{"id":1939,"date":"2006-12-13T10:42:14","date_gmt":"2006-12-13T09:42:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1939"},"modified":"2006-12-13T10:42:45","modified_gmt":"2006-12-13T09:42:45","slug":"hinweise-des-tages-285","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1939","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Au&szlig;en hui, innen pfui<\/strong><br>\n300 &Ouml;konomen fordern eine Neuausrichtung der EU-Wirtschaftspolitik an Zielen wie Vollbesch&auml;ftigung, sozialer Wohlfahrt und Gerechtigkeit. Dazu geh&ouml;rten die Entwicklung von Mindeststandards f&uuml;r die Sozialausgaben, k&uuml;rzere Wochenarbeitszeiten und eine Finanzmarktpolitik, die sich nicht ausschlie&szlig;lich dem Schutz der Aktion&auml;re verpflichtet f&uuml;hlt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/12\/a0122.1\/textdruck\">TAZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.memo-europe.uni-bremen.de\/euromemo\/indexmem.htm\">Kurzfassung des Memorandums<\/a><\/li>\n<li><strong>Kampfbegriff Beihilfe<\/strong><br>\n&hellip; der bei manchem Liberalen den gleichen schlechten Klang hat wie die kriminelle Beihilfe im Strafgesetzbuch, verliert vor dem Hintergrund deutlich an Schrecken:  Erstens, dass &ndash; relativ zur Wirtschaftsleistung &ndash; Ungarn, Malta, Zypern oder Schweden viel mehr staatliche Hilfen ausreichen als Deutschland. Zweitens, dass der weit &uuml;berwiegende Teil der nationalen Subventionen flie&szlig;t, um Energiereserven zu schonen, die Umwelt zu sch&uuml;tzen, die Forschung zu f&ouml;rdern oder den Mittelstand zu unterst&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-aktuell.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1029847\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>World Bank on Global Economic Prospects for 2007 &ndash; kommentiert<\/strong><br>\nDie Weltbank stellt ihren Bericht zu den Global Economic Prospects<br>\nfor 2007 vor. Anbei eine kritische Vorab-Zusammenfassung des Trade Union Advisory Committee (TUAC). In englischer Sprache.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/061213.pdf\">TUAC [PDF &ndash; 88 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>WSI zieht Tarifbilanz 2006: Aufw&auml;rtstrend bei Tarifabschl&uuml;ssen &ndash; Konflikte um Besch&auml;ftigungssicherung und Tarifstandards<\/strong><br>\nDie Tarifabschl&uuml;sse des Jahres 2006 sind in vielen Branchen erkennbar h&ouml;her ausgefallen als im Vorjahr. &ldquo;Aber noch wirken auch die sehr niedrigen lang laufenden Abschl&uuml;sse aus dem Vorjahr d&auml;mpfend auf die gesamtwirtschaftliche Lohnbilanz&rdquo;, so res&uuml;miert WSI-Tarifexperte Reinhard Bispinck die Tarifpolitik des zu Ende gehenden Jahres. &ldquo;Es bleibt schon aus konjunkturpolitischen Gr&uuml;nden zu hoffen, dass der positive Trend auch im kommenden Jahr  anh&auml;lt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/hbs\/hs.xsl\/547_84570.html\">WSI<\/a><\/li>\n<li><strong>K&uuml;rzung der Pendlerpauschale verfassungswidrig?<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) h&auml;lt die beschlossene K&uuml;rzung der Pendlerpauschale f&uuml;r verfassungswidrig und hat die Arbeitnehmer aufgefordert, Einspruch beim Finanzamt einzulegen. In seiner Auffassung sieht sich der DGB best&auml;tigt durch ein von der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung finanziertes Gutachten der Universit&auml;t Frankfurt\/Main. Autor Joachim Wieland sagte, die K&uuml;rzung versto&szlig;e gegen den im Grundgesetz festgelegten Gleichheitsgrundsatz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/homepage_kurztexte\/pendlerpauschale.htm\/\">DGB<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesagentur macht sich testweise &uuml;berfl&uuml;ssig<\/strong><br>\nIn sechs St&auml;dten will sich die BA testweise aus der Betreuung von Arbeitslosen zur&uuml;ckziehen und dies privaten Anbietern &uuml;berlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/474026.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Ergebnisse der F&ouml;deralismusreform<\/strong><br>\nDie Kompetenzverteilung zwischen Bund und L&auml;ndern wurde mit der F&ouml;deralismusreform neu geordnet. Ein genauerer Blick zeigt, dass die neue Machtverteilung ein Mosaikstein im neoliberalen Umbau der bundesrepublikanischen Gesellschaft ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=2773\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><strong>Kaiser in Unterhosen<\/strong><br>\nDie finanzielle Anstrengungen Deutschlands in der Bildungspolitik sind f&uuml;r ein rohstoffarmes Land in einem harten globalen Wettbewerb viel zu zaghaft. Rechtlich hat Deutschland sich sogar zur&uuml;ckbewegt. Hatte die gro&szlig;e Koalition in den 60er Jahren Bildung als nationale Aufgabe begriffen, die nur von Bund und L&auml;ndern gemeinsam bew&auml;ltigt werden kann, hat die F&ouml;deralismusreform die Bildung wieder fast allein den L&auml;ndern &uuml;berantwortet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/12.12.2006\/2959019.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Kinderg&auml;rten bringen gute Rendite<\/strong><br>\n3,6 Milliarden w&uuml;rde die Umsonst-Kita f&uuml;r alle kosten, hat das Institut der deutschen Wirtschaft ausgerechnet. Eine lohnende Investition, meinen die Wissenschaftler. Denn Kitas bilden. Langfristig m&uuml;sste der Staat weniger Schulabbrecher st&uuml;tzen<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2006\/12\/12\/a0077.1\/textdruck\">TAZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/Presse\/Pressemeldungen\/Pressemeldungen\/Neue_Studie__Investitionen_in_fruehkindliche_Bildung_zahlen_sich_fuer_den_Staat_mehrfach_aus.html;jsessionid=4495C58BAEDDDD8B2F8A3DB975743897\">&bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo;<\/a>\n<p><em>Anmerkung WL: Die &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; (INSM) geriert sich sozial. Sie ver&ouml;ffentlicht eine Studie ihres wissenschaftlichen Schreibtisches, dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), in dem &bdquo;Nutzen und Kosten eines kostenlosen Kindergartens f&uuml;r alle Kinder zwischen drei und sechs&ldquo; gegen&uuml;ber gestellt werden. Interessant ist, dass das IW die fr&uuml;hkindliche Erziehung im Kindergarten &ndash; im Gegensatz zu einem Studium &ndash; als &bdquo;&ouml;ffentliches Gut&ldquo; betrachten und deshalb f&uuml;r eine staatliche Finanzierung pl&auml;diert. Das Gutachten stellt fest, dass Deutschland beim Kindergarten in Europa mit den h&ouml;chsten privaten Finanzierungsanteil hat.<br>\nDa die Kosten f&uuml;r mehr Kindergartenpl&auml;tze und eine H&ouml;herqualifizierung des Personals mit 3,6 Milliarden Euro entsprechend der Ideologie vom schlanken Staat nicht aus allgemeinen Steuermitteln finanziert werden d&uuml;rfen, m&uuml;ssen alternative (kostenneutrale) Finanzierungswege angeboten werden.<\/em><\/p>\n<p>Als kurzfristige Gegenfinanzierung wird <\/p>\n<ul>\n<li>der Verzicht auf eine Kindergelderh&ouml;hung (2,5 Milliarden Euro) und\/oder<\/li>\n<li>die Abschaffung des Kindergeldes ab 19 Jahren, also vor allem f&uuml;r Studierendenhaushalte (3,4 Milliarden Euro) angeboten und\/oder<\/li>\n<li>durch den R&uuml;ckgang der Sch&uuml;lerzahlen (&bdquo;demografische Rendite&ldquo;) von den Schulen abgezweigt werden (ansteigend von 2008 auf 2012 von 4 auf 8 Milliarden)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Geld soll also ausschlie&szlig;lich von den Eltern mit Kindern oder aus dem Bildungshaushalt selbst aufgebracht werden.<\/p>\n<p>Langfristig soll die Gegenfinanzierung <\/p>\n<ul>\n<li>&uuml;ber die Senkung der Mittel f&uuml;r die nachschulische Qualifizierung um ein Drittel (u.a. aus Mitteln der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit) (Entlastung etwa 1 Milliarde Euro) geleistet werden und\/oder<\/li>\n<li>aus einer fr&uuml;heren Einschulung gewonnen werden (Kostenersparnis 2,9 Milliarden Euro) und\/oder<\/li>\n<li>durch die durch eine Kinderbetreuung m&ouml;gliche Erh&ouml;hung der Frauenerwerbsquote refinanziert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch langfristig sollen die h&ouml;heren Kosten f&uuml;r die Kindergartenerziehung aus dem Bildungssystem selbst bzw. von Frauen mit Kindern getragen werden.<br>\nEs ist schon merkw&uuml;rdig, welche Finanzierungsumwege und welche Klimmz&uuml;ge vom IW gemacht werden, um blo&szlig; nicht die banale Feststellung treffen zu m&uuml;ssen, dass eine bessere fr&uuml;hkindliche Erziehung von der Allgemeinheit aus Steuermitteln zu finanzieren ist.<\/p><\/li>\n<li><strong>China unter wachsendem Druck der USA.<\/strong><br>\nIm Handel mit den Vereinigten Staaten steuert China auf einen Rekord&uuml;berschuss zu. Dies ist Grund genug f&uuml;r wachsende Spannungen in den Wirtschaftsbeziehungen der beiden L&auml;nder. Aus Washingtons Sicht geh&ouml;rt die Manipulation der chinesischen W&auml;hrung durch Peking zu den Hauptgr&uuml;nden f&uuml;r das gewaltige bilaterale Handelsdefizit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/12\/12\/wi\/articleEQJ91.print.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Sabine Christiansen<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die Russen kommen &ndash; oder auch nicht<\/strong><br>\nBei &ldquo;Christiansen&rdquo; ging es am Sonntag um Russland. Leider fast ohne Kreml-Kritiker. Die wurden wieder ausgeladen &ndash; angeblich aus &ldquo;technischen Gr&uuml;nden&rdquo;. Der russische Botschafter in Berlin, Wladimir Kotenew, mit einem &ldquo;Christiansen&rdquo;-Boykott gedroht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1029910\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Nooke sieht Medien-Skandal<\/strong><br>\nIm Streit um die Ausladung des Kreml-Kritikers Garri Kasparow und des WDR-Chefreporters Klaus Bednarz aus der Talkshow &bdquo;Sabine Christiansen&ldquo; fordert der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Konsequenzen und strengere journalistische Ma&szlig;st&auml;be bei der ARD.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/sabine-christiansen_nid_40914.html\">FOCUS<\/a><\/li>\n<li><strong>Moskauer Technik<\/strong><br>\nWas sollen Dissidenten, die in Ru&szlig;land verfolgt werden, denken, wenn sie sehen, wie im Fall Kasparow verfahren wird?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3\/Doc~EE4F4E07638754A7ABA4BBCD415198D0B~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Schweizer Studie: Die Armutsbek&auml;mpfung ist kein schwarzes Loch, sie schafft Mehrwert<\/strong><br>\nNach einer Kosten- Nutzen-Analyse gehen pro Franken Bedarfsleistungen 40 Rappen an die Gesamtgesellschaft zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/12\/12\/zh\/newzzEVMC6E0H-12.print.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Unmut &uuml;ber den starken Euro: Frankreich greift die Europ&auml;ische Zentralbank an<\/strong><br>\nZeit der schrillen T&ouml;ne: In Frankreich stehen Wahlen bevor, daher ist die starke Gemeinschaftsw&auml;hrung pl&ouml;tzlich ein Politikum geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/finanzen\/artikel\/522\/94428\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><em>Kommentar Orlando Pascheit: Durch den Bezug auf die bevorstehenden Wahlen wird im Artikel der SZ die tiefe Skepsis vieler Franzosen gegen&uuml;ber der Institution EZB verkannt. Bereits das Referendum &uuml;ber den Maastrichter Vertrag spaltete Frankreich Anfang der 90er-Jahre, obwohl Mitterand sich zur Unabh&auml;ngigkeit der EZB dahingehend ge&auml;u&szlig;ert hatte, dass diese gar nichts entscheiden werde; der Europ&auml;ische Rat werde die Entscheidungen f&auml;llen, nicht die Technokraten oder Weisen der Europ&auml;ischen Zentralbank. Im Wesentlichen ging es Frankreich immer um ein &bdquo;Gleichgewicht von W&auml;hrungs- Budget- und Besch&auml;ftigungspolitik&ldquo;, so 1997 der damalige franz&ouml;sische Finanzminister Strauss-Kahn. Zentral ist der Vorwurf der &bdquo;Unverantwortlichkeit&ldquo; der EZB. So hat im Sommer dieses Jahres Jean-Paul Fitoussi, Chef des renommierten franz&ouml;sischen Konjunkturforschungsinstituts OFCE, moniert, da&szlig; die EZB keiner politischen Instanz Rechenschaft schuldig sei. In der Tat zeugt es von einer befremdlichen Logik, dass einerseits alle Tr&auml;ger einer wachstums- bzw. besch&auml;ftigungsorientierten Wirtschaftspolitik durch rechtliche Bestimmungen wie die Maastricht-Kriterien entmachtet wurden und andererseits die einzige noch bestehende diskrete Autorit&auml;t, die EZB, die somit f&uuml;r die gesamte wirtschaftliche Entwicklung entscheidend ist, nicht auf das Ziel Wachstum und Besch&auml;ftigung verpflichtet wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sorgen um wachsenden Verschuldungsgrad<\/strong><br>\nLeverage ist derzeit das Tagesthema an der Wall Street. Unter Leverage versteht die Finanzwelt die Hebelwirkung von Fremdkapital auf die Eigenkapitalrendite. Je h&ouml;her der Verschuldungsgrad, desto h&ouml;her ist bei einem Gewinn die Eigenkapitalrendite, da dieser mit weniger Eigenkapital erwirtschaftet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2006\/12\/12\/bm\/articleEQPG5.print.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ewald B. Schulte: EU-Ermittler in B&uuml;ros von Vattenfall, Eon, RWE und EnBW: Verdacht auf Marktmissbrauch<\/strong><br>\nAnlass der Durchsuchungsaktion ist der Verdacht der EU-Kommission, dass es auf dem deutschen Strommarkt zu Verst&ouml;&szlig;en gegen die Anti-Trust-Regeln der Gemeinschaft gekommen sein k&ouml;nnte und dass die vier gro&szlig;en Erzeuger durch Markt- und Mengenabsprachen zum Nachteil der Kunden gegen das geltende Wettbewerbsrecht versto&szlig;en haben k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/wirtschaft\/611874.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Die gro&szlig;e Koalition hat sich dem Investivlohn verschrieben. Doch wer seinem Arbeitgeber Geld gibt, geht auch Risiken ein<\/strong><br>\nDie Arbeitnehmer tragen pl&ouml;tzlich nicht nur das Risiko des Jobverlustes, sondern auch noch das des Kapitalverlustes. Sie legen zwar Geld im eigenen Unternehmen an, aber eine Kontrolle der Unternehmensentscheidungen ist damit nicht verbunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2006\/1211\/wirtschaft\/0006\/index.html?group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;keywords=Gert%20Wagner;search_in=archive;match=strict;author=;ressort=;von=;bis=;mark=wagner%20gert\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1939","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1939"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1939\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}