{"id":1990,"date":"2007-01-08T07:45:32","date_gmt":"2007-01-08T06:45:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1990"},"modified":"2016-01-19T11:30:56","modified_gmt":"2016-01-19T10:30:56","slug":"einiges-uber-den-irrweg-von-privatisierungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1990","title":{"rendered":"Einiges \u00fcber den Irrweg von Privatisierungen"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen sind verschiedene Beitr&auml;ge zum Thema Privatisierung erschienen, die zusammenzustellen sich lohnt, weil sie sich gegenseitig ganz gut interpretieren und kommentieren. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Ein Billionendeal<\/strong><br>\nSeit Mitte der 1980er Jahre wird auf der ganzen Welt privatisiert. Verm&ouml;genswerte in der H&ouml;he von mehr als einer Billion US-Dollar wechselten in zwei Jahrzehnten von der &ouml;ffentlichen Hand in den Besitz von privaten Aktion&auml;ren, Pensionskassen und Investmentgesellschaften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/images\/upload\/09_2006_grafik_heller.pdf\">NZZFOLIO [PDF &ndash; 320 KB]<\/a><\/p><p><strong>Kommentar:<\/strong> Die Grafiken und Notizen der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung sind interessant und informativ. Sie geben Aufschluss &uuml;ber die unglaubliche Dimension der Privatisierungen, die seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts gelaufen sind. Allerdings ist die NZZ auch ziemlich blau&auml;ugig, wenn zum Beispiel im ersten Text erl&auml;utert wird, was vermutlich die Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die Forcierung von Deregulierung und Privatisierung sind und nicht erw&auml;hnt wird, dass hinter dem Paradigmenwechsel zur angebotsorientierten Wirtschaftspolitik massive Interessen der Finanzindustrie stecken. Sie macht sowohl beim Privatisierungsvorgang als auch beim g&uuml;nstigen Erwerb und teueren Wiederverkauf &ouml;ffentlichen Verm&ouml;gens Gewinne, die sie mit einer ehrlichen Wertsch&ouml;pfung gar nicht machen k&ouml;nnten.<br>\nAuch die Nachteile der massiven Privatisierung f&uuml;r die Allgemeinheit werden nicht herausgesch&auml;lt.<\/p><ol>\n<li>Da kann man froh sein, dass eine Ministerpr&auml;sidentin eines Landes mit fr&uuml;her Privatisierungserfahrung ihre Meinung deutlich sagt. Wir haben unter den Hinweisen vom 5.1.2007 schon darauf aufmerksam gemacht. Hier noch einmal der Hinweis und Link auf ein Interview mit der neuseel&auml;ndischen Ministerpr&auml;sidentin Helen Clark in der Zeitschrift der Neuen Z&uuml;richer Zeitung: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470\/showarticle\/519837ca-e9c2-4c20-918c-31ac11ad8045.aspx\">&bdquo;Wir brauchen einen starken Staat&ldquo;<\/a>. Siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470\/showarticle\/0f7fc643-03b1-49ed-9cb4-60f034be3869.aspx\">&bdquo;Der Kiwi-Traum&ldquo;<\/a><\/li>\n<li>Deutschland hat des &Ouml;fteren schon seine eigene negative Erfahrung gemacht. Ein Musterbeispiel: die Privatisierung der Bundesdruckerei. Dazu hat uns Hermann Zoller einen kurzen Bericht und Kommentar geschickt:\n<p><strong>Sieh mal da: Unions-Protestbrief gegen Weiterverkauf der Bundesdruckerei<\/strong><br>\nJetzt auf einmal: Die Innenexperten von CDU und CSU wollen den Weiterverkauf der Bundesdruckerei an ausl&auml;ndische Investoren verhindern. In einem Brief an Innenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU), Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) warnen die Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Uhl (CSU) und Ralf G&ouml;bel (CDU) vor der Ver&auml;u&szlig;erung. Aus sicherheitspolitischer Sicht m&uuml;sse die Produktion von Ausweispapieren und anderen Dokumenten durch das Innenministerium kontrolliert werden. Die Hessische Landesbank betreibe als faktischer Eigent&uuml;mer den Verkauf der Bundesdruckerei GmbH. &bdquo;Es kann nicht richtig sein, dass die Bundesdruckerei jetzt meistbietend wie eine Margarinefabrik ins Ausland verkauft wird&ldquo;, warnte Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion. Die Politiker fordern eine Umwandlung in einen Sicherheitskonzern. &bdquo;Aus industriepolitischer Sicht k&ouml;nnte sich Deutschland mit einem technologisch f&uuml;hrenden Sicherheitskonzern auf dem stark wachsenden Markt digitaler Ausweise mit biometrischen Daten behaupten&ldquo;, hei&szlig;t es in dem Brief. <\/p>\n<p><strong>Anmerkung Zoller:<\/strong> Diese &Uuml;berlegungen waren auch vor Jahren schon richtig. Dennoch wurde im September 1994 unter Helmut Kohl mit der Umwandlung der Bundesdruckerei in eine GmbH der erste Schritt zur Privatisierung getan. Im November 2000 meldete dann der sozialdemokratische Finanzminister Hans Eichel mit dem Verkauf an den Private Equity Fonds Apax Vollzug. Weil einige Fehlspekulationen dem Betrieb Probleme brachten, sprang die Hessische Landesbank ein. Sie wird jetzt, nachdem der Betrieb wieder stabilisiert ist, ihre 500 Millionen Euro &ndash; und vielleicht auch noch ein bisschen mehr &ndash; in ihrer Kasse flie&szlig;en lassen wollen. Mehr zur Vorgeschichte: <a href=\"?p=1829\">ein Artikel von Hermann Zoller in den NachDenkSeiten<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><strong>Bahn-Gewerkschaft warnt vor Finanzinvestoren<\/strong>\n<p>Transnet-Chef Hansen stellt Forderungen f&uuml;r die Privatisierung und droht mit neuen Arbeitsk&auml;mpfen<br>\n&ldquo;Ein reiner Finanzinvestor, der pro Jahr 15 Prozent Rendite sehen will und kein Interesse an einer Weiterentwicklung der Bahn hat, kommt nicht in Frage&rdquo; Der Investor m&uuml;sse auch an der strategischen Entwicklung des Unternehmens interessiert sein, auch auf dem internationalen Markt, sagte der Transnet-Chef. Geeignet w&auml;ren etwa gro&szlig;e Pensionsfonds oder Konzerne aus den Bereichen Transport, Logistik oder Dienstleistungen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/31.12.2006\/2997008.asp\">Tagesspiegel<\/a> <\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong> Jenseits der ungl&uuml;ckseligen Rolle von Transnet im Privatisierungsproze&szlig; der Bahn stellt sich die Frage, in welcher Welt der Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen lebt. Der Weltmarkt wird von amerikanischen und britischen Pensionsfonds dominiert, welche Teil des mit &bdquo;Heuschrecken&ldquo; umschriebenen Problems darstellen und nicht dessen L&ouml;sung. Diese Pensionsfonds agieren nicht nur direkt sondern zunehmend auch &uuml;ber Hedge Fonds und Private Equity Unternehmen.<br>\nWenn sich Transnet auf den B&ouml;rsengang einl&auml;sst, dann wird diese Eisenbahnergewerkschaft auch mit Finanzinvestoren rechnen m&uuml;ssen. Warnungen nutzen da nicht viel. Vielleicht sollte Transnet doch noch einmal bedenken, wie fragw&uuml;rdig der B&ouml;rsengang selbst ist. Dieser ist nicht n&ouml;tig, um Kapital zu beschaffen. Der B&ouml;rsengang liegt &uuml;berwiegend im Interesse der abzockenden Finanzindustrie; auch die Provisionen und Beratungshonorare werden die Eisenbahner, die Bahnkunden und als Ausfallb&uuml;rge die Steuerzahler bezahlen m&uuml;ssen. Niemand sonst.<\/p><\/li>\n<li><strong>Privates Kapital soll helfen, &ouml;ffentliche Leistungen zu finanzieren. Immer wieder kommt es jedoch umgekehrt<\/strong>\n<p>PPPs sind f&uuml;r den Staat meist teurer als steuerfinanzierte Investitionen, denn Privatunternehmen decken mindestens 80 Prozent der Investitionen mit Hilfe von Krediten. Und Kredite f&uuml;r Privatfirmen sind im Schnitt etwa 2 Prozent teurer als f&uuml;r die &ouml;ffentliche Hand. Hinzu kommen PPP-spezifische Kosten f&uuml;r Manager und Beratung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0108.1\/text\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Durch den &raquo;Verkauf&laquo; der st&auml;dtischen Krankenh&auml;user an den Gesundheitskonzern Asklepios hat Hamburg weit mehr Geld bezahlt als eingenommen<\/strong>\n<p>Der Verkauf der Hamburger Landeskrankenh&auml;user an die Asklepios-Gruppe entwickelt sich zu einem echten Lehrst&uuml;ck &uuml;ber den tieferen Sinn &ouml;ffentlich-privater Partnerschaften&laquo;. 18,3 Millionen Euro Zuschu&szlig; zahlt die Stadt f&uuml;r das abgelaufene Gesch&auml;ftsjahr an den Privatkonzern. Dies geht aus einer am Mittwoch ver&ouml;ffentlichten Antwort des CDU-Senats auf eine Anfrage der SPD hervor. Dieser Zuschu&szlig; wurde demnach f&auml;llig, weil der Senat Asklepios in dem Anfang 2005 abgeschlossenen Kaufvertrag ein bestimmtes Nettoumlaufverm&ouml;gen f&uuml;r die Kliniken in den Jahren 2005 und 2006 zusicherte. Dieses ist &ndash; so belegen es die Bilanzen &ndash; auch 2006 unterschritten worden. F&uuml;r 2005 hatte die Stadt 19,5 Millionen an Asklepios gezahlt. Der Konzern hat damit von der Hansestadt inzwischen weit mehr Geld erhalten, als er selbst hingebl&auml;ttert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/01-05\/052.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Aktien- und Finanzm&auml;rkte boomen derzeit unter anderem dank der Altersguthaben, die angelegt sein wollen.<\/strong>\n<p>Die Un&uuml;bersichtlichkeit der zweiten S&auml;ule des Schweizer Rentensystems, der Altersvorsorge im Kapitaldeckungsverfahren, macht sie zu einem gefundenen Fressen f&uuml;r alle, die sich rasch bereichern wollen. Bekannt geworden ist etwa der Fall des Anlagechefs der Rieter-Pensionskasse, J&uuml;rg Maurer. Er hat sein Privatverm&ouml;gen innerhalb von vier Jahren von einer knappen halben Million auf 69 Millionen mehr als verhundertfacht. Das d&uuml;rfte kein Einzelfall sein. Der Anlageverantwortliche der kantonalz&uuml;rcherischen Beamtenversicherungskasse, Robert Straub, wies bei seiner Wahl im Jahre 1988 ein Reinverm&ouml;gen von 1,6 Millionen Franken aus. Sieben Jahre sp&auml;ter waren es 9,7 Millionen Franken.<br>\nNeben den PensionskassenverwalterInnen profitieren viele andere von den ge&auml;ufneten Verm&ouml;gen &ndash; die sogenannten Intermedi&auml;re. Sie legen unter anderem im Auftrag von Pensionskassen Geld an. Es gibt in der Schweiz rund 60 000 Intermedi&auml;re, die sich um die 650 Milliarden Franken Pensionskassenverm&ouml;gen balgen. Zu ihnen geh&ouml;ren kleine Verm&ouml;gensverwalter, aber auch die Banken und Versicherungsgesellschaften. Sie d&uuml;rften alle zusammen j&auml;hrlich mindestens einen zweistelligen Milliardenbetrag f&uuml;r ihre Dienste abkassieren. Davon, dass es st&auml;ndig mehr wird, zeugen die Gewinnzunahmen der Banken und Versicherungsgesellschaften ebenso wie die Luxuskarossen entlang der Seestrasse in Pf&auml;ffikon SZ, einem der wichtigsten Zentren der Schweizer Spekulation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/2007\/nr01\/wirtschaft\/14303.html\">Die Wochenzeitung<\/a><\/p>\n<p>Ein Schweizer Leser der NachDenkSeiten gibt uns dazu folgenden erl&auml;uternden Hinweis zum dortigen Rentensystem: <\/p>\n<ol>\n<li>S&auml;ule: AHV (Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung) Staatliche Rente im Umlageverfahren unter Einbezug von Selbstst&auml;ndig Erwerbenden und Beamten.<br>\nEntspricht in etwa der Gesetzlichen Rente in Deutschland.<\/li>\n<li>S&auml;ule: Betriebliche Pensionskassen<br>\nAltersvorsorge im Kapitaldeckungsverfahren. Gesetzliches Zwangssparen.<br>\nWurde in der Schweiz vor ungef&auml;hr 30 Jahren eingef&uuml;hrt.<br>\nDie Linke scheiterte damals mit ihrer Alternative, die AHV zur &ldquo;Volkspension&rdquo; auszubauen.<\/li>\n<li>S&auml;ule: Steuerlich beg&uuml;nstigte private Altervorsorge<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Am Tropf der Konzerne<br>\nVor allen andern hat Frankreich die Wasserversorgung privatisiert. Doch Wasser ist keine Ware und nicht prim&auml;r ein Gesch&auml;ft, sondern Voraussetzung f&uuml;r Zivilisation.<\/strong><br>\nWasser hat, im Prinzip, keinen Preis. Mit der Wasserrechnung bezahlen wir gewiss den Bau und Unterhalt von Fassungen, Rohren, Kan&auml;len, Kl&auml;ranlagen; auch die Dienstleistung berappen wir &ndash; aber nicht den Stoff selbst. In London gab es bis vor kurzem nicht einmal Wasserz&auml;hler. Es gibt auch keinen Markt im eigentlichen Sinne. Wir haben keine Wahl zwischen billigem, also schlechterem, und teurem, also besserem Wasser; auch nicht zwischen mehreren Anbietern. Wasser ist ein nat&uuml;rliches, sogar ein notwendiges Monopol &ndash; darum bringen Deregulierung und Privatisierung hier keinen wirklichen Vorteil. Wenn private Konzerne die Wasserversorgung &uuml;bernehmen, wird das essentielle Gut, das im Prinzip gratis ist, mehr und mehr zur Ware.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470\/showarticle\/d3e4e0ab-7dd9-4783-b383-27270c69c449.aspx\">NZZ<\/a>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Der folgende, die Motivation f&uuml;r die Privatisierungen in Frankreich betreffende Abschnitt ist besonders interessant:<br>\n&bdquo;Gro&szlig;e Teile staatlicher Infrastrukturprojekte und Dienste haben die Regierungen jeder Couleur, inklusive Sozialisten, seither den &laquo;drei grossen Schwestern&raquo;, den Unternehmen Suez (Umsatz: 60 Milliarden Franken), Bouygues (35 Milliarden) und Vivendi (30 Milliarden), in den Korb gelegt: Bau, Wasser, Strom, Abfallbeseitung, Mobiltelefonie, Abfallentsorgung, sogar Teile des Fernsehens. Im Gegenzug finanzierten die Konzerne Wahlk&auml;mpfe und andere Zuwendungen; sie bedankten sich bei den politischen Eliten mit gut dotierten Jobs, sorgten rundum f&uuml;r Macht, Geld und Luxus. &Ouml;ffentliches Geld baute jene Gruppen, die nun auf den globalen M&auml;rkten der Medien, der Energie und des Wassers in der ersten Liga agieren.&ldquo;<br>\nAber auch dieser:<br>\n&bdquo;Thames Water geh&ouml;rt der RWE. Der deutsche Energieriese hatte sich f&uuml;r einen zweistelligen Milliardenbetrag bei den Briten und in den USA (North American Water) in den Wassermarkt eingekauft. Seit Ende 2005 will RWE das Wassergesch&auml;ft nun wieder absto&szlig;en. Derlei weckt selbst bei liberalisierungsfreudigen Briten den Verdacht, RWE habe nur abgezockt und verziehe sich nun, da hohe Investitionen anst&uuml;nden.&ldquo;<br>\nDeutschland schickt sich an, die Fehler anderer L&auml;nder zu wiederholen.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen sind verschiedene Beitr&auml;ge zum Thema Privatisierung erschienen, die zusammenzustellen sich lohnt, weil sie sich gegenseitig ganz gut interpretieren und kommentieren. Albrecht M&uuml;ller.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[144,28],"tags":[284,268,293,412,273,335],"class_list":["post-1990","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-private-public-partnership","category-privatisierung","tag-deregulierung","tag-deutsche-bahn","tag-finanzwirtschaft","tag-privatkliniken","tag-privatvorsorge","tag-wasserversorgung"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1990"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1990\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30348,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1990\/revisions\/30348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}