H&ouml;he<\/em> belastet werden, d.h. zum Zeitpunkt des Rentenanspruchs kommt die nachgelagerte Besteuerung zum Zuge. Das kann im Einzelfall mehrere Tausend Euro allein f&uuml;r den in <em>voller H&ouml;he<\/em> zu tragenden Krankenkassenbeitrag neben Steuern bedeuten.<\/p><p>ArbeitnehmerInnen, Arbeitslose und Rentner werden weiter extrem belastet mit der Kappung der Pendlerpauschale, des Sparerfreibetrags, der Eigenheimzulage, der Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer, den Rentenk&uuml;rzungen (Rente mit 67), Nullrunden bei Rentnern und einer Anhebung der Kranken- und  Rentenversicherungspunkte.<\/p><p>Die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler werden sich bei ihren &bdquo;VolksvertreterInnen&ldquo; daf&uuml;r bedanken, wenn sie erst einmal im Ganzen verstanden haben, was ihnen die Politik alles Zug um Zug verschleiert aufgeb&uuml;rdet hat. <\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<\/p><p>Manfred Steingrube<br>\nBetriebsratsvorsitzender<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<ol>\n<li>Die DGB-Region Westpfalz sammelt wie viele Regionen Unterschriften gegen die Rente mit 67. Auf den Link <a href=\"http:\/\/www.dgb-westpfalz.de\/dgb-umfragen\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.dgb-westpfalz.de\/dgb-umfragen\">weisen wir beispielhaft hin.<\/a><\/li>\n<li>Der Betriebsratsvorsitzende eines Unternehmens in Werther, Westfalen schickt uns einen Protestbrief, den er in Vertretung der Kolleginnen und Kollegen an die Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien geschickt hat. Nachahmenswert.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,109,39],"tags":[517,301],"class_list":["post-1891","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-gewerkschaften","category-rente","tag-dgb","tag-rentenalter"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1891"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1891\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30438,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1891\/revisions\/30438"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}