{"id":1892,"date":"2006-11-24T13:05:23","date_gmt":"2006-11-24T12:05:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1892"},"modified":"2016-01-21T11:47:06","modified_gmt":"2016-01-21T10:47:06","slug":"die-endlichkeit-der-meere-die-fischbestande-der-weltmeere-mussen-als-gemeinsame-ressource-der-menschheit-anerkannt-und-behandelt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1892","title":{"rendered":"Die Endlichkeit der Meere: Die Fischbest\u00e4nde der Weltmeere m\u00fcssen als gemeinsame Ressource der Menschheit anerkannt und behandelt werden."},"content":{"rendered":"<p>Der gegenw&auml;rtig dominierende, auf kurzfristige Profite ausgerichtete industrielle Fischfang ruiniert seine eigene Grundlage und vor allem die Lebensgrundlage vieler Millionen Menschen weltweit.<br>\n&Uuml;ber &Uuml;berfischung, fehlende Kontrolle der Fischerei, den Irrweg der Fischz&uuml;chterei  schreiben Christine Wicht und Carsten Lenz.<br>\n<!--more--><\/p><p><strong>Die Endlichkeit der Meere oder: Ist der Fischfang kontrollierbar?<\/strong><\/p><p>Von Christine Wicht und Carsten Lenz<\/p><p>Der Ursprung aller Lebewesen ist das Meer. Die Meere bedecken 70 % der Erdoberfl&auml;che und stellen eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r unser &ouml;kologisches Gleichgewicht da. Da nat&uuml;rliche Reserven wirtschaftlichen Interessen zum Opfer fallen, geraten die empfindlichen maritimen &Ouml;kosysteme zunehmend aus dem Gleichgewicht. Bislang wurden noch keine nennenswerten, internationale Abkommen verabschiedet, die diese Entwicklung aufhalten konnten. Bestimmungen werden von der Fischfangindustrie permanent unterlaufen. &Auml;rmere L&auml;nder verkaufen ihre Fangrechte an reiche L&auml;nder und geben aus finanzieller Not ihre wichtige Nahrungsgrundlage auf. Kann der Fischfang unter Aufsicht gestellt werden, damit weltweit die &Uuml;berfischung einged&auml;mmt und die Zerst&ouml;rung des &ouml;kologischen Gleichgewichts in den Weltmeeren verhindert wird?<\/p><p><strong>&Uuml;berfischung<\/strong><br>\nNat&uuml;rliche Ressourcen, wie Fische, als frei zug&auml;ngliche und allgemein nutzbare Nahrungsquelle dienten den Menschen in fr&uuml;her Zeit als wertvolle Ern&auml;hrungsgrundlage. Fischfang ist die &auml;lteste Form der Nahrungsmittelbeschaffung f&uuml;r Selbstversorger. Die modernen Fischfangpraktiken sind  technisch ausgefeilt. Gegenw&auml;rtig k&ouml;nnen Schiffe, mit Sonar-Technik ausgestattet, jeden Fischschwarm schnell und pr&auml;zise aufsp&uuml;ren. L&auml;ngst hat die Seefischerei die K&uuml;stengebiete verlassen und wurde auf die Weltmeere ausgedehnt. Heute kommen die Hochseeschiffe Fabriken gleich, die den Fang sofort sortieren, filetieren und tief gefrieren. Die kleingewerbliche Fischerei, wie sie weltweit von ca. 10 Millionen Fischern betrieben wird, ist chancenlos gegen&uuml;ber der industrialisierte Fischerei mit ihren immer gr&ouml;&szlig;eren Fabrikschiffen und immer raffinierteren Fangmethoden.<br>\nNach Angaben der Weltern&auml;hrungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind bereits etwa ein Viertel der weltweiten Fischbest&auml;nde &uuml;berfischt, weitere 52 % der Best&auml;nde <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/DOCREP\/007\/y5600e\/y5600e05.htm#P1235_55689\" title=\"Externer Link u http:\/\/www.fao.org\/DOCREP\/007\/y5600e\/y5600e05.htm#P1235_55689\">werden bis an die Grenze der Regenerationsf&auml;higkeit ausgebeutet<\/a>. Seit Beginn des industriellen Fischfangs sind 90% der Best&auml;nde des Kabeljaus, Heilbutts, der Flunder und des Thunfisches schon leer gefischt worden. Die Best&auml;nde haben keine Chance sich zu erholen. Weltweit sind bisher weniger als 0,5 Prozent der Meere als Schutzgebiet ausgewiesen. Bereits heute hat die Bedrohung der Fischbest&auml;nde zur Folge, dass die Fangmengen trotz sich vergr&ouml;&szlig;ernder Fangflotten zur&uuml;ckgehen.<br>\n<strong><br>\nKontrolle der Fischerei<\/strong><br>\nSchon aufgrund der Gr&ouml;&szlig;e der Weltmeere ist es jedoch schwierig die Aktivit&auml;ten industrieller Fischer zu kontrollieren. Hinzu kommt, dass der gr&ouml;&szlig;te Teil der Weltmeere internationales Gebiet ist. Nach dem Seerechts&uuml;bereinkommen Vereinte Nationen von 1994 (<a href=\"http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/diplo\/de\/Aussenpolitik\/Voelkerrecht\/Seerecht\/Uebersicht.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/diplo\/de\/Aussenpolitik\/Voelkerrecht\/Seerecht\/Uebersicht.html\">UN Conventions of the Law of the Sea, UNCLOS<\/a>) gelten 12 Seemeilen der K&uuml;stenmeere als nationales Hoheitsgew&auml;sser des anliegenden Staates. Anschlie&szlig;end stehen den L&auml;ndern bis zu 188 Seemeilen &ldquo;ausschlie&szlig;liche Wirtschaftszone (AWZ)&rdquo; zu. Gebiete jenseits des festgelegten Gebiets gelten in der Charta als &ldquo;gemeinsames Erbe der Menschenheit&rdquo; (<a href=\"http:\/\/untreaty.un.org\/ENGLISH\/bible\/englishinternetbible\/partI\/chapterXXI\/treaty6.asp\" title=\"Externer Link zu http:\/\/untreaty.un.org\/ENGLISH\/bible\/englishinternetbible\/partI\/chapterXXI\/treaty6.asp\">Unterzeichnerstaaten<\/a>). Somit ist es ist im Prinzip jedem Land erlaubt, aus den Fischbest&auml;nden der internationalen Gew&auml;sser so viel wie m&ouml;glich herauszuholen. Hier gilt das Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Und wer eine zur&uuml;ckhaltende und nachhaltige Fangpolitik betreibt, ist der Dumme, wenn andere sich an keinerlei Beschr&auml;nkungen halten.<br>\nDies machen sich auch die sogenannten Piratenfischer zu Nutze. Sie fahren ohne Flagge oder unter Billigflaggen, von L&auml;ndern, welche internationalen Abkommen zum Schutz der Fischbest&auml;nde <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.at\/meer_wissen_abkommen.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.greenpeace.at\/meer_wissen_abkommen.html\">nicht beigetreten sind<\/a>. Auf diese Weise k&ouml;nnen Schutzregulierungen f&uuml;r Fischbest&auml;nde umgangen werden. &Uuml;ber Umwege werden die F&auml;nge auf hoher See umgeladen und gelangen in die K&uuml;hltruhen unserer Superm&auml;rkte. Mit unzul&auml;ssigen Fangmethoden und in entlegenen Gebieten wie im S&uuml;dpolarmeer oder im S&uuml;dpazifik, auf hoher See und in K&uuml;stenbereichen von L&auml;ndern, die nicht in der Lage sind, Kontrollen zu finanzieren, sind die Piratenfischer aktiv. Es hat sich mittlerweile eine regelrechte Fischfang-Mafia entwickelt. Insbesondere Fischereifirmen der L&auml;nder Spanien, Japan und USA versuchen die Fischfangbestimmungen durch Piratenfischerei zu umgehen und fischen illegal. Eine rechtliche Verfolgung wird durch den Umstand erschwert, dass mit Scheinfirmen und Briefkastenfirmen die Besitzverh&auml;ltnisse nur schwer nachvollzogen werden k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Fischereipolitik in Europa<\/strong><br>\nIn Europa f&auml;llt die Fischereipolitik in den Zust&auml;ndigkeitsbereich der Europ&auml;ischen Union. Der  nachhaltigen Bewirtschaftung der Fischbest&auml;nde stehen allerdings m&auml;chtige Interessen entgegen, vor allem der am Meer gelegenen L&auml;nder mit traditionell starker Fischereiwirtschaft. Unter anderem angesichts zur&uuml;ckgehender Best&auml;nde beschloss die EU im Jahr 2002 eine neue Gemeinsame Fischereipolitik (GFP), die st&auml;rker auf die Nachhaltigkeit der Fischerei R&uuml;cksicht nehmen sollte. Am ersten Januar tritt au&szlig;erdem ein neues Instrument zur Finanzierung des Fischereisektors in Kraft, das die umstrittene Subventionierung von immer neuen und moderneren Fangschiffen abl&ouml;sen soll. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die wohlklingenden Ziele ernsthaft verfolgt und im Einzelfall auch gegen die Interessengruppen durchgesetzt werden. <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/fisheries\/cfp\/structural_measures\/arrangements_2007_2013_de.htm\" title=\"Externer Link zu http:\/\/ec.europa.eu\/fisheries\/cfp\/structural_measures\/arrangements_2007_2013_de.htm\">Tats&auml;chlich werden die meisten Ma&szlig;nahmen der alten Fischereif&ouml;rderung fortgesetzt <\/a>.<br>\nZweifel am politischen Willen zu einer wirklichen &Auml;nderung der Fischereipolitik wecken vor allem die j&auml;hrlichen Beschl&uuml;sse zu den Fangquoten, beispielsweise von Kabeljau und Dorsch, bei denen der Rat von Wissenschaftlern immer wieder in den Wind geschlagen wird. Der internationale Rat f&uuml;r Meeresforschung (ICES), eine unabh&auml;ngige und zwischenstaatliche Organisation, erarbeitet jedes Jahr wissenschaftliche Fangempfehlungen f&uuml;r die kommerziell genutzten Fischbest&auml;nde des Nordost-Atlantiks. Aufgrund der katastrophalen Best&auml;nde hatte der ICES bereits im Januar 2003 empfohlen, die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, in der Irischen See und westlich Schottlands zu beenden. Die EU-Minister haben sich aber auch f&uuml;r 2007 nur auf eine <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/10\/26\/vm\/newzzETQTQFX0-12.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/10\/26\/vm\/newzzETQTQFX0-12.html\">minimale Reduzierung der Quoten verst&auml;ndigt<\/a>.<\/p><p><strong>Aquakultur als Ausweg?<\/strong><br>\nUm der Problematik des kommerziellen Fischfangs und den sich daraus ergebenden schwerwiegenden Folgen entgegen zu wirken, schien sich ein Ausbau der Aquakultur anzubieten. Die Aquakultur zur Aufzucht von Fischen und Austern war in der Vergangenheit weit entwickelt und ist keine neue Entdeckung. Heute ist die Aquakultur weitgehend industrialisiert und produziert in der erweiterten Europ&auml;ischen Union eine j&auml;hrliche Gesamtmenge von 1,3 Millionen Tonnen Fischereierzeugnissen mit einem Wert von ungef&auml;hr 3 Milliarden Euro. Dies entspricht etwa einem Drittel des Gesamtwerts der EU-Fischereierzeugung und ungef&auml;hr einem F&uuml;nftel ihrer Gesamtmenge (Quelle: <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/fisheries\/cfp\/aquaculture_processing_de.htm\" title=\"Externer Link zu http:\/\/ec.europa.eu\/fisheries\/cfp\/aquaculture_processing_de.htm\">Europ&auml;ische Kommission &ndash; Fischerei<\/a> ). Ein Drittel der weltweit gehandelten Garnelen werden heute in Aquakulturen gez&uuml;chtet und stammen aus Thailand, Ecuador und Indien, die zusammen etwa zwei Drittel der Weltproduktion erzeugen (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.pro-regenwald.de\/inf_shr1.php\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.pro-regenwald.de\/inf_shr1.php\">pro-regenwald.de<\/a>). Die Folge sind oft massive Umweltsch&auml;den z.B. durch die Abholzung der Mangrovenw&auml;lder, welche f&uuml;r das &ouml;kologische Gleichgewicht unentbehrlich sind, weil sie die K&uuml;sten als nat&uuml;rliche Wellenbrecher sichern und &Uuml;berschwemmungen verhindern. Dies hat beispielhaft hat die Sturmflut 1991 in Bangladesh, die 1000 Menschenleben forderte, gezeigt. Nach Sch&auml;tzungen der FAO wurde in den letzten Jahrzehnten &uuml;ber die H&auml;lfte dieser &ouml;kologisch besonders wertvollen Mangrovenw&auml;lder zerst&ouml;rt. Dies f&uuml;hrt in vielen F&auml;llen zur Versalzung der B&ouml;den, den Menschen wird eine wichtige Lebensgrundlage dauerhaft entzogen. Zudem ben&ouml;tigen die gez&uuml;chteten Meeresfr&uuml;chte enorme Mengen Trinkwasser, damit die Wasserqualit&auml;t auf einem gleich bleibenden Niveau gehalten werden kann. Auftretende Krankheiten werden bedenkenlos mit Antibiotika behandelt. Bei Untersuchungen wurden R&uuml;ckst&auml;nde von Medikamenten in den Tieren gefunden, die in der EU aufgrund ihrer krebserregenden Wirkung verboten sind. Mit Medikamenten, toten Fischen und Abf&auml;llen verseuchtes Wasser aus den Zuchtbecken wird au&szlig;erdem in nat&uuml;rliche Gew&auml;sser abgelassen, was zu einer enormen Umweltbelastung der K&uuml;stengew&auml;sser f&uuml;hrt. Beispielsweise produziert eine Lachsfarm mit 200.000 Fischen etwa die gleiche F&auml;kalienmenge wie eine Stadt mit 62.000 Einwohnern (Quelle: <a href=\"http:\/\/oceans.greenpeace.org\/de\/unsere-ozeane\/aquakulturen\" title=\"Externer Link zu http:\/\/oceans.greenpeace.org\/de\/unsere-ozeane\/aquakulturen\">greenpeace<\/a>). Zuchtfische werden oftmals mit Meeresfisch bzw. mit Fischmehl gef&uuml;ttert, wodurch Zuchtfisch zu einer doppelten Belastung f&uuml;r die Umwelt und das &ouml;kologische Gleichgewicht wird. F&uuml;r die Erzeugung von einem Kilogramm Edelfisch m&uuml;ssen f&uuml;nf Kilogramm andere Fischsorten, die z.T. aus dem Meer kommen, verf&uuml;ttert werden, Bei Thunfisch bel&auml;uft sich das Verh&auml;ltnis gar auf 1:20. <\/p><p>In der Agenda 21 der UN Umweltkonferenz in Rio aus dem Jahr 1992 hei&szlig;t es:<br>\n&ldquo;Die Staaten &hellip; verpflichten sich selbst dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung von lebenden marinen Ressourcen auf hoher See. Um dies zu erreichen ist es notwendig: (a) das Potential mariner lebender Ressourcen zu entwickeln und zu steigern, um die Nahrungsbed&uuml;rfnisse der Menschheit zu befriedigen, wie auch die sozialen, wirtschaftlichen und Entwicklungsziele &hellip;&ldquo;<br>\nDiesem Ziel sind die Staaten seitdem nicht n&auml;her gekommen, im Gegenteil. Die Fischbest&auml;nde der Weltmeere m&uuml;ssen als gemeinsame Ressource der Menschheit anerkannt und behandelt werden. Nur internationale Abkommen und deren entschiedene Durchsetzung und Kontrolle kann einen nachhaltigen und &ouml;kologisch vertretbaren Fischfang gew&auml;hrleisten. Dies beinhaltet auch die Einrichtung von Schutzzonen und Fangverbote. Der gegenw&auml;rtig dominierende, auf kurzfristige Profite ausgerichtete industrielle Fischfang ruiniert seine eigene Grundlage und vor allem die Lebensgrundlage vieler Millionen Menschen weltweit.<\/p><p>Welcher Fisch darf auf den Tisch : <a href=\"http:\/\/www.greenpeace-magazin.de\/spezial\/fischfuehrer\/fischfuehrer.pdf\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.greenpeace-magazin.de\/spezial\/fischfuehrer\/fischfuehrer.pdf\">greenpeace [pdf &ndash; 484kb]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gegenw&auml;rtig dominierende, auf kurzfristige Profite ausgerichtete industrielle Fischfang ruiniert seine eigene Grundlage und vor allem die Lebensgrundlage vieler Millionen Menschen weltweit.<br \/> &Uuml;ber &Uuml;berfischung, fehlende Kontrolle der Fischerei, den Irrweg der Fischz&uuml;chterei schreiben Christine Wicht und Carsten Lenz.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[178,176],"tags":[849],"class_list":["post-1892","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ressourcen","category-umweltpolitik","tag-nahrungsmittel"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1892"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30437,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1892\/revisions\/30437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}