{"id":19606,"date":"2013-12-10T09:02:40","date_gmt":"2013-12-10T08:02:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606"},"modified":"2013-12-10T10:13:35","modified_gmt":"2013-12-10T09:13:35","slug":"hinweise-des-tages-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h01\">Seymour Hersh &ndash; Whose sarin?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h02\">Demokratie im digitalen Zeitalter &ndash; Der Aufruf der Schriftsteller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h03\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h04\">B&ouml;ser Russe, guter Ami<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h05\">US-&Ouml;konom Eichengreen: &ldquo;EZB verkennt Deflationsgefahr&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h06\">Deutschland exportiert so viel wie nie zuvor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h07\">Bankenregulierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h08\">Finanzierung von Gro&szlig;konzernen &ndash; Schmutzige Gesch&auml;fte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h09\">Die Monet&auml;re Theorie der Produktion &ndash; Eine zehnteilige Serie von Wolfgang Waldner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h10\">Simon Johnson: Schattenspiel der Gro&szlig;banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h11\">Quarter of Europeans face poverty &ndash; Eurostat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h12\">Millionen Arbeiter fehlen : Deutschland schrumpft sich ins Mittelma&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h13\">Freiz&uuml;gigkeit f&uuml;r Rum&auml;nen und Bulgaren: Paranoia in der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h14\">DIW: Struktur der Zuwanderungen ver&auml;ndert sich deutlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h15\">EU-T&uuml;rkei: Ein sch&auml;biger Deal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606#h16\">zu guter Letzt: Geburtstagsgr&uuml;&szlig;e vom FDP-Parteitag<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19606&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Seymour Hersh &ndash; Whose sarin?<\/strong><br>\nBarack Obama did not tell the whole story this autumn when he tried to make the case that Bashar al-Assad was responsible for the chemical weapons attack near Damascus on 21 August. In some instances, he omitted important intelligence, and in others he presented assumptions as facts. Most significant, he failed to acknowledge something known to the US intelligence community: that the Syrian army is not the only party in the country&rsquo;s civil war with access to sarin, the nerve agent that a UN study concluded &ndash; without assessing responsibility &ndash; had been used in the rocket attack. In the months before the attack, the American intelligence agencies produced a series of highly classified reports, culminating in a formal Operations Order &ndash; a planning document that precedes a ground invasion &ndash; citing evidence that the al-Nusra Front, a jihadi group affiliated with al-Qaida, had mastered the mechanics of creating sarin and was capable of manufacturing it in quantity. When the attack occurred al-Nusra should have been a suspect, but the administration cherry-picked intelligence to justify a strike against Assad.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lrb.co.uk\/2013\/12\/08\/seymour-m-hersh\/whose-sarin\">London Review of Books<\/a>\n<p><strong>dazu: Was Obama &uuml;ber Giftgas wusste &ndash; und was er der Welt sagte<\/strong><br>\nIm Sommer stand Amerika kurz vor einem Angriff auf Syrien. Grund waren die Giftgas-Attacken auf Zivilisten. Der Enth&uuml;llungsjournalist Seymour Hersh wirft Obama nun vor, damals Fakten verschwiegen zu haben, um eine Attacke zu rechtfertigen.<br>\nSeit er 1969 das Massaker der US-Armee im vietnamesischen My Lai aufgedeckt hat, geh&ouml;rt Seymour Hersh zu den bekanntesten Investigativjournalisten Amerikas. Der heute 76-J&auml;hrige schrieb 2004 im New Yorker als erster Reporter &uuml;ber die Folter im irakischen Gef&auml;ngnis Abu Ghraib und hat bis heute sehr gute Kontakte in die amerikanische Geheimdienst- und Milit&auml;rszene. Zuletzt warf Hersh dem Wei&szlig;en Haus vor, nach der Ermordung von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden die &Ouml;ffentlichkeit get&auml;uscht zu haben: &ldquo;Nicht ein einziges Wort&rdquo; der offiziellen Statements sei wahr.<br>\nIn den vegangenen Wochen und Monaten hat sich Hersh ausgiebig mit dem Einsatz von Giftgas in Syrien am 21. August 2013 besch&auml;ftigt und wirft nun in der London Review of Books US-Pr&auml;sident Barack Obama vor, nur jene Informationen &uuml;ber die Giftgas-Attacken in Syrien mitgeteilt zu haben, die der eigenen Argumentation dienten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/sarin-einsatz-in-syrien-was-obama-ueber-giftgas-wusste-und-was-er-der-welt-sagte-1.1839310\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Demokratie im digitalen Zeitalter &ndash; Der Aufruf der Schriftsteller<\/strong><br>\nStaaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der &Uuml;berwachung massiv. 560 Schriftsteller aus 83 L&auml;ndern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/themen\/autoren-gegen-ueberwachung\/demokratie-im-digitalen-zeitalter-der-aufruf-der-schriftsteller-12702040.html\">FAZ<\/a>\n<p><strong>dazu: Juli Zeh und Ilija Trojanow im Gespr&auml;ch &ndash; Alles ist gesagt, jetzt m&uuml;ssen wir handeln<\/strong><br>\nWir m&uuml;ssen die Freiheiten, die wir uns jahrhundertelang in der analogen Welt erk&auml;mpft haben, in die digitale &uuml;bertragen: Zwei der Initiatoren des Aufrufs &bdquo;Writers Against Mass Surveillance&ldquo; im Gespr&auml;ch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/themen\/autoren-gegen-ueberwachung\/juli-zeh-und-ilija-trojanow-im-gespraech-alles-ist-gesagt-jetzt-muessen-wir-handeln-12702943.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&Uuml;berwachung von Online-Spielen &ndash; Geheimdienste spionieren Elfen und Gnome aus<\/strong><br>\nEs ist eine der bisher obskursten Enth&uuml;llungen aus dem NSA-Archiv des Whistleblowers Edward Snowden: Wie der Guardian, die New York Times und das Investigativportal Propublica unter Berufung auf Dokumente von Snowden berichten, haben westliche Geheimdienste die beliebten Online-Computerspiele World of Warcraft, Second Life, Microsofts Netzwerk Xbox Live und andere infiltriert.<br>\nIrgendwann waren so viele Spione am Daddeln, dass sie sich fast auf die virtuellen F&uuml;&szlig;e traten. Um sie voneinander fernzuhalten, richtete die NSA extra eine &ldquo;Konfliktentsch&auml;rfungsgruppe&rdquo; ein, damit sich die Agenten von CIA, FBI und Verteidigungsministerium nicht in die Quere kamen.<br>\nDie Dienste hofften, dort Terroristen und Mitglieder des organisierten Verbrechens aufzusp&uuml;ren. Diese Hoffnung wurde entt&auml;uscht. Die spielenden Spione konnten den Dokumenten zufolge keinen Erfolg im Anti-Terror-Kampf verbuchen. Mitglieder islamistischer Extremistengruppen oder Verd&auml;chtige mit Verbindungen zum Handel mit Waffen oder Nukleartechnik sollen die Spiele zwar genutzt haben, die Dokumente lassen aber nicht darauf schlie&szlig;en, dass sie Illegales taten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/ueberwachung-von-online-spielen-geheimdienste-spionieren-elfen-und-gnome-aus-1.1839387\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r digitale Hygiene<\/strong><br>\nDatenschutz und Datensicherheit sind wie Privatsph&auml;re Schlagworte, denen wir t&auml;glich begegnen, die wir aber stets so verwenden, dass verschiedene Ebenen und Problemlagen vermischt werden. Juristische, soziologische, politische und philosophische Fragestellungen schwingen mit. Um zu wissen, was wir alle tun k&ouml;nnen, um die Sicherheit unserer Daten zu gew&auml;hrleisten &ndash; und derjenigen anderer, mit denen wir zu tun haben &ndash;, m&uuml;ssen wir uns zun&auml;chst dar&uuml;ber Gedanken machen, was diese Sicherheit denn bedrohen k&ouml;nnte. &hellip;<br>\nDer Internetskeptiker Evgeny Morozov weist immer wieder darauf hin, dass Menschen nicht gezwungen werden, ihre Daten Diensten wie Amazon oder Google zu &uuml;bermitteln, sondern es freiwillig tun. Dabei werden sie immer weniger von Menschen und immer mehr von Algorithmen beurteilt, die undurchsichtige Verfahren anwenden und viele relevante Kontexte unserer Daten ausblenden. Menschliche Korrekturen und Einsch&auml;tzungen fallen h&auml;ufig weg, weshalb der Trost, dass die eigenen Daten uninteressant scheinen und kein Indiz f&uuml;r ein gef&auml;hrliches Verhalten enthalten, tr&uuml;gerisch und letztlich falsch ist: Wir wissen nicht, aufgrund welcher Kriterien uns Algorithmen in Zukunft als gef&auml;hrlich einstufen werden, weshalb wir alle etwas zu verbergen haben, auch wenn das auf den ersten Blick anders aussieht. Die Liste von Menschen, denen die USA wegen Bagatellen Visa verweigert haben, wird immer l&auml;nger. So wurde Adi Schamir, einer der bedeutendsten Kryptografen, ohne Angabe von Gr&uuml;nden von einer wichtigen Konferenz ausgeladen, und dem Autor Ilija Trojanow, der zusammen mit Juli Zeh ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die Gefahren der &Uuml;berwachung geschrieben hatte, wurde das Visum verweigert, als er eine Rede in den USA halten wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/1349\/wie-schuetze-ich-meine-privatsphaere\/ein-plaedoyer-fuer-digitale-hygiene\">WOZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>B&ouml;ser Russe, guter Ami<\/strong><br>\nDer Bundespr&auml;sident hat ein Zeichen gesetzt. Er wird nach SPIEGEL-Informationen nicht zu den Olympischen Winterspielen ins russische Sotschi reisen. Der unausgesprochene Grund: In Russland werden die Schwulen unterdr&uuml;ckt, und die Polit-K&uuml;nstlerin Nadeschda Tolokonnikowa sitzt in einem sibirischen Straflager.<br>\nRussland bedr&auml;ngt zurzeit auch die Ukraine, sich nicht nach Westen zu wenden. Grund genug f&uuml;r Angela Merkel, Partei f&uuml;r die ukrainische Opposition zu ergreifen. Neueste Entwicklung: Die Kanzlerin will nach SPIEGEL-Informationen den Boxprofi Vitali Klitschko zum Oppositionsf&uuml;hrer und Gegenkandidaten zu Pr&auml;sident Janukowitsch aufbauen.<br>\nDas sind gro&szlig;e Gesten. Ist das der neue Stil der deutschen Au&szlig;enpolitik? Werden wir demn&auml;chst gegen&uuml;ber den USA so entschlossen auftreten wie jetzt gegen&uuml;ber den Russen?<br>\nOft muss sich die Bundesrepublik wegen ihrer l&auml;ppischen Au&szlig;enpolitik schelten lassen. Syrien, Nahost, Libyen: &ldquo;Wo ist Deutschland?&rdquo;, m&ouml;chte man da in Erinnerung an eine denkw&uuml;rdige Sport&uuml;bertragung rufen. Aber wenn es um Russland geht, dann ist Deutschland kaum zu &uuml;berholen. Im Vergleich zur gewohnten Gelassenheit wirkt die deutsche Au&szlig;enpolitik gegen&uuml;ber dem russischen Gro&szlig;reich derzeit geradezu aggressiv. Gaucks Olympia-Boykott ist ein diplomatischer Affront. Und Merkels offene Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Klitschko ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souver&auml;nen Staates.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/jakob-augstein-ueber-merkel-und-gauck-und-die-ostpolitik-a-937927.html\">SPON<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>US-&Ouml;konom Eichengreen: &ldquo;EZB verkennt Deflationsgefahr&rdquo;<\/strong><br>\nDer US-&Ouml;konom Barry Eichengreen r&auml;t der Europ&auml;ischen Zentralbank zu einer Art &ldquo;Quantitative Easing&rdquo;, also einem Anleihenkaufprogramm nach dem Modell der US-Notebank Fed. &ldquo;Die Europ&auml;er haben ein Problem mit der Deflation &ndash; und die EZB verkennt die Gefahr&rdquo;, sagt Eichengreen im Interview mit der Nachrichtenagentur &ldquo;Bloomberg&rdquo;.<br>\nDie Inflationsrate in der Eurozone ist derzeit auf einem Rekordtief von 0,7 Prozent im Jahresvergleich gefallen. H&ouml;chstes Ziel der EZB ist die Preisstabilit&auml;t. Nach Definition der Zentralbanker ist diese bei einer Teuerungsrate unter &ndash; aber &ldquo;nahe bei&rdquo; &ndash; zwei Prozent.<br>\nDie meisten Prognosen &uuml;ber die Erholung in der Eurorzone seien zu optimistisch, warnt der Berkeley-Professor. &ldquo;Im kommenden Jahr kommen viele Probleme auf die Europ&auml;er zu&rdquo;, sagt Eichengreen. Als Beispiele nennt er H&uuml;rden bei der Bankenunion und die politische Krise in Griechenland, wo die Preise derzeit in Rekordgeschwindigkeit fallen.<br>\nDie Senkung der Leitzinsen auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent habe zu wenig gebracht, meint Eichengreen. W&auml;hrend sich Zeichen mehren, dass die Fed ihr Anleihenkaufprogramm zur&uuml;cknimmt, r&auml;t Eichengreen der EZB im Kampf gegen die Deflation zu Quantitative Easing &ndash; zum Beispiel kombiniert mit zweckgebundenen Bankenkrediten, &uuml;ber die im EZB-Rat bereits vor kurzem diskutiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/eurokrise\/1502079\/USOkonom-Eichengreen_EZB-verkennt-Deflationsgefahr?from=gl.home_wirtschaft\">Die Presse<\/a>\n<p><strong>passend dazu: In Griechenland purzeln die Preise<\/strong><br>\nDie schwere Wirtschaftskrise in Griechenland l&auml;sst die Preise purzeln. Waren und Dienstleistungen verbilligten sich um November um durchschnittlich beinahe 3 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Einen st&auml;rkeren R&uuml;ckgang hat es seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1960 noch nicht gegeben, teilte das Statistikamt in Athen mit. Im Oktober hatte der Preisverfall (Deflation) noch 2 Prozent betragen.<br>\nAls Folge und Ausdruck der Wirtschaftskrise haben Unternehmen und &ouml;ffentlicher Dienst die L&ouml;hne gek&uuml;rzt. Zugleich liegt die Arbeitslosenquote mit rund 27 Prozent weiterhin auf einem besorgniserregend hoch.<br>\nUnternehmen sind in diesem Umfeld offenbar gezwungen, die Preise f&uuml;r ihre Produkte zu senken. Der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) geht davon aus, dass die Teuerungsrate in Griechenland noch eine l&auml;ngere Zeit niedriger sein wird als der Durchschnitt der W&auml;hrungsunion. Im Euroraum betrug der letzte ver&ouml;ffentlichte Wert 0,9 Prozent.<br>\nDie griechische Wirtschaftsleistung geht unterdessen weiter zur&uuml;ck, auch wenn sich die Talfahrt in den Sommermonaten das vierte Quartal in Folge offenbar verlangsamte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im dritten Quartal um 3 Prozent gegen&uuml;ber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt Elstat nun eine fr&uuml;here Sch&auml;tzung best&auml;tigte. Dies war der geringste R&uuml;ckgang seit drei Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/eurokrise\/griechenland\/rezession-in-griechenland-purzeln-die-preise-12702227.html\">FAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutschland exportiert so viel wie nie zuvor<\/strong><br>\nDie deutschen Exporteure haben einen Umsatzrekord aufgestellt. Im Oktober verkauften sie Waren im Wert von 99,1 Milliarden Euro ins Ausland &ndash; so viel wie noch nie in einem einzigen Monat. &bdquo;Die aus dem M&auml;rz 2012 stammende Bestmarke von 98,7 Milliarden Euro wurde damit &uuml;bertroffen&ldquo;, sagte ein Sprecher des Statistischen Bundesamts am Montag. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Exporte damit um 0,6 Prozent zu.<br>\nViel diskutiert wurde in den vergangenen Wochen &uuml;ber Deutschlands Au&szlig;enhandelsbilanz, die Differenz zwischen Aus- und Einfuhren. Sie wurde ausgeglichener. Sie wies einen &Uuml;berschuss von 17,9 Milliarden Euro auf. Das war deutlich weniger als im September 2013. Insgesamt ist der Handelsbilanz&uuml;beschuss Deutschlands im ganzen Jahr aber gestiegen. Von Januar bis Oktober 2012 hatte Deutschland noch f&uuml;r 161 Milliarden Euro mehr Waren exportiert als importiert, im gleichen Zeitraum dieses Jahres waren es 165 Milliarden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/konjunktur-deutschland-exportiert-so-viel-wie-nie-zuvor-12701653.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Man darf sicher sein, alle Warnungen werden in Berlin auf taube Ohren sto&szlig;en.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Es ist zwar erfreulich, dass die Importe gegen&uuml;ber September gestiegen sind. Gegen&uuml;ber Oktober letzten Jahres sind sie jedoch sogar r&uuml;ckl&auml;ufig. Um hier belastbare Aussagen zu machen, m&uuml;sste man zudem einmal nachschauen, welche G&uuml;ter eigentlich st&auml;rker importiert wurden. In den Herbst- und Wintermonaten importiert Deutschland beispielsweise traditionell mehr als in den Sommermonaten, da die Nachfrage nach Gas und &Ouml;l steigt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bankenregulierung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Sch&auml;uble vs. Fitschen: Duell der Rechthaber<\/strong><br>\nEs geht um pers&ouml;nliche Angriffe und verletzte Eitelkeiten. Deutsche-Bank-Chef J&uuml;rgen Fitschen spricht von Populismus, Finanzminister Wolfgang Sch&auml;uble wirft ihm vor, sich im Ton vergriffen zu haben. Der Streit zwischen den beiden wohl m&auml;chtigsten M&auml;nnern in der deutschen Finanzwelt ist eskaliert.<br>\nWas ist da genau passiert zwischen Sch&auml;uble und Fitschen? Worum geht es im Kern? Und wer von beiden hat recht? SPIEGEL ONLINE kl&auml;rt die wichtigsten Fragen.<br>\nDarum geht es: Den Auftakt macht der Finanzminister. In einem Interview mit dem &ldquo;Handelsblatt&rdquo;, dessen Ausz&uuml;ge am Mittwochabend ver&ouml;ffentlicht wurden, antwortet Sch&auml;uble auf die Frage, ob es eine heile Bankenwelt gebe, unter anderem mit diesen S&auml;tzen: &ldquo;Die Kreativit&auml;t der Banken, die Regulierung zu umgehen, ist weiterhin gro&szlig;. Ich wei&szlig; ja, dass die Banken meinen, es reiche nun. Aber da sage ich zum Beispiel vor einigen Tagen zu Deutsche-Bank-Chef J&uuml;rgen Fitschen: Es waren nicht die Staaten, welche die Krise ausgel&ouml;st haben. Das war die Finanzbranche! Deshalb kann es kein Ende der Regulierung geben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/schaeuble-vs-fitschen-wer-hat-recht-im-streit-um-die-banken-a-937611.html\">SPON<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Ein sch&ouml;nes Beispiel wie neoliberale Politik und die Mainstreamjournaille Hand in Hand arbeiten. Hier wird Sch&auml;uble als der gro&szlig;e Bankenb&auml;ndiger inszeniert. Ein Schmierentheater zur Volksverdummung. Bis auf Lippenbekenntnisse ist hinsichtlich der Regulierung der kriminellen Bankenbranche bisher faktisch nichts geschehen. Ein sch&ouml;nes Beispiel ist die sogenannte Finanztransaktionssteuer. Man muss nur einmal nachz&auml;hlen, wie oft die Kanzlerin seit dem Ausbruch der Finanzkrise die Einf&uuml;hrung der FTT verk&uuml;ndet hat. Die Steuer gibt es bis heute nicht. Ein weiteres Beispiel ist die aggressive Steuervermeidungsstrategie der internationalen Gro&szlig;konzerne. Deren Praktiken d&uuml;rften dem Finanzministerium bestens bekannt sein. Sch&auml;uble hat dagegen weder auf europ&auml;ischer noch auf internationaler Ebene je irgendetwas unternommen. Im Gegenteil, in der Reportage des WDR &bdquo;Steuerfrei &ndash; Wie Konzerne Europas Kassen pl&uuml;ndern&ldquo;. &Auml;u&szlig;erte Sch&auml;uble daf&uuml;r sogar vollstes Verst&auml;ndnis.<\/em><br>\n<em>Und jetzt sogar angeblich Asmussen, als lupenreiner Agent der Finanzindustrie. Und von welcher Regulierung spricht Asmussen eigentlich?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zoff &uuml;ber Bankenregulierung: Asmussen st&uuml;tzt Sch&auml;uble im Streit gegen Deutsche Bank<\/strong><br>\nEin hochrangiges Mitglied der Europ&auml;ischen Zentralbank st&auml;rkt Wolfgang Sch&auml;uble den R&uuml;cken. &ldquo;Der Bundesfinanzminister hat in der Sache recht&rdquo;, sagte EZB-Mann J&ouml;rg Asmussen der &ldquo;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&rdquo; mit Blick auf Sch&auml;ubles Forderung nach einer strengeren Regulierung der Banken. &ldquo;Es darf und es wird keine Regulierungspause geben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/asmussen-stuetzt-schaeuble-im-streit-gegen-deutsche-bank-a-937798.html\">SPON<\/a>\n<p><strong>Dazu: Rudolf Hickel &ndash; Zerschlagt die Banken<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www2.alternative-wirtschaftspolitik.de\/uploads\/m0412.pdf\">Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik [PDF &ndash; 143 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Finanzierung von Gro&szlig;konzernen &ndash; Schmutzige Gesch&auml;fte<\/strong><br>\nDas Image der Finanzbranche hat unter den j&uuml;ngsten Manipulationsskandalen bei Libor und W&auml;hrungsgesch&auml;ften gelitten. Es sind aber nicht nur Banken selbst, die durch fragw&uuml;rdige Praktiken auffallen. Teilweise finanzieren sie &ndash; durch Kredite, Aktien, Anteile &ndash; Unternehmen aus anderen Branchen, die bedenkliche Gesch&auml;fte machen. &ldquo;Schmutzig&rdquo; sind diese Gesch&auml;fte nach Auffassung der NGO-Kampagne Facing Finance, die eine Liste der beteiligten Unternehmen zusammengestellt hat. In dem Bericht &ldquo;Dirty Profits 2&rdquo; zeigt sie, in welchem Umfang Unternehmen vom Geld der Institute profitieren.<br>\nF&uuml;r ihren Bericht hat Facing Finance 26 Unternehmen identifiziert, die demnach durch Verst&ouml;&szlig;e gegen internationale Normen und Standards bei Menschenrechten, Umweltschutz oder Korruption aufgefallen sind. Ihr Gesamtgewinn im Jahr 2012: 90 Milliarden Euro. In der Liste finden sich vor allem &Ouml;l- und Waffenkonzerne wie Gazprom oder Lockheed Martin, aber auch der Lebensmittelkonzern Nestl&eacute; und der Textilhersteller Adidas aus dem fr&auml;nkischen Herzogenaurach.<br>\nDas Ergebnis des Berichts: Die 19 europ&auml;ischen Institute, die analysiert wurden, darunter auch Deutsche Bank, Allianz und DZ Bank, haben die der Verst&ouml;&szlig;e bezichtigten Konzerne in den vergangenen drei Jahren mit 33 Milliarden Euro finanziert. Am meisten Geld kassierten das Rohstoffunternehmen Glencore Xstrata, Nestl&eacute; und Gazprom. &ldquo;Die Geldgeber tragen eine Mitverantwortung an entstehenden &ouml;kologischen und sozialen Sch&auml;den, die die Aktivit&auml;ten ihrer Kunden hervorrufen&rdquo;, kritisieren die Autoren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/finanzierung-von-grosskonzernen-schmutzige-geschaefte-1.1839094\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Monet&auml;re Theorie der Produktion &ndash; Eine zehnteilige Serie von Wolfgang Waldner<\/strong><br>\nIn den kommenden zehn Tagen, also von kommenden Montag bis zum Beginn der Weihnachtspause, geben wir Wolfgang Waldner die M&ouml;glichkeit, seine Sicht der Makro&ouml;konomie darzulegen und damit einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit zur Diskussion anzubieten. Wir haben so etwas in dieser Ausf&uuml;hrlichkeit bisher noch nicht getan, wollen auf diese Weise aber auch andere ermutigen, entweder auf Herrn Waldners Serie zu antworten oder einen eigenst&auml;ndigen Beitrag zur makro&ouml;konomischen Diskussion zu leisten. Mir ist Wolfgang Waldner schon vor vielen Jahren durch einen &auml;u&szlig;erst intelligenten Artikel zu Say&rsquo;s Law aufgefallen, also der oft als Schlachtruf benutzten Aussage, das Angebot schaffe sich seine Nachfrage<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/die-monetaere-theorie-der-produktion-eine-zehnteilige-serie-von-wolfgang-waldner\/\">Flassbeck Economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Simon Johnson: Schattenspiel der Gro&szlig;banken<\/strong><br>\nEiner der gro&szlig;en Mythen, der von den sehr gro&szlig;en Finanzinstituten propagiert wird, ist, dass sich viele Anleger und Finanztransaktionen, wenn die Finanzinstitute wieder effektiv reguliert w&uuml;rden, in den &bdquo;Schattenbankensektor&ldquo; fl&uuml;chten w&uuml;rden. Also w&uuml;rden die Risiken f&uuml;r das Finanzsystem vielleicht wachsen und gar nicht abnehmen, wenn wir die sehr gro&szlig;en Nicht-Schattenbanken einer ordnungsgem&auml;&szlig;en Regulierung unterz&ouml;gen. In Wahrheit gibt es drei Arten von &bdquo;Schattenaktivit&auml;ten&ldquo;, die alle offensichtlicher Art sind, f&uuml;r alle sichtbar ablaufen und auf unkomplizierte und verantwortliche Weise der Kontrolle unterzogen werden k&ouml;nnten. Ob der politische Wille vorhanden ist, effektive Kontrollen umzusetzen, ist, wie immer, eine andere Frage &ndash; vor allem, weil die Gro&szlig;banken sehr m&auml;chtig sind und es gern h&auml;tten, wenn es im Schatten so schattig bliebe wie das derzeit der Fall ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/simon-johnson-takes-on-the-argument-that-proper-bank-regulation-will-drive-financial-activity-into-the-shadows\/german\">Project Syndicate<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Quarter of Europeans face poverty &ndash; Eurostat<\/strong><br>\nOver 124 million people in the European Union &ndash; or almost a quarter of its entire population &ndash; live under the threat of poverty or social exclusion, a report by EU&rsquo;s statistical office has revealed.<br>\nLast year, 124.5 million people, or 24.8 percent of Europe&rsquo;s population were at risk of poverty or social exclusion, compared to 24.3 percent in 2011 and 23.7 percent in 2008, the Eurostat said in a document published earlier in the week.<br>\nThe data included people who were falling within at least one of the three categories: at-risk-of-poverty, severely materially deprived or living in households with very low work intensity.<br>\nBulgaria (49 percent), Romania (42 percent) and Latvia (37 percent) top the list, followed by Greece, Lithuania and Hungary. In comparison, the Netherlands and the Czech Republic (both 15 percent), Finland (17 percent), Sweden and Luxemburg (both 18 percent) can boast the lowest number of people at risk of poverty.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rt.com\/news\/poverty-eurostat-italy-eu-911\/\">Russia Today<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Millionen Arbeiter fehlen : Deutschland schrumpft sich ins Mittelma&szlig;<\/strong><br>\nDeutschland steht vor einem riesigen Fachkr&auml;ftemangel &ndash; ein Ph&auml;nomen, das sich in den kommenden Jahren drastisch verst&auml;rken wird. Dagegen helfen k&ouml;nnen vor allem drei Ma&szlig;nahmen, darunter eine verst&auml;rkte Zuwanderung.<br>\nDeutschland steht vor einem gro&szlig;en Fachkr&auml;ftemangel. Schon jetzt rei&szlig;en sich die Betriebe um gut qualifizierte Arbeitskr&auml;fte. Dieses Ph&auml;nomen wird sich in den kommenden Jahren verst&auml;rken durch demographische Effekte. Denn dann wird Deutschland das demographische Echo zu sp&uuml;ren bekommen, das seit &uuml;ber 40 Jahren erzeugt worden ist und nun lange Zeit nachklingen wird.<br>\nDer demographische Wandel hat Deutschland fest im Griff. Es spielt keine Rolle, wie sehr diese Entwicklung mal negiert oder  abgeschw&auml;cht, mal verharmlost oder  auch f&uuml;r umkehrbar gehalten wird: Auf Deutschland kommen in den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten sp&uuml;rbare Ver&auml;nderungen zu. Die Bev&ouml;lkerung wird insgesamt deutlich altern, die Zahl der jungen Menschen wird stark zur&uuml;ckgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/gastkolumnen\/klug\/fachkraeftemangel-in-der-wirtschaft-ueber-6-millionen-arbeiter-fehlen-deutschland-schrumpft-sich-ins-mittelmass_id_3459481.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist ein derartiger Unsinn, dass einem erst einmal die Spucke weg bleibt. Verfasst von angeblichen &bdquo;Experte f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsentwicklung&ldquo;. Da fragt man sich in was denn die Expertise dieser &bdquo;Experten&ldquo; besteht? Offenbar reicht die Mitarbeit beim neoliberalen Think Tank Bertelsmann Stiftung als Referenz vollkommen aus. Man lernt aber, dass die demographische Entwicklung der Hebel f&uuml;r die Durchsetzung weiterer neoliberaler &bdquo;Reformen&ldquo; sein wird.<\/em><br>\n<em>Eine auf Fakten basierende dezidierte Analyse des angeblichen Fachkr&auml;ftemangels sucht man allerdings vergebens. Stattdessen werden dem Leser rei&szlig;erische Parolen serviert: &bdquo;Schon jetzt rei&szlig;en sich die Betriebe um gut qualifizierte Arbeitskr&auml;fte.&ldquo; Da h&auml;tte man doch gerne etwas genauere Angaben, wo sich welche Betriebe um welche Fachkr&auml;fte rei&szlig;en?<\/em><br>\n<em>Ein signifikanter Indikator f&uuml;r eine verst&auml;rkte Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften ist die Lohnentwicklung. Bekanntlich stagnieren die L&ouml;hne in Deutschland aber seit Jahren. So gro&szlig; kann der &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; dann doch nicht sein.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser J. A.:<\/strong> Dieser Propaganda-M&uuml;ll wird immer realit&auml;tsferner. Angesichts der immer noch existierenden Massenarbeitslosigkeit mit realistisch 8 Millionen fehlenden Vollzeitstellen vom Arbeitskr&auml;ftemangel (!) des Jahres 2030 zu schwadronieren, weil es &ndash; angeblich &ndash; 6 Millionen Arbeitskr&auml;fte weniger geben wird, ist grotesk.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu auch was hier mit den so begehrten Fachkr&auml;ften geschieht. Aber um die EADS Mitarbeiter werden sich ja bald alle rei&szlig;en:<\/em><\/p>\n<p><strong>EADS streicht 2600 Stellen in Deutschland<\/strong><br>\nDer europ&auml;ische Luftfahrt- und R&uuml;stungskonzern EADS baut 5800 Stellen ab. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Unternehmenskreise best&auml;tigten gegen&uuml;ber SPIEGEL ONLINE einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP, wonach 2600 der betroffenen Arbeitspl&auml;tze in Deutschland liegen. Bei 570 davon handele es sich um befristete Vertr&auml;ge. Damit tr&auml;gt Deutschland den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Stellenabbaus.<br>\nInsgesamt sind vom Stellenabbau 4500 festangestellte Mitarbeiter und 1300 befristete Vertr&auml;ge betroffen. Rund 1500 Mitarbeitern will der Konzern neue Stellen bei den T&ouml;chtern Airbus und Eurocopter anbieten. Zugleich soll es etwa Programme zur Fr&uuml;hverrentung oder Abfindungen geben. Je nachdem, wie viele Mitarbeiter diese Angebote annehmen, werden laut Konzern am Ende 1000 bis 1450 Mitarbeiter eine K&uuml;ndigung erhalten.<br>\nDie Jobs fallen vor allem in der neuen R&uuml;stungs-und Raumfahrtsparte weg. Deren Sitz ist k&uuml;nftig in Deutschland, in Ottobrunn bei M&uuml;nchen. Den nahe gelegenen Standort Unterschlei&szlig;heim will EADS dagegen wie bereits vermutet verkaufen. Von dort sollen rund 1000 Jobs nach Ottobrunn verlagert werden. Weitere 200 bis 300 Arbeitspl&auml;tze sollen an andere s&uuml;ddeutsche Standorte verlagert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/eads-streicht-knapp-6000-stellen-a-938100.html#js-article-comments-box-pager\">SPON<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Freiz&uuml;gigkeit f&uuml;r Rum&auml;nen und Bulgaren: Paranoia in der EU<\/strong><br>\nDer Countdown l&auml;uft: Am 1. Januar kommt die Freiz&uuml;gigkeit f&uuml;r Rum&auml;nen und Bulgaren im Arbeitsmarkt. Dann k&ouml;nnen diese EU-Migranten in Deutschland jeden Job annehmen &ndash; und erg&auml;nzende Hartz-IV-Leistungen beziehen, wenn das Einkommen etwa eines Minijobs nicht f&uuml;r die Familie reicht. Das sch&uuml;rt &Auml;ngste vor der Armutsmigration. Auch in Gro&szlig;britannien kocht die Debatte, inwieweit EU-Einwanderer aus S&uuml;dosteuropa weiter Sozialleistungen bekommen sollen. Bedeutsam sind dazu neue Urteile wie das des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, das einer rum&auml;nischen Familie Arbeitslosengeld II (Hartz IV) zuerkannte, das ihnen zuvor vom Jobcenter versagt worden war. Indirekt legte das Gericht dem Gesetzgeber auf, M&ouml;glichkeiten zu schaffen, Einzelf&auml;lle pr&uuml;fen zu k&ouml;nnen. Das Urteil, gegen das nun Berufung eingelegt wird, gibt die politische Richtung vor: Es muss mehr differenziert werden. Nur dann gibt es eine Chance, die Debatte zur Armutsmigration zu versachlichen. &ndash; Ja, es gibt Kommunen wie Duisburg mit den Wohnblocks armer Zuwanderer aus Rum&auml;nien und Bulgarien; diese Kommunen brauchen Unterst&uuml;tzung. Nein, die Zahl der Menschen aus diesen Herkunftsl&auml;ndern, die als Selbstst&auml;ndige erg&auml;nzendes Hartz IV beziehen, sind derzeit nicht hoch. Es ist au&szlig;erdem gar nicht leicht, in Deutschland einen Minijob zu bekommen, wenn man &uuml;berhaupt kein Deutsch kann. Man kann also in Ruhe erst mal abwarten, was wirklich nach dem 1. Januar passiert. Und dann weitersehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F12%2F03%2Fa0093&amp;cHash=e4e18733cc05f562144ecb2ef6c439fd\">taz<\/a>\n<p><strong>dazu: Doch Hartz IV f&uuml;r Rum&auml;nen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2013%2F12%2F03%2Fa0050&amp;cHash=727447bd62a8e003f204b0146d459489\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wir leben in einer ausgesprochen juridischen Gesellschaft. Es gilt buchstabengetreu, was in Verordnungen, Paragraphen festgelegt ist. Selbst private Kleinstaff&auml;ren &uuml;ber die ber&uuml;hmten Nachbarstreitigkeiten hinaus erledigt der Deutsche lieber vor Gericht und pocht auf seine Paragraphen. So sehr im Grundsatz das Gesetz die zuverl&auml;ssige Gleichbehandlung der B&uuml;rger garantiert, die oftmals buchstabengetreue Befolgung st&ouml;&szlig;t auch die T&uuml;r zur Unmenschlichkeit auf. Insofern w&auml;re es w&auml;re in der Tat ein gro&szlig;er Fortschritt in Sachen Menschlichkeit, wenn in sozialen Fragen &uuml;ber Migranten hinaus der Gesetzgeber M&ouml;glichkeiten schaffen w&uuml;rde, auf einzelne F&auml;lle n&auml;her einzugehen, den Beh&ouml;rden mehr Spielraum im Umgang mit Notlagen zu geben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>DIW: Struktur der Zuwanderungen ver&auml;ndert sich deutlich<\/strong><br>\nDie Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in j&uuml;ngster Zeit stark gestiegen. Zu vermehrten Zuz&uuml;gen kam es vor allem aus den 2004 und 2007 der EU beigetretenen ost- und s&uuml;dosteurop&auml;ischen Staaten. Zudem hat die Migration aus S&uuml;deuropa wieder an Bedeutung gewonnen. Ein erheblicher Teil der Zugezogenen ist wegen einer Ausbildung gekommen, die allermeisten indes wegen einer Besch&auml;ftigung. Die Zuwanderungen wirken sich erheblich auf die neuere Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt aus. So wird der Besch&auml;ftigungsaufbau in Deutschland in wachsendem Ma&szlig; von ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften getragen, allerdings auch die Zunahme der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote der Zuwanderer ist etwa doppelt so hoch wie die der Deutschen. Zwar hat sich die Qualifikationsstruktur der in der Bundesrepublik lebenden Migranten durch die Zuz&uuml;ge der letzten Jahre deutlich verbessert, doch hat auch von den erst in j&uuml;ngster Zeit zugewanderten Erwerbspersonen noch ein erheblicher Teil &ndash; ein Drittel &ndash; keinen berufsqualifizierenden Abschluss. Aber auch im Fall eines Berufsabschlusses ist die Integration in den Arbeitsmarkt oft nicht einfach, denn Migranten &ndash; auch die in den letzten Jahren zugezogenen &ndash; &uuml;ben vergleichsweise h&auml;ufig nur einfache Jobs aus, obwohl sie f&uuml;r anspruchsvolle T&auml;tigkeiten qualifiziert sind. Es bleibt abzuwarten, ob die j&uuml;ngsten Verfahrens&auml;nderungen bei der Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschl&uuml;sse hier f&uuml;r Abhilfe sorgen. Schwer einzusch&auml;tzen ist, wie sich die Zuwanderungen in den kommenden Jahren entwickeln werden. Mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit werden sich die Zuz&uuml;ge von Rum&auml;nen und Bulgaren verst&auml;rken, wenn Anfang 2014 diesen Staatsangeh&ouml;rigen die volle Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit gew&auml;hrt wird. Nach dem EU-Beitritt ihrer Staaten haben viele die f&uuml;r sie offenen Arbeitsm&auml;rkte in S&uuml;deuropa genutzt und sind nun mit der Besch&auml;ftigungsmisere dort konfrontiert. Es k&ouml;nnte daher zu einer Umlenkung der Wanderungsstr&ouml;me kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.432787.de\/13-49-1.pdf\">DIW [PDF &ndash; 288 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Womit wir auch bei den Fehlprognosen der Vergangenheit w&auml;ren, in denen das aktuelle Zuwanderungsplus pro Jahr betr&auml;chtlich untersch&auml;tzt wurde. Man fragt sich, ob hier Wunschdenken am Werke war oder die Absicht, die Bev&ouml;lkerung nicht zu beunruhigen. Wir k&ouml;nnten schon l&auml;nger &uuml;ber die doppelt so hohe Arbeitslosenquote der Zuwanderer und deren Folgen f&uuml;r die Sozialkassen diskutieren. Wie &uuml;berhaupt unsere wissenschaftlichen Institute schnellstens beauftragt werden sollten, der sogenannten &ldquo;Armutsmigration&rdquo; auf den Grund zu gehen. Es ist unertr&auml;glich, wie einerseits mit der Einwanderung in das Sozialsystem der Bundesrepublik vor allem durch Sinti und Roma gedroht wird, andererseits von der reichen Bundesrepublik gesprochen wird, die die wenigen Einwanderer, die z.B. Hartz IV beziehen, locker verkraften kann &ndash; ohne dass die tats&auml;chlichen Kosten empirisch (f&uuml;r alle Kommunen) untermauert werden. Nur auf der Basis konkreter Zahlen kann eine echte Diskussion stattfinden. Obschon das DIW mit folgenden Zahlen eigentlich die Deutschen ausreichend beruhigen sollte: Bulgaren und Rum&auml;nen (2012) in Tausend: Erwerbst&auml;tige: 129,3; Erwerbslose: 13,4; Erwerbslosenquote: 9,4%. Dagegen Spanien (in Tausend): Erwerbst&auml;tige: 366,8; Erwerbslose 229,8; Erwerbslosenquote: 38,5%.- Wenn Deutschland nicht mit der Situation in Duisburg gleichgesetzt werden kann, in das bezogen auf die Stadtgr&ouml;&szlig;e die gr&ouml;&szlig;te Zuwanderung prek&auml;rer sozialer Schichten stattfindet, so gilt es eben Duisburg zu helfen und nicht die ganze Zuwanderung infrage zu stellen. Die Formulierungen im Koalitionspapier stimmen allerdings nicht hoffnungsfroh, wenn man deren Interpretation Leuten wie Friedrich &uuml;berl&auml;sst: &bdquo;Wir wollen die Akzeptanz f&uuml;r die Freiz&uuml;gigkeit in Europa erhalten. Wir werden deshalb der ungerechtfertigten Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch EU-B&uuml;rger entgegenwirken &hellip; Im Rahmen der europarechtlichen Vorgaben&ldquo; wollen sie die Anreize zur Migration in die sozialen Sicherungssysteme verringern (S. 108).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>EU-T&uuml;rkei: Ein sch&auml;biger Deal<\/strong><br>\nBundesinnenminister Friedrich kann sich freuen. Ab dem kommenden Jahr wird die Mauer um die Festung Europa noch ein St&uuml;ck h&ouml;her, als sie ohnehin schon ist. Die EU-Kommission hat es nach jahrelangem Dr&auml;ngen geschafft, die t&uuml;rkische Regierung dazu zu bringen, ein Abkommen zu unterschreiben. Ankara verpflichtet sich darin, alle Fl&uuml;chtlinge, die &uuml;ber ihr Territorium in ein EU-Land gelangen, wieder zur&uuml;ckzunehmen. Also praktisch alle, die es nach Griechenland oder Bulgarien geschafft haben und die Friedrich auf keinen Fall einreisen lassen will. Im Gegenzug muss der Innenminister in Kauf nehmen, dass Visaantr&auml;ge von T&uuml;rken k&uuml;nftig gro&szlig;z&uuml;giger behandelt werden als bislang. Das jedenfalls ist das Versprechen, mit dem Br&uuml;ssel die T&uuml;rkei gek&ouml;dert hat. -Auch in Nordafrika wird mit Hochdruck daran gearbeitet, den Zustand aus der Zeit vor dem Arabischen Fr&uuml;hling wiederherzustellen, damit die Abschottung komplett ist. Wenn Fl&uuml;chtlinge bereits in Libyen oder Tunesien daran gehindert werden, Boote nach Italien zu besteigen, und t&uuml;rkische Soldaten daf&uuml;r sorgen, dass niemand mehr ohne Genehmigung Griechenland oder Bulgarien erreicht, dann ist die EU-Welt wieder in Ordnung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2013%2F12%2F06%2Fa0045&amp;cHash=0850e57e2759eada19949a873dae57b1\">taz<\/a>\n<p><strong>dazu: T&uuml;rken rein, Fl&uuml;chtlinge raus<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a2&amp;dig=2013%2F12%2F06%2Fa0046&amp;cHash=fdae267f48f9aadd898bc30e0da68d2b\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Bis die Erleichterung f&uuml;r t&uuml;rkische Visaantr&auml;ge kommt, d&uuml;rfte noch einige Zeit vergehen. Vor allen soll sie zun&auml;chst nur f&uuml;r Gesch&auml;ftsleute gelten. &ndash; Inzwischen k&ouml;nnte man fast glauben, dass es L&auml;nder wie Deutschland und Gro&szlig;britannien und wahrscheinlich auch einige andere L&auml;nder bedauern, dass die Personenfreiz&uuml;gigkeit innerhalb der immer gr&ouml;&szlig;er werdenden und mit einem immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Wohlstandsgef&auml;lle ausgestatteten EU nicht auf Gesch&auml;ftsleute beschr&auml;nkt bleibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Geburtstagsgr&uuml;&szlig;e vom FDP-Parteitag<\/strong><br>\nunsere Leserin Nicole Schwarz schreibt uns:<br>\n<em>&bdquo;Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/em><br>\n<em>wir lesen euren Blog seit vielen Jahren. Vielen Dank f&uuml;r die erhellenden Beitr&auml;ge und interessanten Informationen.<\/em><br>\n<em>Dank euch sind politische Vorg&auml;nge und Entscheidungen deutlich transparenter geworden.<\/em><br>\n<em>Zu eurem 10. Geburtstag haben wir heute mit einem ungew&ouml;hnlichen Geburtstagsgru&szlig; auf dem FDP-Sonderparteitag in Berlin f&uuml;r euch geworben.<\/em><br>\n<em>Anbei senden wir euch einige Fotos davon zu, die ihr gerne ver&ouml;ffentlichen und verwerten k&ouml;nnt.<\/em><br>\n<em>Ich garantiere, dass ich Urheberin der Fotos bin und &uuml;ber die Ve&ouml;ffentlichungsrechte verf&uuml;ge. Das anonyme Model ist mit der Ver&ouml;ffentlichung auf eurer Seite einverstanden. Alle auf den Fotos zu sehenden &ldquo;Privatpersonen&rdquo; wurden unkenntlich gemacht.<\/em><br>\n<em>Vielen Dank und weiter so.<\/em><br>\n<em>Alles Gute<\/em><br>\n<em>Nicole Schwarz&ldquo;<\/em>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_01_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_02_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_03_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_04.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_04_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_05.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/131210_05_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Sch&ouml;nen Dank, Frau Schwarz ;-)<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(JK\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-19606","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19606"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19614,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19606\/revisions\/19614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}