{"id":2015,"date":"2007-01-15T14:15:22","date_gmt":"2007-01-15T13:15:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2015"},"modified":"2016-01-19T10:54:04","modified_gmt":"2016-01-19T09:54:04","slug":"demagogie-pur-beim-abbau-des-vertrauens-in-die-gesetzliche-rente-der-zdf-programmschwerpunkt-demographie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2015","title":{"rendered":"Demagogie pur beim Abbau des Vertrauens in die gesetzliche Rente: der ZDF-Programmschwerpunkt Demographie"},"content":{"rendered":"<p>Das ist der Favorit f&uuml;r unsere Rubrik Manipulation des Monats. Bitte weitersagen. Bitte nutzen, um die Glaubw&uuml;rdigkeit des ZDF infrage zu stellen.<br>\nMit einer <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/story.htx?nr=926047&amp;firmaid=7840\">Presseerkl&auml;rung vom 12.1.<\/a> weist das ZDF darauf hin, dass in dieser Woche nicht nur die ZDF-Doku-Fiction &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&ldquo; gesendet wird, sondern in einer Reihe anderer Sendungen das Thema demographischer Wandel behandelt wird. Der Text ist auch angeh&auml;ngt.<br>\nSchon im zweiten Satz dieser Pressemitteilung wird glatt die Unwahrheit verbreitet. Ob und vor allem wie die Rentensysteme und die gesundheitliche Versorgung finanzierbar sind, h&auml;ngt n&auml;mlich von politischen Entscheidungen und vor allem von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Am allerwenigsten von der demographischen Entwicklung. Dass sie finanzierbar sind, wenn politisch daf&uuml;r gesorgt wird, dass die Arbeitslosigkeit abgebaut wird und sozialversicherungspflichtige Arbeitsvertr&auml;ge wieder vermehrt werden, wenn die Erwerbsquote verbessert wird und die Produktivit&auml;t der arbeitenden Menschen wie bisher steigt, ist eindeutig nachweisbar. Und dennoch erscheint die in der Presseerkl&auml;rung formulierte Unwahrheit wie der rote Faden der ZDF-Produktionen. Die Redaktion und die Produzenten von &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&ldquo; haben mit der gewohnt einseitigen Auswahl so genannter Experten daf&uuml;r gesorgt, dass bei ihnen keine Zweifel aufkommen. Das k&ouml;nnen Sie in einer <a href=\"upload\/pdf\/070115_zdf.pdf\">Pressedokumentation [PDF &ndash; 540 KB]<\/a> erkennen, die diesen Tagebucheintrag angef&uuml;gt ist. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nAb Seite 29 der Presse Dokumentation werden sinnigerweise unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Warnungen von Experten&ldquo; folgende Personen genannt:<br>\nWolfram Engels, Horst Opaschowski, Meinhard Miegel, Ernst Welteke, Bernd W. Kl&ouml;ckner, Bernd Raffelh&uuml;schen, Herwig Birg. Das ist eine v&ouml;llig einseitige und zudem groteske Auswahl. Nat&uuml;rlich wird verschwiegen, dass einige der Experten (zum Beispiel Miegel und Raffelh&uuml;schen) in Diensten der Finanzindustrie stehen und es deshalb verst&auml;ndlich ist, wenn sie wie die anderen zitierten Experten auch Stimmung gegen die gesetzliche Rente machen.<\/p><p>Unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Deutschland schrumpft und vergreist&ldquo; werden auf Seite 32 &bdquo;Fakten zum demographischen Wandel&ldquo; pr&auml;sentiert. Sie sind einseitig ausgew&auml;hlt und es wird so getan, als seien die Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes sichere Prognosen. Schon die Entwicklung der Einwohnerzahl h&auml;ngt von Annahmen ab. Zum Beispiel kann sich und wird sich voraussichtlich die Zuwanderung nach Deutschland sofort wieder &auml;ndern, wenn wir eine wirklich gute konjunkturelle Entwicklung bek&auml;men. Niemand kann heute genau sagen, ob Deutschland im Jahre 2030 &bdquo;geschrumpft&ldquo; sein wird.<br>\nSchon die &Uuml;berschrift ist glatte Demagogie. Den Lesern und Zuschauern wird vorenthalten, dass selbst dann, wenn die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2030 auf &bdquo;zirca 78 Millionen&ldquo; sinken w&uuml;rde, in Deutschland dann insgesamt fast 10 Millionen Menschen mehr leben w&uuml;rden als 1950. Damals waren wir in West- und Ostdeutschland zusammen 68,7 Millionen. Wer angesichts dieser Zahlen mit dem Begriff &bdquo;schrumpfen&ldquo; operiert, hat nicht aufkl&auml;rende, sondern demagogische Absichten. Mit einem verdeckten Ziel:<br>\nAm Ende des Unterabschnitts zu den Renten hei&szlig;t es: &bdquo;Wer nicht privat vorsorgt, wird im Alter arm aussehen, lautet heute die politische Botschaft.&ldquo; Dieser Satz erkl&auml;rt, auf was es den Machern beim ZDF ankommt: auf die F&ouml;rderung der Privatvorsorge. Selbstverst&auml;ndlich erkl&auml;rt das ZDF nicht, wie mit Privatvorsorge dem angeblichen demographischen Problem besser begegnet werden k&ouml;nnte. Wie denn? Werden unter der Regie von Privatvorsorge mehr Kinder geboren? Sterben die Alten schneller weg, weil sie bei Zerst&ouml;rung der solidarischen Rente schneller in Altersarmut fallen? Das k&ouml;nnte ja sein. Immerhin auch eine L&ouml;sung des Problems.<br>\nWir wollen nicht polemisieren. Wir h&auml;tten gerne gewusst, wieso und wie die Privatvorsorge mit dem demographischen Wandel besser fertig wird. Das k&ouml;nnte uns der ZDF Chefredakteur doch einmal erkl&auml;ren. Aber bitte konkret und nicht mit nachgesagten Parolen.<br>\nDer Produktionsleiter Heiner Gatzemeier meint, die Politik m&uuml;sse &bdquo;mutigere Reformen durchf&uuml;hren&ldquo;. Welche denn? Welche l&ouml;sen die hochgespielten Probleme von &bdquo;Schrumpfen&ldquo; und &bdquo;Vergreisen&ldquo;?<br>\nDer Chefredakteur des ZDF behauptet, &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&ldquo; solle aufkl&auml;ren. Wie das mit diesem Machwerk (soweit es aus der Pressedokumentation erkennbar ist) geschehen soll, bleibt sein Geheimnis.<br>\nDer Programmschwerpunkt ist aus meiner Sicht ein Angriff auf den Ruf des &Ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks. Hoffentlich l&auml;sst sich das ZDF wenigstens einen gro&szlig;en Teil der Produktionskosten vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bezahlen und entlastet so die von ihm manipulierten Geb&uuml;hrenzahler.<\/p><p>Interessant an den Unterlagen &uuml;ber die Doku-Fiktion ist f&uuml;r mich auch noch folgendes: In den Beitr&auml;gen von und Interviews mit dem Chefredakteur des ZDF, der Produzentin Ziegler, den Schauspieler\/innen und Leitern der Sendung wird sichtbar, was ich schon in &bdquo;Machtwahn&ldquo; dokumentiert habe: Der Niedergang jeglichen kritischen Verstands auch bei so genannten gebildeten Leuten und Intellektuellen. Auch sie plappern einfach nach, was man gemeinhin auf der Stra&szlig;e, im Spiegel, in der FAZ oder in der Bild-Zeitung auflesen kann. Intellektuelle ohne jeden Sinn f&uuml;r Skepsis und Zweifel &ndash; das zeichnet die neue Zeit aus.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p><strong>Anhang 1:<\/strong><\/p><p><strong>&ldquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&rdquo; soll aufr&uuml;tteln und aufkl&auml;ren \/ ZDF-Doko-Fiction und Programmschwerpunkt zum Thema demographischer Wandel<\/strong> <\/p><p>12.01.2007 &ndash; 14:13 Uhr<br>\nMainz (ots) &ndash; Wie werden wir leben im Jahr 2030, wenn es immer mehr alte und immer weniger junge Menschen geben wird? Was passiert, wenn die Rentensysteme und eine angemessene gesundheitliche Versorgung f&uuml;r alle nicht mehr zu finanzieren sind? Welche<br>\nAuswirkungen hat diese Entwicklung auf unseren Alltag, auf das Zusammenleben von Jung und Alt? Vom 13. bis zum 23. Januar 2007 wird sich das ZDF ausf&uuml;hrlich mit den unterschiedlichen Aspekten des demographischen Wandels in Deutschland besch&auml;ftigen. Im Mittelpunkt steht dabei der Dreiteiler &ldquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&rdquo;. Dar&uuml;ber hinaus beteiligen sich die aktuellen Nachrichten-, Magazin- und Diskussions-Sendungen und die ZDF-Online-Angebote an diesem Programmschwerpunkt. In &ldquo;TOP 7&rdquo;, dem &ldquo;L&auml;nderspiegel&rdquo;, dem<br>\n&ldquo;blickpunkt&rdquo;, in &ldquo;ML Mona Lisa&rdquo;, im &ldquo;ZDF-Morgenmagazin&rdquo;, in &ldquo;Volle Kanne &ndash; Service t&auml;glich&rdquo;, &ldquo;drehscheibe Deutschland&rdquo;, im &ldquo;ZDF-Mittagsmagazin&rdquo;, in &ldquo;heute in Europa&rdquo;, &ldquo;WISO&rdquo;, &ldquo;hallo deutschland&rdquo;, im &ldquo;heute- journal&rdquo;, in &ldquo;Frontal 21&rdquo;, im &ldquo;auslandsjournal&rdquo;, in &ldquo;Berlin Mitte&rdquo;, im &ldquo;nachtstudio&rdquo;, auf 3sat und im ZDF.infokanal werden zum Thema &uuml;ber 60 Beitr&auml;ge gesendet.<\/p><p>In dem Dreiteiler &ldquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&rdquo;, der ab Dienstag, 16. Januar 2007, 20.15 Uhr, ausgestrahlt wird, haben das ZDF und Ziegler-Film das gesellschaftspolitisch dr&auml;ngende Thema in einem neu konzipierten Fernsehformat umgesetzt: der in der Zukunft spielenden Doku-Fiction.<\/p><p>ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: &ldquo;In einer klassischen Dokumentation w&uuml;rden Zahlenkolonnen, Grafiken und Expertenstatements<br>\neher n&uuml;chtern den Sachstand pr&auml;sentieren. Wir wollten aber den Zahlen Leben einhauchen, dem Zuschauer bildlich vor Augen f&uuml;hren, was auf unsere Gesellschaft zukommt, wenn der negative Trend nicht gestoppt werden kann. Wir wollen aufr&uuml;tteln und aufkl&auml;ren, indem wir filmisch beschreiben und erz&auml;hlen, was sich hinter den Fakten verbirgt.&rdquo;<\/p><p>In dem spannenden &ldquo;Demographie-Krimi&rdquo; findet sich der Zuschauer in der Welt des Jahres 2030. Das in die Spielhandlung integrierte<br>\nhistorische und aktuelle Material entstammt dem ZDF-Archiv, zur Dokumentierung der Jahre 2007 bis 2029 dient so genanntes &ldquo;Fake-<br>\nArchive-Material&rdquo;: in die Zukunft projizierte Szenen, die auf wissenschaftlichen Studien basieren. Entstanden ist so ein neues Fernsehformat, das weder reines Fernsehspiel noch traditionelle Dokumentation, sondern die Verbindung von beidem ist: hochwertiges<br>\nErz&auml;hlfernsehen auf Grundlage recherchierter Fakten.<\/p><p>Bettina Zimmermann spielt die Journalistin Lena Bach, die im Jahr 2030 Zeugin eines Verbrechens wird: Der Rentner Sven Darow (J&uuml;rgen Schornagel) will einen Konzernmanager vor laufender Kamera zu einem Gest&auml;ndnis zu zwingen. Doch Geiselnehmer und Geisel werden durch eine Explosion get&ouml;tet. Bei der Recherche der Tathintergr&uuml;nde und der Rekonstruktion von Sven Darows Leben st&ouml;&szlig;t die Journalistin auf unvorstellbare Machenschaften.<\/p><p>In weiteren Rollen spielen Heinz W. Kr&uuml;ckeberg, Peter R&uuml;hring, Gitta Schweigh&ouml;fer und viele andere. Das Buch schrieb J&ouml;rg L&uuml;hdorff, der<br>\nauch Regie f&uuml;hrt; redaktionell verantwortlich sind Heiner Gatzemeier und Steffen Bayer. Die weiteren Folgen werden am Donnerstag, 18.<br>\nJanuar, 21.00 Uhr, und am Dienstag, 23. Januar 2007, 20.15 Uhr, ausgestrahlt.<\/p><p>Der Dreiteiler &ldquo;2030 &ndash; Aufstand der Alten&rdquo; ist im ZDF-Programm eingebunden in einen umfangreichen Schwerpunkt zum Thema demographischer Wandel. So stellt beispielsweise &ldquo;ML Mona Lisa&rdquo; am 14. Januar 2007 die Frage &ldquo;M&uuml;ssen Kinder f&uuml;r die Eltern zahlen?&rdquo; In<br>\nder monothematischen Sendung sollen die Zuschauer per Telefon zu Wort kommen und sich im &ldquo;ML Forum&rdquo; an der Diskussion beteiligen. In einer f&uuml;nfteiligen Serie berichtet das &ldquo;ZDF-Morgenmagazin&rdquo; beispielsweise &uuml;ber eine bayerische Kleinstadt, die verschiedene Service- und Freizeitangebote speziell f&uuml;r Senioren anbietet. Au&szlig;erdem werden einzelne Ergebnisse aus &ldquo;2030&rdquo; pr&auml;sentiert und mit Experten und Politikern diskutiert. Das &ldquo;ZDF-Mittagsmagazin&rdquo; besch&auml;ftigt sich vom 15. bis 19. Januar 2007 unter anderem mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stellt einen Brandenburger Kindergarten vor, der rund um die Uhr ge&ouml;ffnet hat. &ldquo;WISO&rdquo; schildert die Arbeit einer Senioren-Agentur, die junge mittelst&auml;ndische Unternehmer ber&auml;t. Auch das &ldquo;heute-journal&rdquo; wird mehrere hintergr&uuml;ndige Beitr&auml;ge senden, zum Beispiel zur demographischen Entwicklung in China. &ldquo;heute in Europa&rdquo; blickt ins europ&auml;ische Ausland und untersucht die Situation in Italien, Schweden und Spanien. Am 16. Januar 2007 liefert die Dokumentation &ldquo;Die Alten-Republik Deutschland&rdquo; weitere Fakten und Hintergr&uuml;nde zu &ldquo;2030&rdquo;. Die &ldquo;Frontal 21&rdquo;-Autoren Thomas Reichert und Christian Rohde befassen sich mit sinkenden Geburtenraten und den &ndash; damit einhergehenden &ndash; sinkenden Einwohnerzahlen. Maybrit Illner wird am 18. Januar 2007 mit ihren G&auml;sten in &ldquo;Berlin Mitte&rdquo; das Thema &ldquo;Pflege&rdquo; diskutieren. 3sat beteiligt sich an dem Programmschwerpunkt mit verschiedenen Dokumentationen und Reportagen am 23. und 24. Januar sowie mit der Wiederholung von &ldquo;2030&rdquo; am 7. Februar 2007 ab 14.00 Uhr.<\/p><p>Alle Beitr&auml;ge werden auch im Online-Angebot des ZDF unter unserezukunft.zdf.de als &ldquo;Video on Demand&rdquo; bereitgestellt. Au&szlig;erdem<br>\nk&ouml;nnen sich die User in einem interaktiven Modul, auf der &ldquo;Stra&szlig;e der Zukunft&rdquo;, &uuml;ber das Leben von morgen informieren. Dazu gibt es einen R&uuml;ckblick auf die Renten- und Gesundheitspolitik in Deutschland.<\/p><p>Fotos sind erh&auml;ltlich &uuml;ber den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 &ndash; 706100, und &uuml;ber <a href=\"http:\/\/bilderdienst.zdf.de\/presse\/2030\">http:\/\/bilderdienst.zdf.de\/presse\/2030<\/a> und &uuml;ber<br>\n<a href=\"http:\/\/bilderdienst.zdf.de\/presse\/diealtenrepublikdeutschland\">http:\/\/bilderdienst.zdf.de\/presse\/diealtenrepublikdeutschland<\/a><\/p><p>R&uuml;ckfragen bitte an:<\/p><p>Pressestelle<br>\nTelefon: 06131 \/ 70 &ndash; 2120  <\/p><p>&nbsp;<\/p><p><strong>Anhang 2:<\/strong><\/p><p>Pressedokumentation: <a href=\"upload\/pdf\/070115_zdf.pdf\">2030 &ndash; Aufstand der Alten \/ Doku-Fiction von J&ouml;rg L&uuml;hdorff \/ ab Dienstag, 16. Januar 2007, 20.15 Uhr [PDF &ndash; 540 KB]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist der Favorit f&uuml;r unsere Rubrik Manipulation des Monats. Bitte weitersagen. 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