{"id":19269,"date":"2013-11-15T15:14:46","date_gmt":"2013-11-15T14:14:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269"},"modified":"2013-11-15T15:21:27","modified_gmt":"2013-11-15T14:21:27","slug":"hinweise-des-tages-ii-132","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h01\">Die globale Elite f&uuml;rchtet den Aufstand der Massen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h02\">Der Fall Wulff und die &Ouml;ffentlichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h03\">Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Die Spur des Geldes: Warum uns Angela Merkel die niedrigen Zinsen beschert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h04\">&ldquo;Weiter so&rdquo; bremst Wachstum und Jobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h05\">Sp&auml;t kommt ihr, aber ihr kommt &ndash; Die EU-Kommission beginnt allm&auml;hlich zu begreifen, was ihre Rolle in der Eurokrise ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h06\">Lasst uns den Export&uuml;berschuss doch Importdefizit nennen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h07\">Mindestlohn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h08\">EU-Defizitverfahren auch gegen &Ouml;sterreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h09\">Irland verl&auml;sst den Rettungsschirm: Zum Erfolg gepr&uuml;gelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h10\">Ungleichheit zwischen Arm und Reich nimmt zu, die soziale Mobilit&auml;t wird immer geringer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h11\">Die teuerste Ampel der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h12\">Luxury and lies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h13\">Auf der Zielgeraden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h14\">Klatsche f&uuml;r die SPD-Spitze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h15\">Chilling-Effects<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269#h16\">Die Reden der K&ouml;nigin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19269&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die globale Elite f&uuml;rchtet den Aufstand der Massen<\/strong><br>\nEine Umfrage des Weltwirtschaftsforums belegt: Die Eliten f&uuml;rchten sich weltweit vor neuem sozialem Sprengstoff. Vor allem die hohen Arbeitslosenzahlen und wachsende Ungleichheiten gelten als Gefahr. [&hellip;]<br>\nDie globale Elite f&uuml;rchtet zunehmende soziale Spannungen in der Welt. Die anhaltend hohe strukturelle Arbeitslosigkeit in vielen Volkswirtschaften, Armut und eine wachsende wirtschaftliche Ungleichheit in vielen Regionen gelten globalen Entscheidern als die gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen in den kommenden Monaten.<br>\nDas ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltwirtschaftsforums unter rund 1500 Entscheidern. Das Weltwirtschaftsforum ist vor allem bekannt f&uuml;r sein j&auml;hrliches Treffen im schweizerischen Davos, auf dem sich f&uuml;hrende Manager, Politiker und Intellektuelle treffen.<br>\nHartn&auml;ckige strukturelle Arbeitslosigkeit gilt den Eliten in vielen Teilen der Welt als das dr&auml;ngendste politische Problem unserer Zeit. [&hellip;]<br>\nGanz besonders in Europa bereiten der Entscheider-Elite soziale Verwerfungen gro&szlig;e Sorgen. Jeder F&uuml;nfte glaubt, dass die hohe Arbeitslosigkeit in Europa die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung im kommenden Jahr sein wird. Ebenso viele f&uuml;rchten, dass die europ&auml;ische Wirtschaft auch 2014 um Wachstum ringen wird &ndash; was wiederum soziale Spannungen versch&auml;rfen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article121913417\/Die-globale-Elite-fuerchtet-den-Aufstand-der-Massen.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Fall Wulff und die &Ouml;ffentlichkeit<\/strong><br>\nChristian Wulff ist als Bundespr&auml;sident gescheitert. In den letzten Tagen seiner Amtszeit waren die Medien voll mit Berichten &uuml;ber seine Verbindungen zu Unternehmen, &uuml;ber vermeintliche Vorteilsannahme und die Finanzierung seines Privathauses. Formal juristisch ist von den Vorw&uuml;rfen nur wenig &uuml;brig geblieben. Doch f&uuml;r einen Bundespr&auml;sidenten gelten besondere Ma&szlig;st&auml;be. [&hellip;]<br>\nIn der NDR Info Redezeit begr&uuml;&szlig;t Moderatorin Gabriele Heise als G&auml;ste:<br>\nJens Berger<br>\nFreier Journalist und politischer Blogger<br>\nProf. Dr. Bernhard P&ouml;rksen<br>\nMedienwissenschaftler an der Uni T&uuml;bingen<br>\nDietmar Riemer<br>\nLeiter des NDR-H&ouml;rfunkstudios in Berlin<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/info\/programm\/sendungen\/redezeit\/wulff1731.html\">NDR Info<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Die Spur des Geldes: Warum uns Angela Merkel die niedrigen Zinsen beschert<\/strong><br>\nDeutsche Anleger klagen &uuml;ber die niedrigen Zinsen &ndash; sie sollten sich bei der Bundesregierung beschweren, nicht bei der Europ&auml;ischen Zentralbank. Die Enteignung der Sparer ist eine direkte Folge von Angela Merkels Politik in der Euro-Krise. [&hellip;]<br>\nJedem Warenstrom steht ein Finanzstrom gegen&uuml;ber. Wer die Debatte &uuml;ber Ungleichgewichte f&uuml;hren m&ouml;chte, kommt an den Finanzstr&ouml;men nicht vorbei. Wer sich also auf die Spur des Geldes macht, entsprechend dem Titel dieser Kolumnenserie, kommt auf eine F&auml;hrte, die in Berlin anf&auml;ngt und in Frankfurt am Main endet. [&hellip;]<br>\nDie Kombination aus starkem Euro und erzwungener Anpassungsrezession in den Krisenl&auml;ndern hat einen deflation&auml;ren Druck erzeugt. Das hat dazu gef&uuml;hrt, dass die EZB ihr Inflationsziel mittelfristig nicht erreichen wird. Was in der emp&ouml;rten deutschen Diskussion nicht verstanden wird, ist, dass eine Zentralbank ihr Inflationsziel in beide Richtungen verfehlen kann. Dank Angela Merkels Krisenpolitik muss die EZB jetzt also mehr Inflation erzeugen.<br>\nWenn Sie sich &uuml;ber die Enteignung der deutschen Sparer beschweren wollen, dann bitte in Berlin bei der Bundesregierung, nicht in Frankfurt am Main bei der EZB. Die Enteignung ist kein Bug im System, sondern ein Feature.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/wolfgang-muenchau-ueber-die-enteignung-deutscher-sparer-a-933400.html#ref=rss\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Alles richtig, nur warum benutzt auch der ansonsten so kritische M&uuml;nchau den Begriff &bdquo;Enteignung&ldquo;? Nur weil die Sparer vor&uuml;bergehend mal auf Sichteinlagen nur einen Zinssatz anbekommen, der marginal unter der ebenfalls sehr geringen Inflationsrate liegt, ist das doch keine Enteignung. Es gibt nun einmal keinen Anspruch auf hohe Zinsen auf die Ersparnisse. Auch das ist kein Bug, sondern ein Feature der Marktwirtschaft. Wenn das Angebot die Nachfrage &uuml;bersteigt, geht der Preis in den Keller. Und das gilt nicht nur f&uuml;r Kartoffeln, sondern auch f&uuml;r Geld. Wenn der Staat die vermeintliche &bdquo;Enteignung&ldquo; stoppen will, hat er zwei M&ouml;glichkeiten &ndash; er kann die Nachfrage nach Geld ankurbeln und er kann das Angebot an Geld kappen. Letzteres w&auml;re beispielsweise &uuml;ber eine Verm&ouml;gensabgabe zu machen. Aber das w&auml;re dann ja auch wieder eine &bdquo;Enteignung&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Weiter so&rdquo; bremst Wachstum und Jobs<\/strong><br>\nEine erfolgversprechende Wachstumsstrategie sollte anders aussehen als die Wirtschaftspolitik der Vergangenheit. Deren dominante Angebotsorientierung hat eher geschadet als genutzt, zeigt das IMK.<br>\nDie neue Bundesregierung muss die Leitlinien der Wirtschafts- und Sozialpolitik f&uuml;r die kommende Legislaturperiode definieren. Lohnt es sich, die Strategie der vergangenen 15 Jahre fortzusetzen? Das IMK kommt in einer neuen Studie zu dem Ergebnis: Diese Wirtschaftspolitik, die in der &ldquo;Agenda 2010&rdquo; gipfelte, hat Wachstum und Besch&auml;ftigung eher behindert als befl&uuml;gelt. Isolierte positive Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und bei den Exporten wurden durch gravierende gesamtwirtschaftliche Nachteile &uuml;berlagert, weil die Strukturreformen die Nachfrage im Inland &uuml;ber lange Zeit gel&auml;hmt haben. Eine alternative Wirtschaftspolitik, die weniger Druck auf Lohnentwicklung, soziale Sicherung und Staatst&auml;tigkeit ausge&uuml;bt h&auml;tte, w&auml;re erfolgreicher gewesen, ergeben Simulationsrechnungen mit dem IMK-Konjunkturmodell: Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung h&auml;tten st&auml;rker zugelegt als tats&auml;chlich geschehen.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131115_03.gif\" alt=\"Deutschland: L&ouml;hne lange schwach\" title=\"Deutschland: L&ouml;hne lange schwach\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/44681_44694.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sp&auml;t kommt ihr, aber ihr kommt &ndash; Die EU-Kommission beginnt allm&auml;hlich zu begreifen, was ihre Rolle in der Eurokrise ist<\/strong><br>\nOlli Rehn, der Kommissar, der in Br&uuml;ssel zust&auml;ndig ist f&uuml;r Wirtschaft und Finanzen, ist lange Zeit nicht aufgefallen durch mutige &Auml;u&szlig;erungen zur Eurokrise, sondern hat in der Regel das nachgebetet, was Mainstream war, also Sparen und K&uuml;rzen auf Teufel komm raus. Umso bemerkenswerter ist es, dass ausgerechnet dieser Kommissar jetzt doch auf den immer schneller fahrenden Zug der Deutschland-Kritik aufspringt und die ganze Kommission am Mittwoch bekanntgegeben hat, dass sie in Sachen makro&ouml;konomische Ungleichgewichte ein &Uuml;berpr&uuml;fungsverfahren gegen Deutschland in Gang gesetzt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/spaet-kommt-ihr-aber-ihr-kommt-die-eu-kommission-beginnt-allmaehlich-zu-begreifen-was-ihre-rolle-in-der-eurokrise-ist-2\/\">Flassbeck Economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Lasst uns den Export&uuml;berschuss doch Importdefizit nennen<\/strong><br>\nAlle paar Monate wiederholt sich die Diskussion &uuml;ber den deutschen Leistungsbilanz&uuml;berschuss, der auf die Exportst&auml;rke zur&uuml;ckgef&uuml;hrt wird.<br>\nIn Deutschland, so das Wall Street Journal, herrsche ein breiter Konsens dar&uuml;ber, dass Handels&uuml;bersch&uuml;sse ein Zeichen f&uuml;r eine gesunde Wirtschaft und internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit sind. Dieser Konsens ist verkehrt.<br>\nEin breiter Konsens f&uuml;hrt n&auml;mlich nicht dazu, dass diese Position richtig wird: Die deutschen &Uuml;bersch&uuml;sse m&uuml;ssen logischerweise an anderen Stellen zu finanziellen Defiziten, also Schulden, f&uuml;hren, es sei denn, die Produkte wurden unentgeltlich &uuml;berlassen oder die f&uuml;r den Erwerb gemachten Schulden werden erlassen. Die Finanzierung der Defizite erledigen wir gleich mit, indem deutsche Unternehmen, Banken, Privatpersonen und der deutsche Staat Kredite an die Defizitl&auml;nder geben und die Steuerzahler kollektiv daf&uuml;r haften. Die Zinsen f&uuml;r die Defizite erh&ouml;hen den deutschen Leistungsbilanz&uuml;berschuss weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/66887\/lasst-uns-den-exportuberschuss-doch-importdefizit-nennen\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mindestlohn<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Mit 8,50 Euro im europ&auml;ischen Mittelfeld<\/strong><br>\nMit der Einf&uuml;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde w&uuml;rde Deutschland keinen europ&auml;ischen Spitzenplatz einnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle WSI-Untersuchung.<br>\nDeutschland l&auml;ge mit einem Mindestlohn von 8,50 Euro noch deutlich unterhalb des Mindestlohnniveaus in anderen westeurop&auml;ischen Staaten. Dies gilt erst recht, wenn man die entsprechende Kaufkraft des Mindestlohns ber&uuml;cksichtigt, wie eine Analyse des WSI-Mindestlohnexperten Thorsten Schulten zeigt. Auch gemessen am Medianlohn, dem mittleren Stundenlohn, den Besch&auml;ftigte erhalten, &ldquo;stellen 8,50 Euro keineswegs einen ungew&ouml;hnlich hohen Wert da&rdquo;, betont Schulten.<br>\nInsgesamt 21 EU-Staaten verf&uuml;gen &uuml;ber einen gesetzlichen Mindestlohn. In f&uuml;nf dieser Staaten liegt er oberhalb von 8,50 Euro. Hierzu geh&ouml;ren Luxemburg mit einem Spitzenwert von 11,10 Euro sowie Belgien, die Niederlande und Frankreich mit Werten zwischen 9,07 und 9,43 Euro. Selbst im krisengeplagten Irland liegt der Mindestlohn mit 8,65 Euro noch oberhalb der in Deutschland derzeit diskutierten Marke.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131115_04.gif\" alt=\"Deutschland: Mindestlohn im EU-Vergleich\" title=\"Deutschland: Mindestlohn im EU-Vergleich\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/44681_44700.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland steht schlecht da<\/strong><br>\nEin gesetzlicher Mindestlohn in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 8,50 Euro w&uuml;rde das deutsche Lohngef&uuml;ge erheblich ver&auml;ndern: Der bislang gr&ouml;&szlig;te Niedriglohnsektor in der EU w&uuml;rde kleiner und die Lohnspreizung Richtung europ&auml;isches Normalma&szlig; zur&uuml;ckgehen.<br>\nEs liegt an der der Gr&ouml;&szlig;e des deutschen Niedriglohnsektors: Ein fl&auml;chendeckender Mindestlohn zwischen acht und neun Euro h&auml;tte weit reichende Folgen, wie eine aktuelle Eurofound-Studie deutlich macht. Die Forscher haben potenzielle Effekte eines europ&auml;ischen Mindestlohns in H&ouml;he von 60 Prozent des mittleren Verdienstes im jeweiligen Land untersucht. In Deutschland entspr&auml;che das einem Mindestlohn von &uuml;ber neun Euro pro Stunde &ndash; und fast ein Viertel der Besch&auml;ftigten h&auml;tte Anspruch auf bessere Bezahlung. In keinem anderen Land w&uuml;rde ein so gro&szlig;er Teil der Besch&auml;ftigten profitieren: Gro&szlig;britannien k&auml;me auf 19 Prozent der Arbeitnehmer, die Niederlande auf knapp 14 und Frankreich auf 12 Prozent.\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131115_05.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131115_05.gif\" alt=\"Niedrigl&ouml;hne in Deutschland besonders niedrig\" title=\"Niedrigl&ouml;hne in Deutschland besonders niedrig\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/44681_44702.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU-Defizitverfahren auch gegen &Ouml;sterreich<\/strong><br>\nInsgesamt 16 EU-L&auml;nder weisen derzeit ein Verfahren wegen &uuml;berm&auml;&szlig;igen Defizits auf. Unter ihnen ist auch &Ouml;sterreich. Nach Informationen der EU-Kommission vom Freitag fallen au&szlig;erdem Belgien, Zypern, Frankreich, Griechenland, Irland, Malta, Niederlande, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, D&auml;nemark, Polen und Gro&szlig;britannien in diese Gruppe der Defizits&uuml;nder.<br>\nKein Defizitverfahren und damit eine Art wei&szlig;e Budgetweste haben derzeit zw&ouml;lf Staaten. Dies sind Estland, Finnland, Deutschland, Italien, Luxemburg, Bulgarien, Kroatien, Ungarn, Lettland, Litauen, Rum&auml;nien und Schweden. Allerdings hat die EU-Kommission darauf hingewiesen, dass drei dieser Staaten &ndash; Kroatien, Finnland und Litauen &ndash; ein Defizitverfahren drohen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1381372188362\/Oesterreichs-Budget-weitgehend-auf-EU-Spur\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Irland verl&auml;sst den Rettungsschirm: Zum Erfolg gepr&uuml;gelt<\/strong><br>\nIn jeder guten TV-Serie gibt es eine klare Rollenverteilung zwischen Gut und B&ouml;se, in der europ&auml;ischen Politik verh&auml;lt es sich derzeit ganz &auml;hnlich. Griechenland gilt als reformunf&auml;hig und tr&auml;ge, Irland dagegen ist zum Liebkind Europas avanciert. [&hellip;]<br>\nDoch f&uuml;r solches Selbstlob gibt es keinen Grund. Zum Besseren gewendet hat sich das Blatt f&uuml;r Irland n&auml;mlich nur an den Finanzm&auml;rkten. Die Regierung gilt als verl&auml;sslich, die Europ&auml;ische Zentralbank gibt dem Land mit ihrer lockeren Geldpolitik zus&auml;tzliche R&uuml;ckendeckung, weshalb der Staat zu vern&uuml;nftigen Konditionen an Geld kommt.<br>\nIn der Realwirtschaft hingegen haben der Sparkurs und die Rezession der vergangenen drei Jahre tiefe Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosigkeit stieg von vier auf 13,7 Prozent. Die Staatsverschuldung hat sich mehr als verf&uuml;nffacht und liegt nun bei 123 Prozent der Wirtschaftsleistung. Wegen der Gehaltsk&uuml;rzungen stagniert der Inlandskonsum. Weil zuletzt sogar die Exporte schw&auml;chelten, wird die irische Wirtschaft 2013 sogar neuerlich schrumpfen. Wer vom Erfolgsmodell Irland schw&auml;rmt, sollte die vielen Opfer von Europas Antikrisenpolitik nicht ausblenden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1381372141899\/Irland-verlaesst-den-Rettungsschirm-Zum-Erfolg-gepruegelt\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ungleichheit zwischen Arm und Reich nimmt zu, die soziale Mobilit&auml;t wird immer geringer<\/strong><br>\nHie&szlig; es noch vor einem Jahr vom Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaft, dass die Ungleichheit leicht abgenommen habe, so hat sich der leichte Trend schon wieder umgekehrt [&hellip;]<br>\nUnd was die Ungleichheit der Markteinkommen betrifft, so stieg es beim reichsten Zehntel 2011 weiter an, w&auml;hrend beim &auml;rmsten Zehntel ein R&uuml;ckgang zu verzeichnen war. Entsprechend wurde der Gini-Koeffizient auch wieder gr&ouml;&szlig;er und erreicht fast wieder den Wert von 2005. Seit 2000 erzielte das reichste Zehntel, vermutlich vornehmlich durch Kapitalgewinne, &uuml;berdurchschnittliche Einkommenszuw&auml;chse bis 2011 von 13 Prozent. Die Gewinne und Dividenden sind ebenso angestiegen wie die Aktienkurse. Auch das reichste achte und neunte Zehntel wurde noch reicher, w&auml;hrend das Einkommen der Mittelschickt im f&uuml;nften bis siebten Zehntel stagnierte, sank es im ersten bis vierten Zehntel um bis zu 5 Prozent. Das Armutsrisiko ist zwar gesunken, das DIW konstatiert aber eine zunehmende Polarisierung der Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/40\/40333\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die teuerste Ampel der Welt<\/strong><br>\nEntwicklungshilfe ist nicht per se &ldquo;gut&rdquo;. Anhand vieler Beispiele l&auml;sst sich erkennen, dass die entwicklungspolitische Zusammenarbeit l&auml;ngst zu einem der h&auml;rtesten Gesch&auml;fte weltweit geworden ist. Geberl&auml;nder, staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen ringen um ihren Anteil und grasen die &auml;rmsten L&auml;nder regelrecht nach lukrativen Auftr&auml;gen ab. Ein Beispiel f&uuml;r unsinnige Entwicklungshilfe dokumentiert Ghafoor Zamani in seinem Film &ldquo;Die teuerste Ampel der Welt&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aussengedanken.de\/die-teuerste-ampel-der-welt\/\">AussenGedanken<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Luxury and lies<\/strong><br>\nGetting to the top of the corporate ladder is hard work. But once there, chief executives can at least console themselves with the perks of the rich and powerful. An afternoon glugging Armand de Brignac on your yacht can make a lifetime of climbing the greasy pole seem worthwhile. And while it may not be very seemly, some businessmen believe that appearances count. &ldquo;Maintain an elegant address even if you have to live in the attic,&rdquo; Aristotle Onasis, a shipping magnate, once advised potential business titans.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/whichmba\/luxury-and-lies\">The Economist<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Auf der Zielgeraden<\/strong><br>\nEr wurde bel&auml;chelt und zog den Zorn der Menge auf sich. Nun ist Sigmar Gabriel der m&auml;chtigste Sozialdemokrat der Republik. &Uuml;ber seinen Wandel zum Machtpolitiker [&hellip;]<br>\nEs ist gut m&ouml;glich, dass Sigmar Gabriel seine Wandlung zum austauschbaren Polit-Pragmatiker als Fortschritt empfindet. Dass er wirklich glaubt, die Gro&szlig;e Koalition sei die einzig m&ouml;gliche Konsequenz aus seinem Satz: &bdquo;Mehr als jede andere Partei in Deutschland zeigt die SPD seit 150 Jahren, dass sie verantwortungsbewusst mit unserem Land und den Menschen umgeht.&ldquo; Vielleicht hat er nicht gelesen, was demgegen&uuml;ber Egon Bahr unter Verantwortung versteht: Wenn es f&uuml;r die rot-gr&uuml;nen Ziele keine Mehrheit gebe, &bdquo;dann muss das Interesse des Staates &uuml;ber dem der Partei stehen, und wir gehen eben noch mal in die Opposition&ldquo;. M&ouml;glich ist nat&uuml;rlich auch, dass Gabriel die Gro&szlig;e Koalition als Durchgangsstation zur eigenen Kanzlerschaft mit rot-rot-gr&uuml;ner Mehrheit versteht. Sollte das so sein, dann m&uuml;sste er &ndash; am besten als Fraktionsvorsitzender und nicht als Merkels Vizekanzler &ndash; genau jetzt beginnen, dieses B&uuml;ndnis f&uuml;r sp&auml;testens 2017 vorzubereiten. H&auml;tte er den Mut dazu, dann h&auml;tte er sich doch noch als der im besten Sinne eigenwillige Kopf erwiesen, der er einst zum Leidwesen der angepassten Polittechnokraten war. Er d&uuml;rfte sich nur nicht das Maul verbieten lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/auf-der-zielgeraden\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Klatsche f&uuml;r die SPD-Spitze<\/strong><br>\nDie SPD-Basis verpasst ihrer Parteif&uuml;hrung beim Bundesparteitag einen herben D&auml;mpfer: insbesondere Generalsekret&auml;rin Andrea Nahles und SPD-Vize Olaf Scholz erhalten miserable Wahlergebnisse. [&hellip;]<br>\n&bdquo;So h&auml;ttet ihr mit Andrea nicht umgehen d&uuml;rfen&ldquo;, beschimpfte SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks von der B&uuml;hne der Leipziger Messehalle herab die Delegierten. Denn wieder war es die Generalsekret&auml;rin Nahles, die das schlechteste Ergebnis aller Kandidaten des Vormittags einfuhr. Schon bei ihrer ersten Wahl vor vier Jahren in Dresden hatte sie lediglich 72 Prozent erhalten, 2011 waren es dann knapp 70 Prozent. Die Delegierten weisen ihr offenbar einen gro&szlig;en Teil der Verantwortung zu, dass die Kampagne zur Bundestagswahl nicht den erhofften Erfolg gebracht hatte. Hendricks selbst wurde mit 80 Prozent als Schatzmeisterin best&auml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/bundestagswahl---hintergrund\/spd-bundesparteitag-klatsche-fuer-die-spd-spitze,23998104,25041008.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Chilling-Effects<\/strong><br>\nDie Schere im Kopf &ndash; Die Rechercheergebnisse einer amerikanischen Umfrage zeigen, dass die &Uuml;berwachung durch die NSA zur Selbstzensur bei Autoren f&uuml;hrt [&hellip;]<br>\nDie ern&uuml;chternden Ergebnisse der Umfrage liegen nun in Form eines 26-seitigen Berichts vor. Chilling-Effects ist der erste Teil einer breit angelegten Untersuchung der sch&auml;dlichen Auswirkungen von &Uuml;berwachung &ndash; insbesondere der NSA &ndash; auf demokratische Gesellschaftsstrukturen am Beispiel einzelner Personengruppen.<br>\nDie Zahlen zeichnen ein deutliches Bild:  73% der Befragten sind der Meinung, dass die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung noch nie so fundamental infrage gestellt worden seien, wie durch die Geschehnisse der j&uuml;ngsten Vergangenheit. Die Autoren sind nicht nur mehrheitlich besorgt, vielmehr geben sie ganz offen zu damit begonnen zu haben, sich mit ihren &Auml;u&szlig;erungen den Gegebenheiten anzupassen. Die Schere im Kopf ist Selbstzensur.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/auerbach\/chilling-effects\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Reden der K&ouml;nigin<\/strong><br>\nWenn Angela Merkel ihre Video-Botschaft sendet, hat das Volk Pause. Die Kanzlerin spricht, wann sie will und nur &uuml;ber das, was ihr beliebt. [&hellip;]<br>\nUm Journalismus vorzugaukeln, folgt das Format einem Frage-Antwort-Schema, wie jeder es aus dem Fernsehen oder der Zeitung kennt. Das wirkt besser als eine lapidare Rede. Doch nur scheinbar werden der Kanzlerin Fragen gestellt. Faktisch liefern die Interviewer (gerne handverlesene junge Leute, Kategorie &bdquo;adrett&ldquo;) nur Stichworte f&uuml;r Ihre Majest&auml;t. Ohnehin klingen die Fragen so gestelzt, dass klar ist: hier schreibt der kanzlerische Hofstaat vor. [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend andere noch diskutieren, ob die Politik auf ARD und ZDF zu viel Einfluss hat, macht die Kanzlerin schon Staatsfunk par excellence. Ja, die B&uuml;rger haben das Recht, zu erfahren, was ihre Kanzlerin denkt. Aber sie haben deren Gedanken nicht widerspruchsfrei hinzunehmen. Nicht mal eine Kommentarfunktion hat der Podcast, &ouml;ffentlich einsehbares Feedback ist technisch ausgeschlossen. Es geht nur um eins: die eigene Botschaft kontrolliert und kritikbefreit zu vermitteln.<br>\nW&uuml;rde Merkel auf einer offenen B&uuml;hne reden, k&ouml;nnte ihr Volk sie wenigstens auspfeifen. W&uuml;rde sie sich gar in Pressekonferenzen oder Interviews &auml;u&szlig;ern, m&uuml;sste sie mit kritischen Nachfragen rechnen und w&uuml;rde mit Themen konfrontiert, &uuml;ber die sie nicht sprechen will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/sebastian-pfeffer\/7603-verweigerter-dialog-angela-merkels-podcast#7603\">The European<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-19269","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19269"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19269\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19273,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19269\/revisions\/19273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}