{"id":1930,"date":"2006-12-11T08:38:23","date_gmt":"2006-12-11T07:38:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1930"},"modified":"2006-12-11T08:38:57","modified_gmt":"2006-12-11T07:38:57","slug":"hinweise-des-tages-283","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1930","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Wenn der Staat verkaufen muss<\/strong><br>\nDie Bilanz der Privatisierungswelle ist gemischt. Aber eines ist sicher: Schwache Politiker verscherbeln die Interessen der B&uuml;rger gleich mit. Erhard Eppler &uuml;ber einen Bericht an den Club of Rome von Ernst Ulrich von Weizs&auml;cker, Oran R. Young und Matthias Finger (Hrsg.): &bdquo;Grenzen der Privatisierung &ndash; Wann ist des Guten zu viel?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/50\/Privatisierung?page=all\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><strong>Drei Prozent mehr Geld sind drin<\/strong><br>\nDer W&uuml;rzburger &Ouml;konom Peter Bofinger: &bdquo;Viele &Ouml;konomen denken stark in der Kategorie des Kartoffelmarktes. Sie sagen, solange Arbeitslosigkeit da ist, m&uuml;ssen die L&ouml;hne sinken. Sie verkennen halt, dass der Arbeitsmarkt kein Kartoffelmarkt ist, sondern ein gesamtwirtschaftlicher Markt. Lohnentwicklung ist eben eine entscheidende Gr&ouml;&szlig;e daf&uuml;r, wie die Nachfrage nach Arbeit ausf&auml;llt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.merkur-online.de\/nachrichten\/politik\/aktuell\/art297,739586.html?fCMS=8f3a4f5dd4d4204f891f6b13517fa347\">M&uuml;nchner Merkur<\/a><\/li>\n<li><strong>Arbeitskosten in Deutschland steigen kaum<\/strong><br>\nSeit dem Jahr 2000 bis zum zweiten Quartal 2006 ist die Kostenbelastung der Arbeitgeber f&uuml;r eine geleistete Arbeitsstunde in keinem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union geringer gestiegen als in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2006\/p5090043.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><strong>Gesundheitsreform<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die Kasse zahlt nicht mehr<\/strong><br>\nEine von niedergelassenen &Auml;rzten mitfinanzierte Studie empfiehlt drastische Leistungseinschr&auml;nkungen der gesetzlichen Krankenversicherungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/12-08\/028.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Karl Lauterbach: Die &Auml;rzte verdienen gut genug<\/strong><br>\nDas Einkommen pro Arzt lag 2003 nach Abzug aller Praxiskosten bei monatlich 10.517 Euro. Die Proteste der Mediziner gehen somit an den echten Problemen vorbei &ndash; wie Zweiklassenmedizin und ungerechter Honorarordnung. Die Gesundheitspolitik steht vor einer wichtigen Machtprobe. Vor allem die Kassen&auml;rztlichen Vereinigungen blockieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/08\/a0147.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wettbewerb im Gesundheitswesen ist nicht das Allheilmittel<\/strong><br>\nDie Privatisierung von Gesundheitskosten und der harte Wettbewerb zwischen den Leistungserbringern sind f&uuml;r einige Probleme im deutschen Gesundheitssystem mitverantwortlich. Der Trend zu steigenden privaten Zuzahlungen werde dazu f&uuml;hren, dass vor allem &auml;rmere Menschen nicht mehr alle notwendigen Leistungen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen k&ouml;nnen oder wollen. Zu diesem Schluss gelangen die Mannheimer Soziologen Dr. Claus Wendt vom Mannheimer Zentrum f&uuml;r Europ&auml;ische Sozialforschung (MZES) und Dr. Christof Wolf vom Zentrum f&uuml;r Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=186930\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Thema Aufschwung<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Ende der deutschen Anomalie?<\/strong><br>\nDer aktuelle Aufschwung ist leicht zu erkl&auml;ren, wenn man die in Deutschland bis vor kurzem &uuml;blichen Deutungsmuster vollst&auml;ndig ignoriert. Dass die Weltkonjunktur mit mehrj&auml;hriger Versp&auml;tung auch bei uns ankommt, hat nichts mit dieser oder jener Reformpolitik zu tun, sondern mit ihrer (leider nur vor&uuml;bergehenden, KR) Abwesenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2006\/49\/06490601.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Ein Aufschwung zum Lernen<\/strong><br>\nDie Rasanz, mit der seit Monaten in Deutschland neue Jobs entstehen, kollidiert mit dem ewigen Gejammer &uuml;ber den komat&ouml;s starren und verkrusteten Arbeitsmarkt. Selbst weniger plumpe Diagnosen geraten ins Wanken. Etwa die, dass Wachstum keine Jobs mehr schafft. Erster Teil der Lehren aus dem Boomjahr 2006.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/139561.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Euro-Aufwertung belastet die Konjunktur<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsexperte Gustav Horn kritisiert die Zinspolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank. Er meint, die Zentralbanker &uuml;bersch&auml;tzten die Inflationsgefahren und gef&auml;hrdeten den Aufschwung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages\/?em_cnt=1027535\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Und ein Kommentar zum Leitzins von Mario M&uuml;ller: &bdquo;Frankfurter Muskelspiele&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/kommentare_aus_der_zeitung\/?em_cnt=1027530\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Wie bei einem windigen Automechaniker<\/strong><br>\nWarum die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren falsch ist. Jedes Jahr verlassen in Deutschland mehr Abiturienten die Schulen. Die Zahl der Studienanf&auml;nger aber sinkt seit drei Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/08.12.2006\/2950284.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Es gibt genug Ingenieure!<\/strong><br>\nIngenieure dringend gesucht! Schon wird der Ruf nach mehr ausl&auml;ndischen Fachkr&auml;ften laut. Es w&auml;re der falsche Weg. Richtig und fair dagegen w&auml;re es, die rund 30 000 arbeitslosen Ingenieure in unserem Land mit umfassenden Weiterbildungsma&szlig;nahmen wieder fit zu machen f&uuml;r ihren Beruf.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/610530.html\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.vdi.de\/vdi\/index.php?cms_id=613\">VDI-Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><strong>Hartz IV<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Ausgrenzende Aktivierung oder Lehrst&uuml;ck &uuml;ber die Antastbarkeit der W&uuml;rde des Menschen<\/strong><br>\nMit der Politik der ausgrenzenden Aktivierung &agrave; la Hartz IV, das hei&szlig;t dem politisch-administrativ institutionalisierten Druck auf die Bereitschaft hilfebed&uuml;rftiger Arbeitsloser, jede Arbeit um jeden Preis anzunehmen, verliert Art.1 I des Grundgesetzes (&bdquo;Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&uuml;tzen, ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&ldquo;) seine soziale Substanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=2754\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesrichter: &ldquo;Hartz IV-Eingliederungsvereinbarungen geh&ouml;ren vor die Sozialgerichte&rdquo;<\/strong><br>\nDas ist ein Ergebnis der Fachtagung zum Thema &ldquo;1-Euro-Jobs&rdquo; an der Fachhochschule D&uuml;sseldorf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=187298\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Wer sorgte f&uuml;r Freispruch der Mannesm&auml;nner?<\/strong><br>\nAm 30. November richtete Peter Kleinert per E-Mail einige interessante Anfragen an die Presseabteilung der D&uuml;sseldorfer Justizministerin Roswitha M&uuml;ller-Piepenk&ouml;tter von der CDU: Warum wurden Staatsanw&auml;lte in diesem Verfahren austauscht? Etwa, weil die urspr&uuml;nglich im ersten Verfahren agierende Staatsanwaltschaft bei dem &ldquo;Millionen-Deal&rdquo; mit der Verteidigung nicht mitgespielt h&auml;tte?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=10385\">NRhZ-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Teilzeitarbeit<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Unsichere berufliche Zukunft dr&uuml;ckt auf die Seele<\/strong><br>\n&ldquo;Flexibilit&auml;t&rdquo; ist Hauptanforderung und Hauptbelastungsfaktor f&uuml;r Besch&auml;ftigte, die als Zeitarbeiter, Teilzeitkr&auml;fte oder mit befristeten Vertr&auml;gen unter besonderem Stress stehen. Ziel eines von der Bundesanstalt f&uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) initiierten Forschungsprojekts war, ein Fragebogen-Instrument zu entwickeln, um solche Fehlbelastungen zu erfassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=187697\">Informationsdienst Wissenschaft e.V.<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Job ist nicht genug<\/strong><br>\nDer Trend geht zu amerikanischen Verh&auml;ltnissen: Ein Job ist nicht genug. Das trifft inzwischen f&uuml;r 1,5 Millionen Bundesb&uuml;rger zu. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1027546\">FR<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2006\/kb2206.pdf\">Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in N&uuml;rnberg [PDF &ndash; 4 MB]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Heribert Prantl &uuml;ber Horst K&ouml;hler: Halbzeit eines Pr&auml;sidenten<\/strong><br>\nDas Land erlebt seit zweieinhalb Jahren einen politischen Selbstfindungsversuch, einmal von sch&uuml;chterner Unbeholfenheit, dann wieder von forscher Gangart. Doch je mehr Horst K&ouml;hler am Tor zur Tages-Politik r&uuml;ttelte, umso weniger gelang es ihm.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/deutschland\/artikel\/106\/94012\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em>Kommentar: Dieser Text blamiert seinen Autor, den Journalisten Heribert Prantl. K&ouml;hlers politisches Wirken, in dessen Zentrum ein permanenter Werbefeldzug f&uuml;r die von Schr&ouml;der begonnene Reformpolitik steht, kann oder will er nicht kommentieren. Prantl zieht es vor, mit der Beschreibung unbedeutender &Auml;u&szlig;erlichkeiten zu langweilen. Zitat: &bdquo;Den Papierstapel h&auml;lt er (K&ouml;hler, KR) mit der rechten Hand fest; und wenn er mit dem Vorlesen einer Seite fertig ist, nimmt er sie in die linke Hand, macht eine kleine Kniebeuge und legt das Blatt nach unten auf die Ablage.&ldquo; Zu K&ouml;hlers Reden hei&szlig;t es nur, sie enthielten neuerdings &bdquo;mehr inhaltlichen Reichtum&ldquo;. Das m&ouml;ge Prantl dem staunenden Leser doch bitte einmal genauer erkl&auml;ren. Der einzige, zarte Ansatz von Kritik m&uuml;ndet schlie&szlig;lich in die verungl&uuml;ckte Formulierung, K&ouml;hler sei au&szlig;erstande, &bdquo;gro&szlig;e Streitfragen intellektuell ins Schweben zu bringen&ldquo;. Diese Leerformel macht deutlich, dass Prantl  politische Kritik an der Amtsf&uuml;hrung des Pr&auml;sidenten scheut und sich stattdessen in nebul&ouml;sen Phrasen verliert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Forschungsbericht setzt L&auml;nder unter Druck<\/strong><br>\nWenige Tage vor dem Innovationsgipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpr&auml;sidenten setzt der Bundesbericht zur Forschung die L&auml;nder unter Druck. W&auml;hrend der Bund die Forschungsausgaben erh&ouml;ht, stagnieren die Investitionen der L&auml;nder.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/printpage.aspx?_p=200050&amp;_t=ftprint&amp;_b=1180810\">Handelsblatt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/pub\/bufo2006.pdf\">Bericht des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung [PDF &ndash; 5.9 MB]<\/a>\n<p><em>Kommentar: Ein weiterer Beleg daf&uuml;r, wie Deutschland seine wirtschaftliche Zukunft durch Kleinstaaterei gef&auml;hrdet. In den Bereichen Forschung und Bildung hat der Bund hat viel zu wenig Kompetenzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Antisemitische Welle an Schulen: J&uuml;dische Sch&uuml;ler fliehen vor Nazis und aggressiven Muslimen<\/strong><br>\nRechtsextreme Jugendliche und junge Muslime kultivieren einen Hass, der in Deutschland jahrzehntelang f&uuml;r undenkbar gehalten wurde: Sie machen Jagd auf j&uuml;dische Mitsch&uuml;ler.<br>\nDie Leiterin der J&uuml;dischen Oberschule in Berlin-Mitte: &bdquo;Wir sind mittlerweile die einzige Schule in Berlin, an der sich j&uuml;dische Kinder zu ihrer Identit&auml;t bekennen k&ouml;nnen. Anderswo m&uuml;ssen sie sich der Mehrheit anpassen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-453133,00.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><strong>&Uuml;ber die Arbeit von Kindern und den Zorn der Gewerkschaft<\/strong><br>\nPeter Hahne: &bdquo;Die Gewerkschaftler h&auml;tten wohl schon damals (als Peter Hahne in der elterlichen Drogerie half, KR) vor der Ausbeutung Minderj&auml;hriger gewarnt, so wie sie es heute tun, weil ein Konkurrent der Post Jugendliche sucht, die Kataloge und Prospekte verteilen sollen. F&uuml;r solch eine Dreistundentour k&ouml;nnten sie 10 bis 15 Euro bekommen. Doch die Verdi-Vertreter funkten weltfremd dazwischen: &bdquo;Mit Arbeit von Kindern in Deutschland ein Zustellnetz aufzubauen, ist ein Skandal!&ldquo;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.t-online.de\/BTO\/news\/aktuell\/2006\/12\/10\/bams-hahne\/bams-hahne.html\">www.bild.t-online.de<\/a>\n<p><em>Kommentar: Die manipulative Absicht ist so offensichtlich, dass auch Kinder sie leicht erkennen k&ouml;nnen. Verdi wehrt sich gegen die politisch gewollte Vernichtung sozialversicherungspflichtiger Arbeitspl&auml;tze durch den h&ouml;chst ungleichen Wettbewerb der Deutschen Post mit anderen Unternehmen, die Kinder f&uuml;r ein Taschengeld besch&auml;ftigen. Bei Peter Hahne wird daraus ein Kampf der Gewerkschaften gegen Sekund&auml;rtugenden: &bdquo;Den Verdi-Genossen ist wohl entgangen, dass es der kurzzeitige SPD-Chef Matthias Platzeck war, der unl&auml;ngst f&uuml;r junge Leute die &bdquo;preu&szlig;ischen Tugenden&ldquo; einforderte, damit sie ausbildungsf&auml;hig werden. Werte wie Ordnung, Flei&szlig; und Disziplin sind keine Folterwerkzeuge der Repressions-P&auml;dagogik, sie entscheiden dar&uuml;ber, ob Kinder eine Lehrstelle und Zukunftsperspektiven bekommen.&ldquo;<br>\nDamit bleibt Peter Hahne seinem Ruf treu.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>1.500 Dollar &ndash; t&auml;glich und heimlich<\/strong><br>\nEin weltweit wichtiger, britischer Chemieberater kassierte jahrzehntelang Honorare von Chemieunternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/09\/a0140.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Unwetterwarnung<\/strong><br>\n2007 st&uuml;rzt die US-Wirtschaft ab, sagt der &Ouml;konom Nouriel Roubini. Erst haben sie gelacht, jetzt f&uuml;rchten viele: Er k&ouml;nnte recht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/08.12.2006\/2950361.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Der Westen h&ouml;rt den Afghanen nicht zu&rdquo;<\/strong><br>\nMenschenrechtsverletzungen in Afghanistan aufzuarbeiten, ist schwierig. Denn viele T&auml;ter sitzen in politischen &Auml;mtern &ndash; mit Duldung der internationalen Gemeinschaft, so die afghanische Menschenrechtskommissarin Hangama Anwari.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/07\/a0195.1\/textdruck\">TAZ<\/a>\n<p>Michael Scheuer, ehemaliger CIA-J&auml;ger, Wir wissen nicht viel von der Welt da drau&szlig;en<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/12\/10\/al\/articleEQFFI.print.html\">NZZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Es geht darum, wer der Hausherr ist&rdquo;<\/strong><br>\nDen Pal&auml;stinensergebieten steht ein B&uuml;rgerkrieg bevor, meint der Sicherheitsexperte Mordechai Kedar. Der Machtkampf zwischen Hamas und Fatah k&ouml;nnte zur politischen Trennung von Westjordanland und Gaza-Streifen f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/08\/a0151.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck: Der Malergeselle muss f&uuml;nf Stunden arbeiten, um eine Arbeitsstunde des Installateurgesellen bezahlen zu k&ouml;nnen.<\/strong><br>\nNehmen wir die 5 Stunden und analysieren wir ihr Zustandekommen. Das Ergebnis trifft am Ende einen v&ouml;llig ahnungslosen Finanzminister.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.limodane.de\/html\/mailto_steinbruck.html\">Limodane<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1930","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1930"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1930\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}