{"id":2053,"date":"2007-01-26T08:52:38","date_gmt":"2007-01-26T07:52:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2053"},"modified":"2007-01-26T17:52:14","modified_gmt":"2007-01-26T16:52:14","slug":"hinweise-des-tages-314","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2053","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Sieg der Lobbyisten: Im Streit um die Gesundheitsreform wurden die meisten der noch verbliebenen sozialen Elemente wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht<\/strong><br>\nAuch von vielen linken Kritikern der Reform wurde anscheinend &uuml;bersehen, dass die Gesundheitsreform durchaus nicht nur unsoziale Elemente enthielt. Die privaten Krankenkassen h&auml;tten unbefristet einen Basistarif anbieten m&uuml;ssen. Diese Regelung h&auml;tte in der Konsequenz bedeutet, dass &auml;ltere oder kranke PKV-Versicherte die M&ouml;glichkeit gehabt h&auml;tten, in diesen billigeren Basistarif der Privatkassen zu wechseln. Damit w&auml;re ein zentrales Element der &ldquo;Zwei-Klassenmedizin&rdquo; verschwunden gewesen. Dagegen liefen die Lobbyverb&auml;nde der Privatkassen sowie der &Auml;rzteorganisationen Sturm.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/24\/24501\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Kauflaune der Deutschen hat sich nach der Mehrwertsteuererh&ouml;hung im Januar so rasant verschlechtert wie noch nie<\/strong><br>\nDer Konsum-Indikator der Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) fiel wegen der Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer schlagartig von 8,5 auf 4,8 Punkte. &ldquo;Offenbar herrscht unter den Konsumenten zurzeit noch erhebliche Verunsicherung dar&uuml;ber, wie sich die h&ouml;here Mehrwertsteuer tats&auml;chlich auf die Preise ausgewirkt hat&rdquo;, teilte die GfK mit. Anschaffungen w&uuml;rden deshalb zur&uuml;ckgehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,462162,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir haben zwar von der Kaffeesatzleserei der GfK <a href=\"?s=GfK&amp;Submit.x=31&amp;Submit.y=12\">nie viel gehalten<\/a>, aber dass die Mehrwertsteuererh&ouml;hung, wenn sich sonst nichts &auml;ndert (also etwa die L&ouml;hne deutlich steigen) negative Auswirkungen auf den Konsum und damit auf die stagnierende Binnennachfrage haben d&uuml;rfte, davor haben wir st&auml;ndig gewarnt. Das kann man sich auch ohne Umfrage an seinen f&uuml;nf Fingern ausrechnen. Und dass das Geschw&auml;tz, wonach die Senkung der Arbeitslosenversicherung angeblich die Mehrwertsteuererh&ouml;hung kompensieren w&uuml;rde, nur Propaganda f&uuml;r die Senkung der Lohn(neben)kosten war, darauf hatten wir auch <a href=\"?p=1822\">&ouml;fters hingewiesen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>F&uuml;r ein paar Euro mehr: Diskussion um den Mindestlohn in Deutschland<\/strong><br>\nIn der Europ&auml;ischen Union gelten in 20 von 27 Staaten Mindestl&ouml;hne. Die Gro&szlig;e Koalition in Deutschland ist in dieser Frage zerstritten. Sie diskutiert verschiedene Strategien, um Lohndumping Einhalt zu gebieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/586163\/drucken\/\">Deutschlandradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ber&uuml;cksichtigt man auch den nachfolgenden Hinweis, dann kann man den Eindruck gewinnen, dass in Wahrheit dar&uuml;ber beraten wird, wie trotz aller Sorgen der Bev&ouml;lkerung Schritte gegen das Lohndumping vermieden werden k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Auf dem Abstellgleis<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Koalitionspartner bei Reizthemen wie Mindest- und Kombilohn noch &uuml;ber Chancen und Risiken der Vorschl&auml;ge streiten, ist ein anderes Projekt fast stillschweigend und mit partei&uuml;bergreifendem Konsens abgesegnet worden: ein aus staatlichen Mitteln finanzierter und auf Dauer angelegter &ldquo;dritter Arbeitsmarkt&rdquo; f&uuml;r Langzeitarbeitslose, denen die Koalitionsfachleute den Stempel &ldquo;nicht vermittelbar&rdquo; aufgedr&uuml;ckt haben. Mit der Verwirklichung haben es die Koalition&auml;re eilig, denn noch in diesem Fr&uuml;hjahr sollen die ersten 100.000 Teilnehmer an die gemeinn&uuml;tzige Arbeit gehen, ohne dass diese bisher konkretisiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~EB1B25B9BC0864B29A2FC1D9550F86F1F~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ein solches Gesetz zu verabschieden, ohne dass &bdquo;die gemeinn&uuml;tzige Arbeit &hellip; bisher konkretisiert wurde&ldquo;, und dies im Wissen zu tun, dass es zur massenhaften Verdr&auml;ngung und Vernichtung regul&auml;rer Arbeitspl&auml;tze kommen kann, ist entweder eine weitere, unglaubliche, handwerkliche Schlamperei oder aber Ausdruck des politischen Willens der Mehrheit des Deutschen Bundestags, auch in Zukunft staatliche Mittel einzusetzen, um die L&ouml;hne weiter sinken zu lassen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Vorerst kein Geld f&uuml;r Kaufland<\/strong><br>\nEtappensieg f&uuml;r Handelsgewerkschaften: Die Lidl und Kaufland betreibende Schwarz-Gruppe erh&auml;lt einstweilen kein Darlehen der &raquo;Europ&auml;ischen Bank f&uuml;r Wiederaufbau uns Entwicklung&laquo; f&uuml;r die Expansion von Kaufland in Rum&auml;nien. Ausschlaggebend waren Interventionen von Gewerkschaften, die &uuml;ber Gesetzesverst&ouml;&szlig;e bei Kaufland in Polen berichtet hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nd-online.de\/artikel.asp?AID=104002&amp;IDC=3&amp;DB=\">ND<\/a><\/li>\n<li><strong>Dossier Private Equity plant neue Lobbygruppe<\/strong><br>\nMehrere der weltgr&ouml;&szlig;ten Finanzinvestoren arbeiten an der Gr&uuml;ndung einer neuen Interessenvertretung in Deutschland. Die Initiative ist eine sp&auml;te Reaktion auf die von SPD-Politiker Franz M&uuml;ntefering 2005 entfachte &ldquo;Heuschrecken&rdquo;-Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/154395.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Interessenkonflikte von Ex-MEP Linkohr (SPD)<\/strong><br>\nRolf Linkohr war von 1979 bis 2004 Europaabgeordneter f&uuml;r die SPD. 2005 gr&uuml;ndete er die Beratungsfirma &lsquo;Centre for European Energy Strategy&rsquo; (C.E.R.E.S.), das gro&szlig;e Energieunternehmen in Lobbyfragen ber&auml;t. Zugleich ist er Sonderberater des EU-Kommissars f&uuml;r Energie, Andreas Piebalgs. Das Corporate Europe Observatory hat deshalb einen offenen Brief an Piebalgs geschrieben und um eine Kl&auml;rung dieses Interessenkonflikts gebeten. C.E.R.E.S. selbst verweigert die Offenlegung ihrer Kunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/01\/die-interessenkonflikte-von-ex-mep-linkohr-spd\/\">Lobbycontrol<\/a><\/li>\n<li><strong>Hungerhilfe kommt nicht ans Ziel<\/strong><br>\nDie Nahrungshilfe f&uuml;r hungernde Menschen sollte laut der Uno-Weltern&auml;hrungsorganisation FAO effizienter gestaltet werden. Fast ein Drittel der weltweiten Lebensmittelhilfe kommt nicht bei den Hungernden an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/01\/24\/al\/newzzEXBPFC0O-12.print.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Eine b&ouml;sartige Wut<\/strong><br>\nEs gibt eine &ldquo;Israel-Lobby&rdquo; in den USA, der viele fundamentalistische Christen angeh&ouml;ren. Die Mehrheit der amerikanischen Juden sieht Israels Politik kritisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/25\/a0189.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Arthur Kreutzer: Von der Betriebs- zur Justizkorruption<\/strong><br>\nDas Urteil gegen Peter Hartz ist gesprochen: Zwei Jahre auf Bew&auml;hrung und 576.000 Euro Geldstrafe. Doch solcher Handel mit der Gerechtigkeit zersetzt den Strafprozess.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/online\/2007\/04\/hartz-prozess-urteil-kungelei\">Die Zeit Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Rentenversicherung will private Policen vertreiben<\/strong><br>\nDie Deutsche Rentenversicherung &ndash; wohlgemerkt die Institution, die die gesetzliche Rente verwaltet &ndash; positioniert sich als Impulsgeber f&uuml;r eine private, kapitalgedeckte Altersabsicherung und sieht sich beispielsweise zuk&uuml;nftig als der zentrale Beratungsdienstleister f&uuml;r Altersvorsorge. Dies ist das Ergebnis der Studie Branchenkompass 2006 Sozialversicherungen von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z-Institut.<br>\nDie Rentenversicherer haben die Zeichen der Zeit erkannt und bieten ihren Versicherten ihre Dienstleistungen auch in diesem Bereich an. Aufgrund gesetzlicher Einschr&auml;nkungen k&ouml;nnen sie allerdings nicht mit eigenen Produkten an den Markt gehen. Deshalb setzen sie auf Kooperationen mit der privaten Versicherungswirtschaft. So k&ouml;nnen sie ihr Produktportfolio ohne rechtliche Hindernisse erweitern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.banktip.de\/news\/20826\/Deutsche-Rentenversicherung-will-private-Policen.html\">www.banktip.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wenn das stimmt, dann braucht man sich nicht mehr zu wundern, dass die Deutsche Rentenversicherung nur so lasch gegen die Kampagnen zur Verunsicherung der gesetzlichen Rente und f&uuml;r private Vorsorge vorgeht.<br>\nWenn man dazu heute aus der Allensbach-Umfrage erf&auml;hrt, dass 70 Prozent der Menschen die gesetzliche Rente f&uuml;r die optimale L&ouml;sung halten, dann kann man solche Pl&auml;ne nur als Vertrauensbruch gegen&uuml;ber den Versicherten bezeichnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ein paar interessante Hinweise zur periodisch hochgezogenen Kampagne gegen die gesetzliche Rente<\/strong><br>\nEin bereits etwas &auml;lterer Link zu BILDblog vom 17.03.2006<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bildblog.de\/?p=1233\">Bildblog<\/a>\n<p>Anbei ein Link zu einem Stern-online-Artikel, der ebenfalls bereits im Jahr 2006 erschienen ist. In diesem Artikel wird lobenswerterweise auf die Verbindung Miegels zur Versicherungswirtschaft hingewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/finanzen-versicherung\/finanzen\/565910.html?q=rente%20stiftung%20warentest\">STERN<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Wie aber kommt es zu den Differenzen bei den Rentenberechnungen von Bert R&uuml;rup und Meinhard Miegel? Miegels Institut f&uuml;r Altersvorsorge, das von der Deutschen Bank und deren Versicherungstochter Deutscher Herold finanziert wird, rechnet die Inflation mit ein. Diese schleichende Geldentwertung knabbert schlie&szlig;lich auch an der sp&auml;teren Rente. Klingt ehrlich, hat aber ein Geschm&auml;ckle: Kein einziger privater Lebens- oder Rentenversicherer wendet diese Berechnungsart in den Modellrechnungen f&uuml;r seine Kunden an. Die Finanzbranche fordert somit von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Transparenz, die sie bei ihren eigenen Produkten nicht leistet.<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Und es wird auf die wesentlich positivere Bewertung der gesetzlichen Rente durch Stiftung Warentest hingewiesen:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Die von anderen Interessen unabh&auml;ngige Stiftung Warentest kommt in ihrem Heft &ldquo;Finanztest&rdquo; (5\/2006) j&uuml;ngst zu anderen Ergebnissen als Meinhard Miegel. Die Versicherten erhalten auch k&uuml;nftig mehr Rente, als sie an Beitr&auml;gen eingezahlt haben, lautet das Fazit der Warentest-Berechnungen.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Anmerkungen:<\/strong> W&uuml;rde die Politik darauf verzichten, die zuk&uuml;nftigen Modalit&auml;ten der gesetzlichen Rente unn&ouml;tigerweise zu verschlechtern, dann w&auml;re das Ergebnis f&uuml;r die gesetzliche Rente noch positiver.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein weiterer Hinweis von einem unserer Leser:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Ein kurzes Mail m&ouml;chte ich euch schreiben mit einem Dankesch&ouml;n f&uuml;r die gute und hartn&auml;ckige Aufkl&auml;rungsarbeit zur aktuellen Anti-Rentenkampagne. Es ist so wichtig, dass Sie am Ball bleiben und die Links zu den verschiedenen kritischen Stimmen und Analysen ver&ouml;ffentlichen, denn es ist schier zum Verzweifeln, welches Propagandafeuerwerk da momentan abgelassen<br>\nwird:<\/p>\n<p>Gestern in allen Nachrichtensendungen von Tagesthemen bis zum RTL-Nachtjournal die Botschaft &ldquo;Schlie&szlig;en Sie schnellstens private Vorsorgevertr&auml;ge ab!&rdquo;, gerade jetzt in diesem Moment prophezeien Maybritt Illner und Daniel Bahr im ZDF die gro&szlig;e Altersarmut, ja selbst der<br>\nJugendsender des WDR, &ldquo;1Live&rdquo;, hat sich gestern den ganzen Nachmittag bis 20:00 Uhr auf seine banal-flapsige Weise immer wieder diesem Thema gewidmet, aber nat&uuml;rlich ganz einseitig mit dem Kanon &ldquo;die staatliche Rente ist nichts mehr wert&rdquo;. Das <a href=\"http:\/\/www.einslive.de\/magazin\/sektor\/2007\/januar\/gaestebuch_armut_im_alter.jsp?\">G&auml;stebuch<\/a> ist dann auch ein wirklich deprimierender Beleg, wie sehr diese Propaganda schon das Denken unserer Jugend manipuliert und vereinnahmt hat. Das Konzept des permanenten Schlechtredens scheint sich langfristig also schon auszuzahlen (und es ist wohl auch ein trauriger Beleg daf&uuml;r, wie sehr die Kommerzialisierung und Banalisierung der Medien die gro&szlig;e Masse der Bev&ouml;lkerung einlullt, um nicht zu sagen zum unkritischen Konsumenten verdummt -&gt; einer der sehr wichtigen Gedanken ja auch in Herrn M&uuml;llers Buch Machtwahn.<\/p>\n<p>Es gibt nat&uuml;rlich durchaus auch sehr gute Beitr&auml;ge im WDR, die wirklich die Fragw&uuml;rdigkeit vieler PR-Phrasen entlarven, so hat WDR5-Radio am Sonntag eine interessante mehrteilige Feature-Serie <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/index.phtml?beitrag=847210\">&ldquo;Die graue Republik&rdquo;<\/a> gestartet, mit einer wirklich guten ersten Folge. Aber mit einer Sendezeit Sonntagmorgen um 7:30 Uhr ist die Quote wohl extrem niedrig, was hoffentlich nicht auch schon vors&auml;tzliche Absicht ist. Sehr schade drum!<\/p>\n<p>Insgesamt ist die Einseitigkeit der Presse aber sehr erschreckend, gerade auch wenn ich mir zum Beispiel die hiesige lokale Tagespresse (Aachener Zeitung) anschaue, wo es offenbar auch gar keine eigene Recherche mehr gibt und dieser furchtbare Dreiteiler im ZDF in den h&ouml;chsten T&ouml;nen gelobt wurde, weil endlich &ldquo;eindringlich aufr&uuml;ttelnd&rdquo;. Deshalb nochmals vielen Dank f&uuml;r die aktuellen Links zu den doch vorhandenen kritischen Kommentaren und Analysen.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2053"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2053\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}