{"id":20407,"date":"2014-01-28T14:44:42","date_gmt":"2014-01-28T13:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20407"},"modified":"2015-10-14T15:29:11","modified_gmt":"2015-10-14T13:29:11","slug":"die-deutschen-wirtschaftsnachrichten-und-ihre-zwangsabgaben-auf-sparguthaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20407","title":{"rendered":"Die \u201eDeutschen Wirtschaftsnachrichten\u201c und ihre \u201eZwangsabgaben auf Sparguthaben\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In ihrem aktuellen <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Monatsberichte\/2014\/2014_01_monatsbericht.pdf?__blob=publicationFile\">Monatsbericht [PDF &ndash; 1.2 MB]<\/a> stellt die Bundesbank ein f&uuml;r deutsche Verh&auml;ltnisse ungew&ouml;hnlich progressives Gedankenspiel auf: Bevor ein Krisenstaat der Eurozone in den Staatsbankrott geht, k&ouml;nne er sich doch auch &uuml;ber eine Verm&ouml;gensabgabe das ben&ouml;tigte Geld von den Reichen holen. Diese Idee hat zweifelsohne Charme. Seltsamerweise erreichten uns jedoch auch einige Leserzuschriften, die aufgrund dieser Meldung schwer verunsichert sind. Um griechische Reeder handelte es sich bei diesen Lesern nicht, sondern um Personen, die neben den NachDenkSeiten auch den Wirtschaftsteil der WELT und einen obskuren Blog aus dem AfD-Umfeld mit dem Namen &bdquo;Deutsche Wirtschaftsnachrichten&ldquo; lesen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Idee, die Staatsverschuldung der europ&auml;ischen Krisenstaaten &uuml;ber eine st&auml;rkere Besteuerung der Verm&ouml;gen zu senken, ist alles andere als neu. In Deutschland wurde diese Idee vor allem durch den DIW-&Ouml;konomen Stefan Bach bereits seit 2010 ins Spiel gebracht. Sowohl die Linkspartei, als auch die Gr&uuml;nen hatten die Verm&ouml;gensabgabe in ihrem Wahlprogramm f&uuml;r die letzten Bundestagswahlen und auch innerhalb der SPD-Linken findet diese Idee viele Freunde. International ist die Verm&ouml;gensabgabe schon l&auml;nger ein Thema &ndash; der US-&Ouml;konom Barry Eichengreen hat bereits 1991 in einer wissenschaftlichen Publikation <a href=\"http:\/\/www.nber.org\/papers\/w3096\">untersucht<\/a>, wie eine einmalige Verm&ouml;gensabgabe zur Reduzierung der Staatsverschuldung umgesetzt werden kann. Auch auf den NachDenkSeiten wurde die Verm&ouml;gensabgabe bereits kontrovers diskutiert.<\/p><p>Zum Thema siehe: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13839\">Wolfgang Lieb &ndash; DIW f&uuml;r Verm&ouml;gensabgabe als Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen in Europa<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13926\">Albrecht M&uuml;ller &ndash; Der DIW-Vorschlag f&uuml;r &bdquo;eine Zwangsanleihe oder eine Verm&ouml;gensabgabe&ldquo; lenkt von Wichtigem ab. Es gibt bessere steuerliche Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der staatlichen Einnahmen.<\/a><\/p><p>Vor diesem Hintergrund ist es eigentlich unverst&auml;ndlich, dass ein kleiner Kasten (auf Seite 49) in einer im Oktober erschienenen <a href=\"https:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/fm\/2013\/02\/pdf\/fm1302.pdf\">Ver&ouml;ffentlichung des IWF [PDF &ndash; 4.8 MB]<\/a> in Deutschland und in &Ouml;sterreich eine derartige Aufregung verursachen konnte.<\/p><p>Was war geschehen? Im IWF-Bericht &bdquo;Taxing Times&ldquo; untersuchen die Autoren auf 95 Seiten, wie man mit fiskalischen Ma&szlig;nahmen eine Alternative zur desastr&ouml;sen K&uuml;rzungspolitik erreichen k&ouml;nnte. Ausgiebig wird dabei eine Erh&ouml;hung der Einkommens- und vor allem der Verm&ouml;gensbesteuerung debattiert. Und schlie&szlig;lich wird in einem kleinen Info-Kasten zus&auml;tzlich in wenigen Zeilen eine einmalige Verm&ouml;gensabgabe i.H.v. 10% des Nettoprivatverm&ouml;gens als eine Art &bdquo;ultima ratio&ldquo; zur Abwendung der katastrophalen Folgen eines Staatsbankrots vorgestellt. Wohlgemerkt: Es handelte sich dabei zum einen um ein Gedankenspiel und zum anderen um eine Verm&ouml;gensabgabe und nicht um eine wie auch immer geartete Konfiszierung von Bankguthaben.<\/p><p>Dies alles hinderte die WELT-Autoren Daniel Eckert und Holger Zsch&auml;pitz, die auch ansonsten regelm&auml;&szlig;ig durch ihren nicht vorhandenen Sachverstand auffallen, nicht daran, zwei Wochen sp&auml;ter vor einer &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/geldanlage\/article121491969\/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html\">Sparer-Steuer<\/a>&ldquo; zu warnen. Dies ist freilich grob manipulativ, da sich ein gro&szlig;er Teil der WELT-Leserschaft selbst als &bdquo;Sparer&ldquo; versteht, aber nur die allerwenigsten zu der Gruppe der &bdquo;Reichen&ldquo; geh&ouml;ren, die von einer Verm&ouml;gensabgabe &uuml;berhaupt betroffen w&auml;ren. Hinzu kommt, dass der IWF und andere Bef&uuml;rwortern einer einmaligen Verm&ouml;gensabgabe selbstverst&auml;ndlich nicht nur eine Abgabe auf das Geldverm&ouml;gen ins Spiel gebracht haben, sondern eine Abgabe auf das Nettogesamtverm&ouml;gen, also das Verm&ouml;gen nach Abzug aller Schulden. Von alledem ist der WELT nichts zu lesen, daf&uuml;r darf ein regelm&auml;&szlig;iger Gast des WELT-Wirtschaftsteil unkommentiert seinen Senf zum Thema hinzugeben &ndash; Thorsten Polleit, &bdquo;Chef&ouml;konom&ldquo; der Degussa. Polleit ist auch NachDenkSeiten-Lesern kein Unbekannter:<\/p><blockquote><p>\n<em>Polleits Arbeitgeber ist Deutschland gr&ouml;&szlig;ter Goldh&auml;ndler, der f&uuml;rstlich daran verdient, wenn Kleinsparer Angst vor der Zukunft des Euro haben und sich Goldbarren ins Depot legen. Wen kann es da ernsthaft wundern, dass Polleit bei jeder Gelegenheit den Untergang des Abendlandes beschw&ouml;rt und vor der &bdquo;ganz sicher kommenden&ldquo; Hyperinflation warnt? Wes&acute; Brot ich ess, des&acute; Lied ich sing. Eigentlich haben Personen wie Polleit in seri&ouml;sen Medien &uuml;berhaupt nichts verloren. Da k&ouml;nnte man auch einen Vertreter der chinesischen Wettmafia als Fu&szlig;ballexperten interviewen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>aus: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18581\">Jens Berger &ndash; FAZ-&Ouml;konomenranking &ndash; ein Armutszeugnis f&uuml;r die Massenmedien<\/a><\/p><p>Dass Polleit die Steilvorlage der WELT nutzt, um wieder einmal vor der drohenden Inflation zu warnen und S&auml;tze wie &bdquo;Vor dem Staat ist nichts sicher&ldquo; abzusondern, ist nicht verwunderlich. Verwunderlich ist jedoch, wie diese unterirdische WELT-Story ihre Bahnen zog. So fasste beispielsweise die &ouml;sterreichische Zeitung &bdquo;Die Presse&ldquo; die WELT-Story unter der apokalyptischen wie unsinnigen &Uuml;berschrift &bdquo;<a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/international\/1471728\/IWF-will-alle-Sparer-enteignen\">IWF will alle Sparer enteignen<\/a>&ldquo; auf und das Blog &bdquo;Deutsche Wirtschaftsnachrichten&ldquo; kommentierte den Sachverhalt mit der ebenso effekthascherischen wie falschen Aussage: &bdquo;<a href=\"http:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/2014\/01\/05\/iwf-studie-draengt-auf-rasche-enteignung-der-sparer-in-europa\/\">IWF-Studie dr&auml;ngt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa<\/a>&ldquo;. Aus dem kleinen Kasten im IWF-Bericht wird bei den &bdquo;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&ldquo; eine &bdquo;Handlungsanweisung&ldquo; gemacht, aus der angedachten Verm&ouml;gensabgabe f&uuml;r Krisenstaaten eine &bdquo;fl&auml;chendeckende Enteignung&ldquo;. Das ist schon ziemlich starker Tobak. Wer zu den Gl&uuml;cklichen z&auml;hlt, die dieses vom &ouml;sterreichischen Medienunternehmer Michael Meier herausgegebene Blog nicht kennen, sollte wissen, dass es sich hierbei um eines der wenigen libert&auml;ren (also &bdquo;ultrawirtschaftsliberalen&ldquo;) Medien im Lande handelt, das als eine publizistischer Arm der AfD gelten kann. Inhaltlich und stilistisch liest dich das Blog meist wie ein &bdquo;aufgesexte&ldquo; Version des Wirtschaftsteils der WELT, angereichert mit unzul&auml;ssigen Zuspitzungen, haneb&uuml;chenen Fehlinterpretationen, marktradikaler Propaganda und einem Hauch von Verschw&ouml;rungstheorie. Dies scheint bei einem Teil des Publikums gut anzukommen.<\/p><p>So ist es auch keineswegs &uuml;berraschend, dass aus dieser Ecke auch der Monatsbericht der Bundesbank eigenwillig interpretiert und umgedeutet wird. Unter der rei&szlig;erischen &Uuml;berschrift &bdquo;<a href=\"http:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/2014\/01\/27\/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu\/\">Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu<\/a>&ldquo; wird die Geschichte einer &bdquo;Zwangsabgabe&ldquo; und einer &bdquo;Schuldensteuer auf Sparguthaben&ldquo; weitergesponnen. Was zwischen den Zeilen beim Leser h&auml;ngen bleibt, ist, dass der Staat seine B&uuml;rger &ndash; und hier vor allem die Sparer &ndash; enteignen will. Da mag es vielleicht nicht verwundern, dass Lieschen M&uuml;ller aus Angst um ihr Erspartes nun gegen eine Ma&szlig;nahme wettert, die nicht f&uuml;r sie, sondern f&uuml;r die Verm&ouml;genden in den Krisenstaaten angedacht ist.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140129_villentessin.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Diese Methode hat System. Wer gegen eine st&auml;rkere Beteiligung der Wohlhabenden an den Folgekosten der Krise argumentieren will, w&auml;re schlecht beraten, bei der Bev&ouml;lkerungsmehrheit im Namen der Wohlhabenden auf die Tr&auml;nendr&uuml;se zu dr&uuml;cken. Das Mitgef&uuml;hl mit millionenschweren griechischen Reedern oder steinreichen spanischen Bauunternehmern d&uuml;rfte nicht sonderlich gro&szlig; sein. Erfolgversprechender ist es da schon, die Mehrheit glauben zu machen, sie selbst sei das eigentliche Opfer einer Verm&ouml;gensbesteuerung. Die Methode hat auch Tradition. Schon lange ist es Ziel einer Politik, die sich vor allem f&uuml;r die Interessen der Wohlhabenden einsetzt, die Bev&ouml;lkerungsmehrheit mit ins Boot zu holen. Satirisch zugespitzt hat dies Klaus Staeck in seinem 1972 erstellten Plakat &bdquo;Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen&ldquo;. Die dazugeh&ouml;renden Mechanismen hat Ulrike Herrmann in ihrem Buch &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5626\">Hurra wir d&uuml;rfen zahlen &ndash; der Selbstbetrug der Mittelschicht<\/a>&ldquo; seziert.<\/p><p>So alt die Methode ist, so neu sind die Mechanismen, derer sich libert&auml;re Blogs wie die &bdquo;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&ldquo; bedienen. Hier wird &ndash; &auml;hnlich wie bei den NachDenkSeiten &ndash; durchaus harsche Kritik an der Struktur des Finanzsystems ge&uuml;bt. Die &bdquo;Banken&ldquo; sind bei den Argumentationsmustern der Autoren stets die B&ouml;sen, die das Volk mit Hilfe einer willf&auml;hrigen Politik auspressen. Daran ist ja auch ein St&uuml;ck weit Wahres. Es gibt jedoch entscheidende Unterschiede zu den NachDenkSeiten. Bei Blogs &aacute; la &bdquo;Deutsche Wirtschaftsnachrichten&ldquo; bleiben &bdquo;die Banken&ldquo; und &bdquo;das Finanzsystem&ldquo; stets anonym, so als agieren sie im luftleeren Raum ohne Verbindungen zu den Privatpersonen, deren Reichtum sie mehren &ndash; gerne wird auch der Eindruck erweckt, dass es sich beim &bdquo;Finanzsystem&ldquo; um eine angloamerikanische Maschinerie handelt, die &bdquo;uns Deutschen&ldquo; das Geld wegnehmen will. Auch dieses Argumentationsmuster ist sehr alt. <\/p><p>Und nun wollen also &bdquo;Wall Street&ldquo; und &bdquo;City of London&ldquo; Lieschen M&uuml;ller an die Spargroschen? Bl&ouml;dsinn. Es ist vielmehr so, dass ein sehr kleines aber sehr wohlhabendes Klientel gro&szlig;e Angst davor hat, mit einem Teil seines Verm&ouml;gens f&uuml;r die Folgekosten eben jenen Finanzkapitalismus herangezogen zu werden, dem es seinen Wohlstand verdankt. Und libert&auml;re Dummk&ouml;pfe bei der WELT und obskuren Blogs erledigen f&uuml;r diese Klientel die K&auml;rrnerarbeit.  Daher kann unser Rat nur lauten: Seien Sie kritisch und bleiben Sie kritisch! Vor allem dann, wenn Sie f&uuml;r Interessen eingespannt werden sollen, die nicht Ihre Interessen sind.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/b0e72e71a97146ceb7386b72c48dda99\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrem aktuellen <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Monatsberichte\/2014\/2014_01_monatsbericht.pdf?__blob=publicationFile\">Monatsbericht [PDF &ndash; 1.2 MB]<\/a> stellt die Bundesbank ein f&uuml;r deutsche Verh&auml;ltnisse ungew&ouml;hnlich progressives Gedankenspiel auf: Bevor ein Krisenstaat der Eurozone in den Staatsbankrott geht, k&ouml;nne er sich doch auch &uuml;ber eine Verm&ouml;gensabgabe das ben&ouml;tigte Geld von den Reichen holen. Diese Idee hat zweifelsohne Charme. Seltsamerweise erreichten uns jedoch auch einige<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20407\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[197,135,41,11],"tags":[1594,589,325,1595,328],"class_list":["post-20407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afd","category-finanzpolitik","category-medienanalyse","category-strategien-der-meinungsmache","tag-deutsche-wirtschaftsnachrichten","tag-iwf","tag-staatsschulden","tag-vermoegensabgabe","tag-welt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20407"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20409,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20407\/revisions\/20409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}