{"id":19306,"date":"2013-11-20T09:40:03","date_gmt":"2013-11-20T08:40:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19306"},"modified":"2015-10-13T11:03:49","modified_gmt":"2015-10-13T09:03:49","slug":"hans-werner-sinns-propaganda-zum-rentensystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19306","title":{"rendered":"Hans-Werner Sinns Propaganda zum Rentensystem"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r die BILD-Zeitung ist Hans-Werner Sinn &bdquo;Deutschlands kl&uuml;gster Professor&ldquo; und das <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18581\">FAZ-&Ouml;konomenranking<\/a> bescheinigt dem ifo-Chef den ersten Platz bei der medialen Resonanz. Dieser Spitzenplatz ist hart erk&auml;mpft. Auch wenn Sinn von seinen internationalen Kollegen bestenfalls <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14175\">bel&auml;chelt wird<\/a>, beherrscht er doch die Klaviatur der Meinungsmache perfekt. Hans-Werner Sinn entwirft mit Vorliebe d&uuml;stere Untergangsszenarien, die sich nur durch gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glich radikale Reformen abwenden lassen. In diese Kategorie passt auch Sinns <a href=\"http:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4786136\/\">j&uuml;ngster Vorschlag<\/a> zur Reform des Rentensystems: Nur wer drei Kinder oder mehr in die Welt gesetzt hat, soll demnach noch die volle Rente bekommen. Alle Anderen sollen nur noch eine gesetzliche Minirente bekommen und zwangsweise dazu verdonnert werden, die L&uuml;cke durch eine Riesterrente auszugleichen. Von <strong>Jens Berger<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1895\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-19306-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/131119_H_W_Sinn_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/131119_H_W_Sinn_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/131119_H_W_Sinn_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/131119_H_W_Sinn_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=19306-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/131119_H_W_Sinn_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"131119_H_W_Sinn_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Rentenk&uuml;rzungen f&uuml;r mehr als 80% der Bev&ouml;lkerung<\/strong><\/p><p>Ginge es nach Hans-Werner Sinn, w&uuml;rden k&uuml;nftig nur noch Menschen, die drei oder mehr Kinder in die Welt gesetzt haben, Anspruch auf die volle gesetzliche Rente haben. Kinderlose Haushalte h&auml;tten nach Sinns Vorschl&auml;gen de facto nur noch den Anspruch auf die halbe Rente. Zusammen mit den Ein- und Zweikinder-Haushalten sollen sie vom Staat zwangsweise dazu verpflichtet werden, sechs bis acht Prozent ihres Lohns in eine Riesterrente einzuzahlen. In der wundersamen Welt des Hans-Werner Sinn soll dieser Anteil gen&uuml;gen, um die von ihm prognostizierte L&uuml;cke zur vollen gesetzlichen Rente auszugleichen. Alleine diese viel zu optimistische Milchm&auml;dchenrechnung w&auml;re schon Anlass genug, die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammenzuschlagen. <\/p><p>Es ist relativ komplex, die Auswirkungen einer solchen Reform umfassend zu beziffern. Bei den heute 30-34-j&auml;hrigen Frauen liegt <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/zahlen-und-fakten\/soziale-situation-in-deutschland\/61553\/kinderzahl-und-kinderlosigkeit\">der Anteil<\/a> mit drei oder mehr Kindern bei 4,6% (Ost) bzw. 8,5% (West). Da Frauen dieser Altersgruppe jedoch ihre Kinderzahl noch erh&ouml;hen k&ouml;nnen, ist davon auszugehen, dass der Anteil noch leicht ansteigt. Bei den 50-54-j&auml;hrigen Frauen, bei denen aus biologischen Gr&uuml;nden die Kinderzahl stagniert, liegt der Anteil bei 15,1% (Ost) bzw. 18,8% (West). Mit anderen Worten: Nach Hans-Werner Sinns Vorstellungen m&uuml;ssten mehr als 81% der k&uuml;nftigen Rentner mit massiven Abstrichen rechnen und daher gesetzlich in eine Riesterrente getrieben werden, von der unter dem Strich nur die Versicherungsgesellschaften profitieren. <\/p><p><strong>Sinns b&ouml;ses Spiel mit den &bdquo;Steuerzusch&uuml;ssen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Da stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, wie Hans-Werner Sinn &uuml;berhaupt auf einen Maximalabschlag in H&ouml;he von 50% des Rentenanspruchs kommt, den er kinderlosen Haushalten wegnehmen will. Hier &auml;u&szlig;ert sich Sinn &ndash; wie meist &ndash; kryptisch und wenig &uuml;berzeugend. Neben einem &bdquo;Einfrieren&ldquo; des jetzigen Beitragssatzes schl&auml;gt Hans-Werner Sinn noch ein &bdquo;Einfrieren&ldquo; des prozentualen Steuerzuschusses in das Rentensystem vor. An dieser Stelle wird es interessant. Um Sinns Propaganda zu durchschauen, muss man zun&auml;chst einmal klarstellen, was diese Steuerzusch&uuml;sse &uuml;berhaupt sind.<br>\nSeit es die Rentenversicherung des Bundes gibt, muss sie auch versicherungsfremde, also nicht beitragsgedeckte, Leistungen &uuml;bernehmen. Der Katalog dieser Leistungen ist lang und reicht von Ersatzzeiten (z.B. Wehrdienst), Anrechnungszeiten (z.B. bei Krankheit oder Schwangerschaft), Kriegsfolgelasten und Fr&uuml;hrenten bis hin zur Witwenrente. F&uuml;r alle diese Leistungen gibt es einen guten politischen Grund, sie sind Bestandteil des Sozialstaats. Allen diesen Leistungen stehen jedoch keine Beitr&auml;ge der Rentenversicherten gegen&uuml;ber. Aus diesem Grund sollen diese Leistungen auch &uuml;ber den sogenannten Bundeszuschuss aus dem Steuertopf getragen werden. Verschiedene Untersuchungen ergaben jedoch, dass die Summe der Bundeszusch&uuml;sse konstant weit unter den tats&auml;chlich erbrachten versicherungsfremden Leistungen liegt. Bezogen auf die Rentenversicherung ergab beispielsweise eine <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls0506_gutachten_diw.pdf\">DIW-Studie [PDF &ndash; 528 KB]<\/a> aus dem Jahre 2005 einen Fehlbetrag von 39,2 Milliarden Euro. Das DIW beziffert die zus&auml;tzliche Belastung der gesamten Sozialsysteme durch nicht aus Steuermitteln ausgeglichene versicherungsfremde Leistungen auf neun Beitragspunkte &ndash; bei der parit&auml;tischen Finanzierung der Sozialsysteme k&ouml;nnten also sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber Bruttolohnanteile von jeweils 4,5% einsparen, wenn die versicherungsfremden Leistungen ordnungsgem&auml;&szlig; &uuml;ber die Steuern finanziert w&uuml;rden.<\/p><p>Ginge es nach Hans-Werner Sinn, soll also die Rente k&uuml;nftig um 50% sinken, wenn der Staat den heutigen prozentualen Anteil der Steuerzusch&uuml;sse einfriert. Dies impliziert, dass in Zukunft wesentlich h&ouml;here Steuerzusch&uuml;sse anfallen m&uuml;ssten. Diese Prognose ist &ndash; vorsichtig ausgedr&uuml;ckt &ndash; mutig. Zun&auml;chst einmal sollte man sich die Frage stellen, ob der Anteil der versicherungsfremden Leistungen in Zukunft &uuml;berhaupt steigt. Und schon hier sind Zweifel angebracht. Durch den Wegfall der Wehrpflicht und die biologische Reduzierung der Kriegsfolgelasten und Witwenrenten ist hier mittel- bis langfristig &ndash; ganz im Gegenteil &ndash; sogar eine Entspannung der Lage zu erwarten. Sinns Horrorszenario von der &bdquo;halben Rente&ldquo; f&uuml;r Kinderlose entbehrt also jeglicher Grundlage. <\/p><p><strong>Horrorszenarien aus dem konservativen Wolkenkuckucksheim<\/strong><\/p><p>Wenn man Hans-Werner Sinn f&uuml;r einen &Ouml;konomen h&auml;lt, m&uuml;sste man sich sp&auml;testens an dieser Stelle die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammenschlagen. Doch auch wenn seine Horrorszenarien samt der Reformvorschl&auml;ge stets ein gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliches Fremdsch&auml;mpotential haben, wirken sie in der &ouml;ffentlichen Debatte. Was bleibt beim unbedarften Leser bei Sinns Rentenreformvorschlag h&auml;ngen? <\/p><ol>\n<li>Der demografische Wandel f&uuml;hrt dazu, dass die Rente unbezahlbar wird, wenn nicht jeder Haushalt mindestens drei Kinder in die Welt setzt.<\/li>\n<\/ol><p>Diese Debatte ist &ndash; wenn auch in anderer Form &ndash; abgestandener Kaffee. Fr&uuml;her hatte die &bdquo;deutsche Frau&ldquo; die gesellschaftliche Pflicht, dem Kaiser oder sp&auml;ter dem F&uuml;hrer m&ouml;glichst viele Kinder zu schenken, so dass der Nachschub an Kanonenfutter nie ausgeht. In konservativen Kreisen h&auml;lt sich bis heute hartn&auml;ckig die Vorstellung, dass &bdquo;die Deutschen&ldquo; aussterben k&ouml;nnten, wenn die Geburtenraten nicht schon bald kr&auml;ftig ansteigen. Hierbei spielt auch die konservative Urangst vor einer &Uuml;berfremdung eine gewichtige Rolle. Auch Hans-Werner Sinn geht es um nichts weniger als um die &bdquo;Zukunft der Deutschen&ldquo; und nicht um die Zukunft Deutschlands. Selbst wenn man es als Problem sehen sollte, dass eines der am dichtesten bev&ouml;lkerten L&auml;nder der Welt wieder ein &bdquo;Volk mit Raum&ldquo; werden k&ouml;nnte, so lie&szlig;e sich dies mit einer intelligenten Einwanderungspolitik ausgleichen. Davon wollen Konservative jedoch nichts wissen. Dem Rentner ist es jedoch egal, ob die Beitr&auml;ge der Rentenversicherung nun vom jungen Paul oder von Aischa und Wladimir getragen werden. <\/p><p>Hier wird das komplett &uuml;bersch&auml;tze Problem des demografischen Wandels in den Dienst erzkonservativer familienpolitischer Vorstellungen gedr&auml;ngt.  In <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/Bevoelkerung\/HaushalteMikrozensus\/Geburtentrends5122203129004.pdf?__blob=publicationFile\">weniger als der H&auml;lfte [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a> aller Familien, die drei oder mehr Kinder haben, ist auch die Mutter berufst&auml;tig. Die Frau, die daheim am Herde scharenweise blonde Kinder versorgt, mag ein Lebensentwurf von vielen sein &ndash;zeitgem&auml;&szlig; ist dies jedoch nicht.<\/p><ol start=\"2\">\n<li>Die Steuerzusch&uuml;sse steigen so stark, dass k&uuml;nftig ein Gro&szlig;teil der gesetzlichen Rente aus Steuermitteln bezahlt werden muss.<\/li>\n<\/ol><p>Schon heute decken die Steuerzusch&uuml;sse den Anteil der versicherungsfremden Leistungen nicht. Das geschieht nat&uuml;rlich vor allem vor dem Hintergrund, die gesetzliche Rente schlechter zu machen, als sie eigentlich ist. Vordergr&uuml;ndig k&ouml;nnte man nat&uuml;rlich sagen, dass es schlussendlich doch egal ist, aus welchem Topf diese Leistungen bezahlt werden. Das ist jedoch falsch, da die Finanzierung aus Steuermitteln auf einer wesentlich breiteren Basis steht, als die Finanzierung aus den Sozialkassen. In die gesetzliche Rentenversicherung zahlen beispielsweise weder Beamte noch Selbstst&auml;ndige, die nicht freiwillig versichert sind, ein. Ferner gilt hier die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze &ndash; Einkommen oberhalb von 5.800 Euro brutto (West) werden f&uuml;r die Rentenversicherung nicht mehr herangezogen.<\/p><p>Die Finanzierung sozialpolitischer Leistungen ist jedoch Aufgabe der Allgemeinheit und nicht nur der sozialpflichtig versicherten Arbeitnehmer. Wenn die Politik das Problem ernst nehmen w&uuml;rde, k&ouml;nnte sie beispielsweise die Rentenversicherungsbeitr&auml;ge senken und im Gegenzug die Bundeszusch&uuml;sse um den Differenzbetrag erh&ouml;hen. Um dies zu finanzieren, k&ouml;nnte beispielsweise die Einkommenssteuer erh&ouml;ht werden, was in toto den sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern zugute k&auml;me. Hans-Werner Sinn w&uuml;rde dies nat&uuml;rlich kategorisch ablehnen. Stattdessen entwirft er lieber &ndash; ohne jegliche ernstzunehmende Grundlage &ndash; ein Horrorszenario, um die Steuerzusch&uuml;sse zwischen den Zeilen als etwas ganz anderes darzustellen, als sie eigentlich sind: als Deckung einer Differenz zwischen den eingezahlten und ausgezahlten Versicherungsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Wenn man die Steuerzusch&uuml;sse &ndash; bar jeder Grundlage &ndash; derart missinterpretiert und dann auch noch ein komplett realit&auml;tsfernes demographisches Szenario anlegt, muss man nat&uuml;rlich zu dem Fehlschluss kommen, dass die Steuerzusch&uuml;sse in Zukunft f&ouml;rmlich explodieren. Hans-Werner Sinn ist zwar ganz sicher nicht &bdquo;Deutschlands kl&uuml;gster Professor&ldquo;, aber so dumm ist er auch nicht. Schlussendlich geht es ihm bei seiner uns&auml;glichen Propaganda vor allem um den dritten Punkt:<\/p><ol start=\"3\">\n<li>Die Riesterrente ist eine attraktive Alternative zur gesetzlichen Rentenversicherung, mit der sich kommende &bdquo;Rentenschocks&ldquo; ausgleichen lassen.<\/li>\n<\/ol><p>Genau dies ist die Riesterrente eben nicht, wie wir bereits in <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=40\">zahlreichen Artikeln dargelegt haben<\/a>. Die Riesterrente war bereits seit ihrer Einf&uuml;hrung eine verkappte Rentenk&uuml;rzung zum Wohle der Versicherungs- und Bankenbranche. Seit in Folge der Finanzkrise die Zinsen massiv gesunken sind, ist der Teil der Riesterrente jedoch auch f&uuml;r die Anbieter zu einem Problemkind geworden. Sinns &ndash; zum Gl&uuml;ck &ndash; realit&auml;tsferne Forderung, die Riesterrente f&uuml;r einen Teil der Bev&ouml;lkerung zu einer Pflichtversicherung zu machen, w&auml;re das wohl beste Konjunkturprogramm, das sich die Versicherungswirtschaft w&uuml;nschen k&ouml;nnte. Aber auch darum geht es dem M&uuml;nchner Professor wohl nicht. Ihm geht es vielmehr darum, die Riesterrente als positiven Kern eines Horrorszenarios einzubetten und so populistische PR-Arbeit im Sinne der Finanzbranche zu betreiben.<\/p><p>Genau dies ist die eigentliche St&auml;rke von Hans-Werner Sinn. Er ist und bleibt ein Populist, dessen Botschaften von den Medien liebend gerne weiterverbreitet werden. Nicht weil sie so &bdquo;schlau&ldquo; oder wissenschaftlich bahnbrechend w&auml;ren &ndash; ganz im Gegenteil. Sinn wird geliebt, weil er gekonnt an die niederen Instinkte appelliert. Seine &Auml;u&szlig;erungen sind streng genommen anti-wissenschaftlich. Stets schwingt ein wenig Weltuntergangspathos mit, stets pr&auml;sentiert er einfache und im wahrsten Sinne des Wortes radikale Reformen, mit denen der Weltuntergang gerade noch einmal abgewendet werden k&ouml;nne. Mit &Ouml;konomie hat das Ganze freilich nicht sonderlich viel zu tun. Fr&uuml;her nannte man so etwas Propaganda.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/9d8d38aaac6745d3806903899d360485\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r die BILD-Zeitung ist Hans-Werner Sinn &bdquo;Deutschlands kl&uuml;gster Professor&ldquo; und das <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18581\">FAZ-&Ouml;konomenranking<\/a> bescheinigt dem ifo-Chef den ersten Platz bei der medialen Resonanz. Dieser Spitzenplatz ist hart erk&auml;mpft. 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