{"id":1991,"date":"2007-01-08T07:57:59","date_gmt":"2007-01-08T06:57:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1991"},"modified":"2007-01-08T07:57:59","modified_gmt":"2007-01-08T06:57:59","slug":"hinweise-des-tages-299","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=1991","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>SPD will Niedriglohnsektor f&ouml;rdern<\/strong><br>\nIn der Konsequenz sollen nach Ansicht der SPD die Freibetr&auml;ge f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger gesenkt werden, damit Niedriglohnbezieher wirklich besser gestellt sind als Arbeitslose und auch Langzeitarbeitslose mehr Anreiz h&auml;tten, sich um eine regul&auml;re Stelle zu bem&uuml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/aktuell\/?em_cnt=1043806\">FR<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Statt die Konjunktur weiter anzukurbeln und weitere Nachfrage nach Arbeit zu schaffen, kuriert die SPD wie bisher an den Symptomen und will mit noch mehr Druck aus Arbeitslosen Working Poor machen. Wo Harald Schmidt mal Recht hat, da hat er Recht: &bdquo;Viele Deutsche sagen: &lsquo;Wir arbeiten gerne l&auml;nger. Aber wo?&rsquo;&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Es geht nicht um weniger Staat<\/strong><br>\nSPD-Generalsekret&auml;r Hubertus Heil erl&auml;utert im FR-Interview Reformbremsen, Nutztiere auf dem Finanzmarkt und das neue Grundsatzprogramm seiner Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1044549&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<p><em>Kommentar von Orlando Pascheit: Es ist fast wieder faszinierend, wie bereits unsere Jungpolitiker in der Lage sind, konkrete Aussagen zu vermeiden und auch nach der mehrfachen Aufforderung, ihre Aussagen  zu pr&auml;zisieren, weiterhin wolkige Luftblasen produzieren. So wird auf die Frage nach dem Konzept des vorsorgenden Sozialstaats mit den  klassischen Sozialversicherungen als &ldquo;tragende S&auml;ule des Sozialstaates&rdquo; beantwortet. Das ist nun wirklich klassischer Sozialstaat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Warum haben Kurt Becks Bemerkungen, in denen er sich traute, die Folgen bisheriger und geplanter arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Einschnitte abzusch&auml;tzen, die Vertreter der politischen Klasse derart erregt?<\/strong><br>\nKurt Beck hat in vier Punkten Recht: Er weist auf die marktnaive Schieflage der EU-B&uuml;rokratie hin, die der sozialen Dimension das geb&uuml;hrende Gewicht entzieht. Er r&auml;umt ein, dass die Koalition den Bogen in der sozialen Frage arg gespannt hat. Er bekr&auml;ftigt, dass Arbeit und Gesundheit keine Waren wie viele andere sind, sondern als wirtschaftlich-soziales Grundrecht gelten. Und er sieht, dass die bisherigen und geplanten Ver&auml;nderungen f&uuml;r Familien, die ein Durchschnittseinkommen beziehen, an die Grenze zumutbarer Belastungen sto&szlig;en. Der SPD-Vorsitzende reagiert n&uuml;chtern auf die wachsende Distanz zwischen den politischen Repr&auml;sentanten, die angebliche Reformen beschlie&szlig;en, und den davon Betroffenen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1044525&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Doch wann werden aus Kurt Becks &bdquo;Bemerkungen&ldquo; politische Handlungen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bayern k&auml;mpft f&uuml;r die Reichen<\/strong><br>\nDie Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft interessiert sich nat&uuml;rlich &uuml;berhaupt nicht f&uuml;r einzelne Bundesl&auml;nder oder deren Bewohner. Sie nutzt nur die lang gewohnte und einge&uuml;bte Rhetorik des F&ouml;deralismus, um jene Reformbestandteile zu kippen, die die Reichen belasten &ndash; egal, wo sie wohnen. Diese Strategie wird k&uuml;nftig auch bei anderen Themen zu besichtigen sein. Insofern war der j&uuml;ngste Studienstreit zum Gesundheitsfonds dann doch eine Nachricht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0035.1\/textdruck\">TAZ<\/a>\n<p><em>Anmerkung WL: Man mag ja den gesamten Gesundheitsfonds f&uuml;r Unsinn halten, aber wo Ulrike Herrmann Recht hat, da hat sie Recht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Das Dienstleistungsproletariat kommt<\/strong><br>\nDer Anteil der geringqualifizierten Besch&auml;ftigten in Handel und Reinigung steigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0061.1\/text\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>IAB-Studie: L&uuml;cken im Lebenslauf nehmen zu<\/strong><br>\nImmer weniger Erwerbst&auml;tige k&ouml;nnen einen kontinuierlichen Erwerbsverlauf vorweisen, zeigt eine neue Studie des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Um das Jahr 1960 Geborene wurden h&auml;ufiger und in j&uuml;ngeren Jahren arbeitslos als 1950 oder 1940 Geborene. Rund 60 Prozent der M&auml;nner, die 1940 oder 1950 geboren wurden, waren zwischen ihrem 30. und 40. Lebensjahr durchgehend erwerbst&auml;tig. Die Erwerbsverl&auml;ufe der 1960 geborenen M&auml;nner sind dagegen weniger stabil: Nur noch die H&auml;lfte von ihnen kann eine durchg&auml;ngige Besch&auml;ftigung zwischen 30 und 40 vorweisen.<br>\nFrauen seltener durchgehend besch&auml;ftigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=190536\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Schluss mit prek&auml;rer Besch&auml;ftigung&rdquo;<\/strong><br>\nDetlef Wetzel, Chef des wichtigsten IG-Metall-Bezirks Nordrhein-Westfalen, lehnt die Rente mit 67 Jahren ab. Denn kaum ein Arbeitnehmer werde in der Lage sein, sie zu genie&szlig;en. Die Mehrwertsteuererh&ouml;hung belastet die Bev&ouml;lkerung mit 30 Milliarden Euro. Zugleich sollen Unternehmen um sch&auml;tzungsweise f&uuml;nf Milliarden entlastet werden &ndash; der Gipfel der Ungerechtigkeit.<br>\nAu&szlig;erdem verspricht er eine harte Tarifrunde:<br>\nQuelle. <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0072.1\/text\">TAZ<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Wetzel findet klare Worte: &bdquo;Unsere sozialen Sicherungssysteme leiden unter einem von der Politik gesch&uuml;rten Einnahmeproblem: &Uuml;ber drei Millionen nichtsozialversicherungspflichtige Jobs werden subventioniert &ndash; regul&auml;re Arbeit wird immer teurer.&ldquo; &bdquo;Wir leben in einer Ausgrenzungsgesellschaft, die durch konkrete politische Entscheidungen geschaffen wird &ndash; etwa durch die Rente mit 67.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wissenschaftler unterst&uuml;tzen Forderung nach deutlichen Lohnzuw&auml;chsen.<\/strong><br>\nMindestens seit Mitte der 1990er Jahre habe man &raquo;in einer Art gesellschaftlichem Gro&szlig;versuch&laquo; bewiesen, dass eine schwache Entwicklung der Masseneinkommen &ouml;konomisch kontraproduktiv sei. Zwar habe der private Konsum im vergangenen Jahr etwas angezogen, dennoch habe man es nach wie vor mit einer &raquo;gespaltenen konjunkturellen Lage&laquo; zu tun &ndash; einem boomenden Export stehe weiterhin eine schwache Binnennachfrage gegen&uuml;ber. &raquo;Nachhaltig kann die Massenkaufkraft nur gest&auml;rkt werden, wenn die Besch&auml;ftigten angemessen an der &ouml;konomischen Entwicklung beteiligt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/01-05\/043.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Frankreichs Pr&auml;sident Chirac will auf das europ&auml;ische Unternehmensteuerdumping reagieren &ndash; aber mit sozialer Komponente.<\/strong><br>\nPr&auml;sident Jacques Chirac: &raquo;Die gro&szlig;e Herausforderung der kommenden Jahre ist der Steuerwettbewerb zwischen den Nationen. Um unsere Unternehmen zu erhalten und andere anzuziehen, m&uuml;ssen wir bei der Unternehmensteuer handeln&laquo;, begr&uuml;ndete er Frankreis Beteiligung am europ&auml;ischen Steuerdumping.<br>\nIm Gegensatz zu anderen Staaten setzt der franz&ouml;sische Pr&auml;sident allerdings verbal auf die soziale Komponente: Nach Chiracs Pl&auml;nen sollen Unternehmen sogar in den Genuss eines noch geringeren Satzes kommen k&ouml;nnen, wenn sie in Form von Beteiligungen oder Lohnerh&ouml;hungen ebensoviel Geld an die Besch&auml;ftigten wie an ihre Aktion&auml;re aussch&uuml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/01-05\/023.php?print=1\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Unternehmen nutzen die schwachen Gesetze<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Schwierigkeiten von Besch&auml;ftigten, der Gewerkschaft beizutreten oder Betriebsr&auml;te zu gr&uuml;nden. John G. Ruggie, Harvard-Professor f&uuml;r Internationale Politik, untersucht die Frage, wie internationales Recht wirksamer durchgesetzt werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0141.1\/text\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Keiner soll die Industrie zwingen<\/strong><br>\nDie Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber wehrt sich gegen eine neue weltweite Norm, die Unternehmen sozialer und &ouml;kologischer machen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0139.1\/text\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Jeder 14. Sch&uuml;ler besucht eine Privatschule<\/strong><br>\nIm Schuljahr 2005\/06 gab es 4637 allgemeinbildende oder berufliche Privatschulen, das sind 43,5 Prozent mehr als im Jahr 1992, Bundesweit besucht mittlerweile jeder 14. Sch&uuml;ler eine Privatschule, insgesamt sind es 873 000 Kinder und Jugendliche. Dies bedeutet einen Zuwachs um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 52 Prozent im Vergleich zu 1992. Besonders hohe Anteile von Privatsch&uuml;lern haben Sachsen, Bayern, Hamburg und Baden-W&uuml;rttemberg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2006\/p5450071.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em>Anmerkung: 40% der Privatsch&uuml;ler besuchen ein (privates) Gymnasium. Ein immer gr&ouml;&szlig;erer Teil der sich zur Elite Z&auml;hlenden versucht sich schon in der Schulbildung von der Masse abzusetzen. Wenn sich der Trend fortsetzt, und alles spricht daf&uuml;r, werden auch in Deutschland, wie in England, die Bildungs- und Aufstiegschancen der Kinder und Jugendlichen noch mehr als jetzt schon von der Herkunft und dem Geldbeutel abh&auml;ngen. Der &bdquo;vorsorgende&ldquo; Sozialstaat, der ja angeblich gerechtere Bildungschancen bringen soll, wird vorsorglich von den Wohlhabenden schon mal unterlaufen. Die Spaltung der Gesellschaft schreitet voran.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>RWI-Studie: Bildungsausgaben, Bildungsabschl&uuml;sse im L&auml;ndervergleich.<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen &uuml;berdurchschnittlich viel Geld in ihre Bildungseinrichtungen investieren, hinkt Nordrhein-Westfalen hinterher. Dies geht aus einem Bericht des RWI Essen hervor, der verschiedenste Aspekte der Bildungs- und Ausbildungssysteme deutscher Bundesl&auml;nder vergleicht. Dabei zeigt sich beispielsweise, dass der Bev&ouml;lkerungsanteil der Hochschulabsolventen selbst in den f&uuml;hrenden deutschen Bundesl&auml;ndern unter dem OECD-Durchschnitt liegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=190009\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>Familienpolitik: Die b&uuml;rgerliche Utopie<\/strong><br>\nEin b&uuml;rgerliches Familienbild r&uuml;ckt nach und nach in den Vordergrund der &Uuml;berlegungen und tritt an die Stelle der sozialpolitisch motivierten Familienpolitik des letzten Jahrhunderts. Zuwendungen werden zu Belohnungen f&uuml;r ein konkretes, ein erw&uuml;nschtes Familienbild. Beim Elterngeld ist es offensichtlich. Gesellschaftlich erw&uuml;nscht ist heute das Doppelverdiener-Elternpaar mit hohem Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/archiv\/05.01.2007\/3002997.asp\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Eine Leserin des Tagesspiegels brachte es auf den Punkt:<br>\n&bdquo;Das Elterngeld ist ungerecht, weil f&uuml;r die gleiche Leistung, n&auml;mlich die Kindererziehung, unterschiedliche Betr&auml;ge gezahlt werden. Eine gutverdienende &Auml;rztin z.B. bekommt wesentlich mehr als eine Medizinstudentin, der nur der Mindestsatz von 300,- bleibt.<br>\nSie wird wie andere Gruppen, die vor der Geburt des Kindes kein Einkommen hatten, z.B. Sozialhilfe-Empf&auml;nger, Hartz-IV-Empf&auml;ger usw&hellip;besonders benachteiligt: Statt zwei Jahre lang Erziehungsgeld bekommen sie nun nur noch ein Jahr lang Elterngeld in H&ouml;he von &euro; 300,&ndash;.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Weniger Obdachlose, mehr Stra&szlig;enkids<\/strong><br>\nIn Deutschland haben 9.000 Kinder ihren Lebensmittelpunkt auf der Stra&szlig;e. &ldquo;Terre des hommes&rdquo; bef&uuml;rchtet, dass die Zahl steigt &ndash; gerade in gro&szlig;en St&auml;dten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/05\/a0069.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Otto K&ouml;hler: Demoskopie nach Allensbacher Art &ndash; Elisabeth Noelle zum 90. Geburtstag<\/strong><br>\nVertrauliches Angebot aus Allensbach an die Industrie: &ldquo;Jetzt, ein Jahr vor der Bundestagswahl 1987, besteht die Aussicht, dass Arbeitslosigkeit zu einem Schwerpunktthema des Wahlkampfes wird.&rdquo; Dem sei entgegenzutreten: &ldquo;Es geht dabei zun&auml;chst darum, das demagogische Potential der Arbeitslosigkeit zu entsch&auml;rfen &hellip;&rdquo;<br>\nUnd zwar mit demoskopischen Mitteln: &ldquo;Die geplante Untersuchung soll den Block der Arbeitslosen segmentieren.&rdquo; Der gro&szlig;e Block der Arbeitslosen sollte so lange zerteilt werden, bis nur noch leicht fassbare Einheiten &uuml;brig blieben, gegen die Allensbach zugleich ein umfassendes, aber differenziertes Diffamierungsangebot vorlegen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/01\/07010801.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Der so oft als &ldquo;Motor der Wirtschaft&rdquo; gepriesene Stra&szlig;enverkehr ist in Wahrheit ein Verlustgesch&auml;ft &ndash; zumindest in der Schweiz hat man das jetzt ausgerechnet.<\/strong><br>\nAutobahnbau, Klimasch&auml;den, Arbeitspl&auml;tze &ndash; in einer bisher einzigartigen Studie hat die Schweiz Kosten und Nutzen des Pkw- und Lkw-Verkehrs gegen&uuml;bergestellt. Heraus kam: ein erhebliches Defizit. Einer j&auml;hrlichen gesamtvolkswirtschaftliche Wertsch&ouml;pfung von 46 Milliarden Schweizer Franken (28,5 Milliarden Euro) (knapp 11 Prozent des Bruttoinlandprodukts) steht einem Kostenblock von 65 Milliarden (40,3 Milliarden Euro) gegen&uuml;ber. In Deutschland scheuen Politiker die Auseinandersetzung mit dem Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/auto\/aktuell\/0,1518,druck-457833,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-1991","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1991\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}