{"id":2043,"date":"2007-01-24T09:20:03","date_gmt":"2007-01-24T08:20:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2043"},"modified":"2016-01-18T09:12:48","modified_gmt":"2016-01-18T08:12:48","slug":"sozialarbeit-a-la-roland-berger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2043","title":{"rendered":"Sozialarbeit \u00e0 la Roland Berger"},"content":{"rendered":"<p>Der Untersuchungsausschuss der Bremischen B&uuml;rgerschaft, der den Tod von Kevin aufkl&auml;ren soll, fragt nach Hintergr&uuml;nden f&uuml;r das Versagen des Jugendamtes. Die &ldquo;&Ouml;konomisierung&rdquo; des Jugendamtes nach den Vorschl&auml;gen der Unternehmensberater von Roland Berger habe in den letzten Jahren zu einer &ldquo;Reduzierung des fachlichen Selbstbewusstsein&rdquo; der Mitarbeiter gef&uuml;hrt, zu einer &ldquo;Schere im Kopf&rdquo;, sagte der Zeuge Oberregierungsrat Tersteegen, damals Mitarbeiter im Sozialressort, in der <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/20\/a0063.1\/textdruck\">taz<\/a>: Wer &ldquo;mit viel Papieraufwand um vergleichsweise kleine Summen f&uuml;r die Finanzierung von Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen streitet&rdquo; und Fremdunterbringungen vor einer &ldquo;Plausibilit&auml;ts&uuml;berpr&uuml;fung&rdquo; rechtfertigen muss, der ger&auml;t in Versuchung, solche unangenehmen Situationen eher zu vermeiden. Tersteegen: &ldquo;Der Amtsleiter fungierte als Sparkommissar und sah sich beauftragt, die Sanierung des Haushaltes zu unterst&uuml;tzen.&rdquo; In die F&uuml;hrungsetage seien Leute &ldquo;aus anderen Gr&uuml;nden als ihrer fachlichen Qualifikation&rdquo; gekommen. Gerhard Tersteegen hat uns sein Eingangsstatement vor dem Untersuchungsausschuss &bdquo;Kindeswohl&ldquo; zur Verf&uuml;gung gestellt.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Sozialarbeit &agrave; la Roland Berger gescheitert<\/strong><\/p><p>Untersuchungsausschuss &bdquo;Kindeswohl&ldquo; der Bremischen B&uuml;rgerschaft<br>\nEingangsstatement des Zeugen Gerhard Tersteegen<\/p><p>Ich habe mich gegen&uuml;ber dem Untersuchungsausschuss mit den Thesen zur Entfachlichung und &Ouml;konomisierung des Jugendamtes zu Wort gemeldet, weil ich die Sorge hatte &ndash; und mit dieser Sorge war ich nicht allein in der Fach&ouml;ffentlichkeit &ndash;, der tragische Tod des kleinen Kevin k&ouml;nnte einzig auf eklatantes Fehlverhalten des fallf&uuml;hrenden Sozialarbeiters zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.<\/p><p>Ich wollte ihre Aufmerksamkeit auf institutionelle, atmosph&auml;rische und fachliche  Rahmenbedingungen lenken, innerhalb derer das Fehlverhalten m&ouml;glich war und zugelassen wurde. F&uuml;r die Arbeit im AfSD w&auml;re auch ohne den tragischen Tod des kleinen Kevin eine Z&auml;sur dringlich angezeigt gewesen, damit notwendige fachliche Weichenstellungen vorgenommen  w&uuml;rden. Der Ma&szlig;nahmenkatalog der neuen Senatorin zu beabsichtigten Ver&auml;nderungen im AfSD macht un&uuml;bersehbar deutlich, welche M&auml;ngel es gab und gibt, die erst jetzt mit der Aufarbeitung des Kevin-Falles offen angesprochen werden.<\/p><p>Zum institutionellen Kontext, &uuml;ber den ich in den ihnen zugesandten Thesen Aussagen gemacht habe, geh&ouml;ren in erster Linie die Umorganisationen und Umorientierungen  im AfSD seit 1999, die &bdquo;Neujustierungen&ldquo; genannt wurden.<\/p><p>Ich m&ouml;chte mit ihrer Erlaubnis mit einem Selbstzitat beginnen. 1999 habe ich in einer Entgegnung zum Gesamtkonzept f&uuml;r die ambulanten Dienste in einem internen Papier formuliert: <\/p><blockquote><p>Die Praxis der Jugendhilfe ger&auml;t in Gefahr, dass die von ihr erbrachten und zu erbringenden Leistungen k&uuml;nftig nur noch unter monet&auml;ren Gesichtspunkten betrachtet werden. (&hellip;) Zu warnen ist davor, dass sozial benachteiligende Lebenslagen der Adressaten aus dem Blickfeld geraten und die Sicht &ouml;ffentlicher Verantwortung und Aufgabenwahrnehmung verschwindet.<\/p><\/blockquote><p>Der Fall Kevin ist ein krasses und tragisches Beispiel daf&uuml;r, dass die  Warnungen ihre Berechtigung hatten. Die Kritik an dem Konzept wurde auch in ausf&uuml;hrlichen Fachartikeln mit den &Uuml;berschriften &bdquo;Zur Tyrannei des Wegschauens&ldquo; und &bdquo;Neue Steuerung und Systemik &ndash; eine verh&auml;ngnisvolle Aff&auml;re&ldquo; publiziert. Eine offene Diskussion dar&uuml;ber hat die Amtsleitung nicht zugelassen, sondern als `Energievergeudung` diffamiert.<\/p><p>In den Jahren der Umsetzung dieses Konzeptes ist im AfSD ein Kostendruck-Regime errichtet worden. Eine kleine Gruppe von Leitungskr&auml;ften, die nicht alle nach fachlicher Eignung und Erfahrung ausgew&auml;hlt wurden, hat &ndash; durch die Weitergabe des Drucks an die Mitarbeiter &ndash; daran mitgewirkt, dass es bei einem Teil der Fachkr&auml;fte zu einer Deformation des fachlichen Selbstbewusstseins gekommen ist.<\/p><p>Meine Analyse des Prozesses will ich in drei Punkten knapp zusammenfassen, bevor ich auf Fragen ihrerseits eingehe:<\/p><ol>\n<li>Die Umsteuerung des Amtes zielte darauf, die Sparvorgaben von Senat und B&uuml;rgerschaft zu realisieren durch Personalreduzierungen und Herabsenkung der Jugendhilfefallzahlen, insbesondere bei den Fremdplatzierungen. Die Umstellungen wurden von der &ndash; unrealistischen &ndash; Botschaft begleitet, sie w&uuml;rden die Arbeitsqualit&auml;t verbessern und die quantitative Ausd&uuml;nnung des Personals im ambulanten Dienst &ndash; er wurde nach Angaben des Personalrates um 40 von 150 Stellen reduziert &ndash; k&ouml;nne qualitativ kompensiert werden. Die daf&uuml;r vorgesehene Instrumente waren u.a.:\n<ul>\n<li>Zusammenlegung von bislang getrennten Fachdiensten, im Jugendhilfebereich: Kinder und deren Familien &ndash; Jug .u.d. F.<\/li>\n<li>Paradigmenwechsel im Sinne systemischer Denkweise und Umsteuerung zum Fallmanagement mit entsprechender Schulung und Qualifizierung<\/li>\n<li>Die Einrichtung von erst 12, sp&auml;ter &ndash; wegen der Hartz- Gesetzgebung &ndash; 6 Sozialzentren, &Uuml;bertragung der Fach- und Ressourcen-Verantwortung an die SZ-Leitungen<\/li>\n<li>Auslagerung von Spezialdiensten &ndash; &Uuml;bertragung an freie Tr&auml;ger<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie k&ouml;nnen sich bei den Fachkr&auml;ften selbst erkundigen, ob die angek&uuml;ndigte Kompensation &uuml;ber diese Instrumente eingetreten ist. Sie werden ganz sicher erfahren, dass die Arbeit sich ungeheuer verdichtet hat und wenig Zeit geblieben ist f&uuml;r die gr&uuml;ndliche fachliche Abw&auml;gung von Einzelf&auml;llen. Ein Mitarbeiter berichtete mir, dass seine Fallzahl von 40 auf 75-80 angestiegen ist. Vorgesehen waren f&uuml;r die Beratung uneindeutiger F&auml;lle in einer Fachlichen Weisung die sog. kollegialen Beratungen. Es ist erstens zu fragen, ob und wie h&auml;ufig insgesamt diese Methode zur Qualit&auml;tssicherung in der ambulanten Arbeit generell angewandt wurde und zweitens, mit welchem Ergebnis im Fall Kevin eine solche kollegiale Beratung stattgefunden hat. Wichtig ist dar&uuml;ber hinaus die Frage, welche Instanz im AfSD die Verantwortung f&uuml;r das Pr&uuml;fen trug, ob und wie fachliche Weisungen in der Alltagspraxis umgesetzt wurden. Eine Gesch&auml;ftsordnung, in der dies normalerweise geregelt wird, ist nach Aufl&ouml;sung der NOSD-Strukturen nach meiner Kenntnis nicht in Kraft gesetzt worden. Ein Fach-Controlling, das diesen Namen verdient, und eine Jugendhilfe-Planung gibt es im Amt ebenfalls nicht. (Sie merken, ich spreche hier Punkte an, die im Ma&szlig;nahmenkatalaog enthalten sind).<\/p><\/li>\n<li>Neben der Personal-Einsparung haben die Zusammenf&uuml;hrung von Fach- und Ressourcen-Verantwortung bei den regionalen Leitungskr&auml;ften zusammen mit den Kontrakt- und  Controlling-Verfahren eine so eminente Rolle gespielt, das es m.E. zutreffend ist, von einer &Ouml;konomisierung des Amtes zu sprechen. Der Prozess der &Uuml;bertragung betriebswirtschaftlicher Instrumente auf diesen sensiblen Teil des &ouml;ffentlichen Dienstes hat eine so starke Bedeutung erlangt, dass dadurch das sorgf&auml;ltige Er&ouml;rtern und Abw&auml;gen von fachlichen Fragen der Hilfegew&auml;hrung in den Hintergrund gedr&auml;ngt wurde Zu dieser Einsch&auml;tzung bin ich gekommen nach etlichen Gespr&auml;chen mit Sozialarbeitern des ambulanten Dienstes, aber auch mit PraktikantInnen, die die Amtsatmosph&auml;re w&auml;hrend ihrer Ausbildung erlebten. Ich empfehle dem Ausschuss, sich kundig zu machen &uuml;ber Themen, Abl&auml;ufe und Ergebnisse der Controlling-Gremien. Wie mir berichtet wurde, haben die Controlling-Gremien sich vorrangig mit Zahlen und nur am Rande mit den fachlichen Fragen der Hilfeleistungen und den Hilfeprozessen selbst befasst.\n<p>Die regionalen Leitungen mussten den &uuml;ber die Spar-Kontrakte zwischen Amtsleitung und Regionalleitungen erzeugten Druck an die Fachkr&auml;fte weitergeben. Dieser Umstand hat, so bin ich informiert worden, zu einem dauerhaften  Rechtfertigungszwang gef&uuml;hrt und insgesamt auch eine Misstrauensatmosph&auml;re im Amt erzeugt. Es ist nicht &uuml;bertrieben, die Wirkung dieser Druck- und Rechtfertigungsatmosph&auml;re auf die Fachkr&auml;fte als Reduzierung ihres fachlichen Selbstbewusstsein zu kennzeichnen, Ein weiterer Hinweis daf&uuml;r, dass der fachlichen Kompetenz der Sozialarbeiter im ambulanten Dienst keine gro&szlig;e Wertsch&auml;tzung entgegengebracht wurde, ist, dass die Amtsleitung den Fachkr&auml;ften gegen&uuml;ber zum Ausdruck brachte, dass eine fachliche Kommunikation mit ihnen f&uuml;r sie nicht infrage komme &ndash; sie setze sich nur mit ihren Vorgesetzten auseinander. Die These, die Entscheidungen seien von der Schere im Kopf &ndash; stets ging es um Budgeteinhaltung versus ad&auml;quater Hilfema&szlig;nahmen &ndash; beeinflusst worden, ist nicht aus der Luft gegriffen. Ich k&ouml;nnte ihnen Beispiele daf&uuml;r liefern, dass Mitarbeiter sich mit viel Papieraufwand um vergleichsweise kleine Summen f&uuml;r die Finanzierung von Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen streiten mussten und dann auch noch in Misskredit gerieten, wenn sie ablehnende Entscheidungen nicht mittragen konnten.<\/p><\/li>\n<li>Die Umsteuerung des Amtes nach dem Muster des Neuen Steuerungsmodells wurde flankierend ideologisch gest&uuml;tzt durch eine mit dem Begriff &bdquo;Systemik&ldquo; zu kennzeichnende psychologische Denkrichtung, die kosteng&uuml;nstige Kurzzeit-Ma&szlig;nahmen prinzipiell f&uuml;r angemessen h&auml;lt. Die dem Gesamtkonzept f&uuml;r die Umsteuerung des ambulanten Dienstes zugrunde liegende Variante des systemischen Denkens gilt in Fachkreisen als einseitig. Ihre biologistisch ausgerichtete Grundannahme ist, dass Familien-Systeme sich stets selbst regulieren und es nur geringer Anst&ouml;&szlig;e bedarf, um ihre Funktionsf&auml;higkeit wiederherzustellen. Mit Verwahrlosungs-Ph&auml;nomenen und dramatischen materiellen und p&auml;dagogischen Defiziten, die in sozial benachteiligten Schichten verst&auml;rkt festzustellen sind, mag diese Denkrichtung sich nicht befassen. Dabei ist besonders wichtig die generelle Ablehnung und Abkehr von zeitintensiven Ma&szlig;nahmen, in denen auf Vertrauen basierende Beziehungsarbeit eine Rolle spielt.<\/li>\n<\/ol><p><strong>Ich komme zum FAZIT:<\/strong><\/p><p>Das Fazit meiner Analyse ist, dass bei den Ver&auml;nderungen im AfSD betriebswirtschaftliche Denk- und Handlungsmuster eine die Fachlichkeit &uuml;berlagernde Eigendynamik entfaltet haben, die zu Lasten gr&uuml;ndlicher fachlicher Abw&auml;gungen in der Alltagspraxis des Amtes ging. Das AfSD hat sich zu einem Exerzierfeld zur Einf&uuml;hrung des neoliberal ausgerichteten &bdquo;Neuen Steuerungsmodells&ldquo; entwickelt. Der Amtsleitung fungierte als Sparkommissar und sah sich beauftragt, die Sanierung des Bremischen Haushaltes zu unterst&uuml;tzen. Sie hat diesen Auftrag in unertr&auml;glich autorit&auml;rer und auch m.E. den gesetzlichen Auftr&auml;gen widersprechender Weise umgesetzt.<\/p><p>Mit dem Inkrafttreten des neuen Jugendhilfegesetzes wurde in der bundesrepublikanischen Fachdiskussion das &bdquo;lebendige Jugendamt&ldquo; beschworen und f&uuml;r eine &bdquo;Offensive Jugendhilfe&ldquo; mit solidarischer Grundhaltung gegen&uuml;ber den anvertrauten Kindern und Jugendlichen votiert &ndash; auch in Bremen. Von dieser Tradition hat sich das Bremer Jugendamt im vergangenen halben Jahrzehnt  in einem f&uuml;r mich erschreckenden Ma&szlig; losgesagt. Dies ist der Kern dessen, was ich ihnen im Zusammenhang mit dem Fall Kevin vermitteln m&ouml;chte. Damit verbinde ich die Hoffnung und Erwartung, dass die begonnene Neubesinnung nicht im Ank&uuml;ndigungsstadium verbleibt.<\/p><p>Gerhard Tersteegen &ndash; im Januar 2007<\/p><p>&nbsp;<\/p><p>Siehe dazu auch taz: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/20\/a0069.1\/textdruck\">&bdquo;Gescheiterte Logik&ldquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Untersuchungsausschuss der Bremischen B&uuml;rgerschaft, der den Tod von Kevin aufkl&auml;ren soll, fragt nach Hintergr&uuml;nden f&uuml;r das Versagen des Jugendamtes. 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