{"id":19990,"date":"2014-01-21T09:25:40","date_gmt":"2014-01-21T08:25:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19990"},"modified":"2020-02-18T18:38:58","modified_gmt":"2020-02-18T17:38:58","slug":"kritik-windiger-rentenprognosen-und-familienrechnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19990","title":{"rendered":"Kritik windiger Rentenprognosen und Familienrechnungen"},"content":{"rendered":"<p>Die Bertelsmann-Stiftung behauptete letzte Woche in <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0BACE44F-2DC74B7B\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_119663.htm\">einer Studie<\/a>, Familien w&uuml;rden vom gegenw&auml;rtigen Rentensystem &bdquo;benachteiligt&ldquo;. Kinder finanzierten in ihrem sp&auml;teren Erwerbsleben mit ihren Einzahlungen in die Rentenkasse nicht nur die Altersversorgung ihrer eigenen Eltern, sondern auch die der Kinderlosen aus ihrer Elterngeneration.<br>\nAm gleichen Tag klagten der Direktor das arbeitgeberfinanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und  ihm folgend nat&uuml;rlich die CDU-Mittelstandsvereinigung, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) dar&uuml;ber, dass die Rentenpl&auml;ne der Koalition von 2014 bis 2020 Mehrausgaben von <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/rentenplaene-der-regierung-cdu-mitglieder-kritisieren-fuellhornpolitik-12756149.html\">&uuml;ber 60 Milliarden &euro; verursachen w&uuml;rden<\/a>. Der Chef des BDI, Ulrich Grillo, schimpfte &uuml;ber den &bdquo;Ausbau sozialer Wohltaten&ldquo; und sprach vom &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/wirtschaft\/altersvorsorge\/id_67443778\/wirtschaft-kritisiert-rentenplaene-von-andrea-nahles-betrug-am-buerger-.html\">Betrug am B&uuml;rger<\/a>&ldquo;.<br>\nGewagte Rechnungen, die eine Menge Fragen aufwerfen, meint <strong>Jens J&uuml;rgen Korff<\/strong> [<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19990#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\n<strong>In der Bertelsmann-Studie hei&szlig;t es:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Ein heute 13-J&auml;hriger (Junge? M&auml;dchen?) werde im Laufe seines Lebens voraussichtlich 77.000 &euro; mehr in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, als er an Rente herausbekommen werde.<\/li>\n<li>Trotz dieser positiven Wirkung ihrer Kinder auf das Sozialsystem m&uuml;ssten Eltern die gleichen Beitragss&auml;tze zahlen wie Kinderlose. Da sie (bzw. die M&uuml;tter) ihr Berufsleben zugunsten der Kindererziehung einschr&auml;nkten, zahlten sie weniger in die Rentenkasse ein und bek&auml;men deshalb sp&auml;ter auch weniger Rente als kinderlose M&uuml;tter. Die Honorierung der Erziehungsleistung liege bei 8300 &euro; M&uuml;tterrente im Schnitt.<\/li>\n<li>Die Leistungen aus den Steuern der Gemeinschaft f&uuml;r Kinder wurden gegengerechnet. Jedoch zahle der 13-J&auml;hrige voraussichtlich 50.500 &euro; mehr an Steuern und Sozialbeitr&auml;gen an den Staat, als er in Form von Kindergeld, Elterngeld, Kitas und Schulen (&bdquo;Zusch&uuml;ssen f&uuml;r Betreuung und Bildung&ldquo;) vom Staat erhalte.<\/li>\n<\/ul><p>Um diese Benachteiligung von Familien auszugleichen, <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xbcr\/SID-0BACE44F-2DC74B7B\/bst\/xcms_bst_dms_39223_39224_2.pdf\">schl&auml;gt der Autor der Studie [PDF &ndash; 2.9 MB]<\/a>, Martin Werding, anmoderiert vom Sprecher der Bertelsmann-Stiftung, J&ouml;rg Dr&auml;ger, eine niedrigere Basisrente vor, auf die pro Kind eine Kinderrente aufgeschlagen werde. Nur wer drei Kinder und mehr aufgezogen habe, solle auf das jetzige Rentenniveau kommen. Alle anderen m&uuml;ssten &bdquo;privat vorsorgen&ldquo;.<\/p><p><strong>Eine sehr gewagte Rechnung, die eine Menge Fragen aufwirft.<\/strong><\/p><ul>\n<li>Woher will Professor Werding wissen, wie viel Geld heute 13-j&auml;hrige Kinder in ihrem zuk&uuml;nftigen Leben verdienen werden? Wann genau sie in Rente gehen werden? Mit welcher Wahrscheinlichkeit sie arbeitslos, arm, chronisch krank oder kriminell werden, auswandern oder verungl&uuml;cken werden? Wurden solche Risiken &uuml;berhaupt ber&uuml;cksichtigt?  M&uuml;ssten Eltern, deren Kinder Beamte werden und nicht in die Rentenkasse einzahlen, einen Abzug von ihrer Rente hinnehmen?<\/li>\n<li>Nicht berufst&auml;tige M&uuml;tter erwerben mit h&ouml;herer Wahrscheinlichkeit als kinderlose Frauen Anspr&uuml;che auf Witwenrente. Wurde das ber&uuml;cksichtigt?<\/li>\n<li>Wie sieht die Rechnung &bdquo;eingezahlte Beitr&auml;ge zu ausgezahlter Rente&ldquo; f&uuml;r kinderlose 50-j&auml;hrige M&auml;nner aus? Und das bitte im Vergleich mit 50-j&auml;hrigen V&auml;tern von Kindern. Wenn diese Rechnung genau so negativ ist wie die f&uuml;r den 13-j&auml;hrigen Jungen &ndash; wo ist dann die &bdquo;Benachteiligung&ldquo; geblieben?<\/li>\n<li>Welchen Sinn haben solche Rechnungen &uuml;berhaupt?<br>\nIn einem solidarischen System gibt es immer Menschen, die viel weniger einzahlen als sie bekommen &ndash; weil sie z. B. das Pech haben, behindert oder chronisch krank zu sein. Das kann aber nur funktionieren, wenn andere, die das Gl&uuml;ck haben, lange gesund zu sein und gut zu verdienen, mehr einzahlen, als sie herausbekommen. Das ist Solidarit&auml;t und hat mit Benachteiligung nichts zu tun.<\/li>\n<li>Woher kennt Werding die Steuer- und Beitragss&auml;tze, die der 13-J&auml;hrige im Jahr 2030 oder sp&auml;ter wird zahlen m&uuml;ssen? (Und zwar auf 500 &euro; genau?) <\/li>\n<li>Warum bezieht Werding in die Berechnung des staatlichen &bdquo;Gewinns&ldquo; von 50.500 &euro; auch die Sozialbeitr&auml;ge ein? Die sind doch schon in die 77.000-&euro;-Rechnung eingegangen; werden hier also offenbar doppelt gez&auml;hlt. Doch auch nur auf die Steuern bezogen ist das Ganze eine gelbe Engelrechnung, weil der Staat mit den Steuern seiner B&uuml;rger nicht nur Bildung und Kinderbetreuung finanzieren muss, sondern auch zahllose andere Aufgaben.<\/li>\n<li>Was ist, wenn der 13-J&auml;hrige selber kinderlos bleibt? Wird er dann den kinderlosen Benachteiligten zugerechnet oder bleibt er in der Gruppe der ausgebeuteten Familien? Wenn er dort bleibt (und zwar f&uuml;r sein ganzes Leben) &ndash; warum z&auml;hlt dann ein kinderloser 50-J&auml;hriger als Kinderloser, obwohl er doch Eltern hatte oder hat, und f&uuml;r deren Rente zahlt oder bezahlt hat? <\/li>\n<li>Warum vergleicht Werding bei den Erwachsenen nur die Frauen miteinander (also M&uuml;tter mit kinderlosen Frauen), nimmt als Kind aber einen Jungen an? Wie sehen diese Vergleichsrechnungen f&uuml;r erwachsene M&auml;nner (V&auml;ter und kinderlose M&auml;nner) und M&auml;dchen aus? Wie ber&uuml;cksichtigt er den Status- und Chancenvorteil von V&auml;tern gegen&uuml;ber kinderlosen M&auml;nnern? <\/li>\n<li>Werding schreibt, dass M&uuml;tter weniger in die Rentenkasse einzahlen als kinderlose Frauen und deshalb sp&auml;ter geringere Renten haben. Gleicht sich das nicht aus? Lie&szlig;e sich der gleiche Umstand nicht auch so lesen: Kinderlose Frauen arbeiten mehr und tragen mehr zur Finanzierung der Renten bei als M&uuml;tter? M&uuml;sste Werding nicht auch f&uuml;r sie eine Vergleichsrechnung machen, wie viel sie einzahlen und wie viel sie sp&auml;ter bekommen? Auch die d&uuml;rfte f&uuml;r die Mehrzahl der kinderlosen Frauen negativ ausfallen.<\/li>\n<\/ul><p>Werdings &bdquo;Verbesserungsvorschlag&ldquo; l&auml;uft darauf hinaus, die gesetzlichen Renten f&uuml;r 90 % aller Rentner drastisch zu k&uuml;rzen &ndash; vor allem f&uuml;r die geburtenstarken Jahrg&auml;nge 1958-1965. Nebenbei will Werding, wie so viele vor ihm, die vern&uuml;nftige und leistungsf&auml;hige gesetzliche Rente weitgehend durch unsichere, den un&uuml;berschaubaren Risiken des Kapitalmarktes ausgesetzte, private Versicherungen ersetzen &ndash; die f&uuml;r Carsten Maschmeyer &amp; Co den Vorteil haben, dass sie damit reich werden k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>F&uuml;r die Unternehmer ist die Verbesserung f&uuml;r M&uuml;tter &bdquo;Betrug am B&uuml;rger&ldquo;<\/strong><\/p><p>Zuf&auml;llig beklagten sich am gleichen Tag, als die Bertelsmann Stiftung ihre Studie vorstellte, der Direktor des arbeitgeberfinanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), und ihm folgend nat&uuml;rlich die CDU-Mittelstandsvereinigung und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dar&uuml;ber, dass die Rentenpl&auml;ne der Koalition f&uuml;r 2014-2020 Mehrausgaben von <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/rentenplaene-der-regierung-cdu-mitglieder-kritisieren-fuellhornpolitik-12756149.html\">&uuml;ber 60 Milliarden Euro verursachen w&uuml;rden<\/a>. Der Chef des  Bundesverbandes  der Deutschen Industrie (BDI) schimpfte  &uuml;ber den <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/wirtschaft\/altersvorsorge\/id_67443778\/wirtschaft-kritisiert-rentenplaene-von-andrea-nahles-betrug-am-buerger-.html\">&bdquo;Ausbau sozialer Wohltaten&ldquo;<\/a> und redete vom &bdquo;Betrug am B&uuml;rger&ldquo;. <\/p><p>Dazu zwei kritische Anmerkungen:<\/p><ul>\n<li>Die Horrorzahl 60 Milliarden Euro entsteht durch Anwendung eines altbekannten Tricks aus der Statistik-Manipulationskiste: Aufaddieren von Betr&auml;gen &uuml;ber lange Zeitr&auml;ume. Eine so entstehende Zahl ist irref&uuml;hrend, weil Leser sie unwillk&uuml;rlich mit j&auml;hrlichen Kosten vergleichen, wie z. B. dem Bundeshaushalt eines Jahres oder dem Bruttoinlandsprodukt eines Jahres. Eine realistische Vergleichsgr&ouml;&szlig;e erhielte man aber nur, wenn man sie etwa mit dem aufaddierten BIP der Jahre 2014-2020 vergliche. Zahlenunkundige Leser sehen ohnehin nur eine unvorstellbar gro&szlig;e Zahl. Der Effekt, den die Manipulateure erreichen wollen, ist der gleiche: Angst vor der Zukunft &ndash; &bdquo;german angst&ldquo;.<\/li>\n<li>Nat&uuml;rlich arbeiten die Angstprediger aus dem Unternehmerlager mit waghalsigen Prognosen und mechanischen Trendfortschreibungen, ohne diese Tatsache auch nur mit einem Wort zu erw&auml;hnen. Niemand kennt das BIP oder die Rentenbeitr&auml;ge der Jahre 2020 oder sp&auml;ter. Sie liegen in ferner Zukunft und sind ungewiss. Dennoch schreibt &raquo;Die Welt&laquo;: &bdquo;Die Rentenpl&auml;ne von CDU und SPD werden bis zum Jahr 2020 Zusatzausgaben von 60 Milliarden Euro nach sich ziehen.&ldquo; Als ob sie das irgendwo gemessen h&auml;tte oder ausrechnen k&ouml;nnte.<br>\nEs ist eine Prognose, eine Annahme, die alles M&ouml;gliche voraussetzt, was wir gar nicht wissen k&ouml;nnen &ndash; weiter nichts.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Reden wir &uuml;ber die Widerspr&uuml;che!<\/strong><\/p><p>Pikant ist das Zusammentreffen der beiden Zukunftsszenarien deshalb, weil sie einander in einem entscheidenden Punkt widersprechen:<br>\nDie Bertelsmann-Stiftung will die Renten f&uuml;r M&uuml;tter verbessern.<br>\nDie Unternehmerverb&auml;nde wollen genau das verhindern; denn sie wenden sich gegen die von der Koalition beschlossene M&uuml;tterrente, die die Anerkennung von Kindererziehungszeiten f&uuml;r vor 1992 geborene Kinder vorsieht (und also f&uuml;r M&uuml;tter, die den vielfach benachteiligten geburtenstarken Jahrg&auml;ngen 1958-1965 angeh&ouml;ren).<br>\n(Wobei ich die berechtigte Kritik an der Finanzierungsgrundlage dieser &Auml;nderung hier au&szlig;en vor lassen will, n&auml;mlich aus der Rentenkasse und nicht steuerfinanziert.)<\/p><p>Sprachlich entlarvend ist die vom BDI-Chef  gew&auml;hlte Formulierung &bdquo;Ausbau sozialer Wohltaten&ldquo;.<br>\nDie Interessenvertreter der Wirtschaft setzen auf einen seit &uuml;ber 20 Jahren der &Ouml;ffentlichkeit eingeimpften Masochismus-Reflex:<br>\n<em>Wohltaten &ndash; igitt! Wir wollen Herren, die uns qu&auml;len. Herren, die uns etwas Gutes tun, jagen wir zum Teufel.<\/em><\/p><p>Ja, ich f&uuml;rchte, der BDI kann sich darauf verlassen, dass die orwellsche Gehirnw&auml;sche funktioniert:<br>\n<strong>Wohltaten sind von &Uuml;bel!<\/strong><br>\n<strong>Wenn es uns gut geht, geht es uns schlecht!<\/strong><br>\n<strong>Grausamkeiten sind ein Segen!<\/strong><br>\n<strong>Wenn es uns schlecht geht, geht es uns gut!<\/strong><\/p><p>Alle, die jetzt in ihrem Hinterkopf eine Zustimmung bemerkt haben, frage ich:<br>\nK&ouml;nnen Sie sich wirklich vorstellen, dass ein Unternehmerverband etwa so etwas sagt, wie:<br>\nJe weniger Gewinne, desto besser!<br>\nWir haben eh  viel  zu viel verdient in den letzten Jahren!<\/p><p>Nein, Unternehmer tun so etwas nicht.<br>\nUnd warum glauben Sie, dass Wohltaten von &Uuml;bel und Grausamkeiten ein Segen sind?<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Jens J&uuml;rgen Korff ist zusammen mit Gerd Bosbach Autor des Buches <a href=\"http:\/\/www.luegen-mit-zahlen.de\/dasbuch?c=kriminelle-zahlen\">L&uuml;gen mit Zahlen<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bertelsmann-Stiftung behauptete letzte Woche in <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0BACE44F-2DC74B7B\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_119663.htm\">einer Studie<\/a>, Familien w&uuml;rden vom gegenw&auml;rtigen Rentensystem &bdquo;benachteiligt&ldquo;. Kinder finanzierten in ihrem sp&auml;teren Erwerbsleben mit ihren Einzahlungen in die Rentenkasse nicht nur die Altersversorgung ihrer eigenen Eltern, sondern auch die der Kinderlosen aus ihrer Elterngeneration.<br \/> Am gleichen Tag klagten der Direktor das arbeitgeberfinanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19990\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[129,39,11],"tags":[546,232,684,550,343],"class_list":["post-19990","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-rente","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bdi","tag-bertelsmann","tag-dihk-ihk","tag-iw","tag-luegen-mit-zahlen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19990"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19990\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58593,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19990\/revisions\/58593"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}