{"id":19521,"date":"2013-12-04T09:11:39","date_gmt":"2013-12-04T08:11:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521"},"modified":"2013-12-04T14:44:54","modified_gmt":"2013-12-04T13:44:54","slug":"hinweise-des-tages-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (OP\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h01\">&raquo;Ein dickeres Lob gibt es gar nicht&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h02\">Anti-Terror-Debatte: Die drei Tricks der &Uuml;berwachungslobby<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h03\">Datensicherheit: WhatsApp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h04\">Gesundheitspolitik der gro&szlig;en Koalition: Mangelverwaltung und Phrasen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h05\">In reichen Gesellschaften w&auml;chst mit dem Wohlstand nicht die Lebenszufriedenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h06\">Mehr Europa!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h07\">Freihandel will Unterwerfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h08\">Libor-Skandal: EU plant Rekordstrafen gegen tricksende Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h09\">Ungewissheit &uuml;ber die Folgen der Notenbankpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h10\">Lucas Zeise: Soll man den Geldwert verteidigen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h11\">Rudolf Hickel &ndash; EZB-Politik im Dilemma: Mit Niedrigzinsen und Negativzinsen gegen die Wirtschaftskrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h12\">Spanien &ndash; Zum ersten Mal seit 17 Jahren sinkt die Arbeitslosigkeit im November<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h13\">Deutsche Euro-Rettungsfonds ESM und EFSF machen Gewinne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h14\">The fiscal role of the KfW &ndash; Part 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h15\">Sch&uuml;tzenhilfe vom DGB: Gewerkschaftsspitzen verbreiten positive Bewertung des Koalitionsvertrags von Union und Sozialdemokraten. Kritik nur in Nebens&auml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h16\">&raquo;Solidarische Lebensleistungsrente&laquo; &ndash; Rentenniveausenkung konterkariert Armutsvermeidung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h17\">Volker L&ouml;sch &ndash; 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 &ndash; 02.12.2013<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h18\">PISA gef&auml;hrdet unser Bildungssystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h19\">Grafik der Woche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521#h20\">Prime Minister Shinzo Abe urged to abandon state secrecy bill<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19521&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Ein dickeres Lob gibt es gar nicht&laquo;<\/strong><br>\nDie &raquo;NachDenkSeiten&laquo; werden zehn Jahre alt. Enorme Resonanz bei Linken und Kabarettisten. Gespr&auml;ch mit Albrecht M&uuml;ller<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/12-03\/014.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Anti-Terror-Debatte: Die drei Tricks der &Uuml;berwachungslobby<\/strong><br>\nWenn kein Anschlag passiert, liegt es an der &Uuml;berwachung. Wenn ein Anschlag passiert, liegt es an mangelnder &Uuml;berwachung. Politik und &Ouml;ffentlichkeit sind der perfiden Verkaufstaktik der &Uuml;berwachungslobby auf den Leim gegangen &ndash; eine Analyse der Argumentationstricks.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/sascha-lobo-ueber-vorratsdatenspeicherung-und-die-ueberwachungslobby-a-936903.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Die unsachliche Ehrlichkeit des Herrn Gabriel<\/strong><br>\nGabriel braucht Thesen, um die beabsichtigte Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung zu legitimieren. Da fiel ihm ein, er k&ouml;nne ja die Terroraktion auf Ut&oslash;ya nennen. Durch die Vorratsdatenspeicherung in Norwegen, so Gabriel, habe man &ldquo;sehr schnell&rdquo; in Erfahrung bringen k&ouml;nnen, &ldquo;wer der M&ouml;rder war&rdquo;. Sie habe erm&ouml;glicht, den Einzelt&auml;ter zu &uuml;berf&uuml;hren. Telepolis nennt dieses Argument unsachlich. Denn zwar habe das norwegische Parlament einige Monate vor dem Anschlag f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der Vorratsdatenspeicherung gestimmt &ndash; aber eingef&uuml;hrt ist sie bis heute nicht. Erst mit Beginn des Jahres 2015 soll es dort so weit sein. [&hellip;]<br>\nGabriel ist ehrlicher, als er es vermutlich sein wollte. Denn er gibt indirekt zu, dass die Vorratsdatenspeicherung nichts verhindert. Er siedelt sie als erfolgreich nach Ut&oslash;ya an, nicht schon davor. Ganz anders als viele Sicherheitspolitiker &uuml;ber Jahre hinweg warben. Dank der beabsichtigten Praxis, Daten auf Vorrat zu speichern, kann man vielleicht nach einem Gewaltakt R&uuml;ckschl&uuml;sse erhalten. Aber auch nur vielleicht. Wenn man optimistisch ist. Oder auf Werbetour f&uuml;r dieses Vorhaben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2013\/12\/die-unsachliche-ehrlichkeit-des-herrn.html\">ad sinistram<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Datensicherheit: WhatsApp<\/strong><br>\nJeder vierte Deutsche verschickt Nachrichten &uuml;ber das Chatprogramm WhatsApp. Doch welches Unternehmen steckt dahinter? Und was macht das Programm mit den Daten der Nutzer? markt geht auf Spurensuche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/video\/sendungen\/markt\/videodatensicherheitwhatsapp100_size-L.html?autostart=true#banner\">WDR Markt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leseres H.B.:<\/strong> Der durchaus informative und kritische TV-Bericht von MARKT (WDR) geht den immensen Sicherheitsl&uuml;cken und m&ouml;glicher Datenspionage des beliebten kostenlosen Programms nach und reiht sich in vorderster Linie zwischen Facebook und NSA ein&hellip; Mein Tipp: Angucken! &Auml;rgern! Programm vom eigenen Smartphone l&ouml;schen und Bekannte informieren!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gesundheitspolitik der gro&szlig;en Koalition: Mangelverwaltung und Phrasen<\/strong><br>\nAm Ende war die Einigung doch nur hasenf&uuml;&szlig;ig: Eine Gesundheitspolitik, die sich an Bed&uuml;rfnissen der Patienten orientiert, ist im Koalitionsvertrag nicht zu erkennen. Denn niemand hat sich getraut zu sagen, dass es im Gesundheitswesen prim&auml;r um Interessen der Klinikverb&auml;nde, Krankenkassen, der Medizin- und Pharmaindustrie geht. Eine Gesundheitspolitik, die sich an Bed&uuml;rfnissen der Patienten orientiert, ist im Koalitionsvertrag nicht zu erkennen. Auch in Zukunft werden gesetzlich Versicherte l&auml;nger auf Arzttermine warten und Privatversicherte &ouml;fter unn&ouml;tig untersucht. Dass sich die einkommensst&auml;rksten zehn Prozent der Bev&ouml;lkerung dem Solidarprinzip entziehen, scheint niemanden mehr zu st&ouml;ren &ndash; das Konzept der B&uuml;rgerversicherung ist nicht mal im Ansatz zu erkennen. Die gro&szlig;e Gesundheitskoalition will am System der Fallpauschalen festhalten. Dass einheitlich pro Fall erstattet wird, hat zu &ldquo;blutigen Entlassungen&rdquo; gef&uuml;hrt: Patienten verlassen schlecht versorgt die Klinik, wenn die nichts mehr an ihnen verdient. Dreht&uuml;rmedizin ist die Folge. Patienten m&uuml;ssen nach Hause, bevor sie gesund sind &ndash; und werden postwendend wieder aufgenommen. Die Wiederaufnahme l&auml;sst sich neu abrechnen. Um diesen Unsinn zu perfektionieren, werden Diagnosen frisiert und &Auml;rzte lernen in Kursen, die Kodierung der Krankheiten zu optimieren und der Klinik so mehr Einnahmen zu verschaffen. Ge&auml;ndert wird daran: nichts. [usw.]<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/gesundheitspolitik-der-grossen-koalition-mangelverwaltung-und-phrasen-1.1832960\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>In reichen Gesellschaften w&auml;chst mit dem Wohlstand nicht die Lebenszufriedenheit<\/strong><br>\nW&auml;hrend in armen L&auml;ndern ein wachsendes BIP pro Kopf auch die Lebenszufriedenheit ansteigen l&auml;sst, soll in reichen L&auml;ndern die Differenz zwischen dem wirklichen Einkommen und dem, das gew&uuml;nscht oder erwartet wird, am Gl&uuml;ck nagen<br>\nOhne Geld, also eigentlich ohne einen gewissen Wohlstand, der das Leben nicht zu einem permanenten &Uuml;berlebenskampf macht, wird es schwer sein, gl&uuml;cklich zu leben, wenn man nicht freiwillig Verzicht leistet. Aber es hei&szlig;t immer auch, dass Geld nicht gl&uuml;cklich macht, also dass die Reichen und Superreichen nicht gl&uuml;cklicher als die Armen sind. Best&auml;tigt wurde dies in den 1970er Jahren durch Easterlin, der in den USA eine Verdoppelung des BIP, aber keine Ver&auml;nderungen der Lebenszufriedenheit feststellte. Sp&auml;ter nannte man dieses Ph&auml;nomen, das auch in anderen Studien best&auml;tigt wurde, das Easterlin Paradox. (&hellip;)<br>\nDie Zufriedenheit in den &auml;rmsten L&auml;ndern scheint, so die Autoren, stark mit dem nationalen Wohlstand anzuwachsen, vermutlich bis die grundlegendsten Bed&uuml;rfnisse befriedigt werden k&ouml;nnen. Ab einem BIP pro Kopf von 10.000 US-Dollar (Kaufkraftparit&auml;t 2005) nimmt die Lebenszufriedenheit weniger stark mit dem wachsenden BIP zu, ab 15.000 wird die Zunahme flach. In den reichsten L&auml;ndern ist hingegen sogar ein leichter R&uuml;ckgang der Lebenszufriedenheit zu beobachten. Die Autoren gehen davon aus, dass es bei einem BIP pro Kopf irgendwo zwischen 26.000 und 30.000 US-Dollar daher einen Wendepunkt gibt. Bei den europ&auml;ischen L&auml;ndern ergaben sich &auml;hnliche Ergebnisse, der Wendepunkt lag hier zwischen 30.000 und 33.000 US-Dollar. Nicht f&uuml;r alle L&auml;nder, aber f&uuml;r die reichsten L&auml;nder tr&auml;fe also das Easterlin-Paradox zu, dass mit wachsendem Wohlstand die Lebenszufriedenheit &ndash; das Gl&uuml;ck &ndash; nicht ansteigt.<br>\nIn L&auml;ndern mit einem BIP pro Kopf unter 6.700 US-Dollar ist die Wahrscheinlichkeit um 12 Prozent geringer, dass die Menschen den h&ouml;chsten Grad an Zufriedenheit geben, als in L&auml;ndern mit einem BIP von 18.000 US-Dollar. Zwischen einem BIP ab 20.400 bis zum h&ouml;chsten BIP von 54.000 US-Dollar ver&auml;ndert sich hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass der h&ouml;chste Grad an Zufriedenheit angegeben wird, nur um 2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/40\/40459\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mehr Europa!<\/strong><br>\nDen Friedensnobelpreis gab es nicht f&uuml;r Austerit&auml;tspolitik&hellip; Ein Kommentar von Edelgard Bulmahn.<br>\nEuropa ist nicht nur ein Wirtschafts- und W&auml;hrungsraum; Europa ist viel mehr.  Nach Jahrhunderten von kriegerischen Auseinandersetzungen und  zwei verheerenden Weltkriegen herrscht seit fast 70 Jahren Frieden in Europa. Europa ist der Kontinent der Aufkl&auml;rung, der Freiheit, der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen Demokratie. Es ist ideengeschichtlich eng miteinander verbunden und birgt gleichzeitig einen Schatz an kultureller Vielfalt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/europa\/artikel\/detail\/mehr-europa\/\">Internationale Politik und Gesellschaft<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es sind ja alles richtige Ziele, aber es bleiben nur sch&ouml;ne Appelle. &bdquo;Europa ist mehr als Austerit&auml;tspolitik&ldquo; hei&szlig;t doch nichts anderes, als dass Europa eben auch Austerit&auml;tspolitik ist. Ohne eine wirtschafts- und finanzpolitische Alternative zu dieser Austerit&auml;tspolitik bleibt &bdquo;eine Politik f&uuml;r ein neues, demokratisches, soziales, aufgekl&auml;rtes Europa&ldquo; doch nur ein frommer Wunsch. Wie soll mit dieser Verarmungspolitik ein &bdquo;sozialeres Europa&ldquo; m&ouml;glich werden, wie soll so &bdquo;die soziale Dimension Europas&ldquo; gest&auml;rkt werden? Wie sollen mit einer Politik des Sozialabbaus, der Lohnk&uuml;rzungen, der Geiselnahme der Masse der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r die Bankenrettung &bdquo;euroskeptische Parteien&ldquo; zur&uuml;ckgedr&auml;ngt werden?<\/em><br>\n<em>Was soll &bdquo;eine gr&ouml;&szlig;ere Einbeziehung des Europaparlaments&ldquo; erreichen, wenn nicht ein grundlegender Kurswechsel stattfindet, den das europ&auml;ische Parlament &ndash; so wie die Entscheidungsstrukturen in der EU gegenw&auml;rtig sind &ndash; nie herbeif&uuml;hren kann.<\/em><br>\n<em>Solche sch&ouml;nen Appelle bleiben deshalb nur hohle Parolen f&uuml;r den bevorstehenden Europawahlkampf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Freihandel will Unterwerfung<\/strong><br>\nEigentlich soll in Bali der lange angek&uuml;ndigte gro&szlig;e Wurf gelingen: ein umfassendes Abkommen zur weiteren &ldquo;Liberalisierung&rdquo; der Weltwirtschaft. Davon versprechen sich seine Bef&uuml;rworter in der Genfer WTO-Zentrale einen Zuwachs des globalen Handels um eine Billion US-Dollar und 20 Millionen neue Arbeitspl&auml;tze. &Uuml;ber dieses Abkommen wird bereits seit der 4. Ministerkonferenz im November 2001 in Katars Hauptstadt Doha in endlosen Sitzungen verhandelt. Vergeblich. Weder auf Handelserleichterungen durch den Abbau von B&uuml;rokratie bei der Zollabfertigung noch auf eine substanzielle Senkung der vor allem in der EU und in den USA gezahlten Agrarexportsubventionen. Und ob es den Entwicklungsl&auml;ndern in Bali zumindest f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit erlaubt wird, Nahrungsmittel zu staatlich festgesetzten Preisen aufzukaufen, um Reserven f&uuml;r die Versorgung der Bev&ouml;lkerung anzulegen, ist wegen des Widerstands der USA auch unsicher.<br>\nDie seit zw&ouml;lf Jahren anhaltende Handlungsunf&auml;higkeit der WTO ist allerdings nicht zu beklagen, sondern zu begr&uuml;&szlig;en. Denn die WTO hat ihr Gr&uuml;ndungsversprechen &ldquo;Alle werden profitieren!&rdquo; zu keinem Zeitpunkt wahr gemacht. &Uuml;berall in Marrakesch hingen Plakate mit diesem Slogan, als dort im April 1994 die WTO aus der Taufe gehoben wurde. Dass sie eine afrikanische Stadt zum Gr&uuml;ndungsort machten, diente allein der Imagewerbung f&uuml;r die Organisation auf dem afrikanischen Kontinent und in anderen Regionen des S&uuml;dens. Doch gerade Afrika profitierte am wenigsten von der WTO und den in ihrem Rahmen vereinbarten &ldquo;Liberalisierungen&rdquo; des Welthandels. Afrikas Anteil am Welthandel lag 1994 bei 2,6 Prozent und hat sich seitdem nicht erh&ouml;ht. In Asien und Lateinamerika haben zwar einige wenige, bereits 1994 wirtschaftsst&auml;rkere und exportorientierte L&auml;nder wie Brasilien, Argentinien, Singapur oder S&uuml;dkorea von der WTO profitiert, doch f&uuml;r die Mehrheit der L&auml;nder des S&uuml;dens und ihre Bev&ouml;lkerungen hat sich die Mitgliedschaft in der WTO und die Unterwerfung unter die dort vereinbarte Markt&ouml;ffnung f&uuml;r G&uuml;ter, Dienstleistungen und Kapital negativ ausgewirkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F11%2F30%2Fa0031&amp;cHash=6f81cad397e8be6f5d27c35aaa9d1f81\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> So sehr der Kritik Andreas Zumachs an der WTO zuzustimmen ist, &uuml;bersieht er Wesentliches. Bei den profitierenden L&auml;ndern handelt es sich z.B. bei Brasilien und Argentinien um Rohstoffproduzenten, die extrem vom Weltmarktpreis des jeweiligen Rohstoffs abh&auml;ngen. Singapur als Stadtstaat eignet sich kaum zum Vergleich mit gr&ouml;&szlig;eren Volkswirtschaften. Einzig S&uuml;dkorea hat mit seinem mittlerweile modernen Industriesektor ein weniger fragiles Standbein geschaffen. Nur hat dieser Erfolg &uuml;berhaupt nichts mit der &Ouml;ffnung seiner Volkswirtschaft zu tun. S&uuml;dkorea hat lange Zeit vor der Existenz der WTO seine aufstrebenden Industrien gesch&uuml;tzt. Allerdings mit der Zielvorgabe, dass sich die koreanischen Unternehmen dereinst am Weltmarkt behaupten m&uuml;ssten &ndash; ein ganz anderer Ansatz als beispielsweise die Importsubstitutionsstrategie in weiten Teilen Lateinamerikas. Der Schutz in S&uuml;dkorea ging soweit, dass in den wenigen Sonderwirtschaftszonen ausl&auml;ndische Unternehmen zwar produzieren konnten, aber keineswegs den s&uuml;dkoreanischen Markt beliefern durften. Unter WTO-Bedingungen nat&uuml;rlich ein Ding der Unm&ouml;glichkeit. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Japan in den 50er Jahren und f&uuml;r China bis heute. Nat&uuml;rlich beschwert sich bei diesem gr&ouml;&szlig;ten aller M&auml;rkte kaum jemand &uuml;ber die Benachteiligung ausl&auml;ndischer Unternehmen und die Bevorzugung inl&auml;ndischer Produktion. So verlockend sind die derzeitigen Gewinne, dass z.B. VW in einem krassen Fall von Produktpiraterie (Motor) durch ein chinesisches Partnerunternehmen nicht dagegen vorging, um den hinter diesem Unternehmen stehenden Staat nicht zu vergr&auml;men.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine der meist zitierten Studien zum Wohlstandsgewinn durch Offenheit einer Volkswirtschaft im Zeitalter der Globalisierung ignoriert solche Hintergr&uuml;nde systematisch. Es handelt sich um die Weltbankstudie von Dollar und Kraay (Trade, Growth and Poverty, 2001). Sie zeigen eine eindeutige Korrelation zwischen Offenheit (gemessen am Anstieg der Au&szlig;enhandelsquote) also einer globalisierten Volkswirtschaft und dem Wachstum der durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen. W&auml;hrend die Globalisierer gegen&uuml;ber den Industriel&auml;ndern aufholten, fielen die Nicht-Globalisierer zur&uuml;ck. Selbst wenn man die Vorgeschichte der jeweiligen Volkswirtschaften au&szlig;en vor l&auml;sst, krankt die Studie an einem statistischen &Uuml;bel. Nimmt man China aus der Gruppe der Globalisierer heraus, bricht der signifikante Zusammenhang in sich zusammen. Die Statistik ist vom beginnenden chinesischen Aufschwung &uuml;berm&auml;&szlig;ig gepr&auml;gt. Aber vor allem war China alles andere als eine offene Volkswirtschaft. &ndash; (&Uuml;brigens war unser Ex-Bundespr&auml;sident, damals IWF, seinerzeit auf dem gleichen Globalisierungstrip: Horst K&ouml;hler, Working for a Better Globalization, 2002)<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Libor-Skandal: EU plant Rekordstrafen gegen tricksende Banken<\/strong><br>\nIm Skandal um die Manipulation von Referenzzinss&auml;tzen wie Libor und Euribor will die EU-Kommission nun hohe Geldbu&szlig;en gegen die beteiligten Banken verh&auml;ngen. Das verlautete am Dienstag aus Kommissionskreisen in Br&uuml;ssel. Die Financial Times und die Nachrichtenagentur Reuters berichten &uuml;bereinstimmend, dass sich unter den betroffenen Instituten die Royal Bank of Scotland, die US-amerikanische Citigroup und die Deutsche Bank befinden. Die FT berichtet weiter, dass auch gegen die franz&ouml;sische Soci&eacute;te G&eacute;n&eacute;rale ein Bu&szlig;geld verh&auml;ngt werden soll. Die britische Bank Barclays sowie die Schweizer Gro&szlig;bank UBS kommen dem Bericht nach ungeschoren davon, da sie die Kartellw&auml;chter auf die Manipulationen aufmerksam gemacht haben. Hingegen berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Br&uuml;sseler Kreise, dass auch die britische Bank Barclays und JP Morgan Bu&szlig;gelder zahlen sollen. Der FT zufolge geht es im Schnitt um Geldbu&szlig;en von 800 Millionen Euro pro Bank. Die Ermittlungen der EU-Beh&ouml;rde laufen bereits seit zwei Jahren. Zusammen w&auml;re es mit Abstand die h&ouml;chste jemals verh&auml;ngte Kartellstrafe der EU. Bislang liegt der Rekord bei 1,5 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/libor-skandal-eu-plant-rekordstrafen-gegen-tricksende-banken-1.1834902\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein kleines Licht am Ende des Jahres. Aber reichen Strafen aus? Wo sind die Kontrollen, die Ma&szlig;nahmen, die solche Betr&uuml;gereien mit weitreichenden Folgen verhindern bzw. fr&uuml;hzeitig erkennen lassen. Libor-Zinsen sind Angebotszinsen und die Grundlage f&uuml;r eine gro&szlig;e Anzahl an Finanzmarktgesch&auml;ften. Ihr Markt ist global gesch&auml;tzte 400 Billionen Euro schwer.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Gro&szlig;razzia bei der Commerzbank<\/strong><br>\nDie deutsche Finanzbranche steht vor einem neuen, massiven Steuerbetrugsskandal. Wie die Staatsanwaltschaft Bochum dem Handelsblatt auf Anfrage best&auml;tigte, durchsuchen seit Dienstagmorgen 270 Beamte der Bochumer und D&uuml;sseldorfer Steuerfahndung rund 40 Standorte der Commerzbank. Auch die Zentrale in Frankfurt ist Ziel der Ermittler. Laut Insidern erwarten die Fahnder, Beweise f&uuml;r Steuerhinterziehung in H&ouml;he von mehreren hundert Millionen Euro zu finden. Es soll um Betrug mit Lebensversicherungen aus dem Haus der italienischen Versicherungskonzerns Generali gehen. Laut Staatsanwaltschaft Bochum handelt es sich um mehr als 200 deutsche Kunden, die seit 2006 Einkommenssteuer hinterzogen haben sollen.  Nach Informationen des Handelsblatts geht es konkret um Lebensversicherungsm&auml;ntel, die von der Generali-Tochter Generali Pan Europe Limited mit Sitz in Irland angeboten wurden. Solche Lebensversicherungsm&auml;ntel waren in der Vergangenheit ein beliebtes Mittel, um Schwarzgeld vor dem Fiskus zu verstecken. Die Commerzbank steht deshalb im Fokus, weil sie als Konzernpartner der Generali Pan Europe agiert. Nach Informationen von Beteiligten brachten die fraglichen Kunden ein Mindestanlagevolumen von 500.000 Euro mit. H&auml;ufig aber packten die Steuers&uuml;nder auch mehrere Millionen Euro in solche M&auml;ntel. Die Commerzbank wird von den Ermittlern jedoch derzeit als Zeuge gef&uuml;hrt, nicht als Verd&auml;chtiger. Die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Bank, sondern gegen einzelne Mitarbeiter eines anderen Finanzdienstleisters. &bdquo;Die Commerzbank kooperiert selbstverst&auml;ndlich vollumf&auml;nglich mit den Ermittlungsbeh&ouml;rden&ldquo;, sagte der Sprecher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/kunden-unter-verdacht-grossrazzia-bei-der-commerzbank\/9160838.html\">Handelsblatt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ungewissheit &uuml;ber die Folgen der Notenbankpolitik<\/strong><br>\nDie Diskussion an den Finanzm&auml;rkten dar&uuml;ber, ob als Folge der Krisenpolitik der Notenbanken Inflation oder Deflation droht &ndash; oder beides und in welcher Reihenfolge &ndash;, h&auml;lt an. Eigentlich sollte man meinen, dass die diversen Runden der Geldvermehrung zu kr&auml;ftig steigender Inflation f&uuml;hren. Doch die Realit&auml;t sieht zumindest vorerst anders aus. Weder in den USA noch in der Euro-Zone, noch in Grossbritannien haben sich inflation&auml;re Trends etabliert. Nur in Japan scheinen sich steigende Preise durchzusetzen &ndash; allerdings auf tiefem Niveau. Am Beispiel der USA z&auml;hlt Chung Wang, Portfolio-Manager bei der auf Grossanleger spezialisierten Leuthold Weeden Capital Management, Gr&uuml;nde f&uuml;r das Fehlen von Inflation auf, betont dabei aber die globale Geltung dieser Situation. Sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Kostenseite sieht er m&ouml;gliche Motoren f&uuml;r Inflation, die aber alle stottern. Auf der Seite der Nachfrage sei seit Beginn der Krise die Kapazit&auml;tsauslastung (stellvertretend f&uuml;r die Nachfrageflaute) gering. Zudem sei die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes nicht nur konstant niedrig, sondern derzeit sogar fallend. Auf der Kostenseite machen sich die tiefen und sogar sinkenden Lohnst&uuml;ckkosten bemerkbar, in denen sich vor allem der schlechte Arbeitsmarkt spiegelt. Auch tr&auml;gt der (handelsgewichtet) st&auml;rkere Dollar durch die Deckelung der Importpreise dazu bei, die Inflation in Schach zu halten. Die Rohwarenpreise sind krisenbedingt schwach. Ein Bonus ist die besondere US-&laquo;Energiewende&raquo;. Das Fehlen einer Inflation von G&uuml;terpreisen sollte aber nicht, wie Chung Wang betont, mit dem Fehlen von Inflationsdruck verwechselt werden<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/aktien\/uebersicht_aktien\/ungewissheit-ueber-die-folgen-der-notenbankpolitik-1.18195980?extcid=Newsletter_02122013_Top-News_am_Morgen\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lucas Zeise: Soll man den Geldwert verteidigen?<\/strong><br>\nEs gibt Leute, die regen sich erst richtig &uuml;ber Wirtschaftspolitik auf, wenn der Staat mehr Ausgaben vornimmt, die Zentralbank den Zins senkt, sie den Banken also zu einem Spottpreis Kredit gew&auml;hrt oder wenn sie, schlimmer noch, ihnen Staatsanleihen abkauft, indirekt also den Regierungen Kredit gew&auml;hrt. Sie werden als S&uuml;nden gegen den Erhalt des Geldwertes begriffen. Wenn der Zins sinkt, erh&auml;lt auch der Sparer am Ende noch weniger Zinsen als zuvor. Wenn der Staat Mehrausgaben t&auml;tigt, mu&szlig; er sich zus&auml;tzlich verschulden. Wenn die Zentralbank die Finanzierung &uuml;bernimmt, k&ouml;nnte die Attraktivit&auml;t der W&auml;hrung in Gefahr geraten. Meist lautet der Vorwurf gegen solche Forcierung der Kreditsch&ouml;pfung, es werde eine Spekulationsblase aufgepustet, die, wenn sie platzt, zu einer Finanz- und Wirtschaftskrise f&uuml;hrt. Und wenn der DAX dieser Tage inmitten der Krise auf immer neue Rekordh&ouml;hen steigt, was ist das denn? Es ist zweifellos das unmittelbare Resultat der obengenannten S&uuml;nden. Der Leitindex steigt, wie uns die Spekulanten selbst gerne erz&auml;hlen, nur weil so viel &raquo;Liquidit&auml;t im Markt&laquo; ist. Die Zentralbanken pumpen Geld ins System. Die Investitionen in reale Produktion lohnen sich angesichts ungen&uuml;gender Nachfrage nicht. Wohin also mit diesem Geld? In Aktien, Immobilien und Rohstoffe nat&uuml;rlich. Das ist der Boom inmitten der Stagnation, die dabei ist, zur Depression zu werden. Ein ziemlich obsz&ouml;ner Anblick. Aber man braucht vor dem Platzen dieses Spekulationsbl&auml;schens keine Angst zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/11-30\/066.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rudolf Hickel &ndash; EZB-Politik im Dilemma: Mit Niedrigzinsen und Negativzinsen gegen die Wirtschaftskrise<\/strong><br>\n[&hellip;] Billige Kredite reichen nicht aus, um die Wirtschaft auf Trab zu bringen. Die Politik im Euroraum muss endlich begreifen : Die EZB allein kann die drohende Wirtschaftskrise nicht verhindern. Der aktuell richtigen Symbolik steht ihre Unwirksamkeit gegen&uuml;ber. [&hellip;]<br>\nAus diesem Dilemma f&uuml;hrt nur eine Finanzpolitik heraus , die die Binnenwirtschaft st&auml;rkt.  Deshalb muss die staatliche Restriktionspolitik, die vor allem in den Krisenl&auml;ndern zueiner tiefgreifenden Rezession gef&uuml;hrt hat, &uuml;berwunden werden. An die Stelle des trostlosen Fiskalpaktes muss eine Infratsrukturoffensive und eine Stabilisierung sozialer Strukturen durchgestzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.iaw.uni-bremen.de\/rhickel\/pdf_dateien\/ezb_politik_2013-11-21.pdf\">Uni Bremen [PDF &ndash; 36.6 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spanien &ndash; Zum ersten Mal seit 17 Jahren sinkt die Arbeitslosigkeit im November<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lavanguardia.com\/economia\/20131203\/54394765255\/el-paro-baja-en-noviembre-por-primera-vez-en-17-anos.html\">La Vanguardia<\/a>\n<p><strong>dazu: Spanien &ndash; Die Zahl der Sozialversicherten sinkt um 66.829 auf 16.293.543<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lavanguardia.com\/economia\/20131203\/54394765910\/la-seguridad-social-pierde-66-829-afiliados-en-noviembre.html\">La Vanguardia<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unsers Lesers M.P.:<\/strong> Leider fehlt mir wie immer die Zeit, das alles zu &uuml;bersetzen, aber das ist dann ja schon die Manipulation des Jahrzehnts. In Spanien hat die Arbeitslosigkeit im November um ca. 2.500 Menschen abgenommen, gleichzeitig aber sind mehr als 65.000 Menschen in der vorgeschriebenen Krankenversicherung weniger registriert, das hei&szlig;t, dass weiterhin hier in Spanien Arbeit vernichtet wird und das im gro&szlig;en Umfang. Dort, wo Arbeit generiert wird, geschieht dies zu Einkommen, von denen man nicht leben kann, geschweige denn, eine Familie ern&auml;hren kann oder sonstwie den Konsum ankurbeln k&ouml;nnte.<\/em><br>\n<em>Nicht zu vergessen, das viele Immigranten aus u.a. S&uuml;damerika l&auml;ngst in ihre Heimatl&auml;nder zuruckgekehrt sind und somit ebenso aus der Statistik fallen, wie alle diejenigen, die keine Leistungen mehr beziehen koennen oder keinen Sinn mehr sehen sich zu registrieren, weil es einfach keine Angebote gibt.<\/em><br>\n<em>Es gibt ja nicht einmal mehr Schwarzarbeit, Maurer, Lackierer, Informatiker, die mir pers&ouml;nlich bekannt sind, geben auch zu, fr&uuml;her oftmals ohne Rechnungen gearbeitet zu haben &hellip; dies mag man soziologisch, betriebs- und volkswirtschaftlich kritisieren k&ouml;nnen, aber es gibt nicht einmal mehr diese Arbeiten.<\/em><br>\n<em>Nat&uuml;rlich haben die Spanier unter den Regierungen Aznar, Zapatero und aktuell Rajoy auch selbst einiges dazubeitragen, der uns&auml;gliche Immobilienboom ist nur ein Aspekt, nebst des unzureichenden Bildungssystems und der idiotischen Arbeitsmarktrform, aber das ist eine Spirale nach unten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutsche Euro-Rettungsfonds ESM und EFSF machen Gewinne<\/strong><br>\nWie aus Unterlagen des Bundesfinanzministeriums f&uuml;r die Sitzung des Hauptausschusses des Bundestages an diesem Mittwoch hervorgeht, wies der dauerhafte Rettungsfonds ESM Ende September ein Plus von rund 185,7 Millionen Euro aus &ndash; nach einem Verlust von rund 0,5 Millionen Euro im Rumpf-Gesch&auml;ftsjahr 2012.<br>\nZu Buche schlagen auch Ertr&auml;ge aus der Anlage des eingezahlten ESM-Kapitals. Der befristete Fonds EFSF erh&ouml;hte seinen Gewinn um 5,7 Millionen auf rund 73,9 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/eu-deutsche-euro-rettungsfonds-esm-und-efsf-machen-gewinne_id_3452291.html\">Focus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>The fiscal role of the KfW &ndash; Part 1<\/strong><br>\nThis is the first part in what might be several blogs. I will see where my curiosity takes me. Today I want to invoke that well-known piece of inductive reasoning the &ndash; Duck Test. We all should know how that goes. But consider this reasoning. We have an institution that is 100 per cent government owned. It borrows millions and its liabilities are 100 per cent guaranteed by the federal government. It spends, I mean lends millions each year at very low rates to all manner of firms, organisations and even builds infrastructure. It also takes equity positions (provides capital) to a range of enterprises. It pays no tax having the same status as the central bank. It is not a duck but looks very much like a government fiscal entity. Welcome to the Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (Reconstruction Credit Institute) or as it is now known the &ndash; KfW. This bank was created in 1948 as a German vehicle to faciliate the infrastructure rebuilding under the Marshall Plan. It has since grown (and diversified) into one of the largest banks in Germany (taken its main business units into account) and pumps millions of Euros in the domestic economy and the export sector (via IPEX, its 100 per cent owned subsidiary). It is a major reason why the public debt ratio in Germany is 80 per cent rather than close to 100 per cent. It is a major reason why the federal deficit has been reduced without scorching the German economy. It is a story about smoke-and-mirrors accounting, German-style.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bilbo.economicoutlook.net\/blog\/?p=26324\">Bill Mitchell<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> &Uuml;ber den Umweg Kfw lagert der deutsche Staat Beteiligungen aus und bezuschusst die deutsche Wirtschaft zur und unter Umgehung der Maastricht- und Fiskalpaktkriterien. Wenn die KfW &uuml;ber die Haftungsgarantie der &ouml;ffentlichen Hand die privaten Ausgaben durch Sonderkreditkonditionen etc. subventionieren darf, warum darf der Staat die Einnahmen des Privatsektors nicht durch h&ouml;here Ausgaben erh&ouml;hen ? Gilt die staatliche Bonit&auml;t nur f&uuml;r 100%-ige Tochtergesellschaften, nicht aber f&uuml;r den Staat selbst ? Das protestantisch gepr&auml;gte deutsche Sparsyndrom kennt auch seine protestantische Heuchelei.<\/em><\/p>\n<p><strong>Passend dazu: In Search of Sin<\/strong><br>\nFor the deficit hawks, the one true evil is inflation.  And since sin is everywhere, so is the hunt for inflation.  If Satan hasn&rsquo;t already possessed you, he&rsquo;s just around the corner stalking you:   that obsessive, unrelenting, conniving lowlife with fiendishly selfish malice and compulsion to control, plotting to gain unwanted access.  &ldquo;Be self-controlled and alert,&rdquo; the Bible tells us, &ldquo;Your enemy the devil prowls around like a roaring lion looking for someone to devour.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neweconomicperspectives.org\/2013\/12\/search-sin.html\">New Economic Perspectives<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> Die einleitende Abbildung sollte im Bundestag &uuml;ber dem Deutschlandadler aufgeh&auml;ngt werden. Sie ist das Verfassungssymbol der Bundesrepublik Deutschland.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sch&uuml;tzenhilfe vom DGB: Gewerkschaftsspitzen verbreiten positive Bewertung des Koalitionsvertrags von Union und Sozialdemokraten. Kritik nur in Nebens&auml;tzen<\/strong><br>\n&hellip; Nicht erw&auml;hnt wird in der DGB-Erkl&auml;rung das Vorhaben der Koalition, das Streikrecht kleinerer Gewerkschaften mit dem vorgeblichen Ziel einzuschr&auml;nken, die &raquo;Tarifeinheit&laquo; in den Betrieben wiederherzustellen. In der vierseitigen ver.di-Stellungnahme hei&szlig;t es dazu: &raquo;Die Schaffung der Tarifeinheit ist ein richtiges Ziel. Dabei darf es aber nach Auffassung von ver.di nicht zu einer Einschr&auml;nkung des Streikrechts kommen.&laquo; Wie das gehen soll, wird nicht erl&auml;utert. Der neu gew&auml;hlte IG-Metall-Vize J&ouml;rg Hofmann erkl&auml;rte auf jW-Nachfrage, bei dem Thema seien &raquo;Klarstellungen&laquo; notwendig. &raquo;Das Mehrheitsprinzip ist aus unserer Sicht grunds&auml;tzlich geeignet, um Probleme bei sich widersprechenden Regelungen mehrerer Tarifvertr&auml;ge im Betrieb zu l&ouml;sen.&laquo; Dabei m&uuml;&szlig;ten allerdings &raquo;verfassungsrechtliche Aspekte&laquo; ber&uuml;cksichtigt werden, so Hofmann. Soll wohl hei&szlig;en: Die Beschneidung der Tarifautonomie f&uuml;r Spartengewerkschaften ist in Ordnung, sollte aber nicht am Bundesverfassungsgericht scheitern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2013\/12-03\/001.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das Kapital hebt die Sektgl&auml;ser und die Gewerkschaften werden, wie immer, zu sp&auml;t merken, dass sie ihre Speerspitzen vernichtet haben<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&raquo;Solidarische Lebensleistungsrente&laquo; &ndash; Rentenniveausenkung konterkariert Armutsvermeidung<\/strong><br>\nIn der 18. Wahlperiode will eine Koalition aus CDU, CSU und SPD endlich &raquo;Altersarmut verhindern&laquo;. Mit einer &raquo;solidarischen Lebensleistungsrente&laquo; sollen ab dem Jahr 2017 niedrige Versichertenrenten auf bis zu 30 Entgeltpunkte angehoben werden. Dieser H&ouml;chstwert entspricht in den alten L&auml;ndern derzeit einer Bruttorente von 844,20 Euro &ndash; netto verbleiben davon nach Abzug der individuellen Beitr&auml;ge f&uuml;r Kranken- und Pflegeversicherung rund 756 Euro. Von der geplanten Anhebung werden jedoch nur Zugangsrenten erfasst &ndash; der Rentenbestand bleibt au&szlig;en vor.<br>\nDas Vorhaben stimmt in weiten Teilen &uuml;berein mit dem Konzept der Zuschussrente, das die Bundessozialministerin schon in der letzten Wahlperiode propagierte. Die Zugangsvoraussetzungen (Wartezeiterfordernis) werden allerdings leicht modifiziert: Statt am Ende 45 Versicherungsjahre &ndash; davon 35 Beitragsjahre aus Besch&auml;ftigung, Kinderber&uuml;cksichtigung oder Pflege &ndash; sieht der Koalitionsvertrag eine Wartezeit von 40 Beitragsjahren vor; hierbei k&ouml;nnen bis zu f&uuml;nf Jahre Arbeitslosigkeit wie Beitragsjahre ber&uuml;cksichtigt werden. F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit bis einschlie&szlig;lich 2022 sollen insgesamt 35 Beitragsjahre reichen. Zudem ist f&uuml;r Rentenzug&auml;nge ab 2023 neben den dann 40 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung noch der Nachweis zus&auml;tzlicher privater oder betrieblicher Altersvorsorge erforderlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.portal-sozialpolitik.de\/info-grafiken\/solidarische-lebensleistungsrente\">Portal Sozialpolitik<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Die solidarische Lebensleistungsrente &ndash; nur ein Fake?<\/strong><br>\nDer Joker gegen Altersarmut: die solidarische Lebensleistungsrente. So steht es auf Seite 73 im Koalitionsvertrag. Nur: Wie viele Bezieher von Mini-Renten kommen wohl in den Genuss dieser Leistung? Eigentlich reicht ein Blick auf die geplanten Haushaltsans&auml;tze und jedem wird klar: Aus dem Heer der Mini-Rentner wird damit nur wenigen geholfen. Anfangs sind nur 100 Millionen Euro pro Jahr vorgesehen. Das reicht gerade mal, um rund 50.000 Durchschnittsrentner von 690 Euro (so hoch war der durchschnittliche Zahlbetrag f&uuml;r die 22,2 Millionen Rentner zum 31.12.2012!!) auf das versprochene Niveau von 850 Euro monatlich aufzustocken. Viele Millionen Rentner gehen komplett leer aus. Der Grund: Die Bedingungen werden so hart gestrickt, dass sie von den Betroffenen kaum jemand erf&uuml;llen wird: 40 Beitragsjahre, Zwang zur privaten Altersvorsorge und da steht auf Seite 73 noch ein ganz gef&auml;hrliches Wort: &bdquo;Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung&ldquo;. Es reicht also nicht aus, vier Jahrzehnte malocht und sich die private Altersvorsorge vom Munde abgespart zu haben. Man darf so gut wie nichts auf der hohen Kante haben und der Lebenspartner auch nicht! &bdquo;Hosen runter&ldquo; lautet das Motto der Gro&szlig;koalition&auml;re. Davon war vor der Wahl keine Rede. Weder von der Union noch von den Sozialdemokraten.<br>\nQuelle: Newsletter &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.vorsorgeluege.de\">Vorsorgel&uuml;ge.de<\/a>&ldquo;<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Volker L&ouml;sch &ndash; 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 &ndash; 02.12.2013<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/schaubuehne\/140\/oben-geblieben-1877.html\">Kontext Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Nur zur Information &ndash; auf der 200. Montagsdemo in Stuttgart waren 7.000 Besucher.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>PISA gef&auml;hrdet unser Bildungssystem<\/strong><br>\nHeute wurde die neue PISA-Studie vorgestellt. Doch was da gemessen, quantifiziert und zu L&auml;nder-Rankings verarbeitet wird, hat mit wahren Bildungszielen nichts zu tun, kritisiert der Bildungsforscher Volker Ladenthin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/erfolg\/campus-mba\/bildungsforscher-volker-ladenthin-pisa-gefaehrdet-unser-bildungssystem-seite-all\/9149594-all.html\">Wirtschaftswoche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Grafik der Woche<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131204_01.png\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mediatenor.com\/de\/grafik-der-woche\/politik\/merkel-verliert-wie-westerwelle-2010\">Mediatenor<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Dem Medienforschungsinstitut Mediatenor zufolge  fielen vor der Bundestagswahl 16 Prozent der Medienberichte &uuml;ber die Kanzlerin positiv aus, 25 Prozent negativ. Nach der Wahl waren nur noch 7 Prozent positiv, 37 Prozent waren negativ. Bei der Bundestagswahl 2009 war dem damaligen FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle &Auml;hnliches gelungen: Die Zahl der negativen Berichte stieg nach der Wahl von 15 auf 38 Prozent, die Zahl der positiven fiel von 13 auf 6 Prozent. &ndash; Ist f&uuml;r die SPD von Neuwahlen wirklich soviel zu bef&uuml;rchten? Und ein Zweites: Zurzeit grassiert in Politik und Medien unisono, dass die SPD nach dem Scheitern der gro&szlig;en Koalition Sigmar Gabriel erledigt w&auml;re und sich die SPD damit eine dicke F&uuml;hrungskrise beschere. Ist das so? Was w&auml;re das f&uuml;r eine Geste, wenn sich Gabriel der Basis beugen w&uuml;rde. Und wirklich auftragsgem&auml;&szlig; um eine Erneuerung der Sozialdemokratie k&auml;mpfen w&uuml;rde. Und was f&uuml;r ein Signal an die Republik! Endlich der Geruch von echter Demokratie!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Prime Minister Shinzo Abe urged to abandon state secrecy bill<\/strong><br>\nReporters Without Borders deplores the lower house of the Japanese parliament&rsquo;s adoption yesterday of a &ldquo;special intelligence protection bill&rdquo; that would pose an unprecedented threat to freedom of information, and calls on Prime Minister Shinzo Abe&rsquo;s government to abandon the proposed law. [&hellip;]<br>\nUnder the proposed law, information regarded as confidential could be classified as a state secret for a five-year period that could be extended indefinitely. Whistleblowers, including government employees and journalists, who leak classified information would face up to ten years in prison without being able to invoke &lsquo;public interest&rsquo; as grounds for publishing.<br>\nJournalists are explicitly targeted by the proposed law, which would allow the authorities to judge the methods they use to obtained classified information.<br>\nThe prime minister pointed to the &ldquo;changing security environment in Asia,&rdquo; including Japan&rsquo;s maritime border disputes with China, and North Korea&rsquo;s nuclear ambitions, as justification for the proposed law.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/en.rsf.org\/japan-prime-minister-shinzo-abe-urged-to-27-11-2013,45515.html\">Reporters Without Borders<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.G.:<\/strong> Wenn das japanische Regime die Sache durchsetzt, ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis sich auch hier in Europa Nachahmer finden (Grossbritannien z.B. ist auf dem Weg dahin ja schon ein gutes Stueck vorangekommen!).<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (OP\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-19521","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19521"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19521\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19554,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19521\/revisions\/19554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}