{"id":19157,"date":"2013-11-06T10:12:26","date_gmt":"2013-11-06T09:12:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19157"},"modified":"2015-10-12T14:10:57","modified_gmt":"2015-10-12T12:10:57","slug":"der-meister-des-kasinos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19157","title":{"rendered":"Der Meister des Kasinos"},"content":{"rendered":"<p>Jens Weidmann, Pr&auml;sident der Deutschen Bundesbank, hat eine Reise ins Spielkasino nach Baden-Baden unternommen f&uuml;r ein Foto-Shooting des FAZ-Verlags.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131105_der_meister_des_kasinos.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Das Ergebnis ist Teil der seit Jahren laufenden FAZ-Werbekampagne &ldquo;Dahinter steckt immer ein kluger Kopf&rdquo;. Aber hat Jens Weidmann bei der Wahl dieser &ldquo;Location&rdquo; klug gehandelt? Einmal ganz abgesehen von der Frage, ob der nicht gew&auml;hlte, rangh&ouml;chste deutsche Geldpolitiker &uuml;berhaupt gut daran tut, sich vor den Werbekarren eines in Sachen Wirtschaftspolitik extrem einseitigen Blattes spannen zu lassen. Von <strong>Stefan Dudey<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19157#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\nJens Weidmann erkl&auml;rt laut <a href=\"http:\/\/verlag.faz.net\/unternehmen\/kluge-koepfe\/alle-zocker-im-blick-12631847.html\">FAZ-Webseite<\/a> zu dem Foto: &ldquo;Jedes Spiel braucht klare Regeln und das richtige Ma&szlig; an Kontrolle &ndash; sei es auf den Finanzm&auml;rkten oder im Kasino&rdquo;. Tats&auml;chlich geh&ouml;rt die Bankenaufsicht zu den <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Navigation\/DE\/Kerngeschaeftsfelder\/Bankenaufsicht\/bankenaufsicht.html\">Aufgaben der Deutschen Bundesbank<\/a>. Die Spielbank in Baden-Baden hingegen ist sicher keine &ldquo;Bank&rdquo;, die unter die Aufsicht der Deutschen Bundesbank f&auml;llt, und so kann ich Jens Weidmanns Aussage nur im &uuml;bertragenen Sinn verstehen, dass er es f&uuml;r wichtig h&auml;lt, das Kasinogesch&auml;ft der Gesch&auml;ftsbanken zu kontrollieren.<\/p><p>Kasinogesch&auml;ft der Gesch&auml;ftsbanken, das sind Aktivit&auml;ten auf spekulativen M&auml;rkten, wo man bestimmte Formen des Herdenverhaltens ausnutzen kann, um gro&szlig;e Gewinne zu machen (und nebenher die Theorien des Nobelpreistr&auml;gers <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/zum-wirtschaftsnobelpreis-fuer-eugene-fama\/\">Eugene Fama zu widerlegen<\/a>). Mit dem klassischen und langweiligen &ldquo;lean banking&rdquo; (die Bank nimmt Einlagen der Sparer und vergibt Kredite an andere Kunden) geht das nicht. Das ber&uuml;hmte <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/06\/Deutsche_Bank\">Ziel von Josef Ackermann<\/a>, 25% Eigenkapitalrendite vor Steuern zu erzielen, war und ist ohne spekulative Gesch&auml;fte nicht zu erreichen, daf&uuml;r sind die Margen im Wettbewerb zu knapp. Und, wichtiger noch, daf&uuml;r kann auch die beste aller Volkswirtschaften nicht schnell genug wachsen: real, also mit echtem G&uuml;terzuwachs unterlegt, kann es keine j&auml;hrliche Steigerung um ein Viertel geben, auch nicht in der Finanzbranche. Es sei denn, es findet eine Umverteilung zulasten anderer Branchen und Einkommensbezieher statt, etwa der Arbeitnehmer.<\/p><p>Das ist in den vergangenen zehn Jahren in gro&szlig;em Ma&szlig;stab gelungen und zwar dank der Spielregeln, die in der Finanzbranche hierzulande und anderswo inzwischen gelten mit Zustimmung oder zumindest stillschweigender Duldung der Kontrolleure. Oder kann sich jemand erinnern, die Deutsche Bundesbank oder die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) gegen die Liberalisierung des deutschen Finanzplatzes wettern geh&ouml;rt zu haben, als der Sachverst&auml;ndigenrat exakt diese Liberalisierung in seinem <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/fileadmin\/dateiablage\/download\/gutachten\/ga05_ges.pdf\">Gutachten vom November 2005 [PDF &ndash; 5.1 MB]<\/a> anmahnte (Tz. 743: <em>&ldquo;Ein funktionierendes, wettbewerbsorientiertes Bankensystem und ein innovativer Kapitalmarkt stellen eine wichtige Wachstumsvoraussetzung und einen integralen Bestandteil f&uuml;r eine Verbesserung der Unternehmensfinanzierung dar. Aus diesem Grund sind die neueren Gesetzesinitiativen der Bundesregierung zur Finanzplatz-F&ouml;rderung sowie die rasche Umsetzung entsprechender EU-Vorgaben zu begr&uuml;&szlig;en. Die Politik sollte den Kurs der Liberalisierung und Modernisierung des deutschen Finanzplatzes z&uuml;gig fortsetzen, um die Chancen von neuen Finanzinstrumenten nutzbar zu machen&rdquo;<\/em>)? Bekannt ist auch das Beispiel von J&ouml;rg Assmussen, der ab M&auml;rz 2003 Abteilungsleiter im Bundesministerium der Finanzen war und ab Juli 2008 dort Staatssekret&auml;r. Heute ist er Mitglied des Direktoriums der Europ&auml;ischen Zentralbank. 2006 forderte er in einem <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/081010_Asmussen.pdf\">Aufsatz [PDF &ndash; 226 KB]<\/a> <em>in der Zeitschrift f&uuml;r das gesamte Kreditwesen<\/em> eine &ldquo;moderne Kapitalmarktgesetzgebung&rdquo; und konkret die Weiterentwicklung des Marktes f&uuml;r <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Forderungsbesichertes_Wertpapier\">Asset Backed Securities<\/a> in Deutschland. Gedruckt ist gedruckt, diese Meinungs&auml;u&szlig;erung kann man nicht mehr ungeschehen machen. Anders sieht das mit noch kr&auml;ftigeren Formulierungen auf der Internetseite des Bundesministeriums f&uuml;r Finanzen aus. <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=7035\">2005 stand dort<\/a> beispielsweise <em>&ldquo;Die gewaltigen Potenziale des deutschen Finanzmarktes m&uuml;ssen als Motor f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung der Volkswirtschaft vollst&auml;ndig ausgesch&ouml;pft werden&hellip; Die Bundesregierung hat es Kreditinstituten erleichtert, Kreditforderungen zu verbriefen &hellip;&rdquo;<\/em>. Heute sind diese Eintragungen l&auml;ngst gel&ouml;scht.<\/p><p>In einer am 30. August 2013 in <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Reden\/2013\/2013_08_30_weidmann.html\">Hamburg gehaltenen Rede<\/a> hat Jens Weidmann auf die Frage geantwortet, wo er Handlungsbedarf bei der Bankenaufsicht und Bankenregulierung sieht. Als Folge der Krise seit 2008 sind das aus seiner Sicht vor allem zwei Punkte: Erstens die Versch&auml;rfung der Eigenkapital- und Liquidit&auml;tsvorschriften f&uuml;r Banken (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Basel_III\">Basel III<\/a>), und zweitens m&uuml;sse &ldquo;die enge Verkn&uuml;pfung von Staaten und Banken gelockert werden&rdquo;.<\/p><p>Mit diesem zweiten Punkt zielt der Pr&auml;sident der Deutschen Bundesbank darauf, dass ein erheblicher Teil der Staatsanleihen von Gesch&auml;ftsbanken gehalten wird. Da die Gesch&auml;ftsbanken die notwendige Liquidit&auml;t f&uuml;r den Kauf von Staatsanleihen von der Zentralbank g&uuml;nstig bekommen, um das Geld dann zu einem h&ouml;heren Zins an den Staat weiter zu reichen, werden sie hier im Grunde subventioniert (siehe <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/banken-und-spielbanken\/\">Banken und Spielbanken<\/a> vom 20.5.2013). Weil die Banken dabei nur als &ldquo;Durchlauferhitzer&rdquo; fungieren, k&ouml;nnte im &Uuml;brigen aus &ouml;konomisch-pragmatischer Perspektive die Zentralbank direkt die Staatsanleihen kaufen anstelle der Banken (vgl. Abo-Artikel von Heiner Flassbeck vom 9.7.2013 <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/abo-preview-es-ist-kein-geld-da-mit-dem-man-staat-machen-konnte\/\">Es ist kein Geld da, mit dem man Staat machen k&ouml;nnte<\/a>).<\/p><p>Es ist zu vermuten, dass Jens Weidmann genau dieser Zusammenhang aufgefallen ist: Zwischen der verbotenen direkten Staatsfinanzierung durch die Zentralbank und der praktizierten und erlaubten indirekten Staatsfinanzierung durch die Zentralbank &uuml;ber den Umweg der privaten Gesch&auml;ftsbanken besteht kein gro&szlig;er Unterschied bzw. nur der den Steuerzahler belastende, dass Zinsen an die privaten Banken f&uuml;r ein risikoloses &ldquo;Gesch&auml;ft&rdquo; gezahlt werden m&uuml;ssen. Und deshalb hat er in der zitierten Hamburger Rede und bei anderen Gelegenheiten angefangen, die seit Jahrzehnten praktizierte indirekte Staatsfinanzierung zu kritisieren. Was hier passiert ist nichts anderes als das etwas verklausulierte Einstimmen des Bundesbankpr&auml;sidenten in den Chor all jener, die Staatsschulden generell f&uuml;r verwerflich halten. Und f&uuml;r diese Kritik an den Staatsschulden gibt es vielleicht eine emotionale, aber keine rationale Basis (mehr dazu ebenfalls in dem oben zitierten Abo-Artikel von Heiner Flassbeck vom 9.7.2013). Mit der Sorge um die Stabilit&auml;t des Bankensektors hat das wenig zu tun.<\/p><p>Wie aber steht es mit den Kasinoaktivit&auml;ten der Gesch&auml;ftsbanken unter seiner Aufsicht? Diese Aktivit&auml;ten sollen kontrolliert werden, sagt Jens Weidmann und will diese Absicht offenbar mit dem Foto aus der Werbekampagne suggerieren. Aber worin konkret besteht diese Kontrolle? Die riskanten Aktivit&auml;ten der Banken zur Erreichung der hohen Renditeziele finden auf einer sehr schmalen Eigenkapitalbasis statt, Basel III hin oder her, und das wei&szlig; Jens Weidmann. Diese schmale Eigenkapitalbasis erzeugt tats&auml;chlich eine &ldquo;enge Verkn&uuml;pfung von Staaten und Banken&rdquo;, aber das ist etwas ganz anderes als die Frage, die Jens Weidmann thematisiert, n&auml;mlich wer die Staatsanleihen h&auml;lt. Die Deutsche Bank, um nur das prominenteste Beispiel zu nennen, hat eine Bilanzsumme von etwa 2,2 Billionen Euro (Billionen, nicht Milliarden). Stellt man diesen Betrag in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt Deutschlands, kommt man auf einen Wert von mehr als 80%. Ein solches Kreditinstitut ist selbstverst&auml;ndlich &ldquo;too big to fail&rdquo;, wobei allerdings relativ viel Phantasie gefragt ist bei der Antwort auf die Frage, wie der Staat eine solche Bank (und zugleich weitere Banken) bei einer ernsthaften Schieflage noch auffangen wollte.<\/p><p>Die Forderung Heiner Flassbecks, dass Banken eine &ldquo;dienende Funktion&rdquo; f&uuml;r die Realwirtschaft haben m&uuml;ssen, finde ich bei Jens Weidmann nicht. Er setzt sich nicht ein f&uuml;r die (wie schon 1933) <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glass-Steagall_Act\">dringend notwendige Trennung<\/a> zwischen klassischem Bankgesch&auml;ft und spekulativen Gesch&auml;ften, die auch als &ldquo;Investment Banking&rdquo; bezeichnet werden. Ich h&ouml;re vom Bundesbankpr&auml;sidenten keine Forderungen, das <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/finanzmaerkte-die-euphorie-und-die-risiken-sind-zurueck-a-929536.html\">erneute Spiel mit toxischen Finanzinnovationen<\/a>, das die Banken treiben und das mit hohen Risiken f&uuml;r unsere Wirtschaft verbunden ist, generell zu verbieten oder wenigstens auszutrocknen. <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/wir-sind-noch-nicht-durch-oder-das-ganze-elend-deutscher-wirtschaftsideologie\/\">Lieber will er den deutschen Arbeitsmarkt mehr &ldquo;flexibilisieren&rdquo;<\/a>, damit die real Arbeitenden noch st&auml;rker ausgepresst werden k&ouml;nnen zur Finanzierung der Kasinoaktivit&auml;ten. Zur Imagepflege beim &ldquo;kleinen Mann&rdquo; l&auml;sst sich Jens Weidmann als <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article116322043\/Weidmann-warnt-dauerhaft-auf-Niedrigzins-zu-setzen.html\">W&auml;chter der Stabilit&auml;t vor goldener Tresort&uuml;r<\/a> ablichten, gegen die wirklichen Risiken geht er nicht ernsthaft an.<\/p><p>Was mir das Foto der FAZ-Werbekampagne klar macht, ist, dass der oberste deutsche Zentralbanker das Finanzkasino nicht schlie&szlig;en sondern leiten will. Dass er sich obendrein traut, diese Grundhaltung auch noch &ouml;ffentlich zur Schau zu stellen, zeigt, wie gleichg&uuml;ltig ihm die tiefe Spaltung unserer Gesellschaft ist.<\/p><p>Jens Weidmanns Vorg&auml;nger Axel Weber hat sich w&auml;hrend seiner Amtszeit als Pr&auml;sident der Deutschen Bundesbank nach meiner Erinnerung nie politisch daf&uuml;r eingesetzt, die Kasinoaktivit&auml;ten der Gesch&auml;ftsbanken zu verbieten. Im L&auml;ngsschnitt betrachtet (er ist heute Verwaltungsratspr&auml;sident der Schweizer Gro&szlig;bank UBS) war das vielleicht f&uuml;r ihn pers&ouml;nlich eine gute Strategie. Jens Weidmann hat die Chance, es anders und damit aus meiner Sicht besser zu machen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Stefan Dudey ist Volkswirt und schreibt regelm&auml;&szlig;ig auf <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/\">flassbeck-economics<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Weidmann, Pr&auml;sident der Deutschen Bundesbank, hat eine Reise ins Spielkasino nach Baden-Baden unternommen f&uuml;r ein Foto-Shooting des FAZ-Verlags.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131105_der_meister_des_kasinos.png\" alt=\"\" title=\"\"\/><\/p>\n<p>Das Ergebnis ist Teil der seit Jahren laufenden FAZ-Werbekampagne &ldquo;Dahinter steckt immer ein kluger Kopf&rdquo;. Aber hat Jens Weidmann bei der Wahl dieser &ldquo;Location&rdquo; klug gehandelt? Einmal ganz abgesehen von der Frage, ob<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19157\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[135,123,41],"tags":[286,1542,292,637,592,903],"class_list":["post-19157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-finanzpolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienanalyse","tag-bundesbank","tag-faz","tag-finanzkasino","tag-staatsanleihen","tag-trennbanken","tag-weidmann-jens"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19157"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19159,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19157\/revisions\/19159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}